Wasserchemie
Der Deutsche Bundestag betreibt verschiedene Wasseraufbereitungsanlagen, Enthärtungsanlagen, Osmoseanlagen und Dosieranlagen in verschiedenen Liegenschaften in Berlin. Für diese Anlagen sind die im Leistungsverzeichnis aufgeführten Produkte der Wasserchemie zu liefern sowie die aufgeführten Dienstleistungen (insbesonde...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Der Deutsche Bundestag betreibt verschiedene Wasseraufbereitungsanlagen, Enthärtungsanlagen, Osmoseanlagen und Dosieranlagen in verschiedenen Liegenschaften in Berlin. Für diese Anlagen sind die im Leistungsverzeichnis aufgeführten Produkte der Wasserchemie zu liefern sowie die aufgeführten Dienstleistungen (insbesondere Anlagenkontrol...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Deutscher Bundestag - Vergabereferat
- Veröffentlicht: 09. März 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Chemikalien
Ausschreibungsbeschreibung
Der Deutsche Bundestag betreibt verschiedene Wasseraufbereitungsanlagen, Enthärtungsanlagen, Osmoseanlagen und Dosieranlagen in verschiedenen Liegenschaften in Berlin. Für diese Anlagen sind die im Leistungsverzeichnis aufgeführten Produkte der Wasserchemie zu liefern sowie die aufgeführten Dienstleistungen (insbesondere Anlagenkontrollen) zu erbringen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Wasserwerksneubau Stade - Teilprojekt 04 - TGA
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die vollständige, betriebsfertige Errichtung der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für den Betriebsgebäudeteil des Wasser-werks Stade Süd. Der Leistungsumfang umfasst sämtliche Anlagen der Sanitär , Hei-zungs , Kälte , Lüftungs sowie der zugehörigen Gebäudeautomation einschließlich aller Nebenleistungen. Die TGA Anlagen dienen der Sicherstellung eines ordnungsgemäßen, hygienischen und energieeffizienten Betriebs des Betriebsgebäudeteils und sind auf die besonde-ren Anforderungen eines wasserwirtschaftlichen Betriebsgebäudes abgestimmt. Hierzu gehören insbesondere die Trinkwasser , Abwasser- und Entwässerungsanla-gen, die Wärmeversorgung des Gebäudes mit Wärmepumpentechnik mit zugehöri-gen Heizkreisen sowie die Klimatisierung und Lüftung der erforderlichen Räume. Weiterhin umfasst die Leistung die Lieferung, Montage, Dämmung, Prüfung und In-betriebnahme sämtlicher Rohrleitungen, Kanäle, Armaturen, Aggregate und Anla-genteile einschließlich der erforderlichen Mess , Steuer und Regeleinrichtungen. Die TGA Anlagen sind vollständig in die übergeordnete Gebäudeautomation einzubin-den, wobei ein autonomer Betrieb der gebäudetechnischen Anlagen sicherzustellen ist. Notwendige Schnittstellen zur Automatisierungs und Leittechnik des Wasser-werks sowie zur Brandmeldeanlage sind herzustellen. Alle Leistungen sind gemäß den einschlägigen Normen, Richtlinien und technischen Regelwerken sowie unter Berücksichtigung der geltenden gesetzlichen Vorgaben auszuführen. Die Anlagen sind betriebsfertig zu errichten, fachgerecht zu dokumen-tieren und einschließlich Einweisung des Betriebspersonals zu übergeben.
