Werner-von-Siemens-Gymnasium Bad Harzburg: Metallbau- und Verglasungsarbeiten (Atriumdach), 2. BA
Metallbau- und Verglasungsarbeiten für das Atriumdach des Werner-von-Siemens-Gymnasiums in Bad Harzburg im Rahmen des 2. Bauabschnitts.
Typ:Ausschreibung
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Metallbau- und Verglasungsarbeiten für das Atriumdach des Werner-von-Siemens-Gymnasiums in Bad Harzburg im Rahmen des 2. Bauabschnitts.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Landkreis Goslar
- Veröffentlicht: 24. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Stahlbau
Ausschreibungsbeschreibung
Metallbau- und Verglasungsarbeiten für das Atriumdach des Werner-von-Siemens-Gymnasiums in Bad Harzburg im Rahmen des 2. Bauabschnitts.
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Der geplante Neubau Fachklassenbau BT B des Gymnasiums besteht aus einem zweigeschossigen rechteckigen Hauptgebäude mit einem begrünten Flachdach, das an der Fassade Süd-Ost über einen zweigeschossigen Verbindungsflur und einem neu zu erstellenden zweigeschossigen Anbau an den bestehenden Verwaltungs- und Aulabau A des Gymnasiums angeschlossen wird. Der Fachklassenneubau besteht aus einem Erd- und einem Obergeschoss, sowie einer Teilunterkellerung. Die EG-Geschosshöhe des Schulneubaus beträgt ca. 3,90 m und im OG bis zum extensiv begrünten Flachdach ca. 4,00 m. /// Flächenangaben: Größe Baufeld Abbruch und Neubau BT B: ca. 2.785 qm. /// BGF: Ebene 0 (EG) 1.513,43 qm, BGF gesamt: 3.243,10 qm, BRI gesamt: 14.555,95 cbm /// Konstruktion: Das Gebäude ist als Stahlbetonkonstruktion mit Flachdecken, Stahlbetonstützen und Wandscheiben konzipiert. Die Gebäudeaussteifung erfolgt durch die Stahlbetonwand- und Deckenscheiben. Die Stützen in Ebene 0 + 1 werden als Verbundstützen ausgeführt. Erdberührte Wandbauteile werden als WU-Konstruktion realisiert. Der vierseitig umlaufende Laubengang in Ebene 1 wird als Stahlkonstruktion an der Stahlbetonrohbaufassade befestigt. Die Gründung des Neubaus erfolgt als Flachgründung auf einer Schottertragschicht. Randbalken verstärken die hochbelasteten Bodenplattenränder und dienen zugleich als Frostschürzen. Die Außenfassade wird gebildet durch vertikale Holbohlen im Rasterabstand von ca. 1,20 m mit einer hinterlüfteten vertikalen Holzverschalung auf einer Holzständerkonstruktion als thermische Hülle, sowie Fensterbänder in Holz-Alu mit Brüstung. /// Die Nachhaltigkeitskriterien gemäß Nachhaltigem Bauen in Baden-Württemberg (NBBW) vom Landesministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg finden Anwendung und sind in der Ausführung zu berücksichtigen. /// Die Leistungen der Fensterbauarbeiten bestehen u.a. aus: Hochgedämmte Holz-Aluminium-Fensterelemente - 3-fach Wärmeschutzverglasung in unterschiedlichen Einzelfenstergrößen und Fensteraufteilungen, Beschlägen und Bauwerksanschlüssen - teilw. Fensterelemente mit Rahmenverbreiterungen, 28 Stück Holz-Alu-Fensterelemente ca. 2,40/2,04 m, 12 Stück Holz-Alu-Fensterelemente ca. 3,60/2,04 m, 1 Stück Holz-Alu-Fensterelement ca. 1,20/2,04 m, 3 Stück 1-flg. Holz-Alu-Fenstertürelemente ca. 1,20/3,00 m, 1 Stück 1-flg. Holz-Aluminium-Hauseingangstürelement ca. 2,88/2,50m, 103 m Kopplungsprofil als Dehnungsstoß, 76 m Bauwerksanschluss an Holzrahmenwand, 315 m Alu-Sichtschutzblende für Kopplungsstoß, 1 Stück Holz-Aluminium-Fenster für nicht beheizten Raum ca. 2,34/2,04m, 135 Stück Aluminium-Außen-Fensterbänke, 23 Stück Zulage Verstärkung für trittfeste Fensterbänke, Hochgedämmte Aluminium-Pfosten-Riegel-Glasfassaden - 3-fach Wärmeschutzverglasung, in unterschiedlichen Elementgrößen - Elementaufteilungen - Beschlägen und Bauwerksanschlüssen, 2 Stück Alu-Pfosten-Riegel-Glasfassadenelement ca. 8,48/6,05m inkl. 2 St. 1-fl.g Notausgangstüren, 1 Stück Alu-Pfosten-Riegel-Glasfassadenelement ca. 5,50/6,80m inkl. 1x NRWG-Flügel, 4 Stück 2-flg. Aluminium-Brand-/Rauchschutz-Türelemente T30RS/F30 im EG und OG ca. 2,435/2,85m.
