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Die Fraunhofer Gesellschaft (FhG) plant in einem mehrstufigen Projekt den Aufbau einer "Forschungsfertigung Batteriezelle" (FFB), in der die neuartigen Batteriezellkonzepte und -prozesse mit digitalisierten, flexiblen und modularen Fertigungsmethoden kombiniert und erforscht werden sollen. Ziel der FFB ist die Absenkun...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Fraunhofer Gesellschaft (FhG) plant in einem mehrstufigen Projekt den Aufbau einer "Forschungsfertigung Batteriezelle" (FFB), in der die neuartigen Batteriezellkonzepte und -prozesse mit digitalisierten, flexiblen und modularen Fertigungsmethoden kombiniert und erforscht werden sollen. Ziel der FFB ist die Absenkung des Entwicklung...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Fraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12
- Veröffentlicht: 29. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Die Fraunhofer Gesellschaft (FhG) plant in einem mehrstufigen Projekt den Aufbau einer "Forschungsfertigung Batteriezelle" (FFB), in der die neuartigen Batteriezellkonzepte und -prozesse mit digitalisierten, flexiblen und modularen Fertigungsmethoden kombiniert und erforscht werden sollen. Ziel der FFB ist die Absenkung des Entwicklungsaufwandes für die hochskalierte Produktion neuester Lithium-Ionen-Batte- riezellen. Damit soll die FFB das Risiko von industriellen Partnern bei der Überführung neuartiger Zellkonzepte und Produktionstechnologien in die Großserienfertigung wesentlich mindern und die Eintrittshür- den für neue Hersteller signifikant reduzieren. Weiter soll die Einrichtung FFB mittel- und langfristig dazu beitragen, die Qualifikation von Fachpersonal für die Batteriezellfertigung zu sichern. Die FhG wurde vom BMBF mit der Planung und Realisierung der FFB im Rahmen des Forschungsvorhabens FoFeBat beauftragt. Die FFB ist eine Fraunhofer-Einrichtung und wird in Münster aufgebaut. Das Wachstum der Infrastruktur vor Ort soll schrittweise innerhalb von mehrstufigen Planungs- und Bauphasen erfolgen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Die Fraunhofer Gesellschaft (FhG) plant in einem mehrstufigen Projekt bis 2026 den Aufbau einer "Forschungsfertigung Batteriezelle" (FFB), in der neuartige Batteriezellkonzepte und -prozesse mit digitalisierten, flexiblen und modularen Fertigungsmethoden kombiniert und erforscht werden sollen. Ziel der FFB ist die Absenkung des Entwicklungsaufwandes für die hochskalierte Produktion neuester Lithium- Ionen-Batteriezellen. Damit soll die FFB das Risiko von industriellen Partnern bei der Überführung neuartiger Zellkonzepte und Produktionstechnologien in die Großserienfertigung wesentlich mindern und die Eintrittshürden für neue Hersteller signifikant reduzieren. Weiter soll die Einrichtung FFB mittel- und langfristig dazu beitragen, die Qualifikation von Fachpersonal für die Batteriezellfertigung zu sichern. Die FhG wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit der Planung und Realisierung der FFB im Rahmen des Forschungsvorhabens FoFeBat beauftragt.
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warmisostatische Presse
Fraunhofer-Gesellschaft plant Aufbau der Forschungsfertigung Batteriezelle (FFB) in Münster. Ziel: Absenkung des Entwicklungsaufwands für hochskalierte Produktion von Lithium-Ionen-Batteriezellen durch digitale, flexible, modulare Fertigungsmethoden. FFB soll Risiko für industrielle Partner bei Überführung neuartiger Zellkonzepte in Großserienfertigung mindern und Eintrittshürden für neue Hersteller reduzieren. Zusätzlich soll die Qualifikation von Fachpersonal für Batteriezellfertigung gesichert werden. BMBF hat Fraunhofer mit Planung und Realisierung im Rahmen des Forschungsvorhabens FoFeBat beauftragt. Infrastrukturaufbau erfolgt schrittweise in mehrstufigen Planungs- und Bauphasen.
