Wärmelieferung für das Projekt LK Hochegg
Das Landesklinikum Hochegg soll zukünftig mit einer Fernwärmeheizung zur Wärmebereitstellung für die Heizungs-, Warmwasser und Lüftungsanlagen versorgt werden.
Angebotsfrist:25. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Das Landesklinikum Hochegg soll zukünftig mit einer Fernwärmeheizung zur Wärmebereitstellung für die Heizungs-, Warmwasser und Lüftungsanlagen versorgt werden.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: NÖ Landesgesundheitsagentur
- Veröffentlicht: 04. Mai 2026
- Frist: 25. Juni 2026
- Thema: Fernwärme
Ausschreibungsbeschreibung
Das Landesklinikum Hochegg soll zukünftig mit einer Fernwärmeheizung zur Wärmebereitstellung für die Heizungs-, Warmwasser und Lüftungsanlagen versorgt werden.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
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Projektsteuerungsleistungen für das Projekt Generalsanierung und Umbau des Münchner Stadtmuseums
Erbringung von Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an §2 AHO Heft Nr. 9 für die Projektstufe IV und V sowie Teilleistungen aus der Projektstufe III, für die Handlungsbereiche A-E, und unterstützende Projektmanagementleistungen im Bereich Haus- und Elektrotechnik. Nach bereits erfolgter Ausführungsgenehmigung müssen noch o.g. Teilleistungen aus der Projektstufe III erbracht werden. Kenndaten: BGF: ca. 30.163 m² BRI: ca. 133.807 m³ Derzeit befindet sich das Projekt in den Leistungsphasen 5 bis 8 gemäß HOAI. Termine: - Beginn der Leistung, sofort nach Auftragserteilung - voraussichtlich 06/2026; - Gebäude - Übergabe an Nutzer: 12/2029; - Außenanlagen, Rückverlegung Sparten und Wiederherstellung öffentliche Verkehrsflächen: 10/2030. Das Projekt Generalsanierung und Umbau des Münchner Stadtmuseums gliedert sich in: - Teil A – Generalsanierung und Umbau sowie in - Teil B – Neukonzeption mit Neugestaltung der Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Vermittlungsbereiche sowie Ersteinrichtung. Bestandteil dieser Ausschreibung ist die Erbringung von Projektsteuerungsleitungen für Teil A – Generalsanierung und Umbau des Münchner Stadtmuseums. Der Teil B – Neukonzeption, unterliegt der Verantwortung des Kulturreferates / Münchner Stadtmuseums und ist nicht Teil dieser Ausschreibung. Das Münchner Stadtmuseum, das im Jahr 1888 eröffnet wurde, ist das größte kommunale Museum Deutschlands mit einer Sammlung von ca. 3 Millionen Kunst- und Kulturgütern. Für die Zukunftsfähigkeit des Münchner Stadtmuseums ist eine bautechnischen Ertüchtigung und eine bauliche Neustrukturierung des Gebäudekomplexes (o.g. Teil A) sowie eine Neukonzeption mit inhaltlicher und räumlicher Neuorganisation (o.g. Teil B, nicht Bestandteil der Ausschreibung) notwendig. Der Gebäudekomplex besteht aus folgenden sechs Trakten: Zeughaus, 1491-93 von Lukas Rottaler; Grässeltrakt, 1926-28 von Hans Grässel; Leitenstorfertrakt, 1930-31 von Hermann Leitenstorfer; Gsaengertrakt 1959-64 von Gustav Gsaenger; Marstalltrakt 1976-77 (Wiederaufbau), Hofmanntrakt 1977-78 (Wiederaufbau). Große Teile des heterogenen Gebäudekomplexes sind als Einzelbaudenkmal in der Denkmalliste eingetragen. Darüber hinaus befindet sich der gesamte