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MARKTERKUNDUNG Migration von Brandmeldeanlagen (BMA) in den Liegenschaften des Deutschen Bundestages sowie deren anschließende laufende Instandhaltung
Der Deutsche Bundestag (DBT) beabsichtigt, die in seinen Liegenschaften betriebenen Brandmeldeanlagen (BMA) schrittweise zu erneuern und sucht im Rahmen einer Markterkundung nach Unternehmen, die in der Lage sind, die nachfolgend beschriebene Leistung zu erbringen. Diese Markterkundung dient ausschließlich der Feststellung, welche Unternehmen am Markt die beschriebene Leistung anbieten können. Die Maßnahme betrifft 16 Gebäude bzw. Gebäudeteile des DBT in Berlin. In den Gebäuden sind derzeit als Bestandteil der BMA 17 Brandmeldezentralen (BMZ) der Firma Bosch des Fabrikats UGM2020 im Einsatz. Geplant ist die schrittweise Migration der bestehenden Anlagen auf eine zukunftssichere, systemübergreifende BMA-Infrastruktur im laufenden Betrieb. Der Austausch der BMZ erfolgt im 1:1-Austausch. Die vorhandene Leitungsinfrastruktur sowie die Anlagenperipherie sind soweit wie möglich weiterzuverwenden. Das Unternehmen hat zu prüfen, inwieweit dies in Abhängigkeit der Systemzulassungen des Verbandes der Sachversicherer (VdS) möglich ist. Nicht kompatible Komponenten sind durch das Unternehmen auszutauschen. Es ist kein vollständiger Austausch der Gesamtanlage vorgesehen. Der Schwerpunkt der Leistung liegt auf der Integration und Anbindung der neuen Anlagentechnik sowie auf einer schrittweisen Umstellung im Bestand. Funktionale Änderung, Erweiterung oder Reduktion des derzeitigen Leistungsumfangs soll nicht erfolgen.
- Landesamt für Natur, Umwelt und Klima NRWFrist: 19. Mai
Weiterentwicklung des landesweiten Grundwassermodells für NRW
Art der Leistung Rahmenvereinbarung über die Fortentwicklung des Grundwasserbilanzmodells für die Jahre 2026 bis 2030 Umfang der Leistung Das Ziel der hier ausgeschriebenen Arbeiten besteht in der kontinuierlichen Verfeinerung und Weiterentwicklung des Grundwassermodells für die Fläche NRWs, insbesondere in den Festgesteinsbereichen. Insbesondere steht die Weiterentwicklung zu einem Grundwasserbilanzmodell mit Analysentools zur Bestimmung und Darstellung lateraler Zu-/Abflüsse für vorgegebene Bilanzierungseinheiten, sowie zur Bestimmung und Darstellung der Interaktion Grundwasser / Oberflächenwasser und zur Bilanzierung der Zu-/Abflüsse grundwasserabhängiger Landökosysteme, aber auch relevanter Leakagekomponenten, in vorgegebenen Bilanzierungseinheiten NRWs im Fokus. Optional ist die Prüfung (Machbarkeitsstudie, ggf. für ausgewählte Teilregionen) des Nutzens und Aufwands einer Kopplung des mGROWA-Wasserhaushaltsmodells an das Grundwassermodell von Interesse. Eine Verbesserung des Modells soll durch die Integration zusätzlicher Daten sowie durch Weiterentwicklung der Modellstruktur erzielt werden. Dabei ist vor allem die Weiterentwicklung der im Modell enthaltenen Mächtigkeiten des oberen Grundwasserleiters in den Festgesteinsgebieten zu nennen. Hier kann durch die Integration aktueller Daten des Geologischen Dienstes (Geologische Strukturmodelle / Aquifermächtigkeiten, Durchlässigkeiten, Bohrungsdatenbank des GD NRW, Quellen aus dem Quellkataster des GD NRW) voraussichtlich eine