03/2026 Stoffdatenbank
Die Abteilung Gebäude und Technik der Johannes Kepler Universität plant die Anschaffung einer Stoffdatenbank mit sämtlichen relevanten Funktionen für die Verwaltung von Gefahrstoffen, Sicherheitsdatenblättern, Betriebsanweisungen und Lagerbeständen.
Angebotsfrist:04. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Die Abteilung Gebäude und Technik der Johannes Kepler Universität plant die Anschaffung einer Stoffdatenbank mit sämtlichen relevanten Funktionen für die Verwaltung von Gefahrstoffen, Sicherheitsdatenblättern, Betriebsanweisungen und Lagerbeständen.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Johannes Kepler Universität Linz
- Veröffentlicht: 13. April 2026
- Frist: 04. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Die Abteilung Gebäude und Technik der Johannes Kepler Universität plant die Anschaffung einer Stoffdatenbank mit sämtlichen relevanten Funktionen für die Verwaltung von Gefahrstoffen, Sicherheitsdatenblättern, Betriebsanweisungen und Lagerbeständen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Rahmenvereinbarung Arbeitsschutzmanagement Software
Ziel der Ausschreibung ist die Beschaffung einer deutschsprachigen Arbeitsschutzmanagement-Software, inklusive Einführung, Bereitstellung, Schulung und Pflege. Als zentraler IT-Dienstleister des Landes Niedersachsen wird die Software in den Rechenzentren des IT.N für verschiedene Kunden der öffentlichen Verwaltung on-premise betrieben. Weiteres Ziel ist die Containerisierung der Arbeitsschutzmanagement-Software in der Umgebung des IT.N. Die private cloud des IT.N "ConPlus" ist ein Kubernetes Open-Source-System, das durch IT.N für den Cloudbetrieb mit einer Standard k8s-Umgebung eingesetzt wird. Das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) verpflichtet den Arbeitgeber dazu, die notwendigen Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu treffen und sicherzustellen, dass diese Maßnahmen regelmäßig überprüft werden. Zur Einhaltung der arbeitsschutzrechtlichen Anforderungen ist das Land Niedersachsen verpflichtet, alle relevanten Gesetze und Verordnungen zu kennen und deren Umsetzung sicherzustellen. Hierfür wird eine on-premise Softwarelösung benötigt, welche die Anwender:innen in verschiedenen und vielschichtigen Arbeitsbereichen des Arbeitsschutzes softwarebasiert unterstützt: - bei der Gefährdungsbeurteilung - bei der Erstellung und Dokumentation von Betriebsanweisungen zu Betriebsmitteln und Tätigkeiten sowie deren Revision - bei der Verwaltung, Überwachung und Dokumentation der Gefahrstoffe - bei der Wahrnehmung von Unterweisungspflichten - bei der Durchführung des Vorfall-Unfall Management - bei der arbeitsmedizinischen Vorsorge - bei der Prüfung und Dokumentation eingesetzter Arbeitsmittel Derzeit wird von einigen Mandaten (Kunden des IT.N) die Handlungshilfe 4.0 verwendet.
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Bühnenvorplanung und Beratungsleistungen
Die Städtischen Bühnen Frankfurt gehören zu den renommiertesten Sprech‑ und Musiktheatern in Europa und integrieren sämtliche für den erfolgreichen Ensemble- und Repertoirebetrieb notwendigen Funktionen. Dies begründet sich sowohl in der einzigartigen Bühnenausstattung als auch im Engagement der rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gebäude für Veranstaltungen, vor allem aber Aufführungsgebäude, sind hochtechnisierte Bauwerke, die ihren Zweck nur dann erfüllen können, wenn Betriebsabläufe synergiereich sind und optimal funktionieren. Bei der Entwicklung der neuen Bühnenbauten von Schauspiel und Oper sowie der Ersatz- und Interimsspielstätten gilt es die räumlichen, betrieblichen, baulichen und technischen