Viergleisiger Ausbau Straba. HBF - Bestandserfassung LSA-Anbindungen
Die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) führt im Rahmen der Leistungsphase 3 (HOAI) gemeinsam mit der Stadt Frankfurt am Main (vertreten durch das Amt für Straßenbau und Erschließung sowie das Straßenverkehrsamt) eine detaillierte Zustandserfassung von Lichtsignalanlagen-Schächten (LSA) und Kabe...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) führt im Rahmen der Leistungsphase 3 (HOAI) gemeinsam mit der Stadt Frankfurt am Main (vertreten durch das Amt für Straßenbau und Erschließung sowie das Straßenverkehrsamt) eine detaillierte Zustandserfassung von Lichtsignalanlagen-Schächten (LSA) und Kabelschutzrohrtrasse...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF)
- Veröffentlicht: 03. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Tiefbauplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) führt im Rahmen der Leistungsphase 3 (HOAI) gemeinsam mit der Stadt Frankfurt am Main (vertreten durch das Amt für Straßenbau und Erschließung sowie das Straßenverkehrsamt) eine detaillierte Zustandserfassung von Lichtsignalanlagen-Schächten (LSA) und Kabelschutzrohrtrassen durch. Ziel ist die Sicherstellung der technischen Grundlage für die geplante Erweiterung und Umgestaltung von Straßenbahnhaltestellen. Los 1 ? Hauptbahnhof: Im Bereich des Frankfurter Hauptbahnhofs sollen alle relevanten Revisionsschächte und Kabelschutzrohrtrassen überprüft und dokumentiert werden. Dies umfasst die Öffnung und Reinigung der Schächte, die visuelle und technische Zustandsaufnahme sowie die Prüfung der Kabelschutzrohre auf Nutzbarkeit. Die Ergebnisse dienen als Basis für die Integration neuer Lichtsignalanlagen. Los 2 ? Düsseldorfer Straße: Analog zu Los 1 erfolgt die Zustandserfassung im Abschnitt zwischen Poststraße und Platz der Republik. Auch hier wird die vollständige Dokumentation als Grundlage für die spätere Signaltechnik erstellt. Leistungsumfang: ? Öffnen, Reinigen und Schließen der Schächte ? Fotodokumentation, Skizzen und Kurztexte ? Prüfung belegter und unbelegter Kabelschutzrohre ? Erstellung einer digitalen Dokumentation (PDF, Excel, optional GIS) ? Einhaltung von Sicherheits- und Qualitätsstandards Die Maßnahme erfolgt in enger Zusammenarbeit zwischen VGF, Stadt Frankfurt (ASE, SVA) und basiert auf einer bestehenden Planungs- und Bauvereinbarung. Genaueres lässt sich der Maßnahmen- und Leistungsbeschreibung zur Ausschreibung entnehmen. Viergleisiger Ausbau Straba. HBF - Bestandserfassung LSA-Anbindungen
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung
- 25309560
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- Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF)
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Die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) führt im Rahmen der Leistungsphase 3 (HOAI) gemeinsam mit der Stadt Frankfurt am Main (vertreten durch das Amt für Straßenbau und Erschließung sowie das Straßenverkehrsamt) eine detaillierte Zustandserfassung von Lichtsignalanlagen-Schächten (LSA) und Kabelschutzrohrtrassen durch. Ziel ist die Sicherstellung der technischen Grundlage für die geplante Erweiterung und Umgestaltung von Straßenbahnhaltestellen. Los 1 ? Hauptbahnhof: Im Bereich des Frankfurter Hauptbahnhofs sollen alle relevanten Revisionsschächte und Kabelschutzrohrtrassen überprüft und dokumentiert werden. Dies umfasst die Öffnung und Reinigung der Schächte, die visuelle und technische Zustandsaufnahme sowie die Prüfung der Kabelschutzrohre auf Nutzbarkeit. Die Ergebnisse dienen als Basis für die Integration neuer Lichtsignalanlagen. Los 2 ? Düsseldorfer Straße: Analog zu Los 1 erfolgt die Zustandserfassung im Abschnitt zwischen Poststraße und Platz der Republik. Auch hier wird die vollständige Dokumentation als Grundlage für die spätere Signaltechnik erstellt. Leistungsumfang: ? Öffnen, Reinigen und Schließen der Schächte ? Fotodokumentation, Skizzen und Kurztexte ? Prüfung belegter und unbelegter Kabelschutzrohre ? Erstellung einer digitalen Dokumentation (PDF, Excel, optional GIS) ? Einhaltung von Sicherheits- und Qualitätsstandards Die Maßnahme erfolgt in enger Zusammenarbeit zwischen VGF, Stadt Frankfurt (ASE, SVA) und basiert auf einer bestehenden Planungs- und Bauvereinbarung. Genaueres lässt sich der Maßnahmen- und Leistungsbeschreibung zur Ausschreibung entnehmen. Viergleisiger Ausbau Straba. HBF - Bestandserfassung LSA-Anbindungen
- Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF)Frist: 28. Apr.
