Vollflächige Oberflächenbehandlung Kreisstraße 22
Straßenbauarbeiten: Herstellung von ca. 27.400 m² einfacher Oberflächenbehandlung (OB 2/8 und 2/5). Zum Leistungsumfang gehören die Verkehrssicherung, Kehrarbeiten sowie das Entfernen von ca. 10.000 m Markierung. Eine Koordinationspflicht mit dem Markierungsunternehmen besteht.
Angebotsfrist:29. April 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Straßenbauarbeiten: Herstellung von ca. 27.400 m² einfacher Oberflächenbehandlung (OB 2/8 und 2/5). Zum Leistungsumfang gehören die Verkehrssicherung, Kehrarbeiten sowie das Entfernen von ca. 10.000 m Markierung. Eine Koordinationspflicht mit dem Markierungsunternehmen besteht.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Landkreis Harburg - Zentrale Vergabestelle
- Veröffentlicht: 06. April 2026
- Frist: 29. April 2026
- Thema: Straßenbau
Ausschreibungsbeschreibung
Straßenbauarbeiten: Herstellung von ca. 27.400 m² einfacher Oberflächenbehandlung (OB 2/8 und 2/5). Zum Leistungsumfang gehören die Verkehrssicherung, Kehrarbeiten sowie das Entfernen von ca. 10.000 m Markierung. Eine Koordinationspflicht mit dem Markierungsunternehmen besteht.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- VVB 121 - Bekanntmachung Oeffentliche Ausschreibung.pdf
Ähnliche Ausschreibungen
10- VergabeplattformKoblenzFrist: 14. Apr.
K70 DS zw. Rüssingen und Biedesheim
Straßenbauarbeiten an der K70 DS zwischen Rüssingen und Biedesheim. Der Leistungsumfang umfasst das Fräsen von ca. 10.000 m² Fläche, den Einbau einer neuen Asphaltdeckschicht auf 10.000 m² sowie das Aufbringen von Bitumenemulsion auf 10.000 m². Zudem sind ca. 65 m Asphaltbefestigung zu trennen, 62 Leitpfosten ab- und wieder aufzubauen sowie 3.400 m Markierung zu entfernen und neu aufzubringen.
- Regierungspräsidium Stuttgart Außenstelle Heilbronn Ref. 47.1 - Baureferat NordHeilbronnFrist: 02. Mai
B 27 Umbau Anschlussstelle B 27 /K 2000 /K 2117 Kochendorf
Tief- und Straßenbauarbeiten für den Umbau eines Verkehrsknotenpunkts auf einer Baufeldgröße von ca. 5 ha. Der Leistungsumfang umfasst: Erstellung von 1 Brückenbauwerk, 1 Grundwasserwanne, 1 Behelfsbrücke und 6 Stützwänden. Zudem Oberboden- und Erdarbeiten (ca. 175.000 m³), Einbau von Schichten ohne Bindemittel, Asphaltarbeiten, Verkehrssicherungs- und Markierungsarbeiten sowie die Straßenausstattung.
- Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich NienburgFrist: 30. Apr.
B215 ENB Weserbrücke Stolzenau - Erd- und Straßenbau
Erd- und Straßenbauarbeiten für die Maßnahme "B215 ENB Weserbrücke Stolzenau" mit ca. 2.800 m2 Asphaltfräsen (2,5-14 cm), 500 m3 Schichtaufnahme, 18.000 m2 Planum, 10.000 m3 Baustoffeinbau, 145 m Muldenbau, 1.200 m3 Grabenbau, 6.500 m2 Asphaltschichten (Trag-, Bindemittel-, Deckschicht), 7.100 m2 SMA 8 S, 2.250 m2 AC 32 T L, 2.250 m2 AC 5 D L, 670 m SE-Abbau, 700 m2 AC 32 T L, 700 m2 AC 5 D L sowie weitere Asphalt-, Gussasphalt-, Pflaster-, Sickerschacht- und Entwässerungsarbeiten. Verkehrssicherung, Markierung, Rückhaltesysteme und Beschilderung werden separat vergeben.
