ZV - Rödental - Generalsanierung Rathaus - Sanitärinstallationen
Installation der Regenwasserentwässerung innerhalb des Gebäudes. Es werden ca. 200 m SML-Rohre verbaut. Der Anschluss der Dachentwässerung erfolgt unter der jeweiligen Ebene unten am Regenwassereinlauf. Die Regenwasserleitungen werden bis zu den bauseits vorhandenen Grundleitungsanschlüssen geführt. Installation der Sc...
Typ:Ausschreibung
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Installation der Regenwasserentwässerung innerhalb des Gebäudes. Es werden ca. 200 m SML-Rohre verbaut. Der Anschluss der Dachentwässerung erfolgt unter der jeweiligen Ebene unten am Regenwassereinlauf. Die Regenwasserleitungen werden bis zu den bauseits vorhandenen Grundleitungsanschlüssen geführt. Installation der Schmutzwasserentwäs...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Rödental
- Veröffentlicht: 20. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Installation der Regenwasserentwässerung innerhalb des Gebäudes. Es werden ca. 200 m SML-Rohre verbaut. Der Anschluss der Dachentwässerung erfolgt unter der jeweiligen Ebene unten am Regenwassereinlauf. Die Regenwasserleitungen werden bis zu den bauseits vorhandenen Grundleitungsanschlüssen geführt. Installation der Schmutzwasserentwässerung. Es werden alle sich im Gebäude befindlichen, zu entwässernden Sanitärgegenstände an das zu installierende Schmutzwassernetz angeschlossen. Dabei werden ca. 170 m SML-Rohr verbaut. Installation des Trinkwassernetzes. Mit Eintritt des Kaltwassers in das Gebäude in das Untergeschoss erfolgt der Aufbau eines klassischen Trinkwasserhausanschlusses. Danach wird das Kaltwasser mittels Verteiler auf die verschiedenen Stränge aufgeteilt. Es werden ca. 465 m Edelstahlleitungen verbaut. Die Warmwassererzeugung erfolgt dezentral über Durchlauferhitzer (insgesamt 13 Stück). Zudem ist das Gebäude mit Sanitärgegenständen auszustatten. Dabei werden ein Gipsfangbecken, 15 Waschbecken, 3 Ausgussbecken, 17 WCs und 7 Urinale eingebaut. Feuerlöscheinrichtungen: In den beiden Treppenhäusern werden trockene Steigleitungen und dazugehörige Entnahmestellen (insgesamt 8 Stück) errichtet. Die Leitungslänge beträgt ca. 45 m. Gießwasser: Über ein Druckerhöhungsanlage und das dazugehörige Leitungsnetz wird Gießwasser an den drei Außenwasserarmaturen bereitgestellt. Die Leitungslänge beläuft sich ca. auf 65 m. Hinweise zu Wartungsangeboten Wartungsangebote werden im LV mit abgefragt. Auf Grundlage von Arbeitskarten werden (für die Dauer der Gewährleistung) 4 Jahre Wartung abgefragt. Die Angebotssummen dafür gehen voll in die Wertung der Angebote ein, nicht jedoch in die Auftragssummen. Wartungsverträge werden nach Abschluss und Abnahme der zu erbringenden Leistungen auf Grundlage der LV-Angebote abgeschlossen, vorläufig auf die Dauer der Gewährleistung.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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Beschreibung: Installation der Regenwasserentwässerung innerhalb des Gebäudes. Es werden ca. 200 m SML-Rohre verbaut. Der Anschluss der Dachentwässerung erfolgt unter der jeweiligen Ebene unten am Regenwassereinlauf. Die Regenwasserleitungen werden bis zu den bauseits vorhandenen Grundleitungsanschlüssen geführt. Installation der Schmutzwasserentwässerung. Es werden alle sich im Gebäude befindlichen, zu entwässernden Sanitärgegenstände an das zu installierende Schmutzwassernetz angeschlossen. Dabei werden ca. 170 m SML-Rohr verbaut. Installation des Trinkwassernetzes. Mit Eintritt des Kaltwassers in das Gebäude in das Untergeschoss erfolgt der Aufbau eines klassischen Trinkwasserhausanschlusses. Danach wird das Kaltwasser mittels Verteiler auf die verschiedenen Stränge aufgeteilt. Es werden ca. 465 m Edelstahlleitungen verbaut. Die Warmwassererzeugung erfolgt dezentral über Durchlauferhitzer (insgesamt 13 Stück). Zudem ist das Gebäude mit Sanitärgegenständen auszustatten. Dabei werden ein Gipsfangbecken, 15 Waschbecken, 3 Ausgussbecken, 17 WCs und 7 Urinale eingebaut. Feuerlöscheinrichtungen: In den beiden Treppenhäusern werden trockene Steigleitungen und dazugehörige Entnahmestellen (insgesamt 8 Stück) errichtet. Die Leitungslänge beträgt ca. 45 m. Gießwasser: Über ein Druckerhöhungsanlage und das dazugehörige Leitungsnetz wird Gießwasser an den drei Außenwasserarmaturen bereitgestellt. Die Leitungslänge beläuft sich ca. auf 65 m. Hinweise zu Wartungsangeboten Wartungsangebote werden im LV mit abgefragt. Auf Grundlage von Arbeitskarten werden (für die Dauer der Gewährleistung) 4 Jahre Wartung abgefragt. Die Angebotssummen dafür gehen voll in die Wertung der Angebote ein, nicht jedoch in die Auftragssummen. Wartungsverträge werden nach Abschluss und Abnahme der zu erbringenden Leistungen auf Grundlage der LV-Angebote abgeschlossen, vorläufig auf die Dauer der Gewährleistung.
