WE 5771 Quartiersentwicklung Angler- Heimeranstraße Ingenieurleistungen für baulichen Brandschutz
Quartiersentwicklung der Angler-/ Heimeranstraße bestehend aus sechs zusammenhängenden Gebäuden aus den Jahren 1901 bis 1987 sowie einer gemeinsamen Tiefgarage
Angebotsfrist:14. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Quartiersentwicklung der Angler-/ Heimeranstraße bestehend aus sechs zusammenhängenden Gebäuden aus den Jahren 1901 bis 1987 sowie einer gemeinsamen Tiefgarage
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Münchner Wohnen GmbH
- Veröffentlicht: 23. April 2026
- Frist: 14. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Quartiersentwicklung der Angler-/ Heimeranstraße bestehend aus sechs zusammenhängenden Gebäuden aus den Jahren 1901 bis 1987 sowie einer gemeinsamen Tiefgarage
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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Dokumente und Anhänge
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Beratungsleistungen für Brandschutz
Holzgartenstr. 16, 70174 Stuttgart, Stuttgart, Universität, Campus Stadtmitte, Universitätsbibliothek Gesamtsanierung, Beratungsleistungen für Brandschutz. Planungsaufgabe ist die Gesamtsanierung der denkmalgeschützten Universitätsbibliothek Stadtmitte aus dem Jahr 1961, eines Stahlbetonskelettbau mit Glas-Alu-Fassade. Das Gebäude beinhaltet zweigeschossige Lufträume vom Eingangsbereich mit Tagungsraum im EG ins 1. OG sowie den großen Lesesaal vom 1. ins 2. OG. Die Gesamtsanierung beinhaltet die umfassende Sanierung der Technik und die energetische und denkmalgerechte Sanierung der Gebäudehülle. Gewünscht ist eine Neuorganisation der Nutzung mit Stärkung der innenräumlichen Qualitäten, eine Verbesserung der Erschließung und die Stärkung des Außenbezugs. Die zur Beauftragung vorgesehenen Beratungsleistungen für den Brandschutz beziehen sich auf die Gesamtsanierung des bestehenden Gebäudes (ca. 7.410 m² NUF 1-6). Die Planung soll unter Berücksichtigung von BIM erfolgen. Das Gebäude wird momentan eingeschränkt genutzt und wird für die Gesamtsanierung komplett leergeräumt. Die Bauwerkskosten (Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276-1:2018-12) betragen rd. 34.500.000 Euro (brutto) zuzüglich Sonderkosten (die energetische Sanierung der Hülle, Barrierefreiheit, Altlasten/Schadstoffe und deren Abbruch) in Höhe von rd. 500.000 Euro (brutto). Nicht berücksichtigt sind hierbei die Kosten für mögliche Baupreis- und Bauherrenrisiken. Geschätzte Bauwerkskosten (inkl. Sonderkosten)1: 35.000.000 Euro brutto. Aufschlüsselung nach /der relevanten Kostengruppen entsprechend DIN 276-1:2018-12: Geschätzte Kosten der Kostengruppe 300: 25.000.000 Euro brutto. Geschätzte Kosten der Kostengruppe 400: 10.000.000 Euro brutto. Die Baudurchführung ist vom IV. Quartal 2028 bis zum IV. Quartal 2032 vorgesehen. Beabsichtigt ist die Beauftragung von Beratungsleistungen für den Brandschutz gemäß Anlage 1, die Leistungen der Leistungsstufen 1-7.
