2026-04-schlossberghoehlen-technische-ausruestung
Die Kreisstadt Homburg plant die touristische Neuerschließung des Schlossberges. Gegenstand dieser Ausschreibung ist im Rahmen des Teilprojekts 1 die Technische Ausrüstung für Gebäude 37 und Höhlenbereich Ebene 1 inkl. Höhlen-Aufzug E1-E10: Stromversorgung, Lüftung, Sicherheitsausstattung, Ein-/Auslasskontrollsystem, A...
Angebotsfrist:08. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Kreisstadt Homburg plant die touristische Neuerschließung des Schlossberges. Gegenstand dieser Ausschreibung ist im Rahmen des Teilprojekts 1 die Technische Ausrüstung für Gebäude 37 und Höhlenbereich Ebene 1 inkl. Höhlen-Aufzug E1-E10: Stromversorgung, Lüftung, Sicherheitsausstattung, Ein-/Auslasskontrollsystem, Aufzugsanlage. Lei...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Kreisstadt Homburg/Saar
- Veröffentlicht: 11. Mai 2026
- Frist: 08. Juni 2026
- Thema: Elektroplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Die Kreisstadt Homburg plant die touristische Neuerschließung des Schlossberges. Gegenstand dieser Ausschreibung ist im Rahmen des Teilprojekts 1 die Technische Ausrüstung für Gebäude 37 und Höhlenbereich Ebene 1 inkl. Höhlen-Aufzug E1-E10: Stromversorgung, Lüftung, Sicherheitsausstattung, Ein-/Auslasskontrollsystem, Aufzugsanlage. Leistungen gem. §§ 53, 55 HOAI (LP 1-9, Anlagengruppen 1-6). Voraussichtliche Kosten rd. 1,7 Mio. EUR brutto. Zeitplan ist Bestandteil der Vergabeunterlagen und einzuhalten.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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Die Kreisstadt Homburg plant die touristische Neuerschließung des Schlossberges. Das Gesamtensemble "Homburger Schlossberg" besteht neben dem großzügigen naturlandschaftlichen Angebot und dem weitverzweigten Wegenetz für Freizeit, Sport und Erholung, maßgeblich auch aus seinen Sehenswürdigkeiten, der mächtigen Ruine der ehemaligen Vauban"schen Festungsanlage aus dem 17. Jahrhundert und den Schlossberghöhlen mit beeindruckenden Kuppeln und Stollengängen. Sie gelten als "die größten Buntsandsteinhöhlen Europas". Beide Anlagen sind denkmalrechtlich geschützt, die Schlossberghöhlen befinden sich darüber hinaus zusätzlich unter bergrechtlicher Aufsicht. Das Gesamtprojekt ist in zwei Teilprojekte unterteilt. Teilprojekt 1 (TP 1) beinhaltet die Einrichtung eines Besucherzentrums als Hauptanlaufstelle für Besucher des Schlossberges sowie die Flächenerweiterung der Besucherhöhlen mit barrierefreiem Zugang aus der Homburger Altstadt; Teilprojekt 2 (TP 2) beinhaltet die Neuerschließung der Festungsanlage Schlossberg mit Sanierung, Sicherung, Ausbau, Teilrekonstruktion Visualisierung und touristischer Aufwertung. Gegenstand dieser Ausschreibung ist im Rahmen des TP 1 die Technische Ausrüstung - Gebäude 37 und Höhlenbereich Ebene 1 inkl. Höhlen-Aufzug E1-E10 - TA Gebäude Karlsbergstr. 37 , Aufzug - TA Höhlenbereich Ebene 1: Stromversorgung, Lüftungseinrichtungen, Sicherheitsausstattung, Ein-/Auslasskontrollsystem, Aufzugsanlage E1-E10, etc. Der Zeitplan für das TP 1 (soweit derzeit abschätzbar) sowie ein Fotorundgang für das TP 1 sind Bestandteil der Vergabeunterlagen; dieser Zeitplan ist unbedingt einzuhalten. Auf der Basis einer ersten Kostenschätzung betragen die voraussichtlichen anrechenbaren Kosten rd. 1,7 Mio. EUR (brutto). Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß §§ 53, 55 HOAI (Leistungsphasen 1-9, Anlagengruppen 1-6). Die Baumaßnahme wird voraussichtlich mit öffentlichen Mitteln gefördert. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsphasen vor. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Im Falle des Abrufs von Leistungsphasen ist der Auftragnehmer verpflichtet, die jeweiligen Leistungen zu erbringen.
