Zimmermannsarbeiten
Erstellen und Montieren von Holztafelelementen: ca. 200 m2 Attikaelemente und 100 m2 Brüstungselemente, abgelastet über Stahlwinkel am Rohbau. Zudem Montage von ca. 520 m2 Giebelelementen als geschlossene, ausgedämmte Wandelemente auf die Rohbauaußenwand.
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Erstellen und Montieren von Holztafelelementen: ca. 200 m2 Attikaelemente und 100 m2 Brüstungselemente, abgelastet über Stahlwinkel am Rohbau. Zudem Montage von ca. 520 m2 Giebelelementen als geschlossene, ausgedämmte Wandelemente auf die Rohbauaußenwand.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Kreis Offenbach - FD Gebäudewirtschaft
- Veröffentlicht: 13. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Holzbau
Ausschreibungsbeschreibung
Erstellen und Montieren von Holztafelelementen: ca. 200 m2 Attikaelemente und 100 m2 Brüstungselemente, abgelastet über Stahlwinkel am Rohbau. Zudem Montage von ca. 520 m2 Giebelelementen als geschlossene, ausgedämmte Wandelemente auf die Rohbauaußenwand.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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Leistung Los 21 (KKE 3212) Werksteinarbeiten innen 80 St Staubschutz Vlies Zargen ca. 94 x 200 cm entfernen 1250 m2 Entfernen von bauseitig angebrachten Schutzbekleidungen Boden, Treppen, Fe-Bänke 690m2 Herstellen Schutz angrenzender Bauteile - Wände, Sockel, Boden 200 m Trennschnitt Putz 6 St Ausbauen und Entsorgen Fensterbank 25 m² Ausbau Terrazzoplatten, 0,1 bis 2,0 m2 4 St Ausbau und Entsorgung Abtretermatte mit Rahmen 4 St Muster zum Reinigungsverfahren 60 m2 JOS-Verfahren 100 m2 Reinigung Sandsteingewände 55 m Reinigung Werksteingewände 1.100 m2 Reinigung Böden Terrazzo 50 m2 Entfernen von Beschichtungen Terrazzoboden Bestand 30 m2 Reinigung schwerlösliche Kleber 3 t Bauschutt mineralisch, EWC170904, mineralisch, EWC170107 Nachführende Arbeiten nff 50 m Bauteilfuge abdichten Fugendichtstoff Silicon B 10mm 500 m Bauteilfuge abdichten Fugendichtstoff Acrylatdispersion B 10mm 350 m2 Imprägnierung Sandstein 150 m2 Imprägnierung Terrazzo 100 m2 Vorhalt Reinigung 600 m2 Schutzabdeckung Böden 100 m2 Zulage Rutschfestigkeit an Stufen 50 m2 Hartfaserplatten liefern 1 St Dokumentation Natur- und Werksteinarbeiten nff Sandstein Aufarbeitung nff 40 St Löcher schließen 50 m Fugen und Risse schließen 300 St Sandsteinersatz bis 50 cm3 40 St Sandstein-Vierung bis 250 cm3 80 St Sandstein-Vierung bis 750 cm3 200 m2 Sandstein schleifen 3 St Gewände versetzen Sandstein Neu nff 1 St Herstellen und Liefern neues Türgewände 194x232cm 3 St Einbau neues Türgewände 194x320 2 St Herstellen und Liefern neues Gewände 174x239 1 St Herstellen und Liefern neues Gewände 159x218 4 St Einbau neues Öffnungsgewände 1 St Ausbau und Wiedereinbau Türgewände 136x232 Terrazzoarbeiten ff/nff 1 St Prüfung und Kartierung Schadstellen Terrazzobelag 