Wandhydrantenanlagen (VE068), CVK, DHZC
Die Charité - Universitätsmedizin Berlin beabsichtigt die Errichtung eines zukunftsweisenden Neubaus für das Deutsche Herzzentrum der Charité (DHZC) im südwestlichen Bereich des Campus Virchow-Klinikum (CVK). In dem geplanten Neubau werden u.a. auch die Zentrale Sterilgutversorgung (ZSVA) und die Zentrale Notaufnahme (...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Charité - Universitätsmedizin Berlin beabsichtigt die Errichtung eines zukunftsweisenden Neubaus für das Deutsche Herzzentrum der Charité (DHZC) im südwestlichen Bereich des Campus Virchow-Klinikum (CVK). In dem geplanten Neubau werden u.a. auch die Zentrale Sterilgutversorgung (ZSVA) und die Zentrale Notaufnahme (ZNA) untergebrach...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Charité Universitätsmedizin Berlin
- Veröffentlicht: 03. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Brandschutz
Ausschreibungsbeschreibung
Die Charité - Universitätsmedizin Berlin beabsichtigt die Errichtung eines zukunftsweisenden Neubaus für das Deutsche Herzzentrum der Charité (DHZC) im südwestlichen Bereich des Campus Virchow-Klinikum (CVK). In dem geplanten Neubau werden u.a. auch die Zentrale Sterilgutversorgung (ZSVA) und die Zentrale Notaufnahme (ZNA) untergebracht sowie auf dem Dach des Gebäudes ein Hubschrauberlandeplatz errichtet. Die Gesamtnutzfläche für den Neubau DHZC beträgt ca. 29.800 m² bei einer Bruttogrundrissfläche von ca. 75.600 m² und einem Bruttorauminhalt von ca. 355.000 m³. Es ist geplant, den Neubau als Hochbau mit 16 Obergeschossen sowie 2 Untergeschossen zu errichten. Für das Gebäude wird eine Nachhaltigkeitszertifizierung nach dem System der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in der Stufe "Gold" angestrebt. Im Rahmen der Bauausführung sind Wandhydrantenanlagen zu errichten, die der Sicherstellung des vorbeugenden Brandschutzes sowie der Gewährleistung eines sicheren Bau- und Gebäudebetriebs dienen. Die Maßnahme umfasst die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme geeigneter Wandhydranten einschließlich der erforderlichen Rohrleitungen, Armaturen und Anschlüsse. Sämtliche Einrichtungen sind gemäß den geltenden Normen und Vorschriften einzurichten, dauerhaft funktionsfähig zu halten und bis zur Abnahme betriebsbereit vorzuhalten. Die Detaillierte Leistungsbeschreibung ist dem LV zu entnehmen. Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
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- PDF Notice (EST)
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Wandhydrantenanlagen (VE068), CVK, DHZC
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- Charité - Universitätsmedizin BerlinFrist: 29. Mai
Technische Wärmedämmung Turm (VE 069.1), CVK, DHZC
Die Charité - Universitätsmedizin Berlin beabsichtigt die Errichtung eines zukunftsweisenden Neubaus für das Deutsche Herzzentrum der Charité (DHZC) im südwestlichen Bereich des Campus Virchow-Klinikum (CVK). In dem geplanten Neubau werden u.a. auch die Zentrale Sterilgutversorgung (ZSVA) und die Zentrale Notaufnahme (ZNA) untergebracht sowie auf dem Dach des Gebäudes ein Hubschrauberlandeplatz errichtet. Die Gesamtnutzfläche für den Neubau DHZC beträgt ca. 29.800 m² bei einer Bruttogrundrissfläche von ca. 75.600 m² und einem Bruttorauminhalt von ca. 355.000 m³. Es ist geplant, den Neubau als Hochbau mit 16 Obergeschossen sowie 2 Untergeschossen zu errichten. Für das Gebäude wird eine Nachhaltigkeitszertifizierung nach dem System der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in der Stufe "Gold" angestrebt. Die Wärmedämmung ist in enger Abstimmung mit den Erstellern der HLSE-Anlagen zu montieren. Bei beengten Montageverhältnissen insbesondere bei Lüftung wird ein Teil der Dämmung vor der Installation der betreffenden Leitungen angebracht. Der Mehraufwand dafür ist gesondert positioniert. Die Wärmedämmung ist entsprechend Leitungsanlagenrichtlinie vor Brandschutzdurchführungen abzusetzen. Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.