Verbesserung der Modellstruktur hinsichtlich der Mächtigkeiten und darauf aufbauend eine Verbesserung der Kalibrierung erzielt werden. Im Bereich der Tätigkeitsgebiete von Erftverband und LINEG wurden im bisherigen Modell als Grundlage für die Ergebnispotentiale (Grundwasserstand) die von den Verbänden herausgegebenen Grundwassergleichenkarten verwendet. Um die oben genannten Zielsetzungen zu erreichen, soll insbesondere im Erftverbandsgebiet / Rheinischen Revier die Modellstruktur durch Einbeziehung / Abgleich mit Daten des Geologischen Dienstes verbessert werden. Modellrandbedingungen können zudem aus dem Grundwassergroßraummodell des LANUK für das Rheinische Revier (Venloer Scholle, Erftscholle, Rurscholle) übernommen werden. Damit soll es zukünftig möglich sein, auch in diesen Gebieten unabhängig von vorgegebenen Potentialen Grundwasserstände für bestimmte Zeiträume oder Zielzustände zu erstellen bzw. Prognosen zu erstellen. Darüber hinaus sollen alle im Modell enthaltenen weiteren Eingangsdaten aktualisiert und wenn möglich verfeinert werden. Hierzu zählen aktuelle Daten zur Geländehöhe in bestverfügbarer Auflösung (DGM 1, Geobasis NRW). Für die Geländehöhe ist zu prüfen, ob innerhalb der Zeitspanne der instationären Modellrechnung bzw. für Zielzustände an unterschiedlichen Zeitpunkten im Modell verschiedene Versionen des DGM 1 (sofern verfügbar) mit unterschiedlicher Aktualität verwendet werden sollten. Auch liegen für einige Gewässer detaillierte Gewässerstrukturdaten vor (z.B. FLYS Rhein der BfG), die in das Modell ggf. einzupflegen sind. Des Weiteren sind die Daten zu aktuellen und historischen Grundwasserentnahmen und Entnahmestandorten sowie die Eingangsdaten für die instationäre Berechnung des Bodenwasserhaushalts (bspw. Bodeneigenschaften, Landnutzung, Versiegelung) zu aktualisieren und ggf. zu verfeinern. Als Grundlage für die Kalibrierung und Validierung sind die Daten der Wasserstands-Messungen (Grundwasserstände, Pegelstände) des LANUK sowie der Wasserverbände in NRW) zu aktualisieren und ggf. zu erweitern. Aufgrund der hohen Dynamik der Wasserstände bei Grundwassermessstellen (GWM) im Bereich verkarstungsfähiger Gesteine muss mindestens in diesen Bereichen eine instationäre Kalibrierung anhand von Zeitreihen des Wasserstands an GWM sowie ggf. in Bereichen mit geringer GWM-Dichte an Abflusspegeln durchgeführt werden. Die Aufgabenstellung ist in 4 Arbeitspakete (AP) untergliedert. Es wird davon ausgegangen, dass insbesondere AP 2, AP 3 und AP 4 sich grundsätzlich nur mit einer instationären Modellrechnung und zumindest in Teilbereichen auch nur mittels instationärer Kalibrierungen zufriedenstellend entwickeln oder in der Ergebnisqualität deutlich verbessern lassen. Anwendungsmöglichkeiten eines instationären Modells sind die Darstellung verschiedener Szenarien (niedriger, mittlerer und hoher Grundwasserstände), die Analyse (saisonaler) Grundwasserabhängigkeiten von Oberflächengewässern und Feuchtgebieten (ggf. Austauschraten) sowie eine eventuelle Verknüpfung einerseits mit dem instationären Wasserhaushaltsmodell des Forschungszentrums Jülich (mGROWA), und andererseits für das Rheinische Braunkohlerevier mit dem instationären (3D-) Grundwassergroßraummodell des LANUK.
- Frist: 15. Apr.
Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (KG 410)
Das von 1914 bis 1922 errichtete Museum wird zwischen Frühjahr 2025 und Herbst 2028 umfassend saniert. Die geplanten Maßnahmen beinhalten die Modernisierung und Sanierung aller Geschosse (5 Stück, inkl. UG und DG) mit dem Schwerpunkt auf den erforderlichen baulichen Maßnahmen zur Neueinrichtung der Dauerausstellung im 1. und 2. Obergeschoss, sowie der Neugestaltung und Neustrukturierung von Besucherinfrastruktur, Vermittlungsbereichen, Museumsshop und Restaurant. Parallel dazu wird die technische Gebäudeausrüstung vollumfänglich erneuert, um die zukünftigen Anforderungen an den Museumsbetrieb, den Energiebedarf und die konservatorischen Bedingungen sicherzustellen. In dem Gebäude erfolgt die vollumfängliche Sanierung der sanitären Anlagen einschließlich aller hierfür erforderlichen Komponenten, Materialien und Nebenleistungen. Hierzu gehören sämtliche Installationen der Trinkwasser-, Schmutz- und Regenwasseranlagen, die erforderlichen Armaturen, Rohrleitungssysteme mit allen Formstücken, Absperr- und Sicherheitsarmaturen, Entwässerungsgegenstände, Sanitärobjekte sowie alle notwendigen Befestigungs-, Dämm- und Anschlussmaterialien. Wesentliche Arbeiten: - die Installation der Trinkwasser-, Schmutz- und Regenwasseranlagen einschließlich aller Rohrleitungen, Formstücke und Armaturen, - die Montage der Hebeanlagen zur Sicherstellung der Rückstausicherheit, - die Lieferung und Installation der Warmwasserbereitung einschließlich Durchlauferhitzer sowie ggf. Speicher- oder dezentraler Versorgungen, - die Einrichtung von Hygienespülungen zur Sicherstellung der Trinkwasserhygiene, - die Installation einer Enthärtungsanlage/Umkehrosmoseanlage zur Aufbereitung des Prozesswassers für Teilbereiche der Restaurierungswerkstätten, - die brandschutzgerechte Herstellung aller notwendigen Durchdringungen und Kernbohrungen, - die wärme- und kondensationsschutzgerechte Dämmung der sanitären Rohrleitungen, - die Durchführung von Dichtheitsprüfungen, Funktionsprüfungen, Spül- und Desinfektionsarbeiten, sowie die Erstellung aller zur Abnahme erforderlichen Unterlagen, einschließlich Prüfprotokollen, Hygieneunterlagen, Herstellerdokumentationen und Revisionsplänen. Hinweis zu mehreren Auftraggebern: Bitte beachten Sie, dass das Leistungsverzeichnis der gemeinsamen Ausschreibung von Bau-, Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten dient, die von zwei verschiedenen Auftraggeberinnen beauftragt werden. Weitere Einzelheiten sind dem Informationsblatt „Mehrere Auftraggeber“ zu entnehmen. Hinweis zu den Ausführungsfristen: Mit der Ausführung (einschließlich vorbereitende Arbeiten, insbesondere Werk- und Montageplanung) ist unverzüglich nach Erteilung des Auftrages zu beginnen. Die Leistung ist spätestens am 20.12.2027 mit Berücksichtigung der Probebetriebszeit fertig zu stellen. Einzelfristen für die Vollendung der Ausführung: - Senkrechte Erschließung bis 20.12.2026 (Baubegleitend prozentual zum Gesamtauftrag abschnittsweise in Abstimmung zum Gesamtauftrag nach Anweisung/ Abstimmung BÜ), - Rohmontage gesamt bis 28.02.2027 (Baubegleitend prozentual zum Gesamtauftrag abschnittsweise in Abstimmung zum Gesamtauftrag nach Anweisung/ Abstimmung BÜ), - Fertigstellung bis spätestens 20.12.2027, - Probebetrieb in Teilleistungen: erster Betrieb ab 30.08.2027. Einzelfristen für den Ausführungsbeginn einzelner Leistungen am Leistungsort: - Senkrechte Erschließung ab 31.08.2026, - Rohmontage gesamt ab 31.08.2026.