- Gemeindeverwaltungsverband Steinlach WiesazGomaringenFrist: 08. Juni
Ausführung von Dachabdichtungsarbeiten - 2. BA Bauteil B Gymnasium Schulzentrum Steinlach-Wiesaz in Dußlingen
Der geplante Neubau Fachklassenbau BT B des Gymnasiums besteht aus einem zweigeschossigen rechteckigen Hauptgebäude mit einem begrünten Flachdach, das an der Fassade Süd-Ost über einen zweigeschossigen Verbindungsflur und einem neu zu erstellenden zweigeschossigen Anbau an den bestehenden Verwaltungs- und Aulabau A des Gymnasiums angeschlossen wird. Der Fachklassenneubau besteht aus einem Erd- und einem Obergeschoss, sowie einer Teilunterkellerung. Die EG-Geschosshöhe des Schulneubaus beträgt ca. 3,90 m und im OG bis zum extensiv begrünten Flachdach ca. 4,00 m. /// Flächenangaben: Größe Baufeld Abbruch und Neubau BT B: ca. 2.785 qm. /// BGF: Ebene 0 (EG) 1.513,43 qm, BGF gesamt: 3.243,10 qm, BRI gesamt: 14.555,95 cbm /// Konstruktion: Das Gebäude ist als Stahlbetonkonstruktion mit Flachdecken, Stahlbetonstützen und Wandscheiben konzipiert. Die Gebäudeaussteifung erfolgt durch die Stahlbetonwand- und Deckenscheiben. Die Stützen in Ebene 0 + 1 werden als Verbundstützen ausgeführt. Erdberührte Wandbauteile werden als WU-Konstruktion realisiert. Der vierseitig umlaufende Laubengang in Ebene 1 wird als Stahlkonstruktion an der Stahlbetonrohbaufassade befestigt. Die Gründung des Neubaus erfolgt als Flachgründung auf einer Schottertragschicht. Randbalken verstärken die hochbelasteten Bodenplattenränder und dienen zugleich als Frostschürzen. Die Außenfassade wird gebildet durch vertikale Holbohlen im Rasterabstand von ca. 1,20 m mit einer hinterlüfteten vertikalen Holzverschalung auf einer Holzständerkonstruktion als thermische Hülle, sowie Fensterbänder in Holz-Alu mit Brüstung. /// Die Nachhaltigkeitskriterien gemäß Nachhaltigem Bauen in Baden-Württemberg (NBBW) vom Landesministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg finden Anwendung und sind in der Ausführung zu berücksichtigen. /// Die Leistungen der Dachabdichtungsarbeiten bestehen u.a. aus: 1215 qm Bitumen-Dampfsperrbahn, 1215 qm Gefälledämmung 250 i. Mi. EPS WLG040, 1215 qm 2-lagige Bituminöse Dachabdichtung, 235 m Randanschlüsse, 340 qm Elastomerbitumen-Dachdichtungsbahn, 180 m Seitenschutzgeländer mit Auflastsystem, Dachabläufe und -durchführungen, 85 m Titanzink - Kastenfallrohr, 1 St Flachdachausstieg mit Scherentreppe, 1215 qm Bautenschutz- und Faserschutzmatte, 400 qm Drän- u. Wasserspeichermatte, 400 qm Vegetationssubstrat und extensive Begrünung, 815 qm Dachbekiesung 16/32.
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- Der Auftraggeber ist Landkreis Goslar.
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