- Charité - Universitätsmedizin BerlinFrist: 29. Mai
Technische Wärmedämmung Sockel (VE 069), CVK, DHZC
Die Charité - Universitätsmedizin Berlin beabsichtigt die Errichtung eines zukunftsweisenden Neubaus für das Deutsche Herzzentrum der Charité (DHZC) im südwestlichen Bereich des Campus Virchow-Klinikum (CVK). In dem geplanten Neubau werden u.a. auch die Zentrale Sterilgutversorgung (ZSVA) und die Zentrale Notaufnahme (ZNA) untergebracht sowie auf dem Dach des Gebäudes ein Hubschrauberlandeplatz errichtet. Die Gesamtnutzfläche für den Neubau DHZC beträgt ca. 29.800 m² bei einer Bruttogrundrissfläche von ca. 75.600 m² und einem Bruttorauminhalt von ca. 355.000 m³. Es ist geplant, den Neubau als Hochbau mit 16 Obergeschossen sowie 2 Untergeschossen zu errichten. Für das Gebäude wird eine Nachhaltigkeitszertifizierung nach dem System der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in der Stufe "Gold" angestrebt. Die Wärmedämmung ist in enger Abstimmung mit den Erstellern der HLSE Anlagen zu montieren. Bei beengten Montageverhältnissen insbesondere bei Lüftung wird ein Teil der Dämmung vor der Installation der betreffenden Leitungen angebracht. Der Mehraufwand dafür ist gesondert positioniert. Die Wärmedämmung ist entsprechend Leitungsanlagenrichtlinie vor Brandschutzdurchführungen abzusetzen. Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.
- Charité - Universitätsmedizin Berlin
Technische Wärmedämmung Sockel (VE 069), CVK, DHZC
Die Charité - Universitätsmedizin Berlin beabsichtigt die Errichtung eines zukunftsweisenden Neubaus für das Deutsche Herzzentrum der Charité (DHZC) im südwestlichen Bereich des Campus Virchow-Klinikum (CVK). In dem geplanten Neubau werden u.a. auch die Zentrale Sterilgutversorgung (ZSVA) und die Zentrale Notaufnahme (ZNA) untergebracht sowie auf dem Dach des Gebäudes ein Hubschrauberlandeplatz errichtet. Die Gesamtnutzfläche für den Neubau DHZC beträgt ca. 29.800 m² bei einer Bruttogrundrissfläche von ca. 75.600 m² und einem Bruttorauminhalt von ca. 355.000 m³. Es ist geplant, den Neubau als Hochbau mit 16 Obergeschossen sowie 2 Untergeschossen zu errichten. Für das Gebäude wird eine Nachhaltigkeitszertifizierung nach dem System der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in der Stufe "Gold" angestrebt. Die Wärmedämmung ist in enger Abstimmung mit den Erstellern der HLSE Anlagen zu montieren. Bei beengten Montageverhältnissen insbesondere bei Lüftung wird ein Teil der Dämmung vor der Installation der betreffenden Leitungen angebracht. Der Mehraufwand dafür ist gesondert positioniert. Die Wärmedämmung ist entsprechend Leitungsanlagenrichtlinie vor Brandschutzdurchführungen abzusetzen. Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.