- Pflegezentrum Seematt (Hänggi Baumanagement AG)Küssnacht am Rigi
Neu- und Umbau Pflegezentrum mit Alterswohnungen Seematt, Seemattzopfweg 2, 6403 Küssnacht am Rigi, Ausschreibung HLKS-Ingenieurleistungen
Das Pflegezentrum Seematt soll ‒ in Kombination mit Alterswohnungen ‒ für eine Zeitperiode der kommenden dreissig Jahre neu- und umgebaut werden. Zu diesem Zweck wurde im Jahr 2022 eine Baukommission konstituiert, welche seither den gesamten Planungs- und Umsetzungsprozess begleitet hat und auch in Zukunft begleiten wird. Mit der erfolgten Machbarkeitsanalyse wurden sowohl die Pflege, die Hotellerie und die Gastronomie wie auch der technische Dienst miteinbezogen, um insbesondere mit Bezug auf die Arbeitsabläufe eine optimale Lösung zu generieren.Es ist dem Vorstand und der Geschäftsführung des Pflegezentrums Seematt ein wichtiges Anliegen, dass die Bewohnenden während des Um- und Neubaus unter würdigen Umständen in den nicht von der Bautätigkeit betroffenen Bauten weiterleben können und dass dementsprechend auch das Personal weiterbeschäftigt werden kann. Es wird explizit erwartet, dass alle am Bau beteiligten Planer und Unternehmer diesen Umständen Rechnung tragen und die Emissionen auf die bewohnten Gebäude entsprechend tief halten. Weiter befindet sich das Pflegezentrum Seematt in einem dichtbesiedelten Gebiet, durch welches die Zufahrtstrasse mit einem Schulweg führt. Es sind deshalb alle notwendigen Massnahmen zu treffen und durchzusetzen, die für einen entsprechend Rücksicht nehmenden und respektvollen Umgang mit der Nachbarschaft sowie für die Sicherheit aller Betroffenen, insbesondere auch der Schulkinder, notwendig sind.Das Erscheinungsbild der neuen Anlage wurde unter Prüfung verschiedener Lösungsvarianten sowie nach Rücksprache mit der unmittelbaren Nachbarschaft erstellt und in Visualisierungen festgehalten. Die Bauherrschaft möchte jedoch das Projekt im Rahmen der Vorprojekt- und Bauprojektphase gemeinsam mit den Planern weiter optimieren, sei es durch Anpassungen im Raumkonzept, in einer zweckmässigen Verbindung für Personal und Technik zwischen den verschiedenen Häusern oder auch mit Bezug auf das Bauverfahren (z.B. Hybridbauweise). Die verschiedenen Baukörper sollen in einem nachhaltigen Standard ausgeführt und am Fernwärmenetz angeschlossen werden. Auf dem Dach der Gebäude werden PV-Anlagen installiert. Seitens des zukünftigen Nutzers wird gewünscht, dass mittels einer sorgfältigen Planung die Betriebsphase mit Bezug auf den Betrieb und die Wartungseffizienz, einschliesslich der daraus resultierenden Kosten, optimal durchdacht und umgesetzt wird.Die Ausführung erfolgt in drei Bauphasen, in welchen der jeweils entsprechend betroffene Bauabschnitt komplett der Nutzung durch das Pflegezentrum entzogen wird. Die erste Bauetappe umfasst den Neubau der Häuser Mythen, Stoos und Seeboden mit der darunterliegenden zweistöckigen Tiefgarage und dem Verbindungstunnel ins Haus Pilatus. Die zweite Bauphase beinhaltet den Umbau des Hauses Pilatus und die dritte Bauetappe umfasst den Umbau des Hauses Rigi.Während des Neubaus der ersten Etappe werden die Häuser Pilatus und Rigi mit einem wettersicheren Durchgangsprovisorium auf der Nordostseite der Parzelle verbunden. An dieser Verbindung wird für die ersten beiden Bauphasen ein Verwaltungs- und Küchenprovisorium angeschlossen. In der zweiten Bauetappe bleibt das Haus Pilatus für den Umbau komplett leer. Der in der dritten Bauphase geplante Umbau des Hauses Rigi erfolgt von der Südostseite des Areals her.Im August 2023 wurde auf Basis