Wasserarmaturen (Schieber, Hydranten, Anbohrarmaturen)
Beschaffung von Wasserarmaturen, insbesondere Schieber, Hydranten und Anbohrarmaturen. Die Beschaffung erfolgt als Mandatsbeschaffung im Namen der Thüga sowie ihrer Beteiligungsunternehmen.
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Beschaffung von Wasserarmaturen, insbesondere Schieber, Hydranten und Anbohrarmaturen. Die Beschaffung erfolgt als Mandatsbeschaffung im Namen der Thüga sowie ihrer Beteiligungsunternehmen.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Thüga Aktiengesellschaft
- Veröffentlicht: 27. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Beschaffung von Wasserarmaturen, insbesondere Schieber, Hydranten und Anbohrarmaturen. Die Beschaffung erfolgt als Mandatsbeschaffung im Namen der Thüga sowie ihrer Beteiligungsunternehmen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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10- Thüga Aktiengesellschaft
Wasserarmaturen (Schieber, Hydranten, Anbohrarmaturen)
Bundesweite Lieferung von Wasserarmaturen an Versorgungsunternehmen. Dazu zählen Anbohrarmaturen, Hydranten sowie Schieber)
- Wahnbachtalsperrenverband
Generalplanerleistungen zur Erneuerung und Erweiterung der Trinkwasseraufbereitungsanlage Meindorf
Der Wahnbachtalsperrenverband (WTV) ist ein Wasserverband im Sinne des Gesetzes über Wasser- und Bodenverbände (Wasserverbandsgesetz). Wesentliche Aufgabe des WTV ist insbesondere die Beschaffung und Bereitstellung von Trinkwasser für die Verbandsmitglieder sowie - aufgrund gesonderter Vereinbarungen - für Dritte. Außerdem übernimmt der WTV Aufgaben für den Hochwasserschutz und fördert die Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Wasserwirtschaft. Verbandsmitglieder sind die Stadt Bonn, der Rhein-Sieg-Kreis sowie die Kreisstadt Siegburg. Für ca. 800.000 Einwohner übernimmt der WTV die Trinkwasserversorgung. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens waren die Planungs- und Ingenieurleistungen gemäß der Leistungsbilder Objektplanung Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung und Technische Gebäudeausrüstung der HOAI für den Umbau und die Erweiterung der Trinkwasseraufbereitungsanlage Meindorf. Der WTV suchte in diesem Vergabeverfahren einen Generalplaner bzw. ein Planungsteam für die Planung zur Erneuerung und Erweiterung der Trinkwasseraufbereitungsanlage Meindorf (physikalische Entsäuerung und Aktivkohlefiltration). Die Einzelheiten waren insbesondere der Leistungsbeschreibung (Anlage 1) mit Anlagen zu entnehmen.
- Universitätsklinikum Aachen AöRFrist: 09. Mai
Kaltwassersatz MTZ Lüftungsanlage
Baubeschreibung: Das Uniklinikum Aachen folgt mit dieser Maßnahme, den Austausch des defekten Kaltwassersatzes. Bei der Neuinstallation wird die benötigte Leistung auf zwei Kaltwassersätze aufgeteilt. Ein zusätzlicher Kaltwassersatz dient als Reserve. Die Wärmeabfuhr der Kaltwassersätze erfolgt über zwei Rückkühler. Diese befinden sich zurzeit an der Druckluftzentrale am D6 und sollen zukünftig in dieser Anlage eingesetzt werden. Durch die Kaskadierung wird eine höherer Modulationsbereich und ein effizienterer Betrieb hergestellt. Die Zubringerpumpen primär und sekundär sowie die Pumpen im Vebraucherkreis werden redundant ausgelegt. Zur Verbrauchserfassung werden Durchflusssensoren eingesetzt. Die Geräte werden in Etage 4 aufgestellt. Als Kältedämmung kommt eine alukaschierte Dämmung aus Mineralwolle zum Einsatz. Grundsätzlich sind alle lärmintensiven Maßnahmen wie z. B. Stemm-, Abbruch-, Kernbohr-, Bohrarbeiten etc., insbesondere in der Nähe von Laborräumen, mit der Bau- und Projektleitung sowie dem Nutzer abzustimmen. Die Baumaßnahme wird bei vollem Betrieb durchgeführt.