Gebäudekomplex im Ensemble „Altstadt München“. Das Grundstück befindet sich im Umgriff von möglichen Bodendenkmälern. Die Bereiche Denkmalschutz und Energieeffizienz sind fördermittelrelevant. Das Bauvorhaben gemäß Teil A umfasst die Generalsanierung, den Umbau und einen Teil-Abbruch (z.B. Tiefgarage, Innenbereiche) mit Neuerrichtung (z.B. Kubus und Überdachung im Innenhof). Die Hauptmaßnahmen finden im Gsaengertrakt, Leitenstorfertrakt, Grässeltrakt und Hofmanntrakt statt. Im Marstalltrakt werden Minimalsanierungs- und Umbaumaßnahmen, im Zeughaus insbesondere technische Anpassungsmaßnahmen durchgeführt. Das Zeughaus wurde 2007/2008 saniert. Folgende bautechnische Themen sind bei der bautechnischen Ertüchtigung der Bestandsgebäude zu berücksichtigen: - Baukonstruktion / Statik; - Brandschutz; - Bauphysik und Energieeffizienz; - Schadstoffe; - Beheizung, Lüftung und Kühlung; - Wasser / Abwasser; - Elektrotechnik; - Blitzschutzanlage; - Diebstahlsicherung; - IT-Infrastruktur, Kommunikation, Leitsystem; - Fördertechnik. Neben der bautechnischen Ertüchtigung für eine zeitgemäße Gesamtkonzeption sind auch bauliche Maßnahmen zur Beseitigung von funktionalen und strukturellen Mängeln notwendig. Das Planungskonzept mit Teilabbruch, Unterfangungen und Verbau ergänzt die bautechnische Ertüchtigung wie folgt: - Schaffung eines „Neuen Eingangs“ über den Rindermarkt, Ecke Oberanger / Rosental; - Überdachung des nördlichen Innenhofes; in dieses neu geschaffene „Atrium“ wird ein Kubus mit Ausstellungsflächen eingestellt; - die Tiefgarage im nördlichen Innenhof wird aufgelassen und abgebrochen; an dieser Stelle entsteht im UG die neue Technikzentrale; nach der Fertigstellung wird der ganze Gebäudekomplex durch diese Technikzentrale versorgt. - die technischen Anlagen (Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär und Elektro) in den Gebäudeteilen rund um den nördlichen Innenhof (Gsaengertrakt, Grässeltrakt, Hofmanntrakt und Leitensdorfer Trakt) werden neu hergestellt; die technischen Anlagen im Zeughaus und Marstall werden ertüchtigt - Inklusion und barrierefreie Erschließung. Weitere Themenkomplexe, die ebenfalls im Leistungsumfang der Projektsteuerung notwendig werden sind: - Die beengte Innenstadtlage, die Größe des Objektes und die geringen Baustelleneinrichtungsflächen, die eine Herausforderung an die Baulogistik darstellen; - Auswirkungen der Baumaßnahme auf den U-Bahn-Tunnel, der parallel zur Nordostseite des Gebäudekomplexes unter dem Oberanger verläuft; - Rückverlegung der Sparten nach Abschluss der Baumaßnahmen; - Wiederherstellung der öffentlichen Flächen rund um das Münchner Stadtmuseum. Die Zugänge ins Gebäude werden soweit möglich barrierefrei angeschlossen und im Rosental, am St.-Jakobs-Platz und am Sebastiansplatz Fahrradständer aufgestellt. Zudem werden Optimierungen, wie Verbesserungen der Barrierefreiheit z.B. durch den Ausbau von barrierefreien Querungen sowie den Neubau eines Blindenleitsystems und für den Lieferverkehr umgesetzt; - Schnittstellenklärung/ -fortschreibung und Schnittstellenmanagement zwischen „Teil A - Umbau und Generalsanierung“ und „Teil B – Neukonzeption“, der in der Verantwortung des Kulturreferates / Münchner Stadtmuseums liegt.