- Landratsamt Landsberg am LechLandsberg am Lech
Generalsanierung Berufliche Schulen Landsberg - 1300 Vorabmaßnahme Erd- und Kanalarbeiten TB I
An den Beruflichen Schulen Landsberg am Lech wird eine Generalsanierung in mehreren Teilmaßnahmen durchgeführt. Im Bauabschnitt 1.2 erfolgt der Ergänzungsneubau eines Werkstattgebäudes mit Nebengebäude für die Fachbereiche KFZ- und Bautechnik (Bauteil I). Die Außenanlagen werden überarbeitet und an die neue Gebäudesituation angepasst. Die Gebäude umfassen sowohl Werkstätten mit zugehörigen Lagerräumen, als auch Lehrräume und Sanitärbereiche. Die hier ausgeschriebene Leistungen umfassen die Vorabmaßnahmen Erd- und Kanalarbeiten: - ca. 150 m Demontage und Entsorgung Grundleitungen - ca. 100 m Demontage und Entsorgung Trinkwasserleitung im Erdreich - 6 Stück Demontage und Entsorgung Revisionsschächte - ca. 3.000 m³ Aushub geböschte Grabenwände - ca. 550 m Rohrbettung - ca. 4.000 m³ Wiederverfüllen der Rohrgräben - ca. 600 m Kanalrohre PP DN 100 – DN 300 - 11 Stück Fertigteilschächte - 4 Stück Sickerschächte und 4 Stück Absetzschächte - ca. 240 m Nahwärmesystem - ca. 350 m PE-Druckrohr Trinkwasserleitungen
- Abwasserzweckverband NaumburgNaumburgFrist: 21. Mai
Ingenieurleistungen LP1-9 für grabenlose Sanierung Mischwasserkanal Jägerstraße Naumburg
Der Abwasserzweckverband Naumburg beabsichtigt die Durchführung von Kanalbaumaßnahmen in folgenden Bereichen in der Stadt Naumburg: - Jägerstraße 1.017 m - Hallesche Straße 260 m - Bergstraße 213 m Gegenstand dieser Vergabe sind Planungsleistungen für das Leistungsbild Ingenieurbauwerke in den Leistungsphasen 1-9 HOAI 2021 für die grabenlose Sanierung. Planungsumfang Ingenieurbauwerk: Renovation Mischwasserkanal Es ist beabsichtigt ca. 1.490m Mischwasserkanalisation (DN EI 1200/800; Beton) inklusive der dazugehörigen Schächte (20 Stück) zu sanieren. Die Kanäle besitzen den Altrohrzustand 2. Die Sohltiefen betragen im Untersuchungsgebiet 2,5 m bis ca. 3,5 m. Die Bilder geben exemplarisch den Zustand des Kanals wieder. Die Kanäle besitzen vorwiegend die Zustandsklasse 1 und 2. Diese werden vor allem durch Betonkorrosion verursacht. Die Grundstücksanschlüsse sollen nur in Hinblick auf die Anbindung am Hauptkanal mit betrachtet werden. Die Verfahrensauswahl erfolgt dabei in Abstimmung mit dem AG. Im Zuge der Planung sind verschiedene besondere Leistungen zu erbringen: 1. Erstellung Verkehrskonzept 2. Erstellung Konzeption zur Abflusslenkung 3. Berechnung Linerstatik 4. Mitwirken bei Verwaltungsvereinbarungen 5. Mitwirkung bei der Beschaffung der Zustimmungen von Betroffenen 6. Erstellen LV und Auswertung Baugrundgutachten 7. Erstellen LV und Auswertung Beweissicherung 8. Prüfen und Werten je Nebenangebot 9. Prüfen je Nachtrag 10. Örtliche Bauüberwachung 11. Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist Zu erbringen sind Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 3, 5 bis 7 sowie 8 und 9 des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke HAOI 2021 für den o.g. Bereich. Die Leistungsphasen sollen stufenweise beauftragt werden.
- Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement
HTWK Leipzig, Geutebrück Bau, Generalsanierung
Allg.: Baustelleneinrichtung/Sicherungsmaßnahmen/Verkehrssicherung/Hilfsleistungen Baufeldfreim.: • 1200 m² Pflanzliche Bodendecke • 43 St Fahrradständer/Sitzbänke/Abfallbehälter • 25 m³ (Stahl)beton abbrechen, Treppen/Fundamente/Kleinbauteile • 62 m Abbruch Heizkanal BxH 1,0m x 0,80m, Beton u. Mauerwerk • 645 m EW-Leitung abb. (Kunststoff/Steinzeug) • 18 St AW-Schächte abb., Tiefe 3,0m • 150 m Rückbau Kabel/Erdleitung Straßen/Wegebau: • 1700 m² Pflasterdecke aufnehmen u. verwerten • 175 m² Pflasterdecke aufnehmen u. wiedereinbauen • 150 m³ Oberboden abtragen u. verwerten • 700 m³ Boden lösen u. verwerten • 275 m³ grobkörnigen Boden einbauen, Bodenaustausch u. Hinterf. • 230 m³ Frostschutzschicht, Baustraße Bk0,3 • 500 m² Asphalttragdeckschicht AC16 TD, Baustraße Bk0,3 • 200 m³ Frostschutzschicht, Gehweg • 500 m² Asphalttragdeckschicht herstellen AC16 TD, Gehweg RW-Kanal: • 51 m RW-Kanal DN 200 (OD) PP • 68 m RW-Kanal DN 250 (OD) PP • 23 m RW-Kanal DN 315 (OD) PP • 51 m RW-Kanal DN 400 (OD) PP • 210 m RW-Kanal DN 160 (OD) PP • 10 St Kontrollschächte, aus Betonfertigteilen, DN 1000, Tiefe bis 3,0 m, Anschlüsse herstellen • 2 St Anschluss an Bestandsschacht inkl. Anpassung von Sohle und Gerinne inkl. Erdarbeiten für Rohrgrabenherstellung (Verbau bis 4,0 m)/Wasserhaltung SW-Kanal: • 142 m SW-Kanal DN 200 (OD) PP • 3 m SW-Kanal DN 315 (OD) PP • 40 m SW-Kanal DN 160 (OD) PP • 4 St Kontrollschächte Betonfertigteilen/DN 1000/Tiefe 3,50m/Anschlüsse • 4 St Bestandsschächte ausbessern Sanierungsmaßn.: • 4 St Reparatur Schadstellen AW-Kanal mit Passstücken/Rohrkupplungen, bis DN 300, PP/Steinzeug + Erdarbeiten Baugrube (Verbau 3,80m, Gleitschienenverbau)/Wasserhaltung TW-, NW-Leitung u. WZS: • 210 m³ Leitungsgraben, Tiefe bis 1,75 m • 60 m³ Leitungszone, Sand • 30 m³ Hauptverfüllung, grobkörniger Boden • 45 m³ Baugrube Bauwerk, Tiefe bis 3,50 m, Verbau • 20 m³ Bauwerk Hinterfüllung, grobkörnig • 1 St Schachtbauwerk, Wasserzählerschacht als Stahlbeton-Fertigteilschacht, LxBxH 2,60x1,40x2,20m Energie- u. Datenleitung: • 225 m³ Leitungsgraben, Tiefe bis 1,25 m • 115 m³ Leitungszone, Sand • 75 m³ Hauptverfüllung, grobkörniger Boden • 25 St Masthülsen für Beleuchtung, DN300 • 20 m³ Baugrube Trafostation, Tiefe bis 1,50 m • 10 m³ Bauwerk Hinterfüllung, grobkörnig Trockenlegung Gebäude: • 255 m³ Baugrube für Freilegung Gebäude, Tiefe bis 2,0 m + Wasserhaltung • 140 m² Verbau als Trägerbohlwan • 250 m³ Bauwerk Hinterfüllung, grobkörnig • 200 m² Vertikale Schutzschicht, Noppenbahn Drainage Hörsaalgebäude • 58 m Sickerstrang mit TSR DN100 • 5 St Drainagekontrollschächte DN400 • 1 St Sickerschacht DN1000 aus Betonfertigteilen, Tiefe 4,50 m Trink- und SW-Leitungen • erdverlegte TW PE100 bis DN75 ca.135m • WZ-Anschlussbügel in WZS 1 Stück • Hauseinführungen + Dichtungseinsätze 2 Stück • erdverlegte SW-Leitungen PP bis DN160 ca. 12m • Mauerkragen bis DN160 6 Stück • Abbruch Stahlleitung bis DN100 ca. 95m • Abbruch KG-Rohr bis DN160 ca. 20m Wärmeverteilnetz • erdverlegte Nahwärmeleitung, Verbundrohr Stahl/Kunststoff AD 76,1mm ca. 190m • Leckageortungssys. 1 Stück • Hauseinführungen einschl. Dichtungseinsätze 4 Stück • Abbruch Rohrleitung Stahl bis DN100 ca. 190m. Starkstromanlagen • 700 m NYY-J 5x6 mm² • 500 m NYCWY 4x25/16 mm² • 200 m NYCWY 4x50/25 mm² • 100 m NYCWY 4x95/50 mm² • 700 m NYCWY 4x120/70 mm² • 300 m NYCWY 4x150/70 mm² • 37 St. Verbindungsmuffen bis 150 mm² • 16 St. wasserdichte Kabeleinführung • 840 m V4A Erdungsleitung Dm 10 mm • 45 St. Anschlußfahnen V4A 5 m Länge • 45 St. Erdeinführungsstangen 1,5 m Länge • 120 m NYY-J 1x50 mm² • 100 m NYM-J 1x25 mm² • 70 St. Kreuzverbinder • 1 St. Abnahme Erdungsanlage • 1.800 m Kabelschutzrohr DN 100 • 15 St. Rohrbogen • 1.800 m Rohrteilersystem • 65 St. Systemabschlüsse • 85 St. Abstandshalter • 15 St. wasserdichte Kabeleinführung • 8 St. Leerrohrschacht 1200x1200x1000 mm • 1.300 m Rückbau Kabel und Leitungen in Außenanlage (FM- und NS-Kabel) • 1 St. Kabelbrücke LxH 11,50 m x 5,50 m
- Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von BerlinBerlinFrist: 22. Mai
VE02 Baustelleneinrichtung
VE02 Baustelleneinrichtung: Das Bestandsgebäude (Typenbau SK Berlin aus den 1980er Jahren) wird umfassend saniert und durch einen Erweiterungsbau ergänzt. Das Gebäude besteht aus fünf oberirdischen Geschossen in Stahlbetonbauweise und wird über zwei, nahe den Giebelwänden angeordnete Treppenhäuser erschlossen. Im Übergangsbereich zwischen Bestandsgebäude und Neubau wird ein Aufzug errichtet. Die Bruttogrundfläche (BGF) beträgt insgesamt ca. 3.500 m². Der Leistungsumfang der Gesamtmaßnahme umfasst die Abbrucharbeiten im Innen-, Dach- und Fassadenbereich einschließlich der fachgerechten Entsorgung von gefährlichen und nicht gefährlichen Abbruchmaterialien. Darüber hinaus erfolgt die vollständige Sanierung des Bestandsgebäudes, die Errichtung eines Ergänzungsbaus sowie die Erneuerung der Außenanlagen. Die Dauer der Gesamtmaßnahme wird mit drei Jahren veranschlagt. Für diesen Zeitraum wird folgende Baustelleneinrichtung vorgesehen: - Herstellung und Vorhaltung Bauwasseranschluss - Herstellung und Vorhaltung Baustromanschluss und Etagenverteiler - Herstellung und Vorhaltung Baubeleuchtungen - Aufstellung und Vorhaltung ca. 300m Bauzaun - Herstellung und Vorhaltung ca. 1.000 m² Baustraßen aus Recyclingmaterial - Herstellung und Vorhaltung ca. 180 m² Baustraßen in Asphaltbauweise durch den angrenzenden Park - Herstellung der temporären Gehwegüberfahrt für den Baustellenverkehr - Herstellung und Vorhaltung, 2 Stück Sanitärcontainer mit Abwassertank - Herstellung und Vorhaltung, ca. 63 m Bürocontainer - 50 m² Sträucher und Hecken roden - Ausfräsen von 11 Baumstubben - Aufstellung Bauschild einschl. Tragkonstruktion - 230 Stück Fußbodenschutz, Treppenstufen und Podeste Zusätzlich sind folgende Beantragungen und begleitende Leistungen erforderlich: - Beantragung der Genehmigung einer temporären Gehwegüberfahrt - Beantragung und Einrichtung von zwei Halteverbotszonen (Beschilderung gem. Verkehrsrechtlicher Anordnung)
- Wetteraukreis
Bodenbelagsarbeiten (Kautschuk) i. R. d. Sanierung der Fensteranlagen, der Akustikdecken und der IT-Verkabelung an der Geschwister-Scholl-Schule in Niddatal - Assenheim
Allgemeine Bau-Beschreibung: Im Rahmen der geplanten Maßnahme an der Geschwister- Scholl- Schule, in Niddatal- Assenheim sollen mehrere Gebäude saniert und dem aktuellen Standard des Wetteraukreises angepasst werden. Die Maßnahme wird dabei in mehrere aufeinander folgende Bauabschnitte untergliedert. Die Sanierungsmaßnahme beinhaltet bauliche und anlagentechnische Anpassungen in den folgenden Leistungsbereichen: - Fenster- einschl. Sonnenschutzanlagen - Akustikdecken inkl. Beleuchtung - IT- Standardverkabelung ohne digitale Ausstattung, inkl. Stromversorgung - Brandschutz - Grundlegende Sanierung Sanitäre Installation - Grundlegende Sanierung Heizungsanlage ohne Wärmeerzeugung - Bodenbeläge Fenster, die überaltert oder beschädigt sind werden ausgetauscht. Im Zuge dieser Maßnahme wird auch der Sonnenschutz, in Form von neuen Sonnenschutzanlagen, Lamellen- Raffstoren, berücksichtigt. Die Arbeiten der Fenstersanierung wurden bereits beauftragt. In Klassen in denen keine ausreichend akustisch wirksame Decke vorhanden ist, werden diese ausgetauscht. Unter Berücksichtigung des Schadstoffgutachtens, werden die alten Decken durch neue Akustikdecken (Rasterdecken 62.5x625cm) ersetzt. Dabei wird auch die Integration der Haustechnik, z. Bsp. Beleuchtung und