- RWSG Regionale Wasserversorgung St. Gallen AGSt. GallenFrist: 20. Mai
Seewasserwerk Riet II, Los 1: Tiefbau
Die RWSG versorgt rund 150'000 Personen sowie zahlreiche Betriebe in der Region Bodensee bis St. Gallen. Aufgrund steigenden Wasserbedarfs, fehlender Redundanzen und bestehender Studien plant die RWSG den Bau eines neuen Seewasserwerks neben dem Hochdruckpumpwerk Riet in Goldach zur langfristigen Sicherstellung der regionalen Wasserversorgung. Die Erstellung des Neubaus wurde in mehrere Lose aufgeteilt. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist das Los Tiefbau. Dieser Auftrag umfasst insbesondere folgende Leistungen:Erdarbeiten, einschliesslich Aushub- und AuffüllarbeitenFachgerechte Entsorgung von AltlastenBaugrubensicherungen mittels Spundwänden, Longarinen und SpriessungenWasserhaltung durch Filterbrunnen und Wellpoint-Anlagen sowie deren Aufbereitung (PFAS-belastetes Wasser)Erstellung von OrtsbetonpfählenEntwässerung für Klar- und SchmutzwasserWerkleitungsbauErstellung von Umgebungsflächen und Fahrbahnen, einschliesslich Kofferung, Abschlüssen und Belägen Zwischen dem Los Tiefbau und den weiteren Losen bestehen zahlreiche Schnittstellen, insbesondere mit Los 2 (Hochbau / Baumeisterarbeiten) sowie Los 3 (Seewasserfassungen mit Spülbohrungen). Eine enge Koordination zwischen den beteiligten Unternehmern ist daher erforderlich. Baubeginn ist der 10. August 2026. Die Teilbaugrube für die Spülbohrungen muss bis zum 30. September 2026 stehen. Die Ausführung der Tiefbauarbeiten erfolgt anschliessend in Etappen bis zur Vollendung im Juni 2029.
- RWSG Regionale Wasserversorgung St. Gallen AGSt. GallenFrist: 31. Mai
Seewasserwerk Riet II, Los 1: Tiefbau
Die RWSG versorgt rund 150'000 Personen sowie zahlreiche Betriebe in der Region Bodensee bis St. Gallen. Aufgrund steigenden Wasserbedarfs, fehlender Redundanzen und bestehender Studien plant die RWSG den Bau eines neuen Seewasserwerks neben dem Hochdruckpumpwerk Riet in Goldach zur langfristigen Sicherstellung der regionalen Wasserversorgung. Die Erstellung des Neubaus wurde in mehrere Lose aufgeteilt. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist das Los Tiefbau. Diese Ausschreibung umfasst insbesondere folgende Leistungen: - Erdarbeiten, einschliesslich Aushub- und Auffüllarbeiten - Fachgerechte Entsorgung von Altlasten - Baugrubensicherung mittels Spundwänden, Longarinen, Spriessungen - Wasserhaltung mittels Filterbrunnen und Wellpoint-Anlagen. sowie Aufbereitung (PFAS-belastetes Wasser) - Erstellung von Ortsbetonpfählen - Entwässerung von Klar- und Schmutzwasser - Werkleitungsbau - Erstellung von Umgebungsflächen und Fahrbahnen, einschliesslich Kofferung, Abschlüsse und Beläge Zwischen dem Los Tiefbau und den weiteren Losen bestehen zahlreiche Schnittstellen, insbesondere mit Los 2 (Hochbau / Baumeisterarbeiten) sowie Los 3, Seewasserfassungen mit Spülbohrungen). Eine enge Koordination zwischen den beteiligten Unternehmungen ist daher erforderlich. Baubeginn ist der 10. August 2026. Die Teilbaugrube für die Spülbohrungen muss bis zm 30. September 2026 stehen. Die Ausführung der Tiefbauarbeiten erfolgt in Etappen bis zur Vollendung im Juni 2029.