- Städtische Werke Energie + Wärme GmbH
Tief- und Infrastrukturbauarbeiten zum Neubau des Altholzbunkers für Biomasse (Altholz AI bis AIII) am Fernwärmekraftwerk Kassel
Die Städtische Werke Energie + Wärme GmbH (EWG) plant, baut und betreibt das Fernwärmenetz sowie Erzeugungsanlagen in der Stadt Kassel. Der Vertrieb der Fernwärme liegt bei der Muttergesellschaft Städtische Werke AG (STW). Das Fernwärmenetz mit ca. 182 km Trassenlänge und einer Anschlussleistung von 447 MW deckt heute etwa 21 % des Wärmebedarfs in der Stadt Kassel ab. Die EWG und STW haben sich das Ziel gesetzt, die Fernwärmeversorgung durch Erweiterung und Verdichtung gezielt auszubauen und die leitungsgebundene Wärmebereitstellung im Versorgungsgebiet bis spätestens 2045 zu dekarbonisieren. Ein relevanter und bereits sehr zeitnah vorgesehener Schritt in diese Richtung ist der Kohleausstieg im Fernwärmekraftwerk. Damit soll der Energieträger Braunkohle durch Klärschlamm und Altholz (AI bis AIII) ersetzt werden. Die EWG betreibt seit dem Jahr 1988 am Standort Dennhäuser Straße in Kassel ein Fernwärmekraftwerk, welches mit einer maximalen Feuerungswärmeleistung von 150 MW eine elektrische Leistung von ca. 40 MW erzeugt. Zusätzlich können als thermische Leistung bis zu 80 MW an das städtische Fernwärmenetz abgegeben werden. Der Kraftwerkskessel wird mit einer zirkulierenden Wirbelschichtfeuerung betrieben. Heute eingesetzte Brennstoffe sind u.a. Braunkohle, Hartbraunkohle sowie getrockneter und entwässerter kommunaler Klärschlamm. Der im Naturumlauf betriebene Wirbelschichtkessel erzeugt dabei bis zu 180 t/h Frischdampf mit 74 bar und 503 °C. Die EWG plant, zukünftig Klärschlamm und Altholz der Klassen AI bis AIII für die Energieerzeugung zu nutzen. Bedingt durch die Verbrennung von Altholz ergeben sich veränderte Anforderungen an die Anlagentechnik des Fernwärmekraftwerks, wofür entsprechende Baumaßnahmen zu planen und durchzuführen sind. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens war die Vergabe der Tief- und Infrastrukturbauarbeiten zum Neubau des Altholzbunkers. Im Zuge des Neubaus des Altholzbunkers sind die angrenzenden Verkehrsflächen einschließlich sämtlicher erforderlicher Tiefbauarbeiten herzustellen. Hierzu zählen insbesondere die Ausführung der Kanalbauarbeiten für Schmutz- und Regenwasser sowie die Herstellung der Wasserleitungsanlagen und Kabelschutzrohre. Die Einzelheiten sowie die konkreten Leistungen waren insbesondere dem Leistungsverzeichnis mit Anlagen (Anlage 1), insbesondere der Baubeschreibung, zu entnehmen. Mit diesem europaweiten Vergabeverfahren hat die EWG ein zuverlässiges, leistungsfähiges und qualifiziertes Unternehmen ausgewählt, das die erforderlichen Bauleistungen nach den Vorgaben der Vergabeunterlagen rechtzeitig bis zum 25.09.2026 erbringt.