der Machbarkeitsanalyse eine Grobkostenschätzung erstellt: Für die Realisierung der Häuser Mythen, Stoos und Seeboden, mit der zweistöckigen Tiefgarage und dem Erschliessungstunnel ins Haus Pilatus, wird mit Kosten von CHF 21.8 Mio., für den Umbau des Hauses Pilatus mit Kosten von CHF 18.2 Mio. und für den Umbau des Hauses Rigi mit Kosten von CHF 7.2 Mio. gerechnet. Dies ergibt eine totale Bausumme von rund CHF 47.2 Mio., inkl. 8.1% Mehrwertsteuer (MwSt).Die Folgeplanung wird auf der Basis der erfolgten Machbarkeitsanalyse unter Einbezug von weiterem Optimierungspotential fortgesetzt. Das Leistungsbild umf
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Kreis Offenbach, Sanierung und Neubau der Dreieichschule in Langen Leistungsumfang: Brandschutz gem. AHO-Heft Nr. 17
Projektbeschreibung: Die Dreieichschule in Langen (Hessen) ist ein öffentliches Gymnasium mit gymnasialer Oberstufe aus dem Jahr 1849. Die bauliche Situation der Schule ist das Ergebnis einer stetigen Fortentwicklung des Bestands seit 1958 auf dem heutigen Grundstück. Der Standort in der Goethe Straße befindet sich auf einem 26.962 m² großen Grundstück. Auf diesem wurden insgesamt 10 Gebäude bzw. Gebäudeteile sowie zwei Containeranlagen als Interim errichtet. Anlass dieses Verfahrens ist die Beauftragung von Planungsleistungen zur Realisierung eines Erweiterungsbaus für die Schule zur Ablösung der Containeranlagen sowie eine Neuordnung der Räume nach den Vorgaben des Raumprogramms in den bestehenden Gebäudeteilen. Insbesondere im Gebäudeteil 2 und 3 sollen dabei statisch relevante Eingriffe möglichst vermieden werden. Außerdem ist die Modernisierung des Naturwissenschaftlichen Traktes (Gebäude 01) sowie die Erweiterung und bauliche Anpassungen des Mensaanbau an der kleinen Turnhalle (Gebäude 07) Gegenstand des Planungsauftrags. +++ Leistungsumfang: Vergeben werden die Leistungen des Brandschutzes gem. AHO-Heft Nr. 17. In weiteren Verfahren wurden zudem folgende Leistungen für die Dreieichschule vergeben: Objektplanung Gebäude, HLS-Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1-3+7-8, ELT-Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 4-6, Objektplanung Freianlagen, Tragwerksplanung, Ingenieurbauwerke (Erschließung/Infrastruktur), Bauphysik, SiGeKo, Austattungsplanung.. +++ Projektzeitraum: Ein Projektstart ist direkt nach Beauftragung Mitte 2026 vorgesehen. Es ist von einer voraussichtlichen Projektlaufzeit von 72 Monaten auszugehen. Sollte es sich während der Bearbeitung herausstellen, dass die Maßnahme in mehreren Bauabschnitten erfolgen muss, verlängert sich ggfs. der Projektzeitraum. +++ Projektkosten: Es ist von prognostizierten Gesamtbaukosten in Höhe von 33,41 Mio. € (netto) für die KG 300-600 auszugehen. Diese ergeben sich aus den Baukosten für das Objekt 1 Neubau sowie das Objekt 2 Umbau und Modernisierung. Für die Objekte werden getrennte Honorarbedingungen vereinbart. Die Kosten für die Kostengruppen 300+400 für das Objekt 1 Neubau betragen gesamt 19,17 Mio. € (netto). Davon entfallen ca. 13,5 Mio. € (netto) auf die KG 300 und ca. 5,67 Mio. € (netto) auf die KG 400. Die Kosten für die Kostengruppen 300+400 für das Objekt 2 Umbau und Modernisierung betragen gesamt 9,90 Mio. € (netto). Davon entfallen ca. 7,29 Mio. € (netto) auf die KG 300 und ca. 2,60 Mio. € (netto)auf die KG 400.
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- Die Angebotsfrist endet am 14. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Münchner Wohnen GmbH.
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