Parameter der Bühne, der Hinter- und Seitenbühnen, der Ober- und Untermaschinerie, der Zuschauerräume und die wichtigsten logistischen und veranstaltungstechnischen Abhängigkeiten zu konzipieren. Die Erstellung der Bühnenplanung als Vorplanung, für die Erstellung von (teil)funktionalen Leistungsbeschreibungen und die laufende Beratung und fachliche Unterstützung der Auftraggeberin (AG) zu bühnenspezifischen Themen ist Inhalt der hier zu beauftragenden Leistungen. Die Vorplanungsleistungen bestehen aus der theaterspezifischen Fachplanungen der Bühnentechnik, der Beleuchtungstechnik und der Audio-, Video-, Medien- und Inspizienten-Technik (AVMI-Technik) als Orientierungsplanung für den Architekturwettbewerb unter Federführung der separat beauftragten, theaterfachlichen Vorplanung. Leistungsinhalte sind dabei insbesondere, die Entwicklung und Fortschreibung der Projektanforderungen in Bezug auf die Bühnen und Zuschauerräume, sowie die Beratung bei der Durchführung der Architekturwettbewerbe, der Planungs- und Bauvergaben unter Berücksichtigung der für den Repertoirebetrieb und die Bühnen relevanten Rahmenbedingungen. Dabei sollen möglichst leistungsfähige, effiziente, umwelt- und klimafreundliche Spielstätten ermöglicht werden, welche die Grundlagen für gute Arbeitsbedingungen und funktionsgerechte sowie sichere Arbeitsplätze bieten. In der gesamten Planungs- und Bauphase sind eine kontinuierliche Begleitung erforderlich. Im Rahmen der Leistungserbringung ist die AG hinsichtlich der die Spezialgewerke betreffenden Nutzeranforderungen umfassend zu beraten. Relevant ist hierbei das Identifizieren von potenziell kritischen Aspekten und das Entwickeln von entsprechenden Planungs- und Bauvorgaben in Abstimmung mit der AG. Die Leistungen für die Akustikplanung und den vorbeugenden Brandschutz werden von der AG separat vergeben und sind zu integrieren.
- DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)
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Ab dem 1. Quartal 2026 plant die DB InfraGO AG den Abriss des nördlichen Randbaus sowie des Starnberger Flügelbahnhofs am Hauptbahnhof München, während der Reiseverkehr weiterhin aufrechterhalten bleibt. Gegenstand der Ausschreibung ist die Bereitstellung der übergeordneten Baulogistik und Baustelleneinrichtung, die für die Durchführung der geplanten Maßnahmen erforderlich sind. Im Rahmen des Leistungspakets 01a sind verschiedene Bauphasen vorgesehen, darunter der Bereich Gleis 26 mit der Errichtung einer Schutzwand, eine weitere Schutzwand im angrenzenden Bereich, die Schadstoffsanierung sowie die Entkernung der betroffenen Gebäudeteile. Am Gleis 26 wird eine Überbauung und Abdeckung vorgenommen. Zum Schutz der Reisenden wird eine temporäre Schutzwand errichtet, um den anschließenden Rückbau des Gebäudes sicher durchführen zu können. Parallel dazu erfolgen die Schadstoffsanierung und die Entkernung. Für die Umsetzung dieser Maßnahmen ist eine umfassende Baustelleneinrichtung und Baulogistik erforderlich. Dazu gehören die Einrichtung und der Betrieb der Baustelleninfrastruktur, die Verkehrslenkung und Logistiksteuerung, die Bereitstellung von Lager- und Arbeitsflächen sowie die Errichtung von Baustellencontainern und Sanitäranlagen. Zudem sind Sicherheitsmaßnahmen für den laufenden Bahnbetrieb sowie ein detailliertes Entsorgungskonzept für Abbruch- und Gefahrstoffe essenziell, um eine reibungslose und sichere Durchführung der Bauarbeiten zu gewährleisten. Diese Ausschreibung umfasst somit sämtliche logistischen, baustelleneinrichtungs- und infrastrukturellen Maßnahmen, die für eine sichere und effiziente Umsetzung der geplanten Bauphasen erforderlich sind.