- LVR-Klinik LangenfeldFrist: 18. Mai
Umbau Haus 4 zu einer Flexiblen Tagesklinik - Versorgungstechnik
Haus 4 wurde um 1900 als Massivbau mit Ziegeln errichtet und steht unter Denkmalschutz. Es ist voll unterkellert, hat zwei Geschosse und ein ausgebautes Dachgeschoss. Das Dachgeschoss besteht aus einer Holztragkonstruktion in Sattelform mit Tonziegeleindeckung. Das Erdgeschoss hat eine Fläche von ca. 334 qm. Im 1.OG ca. 295 qm. Das Dachgeschoss ist durch die Dachkonstruktion kleiner als das 1.OG. Das Gebäude wurde zuletzt für die Unterbringung von 18 Patienten der Forensik untergebracht und ist jetzt seit über 10 Jahren ohne Nutzung. Hierdurch sind Feuchtigkeitsschäden an verschiedenen Stellen vorhanden. In dem Gebäude soll zukünftig eine Flexible Tagesklinik ihren Betrieb aufnehmen. Diese ist bereits übergangsweise in einem anderen Gebäude auf dem Gelände in Betrieb gegangen und zieht nach der Fertigstellung des Gebäudes um. Da in dem Bestandgebäude kein Aufzug vorhanden muss im Zuge der Maßnahme ein außenliegender verglaster Aufzugsturm mit integriertem Aufzug errichtet werden. Es wurde eine Machbarkeitsstudie Hochbaubereich durch ein Architekturbüro bereits mit Unterstützung durch ein Planungsbüro für Technische Ausrüstung ausgeführt um zu prüfen ob das Gebäude für die Unterbringung geeignet ist und welche Kosten mit dem Umbau damit verbunden sind. Mit diesen Ergebnissen wurden die notwendigen Beschlüsse eingeholt um das Projekt weiter zu verfolgen. Die ermittelten Kosten sind als verbindliche Budgetgrenze für die weiteren Projektschritte zu verstehen. Die Grundrisse müssen so umgesetzt werden wie diese bereits abgestimmt wurden. Eine Veränderung der räumlichen Situation kann nicht mehr erfolgen. Für die weitere Projektdurchführung werden jetzt VgV Verfahren durchgeführt und als Ergebnis Standard HOAI Verträge des LVR mit den Planungsbüros abgeschlossen welche diese Verfahren gewinnen. Der Abruf der nächsten Leistungsphasen erfolgt in Abschnittsweise. So wird zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 abgerufen, wobei die Leistungsphasen 1 und 2 nicht mehr vollständig erbracht werden müssen da die Grundrisse und die Kosten bereits ermittelt wurden. Außer den Kosten und Grundrissen gibt es jedoch keine weiteren Planungsunterlagen in Form von Schnitten (für die neue Planung), Berechnungen oder Pläne aus welchen die Technische Planung zu den Kosten hervorgeht. Mit der zu erstellenden detaillierten Planung in Bezug auf Pläne und Kosten muss in der Leistungsphase 3 eine Haushaltsunterlage Bau erstellt werden (Kostenberechnung, Entwurfsplanung, Flächenaufstellung, sowie weitere Unterlagen) welche anschließend durch verschiedene Gremien des LVR beschlossen bzw. zugestimmt werden muss. Wenn die Zustimmungen vorliegen kann anschließend die Leistungsphase 4 sowie folgende abgerufen werden.Das Gebäude ist bisher an das Nahwärmenetz der Klinik angeschlossen. Die Stromversorgung erfolgt ebenfalls über das Stromnetz der Klinik. Eine Trennung AV und SV ist vorzunehmen. Warmwasser soll über dezentrale Kleinstdurchlauferhitzer oder ähnliches erzeugt werden. Im Rahmen der Planung soll untersucht werden ob das Gebäude zukünftig auch z.B. über eine Wärmepumpe mit Wärme für Heizung und Warmwasser betrieben werden kann. Dabei sind Tiefenbohrungen auf Grund des Trinkwasserschutzgebietes nicht zugelassen. Kosten (netto) gemäß Kostenschätzung: Kostengruppe 100: 0,00 € Kostengruppe 200: 0,00 € Kostengruppe 300: 2.301.388,96 € Kostengruppe 400: 769.859,46 € KG 410 Abwasser 102.483,19 € KG 420 Wärmeversorgung 117.669,23 € KG 430 Lüftungstechnik 14.592,02 € KG 440 Starkstromanlagen 291.596,64 € KG 450 Fernmelde- und Inform. 115.966,39 € KG 460 Förderanlagen 109.052,00 € KG 480 Gebäudeautomation 18.500,00 € Kostengruppe 500: 2.512,61 € Kostengruppe 600: 148.336,13 € Die Kostengruppe 400 wird mit allen Untergruppen in der Honorarzone 2 eingestuft.