- Kreisstadt Homburg/SaarFrist: 08. Juni
Touristische Neuerschließung Schlossberges in Homburg
Die Kreisstadt Homburg schreibt im Rahmen der touristischen Neuerschließung des Schlossberges (Teilprojekt 1: Besucherzentrum und Höhlenerweiterung mit barrierefreiem Zugang) die Technische Ausrüstung für Gebäude Karlsbergstr. 37 und Höhlenbereich Ebene 1 inkl. Aufzug E1-E10 aus. Leistungen gemäß §§ 53, 55 HOAI (LPh 1–9, Anlagengruppen 1–6): Stromversorgung, Lüftung, Sicherheitsausstattung, Ein-/Auslasskontrollsystem, Aufzugsanlage. Voraussichtliche Kosten ca. 1,7 Mio. Euro brutto. Zeitplan in Vergabeunterlagen verbindlich.
- Kreisstadt Homburg/SaarFrist: 08. Juni
2026-04-schlossberghoehlen-objektplanung
Die Kreisstadt Homburg plant die touristische Neuerschließung des Schlossberges. Gegenstand ist die Objektplanung (LPH 1-9 gemäß § 34 HOAI) für das Besucherzentrum Karlsbergstraße 37 inklusive Außengelände und Erschließung (Teilprojekt 1). Die voraussichtlichen Kosten betragen ca. 2,7 Mio. EUR brutto. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Maßnahme ist denkmalgeschützt und wird voraussichtlich öffentlich gefördert. Ein Zeitplan ist zwingend einzuhalten.
- Kreisstadt Homburg/Saar
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Die Kreisstadt Homburg plant die touristische Neuerschließung des Schlossberges. Das Gesamtensemble "Homburger Schlossberg" besteht neben dem großzügigen naturlandschaftlichen Angebot und dem weitverzweigten Wegenetz für Freizeit, Sport und Erholung, maßgeblich auch aus seinen Sehenswürdigkeiten, der mächtigen Ruine der ehemaligen Vauban"schen Festungsanlage aus dem 17. Jahrhundert und den Schlossberghöhlen mit beeindruckenden Kuppeln und Stollengängen. Sie gelten als "die größten Buntsandsteinhöhlen Europas". Beide Anlagen sind denkmalrechtlich geschützt, die Schlossberghöhlen befinden sich darüber hinaus zusätzlich unter bergrechtlicher Aufsicht. Das Gesamtprojekt ist in zwei Teilprojekte unterteilt. Teilprojekt 1 (TP 1) beinhaltet die Einrichtung eines Besucherzentrums als Hauptanlaufstelle für Besucher des Schlossberges sowie die Flächenerweiterung der Besucherhöhlen mit barrierefreiem Zugang aus der Homburger Altstadt; Teilprojekt 2 (TP 2) beinhaltet die Neuerschließung der Festungsanlage Schlossberg mit Sanierung, Sicherung, Ausbau, Teilrekonstruktion Visualisierung und touristischer Aufwertung. Gegenstand dieser Ausschreibung ist im Rahmen des TP 1 das Gebäude/ Besucherzentrum Karlsbergstraße 37 mit Außengelände mit den Leistungen - Objektplanung Karlsbergstr. 37 - Außengelände (Hofgelände) am Gebäude - Erschließung. Der Zeitplan für das TP 1 (soweit derzeit abschätzbar) sowie ein Fotorundgang für das TP 1 sind Bestandteil der Vergabeunterlagen; dieser Zeitplan ist unbedingt einzuhalten. Auf der Basis einer ersten Kostenschätzung betragen die voraussichtlichen Kosten rd. 2,7 Mio. EUR (brutto). Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungen der Objektplanung gemäß § 34 HOAI (Leistungsphasen 1-9). Die Baumaßnahme wird voraussichtlich mit öffentlichen Mitteln gefördert. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsphasen vor. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Im Falle des Abrufs von Leistungsphasen ist der Auftragnehmer verpflichtet, die jeweiligen Leistungen zu erbringen.