- Abwassergesellschaft Ilmenau mbH
Vergabe von Dienstleistungen zur Betriebsführung des Abwassernetzes der Samtgemeinde Ilmenau
Im Rahmen der technischen Betriebsführungsaufgaben soll der Auftragnehmer im Wesentlichen folgende Dienstleistungen erbringen: - Die regelmäßige Wartung der Kanäle und Schächte der Schmutz- und Mischwasserkanalisation, Durchführung von Kanalinspektionen mit Kameraaufnahmen, Anpassung von Schachtabdeckungen an das Straßenniveau sowie ein 24/7-Störungs- und Havariedienst mit einer Reaktionszeit von maximal einer Stunde. - Die Wartung und Instandhaltung der Pumpwerke einschließlich Maschinen- und Elektrotechnik, die Erfassung und Übermittlung von Verbrauchsstatistiken, die regelmäßige Entfettung und Reinigung der Speicherräume sowie die Spülungen der Druckleitungen nach Bedarf. - Die Wartung und Instandsetzung elektrischer Anlagen (z.B. Elt-Anlagen, Trafoanlagen, Blitzschutzanlagen), die Pflege der Außenanlagen, die Entleerung von Kleinkläranlagen sowie die Sicherstellung eines 24-Stunden-Bereitschaftsdienstes für Störfälle. Im Rahmen der kaufmännischen Betriebsführung soll der Auftragnehmer im Wesentlichen folgende Dienstleistungen erbringen: - Die Durchführung der Anlagenbuchhaltung, Grundstücksverwaltung und Investitionsabrechnungen für die AGI. - Die Koordination des jährlichen Wirtschaftsplanprozesses mit der Samtgemeinde und der AGI-Geschäftsführung. Erstellung von Erfolgs-, Finanz- und Investitionsplan sowie langfristiger Finanzierungskonzepte. - Die Erstellung der handels- und steuerrechtlichen Jahresabschlüsse und Betreuung externer Prüfer und Behörden. Überwachung der Kosten, Erstellung der Berichte und quartalsweise Abstimmung mit der AGI. Bei Abweichungen vom Wirtschaftsplan Erarbeitung entsprechender Anpassungsvorschläge. - Die Samtgemeinde setzt Gebühren und Beiträge fest, während die Erhebung durch den WBV erfolgt. Der Auftragnehmer liefert hierfür erforderliche Daten und unterstützt bei der Beitragskalkulation. Er pflegt die Grundstückskartei und wirkt bei Erschließungs- und Ablöseverträgen mit. In Klageverfahren stellt er die relevanten Informationen bereit. Zudem bearbeitet er Bürgeranfragen nach Vorgaben der AGI. Im Rahmen der ingenieurstechnischen Betriebsführung soll der Auftragnehmer im Wesentlichen folgende Dienstleistungen erbringen: - Die Beratung der AGI in Belangen der Abwasserbeseitigung bei Infrastrukturmaßnahmen (z.B. Straßensanierungen), bezüglich der Erschließung von Neubaugebieten durch fachliche Stellungnahmen zur Bauleitplanungen, die Planungen bezüglich des Kapazitätsbedarfs des Abwassernetzes und der zugehörigen Infrastruktur, z.B. die Prüfung der Erforderlichkeit eines zusätzlichen Pumpwerks für ein Neubaugebiet zur Gewährleistung der Entsorgungssicherheit. - Die Projektsteuerung für Investitionsvorhaben der AGI einschließlich der technischen Ingenieurleistungen und kaufmännischen Abwicklung. Dabei unterstützt der Auftragnehmer die AGI durch die Erstellung der Vergabeunterlagen, betreut Ausschreibungen und erstellt einen Vergabevorschlag für die AGI. Zudem pflegt er eine Vertrags-Datenbank zur Verwaltung bestehender Verträge. - Die Bearbeitung von Neuanschlüssen, Entwässerungsanträgen und Kundenanfragen. Wegen der weiteren Einzelheiten der zu erbringenden Dienstleistungen wird auf die ausführliche Leistungsbeschreibung (Teil B der Vergabeunterlagen) verwiesen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Deutscher Bundestag - Vergabereferat.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.