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Zyklisierer
Die Fraunhofer-Gesellschaft errichtet in Münster die "Forschungsfertigung Batteriezelle" (FFB) im Rahmen des Projekts FoFeBat. Ziel ist die Erforschung digitalisierter, flexibler und modularer Fertigungsmethoden für Lithium-Ionen-Batteriezellen, um den Entwicklungsaufwand für die Großserienfertigung zu senken, industrielle Risiken zu mindern und Fachpersonal zu qualifizieren. Der Aufbau der Infrastruktur erfolgt schrittweise in mehrstufigen Planungs- und Bauphasen.
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Zyklisierer und Potentiostaten
Die Fraunhofer-Gesellschaft errichtet in Münster die "Forschungsfertigung Batteriezelle" (FFB) im Rahmen des Projekts FoFeBat. Ziel ist die Erforschung digitalisierter, flexibler und modularer Fertigungsmethoden für Lithium-Ionen-Batteriezellen, um den Entwicklungsaufwand für die Großserienfertigung zu senken, industrielle Risiken zu mindern und Fachpersonal zu qualifizieren. Der Aufbau der Infrastruktur erfolgt schrittweise in mehrstufigen Planungs- und Bauphasen.
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Die Fraunhofer-Gesellschaft realisiert bis 2026 im Rahmen des Projekts FoFeBat die "Forschungsfertigung Batteriezelle" (FFB). Ziel ist die Erforschung digitalisierter, flexibler und modularer Fertigungsmethoden für neuartige Lithium-Ionen-Batteriezellen. Die FFB soll den Entwicklungsaufwand für die Hochskalierung senken, industrielle Risiken bei der Überführung in die Großserie minimieren, Eintrittshürden für Hersteller reduzieren und die Fachkräftequalifikation sichern.
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Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (kurz dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Das Projekt MissionLab wird durch dtec.bw gefördert. In Zukunft wird die Leistungsfähigkeit militärischer Luftfahrzeuge in erheblichem Maß durch den Einsatz von Missionstechnologien bestimmt. Traditionell üben fast ausschließlich Menschen missionsspezifische Funktionen wie die Situationsanalyse, die Entscheidungsfindung und die Planung des Einsatzes aus. Sie greifen schon heute etwa mit Sensoren, Selbstschutzeinrichtungen und Wirkmitteln auf verschiedene technologische Hilfsmittel zurück, die bisher jedoch weit überwiegend eine dienende Funktion einnehmen. Mit der fortschreitenden Digitalisierung und Vernetzung von Luftfahrzeugen und der steigenden Verfügbarkeit von Methoden und Algorithmen zur Abbildung menschlicher kognitiver Leistungen durch Künstliche Intelligenz (KI) auf Bordrechnern (z.B. wahrnehmen, analysieren, entscheiden, planen, kommunizieren, lernen), werden künftig immer mehr Missionsaufgaben automatisiert. Menschen müssen jedoch insbesondere aus ethischen Gründen auch in Zukunft die zentralen Entscheidungen treffen. Die Bundeswehr muss diesen stark steigenden Anforderungen an das effiziente und störungsfreie Zusammenwirken von Mensch und Technik Rechnung tragen. Die Bundeswehr erforschte und entwickelte die relevanten Technologien bisher in spezifischen Umgebungen, die auf die jeweilige Aufgabe zugeschnitten waren. Zukünftig wird die Bundeswehr auf neue Methoden zurückgreifen müssen, um die sich zwischen den kritischen Elementen Szenarien, Missionen, Nutzer und Missionstechnologien ergebenden Wechselwirkungen angemessen abzubilden. Mit dem Projekt MissionLab leistet die UniBw M einen Beitrag dazu, die nationale Analyse-, Beurteilungs- und Entscheidungsfähigkeit der Bundeswehr aufzubauen, zu stärken und mittel- bis langfristig zu erhalten. Durch das Projekt MissionLab schafft die UniBw M eine integrierte, über die beteiligten Institute verteilte Infrastruktur und Experimentalumgebung, mit der sie Missionstechnologien und entsprechende Konzepte zur Automatisierung, zur Mensch-Maschine-Integration und zur Ausbildung von Nutzern durchgängig von Constructive-Umgebungen (Rechner-Modelle) über Virtual Umgebungen (Simulator-Cockpits) bis hin zu Live-Umgebungen (Flugversuchsträger) untersuchen kann. Sie will Forschungsergebnisse anhand von Funktionsprototypen für Missionssysteme durchgängig und nahtlos von niedrigen Technologiereifegraden bis hin zu Flugversuchen in realen Umgebungen erzielen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist Fraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12.
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