- VergabemanagementFrist: 05. März
Beschaffung von leitungsgebundenen Trinkwasserspendern inkl. Service- und Wartungsleistungen
gem. Leistungsbeschreibung Die Vertragslaufzeit soll vier Jahre betragen. Als Vertragsbeginn ist der 01.04.2026 vorgesehen. Als Spezialist für die regionale Wasserversorgung hat HAMBURG WASSER den Auftrag erhalten die Kernverwaltungen der Hansestadt Hamburg mit Trinkwasserspendern auszustatten, so dass hier nun die Beschaffung von entsprechenden Geräten beabsichtigt wird. Darüber hinaus soll zur Erschließung neuer Geschäftsfelder ebenfalls Trinkwasserspender für unterschiedliche gewerbliche Zwecke an öffentliche und private Institutionen im Großraum des Versorgungsgebietes von HAMBURG WASSER, sowie ggf. für die private Nutzung, beschafft werden. Hierzu soll ein Rahmenvertrag mit max. 5 geeigneten Kandidaten geschlossen werden. Die Auswahl des finalen Gerätes obliegt dem Kunden. Ein Anspruch auf eine bestimmte Abnahmemenge besteht nicht. Die Angebotswertung erfolgt zu 45% nach preislichen Komponenten und zu 55% nach qualitativen Aspekten.
- Stadt Rastatt vertreten durch die Zentrale Vergabestelle der Stadt
Projektsteuerung Hochwasserschutz Murg Rastatt
Die Stadt Rastatt beabsichtigt (zusammen mit dem Projektpartner, dem Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Regierungspräsidium Karlsruhe) Maßnahmen zum Hochwasserschutz, zur Dammsanierung und zur Verbesserung der Gewässerökologie an der Murg in Rastatt durchzuführen. Der Gesamtkostenrahmen liegt für die Teilprojekte B-D: im Bereich von 50 bis 60 Mio. EUR. Die Herstellungskosten für Teilprojekt E sind derzeit schwer abzuschätzen können aber bis zu 20 Mio. € betragen. Hierzu soll im nächsten Schritt (Leistungsphasen 1und 2 sind abgeschlossen) die Planfeststellung für die Teilprojekte B, C und D (bis spätestens Ende 2027) beantragt und erreicht werden (voraussichtlich im Zeitraum Mitte 2029). Ferner sollen die Planungen des Teilprojekts E fortgeführt werden, damit auch dieses in das Planfeststellungsverfahren aufgenommen wird. /// Hierzu sollen Leistungen der Projektsteuerung vergeben werden. Ein entsprechender Grundsatzbeschluss des Gemeinderats zum weiteren Vorgehen liegt bereits vor. /// Ziel des Ausschreibungsverfahren ist die Beschaffung einer leistungsfähigen Projektsteuerung, die die komplexen Randbedingungen (Bauen von Hochwasserschutz, Bauen in der Ortslage, mehrere Teilprojekte, Öffentlichkeitsbeteiligung, Schnittstellen „Urbane Murg“ / Landesgartenschau 2036, mehrere Fachplaner, Privatflächen, Denkmalschutz, Schutzgebiete (FFH), Naturdenkmal Baumallee, Förderung / Kostenteilung, …) beherrscht und eine termin- und kostensichere Umsetzung ermöglicht. /// Derzeit werden bereits Leistungen der Projektsteuerung erbracht (Bietergemeinschaft wat (wat Ingenieurgesellschaft mbH, Karlsruhe) / ICL (ICL Ingenieur Consult GmbH, Leipzig)). Aus vergaberechtlichen Gründen sind die weiteren Leistungen neu auszuschreiben. /// Die ausgeschriebenen Leistungen der Projektsteuerung haben als Ziel die Planfeststellung der Teilprojekte B, C, D und E. Weitere Leistungen der Projektsteuerung zur Umsetzung der Maßnahmen werden rechtzeitig neu ausgeschrieben. /// Für aktuelle Informationen zum Gesamtprojekt siehe: https://www.rastatt.de/zukunft-gestalten/aktuelle-stadtentwicklungsprojekte/hochwasserschutz/projektuebersicht-hws /// Teilprojekt A (Vorlandabgrabungen sowie die