100 m2 Fensterbänke aufarbeiten 400 m Entfernen von Beschichtung auf Sockelplatten 50 m2 Entfernen von Beschichtungen Terrazzo-Bodenbeläge 250 m Fugen auskratzen 200 St Löcher schließen 100 m Risse schließen 100 St Terrazzo-Vierung bis 50 cm3 10 St Terrazzo-Vierung bis 250 cm3 150 St Terrazzo-Vierung bis 750 cm3 10 St Neuverlegung Altterrazzo Platte 300 m Nachverfugen Terr. Neuverlegung ff/nff 20 m2 Terrazzo-Platte nach Vorbild Bestand herstellen und liefern, sw 25 m2 Terrazzo-Platte nach Vorbild Bestand herstellen und liefern, rot 47 m2 Terrazzo-Platte verlegen rot, schwarz 31 m2 Zulage 1 cm Mörtelbett Ausgleich 60 m Terrazzo-Sockelplatte herstellen und liefern und verlegen 100 m Verfugung Bodenlag 12 St Fensterbank Terrazzo schwarz, i. M. 170x40x4cm herstellen und liefern ff 2 m Zulage Wasserrinne - ff 10 St Fensterbank einbauen - ff 5 St Einbau Sauberlaufzone 160-240 x 160-200 cm ff Sicherung Sandsteinstürze und Gewände nff 6 St Herstellen und Montieren Lehrgerüst und einrüsten 2 m³ Entfernen und Entsorgen der Füllungen über den Stürzen 18 St Ausbau und Wiedereinbau der Sandsteinstürze 110 St Vernadeln von Gewänden Risse und Fugen schließen nff 60 m Schließen von Rissen bei Fensterbänken aus Terrazzo 100 m Fugen und Risse schließen 2 m3 Steinmetzmäßiges Ausarbeiten von Bereichen 10 St Herstellen, Liefern, Versetzen neue Fensterbank; Granit schwarz, L ca. 122 bis ca. 171 cm
- InfraStruktur Neuss AöRNeussFrist: 07. Mai
Retentionsbodenfilteranlage
Der neu zu errichtende Retentionsbodenfilter (RBF) besitzt eine Gesamtfilterfläche in einer Größe von ca. 1.700 m2. Das Retentionsvolumen ergibt sich bei der geplanten Einstauhöhe von 1,25 m zu ca. 2.500 m3. Zur Erzielung des Retentionsvolumens ist das Becken in Hochlage zu erstellen. Längs des Norfbaches muss ein Damm errichtet werden. Die Dammkrone wurde auf 40,00 m NHN festgelegt. Sie liegt dann rd. 0,30 bis 0,50 m über der heutigen Geländeoberkante im Süden des Beckenstandortes und rd. 1,70 m über der heutigen Geländeoberkante im Norden des Beckenstandortes. Im Süden des Beckenstandortes wird aus Platzgründen anstatt einer Böschung auf gesamter Beckenlänge eine in Ortbeton herzustellende Stützmauer errichtet. Aufgrund in Teilen der Gründungssohle des Beckens nicht ausreichend standfester Untergrundverhältnisse wird eine Bodenverbesserung mit in den Untergrund einzufräsendem Mischbinder vorgenommen. Der gesamte Retentionsbodenfilter wird mit einer Kunststoff-Dichtungsbahn (d = 2 mm) gegen den Untergrund abgedichtet. Wegen der hohen Anforderung an die dauerhafte Beständigkeit der Abdichtung und der potenziellen Gefahren der Durchwurzelung und der Durchdringung durch Tiergänge wird die Kunststoff-Dichtungsbahn gewählt. Die Dichtungsbahn wird mindestens bis über den maximalen Wasserspiegel im RBF hochgezogen und in einem umlaufenden Graben gegen Abrutschen gesichert. Zum Schutz