- Charité - Universitätsmedizin Berlin
Technische Wärmedämmung Turm (VE 069.1), CVK, DHZC
Die Charité - Universitätsmedizin Berlin beabsichtigt die Errichtung eines zukunftsweisenden Neubaus für das Deutsche Herzzentrum der Charité (DHZC) im südwestlichen Bereich des Campus Virchow-Klinikum (CVK). In dem geplanten Neubau werden u.a. auch die Zentrale Sterilgutversorgung (ZSVA) und die Zentrale Notaufnahme (ZNA) untergebracht sowie auf dem Dach des Gebäudes ein Hubschrauberlandeplatz errichtet. Die Gesamtnutzfläche für den Neubau DHZC beträgt ca. 29.800 m² bei einer Bruttogrundrissfläche von ca. 75.600 m² und einem Bruttorauminhalt von ca. 355.000 m³. Es ist geplant, den Neubau als Hochbau mit 16 Obergeschossen sowie 2 Untergeschossen zu errichten. Für das Gebäude wird eine Nachhaltigkeitszertifizierung nach dem System der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in der Stufe "Gold" angestrebt. Die Wärmedämmung ist in enger Abstimmung mit den Erstellern der HLSE-Anlagen zu montieren. Bei beengten Montageverhältnissen insbesondere bei Lüftung wird ein Teil der Dämmung vor der Installation der betreffenden Leitungen angebracht. Der Mehraufwand dafür ist gesondert positioniert. Die Wärmedämmung ist entsprechend Leitungsanlagenrichtlinie vor Brandschutzdurchführungen abzusetzen. Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.
- Frist: 31. März
GWA-Anlagen (VE059), CVK, DHZC
Die Charité errichtet einen Neubau für das Deutsche Herzzentrum (DHZC) am Campus Virchow-Klinikum. Das Gebäude umfasst ca. 29.800 m² Nutzfläche (75.600 m² BGF, 355.000 m³ BRI), 16 Ober- und 2 Untergeschosse. Enthalten sind ZSVA, ZNA und ein Hubschrauberlandeplatz. Angestrebt ist DGNB-Gold-Zertifizierung. Gegenstand ist die Ausführung der Gas-, Wasser-, Abwasser-Anlagen (GWA). Es gelten das Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz sowie die Details der Vergabeunterlagen auf der Charité-Plattform.
- Frist: 10. Apr.
Hochdrucknebellöschanlage (VE066), CVK, DHZC
Die Charité Berlin plant den Neubau des Deutschen Herzzentrums (DHZC) am Campus Virchow-Klinikum. Das Hochhaus (16 OG, 2 UG) mit ca. 29.800 m² Nutzfläche beherbergt u.a. Zentrale Sterilgutversorgung, Zentrale Notaufnahme und einen Hubschrauberlandeplatz. Angestrebt wird DGNB-Gold-Zertifizierung. Gegenstand der Vergabe ist eine spezielle Hochdrucknebellöschanlage (HDWN) für den gesamten Gebäudebereich von U2 bis E17. Dieses Feuerlöschsystem versprüht feinen Nebel (50-200 µm) unter hohem Druck, der durch Kühlung und Sauerstoffverdrängung effektiv und mit minimalen Wasserschäden löscht.
- PD - Berater der öffentlichen Hand GmbHFrist: 30. Apr.
Rohrpostanlage (VE 078), CVK, DHZC
Die Charité Berlin plant den Neubau des Deutschen Herzzentrums (DHZC) am Campus Virchow-Klinikum mit ZSVA, ZNA und Hubschrauberlandeplatz. Gegenstand der Ausschreibung ist die Errichtung einer Rohrpostanlage sowie eine Option für deren späteren Betrieb. Die Ausführung erfolgt bei laufendem Krankenhausbetrieb unter Einhaltung des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes (BerlAVG). Details sind der Vergabeplattform der Charité zu entnehmen.
- PD - Berater der öffentlichen Hand GmbHFrist: 24. Apr.