- Hallesche Wohnungsgesellschaft mbHFrist: 18. Mai
Beratung zu Messdienstleistungen
Freiwillige Bekanntmachung Die Hallesche Wohnungsgesellschaft mbH (im Folgenden auch „HWG“), Hansering 19, 06108 Halle (Saale) beabsichtigt, zukünftig die Messdienstleistungen für einen definierten Teilbestand des Portfolios der HWG selbst zu erbringen und sucht im Rahmen eines Vergabeverfahrens einen externen Berater zur Strategieentwicklung und Durchführung der Ausschreibung. Die aufgeführten Beratungsleistungen sollen mit einem Leistungsbeginn zum 01.10.2026 ausgeschrieben und die Leistungen an einen vorher definierten Teilnehmerkreis vergeben werden. Die HWG beschafft nicht als öffentlicher Auftraggeber. Die HWG führt kein Vergabeverfahren und auch kein vergabeähnliches Verfahren im Sinne des nationalen oder europäischen Vergaberechts durch. Die HWG kann das Verfahren jederzeit ändern oder abbrechen, ohne dass es dazu dem Vorliegen eines wichtigen Grundes bedarf. Die Auswahl des künftigen Auftragnehmers unterliegt der freien Entscheidungskompetenz der HWG. Ziel der Ausschreibung ist die Analyse der bestehenden Prozesse und Vertragsstrukturen rund um Messdienstleistungen sowie die Entwicklung eines rechtssicheren, wirtschaftlichen und technisch tragfähigen Mess- und Abrechnungskonzepts für den Aufbau und Betrieb eines unternehmenseigenen Messdienstes für Heizung, Klima-/Kälte und Warmwasser gemäß den Anforderungen der Heizkostenverordnung (HKVO) für einen Teilbestand des Unternehmens. Die aktuelle Abhängigkeit von externen Dienstleistern soll analysiert und Strategien für die Einführung eigener Mess- und Funktechnik, die Erlangung der Datenhoheit und den Aufbau eines internen Abrechnungsprozesses gemäß HKVO entwickelt werden. Die Beratungsleistung soll die Erstellung eines vollständigen Sollkonzepts inklusive Mess-, Funk- und Softwareinfrastruktur, die Definition aller organisatorischen Abläufe sowie die Ableitung konkreter Umsetzungsempfehlungen für einen strategischen Systemwechsel ab 2026/2027 umfassen. Ziel ist die Vorbereitung der vollständigen Selbstabrechnung für Wärme und Warmwasser, die Reduzierung externer Vergaben und eine nachhaltige Steigerung der Wertschöpfung im Unternehmen. Die Ergebnisse dienen unmittelbar als Entscheidungsgrundlage und Vorbereitung der anschließenden Ausschreibung der Messdienstleistung, die ebenfalls durch das Beratungsunternehmen durchgeführt wird. Eine Weitergabe der Leistung an Nachunternehmen ist ausgeschlossen. Sofern Ihr Interesse für diese Ausschreibung geweckt ist, bewerben Sie sich in deutscher Sprache bis spätestens 18.05.2026, 09.00 Uhr elektronisch bei der Hallesche Wohnungsgesellschaft mbH, Team Zentraler Einkauf, Hansering 19 in 06108 Halle (Saale) unter der nachfolgenden E-Mail-Adresse: zentraler-einkauf@hwgmbh.de Ihrer Interessenbekundung legen Sie bitte folgende Unterlagen bei: - Nachweis der fachlichen Qualifikation unter Darstellung der Beratungsschwerpunkte, insbesondere in den Bereichen: Messdienstleistungen (Wärme, Wasser, Funktechnik),Heizkostenverordnung (HKVO) / EED, Strategieberatung im Immobilien-/Wohnungswirtschaftsumfeld); - Angabe von mind. 2 vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten 5 Jahren, z.B.: - Einführung oder Beratung zu unternehmenseigener Messtechnik oder - Strategieberatung für Mess- oder Abrechnungsprozesse oder - Durchführung von Ausschreibungen im Messdienstleistungsbereich und - Projekte in kommunalen oder wohnungswirtschaftlichen Unternehmen Die HWG behält sich vor, eine begrenzte Anzahl geeigneter Unternehmen zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sollten sich Fragen ergeben, sind diese schriftlich per E-Mail an zentraler-einkauf@hwgmbh.de einzureichen.
- Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB) - Zentrale VergabestelleFrist: 21. Mai
BImA, Campus / ZinfoABw Strausberg, Gebäude 8, Feuchtesanierung Kelleraußenwände / Ertüchtigung Klimaanlage, KG 410-434 Erneuerung der Lüftungsanlage für Magazin 1 und Anpassung der Kälteanlage
Art der Leistung Erneuerung der Lüftungsanlage für Magazin 1 und Anpassung der Kälteanlage Umfang der Leistung Lüftung: 1 Stück Demontage vorh. Lüftungsgerät V= 10.400 m3/h 1 Stück Lüftungsgerät, Innenaufstellung V= 10.400 m3/h Mit Rotor, Kühl-, Heizregister, Dampfbefeuchter, Umluft 600 m2 Lüftungskanal normal einschl. Dämmung 22 Stück Textilluftschlauch halbrund, DN 250 38 Stück Kanaleinbaugitter 54 Stück Einbauteile (Schalldämpfer, Brandschutzklappe, etc.) Kälte: 1 psch Demontage / Entsorgung Kältemaschinen 30 kW Inkl. Rückkühler, Pufferspeicher, etc. 2 Stück Kältemaschinen Außenaufstellung Propan, Q= 5 kW 1 psch sonstige Einbauten (Pufferspeicher, Pumpen, MAG, etc.) 150 lfdm Rohrleitungssystem Edelstahl gepresst einschl. Armaturen und Befestigungssystem, mit Dämmung und Auflage/Befestigungspunkten im Außenbereich DN 20 bis DN 100 Heizung: 1 psch Demontage Heizkreis Heizregister RLT-Gerät 1 psch Demontage und Wiedermontage vorh. Heizkörper 6 Stück verschiedene Armaturen 50 m Edelstahlrohr inkl. Isolierung Sanitär: 1 psch Demontage Anschluss vorh. Dampfluftbefeuchter 40 m Abwasserleitung und Wasserleitung demontieren 20 m Trinkwasserleitung aus Edelstahl DN 12-32, inkl. Isolierung 30 m Schmutzwasserleitung aus PP, DN 32 - 70 1 Stück Fußbodeneinlauf 1 psch Grundleitung anpassen
- Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr
Nasszellen
Neubau Unterkunftsgebäude Geb. 117 und Geb. 118 in der Liegenschaft Werratal-Kaserne Bad Salzungen, Hersfelder Straße in 36433 Bad Salzungen Angaben zu den Unterkunftsgebäuden: Es sollen zwei viergeschossige nicht unterkellerte Unterkunftsgebäude mit Dachzentrale (RLT) im Satteldachraum errichtet werden. Die über einen durchgehenden Mittelflur erschlossenen Unterkunftszimmer (Einzelzimmer mit Nasszelle) sind nach Süden zur Erschließungsstraße und Norden zum Grünbereich orientiert. Die Gebäude haben 4 oberirdische Vollgeschosse und schließen mit einem Satteldach ab. Die Geschosshöhe beträgt in allen Geschossen ca. 3,00 m. Die Unterkunftsgebäude 117 und 118 werden zeitlich gestaffelt hergestellt. Angaben zum Gewerk: Die Fertignasszellen werden auf die fertige Betondecke bzw. Bodenplatte gestellt. Die Aufstellung der Nasszellen erfolgt punktweise über Schallentkoppelungsauflager. Der Einbau erfolgt vor dem Betonieren der darüber liegenden Geschossdecke. Die Anlieferung muss daher an den Baufortschritt des Rohbaus angepasst werden. Für die Unterkunftsgebäude 117 und 118 werden 276 Nasszellen benötigt. Sie werden als komplette Raumeinheit mit Innenausstattung und Installationen vorgefertigt und geliefert. Zwei Fertignasszellen werden jeweils Rücken an Rücken aneinander gestellt und über einen gemeinsamen Versorgungsschacht versorgt. Hieraus ergibt sich ein Typ L (links) und R (rechts) mit gespiegelter Ausführung. Werkseitige Ausführung und anschließende Anlieferung von 276 Nasszellen als Fertigteil-Konstruktion jeweils bestehend aus: - 1 Stk. Bodenplatte Beton mit integrierter Fußbodenheizung, - 2 Stk. Seitenwände aus Stahlbeton, - 2 Stk Seitenwände aus Trockenbau, - 1 Stk. Decke