der Dichtungsbahn wird sowohl unterseitig als auch oberseitig ein Schutzvlies verlegt. Ein zusätzliches Geogitter verhindert das Abrutschen der Oberbodenböschungen.Im Bereich von Bauwerken wird die Dichtungsbahn über Klemmschienen an der Bauwerkswand befestigt. Dort, wo Rohre die Dichtungsbahn durchdringen, werden diese in PE-HD ausgeführt, sodass ein Mauerkragen umlaufend angeschweißt werden kann, an den dann wiederum die Dichtungsbahn angeschweißt wird. Als Filtersubstrat sind Sande 0/2 mit einer steilen Körnungslinie und begrenztem Fein- und Grobanteil vorzusehen. Zudem wird der Filtersand entsprechend dem Retentionsbodenfilterhandbuch mit einem Carbonatgehalt von > 20% versehen. Falls der natürliche Carbonatgehalt zu gering ist, wird Carbonat zugegeben. Das eingebaute Filtersubstrat muss filterstabil zum Dränkörper sein und darf beim Einbau nicht verdichtet werden. Die Höhe des Filteraufbaus beträgt 0,75 m. Oberhalb des Filteraufbaus wird eine 5 cm starke Carbonatdeckschicht angeordnet. Die Oberkante des Filters liegt auf einer Höhe von 38,25 mNN und damit etwa 1,0 m unter der heutigen Geländeoberkante (38,50-39,50 mNN) am Standort des Retentionsbodenfilters. Das Filterablaufbauwerk wird am Ende des Retentionsbodenfilters angeordnet, von dort erfolgt die Ableitung in den Norfbach. Ab einem Wasserstand von 36,88 m NHN im Norfbach (entspricht etwa einem HQ1) verhindert eine Rückstauklappe am Auslauf des Ablaufkanals in den Norfbach einen Rückstau in das Filterablaufbauwerks. Registriert zugleich die im Norfbach vorgesehene Höhenstandsmessung einen Wasserstand von > HQ1 wird zudem ein Absperrschieber im Nachschacht des Filterablaufbauwerkes vor dem Ablaufkanal geschlossen. Die Filterablaufmenge wird jetzt einem seitlich angeordneten Hochwasserpumpwerk (HWPW) zugeleitet und von hier mittels einer Pumpe in das Gewässer übergepumpt. Retentionsbodenfilterbecken benötigen eine kontrollierte Entlastung des Retentionsraumes nach Vollfüllung über einen Filterbeckenüberlauf (FÜ). Um eine gleichmäßige Durchströmung des Retentionsraumes zu gewährleisten wird der Filterbeckenüberlauf am unteren Ende des Filterbeckens in Richtung Gewässer angeordnet. Der Filterbeckenüberlauf wird als befestigte Dammscharte ausgebildet. Der Filterbeckenüberlauf ist aufgrund der "Hochlage" hochwasserfrei. Das Zulaufbauwerk wird als offenes Zulaufgerinne mit seitlicher Anströmung ausgeführt. Zur gleichmäßigen Beschickung des Bodenfilters wird eine mit Wasserbaupflaster befestigte offene Verteilerrinne auf gesamter Beckenlänge vorgesehen. Als Filtervegetation für Bodenfilter wird ein Schilfbewuchs (Phragmites communis) vorgesehen. Dieser ist nicht Gegenstand der Ausschreibung. Ebenfalls ist die Technische Ausrüstung nicht Gegenstand der Ausschreibung. Weitergehende Information können der kostenfrei zur Verfügung gestellten Leistungsbeschreibung entnommen werden.
- Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)Frist: 04. Mai
Beschaffung einer CO2-basierten Wärmepumpenanlage zur Erprobung von Komponenten in zwei Lose
Es ist im Rahmen dieses Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb beabsichtigt, die Beschaffung einer CO2-basierten -basierten Wärmepumpenanlage zur Erprobung von Komponenten (CoCo.1) in zwei Lose zu unterteilen. Ziel ist die Realisierung einer betriebsbereiten Versuchsanlage für Forschung- und Entwicklungszwecke. Den Bewerbern steht es frei, Teilnahmeanträge für ein einzelnes Los oder für beide Lose abzugeben. In der anschließenden Angebotsphase sind sie an die getroffene Auswahl gebunden; ein nachträglicher Wechsel oder eine Erweiterung der Losauswahl ist ausgeschlossen. Die Abgabe eines Teilnahmeantrags begründet jedoch keine Verpflichtung, für das betreffende Los später auch ein Angebot abzugeben. Bitte beachten: Die folgenden losweisen Beschreibungen der Auftragsgegenstände sind keine Leistungsbeschreibungen. Vielmehr dienen diese Beschreibungen den potenziellen Bewerbern/Bietern dazu, einzuschätzen, ob eine Teilnahme an der Ausschreibung von Interesse bzw. erstrebenswert ist, also ob der hier beschriebene Auftragsgegenstand zum Leistungsspektrum eines potenziellen Bewerbers/Bieters passt. Die eigentlichen Leistungsbeschreibungen werden nebst weiteren Bestandteilen der Vergabeunter-lagen ausschließlich den Bewerbern bekannt gegeben, die den Teilnahmewettbewerb erfolgreich bestanden haben, und zwar in der zweiten Phase der Ausschreibung, der Angebotsphase. Weitere Informationen zum Ablauf des zweistufig durchzuführenden Vergabeverfahrens können diesen Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb entnommen werden. Beschreibung des Auftragsgegenstands in Los 1 – Primärkreis der CO2-basierten -Anlage Gegenstand von Los 1 ist die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme des Primärkreises der CO2-basierten Wärmepumpenanlage. Das Los umfasst die vollständige Auslegung und Realisierung eines geschlossenen CO2-Prozesskreislaufs (R744), der für den Betrieb im transkritischen Be-reich ausgelegt ist. Bestandteil des Loses ist zudem die Umsetzung der zugehörigen Betriebssteuerung auf Basis einer speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS) einschließlich Bedien- und Überwachungsmöglichkeiten, Sicherheitsfunktionen, Datenaufzeichnung und Anbindung der für den Betrieb erforderlichen Mess- und Regelkomponenten. Folgende Betriebsparameter sind vorgesehen: • Verdampfungstemperaturbereich: ca. -10 °C bis +20 °C • Betriebstemperaturbereich mindestens 160 °C (Verdichteraustrittstemperatur) • Massenstrom: 2,2 kg/s (Bei pLP= 30 bar; pHP= 100 bar) • Betrieb im Hochdruckbereich bis mindestens 130 bar Optional kann im Rahmen dieses Loses voraussichtlich auch die technische Anbindung der Steuerung an den in Los 2 vorgesehenen Sekundärkreis angeboten werden. Beschreibung des Auftragsgegenstands in Los 2 – Rückkühler im Sekundärkreis der CO2-Anlage Kern von Los 2 ist die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme eines wetterfesten Rückkühlers zur Außenaufstellung, der für den Betrieb mit einem geeigneten Wärmeträgermedium (z.B. Wasser-Glykol-Gemisch) ausgelegt ist. Der Rückkühler ist so zu dimensionieren, dass die im Primär-kreis entstehende Wärmeleistung zuverlässig abgeführt werden kann. Die interne Steuerung des Rückkühlers muss einen stabiler Anlagenbetrieb auch unter variierenden Betriebsbedingungen gewährleisten. Optional können zusätzlich zur Mindestleistung voraussichtlich weitere Komponenten für die Umsetzung des vollständigen sekundärseitigen Kreislaufes angeboten werden. Hierzu können gehören: • Auslegung und Integration eines Speichers zur Stabilisierung des Anlagenbetriebs • Lieferung und Einbindung von Wärmeübertragern zur Systemintegration • Bereitstellung von Armaturen, Pumpen und Rohrleitungssystemen • Erweiterte Mess-, Steuer- und Regelungstechnik innerhalb des Sekundärsystems Für beide Lose gilt: Die Anlage wird später an folgendem DLR Standort errichtet: Projekthalle des DLR in Cottbus, Gerhart-Hauptmann-Straße 15, 03044 Cottbus.(Von einer Kontaktaufnahme mit den Mitarbeiten-den des Standortes ist während des gesamten Vergabeverfahrens abzusehen.) Nach derzeitigem Planungsstand ist die Auftragserteilung für Ende Juli 2026 vorgesehen. Die Leistungen sollen bis spätestens März 2027 erbracht werden. Sollten sich nennenswerte Änderungen im zeitlichen Ablauf ergeben, werden die Bewerber/Bieter umgehend und detailliert über die neuen Zeitpläne informiert.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Kreis Offenbach - FD Gebäudewirtschaft.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.