- Kreisstadt Homburg/SaarFrist: 08. Juni
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Die Kreisstadt Homburg plant die touristische Neuerschließung des Schlossberges. Das Gesamtensemble "Homburger Schlossberg" besteht neben dem großzügigen naturlandschaftlichen Angebot und dem weitverzweigten Wegenetz für Freizeit, Sport und Erholung, maßgeblich auch aus seinen Sehenswürdigkeiten, der mächtigen Ruine der ehemaligen Vauban"schen Festungsanlage aus dem 17. Jahrhundert und den Schlossberghöhlen mit beeindruckenden Kuppeln und Stollengängen. Sie gelten als "die größten Buntsandsteinhöhlen Europas". Beide Anlagen sind denkmalrechtlich geschützt, die Schlossberghöhlen befinden sich darüber hinaus zusätzlich unter bergrechtlicher Aufsicht. Das Gesamtprojekt ist in zwei Teilprojekte unterteilt. Teilprojekt 1 (TP 1) beinhaltet die Einrichtung eines Besucherzentrums als Hauptanlaufstelle für Besucher des Schlossberges sowie die Flächenerweiterung der Besucherhöhlen mit barrierefreiem Zugang aus der Homburger Altstadt; Teilprojekt 2 (TP 2) beinhaltet die Neuerschließung der Festungsanlage Schlossberg mit Sanierung, Sicherung, Ausbau, Teilrekonstruktion Visualisierung und touristischer Aufwertung. Gegenstand dieser Ausschreibung ist im Rahmen des TP 1 die Freianlagenplanung mit den Leistungen - rückseitiges Hanggelände am Gebäude Karlsbergstr. 37 - Treppenaufgang zum bestehenden Panoramaweg - Waldwegeverbindung zwischen Panoramaweg und Premium-Wanderweg (einschl. tour. Ausstattung) - Überarbeitung der vorhandenen Wegstrecke zw. Premium-Wanderweg und dem derzeitigen Kassenhaus. Der Zeitplan für das TP 1 (soweit derzeit abschätzbar) sowie ein Fotorundgang für das TP 1 sind Bestandteil der Vergabeunterlagen; dieser Zeitplan ist unbedingt einzuhalten. Auf der Basis einer ersten Kostenschätzung betragen die voraussichtlichen Kosten rd. 220.000 Mio. EUR (brutto). Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungen der Freianlagenplanung gemäß § 39 HOAI (Leistungsphasen 1-9). Die Baumaßnahme wird voraussichtlich mit öffentlichen Mitteln gefördert. Der Auftraggeber behä
- Kreisstadt Homburg/SaarFrist: 08. Juni
Touristische Neuerschließung des Schlossberges Homburg: Objektplanung der Schlossberghöhlen
Die Kreisstadt Homburg plant die touristische Neuerschließung des Schlossberges. Diese Ausschreibung betrifft Teilprojekt 1: Besucherzentrum Karlsbergstraße 37 mit Außengelände und Erschließung, Leistungen der Objektplanung gemäß § 34 HOAI (Leistungsphasen 1-9). Voraussichtliche Kosten: ca. 2,7 Mio. EUR brutto. Öffentliche Förderung vorgesehen, stufenweise Beauftragung möglich.