- Autobahn GmbH - NL SüdwestPostleitzahl / Ort: 68165 Mannheim NUTS-3-Code: DE128 Land: DeutschlandFrist: 10. März
RV Asphaltfahrbahninstandsetzung Großflächen AM Nickern, Hellerau; Weißenberg 2026-2027
Rahmenvertrag für Straßenbauarbeiten mit Option auf Erhöhung des Auftragsvolumens um bis zu 200%. Leistungen: Baustelleneinrichtung (10 St), Verkehrssicherung (10 St), Asphaltfräsen (30.000 m2), Herstellung Asphaltdeckschicht SMA 11 S (6.000 t) und AC 11 D SP (500 t), Längsmarkierung Typ II (300 m). Inklusive Nachtzuschläge (5 Tage) sowie Sonn- und Feiertagsarbeit (2 Tage).
- LESG Gesellschaft der Stadt Leipzig zur Erschließung, Entwicklung und Sanierung von Baugebieten mbH
Neubau 4-zügige Grundschule inkl. Sporthalle und Außenanlagen als Komplettleistung
Gegenstand der Ausschreibung ist die Realisierung des Bauvorhabens "Neubau 4-zügige Grundschule mit angebundener 3-Feld-Sporthalle (Wettkampfbetrieb)" einschließlich Tiefgarage in Hybridbauweise, umfassender Außenanlagen (Sport- und Pausenfreiflächen) sowie der Herstellung eines öffentlichen Geh- und Radweges. Der Standort liegt in 04159 Leipzig (Möckern), Hans-Beimler-Straße, auf den Flurstücken 704/2, 705/1, 705/2, 706/2. Zum Leistungsumfang gehört außerdem der Abbruch vorhandener Garagen im Baufeld inklusive aller dafür notwendigen Nebenleistungen (u. a. Baustelleneinrichtung, Sicherungsmaßnahmen, Entsorgung/Verwertung nach den geltenden Vorschriften, Wiederherstellung/Anpassung angrenzender Bereiche soweit erforderlich). Das Gebäude ist als Sonderbau, Gebäudeklasse 5 einzustufen; die Tiefgarage ist als geschlossene Mittelgarage vorgesehen. Das Bauwerk ist überwiegend 3-geschossig (EG + 2 OG) mit Teilunterkellerung, einer Gebäudehöhe von ca. 15 m über Gelände und Flachdach (mind. 2 % Gefälle). Bezugshöhe ist 118,00 m NN = OKFF Erdgeschoss. Wesentliche Kennwerte: BGF: ca. 9.950 m² (R) / ca. 135 m² (S) BRI: ca. 53.300 m³ Kapazität: 448 Schüler, ausgelegt für bis zu 538 Schüler (inkl. 20 % Überbelegung) Die Vergabe erfolgt als Pauschalpreisvertrag mit Planungsleistungen mit dem Ziel einer vollständigen, funktionsfähigen Gesamtleistung inklusive Koordination aller erforderlichen Gewerke, Schnittstellen und Nachweise. Die konkreten Anforderungen und Qualitäten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
- LESG Gesellschaft der Stadt Leipzig zur Erschließung, Entwicklung und Sanierung von Baugebieten mbHLeipzigFrist: 17. Apr.