Sicherheitsbeleuchtung, berücksichtigt und dem aktuellen Standard angepasst. Die Maßnahme beinhaltet das Fortführen der IT- Verkabelung und Abgleich der aktuellen IT-Anforderungen und IT- Standards des Wetteraukreises. Dabei wird die Stromversorgung und Installation in den Klassenräumen dem Standard des Wetteraukreises angepasst. Die brandschutztechnische Ertüchtig beinhaltet vor allem das Herstellen des 2. baulichen Rettungsweges, für die Kopfklasse im 1. Obergeschoss, sowie diverser Räume im Erdgeschoss. Des Weiteren erfolgt die Herstellung eines notwenigen Flures im 2. Obergeschoss des Gebäudes B1 und C1. Zudem ist der Austausch von Innentüren ebenfalls Bestandteil der Maßnahme. Zusätzlich zu den Ertüchtigungsmaßnahmen erfolgt eine Umnutzung der Lehrküche (Geb. D) zu einem Büroraum. Trotz der umfangreichen Sanierungsarbeiten bleiben die Gebäudekubatur und das Erscheinungsbild der Fassade, bis auf die neuen Ausgangstüren unverändert. Eine Veränderung der Schmutz- und Regenwasserleitungen ist nicht geplant. Auch die derzeitige Wärmeversorgung ist nicht Bestandteil der Sanierungsmaßnahme. Die Arbeiten werden bei laufendem Schulbetrieb durchgeführt. Gewerke-Beschreibung: ca. 1962 m² Beseitigen alter Bodenbeläge ca. 925 m Rückbau Sockel ca. 925 m Montage neuer Sockel ca. 1.962 m² Vorbehandeln, Ausgleich von Unebenheiten 2x ca. 2.143 Verlegen Kautschuk Bodenbelag Ausführungsfristen: Beginn der baulichen Umsetzung: 19. KW 2026 Baufertigstellung: 30. KW 2027 Der überwiegende Teil der Leistung ist zwingend während der Sommerferien des Landes Hessens in den Jahren 2026 und 2027 zu erbringen. Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass in beiden genannten Zeiträumen mehrere Kolonnen gleichzeitig eingesetzt werden können, um eine parallele Ausführung der Arbeiten zu gewährleisten.
- Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg im Auftrag von Baden-Württemberg-Stiftung gGmbHStuttgart
Immobilienmanagement von zehn herausgehobenen überwiegend gewerblich genutzten Immobilien in der Innenstadt Stuttgart
Die Baden-Württemberg Stiftung gGmbH (BWS) sucht einen Dienstleister für das umfassende Management von Immobilien der BWS. Ziel ist es, dass der Dienstleister die jeweilige Immobilie vollumfänglich bewirtschaftet, so dass die BWS nicht in das operative Geschäft eingebunden ist. Die BWS führt diese Markterkundung durch, um insbesondere den Umfang der am Markt angebotenen Leistungen abzufragen. Für die vollumfängliche Betreuung der jeweiligen Immobilie geht die BWS davon aus, dass insbesondere Leistungen im Asset Management, Property Management, Center Management sowie Facility Management zu erbringen sind. Die BWS sucht Dienstleister für insgesamt zehn Liegenschaften (überwiegend unter Denkmalschutz stehend), die in der Stuttgarter Innenstadt liegen (Portfolio). Vielfach handelt es sich um Multi-Tenant-Immobilien. Die Gebäude sind überwiegend als Büro- und Handelsflächen vermietet, teils an das Land Baden-Württemberg. Die Gesamtmietfläche aller zehn Immobilien beträgt ca. 129.000m². Ziel ist eine effiziente, wirtschaftliche und nachhaltige Bewirtschaftung der Immobilien. Bevorzugt wird, soweit marktseitig darstellbar, ein „Leistungsangebot aus einer Hand“ je Gebäude mit einem zentralen Ansprechpartner. Die BWS wünscht sich insbesondere die folgenden Leistungen, nimmt aber gern Rückmeldungen zu weiteren Leistungsbestandteilen entgegen: Asset Management - Abstimmung mit und Steuerung von externen Dienstleistern - Buchhaltung - Budgetierung und Controlling - Reporting - Marktresearch - Analyse und Absicherung von Risiken im Portfolio (Risikomanagement) - Steigerung des Objektwertes, proaktive Bewirtschaftung - Planung von Modernisierungen - Cash-Flow Überwachung und Kostenüberwachung auf Objektebene Property Management - Beurteilung und