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- LVR-Klinik LangenfeldFrist: 12. Mai
LVR-Klinik Langenfeld Umbau und Sanierung einer Produktionsküche/Elektrotechnik
Die LVR-Klinik Langenfeld plant den Umbau der Produktionsküche im Haus 12 (Altbestand) und in Teilen in einen Neubaubereich.Die Maßnahme findet im laufenden Gebäudebetrieb statt, sodass betrieblichen Belange zu berücksichtigen sein werden.Die Ausschreibung umfasst folgende Hauptbestandteile:•Gebäudehauptverteilung mit Einspeisefeld und Abgangsfelder für die Produktionsküche•Komplette Neuinstallation der Elektrotechnik (Stark- und Schwachstrom)•Dokumentation, Bestandsunterlagen•Hinweis: der Umbau erfolgt im laufenden Betrieb Folgende Gebäudeteile sind relevant:•KG und EG mit Neubau•Eine Medienkanalanbindung im KGFunktionsbereiche:Es ist eine Produktionsküche im Bestand im Betrieb.Technikbereiche sind im Keller vorhanden.Aufgabenstellungen zur Sanierung der Elektroanlagen:•vollständige Bestandsaufnahme der Elektroinstallation•Erneuerung der Etagenunterverteiler•Erneuerung der EDV-Infrastruktur•Leitungs- und Kabelwegausbau•Rückbau betreffender Altkomponenten der E-Installation und EDV-AltinstallationDie Ausschreibung umfasst folgende Hauptbestandteile:•ca. 5 Unterverteiler (Elektroinstallation)•ca. 1 EDV-Standverteiler mit passiven Komponenten•ca. 300m Kabelbühnen, Steigetrassen•ca. 125m Leitungsführungskanäle teils Metall, Kunststoff•ca. 5.000m Haupt- und Zuleitungen, teils in Funktionserhalt•ca. 1.000 m EDV-Verkabelung•ca. 25 EDV Datendosen•ca. 175 Leuchten (Raum- und Sicherheitsbeleuchtung)•Sicherheitsbeleuchtung als Zentralbatteriesystem •Demontage und Entsorgung alter Unterverteiler und deren Steigeleitungsinfrastruktur•Brandschutzmassnahmen während der Bauzeit und final•Durchbrüche, Kernbohrungen•Dokumentation, Bestandsunterlagen
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Beschreibung: Die LVR-Klinik Langenfeld plant den Umbau der Produktionsküche im Haus 12 (Altbestand) und in Teilen in einen Neubaubereich.Die Maßnahme findet im laufenden Gebäudebetrieb statt, sodass betrieblichen Belange zu berücksichtigen sein werden.Die Ausschreibung umfasst folgende Hauptbestandteile:•Gebäudehauptverteilung mit Einspeisefeld und Abgangsfelder für die Produktionsküche•Komplette Neuinstallation der Elektrotechnik (Stark- und Schwachstrom)•Dokumentation, Bestandsunterlagen•Hinweis: der Umbau erfolgt im laufenden Betrieb Folgende Gebäudeteile sind relevant:•KG und EG mit Neubau•Eine Medienkanalanbindung im KGFunktionsbereiche:Es ist eine Produktionsküche im Bestand im Betrieb.Technikbereiche sind im Keller vorhanden.Aufgabenstellungen zur Sanierung der Elektroanlagen:•vollständige Bestandsaufnahme der Elektroinstallation•Erneuerung der Etagenunterverteiler•Erneuerung der EDV-Infrastruktur•Leitungs- und Kabelwegausbau•Rückbau betreffender Altkomponenten der E-Installation und EDV-AltinstallationDie Ausschreibung umfasst folgende Hauptbestandteile:•ca. 5 Unterverteiler (Elektroinstallation)•ca. 1 EDV-Standverteiler mit passiven Komponenten•ca. 300m Kabelbühnen, Steigetrassen•ca. 125m Leitungsführungskanäle teils Metall, Kunststoff•ca. 5.000m Haupt- und Zuleitungen, teils in Funktionserhalt•ca. 1.000 m EDV-Verkabelung•ca. 25 EDV Datendosen•ca. 175 Leuchten (Raum- und Sicherheitsbeleuchtung)•Sicherheitsbeleuchtung als Zentralbatteriesystem •Demontage und Entsorgung alter Unterverteiler und deren Steigeleitungsinfrastruktur•Brandschutzmassnahmen während der Bauzeit und final•Durchbrüche, Kernbohrungen•Dokumentation, Bestandsunterlagen
- Bayerischer Rundfunk A.d.ö.R.Frist: 12. Mai
LV 10/2026: Trockenbauarbeiten
Der Bayerische Rundfunk (BR) plant auf seinem Stammgelände in München Freimann an der Floriansmühlstraße unter dem Begriff "Anpassung und Sanierung im Bestand (ASB)" die Sanierungsmaßnahmen des Bestandshauses 11. Haus 11 Das Haus 11 hat eine Gesamtlänge von ca. 70 m und eine Breite von 14 m. Die Erschließung des zweifach abgewinkelten Gebäudes erfolgt von der Ostseite über eine Freitreppe in den Eingangsbereich des hochgelegenen Erdgeschosses. Von dort führen zwei Treppenhäuser (TH A und TH B) in die oberen Vollgeschosse (1.OG, 2.OG, 3.OG), das Untergeschoss sowie das Dachgeschoss. Dem Eingangsbereich und dem Treppenhaus A zugeordnet ist ein Twin-Aufzug, dessen zwei Kabinen sämtliche Geschosse erschließen. Diese Aufzüge sind während der Baumaßnahme außer Betrieb. Ein weiterer Aufzug mit barrierefreien Abmessungen befindet sich im Treppenhaus B am Südostende des Gebäudes. Es ist geplant, diesen während und nach der Abbruchmaßnahmen als Lastenaufzug für die Baumaßnahme zur Verfügung zu stellen. Ein zusätzlicher Verbindungsgang im Unter- und Erdgeschoss führt zu Haus 4c. Zu Haus 12 besteht ein geschlossener Übergang im 1. und 2.?Obergeschoss. Zu diesen beiden Gebäuden erfolgt während der Baumaßnahme eine Abtrennung in F90 Qualität. Die Baumaßnahme beinhaltet UG, EG, 1.OG bis 3.OG Das Haus 11 wurde 1989-1990 erbaut. Das Untergeschoss beinhaltet im Wesentlichen Büroräume und Technikräume. Im Erdgeschoss befinden sich der Eingang, Büroräume, Workcafé und Konferenzzone. Das 1.OG bis 3.OG beinhalten, Workcafés, Büro- und Besprechungsräume.