Viergleisiger Ausbau Straba. HBF - Bestandserfassung LSA-Anbindungen
Zustandserfassung von LSA-Schächten und Kabelschutzrohrtrassen für den viergleisigen Straßenbahnausbau. Los 1: Bereich Hauptbahnhof; Los 2: Düsseldorfer Straße (Poststraße bis Platz der Republik). Leistungen: Öffnen, Reinigen und Schließen der Schächte, visuelle/technische Zustandsaufnahme, Prüfung der Rohre auf Nutzbarkeit sowie digitale Dokumentation (PDF, Excel, GIS). Ziel ist die technische Grundlage für die Integration neuer Lichtsignalanlagen.
- Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF)Frist: 12. Mai
Viergleisiger Ausbau Straba. HBF - Durchführung einer NKU
Angebot für Nutzen-Kosten-Untersuchung ? Gesamtentwicklung Viergleisiger Ausbau Hauptbahnhof (inkl. Düsseldorfer Straße) Die Stadt Frankfurt am Main plant die Gesamtentwicklung des Hauptbahnhofs und der Düsseldorfer Straße zur Verbesserung der Nahverkehrsinfrastruktur. Dieses Vorhaben umfasst zwei wesentliche Maßnahmen: ? Bauabschnitt Süd: Viergleisiger Ausbau der Kombihaltestelle Hauptbahnhof für Straßenbahnen und Linienbusse (inklusive Neuordnung des Straßenraums) ? Bauabschnitt Nord: Umgestaltung der Düsseldorfer Straße (inklusive der Haltestelle Platz der Republik) Der Frankfurter Hauptbahnhof ist ein zentraler Umsteigepunkt für den Fern-, Regional- und Nahverkehr. Die bestehende Verkehrsinfrastruktur kann die steigenden Fahrgastzahlen und das ausgeweitete Angebot im Straßenbahn- und Busverkehr nicht mehr effizient bewältigen.Bauabschnitt Süd: Viergleisiger Ausbau der Kombihaltestelle Hauptbahnhof Derzeit sind Busse und Straßenbahnen über sechs Haltestellen am Hauptbahnhof verteilt, was zu komplizierten Umsteigesituationen und Kapazitätsengpässen führt. Die geplante viergleisige, barrierefreie Kombihaltestelle wird eine zentrale Verknüpfung mit kurzen Wegen ermöglichen und die Leistungsfähigkeit des Bahnhofsvorplatzes signifikant steigern. Der angrenzende Straßenraum wird ebenfalls neu geordnet, um den Anforderungen des StVV-Beschlusses § 4424/2019 (?Bürgerbegehren Radentscheid Frankfurt am Main?) gerecht zu werden. Bauabschnitt Nord: Umgestaltung der Düsseldorfer Straße und der Haltestelle Platz der Republik Die Düsseldorfer Straße ist eine wichtige Verbindungsstrecke zwischen dem Hauptbahnhof und der Fahrtrichtung Messe bzw. Höchst. Die Haltestelle ?Platz der Republik? wird von sechs Straßenbahnlinien bedient und benötigt dringend eine Kapazitätserweiterung, um das zukünftige Fahrplanangebot angemessen abzuwickeln. Daher wird sie dreigleisig ausgebaut. Parallel dazu erfolgt eine Anpassung des Straßenraums für den motorisierten Individualverkehr und Radverkehr. Die Fertigstellung beider Maßnahmen (Bauabschnitt Süd sowie Nord) ist bis Ende 2029 vorgesehen. Zum Nachweis der Förderfähigkeit nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) steht als nächster Schritt die