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Die Kreisstadt Homburg plant die touristische Neuerschließung des Schlossberges. Das Gesamtensemble "Homburger Schlossberg" besteht neben dem großzügigen naturlandschaftlichen Angebot und dem weitverzweigten Wegenetz für Freizeit, Sport und Erholung, maßgeblich auch aus seinen Sehenswürdigkeiten, der mächtigen Ruine der ehemaligen Vauban"schen Festungsanlage aus dem 17. Jahrhundert und den Schlossberghöhlen mit beeindruckenden Kuppeln und Stollengängen. Sie gelten als "die größten Buntsandsteinhöhlen Europas". Beide Anlagen sind denkmalrechtlich geschützt, die Schlossberghöhlen befinden sich darüber hinaus zusätzlich unter bergrechtlicher Aufsicht. Das Gesamtprojekt ist in zwei Teilprojekte unterteilt. Teilprojekt 1 (TP 1) beinhaltet die Einrichtung eines Besucherzentrums als Hauptanlaufstelle für Besucher des Schlossberges sowie die Flächenerweiterung der Besucherhöhlen mit barrierefreiem Zugang aus der Homburger Altstadt; Teilprojekt 2 (TP 2) beinhaltet die Neuerschließung der Festungsanlage Schlossberg mit Sanierung, Sicherung, Ausbau, Teilrekonstruktion Visualisierung und touristischer Aufwertung. Gegenstand dieser Ausschreibung ist im Rahmen des TP 1 die Freianlagenplanung mit den Leistungen - rückseitiges Hanggelände am Gebäude Karlsbergstr. 37 - Treppenaufgang zum bestehenden Panoramaweg - Waldwegeverbindung zwischen Panoramaweg und Premium-Wanderweg (einschl. tour. Ausstattung) - Überarbeitung der vorhandenen Wegstrecke zw. Premium-Wanderweg und dem derzeitigen Kassenhaus. Der Zeitplan für das TP 1 (soweit derzeit abschätzbar) sowie ein Fotorundgang für das TP 1 sind Bestandteil der Vergabeunterlagen; dieser Zeitplan ist unbedingt einzuhalten. Auf der Basis einer ersten Kostenschätzung betragen die voraussichtlichen Kosten rd. 220.000 Mio. EUR (brutto). Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungen der Freianlagenplanung gemäß § 39 HOAI (Leistungsphasen 1-9). Die Baumaßnahme wird voraussichtlich mit öffentlichen Mitteln gefördert. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsphasen vor. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Im Falle des Abrufs von Leistungsphasen ist der Auftragnehmer verpflichtet, die jeweiligen Leistungen zu erbringen.
- Kreisstadt Homburg/SaarFrist: 08. Juni
Freianlagenplanung Schlossberg Homburg
Freianlagenplanung für Teilprojekt 1 der touristischen Neuerschließung des Homburger Schlossberges. Umfasst: rückseitiges Hanggelände am Gebäude Karlsbergstr. 37, Treppenaufgang zum Panoramaweg, Waldwegeverbindung zwischen Panoramaweg und Premium-Wanderweg inkl. touristischer Ausstattung, Überarbeitung der Wegstrecke zwischen Premium-Wanderweg und Kassenhaus. Leistungen nach §39 HOAI (LPh 1-9). Voraussichtliche Kosten: rd. 220.000 EUR brutto. Zeitplan in Vergabeunterlagen ist bindend.
- Frist: 14. Apr.