Trockenbau I (VE023.1), CVK, DHZC
Neubau des Deutschen Herzzentrums der Charité (DHZC), Campus Virchow-Klinikum: Ausschreibung von Trockenbauarbeiten. Umfang: ca. 50.000 m² Trockenbauwände inkl. 115 wandbündiger Innenfenster (mit/ohne Brand-, Strahlenschutz, Schallschutz, Sichtschutz) sowie ca. 2.500 m² Systemtrennwände inkl. 230 Türen (mit/ohne Brandschutz). Es gelten die Anforderungen des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes (BerlAVG). Details unter https://vergabeplattform.charite.de.
- Charité - Universitätsmedizin Berlin
Lufttechnische Anlagen Sockel (VE 062), CVK, DHZC
Die Charite - Universitätsmedizin Berlin, Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin, beabsichtigt die Errichtung eines zukunftsweisenden Neubaus für das Deutsche Herzzentrum der Charite (DHZC) im südwestlichen Bereich des Campus Virchow-Klinikum (CVK). In dem geplanten Neubau werden die Zentrale Sterilgutversorgung (ZSVA) und die Zentrale Notaufnahme (ZNA) untergebracht. Auf dem Dach des Gebäudes wird ein Hubschrauberlandeplatz errichtet. Gegenstand des Auftrags sind Bauleistungen der lufttechnischen Anlagen für das DHZC, inkl. anteilige Planungsleistungen (Bauablaufkonzept) sowie innovative Vorschläge zu wirtschaftlicheren/modularisierten Ausführungsalternativen (Ausführungskonzept). Die Bauleistungen werden in 2 Bauabschnitte Sockel und Turm unterteilt, welche in Teilen parallel ausgeführt werden. Gegenstand der hiesigen Ausschreibung sind die Bauleistungen betreffend den Bauabschnitt des Sockels. Bauteilübergreifende Anlagen, wie Rauchschutzdruckanlagen, Entrauchungsanlagen und Sonderabluftanlagen sind Bestandteil der hiesigen Ausschreibung. Im Übrigen wird die Trennung über die Etagen U2 bis E05 und E6 bis E17 umgesetzt. Mit Beginn der Leistungserbringung erhält der Unternehmer den fertiggestellten Rohbau für die Sockelgeschosse einschl. der dichten Gebäudehülle. Die Befestigungskonstruktionen für die obere Trassenlage bei Ringleitungen, Rohrkeller, Flurinstallationen sind Bestandteil eines separaten Gewerkes. In Schächten werden die Befestigungskonstruktionen über Profilschienen als Betoneinlegearbeiten vom Rohbauer ausgeführt. Die ausgeschriebenen Bauleistungen umfassen die Lufttechnischen Anlagen für den Sockel (Ebenen U2 bis E05) für das neu errichtete Gebäude des DHZC Darüber hinaus wird die RDA sowie Entrauchungsanlage und die Prozessabluftanlage bis in die Ebene E17 (für das ganze Gebäude) aus Funktionalitätsgründen mit eingeschlossen. Die AG erwartet Planungsleistungen, die der Optimierung der Bauabläufe und des Inbetriebnahmemanagements sowie der Sicherung des Risiko- und Störungsmanagements und die Ausführungsarten technisch und unter Gesichtspunkten der Nachhaltigkeit optimieren. Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens werden die Bieter Gelegenheit erhalten, Optimierungsvorschläge gegenüber der im Leistungsverzeichnis vorgesehenen Ausführung zu unterbreiten. Dabei soll die Vorfertigung von modularisierten Systemen im Fokus stehen. Die AG wird die von den Bietern eingereichten Optimierungsvorschläge in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht prüfen. Kommt ein Optimierungsvorschlag nach dieser Prüfung zur Realisierung in Betracht, wird die AG dessen Berücksichtigung im Vergabeverfahren ermöglichen. Dies soll dadurch erfolgen, dass sie die betroffenen Leistungen im Leistungsverzeichnis (teil-)funktional ausgestaltet, sodass unterschiedliche Ausführungsvarianten angeboten werden können. Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Charité Universitätsmedizin Berlin.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.