Neubau 4-zügige Grundschule inkl. Sporthalle und Außenanlagen als Komplettleistung
Gegenstand der Ausschreibung ist die Realisierung des Bauvorhabens "Neubau 4-zügige Grundschule mit angebundener 3-Feld-Sporthalle (Wettkampfbetrieb)" einschließlich Tiefgarage in Hybridbauweise, umfassender Außenanlagen (Sport- und Pausenfreiflächen) sowie der Herstellung eines öffentlichen Geh- und Radweges. Der Standort liegt in 04159 Leipzig (Möckern), Hans-Beimler-Straße, auf den Flurstücken 704/2, 705/1, 705/2, 706/2. Zum Leistungsumfang gehört außerdem der Abbruch vorhandener Garagen im Baufeld inklusive aller dafür notwendigen Nebenleistungen (u. a. Baustelleneinrichtung, Sicherungsmaßnahmen, Entsorgung/Verwertung nach den geltenden Vorschriften, Wiederherstellung/Anpassung angrenzender Bereiche soweit erforderlich). Das Gebäude ist als Sonderbau, Gebäudeklasse 5 einzustufen; die Tiefgarage ist als geschlossene Mittelgarage vorgesehen. Das Bauwerk ist überwiegend 3-geschossig (EG + 2 OG) mit Teilunterkellerung, einer Gebäudehöhe von ca. 15 m über Gelände und Flachdach (mind. 2 % Gefälle). Bezugshöhe ist 118,00 m NN = OKFF Erdgeschoss. Wesentliche Kennwerte: BGF: ca. 9.950 m² (R) / ca. 135 m² (S) BRI: ca. 53.300 m³ Kapazität: 448 Schüler, ausgelegt für bis zu 538 Schüler (inkl. 20 % Überbelegung) Die Vergabe erfolgt als Pauschalpreisvertrag mit Planungsleistungen mit dem Ziel einer vollständigen, funktionsfähigen Gesamtleistung inklusive Koordination aller erforderlichen Gewerke, Schnittstellen und Nachweise. Die konkreten Anforderungen und Qualitäten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
- Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr
Landespolizeiinspektion Saalfeld / Kriminalinspektion Rudolstadt, Standort Cottastraße, Komplexe Sanierung des Stabsgebäudes - Fachplanung Technische Ausrüstung - Gebäudeautomation
Fachplanung Technische Ausrüstung Gebäudeautomation, Anlagengruppe 8 Beschreibung: Es werden die Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppe 8 - Gebäudeautomation nach HOAI für die Landespolizeiinspektion Saalfeld ausgeschrieben. Die Baumaßnahme der landeseigenen Liegenschaft Cottastraße 41 in 07407 Rudolstadt wird im Rahmen eines Bauunterhalt-Instandsetzungsplanes die komplexe Sanierung des Stabsgebäudes (Baujahr 1938) mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 3.486 m² bzw. 14.855 m³ BRI und den angrenzenden Außenanlagen in vier Jahresscheiben geplant und ausgeführt. -- Es handelt sich um ein zweigeschossiges L-förmiges Gebäude mit Erd- und Obergeschoss in monolitischer Bauweise. Das angrenzende Obergeschoss des Nebengebäudes ist eine Fachwerkkonstruktion. Die Dachkonstruktion besteht aus einer Satteldach- Walmdachkombination, wobei das Dachgeschoss des Nebengebäudes im Bestand ausgebaut ist. Für das Stabsgebäude und die Freiananlagen in der Umgebung des Stabsgebäudes besteht Denkmalschutz, sodass alle baulichen Maßnahmen mit der Denkmalschutzbehörde abzustimmen sind. Im Leistungsumfang der Baumaßnahme ist die Dachsanierung nicht enthalten und wird als separate Maßnahme geplant. Die Ergebnisse, der noch separat zu beauftragenden restauratorischen Untersuchungen, sind bei der Planung zu berücksichtigen. Es sind enge Abstimmungen mit dem Auftraggeber und mit dem Thüringischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie (TLDA) zu führen. Über den Objektplaner wird der Wärmeschutznachweis einschließlich dem sommerlichen Wärmeschutznachweis nach dem aktuellen Gebäudeenergiegesetz (GEG) erstellt. Denkmalpflegerische Gesichtspunkte werden bei der Erstellung dieses Nachweises zu berücksichtigen sein. -- Für die Fachplanung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 8 - Gebäudeautomation (KGr 480) erfolgte die Einstufung in die Honorarzone 3 HOAI, Kostenschätzung brutto: rund 151.000 EUR. Es ist vorgesehen, zunächst die Leistungsstufe 1 mit der Vorplanung und der Entwurfsplanung zu vergeben (LPH 2 und 3 HOAI 2021). Die weiteren Leistungsstufen 2 bis 5 mit der Ausführungsplanung, der Vorbereitung der Vergabe, der Mitwirkung bei der Vergabe und der Objektüberwachung sowie die Objektbetreuung (Leistungsphasen 5 bis 9 HOAI - Stand 2021) sollen optional stufenweise vergeben werden. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht. -- Die Baumaßnahme wird als „Verschlusssache – nur für den Dienstgebrauch“ (VS-NfD) eingestuft. Der gesamte Schriftverkehr sowie der Datenaustausch ab der Stufe 2 des Vergabeverfahrens und in der Vertragsphase sind über ein Verschlüsselungsprogramm zu führen, das die Zulassung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) besitzt. Entsprechende Lizenzen für das vom TLBV empfohlene Programm GnuPG VS-Desktop sind vom Planer für die Vertragsphase und den späteren Ausführungsfirmen zu erwerben. Die Kosten für das Programm, deren Installation und Mehraufwand bei der Bearbeitung des Projektes sind im Angebot mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. -- Die Baumaßnahme unterliegt grundsätzlich dem Zustimmungsverfahren nach § 84 ThürBO 2024. - Der allgemeine Planungs- und Leistungsumfang orientiert sich an den Leistungsbildern der HOAI. Die Grundlage und die Regelungen für die Honorierung bildet die HOAI 2021 und das final gewertete Honorarangebot des Auftragnehmers.
- Stadt BurghausenFrist: 23. Apr.
Landschaftsbauarbeiten - Neubau Wohnen für Jung und Alt Paul-Klee-Straße
Leistungsumfang Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Herstellung der Freianlagen für den Neubau Wohnen für Jung und Alt, 4 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage. Die wesentlichen, zu erbringenden Leistungen für die Freianlagen umfassen: BELAGSFLÄCHEN ca. 500 m² Betonsteinpflaster (Wege) ca. 36 m² Vegetationsfugenpflaster (Wege) ca. 162 m² Schotterrasen (Stellplätze) ca. 51 m² Betonsteinpflaster (Stellplätze) ca. 175 m² Betonplatten (Terrasse, Müll) EINFASSUNGEN ca. 475 m Bordsteine (Parkplätze und Traufen) ca. 412 m Versenkte Bordsteine (Wege) ca. 55 m Graniteinzeiler (Parkplätze) TECHNISCHE ANLAGEN Ca. 11 lfm Entwässerungsrinnen ca. 8 St Einlaufkästen ca. 57 lfm Fassadenrinnen ca. 2 Stk. Revisionskästen VEGETATION ca. 265 m² Rasenfläche ca. 733,50m² Wiesenflächen ca. 610 m² Pflanzfläche 7 St mehrstämmige Hofbäume 17 St Kleinbäume EINBAUTEN UND AUSSTATTUNG 28 St Fahrradparker 2-fach, Hoch-Tiefstellung 3 St Tisch-Bank-Kombinationen 7 St. Sitzbänke Entwurfsbeschreibung Lage und Konzept Das Bauvorhaben in der Paul-Klee-Straße in Burghausen umfasst die Errichtung von vier Mehrfamilienhäusern mit gemeinsamer Tiefgarage. Die Gebäude sind in ihrer Gestaltung und Funktion weitgehend identisch und bieten Wohnraum für