MüK - KS EWP Fachplanung Technische Ausrüstung ELT
Gegenstand des Auftrags ist Fachplanung Technische Ausrüstung, stufenweise Leistungsphasen 1-9, gem. §§ 53 ff. HOAI, Anlage 15 (Fachplanung ELT: Anlagengruppen 4-6) (ELT) für das oben genannte Bauvorhaben am Standort Schwabing. Die München Klinik gGmbH (MÜK) beabsichtigt die Realisierung eines dreiteiligen Gebäudekomplexes auf dem Gelände des Klinikums Schwabing (Baufeld Haus 77). Das Projekt umfasst drei Bestandteile mit unterschiedlichen Nutzerprofilen. Elternhaus: Am Standort Schwabing ist es geplant, ein Elternhaus als Neubau zu errichten. Das Elternhaus hilft Familien aus nah und fern, dass sie bei ihren schwer kranken Kindern in der Nähe bleiben können. Ein Zuhause auf Zeit für Familien, deren Kinder in der München Kinderklinik Schwabing behandelt werden. Hierzu ist die Stiftung "Wir helfen München" bereit, das Elternhaus gänzlich aus Spendenmitteln zu planen (ab LP 5), zu bauen und zu finanzieren. Das Elternhaus wird komplett von der München Klinik gGmbH medientechnisch versorgt. Wirtschaftshof: Mit dem Neubau der Kinderklinik wurde im ersten Schritt ein Wirtschaftshof zur Versorgung der Klinik errichtet. Die Entsorgung (jeglichen Klinikmüll sammeln und abtransportieren) ist aktuell noch in Haus 27 untergebracht, das Gebäude wird jedoch an die LHM zurückgegeben. Aufgrund des neuen Medizinkonzeptes MüK20++ und dem Bedarf des Elternhauses kommt es zu einer Neuverteilung der Flächen, ohne die die Errichtung des Elternhauses nicht möglich wäre. Um den Wirtschaftshof beim Haus 27 zu kompensieren, am Standort zu zentralisieren und die dringend notwendigen Wirtschafsflächen aufbauen zu können, wird der Wirtschaftshof im Zuge dieses Projektes realisiert. Weiterhin wird ein logistikfähiger Tunnelgang vom Wirtschaftshof an die Tunnelverbindung der MüK angeschlossen. Gefahrstofflager wird eventuell auch im Wirtschaftshof verortet,. Zentrale Energieversorgung: Teile und Anlagen der zentralen Energieversorgung in Klinikum Schwabing sollen im Projektumfang (Wirtschaftshof) aufgenommen werden. Es werden zukünftig Häuser und Strukturen am Campus an die LHM abgegeben werden, welche zentrale Anlagentechniken (Kälte, Heizung, TW, ELT, Rohrpost) beherbergen, die vorher neu verortet werden müssen. Parkhaus: Im Zuge der Errichtung des Elternhauses soll nicht nur ein Wirtschaftshof, sondern auch ein Parkhaus entstehen, um die angespannte Parksituation zu entschärfen. Das Parkhaus wird als Split-Level-Bau mit offener Fassade errichtet, die eine natürliche Belüftung gewährleistet. Es entstehen 198 Stellplätze, darunter ein barrierefreier Stellplatz. Die Zufahrt erfolgt über das Erdgeschoss. Hier ist auch das Ladesäulenkonzept der München Klinik gGmbH zu berücksichtigen. Der AG beabsichtigt, die notwendigen Leistungen nach HOAI zu beauftragen. Die Machbarkeitsstudie Hochbau liegt vor, siehe Anlage. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise, wobei kein Anspruch auf einen vollständigen Abruf aller Leistungsphasen und auf eine vollständige bauliche Umsetzung der angesetzten anrechenbaren Kosten besteht. Aus einem Einzelabruf der Leistungsphasen kann der AN keine Erhöhung des angebotenen Honorars oder sonstigen Ansprüche geltend machen. Aufgrund der unterschiedlichen Realisierungsmodelle ergeben sich folgende Besonderheiten. - Elternhaus: Beauftragung der Fachplanung ELT nur bis einschließlich LPH 4. Danach erfolgt die Übergabe an die Stiftung zur weiteren Planung und Realisierung, vrs. durch einen Generalübernehmer (GÜ). - Wirtschaftshof & Parkhaus: stufenweise Beauftragung bis LPH 9. - Vorabmaßnahme Baugrube: Die Baugrube inkl. Bodenplatte wird als einheitliche Maßnahme für alle drei Gebäude vorab durch die Stiftung errichtet. Die Ingenieurleistungen hierfür (Verbau) werden separat vergeben; der AN hat hierbei die notwendigen Koordinations- und Zuarbeitungsleistungen zu erbringen. Einzelne Stufen: - LPH 1-2 (soweit noch erforderlich) und LPH 3-4 - LPH 5 - LPH 6-7 - LPH 8 - LPH 9 Die überschlägig ermittelten Kosten für die KG 100 - 700, belaufen sich vorläufig auf insgesamt 25,017 Mio EUR brutto inkl. Nebenkosten (21,417 Mio EUR brutto ohne KG 700). Grobgeschätzte Kosten (Kostenrahmen): - Elternhaus: ca. 10,0 Mio EUR brutto inkl. Nebenkosten, finanziert durch die Stiftung "Wir helfen München"; MüK gGmbH: Grundstückseigner + Vertragspartner, steuert die Baumaßnahme vollumfänglich - Parkhaus: ca. 7,57 Mio EUR brutto inkl. NK - Wirtschaftshof: ca. 7,23 Mio EUR brutto inkl. NK Die Details der Kostenschätzung ist der Anlage zu entnehmen. Mit der Leistungserbringung ist sofort nach Auftragserteilung zu beginnen. Besondere Leistungen: a) Einarbeitung in die Machbarkeitsstudie inkl. mehrerer Ortsbesichtigungen. b) Verwendungsnachweis (Kostenfeststellung bis zur 3. Ebene nach DIN 276, Erläuterungsbericht, Übersicht zur Vergabe- und Auftragsabwicklung etc. - gem. Vorgaben der Regierung von Oberbayern) c) Antrag auf Vorbescheid d) Förderantrag (- gem. Vorgaben der Regierung von Oberbayern) e) Mitwirkung an der Teilbaugenehmigung zusätzlich zur Baugenehmigung. f) Mitwirkung bei der Erstellung und Fortschreibung eines Raumbuchs. Weitere besondere Leistungen werden nur nach Bedarf beauftragt. Die Abstimmung der zu erbringenden (Teil-)Leistungen erfolgt in Abstimmung mit dem AG und dem Planungsteam.
- Frist: 14. Apr.
MüK - KS EWP Fachplanung Technische Ausrüstung ELT
Gegenstand des Auftrags ist Fachplanung Technische Ausrüstung, stufenweise Leistungsphasen 1-9, gem. §§ 53 ff. HOAI, Anlage 15 (Fachplanung ELT: Anlagengruppen 4-6) (ELT) für das oben genannte Bauvorhaben am Standort Schwabing. Die München Klinik gGmbH (MÜK) beabsichtigt die Realisierung eines dreiteiligen Gebäudekomplexes auf dem Gelände des Klinikums Schwabing (Baufeld Haus 77). Das Projekt umfasst drei Bestandteile mit unterschiedlichen Nutzerprofilen. Elternhaus: Am Standort Schwabing ist es geplant, ein Elternhaus als Neubau zu errichten. Das Elternhaus hilft Familien aus nah und fern, dass sie bei ihren schwer kranken Kindern in der Nähe bleiben können. Ein Zuhause auf Zeit für Familien, deren Kinder in der München Kinderklinik Schwabing behandelt werden. Hierzu ist eine Stiftung bereit, das Elternhaus gänzlich aus Spendenmitteln zu planen (ab LP 5), zu bauen und zu finanzieren. Das Elternhaus wird komplett von der München Klinik gGmbH medientechnisch versorgt. Wirtschaftshof: Mit dem Neubau der Kinderklinik wurde im ersten Schritt ein Wirtschaftshof zur Versorgung der Klinik errichtet. Die Entsorgung (jeglichen Klinikmüll sammeln und abtransportieren) ist aktuell noch in Haus 27 untergebracht, das Gebäude wird jedoch an die LHM zurückgegeben. Aufgrund des neuen Medizinkonzeptes MüK20++ und dem Bedarf des Elternhauses kommt es zu einer Neuverteilung der Flächen, ohne die die Errichtung des Elternhauses nicht möglich wäre. Um den Wirtschaftshof beim Haus 27 zu kompensieren, am Standort zu zentralisieren und die dringend notwendigen Wirtschafsflächen aufbauen zu können, wird der Wirtschaftshof im Zuge dieses Projektes realisiert. Weiterhin wird ein logistikfähiger Tunnelgang vom Wirtschaftshof an die Tunnelverbindung der MüK angeschlossen. Gefahrstofflager wird eventuell auch im Wirtschaftshof verortet,. Zentrale