Dammrückverlegungen in den Gemarkungen Rastatt und Steinmauern) ist bereits umgesetzt. /// Teilprojekt B betrachtet die Abschnitte im Planungsbereich zwischen Rheinauer Brücke im Norden bis zur Brücke der Bundesautobahn 5, in denen eine Freibordunterschreitung für ein 100-jährliches Hochwasser vorliegt. Zur Erreichung der notwendigen Freibordhöhe sind in diesem Abschnitt Dammerhöhungen sowie der Neubau bzw. die Erhöhung von Ufermauern erforderlich. In Bereichen, in denen aufgrund der Platzverhältnisse keine Dammerhöhung möglich ist bzw. keine Mauer vorhanden ist, ist der Einbau von Spundwänden vorgesehen. Bei vorhandenem Standsicherheitsdefizit sind zudem Maßnahmen zur Verbesserung der Standsicherheit vorgesehen. /// Teilprojekt C betrachtet die Abschnitte im Planungsbereich zwischen Rheinauer Brücke im Norden bis zur Brücke der Bundesautobahn 5, in denen keine Freibordunterschreitung vorliegt, allerdings die Standsicherheit des Dammes nicht nachgewiesen werden kann. Dort sind geeignete Maßnahmen zur Sanierung wie Böschungsabflachungen oder konstruktive Sicherungsmaßnahmen, wie z. B. Spundwände oder Auflastfilterschüttungen, erforderlich. /// Im Teilprojekt D soll die Gewässerökologie der Murg aufgewertet und damit die Lebensraumqualität im Gewässer verbessert werden. Die aktuellen Planungen konzentrieren sich auf die Bereiche 3 und 4, die sich von der Eisenbahnbrücke bis zur Autobahnbrücke erstrecken. In den Bereichen 1 und 2 wurden bereits im Rahmen des HÖP Rastatt (Teilprojekt A) gewässerökologische Verbesserungsmaßnahmen umgesetzt. Im Zuge der bereits abgeschlossenen Vorplanung wurden durch die Wasserbauplanung umfangreiche Gewässerstrukturmaßnahmen erarbeitet. Zudem sind laut Planung große V-förmige Strukturen zur Herstellung und zum Erhalt von drei geplanten Tiefkolken Bestandteil der Maßnahmen. Für diese drei Konstruktionen erfolgte ein fachlicher Austausch mit dem KIT, das unabhängig davon ein Forschungsprojekt zu vergleichbaren Strukturen durchführt und bei der Dimensionierung unterstützend tätig war. /// Das Teilprojekt E umfasst die Untersuchung des Rückstaubereichs am Flößerbach (Gewann Schwalbenrein). Dort treffen die Gewässer Murg, Gewerbekanal sowie der Ooser Landgraben – der im Bereich des Dükers in den Flößerbach übergeht – aufeinander. Aufgrund der Unterbrechung des Murgdamms im Bereich der Flößerbachmündung kommt es bei einem Hochwasserereignis der Murg mit einer statistischen Wiederkehrzeit von 100 Jahren (HQ100) zu einem Einstau der rückwärtigen Flächen. Der dabei entstehende Wasserspiegel überschreitet die Dammkrone des Gewerbekanals, was zu einem Überströmen der Kanaldämme führt. Infolgedessen wird die hydraulische Leistungsfähigkeit des Systems überschritten, wodurch es zu großflächigen Überflutungen insbesondere im Bereich der Südstadt kommt. Zur Gewährleistung eines Hochwasserschutzes bis zum Bemessungsereignis HQ100 in der Murg werden derzeit verschiedene Maßnahmenvarianten untersucht und vergleichend bewertet. Hierzu zählen insbesondere: die Erhöhung der Dämme des Gewerbekanals sowie das Verschließen der Flößerbachmündung. In beiden Varianten ist im Bereich der Gewässerkreuzung die Errichtung eines kombinierten Pump- und Absperrbauwerks erforderlich, um die Entwässerung sicherzustellen. Die technisch und wirtschaftlich sinnvollste Variante soll Anfang 2027 auf Vorplanungsniveau festgelegt und dann weiter verfolgt werden.