Durchführung einer Nutzen-Kosten-Untersuchung nach dem standardisierten Bewertungsverfahren an.Wir bitten Sie daher um ein Angebot, das im Wesentlichen folgende Punkte umfassen soll (Näheres ist der Maßnahmen- und Leistungsbeschreibung zu entnehmen): 1. Darstellung der beabsichtigten Vorgehensweise 2. Schätzung der erforderlichen Bearbeitungszeit 3. Kostenangaben zu den einzelnen Arbeitsschritten Die Untersuchung soll insbesondere die bestehenden und zukünftigen Belastungen während der Spitzenzeiten berücksichtigen und deren Auswirkungen auf die Verkehrseffizienz bewerten. Das Angebot soll zudem die Option zur Durchführung einer Sensitivitätsbetrachtung beinhalten, um eine mögliche Optimierung des Gesamtkonzepts zur Erzielung eines stabilen Nutzen-Kosten- Indikators in einem weiteren Planungsfall zu untersuchen. Viergleisiger Ausbau Straba. HBF - Durchführung einer NKU
- Frist: 25. März
Gutleutstraba Ost, West, Hbf, Düsseldorfer Str., Gleichrichterwerk Baseler Platz => Planung TGA Fahrleitung/Fahrstrom
Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) beabsichtigt die Vergabe von Leistungen für Fahrleitung und Fahrstrom im Rahmen mehrerer eng miteinander verknüpfter Infrastrukturprojekte zur Kapazitätserweiterung des Straßenbahnnetzes und zur Förderung des Rad- und Fußbeverkehrs. Die Maßnahmen umfassen: - Los 1: Viergleisiger Ausbau der Straßenbahnhaltestelle Hauptbahnhof - Los 2: Umgestaltung der Düsseldorfer Straße - Los 3: Neubau einer Straßenbahnstrecke in der Gutleutstraße (Abschnitt O
- Frist: 08. Apr.
Gutleutstraba Ost, West, Hbf, Düsseldorfer Str., Gleichrichterwerk Baseler Platz => Planung TGA Fahrleitung/Fahrstrom
Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) beabsichtigt die Vergabe von Leistungen für Fahrleitung und Fahrstrom im Rahmen mehrerer eng miteinander verknüpfter Infrastrukturprojekte zur Kapazitätserweiterung des Straßenbahnnetzes und zur Förderung des Rad- und Fußbeverkehrs. Die Maßnahmen umfassen: - Los 1: Viergleisiger Ausbau der Straßenbahnhaltestelle Hauptbahnhof - Los 2: Umgestaltung der Düsseldorfer Straße - Los 3: Neubau einer Straßenbahnstrecke in der Gutleutstraße (Abschnitt Ost + West) - Los 4: Errichtung von Gleichrichterwerken (Baseler Platz, Hauptbahnhof, Gutleut West) Die Arbeiten beinhalten die Planung und Ausführung von Fahrleitungsanlagen sowie Fahrstromversorgung einschließlich aller erforderlichen Schnittstellenkoordination. Die Beauftragung der Stufen 2 und 3 erfolgt optional und projektabhängig. Der Planungsraum umfasst die Straßen „Am Hauptbahnhof“, „Düsseldorfer Straße“, „Baseler Platz“, „Gutleutstraße“ sowie angrenzende Bereiche. Aufgrund der Vielzahl beteiligter Akteure (u.a. Stadtentwässerung, Straßenbeleuchtung, Netzdienste, Medienträger, Abfallentsorgung, Brandschutz, Schienenersatzverkehr etc.) ist ein komplexes Schnittstellenmanagement erforderlich.
- Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)Frist: 12. Mai
Sanierung Labor- und Bürogebäude Robert-Hooke-Str. 5 am Standort DLR Bremen - Leistungen der Technischen Ausrüstung ELT, ALG 4, 5, 6 und 8, Leistungsphasen 2-3, 5-8 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Die Einrichtungen des DLR in Bremen sind derzeit auf 7 Gebäude im Technologiepark verteilt. Hiervon sind lediglich zwei im Eigentum des DLR. Somit ist weder eine einheitliche Zugangskontrolle, noch eine ausreichende Sicherheits-Überwachung möglich. Darüber hinaus fehlen seit einigen Jahren Laborkapazitäten und Lagerräume. Die Aufstellung von Containern im Außenbereich und die Anmietung von externen Räumen lösen das Problem nur unzulänglich. Das leerstehende Nachbargebäude unmittelbar neben dem DLR-Institutsgebäude, bietet sich als Lösung für die fehlenden Flächen an. Da der Vorbesitzer das Gebäude seit über 30 Jahren belegt hatte, sind alle Oberflächen und die technische Ausstattung zu erneuern. Die Brandschutzvorgaben werden baulich nicht mehr eingehalten. Hinzu kommen Anpassungsarbeiten für die Einrichtung von Laboren und Desk-Sharing-Arbeitsplätzen, sowie der barrierefreien Zugänglichkeit. Folgende Institute sind geplante Nutzer: 1. Institut für Raumfahrtsysteme - Abteilungen: Planetare Explorationssysteme, Planetare Infrastrukturen, Digital Clean Rooms 2. Institut für Satellitengeodäsie und Inertialsensorik – Abteilung: Relativistische Modellierung 3. Leitungsbereich LS Bremen / NF gem. DIN 277 = NUF 1-6 ca. 1.723m2; BGF ca. 2.602m2 / Planungsaufgabe: Das 1991 genehmigte, errichtete, sowie dreimal erweiterte dreigeschossige Gebäude Robert-Hooke-Str. 5 wurde in den letzten 30 Jahren vom „Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz“ genutzt. Das Gebäude wurde in Massivbauweise mit einer Ziegelfassade errichtet, wobei das 2.OG hinter dem Kopfbau zurückgesetzt und mit einer Fassade aus Zinkblech verkleidet wurde. Die Außenwände bestehen aus tragendem Mauerwerk, die Geschossdecken werden als horizontale Platten durch Stahlbeton-Innenstützen unterstützt. Tragende Innenwände sind nur im Bereich des Treppenhauses vorhanden. Der Sanitärkern besteht aus massiven, nichttragenden Wänden. Der weitere Innenausbau erfolgte im Trockenbau. Das Dach des 1. BA besteht aus einer flach geneigten, gedämmten Konstruktion mit einer Zinkblecheindeckung. Der Kopfbau besteht aus einem Flachdach. 1994 erste Erweiterung in Form einer Aufstockung des Bürobereichs. 2001 Ergänzung des Haupteingangs um eine offene, verglaste Eingangsüberdachung. 2008 Anbau einer eingeschossigen, ca. zehn Meter hohen Explorationshalle als Werkhalle im rückwärtigen Bereich des Grundstücks. Diese besteht aus einer Stahlkonstruktion mit Metallsandwichelementen und einem flach geneigten Dach. Alle Oberflächen im Innenbereich des Gebäudes sind aufgrund der langen Nutzungszeit zu erneuern und die technische Ausstattung auf den Stand der Technik zu ertüchtigen. Die Anforderungen des baulichen Brandschutzes werden nicht mehr erfüllt. Hinzu kommen Umbaumaßnahmen für die Einrichtung von Laboren und Desk-Sharing-Arbeitsplätzen, sowie der barrierefreien Zugänglichkeit und Nutzung. Für die Umsetzung der neuen Grundrisse sind Trockenbauwände zurückzubauen und zum Teil zu erneuern. Nachhaltigkeit / energetische Sanierung der Gebäudehülle: In seiner 599. Vorstandssitzung hat der Vorstand beschlossen, dass DLR-Gebäude bis 2035 klimaneutral betrieben werden sollen. Des Weiteren sind auch Gebäude, die saniert werden, gemäß des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) mit dem Qualitätsstandard „Silber“ zu zertifizieren. Der Vorstand