unterschiedliche Altersgruppen. Ziel ist es, ein harmonisches Ensemble zu schaffen, das sowohl funktional als auch gestalterisch überzeugt und eine hohe Aufenthaltsqualität bietet. Freiraumgestaltung und Aufenthaltsbereiche Zwischen den Gebäuden A und B sowie C und D entstehen großzügige Aufenthaltsflächen, die als kommunikative Treffpunkte für die Bewohner dienen. Zentral in diesen Bereichen sind jeweils Fahrradhäuschen mit Hoch-Tiefparkern angeordnet, um eine komfortable und sichere Abstellmöglichkeit für Fahrräder zu gewährleisten. Die Aufenthaltsfläche zwischen den Gebäuden A und B wird zusätzlich durch ein Outdoor-Schachbrett und Sitzgelegenheiten aufgewertet, während der Bereich zwischen B und C eine Sitzinsel sowie Tisch-Sitz-Kombinationen erhält. Westlich von Haus A wird eine Streuobstwiese mit Hochbeeten für Urban Gardening angelegt, um den Bewohnern die Möglichkeit zur eigenen gärtnerischen Betätigung zu geben. Die westliche Grundstücksgrenze wird durch eine freiwachsende Hecke eingefasst, die einen Erschließung und Barrierefreiheit Die Zugänge zu den Gebäuden sind barrierefrei gestaltet und werden über Rampen erschlossen. Müllhäuschen befinden sich jeweils an den Grundstücksgrenzen in Straßennähe, um eine einfache Entsorgung zu ermöglichen. Die südliche Grundstücksgrenze wird durch eine Gabionenmauer als Stützwand ausgebildet, um den vorhandenen Höhenunterschied auszugleichen. Ein Anschluss an den südlich verlaufenden öffentlichen Weg erfolgt über eine Treppenanlage. Grünflächen und ökologische Gestaltung Die Freiflächen sind abwechslungsreich gestaltet und umfassen sowohl ökologisch wertvolle Blühwiesen als auch Freizeitrasen für gemeinschaftliche Aktivitäten. Alle Gebäude sind von artenreichen Staudenflächen umgeben, die zur ökologischen Aufwertung und zur Schaffung eines angenehmen Mikroklimas beitragen. Terrassenbereiche werden durch Strauchpflanzungen als Sichtschutz ergänzt. Im unterbauten Bereich werden Bäume mit speziellen Baumaufschüttungen gepflanzt, um trotz Tiefgarage eine nachhaltige Begrünung zu ermöglichen. Entlang der Paul-Klee-Straße entstehen nördlich Parkflächen mit Schotterrasen und zusätzlichen Baumpflanzungen, die als Schattenspender dienen. Weitere Stellplätze befinden sich östlich von Haus B und sind mit versickerungsfähigem Pflaster sowie Straßenbegleitgrün ausgeführt. Der vollständige Leistungsumfang ergibt sich nur aus den Vergabeunterlagen, insbesondere dem LV.
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
JKI, Neugestaltung Forum und Außenanlagen / Erweiterung und Sanierung Haus C, Nichtoffener einphasiger anonymer Planungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerberverfahren für die Disziplinen Freianlagenplanung / Objektplanung / Kunst am Bau
1 Angaben zur Baumaßnahme Allgemeine Beschreibung: Auf der Liegenschaft der Bundesimmobilienanstalt (BImA) an der Königin-Luise-Straße in Berlin-Dahlem sollen zukünftig für das Julius Kühn-Institut (JKI) die Institute für Strategie und Folgenabschätzung (SF), für ökologische Chemie, Pflanzenanalytik und Vorratsschutz (ÖPV) und das zentrale Versuchsfeld mit Gärtnerei sowie gemeinschaftliche Einrichtungen untergebracht werden. Hierfür wurde 2016/2017 ein Masterplan erarbeitet, der einen sukzessiven Ausbau bei laufendem Betrieb und Gewährleistung der Arbeitsfähigkeit