- Stadtverwaltung RastattFrist: 26. Mai
Projektsteuerung Hochwasserschutz Murg Rastatt
Die Stadt Rastatt beabsichtigt (zusammen mit dem Projektpartner, dem Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Regierungspräsidium Karlsruhe) Maßnahmen zum Hochwasserschutz, zur Dammsanierung und zur Verbesserung der Gewässerökologie an der Murg in Rastatt durchzuführen. Der Gesamtkostenrahmen liegt für die Teilprojekte B-D: im Bereich von 50 bis 60 Mio. EUR. Die Herstellungskosten für Teilprojekt E sind derzeit schwer abzuschätzen können aber bis zu 20 Mio. € betragen. Hierzu soll im nächsten Schritt (Leistungsphasen 1und 2 sind abgeschlossen) die Planfeststellung für die Teilprojekte B, C und D (bis spätestens Ende 2027) beantragt und erreicht werden (voraussichtlich im Zeitraum Mitte 2029). Ferner sollen die Planungen des Teilprojekts E fortgeführt werden, damit auch dieses in das Planfeststellungsverfahren aufgenommen wird. /// Hierzu sollen Leistungen der Projektsteuerung vergeben werden. Ein entsprechender Grundsatzbeschluss des Gemeinderats zum weiteren Vorgehen liegt bereits vor. /// Ziel des Ausschreibungsverfahren ist die Beschaffung einer leistungsfähigen Projektsteuerung, die die komplexen Randbedingungen (Bauen von Hochwasserschutz, Bauen in der Ortslage, mehrere Teilprojekte, Öffentlichkeitsbeteiligung, Schnittstellen „Urbane Murg“ / Landesgartenschau 2036, mehrere Fachplaner, Privatflächen, Denkmalschutz, Schutzgebiete (FFH), Naturdenkmal Baumallee, Förderung / Kostenteilung, …) beherrscht und eine termin- und kostensichere Umsetzung ermöglicht. /// Derzeit werden bereits Leistungen der Projektsteuerung erbracht (Bietergemeinschaft wat (wat Ingenieurgesellschaft mbH, Karlsruhe) / ICL (ICL Ingenieur Consult GmbH, Leipzig)). Aus vergaberechtlichen Gründen sind die weiteren Leistungen neu auszuschreiben. /// Die ausgeschriebenen Leistungen der Projektsteuerung haben als Ziel die Planfeststellung der Teilprojekte B, C, D und E. Weitere Leistungen der Projektsteuerung zur Umsetzung der Maßnahmen werden rechtzeitig neu ausgeschrieben. /// Für aktuelle Informationen zum Gesamtprojekt siehe: https://www.rastatt.de/zukunft-gestalten/aktuelle-stadtentwicklungsprojekte/hochwasserschutz/projektuebersicht-hws /// Teilprojekt A (Vorlandabgrabungen sowie die Dammrückverlegungen in den Gemarkungen Rastatt und Steinmauern) ist bereits umgesetzt. /// Teilprojekt B betrachtet die Abschnitte im Planungsbereich zwischen Rheinauer Brücke im Norden bis zur Brücke der Bundesautobahn 5, in denen eine Freibordunterschreitung für ein 100-jährliches Hochwasser vorliegt. Zur Erreichung der notwendigen Freibordhöhe sind in diesem Abschnitt Dammerhöhungen sowie der Neubau bzw. die Erhöhung von Ufermauern erforderlich. In Bereichen, in denen aufgrund der Platzverhältnisse keine Dammerhöhung möglich ist bzw. keine Mauer vorhanden ist, ist der Einbau von Spundwänden vorgesehen. Bei vorhandenem Standsicherheitsdefizit sind zudem Maßnahmen zur Verbesserung der Standsicherheit vorgesehen. /// Teilprojekt C betrachtet die Abschnitte im Planungsbereich zwischen Rheinauer Brücke im Norden bis zur Brücke der Bundesautobahn 5, in denen keine Freibordunterschreitung vorliegt, allerdings die Standsicherheit des Dammes nicht nachgewiesen werden kann. Dort sind geeignete Maßnahmen zur Sanierung wie Böschungsabflachungen oder konstruktive Sicherungsmaßnahmen, wie z. B. Spundwände oder Auflastfilterschüttungen, erforderlich. /// Im Teilprojekt D soll die Gewässerökologie der Murg aufgewertet und damit die Lebensraumqualität im Gewässer verbessert werden. Die aktuellen Planungen konzentrieren sich auf die Bereiche 3 und 4, die sich von der Eisenbahnbrücke bis zur Autobahnbrücke erstrecken. In den Bereichen 1 und 2 wurden bereits im Rahmen des HÖP Rastatt (Teilprojekt A) gewässerökologische Verbesserungsmaßnahmen umgesetzt. Im Zuge der bereits abgeschlossenen Vorplanung wurden durch die Wasserbauplanung umfangreiche Gewässerstrukturmaßnahmen erarbeitet. Zudem sind laut Planung große V-förmige Strukturen zur Herstellung und zum