Trockenbau, - 1 Stk. Türzarge, - 1 Stk. Bautür, - inkl. Fliesen, Sanitärausstattung (Waschplatz, WC, Dusche) und technischer Ausstattung (Heizung, Sanitär, Lüftung und Elektro) Außenmaße Badzelle ca. 1,65 x 2,80 m Lichte Raumhöhe ca. 2.500 mm Gesamthöhe Wand ca. 2.700 mm Die Schnittstelle für die technische Installation und Ausstattung (Heizung, Sanitär, Lüftung, Elektro) zwischen dem AN Nasszelle und den AN der technischen Gewerke Heizung, Sanitär, Lüftung und Elektro ist die Wandschale der Nasszelle. Die vertikalen Leitungsstränge Kaltwasser und Anschlussverbindung an der Nasszellenrückwand im Bereich des Schachtbauwerkes werden bauseits hergestellt. Die technische Installation der vertikalen Stränge Warmwasser- und Heizungsleitung in der Wandschale der Nasszelle werden durch den AN Nasszelle vormontiert. Sie enden ober- und unterhalb der Nasszelle. Die vertikal vorinstallierten Leitungen müssen zwischen den Nasszellen im Bereich der Geschossdeckendurchbrüche über entsprechende Verbindungsstücke durch den AN Nasszelle vor Ort an der Baustelle überbrückt werden. Die Toleranzen der vertikal vorinstallierten Leitungsstränge zwischen den Geschossebenen sind mit diesen Verbindungsstücken auszugleichen. Für die vorangehend beschriebenen Arbeiten ist von dem folgenden Arbeitsablauf auszugehen: 1. Arbeitsabschnitt, Vorbereitung: - Arbeitsvorbereitung - technische Bearbeitung, Vorbemusterung, Werkstattplanung - Erstellung und Lieferung der Musternasszelle nach Vorgabe AG 2. Arbeitsabschnitt: - Fertigung und Lieferung der Nasszellen, einschl. Lieferung aller Montagezubehörteile - notwendige Abstimmungen zur Koordination und zeitlichen Montage mit dem AN Rohbau und Einweisung des Personals des AN Rohbau 3. Arbeitsabschnitt: - Restleistungen, Rückbau Bautür - Rückbau Schutzmaßnahmen 4. Arbeitsabschnitt: - Feinmontage TGA-Ausstattung vor Übergabe, Abnahme
- ANregiomed Anstalt des öffentlichen Rechts
vergA_ANregiomed_Erneuerung Energiezentrale
Die ANregiomed gKU führt momentan Modernisierungsmaßnahmen am Klinikumsstandort Ansbach in der Escherichstraße durch. Die Bauabschnitte (BA) 5 und 6 umfassen Sanierungs- sowie Abbruch- und anschließende Neubaumaßnahmen. Die Versorgung aller Gebäude mit Wärme für Heizung und Warmwasserbereitung, erweitert um den BA 6, erfolgt aus der bestehenden Energiezentrale. . Ergebnis eines Energiekonzeptes war, dass die momentane Wärmeversorgung der Bestandsgebäude (aus der bestehenden Energiezentrale) nicht dem Stand der Technik und nicht den aktuellen und zukünftigen Anforderungen des Klinikums entsprechen. Die Wärmeversorgung erfolgt mittels Niederdruckdampfkesseln und entsprechend hohen Temperaturen im Verteilnetz. Ein Großteil der ehemaligen Dampfverbraucher (Sterilisation, etc.) wurde bereits die letzten Jahre ausgelagert und auch der letzte Dampfverbraucher (Küche) fällt Anfang 2025 weg. . Zudem haben die ND-Dampfkessel ihr Lebensende nahezu erreicht. Ein Leittechniksystem für Monitoring und optimierten Betrieb ist ebenfalls nicht vorhanden. Aufgrund der hohen Temperaturen im Verteilnetz kann die Einbindung von Wärme aus zwei Biogas-BHKW nur im Rücklauf erfolgen und deren Potential v.a. im Sommer nicht voll ausgeschöpft werden. Entsprechend steht, unabhängig von der zukünftigen Versorgung des BA6, die Modernisierung der bestehenden Energiezentrale zur Versorgung der