bzw. des Forschungsbetriebes für die nächsten 10-12 Jahre vorsieht. Auf Grundlage des Masterplanes wurde der Bereich zwischen den beiden historischen Bestandsgebäuden und dem geplanten Laborneubau zu einem gemeinschaftlich nutzbaren Mittelpunkt der Liegenschaft, dem sogenannten 'Forum‘, im Rahmen eines nichtoffenen anonymen Planungswettbewerb „Julius Kühn-Institut Berlin Dahlem FORUM“ mit vorgeschaltetem Bewerberverfahren in des Disziplinen Freianlagenplanung, Objektplanung und Kunst am Bau entwickelt. Dazu soll das vorhandene Kantinengebäude (Haus C) saniert und erweitert werden, um zukünftig auch die institutseigene Bibliothek und das Informationszentrum aufzunehmen. Die Außenanlagen des Forums sollen dem Aufenthalt von Mitarbeitenden und Gästen dienen sowie gemeinsam mit der zu überarbeitenden Zugangssituation ein angemessen repräsentatives Entree zur Liegenschaft bilden. Im Außenraum und im Gebäude sollen gleichzeitig ein- oder mehrteilige Kunstinterventionen in die Planung integriert werden. Angesichts des großen Einflusses von Baumaßnahmen auf den Klima- und Ressourcenschutz sollen Gebäude und Außenanlagen besondere Anforderungen an nachhaltiges und ressourceneffizientes Bauen erfüllen. Dies soll mit Abschluss der Baumaßnahme u.a. durch Erlangen des Mindesterfüllungsgrades von 65 % (Silberstandard) des Bewertungssystems nachhaltiges Bauen für die Außenanlagen und durch eine sinngemäße Anwendung für das Gebäude nachgewiesen werden. Auftraggeber*in: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben BImA Gebäudenutzung: Haus C mit Büronutzung und Kantine Art der Baumaßnahme: 1. Neugestaltung Forum und Außenanlagen 2. Erweiterung und Sanierung Haus C 3. Kunst am Bau im Haus C und in den Außenanlagen Projektkosten (netto) Haus für KG 200-600 gem. DIN276: 4.350.366 EUR Projektkosten (netto) Freianlagen für KG 500-600 gem. DIN276: 4.466.514 EUR Projektdauer: 1. Freianlagen Leistungsstufe 1 (LPH 2-4): ca. 17 Monate (07/2024 bis 10/2025), Leistungsstufe 2 (LPH 5): ca. 6 Monate (01/2026 bis 06/2026) Leistungsstufe 3 (LPH 6/7): ca. 4 Monate (08/2028 bis 12/2028) Leistungsstufe 4 (LPH 8): ca. 10 Monate (12/2028 bis 09/2029) Leistungsstufe 5 (LPH 9): ca. 60 Monate (09/2029 bis 09/2034) 2. Objektplanung: Leistungsstufe 1 (LPH 2-4): ca. 19 Monate (07/2024 bis 12/2025) Leistungsstufe 2 (LPH 5): ca. 7 Monate (03/2026 bis 09/2026) Leistungsstufe 3 (LPH6/7): ca. 6 Monate (09/2026 bis 02/2027) Leistungsstufe 4 (LPH 8): ca. 25 Monate (02/2027 bis 11/2029) Leistungsstufe 5 (LPH 9): ca. 60 Monate (11/2029 bis 11/2034) 3. Kunst am Bau Planung: ca. 10 Monate (07/2024 bis 04/2025) Herstellung Kunstwerke Gebäude ca. 23 Monate (02/2027 bis 12/2028) und Freianlagen ca. 7 Monate (12/2028 bis 06/2029) Übergabe der Dokumentation ca. 6 Monate (07/2029 bis 12/2029) 2 Gegenstand des Auftrages Leistungsbereich/Leistungsbild: 1. Freianlagenplanung nach §39ff. HOAI (LPH2-9) sowie besondere Leistungen (Mitwirken bei BNB Zertifizierung, Leitfaden Nachhaltiges Bauen, Konzept zur Ausgleichs- und Ersatzpflanzung) 2. Objektplanung nach §33ff. HOAI (LPH 2-9) sowie besondere Leistungen (Mitwirkung bei BNB sinngemäße Anwendung, Leitfaden Nachhaltiges Bauen, Erstellung BE-Plan, 3D BIM) 3. Kunst am Bau Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht
- Sprinkenhof GmbHHamburgFrist: 27. Apr.