- Stadt Karlsruhe - Amt für Hochbau und GebäudewirtschaftKarlsruheFrist: 20. Mai
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Die Stadt Karlsruhe vertreten durch das Tiefbauamt Karlsruhe erstellt den Neubau eines Labor- und Verwaltungsgebäudes. Der Neubau wird auf dem Betriebsgelände des Klärwerks Karlsruhe errichtet und führt zukünftig die bislang auf der Liegenschaft getrennten Labor- und Betriebsgebäude unter einem Dach zusammen. Für das Objekt ist ein Baufeld entlang der bestehenden Hauptzufahrt zum Klärwerk und anschließend an die Straße -An der Wässerung- zentral auf der Westseite des Klärwerkgeländes vorgesehen. In Ensemble mit dem zweigeschossigen Torgebäude entsteht eine Torsituation, welche der Funktion einer Hauptzufahrt und einer Kontrollstelle in besonderem Maß gerecht wird. Über bzw. um das Baufeld verlaufen erdverlegt Ver- und Entsorgungsleitungen, die im Zuge von vorbereitenden Infrastrukturmaßnahmen neu geordnet und umverlegt werden. Nördlich, gegenüber der Zufahrtsstraße werden zentrale Parkplätze für die Mitarbeiter-/innen, einige mit E-Ladestationen, neu geschaffen werden. Das Labor- und Verwaltungsgebäude ist als dreibündiger Gebäuderiegel mit einer im Westen quer angeschlossenen Haupterschließungsachse und Verwaltungsspange konzipiert. Die Längsseiten des Gebäudes mit den Hauptarbeitsbereichen orientieren sich nach Norden und Süden. Die Nutzungen werden auf insgesamt 3 Vollgeschossen sowie einem zur Ostseite eingerückten Technikaufbau aufgeteilt. Die Außenabmessungen betragen ca. 56,00 x 25,00 m. Das Gebäude liegt innerhalb der Einfriedung der Gesamtliegenschaft mit einem Gitterelementzaun und unterliegt Sicherheitsanforderungen gemäß Kritis-Anforderungen. Aufgrund von Hochwassergefährdungen und hoch anstehenden Grundwasserständen wird das Gebäude erhöht auf dem bestehenden Gelände aufgestellt und auf eine Unterkellerung verzichtet. Es sind folgende Nutzungen vorgesehen: Im Erdgeschoss befindet sich der öffentlichen Zugang zum Gebäude mit den vertikalen Erschließungen per Treppe und Aufzug mit Pfortenraum. Daran schließt die Nutzungseinheit Labor mit Büros, Serviceräumen und Laboratorien der Schutzstufe S2 an. Im 1. Obergeschoss ist neben der Verwaltung mit Büros und Besprechungsräumen, Umkleiden für die Klärwerksbediensteten die Leitwarte des Klärwerks angesiedelt. Im 2. Obergeschoss sind weitere Verwaltungsnutzungen mit Büros, Besprechungsräumen, Schulungsräumen und einem Kantinenbereich vorgesehen. Die komplette Haustechnik wird in der Technikzentrale im 3. OG untergebracht. Die Dachflächen werden extensiv begrünt und bieten Aufstellflächen für eine PV-Anlage.
- Stadt Karlsruhe - Amt für Hochbau und GebäudewirtschaftKarlsruheFrist: 20. Mai
Gebäudeautomation
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Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 04. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Johannes Kepler Universität Linz.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.