des DLR hatte jedoch den Kauf und die Sanierung des Gebäudes RHS5 in seiner 597. Vorstandssitzung beschlossen - also zwei Sitzungen zuvor. Das vorliegende PJK berücksichtigt daher keine energetische Sanierung nach GEG, da sich die Fassade und das Dach noch in einem sehr guten und nicht sanierungsbedürftigen Zustand befinden und demnach nicht verändert werden sollten. Daher sind die Kosten für eine energetische Ertüchtigung nicht im vorliegenden Kostenrahmen des PJK enthalten. Aufgrund der Entscheidung des Vorstands wird das Gebäude RHS5 nun auch energetisch saniert. Parallel zur Planungsphase der eigentlichen Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen, wird die sinnvolle energetische Ertüchtigung der Fassaden und das Dach, die Umsetzung einer PV-Anlage, sowie die Sanierung aller Haustechnik-Komponenten entsprechend den Erfordernissen, die aus der Anwendung des GEG und der BNB-Zertifizierung resultieren würden, geprüft. Für diese Prüfung wurde bereits ein Fachplaner beauftragt. Eine erste bauphysikalische Bewertung ist bereits erstellt worden. Wesentlich ist dabei jedoch, dass die Sanierung und Inbetriebnahme des Gebäudes RHS5 durch diese Maßnahmen nicht verzögert werden darf, da aufgrund bereits gekündigter Mietverträge anderer Liegenschaften die geplante Inbetriebnahme im Jahr 2029 erfolgen muss. / Entwurfsplanung: 08/2026-04/2027, Ausschreibung: ab Q1 2028, Ausführung: Q3 2028-Q4 2029 Start Gebäudebetrieb Q4 2029/ Abschluss Maßnahme Q1 2030 / Die Gesamtkosten gliedern sich in folgende Aufteilung: (Kostenrahmen netto) KG 300: 963.712 €; KG 400: 816.880 € (KG410: 42.750,00 € KG 420: 10.000 €, KG 430: 177.000 € KG 440: 224.800 €, KG 450: 250.000 €, KG 460: 50.000 €, KG 470: 13.000 €, KG 480: 30.000 €) KG 490: 19.330,00 €, KG 500: 99.870 €; KG 600: 8.000 € / Es ist beabsichtigt folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der TGA - ELT, ALG 4, 5, 6, 8; LPH 2-3, 5-8 gem §§ 53 ff. HOAI Zunächst werden in der Stufe 1 die LPH 2+3 gem. § 53 HOAI beauftragt. Die LPH 5-8 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
- Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt e. V. | TI-ZVMBraunschweig
Sanierung Labor- und Bürogebäude Robert-Hooke-Str. 5 am Standort DLR Bremen - Leistungen der Technischen Ausrüstung ELT, ALG 4, 5, 6 und 8, Leistungsphasen 2-3, 5-8 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Die Einrichtungen des DLR in Bremen sind derzeit auf 7 Gebäude im Technologiepark verteilt. Hiervon sind lediglich zwei im Eigentum des DLR. Somit ist weder eine einheitliche Zugangskontrolle, noch eine ausreichende Sicherheits-Überwachung möglich. Darüber hinaus fehlen seit einigen Jahren Laborkapazitäten und Lagerräume. Die Aufstellung von Containern im Außenbereich und die Anmietung von externen Räumen lösen das Problem nur unzulänglich. Das leerstehende Nachbargebäude unmittelbar neben dem DLR-Institutsgebäude, bietet sich als Lösung für die fehlenden Flächen an. Da der Vorbesitzer das Gebäude seit über 30 Jahren belegt hatte, sind alle Oberflächen und die technische Ausstattung zu erneuern. Die Brandschutzvorgaben werden baulich nicht mehr eingehalten. Hinzu kommen Anpassungsarbeiten für die Einrichtung von Laboren und Desk-Sharing-Arbeitsplätzen, sowie der barrierefreien Zugänglichkeit. Folgende Institute sind geplante Nutzer: 1. Institut für Raumfahrtsysteme - Abteilungen: Planetare Explorationssysteme, Planetare Infrastrukturen, Digital Clean Rooms 2. Institut für Satellitengeodäsie und Inertialsensorik – Abteilung: Relativistische Modellierung 3. Leitungsbereich LS Bremen / NF gem. DIN 277 = NUF 1-6 ca. 1.723m2; BGF ca. 2.602m2 / Planungsaufgabe: Das 1991 genehmigte, errichtete, sowie dreimal erweiterte dreigeschossige Gebäude Robert-Hooke-Str. 5 wurde in den letzten 30 Jahren vom „Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz“ genutzt. Das Gebäude wurde in Massivbauweise mit einer Ziegelfassade errichtet, wobei das 2.OG hinter dem Kopfbau zurückgesetzt und mit einer Fassade aus Zinkblech verkleidet wurde. Die Außenwände bestehen aus tragendem Mauerwerk, die Geschossdecken werden als horizontale Platten durch Stahlbeton-Innenstützen unterstützt. Tragende Innenwände sind nur im Bereich des Treppenhauses vorhanden. Der Sanitärkern besteht aus massiven, nichttragenden Wänden. Der weitere Innenausbau erfolgte im Trockenbau. Das Dach des 1. BA besteht aus einer flach geneigten, gedämmten Konstruktion mit einer Zinkblecheindeckung. Der Kopfbau besteht aus einem Flachdach. 1994 erste Erweiterung in Form einer Aufstockung des Bürobereichs. 2001 Ergänzung des Haupteingangs um eine offene, verglaste Eingangsüberdachung. 2008 Anbau einer eingeschossigen, ca. zehn Meter hohen Explorationshalle als Werkhalle im rückwärtigen Bereich des Grundstücks. Diese besteht aus einer Stahlkonstruktion mit Metallsandwichelementen und einem flach geneigten Dach. Alle Oberflächen im Innenbereich des Gebäudes sind aufgrund der langen Nutzungszeit zu erneuern und die technische Ausstattung auf den Stand der Technik zu ertüchtigen. Die Anforderungen des baulichen Brandschutzes werden nicht mehr erfüllt. Hinzu kommen Umbaumaßnahmen für die Einrichtung von Laboren und Desk-Sharing-Arbeitsplätzen, sowie der barrierefreien Zugänglichkeit und Nutzung. Für die Umsetzung der neuen Grundrisse sind Trockenbauwände zurückzubauen und zum Teil zu erneuern. Nachhaltigkeit / energetische Sanierung der Gebäudehülle: In seiner 599. Vorstandssitzung hat der Vorstand beschlossen, dass DLR-Gebäude bis 2035 klimaneutral betrieben werden sollen. Des Weiteren sind auch Gebäude, die saniert werden, gemäß des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) mit dem Qualitätsstandard „Silber“ zu zertifizieren. Der Vorstand des DLR hatte jedoch den Kauf und die Sanierung des Gebäudes RHS5 in seiner 597. Vorstandssitzung beschlossen - also zwei Sitzungen zuvor. Das vorliegende PJK berücksichtigt daher keine energetische Sanierung nach GEG, da sich die Fassade und das Dach noch in einem sehr guten und nicht sanierungsbedürftigen Zustand befinden und demnach nicht verändert werden sollten. Daher sind die Kosten für eine energetische Ertüchtigung nicht im vorliegenden Kostenrahmen des PJK enthalten. Aufgrund der Entscheidung des Vorstands wird das Gebäude RHS5 nun auch energetisch saniert. Parallel zur Planungsphase der eigentlichen Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen, wird die sinnvolle energetische Ertüchtigung der Fassaden und das Dach, die Umsetzung einer PV-Anlage, sowie die Sanierung aller Haustechnik-Komponenten entsprechend den Erfordernissen, die aus der Anwendung des GEG und der BNB-Zertifizierung resultieren würden, geprüft. Für diese Prüfung wurde bereits ein Fachplaner beauftragt. Eine erste bauphysikalische Bewertung ist bereits erstellt worden. Wesentlich ist dabei jedoch, dass die Sanierung und Inbetriebnahme des Gebäudes RHS5 durch diese Maßnahmen nicht verzögert werden darf, da aufgrund bereits gekündigter Mietverträge anderer Liegenschaften die geplante Inbetriebnahme im Jahr 2029 erfolgen muss. / Entwurfsplanung: 08/2026-04/2027, Ausschreibung: ab Q1 2028, Ausführung: Q3 2028-Q4 2029 Start Gebäudebetrieb Q4 2029/ Abschluss Maßnahme Q1 2030 / Die Gesamtkosten gliedern sich in folgende Aufteilung: (Kostenrahmen netto) KG 300: 963.712 €; KG 400: 816.880 € (KG410: 42.750,00 € KG 420: 10.000 €, KG 430: 177.000 € KG 440: 224.800 €, KG 450: 250.000 €, KG 460: 50.000 €, KG 470: 13.000 €, KG 480: 30.000 €) KG 490: 19.330,00 €, KG 500: 99.870 €; KG 600: 8.000 € / Es ist beabsichtigt folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der TGA - ELT, ALG 4, 5, 6, 8; LPH 2-3, 5-8 gem §§ 53 ff. HOAI Zunächst werden in der Stufe 1 die LPH 2+3 gem. § 53 HOAI beauftragt. Die LPH 5-8 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
- Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)Frist: 18. Mai
Sanierung Labor- und Bürogebäude Robert-Hooke-Str. 5 am Standort DLR Bremen - Leistungen der Technischen Ausrüstung ELT, ALG 4, 5, 6 und 8, Leistungsphasen 2-3, 5-8 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Die Einrichtungen des DLR in Bremen sind derzeit auf 7 Gebäude im Technologiepark verteilt. Hiervon sind lediglich zwei im Eigentum des DLR. Somit ist weder eine einheitliche Zugangskontrolle, noch eine ausreichende Sicherheits-Überwachung möglich. Darüber hinaus fehlen seit einigen Jahren Laborkapazitäten und Lagerräume. Die Aufstellung von Containern im Außenbereich und die Anmietung von externen Räumen lösen das Problem nur unzulänglich. Das leerstehende Nachbargebäude unmittelbar neben dem DLR-Institutsgebäude, bietet sich als Lösung für die fehlenden Flächen an. Da der Vorbesitzer das Gebäude seit über 30 Jahren belegt hatte, sind alle Oberflächen und die technische Ausstattung zu erneuern. Die Brandschutzvorgaben werden baulich nicht mehr eingehalten. Hinzu kommen Anpassungsarbeiten für die Einrichtung von Laboren und Desk-Sharing-Arbeitsplätzen, sowie der barrierefreien Zugänglichkeit. Folgende Institute sind geplante Nutzer: 1. Institut für Raumfahrtsysteme - Abteilungen: Planetare Explorationssysteme, Planetare Infrastrukturen, Digital Clean Rooms 2. Institut für Satellitengeodäsie und Inertialsensorik – Abteilung: Relativistische Modellierung 3. Leitungsbereich LS Bremen / NF gem. DIN 277 = NUF 1-6 ca. 1.723m2; BGF ca. 2.602m2 / Planungsaufgabe: Das 1991 genehmigte, errichtete, sowie dreimal erweiterte dreigeschossige Gebäude Robert-Hooke-Str. 5 wurde in den letzten 30 Jahren vom „Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz“ genutzt. Das Gebäude wurde in Massivbauweise mit einer Ziegelfassade errichtet, wobei das 2.OG hinter dem Kopfbau zurückgesetzt und mit einer Fassade aus Zinkblech verkleidet wurde. Die Außenwände bestehen aus tragendem Mauerwerk, die Geschossdecken werden als horizontale Platten durch Stahlbeton-Innenstützen unterstützt. Tragende Innenwände sind nur im Bereich des Treppenhauses vorhanden. Der Sanitärkern besteht aus massiven, nichttragenden Wänden. Der weitere Innenausbau erfolgte im Trockenbau. Das Dach des 1. BA besteht aus einer flach geneigten, gedämmten Konstruktion mit einer Zinkblecheindeckung. Der Kopfbau besteht aus einem Flachdach. 1994 erste Erweiterung in Form einer Aufstockung des Bürobereichs. 2001 Ergänzung des Haupteingangs um eine offene, verglaste Eingangsüberdachung. 2008 Anbau einer eingeschossigen, ca. zehn Meter hohen Explorationshalle als Werkhalle im rückwärtigen Bereich des Grundstücks. Diese besteht aus einer Stahlkonstruktion mit Metallsandwichelementen und einem flach geneigten Dach. Alle Oberflächen im Innenbereich des Gebäudes sind aufgrund der langen Nutzungszeit zu erneuern und die technische Ausstattung auf den Stand der Technik zu ertüchtigen. Die Anforderungen des baulichen Brandschutzes werden nicht mehr erfüllt. Hinzu kommen Umbaumaßnahmen für die Einrichtung von Laboren und Desk-Sharing-Arbeitsplätzen, sowie