Bestandsgebäude dringend an. . Der Neubau BA6 wird mittels einer eigenen Strangleitung an die zentrale Wärmeversorgung angeschlossen, die Unterverteilung mit Frischwasserstation und Strangverteilung erfolgt gesondert im BA 6. . Mit der vorliegenden Machbarkeitsuntersuchung sollte eine nachhaltige, zukunftsträchtige und sichere Wärmeversorgung für den Gesamtstandort inkl. des Neubaus BA6 aus einer gemeinsamen Energiezentrale am derzeitigen Standort mit optimierter Erzeuger- und Verteilstruktur konzeptioniert werden. . Nach dem Wegfall des letzten Dampfverbrauchers 2025 können die ND-Dampfkessel, sowie der bereits außer Betrieb befindliche HD-Dampfkessel, rückgebaut werden. Stattdessen erfolgt der Einbau einer den Anforderungen des Klinikstandortes entsprechend dimensionierten Doppelkesselanlage (Erdgas/Heizöl) zur Erzeugung von Heizwasser (VL/RL in den Verteilkreisen ca. 80/60°C). Diese Kesselanlage (Schritt 1) versorgt das Klinikum in einer Überganszeit bis zur Einbindung erneuerbarer Wärmelieferungen mit Wärme und dient im Endausbau des Konzepts als Redundanz bzw. Ausfallsicherheit. Durch die Absenkung der Temperaturen im Verteilnetz geht eine Verlustminimierung einher und es besteht zudem die Möglichkeit, die bestehende Wärmelieferung aus Biogas-BHKWs und/oder anderer Erzeuger (Schritt 2) direkt einzubinden und deren Potential voll auszuschöpfen. Mit der Umstellung der Wärmeerzeugung gehen sekundäre Maßnahmen wie etwa Prüfung und Umbau der Verteilstruktur der Energiezentrale, Einbindung von Pufferspeichern, Umstellung der Warmwassererzeugung auf Frischwasserstationen und die Implementierung eines MSR-Systems einher. . Nach dem Umbau der Energiezentrale sieht ein zweiter Schritt die Einbindung von erneuerbar gewonnener Wärme in die Wärmeversorgung vor. Diese soll nach derzeitigem Stand in unmittelbarer Nähe zum Klinikum nördlich bei den bestehenden BHKW-Anlagen (Fremdbetreiber) errichtet werden. Die Einbindung erfolgt zentral über die bestehende, modernisierte Energiezentrale. . Die Machbarkeitsstudie weist folgende Kosten der Kostengruppen 300, 400 und 500 (Stand 2024) aus: - Kostenschätzung Energiezentrale: 3.437.422 EUR brutto - Kostenschätzung Energiezentrale Außenbereich Biomasse: 2.323.600 EUR brutto - (Alternative Kostenschätzung Energiezentrale Außenbereich Luft-Wärmepumpe: 2.257.305 EUR brutto) . Das Projekt unterliegt u.a. aufgrund der bereits laufenden Modernisierungsmaßnahmen einem sehr engen zeitlichen Rahmen. Planungsergebnisse bis LP 3 sind bis April 2026 zu gewährleisten. . Mit vorliegendem Verfahren werden die Planungsleistungen des Leistungsbildes Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1, 2 und 8 nach HOAI vergeben. Es werden außerdem (optionale) Besondere Leistungen vergeben. Mit den Leistungen ist im Anschluss an das Verfahren zu beginnen. Die Leistungen werden stufen- und bauabschnittsweise abgerufen und vergeben. Die Leistungsphasen 1-2 zunächst über das gesamte Projekt/alle Bauabschnitte zu bearbeiten. Die Beauftragung weiterer Stufen setzt außerdem eine gesicherte Förderung/Finanzierung voraus. . Weiterführende Informationen sind der Machbarkeitsstudie zu entnehmen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 25. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist NÖ Landesgesundheitsagentur.
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