Energieversorgung: Teile und Anlagen der zentralen Energieversorgung in Klinikum Schwabing sollen im Projektumfang (Wirtschaftshof) aufgenommen werden. Es werden zukünftig Häuser und Strukturen am Campus an die LHM abgegeben werden, welche zentrale Anlagentechniken (Kälte, Heizung, TW, ELT, Rohrpost) beherbergen, die vorher neu verortet werden müssen. Parkhaus: Im Zuge der Errichtung des Elternhauses soll nicht nur ein Wirtschaftshof, sondern auch ein Parkhaus entstehen, um die angespannte Parksituation zu entschärfen. Das Parkhaus wird als Split-Level-Bau mit offener Fassade errichtet, die eine natürliche Belüftung gewährleistet. Es entstehen 198 Stellplätze, darunter ein barrierefreier Stellplatz. Die Zufahrt erfolgt über das Erdgeschoss. Hier ist auch das Ladesäulenkonzept der München Klinik gGmbH zu berücksichtigen. Der AG beabsichtigt, die notwendigen Leistungen nach HOAI zu beauftragen. Die Machbarkeitsstudie Hochbau liegt vor, siehe Anlage. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise, wobei kein Anspruch auf einen vollständigen Abruf aller Leistungsphasen und auf eine vollständige bauliche Umsetzung der angesetzten anrechenbaren Kosten besteht. Aus einem Einzelabruf der Leistungsphasen kann der AN keine Erhöhung des angebotenen Honorars oder sonstigen Ansprüche geltend machen. Aufgrund der unterschiedlichen Realisierungsmodelle ergeben sich folgende Besonderheiten. - Elternhaus: Beauftragung der Fachplanung ELT nur bis einschließlich LPH 4. Danach erfolgt die Übergabe an die Stiftung zur weiteren Planung und Realisierung, vrs. durch einen Generalübernehmer (GÜ). - Wirtschaftshof & Parkhaus: stufenweise Beauftragung bis LPH 9. - Vorabmaßnahme Baugrube: Die Baugrube inkl. Bodenplatte wird als einheitliche Maßnahme für alle drei Gebäude vorab durch die Stiftung errichtet. Die Ingenieurleistungen hierfür (Verbau) werden separat vergeben; der AN hat hierbei die notwendigen Koordinations- und Zuarbeitungsleistungen zu erbringen. Einzelne Stufen: - LPH 1-2 (soweit noch erforderlich) und LPH 3-4 - LPH 5 - LPH 6-7 - LPH 8 - LPH 9 Die überschlägig ermittelten Kosten für die KG 100 - 700, belaufen sich vorläufig auf insgesamt 25,017 Mio EUR brutto inkl. Nebenkosten (21,417 Mio EUR brutto ohne KG 700). Grobgeschätzte Kosten (Kostenrahmen): - Elternhaus: ca. 10,0 Mio EUR brutto inkl. Nebenkosten, finanziert durch eine Stiftung; MüK gGmbH: Grundstückseigner + Vertragspartner, steuert die Baumaßnahme vollumfänglich - Parkhaus: ca. 7,57 Mio EUR brutto inkl. NK - Wirtschaftshof: ca. 7,23 Mio EUR brutto inkl. NK Die Details der Kostenschätzung ist der Anlage zu entnehmen. Mit der Leistungserbringung ist sofort nach Auftragserteilung zu beginnen. Besondere Leistungen: a) Einarbeitung in die Machbarkeitsstudie inkl. mehrerer Ortsbesichtigungen. b) Verwendungsnachweis (Kostenfeststellung bis zur 3. Ebene nach DIN 276, Erläuterungsbericht, Übersicht zur Vergabe- und Auftragsabwicklung etc. - gem. Vorgaben der Regierung von Oberbayern) c) Antrag auf Vorbescheid d) Förderantrag (- gem. Vorgaben der Regierung von Oberbayern) e) Mitwirkung an der Teilbaugenehmigung zusätzlich zur Baugenehmigung. f) Mitwirkung bei der Erstellung und Fortschreibung eines Raumbuchs. Weitere besondere Leistungen werden nur nach Bedarf beauftragt. Die Abstimmung der zu erbringenden (Teil-)Leistungen erfolgt in Abstimmung mit dem AG und dem Planungsteam.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 08. Juni 2026.
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- Der Auftraggeber ist Kreisstadt Homburg/Saar.
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