Empfehlungen zu Sanierungs- und Instandhaltungsbedarf - Vermietungsmanagement (Neuvermietung, Mietvertragsverlängerung, aktive Leerstandreduktion) einschließlich Suche neuer Mieter bei Leerstand - Objekt- und Mieterbetreuung - Nebenkosten- und sonstige Rechnungen - Buchhaltung - Gewährleistungs-, Kautions- und Vertragsmanagement - Versicherungsmanagement - Rechnungswesen, Buchhaltung und Jahresabschlüsse Facility Management - technisches, infrastrukturelles und kaufmännisches Gebäudemanagement - Energie- und Betriebskostenmanagement - Wartung - Reinigung u. Hausmeisterdienste (inklusive Schädlingsbekämpfung) - Schnittstellenkoordination Center Management - Objekt- und Mieterbetreuung - Marketing - Organisation Werbegemeinschaften Gebäude 1 beinhaltet Handel, Gastro und Büro, es steht unter Denkmalschutz, die Gesamtfläche beträgt ca 13.900 m², die vermietbare Fläche ca. 11.000 m², die Anzahl der Mieteinheiten beträgt 21, es besteht ein teilweiser Leerstand im Bereich des Handels, die Mieterstruktur ist zu 50% Büro, 30% Handel und 20% Gastro. Gebäude 2 beinhaltet Handel und Büro, es steht unter Denkmalschutz, die Gesamtfläche beträgt ca 9.000 m², die vermietbare Fläche ca. 8.600 m², die Anzahl der Mieteinheiten beträgt 4, es besteht ein teilweiser Leerstand im Bereich des Handels, die Mieterstruktur ist zu 70% Büro und 30% Handel. Gebäude 3 beinhaltet Handel und Büro, es steht unter Denkmalschutz, die Gesamtfläche beträgt ca 14.000 m², die vermietbare Fläche ca. 11.700 m², die Anzahl der Mieteinheiten beträgt 7, die Mieterstruktur ist zu 70% Büro, 30% Handel. Gebäude 4 beinhaltet Handel und Büro, es steht unter Denkmalschutz, die Gesamtfläche beträgt ca 5.000 m², die vermietbare Fläche ca. 4.000 m², die Anzahl der Mieteinheiten beträgt 4, die Mieterstruktur ist zu 90% Büro und 10% Handel. Gebäude 5 beinhaltet Handel, Gastro und Büro, es steht unter Denkmalschutz, die Gesamtfläche beträgt ca 4.200 m², die vermietbare Fläche ca. 3.450 m², die Anzahl der Mieteinheiten beträgt 3, die Mieterstruktur ist zu 40% Büro, 10% Handel und 50% Gastro. Gebäude 6 beinhaltet Gastro und Büro, es steht unter Denkmalschutz, die Gesamtfläche beträgt ca 11.300 m², die vermietbare Fläche ca. 9.750 m², die Anzahl der Mieteinheiten beträgt 2, die Mieterstruktur ist zu 99% Büro und 1% Gastro. Gebäude 7 beinhaltet Büro, die Gesamtfläche beträgt ca 28.500 m², die vermietbare Fläche ca. 28.500 m², die Anzahl der Mieteinheiten beträgt 1, die Mieterstruktur ist zu 100% Büro. Gebäude 8 beinhaltet Handel und Büro, es steht unter Denkmalschutz, die Gesamtfläche beträgt ca 5.200 m², die vermietbare Fläche ca. 4.600 m², die Anzahl der Mieteinheiten beträgt 8, die Mieterstruktur ist zu 75% Büro, 20% Handel und 5% Gastro. Gebäude 9 beinhaltet Büro, es steht unter Denkmalschutz, die Gesamtfläche beträgt ca 4.000 m², die vermietbare Fläche ca. 3.500 m², die Anzahl der Mieteinheiten beträgt 2, die Mieterstruktur ist zu 100% Büro. Gebäude 10 beinhaltet Handel, Gastro, Büro und Tiefgarage, die Gesamtfläche beträgt ca 34.000 m², die vermietbare Fläche ca. 31.000 m², die Anzahl der Mieteinheiten beträgt 15, die Mieterstruktur ist zu 65% Büro, 25% Handel, 1% Gastro und 10% Tiefgarage. Diese Vorinformation dient nur der Markterkundung und stellt kein förmliches Vergabeverfahren dar. Eine Auftragsvergabe erfolgt im Wege dieser Markterkundung nicht. Von der Übersendung von Werbebroschüren und Unternehmenspräsentationen bitten wir abzusehen. Die BWS bittet um Kontaktaufnahme durch Interessenten über vergabe@fm.bwl.de , um mit diesen im Rahmen der Markterkundung die o.g. Punkte in Interviews erörtern zu können. Die Interviews finden voraussichtlich Ende April in Stuttgart in Präsenz statt. Für Rückfragen zu dieser Markterkundung nutzen Sie gerne ebenfalls die genannte Mailadresse.
- Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr
Landespolizeiinspektion Saalfeld / Kriminalinspektion Rudolstadt, Standort Cottastraße, Komplexe Sanierung des Stabsgebäudes - Fachplanung Technische Ausrüstung - Gebäudeautomation
Fachplanung Technische Ausrüstung Gebäudeautomation, Anlagengruppe 8 Beschreibung: Es werden die Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppe 8 - Gebäudeautomation nach HOAI für die Landespolizeiinspektion Saalfeld ausgeschrieben. Die Baumaßnahme der landeseigenen Liegenschaft Cottastraße 41 in 07407 Rudolstadt wird im Rahmen eines Bauunterhalt-Instandsetzungsplanes die komplexe Sanierung des Stabsgebäudes (Baujahr 1938) mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 3.486 m² bzw. 14.855 m³ BRI und den angrenzenden Außenanlagen in vier Jahresscheiben geplant und ausgeführt. -- Es handelt sich um ein zweigeschossiges L-förmiges Gebäude mit Erd- und Obergeschoss in monolitischer Bauweise. Das angrenzende Obergeschoss des Nebengebäudes ist eine Fachwerkkonstruktion. Die Dachkonstruktion besteht aus einer Satteldach- Walmdachkombination, wobei das Dachgeschoss des Nebengebäudes im Bestand ausgebaut ist. Für das Stabsgebäude und die Freiananlagen in der Umgebung des Stabsgebäudes besteht Denkmalschutz, sodass alle baulichen Maßnahmen mit der Denkmalschutzbehörde abzustimmen sind. Im Leistungsumfang der Baumaßnahme ist die Dachsanierung nicht enthalten und wird als separate Maßnahme geplant. Die Ergebnisse, der noch separat zu beauftragenden restauratorischen Untersuchungen, sind bei der Planung zu berücksichtigen. Es sind enge Abstimmungen mit dem Auftraggeber und mit dem Thüringischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie (TLDA) zu führen. Über den Objektplaner wird der Wärmeschutznachweis einschließlich dem sommerlichen Wärmeschutznachweis nach dem aktuellen Gebäudeenergiegesetz (GEG) erstellt. Denkmalpflegerische Gesichtspunkte werden bei der Erstellung dieses Nachweises zu berücksichtigen sein. -- Für die Fachplanung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 8 - Gebäudeautomation (KGr 480) erfolgte die Einstufung in die Honorarzone 3 HOAI, Kostenschätzung brutto: rund 151.000 EUR. Es ist vorgesehen, zunächst die Leistungsstufe 1 mit der Vorplanung und der Entwurfsplanung zu vergeben (LPH 2 und 3 HOAI 2021). Die weiteren Leistungsstufen 2 bis 5 mit der Ausführungsplanung, der Vorbereitung der Vergabe, der Mitwirkung bei der Vergabe und der Objektüberwachung sowie die Objektbetreuung (Leistungsphasen 5 bis 9 HOAI - Stand 2021) sollen optional stufenweise vergeben werden. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht. -- Die Baumaßnahme wird als „Verschlusssache – nur für den Dienstgebrauch“ (VS-NfD) eingestuft. Der gesamte Schriftverkehr sowie der Datenaustausch ab der Stufe 2 des Vergabeverfahrens und in der Vertragsphase sind über ein Verschlüsselungsprogramm zu führen, das die Zulassung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) besitzt. Entsprechende Lizenzen für das vom TLBV empfohlene Programm GnuPG VS-Desktop sind vom Planer für die Vertragsphase und den späteren Ausführungsfirmen zu erwerben. Die Kosten für das Programm, deren Installation und Mehraufwand bei der Bearbeitung des Projektes sind im Angebot mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. -- Die Baumaßnahme unterliegt grundsätzlich dem Zustimmungsverfahren nach § 84 ThürBO 2024. - Der allgemeine Planungs- und Leistungsumfang orientiert sich an den Leistungsbildern der HOAI. Die Grundlage und die Regelungen für die Honorierung bildet die HOAI 2021 und das final gewertete Honorarangebot des Auftragnehmers.
- Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr
LPI Saalfeld, komplexe Sanierung des Stabsgebäudes - Fachplanung Technische Ausrüstung Gebäudeautomation Anlagengruppe 8
Es werden die Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppe 8 - Gebäudeautomation nach HOAI für die Landespolizeiinspektion Saalfeld ausgeschrieben. Die Baumaßnahme der landeseigenen Liegenschaft Cottastraße 41 in 07407 Rudolstadt wird im Rahmen eines Bauunterhalt-Instandsetzungsplanes die komplexe Sanierung des Stabsgebäudes (Baujahr 1938) mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 3.486 m² bzw. 14.855 m³ BRI und den angrenzenden Außenanlagen in vier Jahresscheiben geplant und ausgeführt. -- Es handelt sich um ein zweigeschossiges L-förmiges Gebäude mit Erd- und Obergeschoss in monolitischer Bauweise. Das angrenzende Obergeschoss des Nebengebäudes ist eine Fachwerkkonstruktion. Die Dachkonstruktion besteht aus einer Sattel-Walmdachkombination, wobei das Dachgeschoss des Nebengebäudes im Bestand ausgebaut ist. Für das Stabsgebäude und die Freiananlagen in der Umgebung des Stabsgebäudes besteht Denkmalschutz, sodass alle baulichen Maßnahmen mit der Denkmalschutzbehörde abzustimmen sind. Im Leistungsumfang der Baumaßnahme ist die Dachsanierung nicht enthalten und wird als separate Maßnahme geplant. Die Ergebnisse, der noch separat zu beauftragenden restauratorischen Untersuchungen, sind bei der Planung zu berücksichtigen. Über den Objektplaner wird der Wärmeschutznachweis einschließlich dem sommerlichen Wärmeschutznachweis nach dem aktuellen Gebäudeenergiegesetz (GEG) erstellt. Denkmalpflegerische Gesichtspunkte werden bei der Erstellung dieses Nachweises zu berücksichtigen sein. -- Für die Fachplanung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 8 - Gebäudeautomation (KGr 480) erfolgte die Einstufung in die Honorarzone 3 HOAI, Kostenschätzung brutto: rund 151.000 EUR. -- Es ist vorgesehen, zunächst die Leistungsstufe 1 mit der Vorplanung und der Entwurfsplanung zu vergeben (LPH 2 und 3 HOAI 2021). Die weiteren Leistungsstufen 2 bis 5 mit der Ausführungsplanung, der Vorbereitung der Vergabe, der Mitwirkung bei der Vergabe und der Objektüberwachung sowie die Objektbetreuung (Leistungsphasen 5 bis 9 HOAI - Stand 2021) sollen optional stufenweise vergeben werden. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht. -- Die Baumaßnahme wird als „Verschlusssache – nur für den Dienstgebrauch“ (VS-NfD) eingestuft. Der gesamte Schriftverkehr sowie der Datenaustausch in der zweiten Stufe des Vergabeverfahrens und in der Vertragsphase sind über ein Verschlüsselungsprogramm zu führen, das die Zulassung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) besitzt. Entsprechende Lizenzen für das vom TLBV empfohlene Programm GnuPG VS-Desktop sind vom Planer und den späteren Ausführungsfirmen zu erwerben. Die Kosten für das Programm, deren Installation und Mehraufwand bei der Bearbeitung des Projektes sind mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. -- Die Baumaßnahme unterliegt grundsätzlich dem Zustimmungsverfahren nach § 84 ThürBO 2024. Der allgemeine Planungs- und Leistungsumfang orientiert sich an den Leistungsbildern der HOAI. Die Grundlage und die Regelungen für die Honorierung bildet die HOAI 2021 und das final gewertete Honorarangebot des Auftragnehmers.