Erhalt von drei geplanten Tiefkolken Bestandteil der Maßnahmen. Für diese drei Konstruktionen erfolgte ein fachlicher Austausch mit dem KIT, das unabhängig davon ein Forschungsprojekt zu vergleichbaren Strukturen durchführt und bei der Dimensionierung unterstützend tätig war. /// Das Teilprojekt E umfasst die Untersuchung des Rückstaubereichs am Flößerbach (Gewann Schwalbenrein). Dort treffen die Gewässer Murg, Gewerbekanal sowie der Ooser Landgraben – der im Bereich des Dükers in den Flößerbach übergeht – aufeinander. Aufgrund der Unterbrechung des Murgdamms im Bereich der Flößerbachmündung kommt es bei einem Hochwasserereignis der Murg mit einer statistischen Wiederkehrzeit von 100 Jahren (HQ100) zu einem Einstau der rückwärtigen Flächen. Der dabei entstehende Wasserspiegel überschreitet die Dammkrone des Gewerbekanals, was zu einem Überströmen der Kanaldämme führt. Infolgedessen wird die hydraulische Leistungsfähigkeit des Systems überschritten, wodurch es zu großflächigen Überflutungen insbesondere im Bereich der Südstadt kommt. Zur Gewährleistung eines Hochwasserschutzes bis zum Bemessungsereignis HQ100 in der Murg werden derzeit verschiedene Maßnahmenvarianten untersucht und vergleichend bewertet. Hierzu zählen insbesondere: die Erhöhung der Dämme des Gewerbekanals sowie das Verschließen der Flößerbachmündung. In beiden Varianten ist im Bereich der Gewässerkreuzung die Errichtung eines kombinierten Pump- und Absperrbauwerks erforderlich, um die Entwässerung sicherzustellen. Die technisch und wirtschaftlich sinnvollste Variante soll Anfang 2027 auf Vorplanungsniveau festgelegt und dann weiter verfolgt werden.
- Frist: 15. Apr.
Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (KG 410)
Das von 1914 bis 1922 errichtete Museum wird zwischen Frühjahr 2025 und Herbst 2028 umfassend saniert. Die geplanten Maßnahmen beinhalten die Modernisierung und Sanierung aller Geschosse (5 Stück, inkl. UG und DG) mit dem Schwerpunkt auf den erforderlichen baulichen Maßnahmen zur Neueinrichtung der Dauerausstellung im 1. und 2. Obergeschoss, sowie der Neugestaltung und Neustrukturierung von Besucherinfrastruktur, Vermittlungsbereichen, Museumsshop und Restaurant. Parallel dazu wird die technische Gebäudeausrüstung vollumfänglich erneuert, um die zukünftigen Anforderungen an den Museumsbetrieb, den Energiebedarf und die konservatorischen Bedingungen sicherzustellen. In dem Gebäude erfolgt die vollumfängliche Sanierung der sanitären Anlagen einschließlich aller hierfür erforderlichen Komponenten, Materialien und Nebenleistungen. Hierzu gehören sämtliche Installationen der Trinkwasser-, Schmutz- und Regenwasseranlagen, die erforderlichen Armaturen, Rohrleitungssysteme mit allen Formstücken, Absperr- und Sicherheitsarmaturen, Entwässerungsgegenstände, Sanitärobjekte sowie alle notwendigen Befestigungs-, Dämm- und Anschlussmaterialien. Wesentliche Arbeiten: - die Installation der Trinkwasser-, Schmutz- und Regenwasseranlagen einschließlich aller Rohrleitungen, Formstücke und Armaturen, - die Montage der Hebeanlagen zur Sicherstellung der Rückstausicherheit, - die Lieferung und Installation der Warmwasserbereitung einschließlich Durchlauferhitzer sowie ggf. Speicher- oder dezentraler Versorgungen, - die Einrichtung von Hygienespülungen zur Sicherstellung der Trinkwasserhygiene, - die Installation einer Enthärtungsanlage/Umkehrosmoseanlage zur Aufbereitung des Prozesswassers für Teilbereiche der Restaurierungswerkstätten, - die brandschutzgerechte Herstellung aller notwendigen Durchdringungen und Kernbohrungen, - die wärme- und kondensationsschutzgerechte Dämmung der sanitären Rohrleitungen, - die Durchführung von Dichtheitsprüfungen, Funktionsprüfungen, Spül- und Desinfektionsarbeiten, sowie die Erstellung aller zur Abnahme erforderlichen Unterlagen, einschließlich Prüfprotokollen, Hygieneunterlagen, Herstellerdokumentationen und Revisionsplänen. Hinweis zu mehreren Auftraggebern: Bitte beachten Sie, dass das Leistungsverzeichnis der gemeinsamen Ausschreibung von Bau-, Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten dient, die von zwei verschiedenen Auftraggeberinnen beauftragt werden. Weitere Einzelheiten sind dem Informationsblatt „Mehrere Auftraggeber“ zu entnehmen. Hinweis zu den Ausführungsfristen: Mit der Ausführung (einschließlich vorbereitende Arbeiten, insbesondere Werk- und Montageplanung) ist unverzüglich nach Erteilung des Auftrages zu beginnen. Die Leistung ist spätestens am 20.12.2027 mit Berücksichtigung der Probebetriebszeit fertig zu stellen. Einzelfristen für die Vollendung der Ausführung: - Senkrechte Erschließung bis 20.12.2026 (Baubegleitend prozentual zum Gesamtauftrag abschnittsweise in Abstimmung zum Gesamtauftrag nach Anweisung/ Abstimmung BÜ), - Rohmontage gesamt bis 28.02.2027 (Baubegleitend prozentual zum Gesamtauftrag abschnittsweise in Abstimmung zum Gesamtauftrag nach Anweisung/ Abstimmung BÜ), - Fertigstellung bis spätestens 20.12.2027, - Probebetrieb in Teilleistungen: erster Betrieb ab 30.08.2027. Einzelfristen für den Ausführungsbeginn einzelner Leistungen am Leistungsort: - Senkrechte Erschließung ab 31.08.2026, - Rohmontage gesamt ab 31.08.2026.
- Stadt LeipzigFrist: 28. Apr.
Lieferung von Desinfektionstabletten zur Trinkwasseraufbereitung
Nationale Ausschreibung nach VOL/A Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: L-10.33-2026-00109 a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Stadt Leipzig Martin-Luther-Ring 4-6 04092 Leipzig Deutschland Telefonnummer: Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: zas-vol@leipzig.de Internet-Adresse: https://www.leipzig.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben b) Art der Vergabe (§ 3 VOL/A): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können abgegeben werden: elektronisch mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel elektronisch mit qualifizierter/m Signatur/Siegel elektronisch in Textform Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) d) Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Beschaffung von Desinfektionstabletten zur Trinkwasseraufbereitung aus Notwasserbrunnen Menge und Umfang: Lieferung von 4.851.000 Chlortabletten zur Trinkwasserdesinfektion. Für die Aufbereitung und Desinfektion des Wassers aus Trinkwassernotbrunnen dürfen nur Aufbereitungsstoffe eingesetzt werden, die in der aktuellen Bekanntmachung der Liste der Aufbereitungsstoffe und Desinfektionsverfahren gemäß § 20 der Trinkwasserverordnung veröffentlicht wurden und die den dort vorgegebenen Anforderungen entsprechen. Ort der Leistung: 04105 Leipzig (1 Lieferadresse) e) Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung alle Lose f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Liefer-/Ausführungsfrist: Beginn: 01.07.2026 Ende: 31.10.2026 h) Stelle zur Anforderung der Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform eVergabe.de abrufbar. Internet-Adresse (URL): https://www.evergabe.de Anschrift der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen eingesehen werden können: Anschrift: i) Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 28.04.2026 10:00 Ablauf der Bindefrist: 15.06.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: k) Wesentliche Zahlungsbedingungen: Zusätzliche Allgemeine Vertragsbedingungen der Stadt Leipzig für die Vergabe von Lieferungen und Dienstleistungen - ZAV Stadt Leipzig (jeweils aktueller Stand ist den Vergabeunterlagen beigefügt). l) die mit dem Angebot vorzulegenden Unterlagen, für die Beurteilung der Eignung: Liste der vorzulegenden Unterlagen: können dem beigefügten Fragebogen zur Eignungsprüfung entnommen werden Sonstige Erfordernisse, die die Bewerber bei der Bearbeitung ihrer Angebote beachten müssen: Direktlink auf Dokument mit Eignungskriterien unter (URL): https://www.evergabe.de/unterlagen/SelectionCriteria/54321-Tender-19c94e41089-2419499531875218 m) Die Unterlagen werden kostenfrei abgegeben. n) Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja Chemikalien
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Thüga Aktiengesellschaft.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.