TGA für den Neubau des Hörsaalzentrums der Universität Hamburg in der Science City Hamburg Bahrenfeld
Das Hörsaalzentrum auf dem Campus Ost wird als erster Baustein der „Quartiere am Volkspark“ realisiert und das Aushängeschild des Universitätscampus in der Science City Hamburg Bahrenfeld bilden. Es soll zum zentralen Begegnungsort avancieren, der zwar primär der Lehre gewidmet ist, doch ebenso den Austausch zwischen Studierenden, Lehrenden und der Öffentlichkeit fördern soll. Unter einem Dach vereint es flexibel nutzbare Lehrflächen der Fachbereiche Chemie, Physik und Biologie sowie der digitalen Naturwissenschaften. In Ergänzung zu den exzellenten, international konkurrenzfähigen Forschungsbedingungen in der Science City Hamburg Bahrenfeld (SCHB) soll in den Quartieren am Volkspark auf dem Campus-Ost, gegenüber des geplanten Learning Centers, ein Hörsaalzentrum (HZ) realisiert werden, um modernste Lehr- und Lernbedingungen für die ca. 5.000 Studierenden der Universität Hamburg aus den Fachbereichen Physik, Chemie, Datascience und Teilen der Biologie modernste Lehr- und Lernbedingungen zu schaffen, die im nationalen und internationalen Wettbewerb vollumfänglich bestehen sollen. An der Luruper Chaussee gelegen soll das Hörsaalzentrum ein zentraler Anziehungspunkt für die Studierenden und Lehrenden werden, die zukünftig in einem Gebäude mit attraktiver Lehr- und Lerninfrastruktur arbeiten möchten. Weitere Details zur Projektbeschreibung können der beiliegenden Auslobungsbroschüre zum abgeschlossenen RPW-Wettbewerb entnommen werden. Der zu erwartende Leistungsumfang im Rahmen der TGA-Planung ist dem ebenfalls beigefügten Wettbewerbsergebnis zu entnehmen. Es ist beabsichtigt folgende Werkvertragsleistungen zu übertragen: Grundleistungen und ggf. auch teilweise besondere Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI i. V. m. Anlage 15.1 HOAI Anlagengruppe 1: Abwasser- Wasser- und Gasanlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1 HOAI 2021. Anlagengruppe 2: Wärmeversorgungsanlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI 2021 Anlagengruppe 3: Lufttechnische Anlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 3 HOAI 2021 Anlagengruppe 4: Starkstromanlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI 2021 Anlagengruppe 5: Fernmelde- und informationstechnische Anlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 5 HOAI 2021 Anlagengruppe 6: Förderanlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 6 HOAI 2021 Anlagengruppe 7: nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI 2021 Anlagengruppe 8: Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken gem. § 53 Abs. 2 Nr. 8 HOAI 2021. Die Beauftragung erfolgt dabei stufenweise, wobei sich die einzelnen Leistungsphasen wie folgt auf die Stufen aufteilen: Stufe 1: Leistungsphasen 1-2 Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI Stufe 2: Leistungsphasen 3-4 Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI Stufe 3: Leistungsphasen 5-8 Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Eine Beauftragung der weiteren Leistungen erfolgt stufenweise und optional. Ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht. Hinweis: Eine weitere stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen der Stufen 2 und 3 der Technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI steht unter dem Vorbehalt einer gesicherten Projektfinanzierung. Nach Leistungsphase 3 wird die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung die Projektfinanzierung der Hamburger Bürgerschaft zur Entscheidung vorlegen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 29. April 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landkreis Harburg - Zentrale Vergabestelle.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.