- Thüringer Landesamt für Bau und VerkehrFrist: 03. Juni
Landespolizeiinspektion Saalfeld / Kriminalinspektion Rudolstadt, Standort Cottastraße, Komplexe Sanierung des Stabsgebäudes - Fachplanung Technische Ausrüstung - Gebäudeautomation
Es werden die Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppe 8 - Gebäudeautomation nach HOAI für die Landespolizeiinspektion Saalfeld ausgeschrieben. Die Baumaßnahme der landeseigenen Liegenschaft Cottastraße 41 in 07407 Rudolstadt wird im Rahmen eines Bauunterhalt-Instandsetzungsplanes die komplexe Sanierung des Stabsgebäudes (Baujahr 1938) mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 3.486 m² bzw. 14.855 m³ BRI und den angrenzenden Außenanlagen in vier Jahresscheiben geplant und ausgeführt. -- Es handelt sich um ein zweigeschossiges L-förmiges Gebäude mit Erd- und Obergeschoss in monolitischer Bauweise. Das angrenzende Obergeschoss des Nebengebäudes ist eine Fachwerkkonstruktion. Die Dachkonstruktion besteht aus einer Sattel-Walmdachkombination, wobei das Dachgeschoss des Nebengebäudes im Bestand ausgebaut ist. Für das Stabsgebäude und die Freiananlagen in der Umgebung des Stabsgebäudes besteht Denkmalschutz, sodass alle baulichen Maßnahmen mit der Denkmalschutzbehörde abzustimmen sind. Im Leistungsumfang der Baumaßnahme ist die Dachsanierung nicht enthalten und wird als separate Maßnahme geplant. Die Ergebnisse, der noch separat zu beauftragenden restauratorischen Untersuchungen, sind bei der Planung zu berücksichtigen. Über den Objektplaner wird der Wärmeschutznachweis einschließlich dem sommerlichen Wärmeschutznachweis nach dem aktuellen Gebäudeenergiegesetz (GEG) erstellt. Denkmalpflegerische Gesichtspunkte werden bei der Erstellung dieses Nachweises zu berücksichtigen sein. -- Für die Fachplanung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 8 - Gebäudeautomation (KGr 480) erfolgte die Einstufung in die Honorarzone 3 HOAI, Kostenschätzung brutto: rund 151.000 EUR. -- Es ist vorgesehen, zunächst die Leistungsstufe 1 mit der Vorplanung und der Entwurfsplanung zu vergeben (LPH 2 und 3 HOAI 2021). Die weiteren Leistungsstufen 2 bis 5 mit der Ausführungsplanung, der Vorbereitung der Vergabe, der Mitwirkung bei der Vergabe und der Objektüberwachung sowie die Objektbetreuung (Leistungsphasen 5 bis 9 HOAI - Stand 2021) sollen optional stufenweise vergeben werden. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht. -- Die Baumaßnahme wird als „Verschlusssache – nur für den Dienstgebrauch“ (VS-NfD) eingestuft. Der gesamte Schriftverkehr sowie der Datenaustausch in der zweiten Stufe des Vergabeverfahrens und in der Vertragsphase sind über ein Verschlüsselungsprogramm zu führen, das die Zulassung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) besitzt. Entsprechende Lizenzen für das vom TLBV empfohlene Programm GnuPG VS-Desktop sind vom Planer und den späteren Ausführungsfirmen zu erwerben. Die Kosten für das Programm, deren Installation und Mehraufwand bei der Bearbeitung des Projektes sind mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. -- Die Baumaßnahme unterliegt grundsätzlich dem Zustimmungsverfahren nach § 84 ThürBO 2024. Der allgemeine Planungs- und Leistungsumfang orientiert sich an den Leistungsbildern der HOAI. Die Grundlage und die Regelungen für die Honorierung bildet die HOAI 2021 und das final gewertete Honorarangebot des Auftragnehmers.
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