der barrierefreien Zugänglichkeit und Nutzung. Für die Umsetzung der neuen Grundrisse sind Trockenbauwände zurückzubauen und zum Teil zu erneuern. Nachhaltigkeit / energetische Sanierung der Gebäudehülle: In seiner 599. Vorstandssitzung hat der Vorstand beschlossen, dass DLR-Gebäude bis 2035 klimaneutral betrieben werden sollen. Des Weiteren sind auch Gebäude, die saniert werden, gemäß des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) mit dem Qualitätsstandard „Silber“ zu zertifizieren. Der Vorstand des DLR hatte jedoch den Kauf und die Sanierung des Gebäudes RHS5 in seiner 597. Vorstandssitzung beschlossen - also zwei Sitzungen zuvor. Das vorliegende PJK berücksichtigt daher keine energetische Sanierung nach GEG, da sich die Fassade und das Dach noch in einem sehr guten und nicht sanierungsbedürftigen Zustand befinden und demnach nicht verändert werden sollten. Daher sind die Kosten für eine energetische Ertüchtigung nicht im vorliegenden Kostenrahmen des PJK enthalten. Aufgrund der Entscheidung des Vorstands wird das Gebäude RHS5 nun auch energetisch saniert. Parallel zur Planungsphase der eigentlichen Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen, wird die sinnvolle energetische Ertüchtigung der Fassaden und das Dach, die Umsetzung einer PV-Anlage, sowie die Sanierung aller Haustechnik-Komponenten entsprechend den Erfordernissen, die aus der Anwendung des GEG und der BNB-Zertifizierung resultieren würden, geprüft. Für diese Prüfung wurde bereits ein Fachplaner beauftragt. Eine erste bauphysikalische Bewertung ist bereits erstellt worden. Wesentlich ist dabei jedoch, dass die Sanierung und Inbetriebnahme des Gebäudes RHS5 durch diese Maßnahmen nicht verzögert werden darf, da aufgrund bereits gekündigter Mietverträge anderer Liegenschaften die geplante Inbetriebnahme im Jahr 2029 erfolgen muss. / Entwurfsplanung: 08/2026-04/2027, Ausschreibung: ab Q1 2028, Ausführung: Q3 2028-Q4 2029 Start Gebäudebetrieb Q4 2029/ Abschluss Maßnahme Q1 2030 / Die Gesamtkosten gliedern sich in folgende Aufteilung: (Kostenrahmen netto) KG 300: 963.712 €; KG 400: 816.880 € (KG410: 42.750,00 € KG 420: 10.000 €, KG 430: 177.000 € KG 440: 224.800 €, KG 450: 250.000 €, KG 460: 50.000 €, KG 470: 13.000 €, KG 480: 30.000 €) KG 490: 19.330,00 €, KG 500: 99.870 €; KG 600: 8.000 € / Es ist beabsichtigt folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der TGA - ELT, ALG 4, 5, 6, 8; LPH 2-3, 5-8 gem §§ 53 ff. HOAI Zunächst werden in der Stufe 1 die LPH 2+3 gem. § 53 HOAI beauftragt. Die LPH 5-8 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
- Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt e. V. | TI-ZVMBraunschweig
Sanierung Labor- und Bürogebäude Robert-Hooke-Str. 5 am Standort DLR Bremen - Leistungen der Technischen Ausrüstung ELT, ALG 4, 5, 6 und 8, Leistungsphasen 2-3, 5-8 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Die Einrichtungen des DLR in Bremen sind derzeit auf 7 Gebäude im Technologiepark verteilt. Hiervon sind lediglich zwei im Eigentum des DLR. Somit ist weder eine einheitliche Zugangskontrolle, noch eine ausreichende Sicherheits-Überwachung möglich. Darüber hinaus fehlen seit einigen Jahren Laborkapazitäten und Lagerräume. Die Aufstellung von Containern im Außenbereich und die Anmietung von externen Räumen lösen das Problem nur unzulänglich. Das leerstehende Nachbargebäude unmittelbar neben dem DLR-Institutsgebäude, bietet sich als Lösung für die fehlenden Flächen an. Da der Vorbesitzer das Gebäude seit über 30 Jahren belegt hatte, sind alle Oberflächen und die technische Ausstattung zu erneuern. Die Brandschutzvorgaben werden baulich nicht mehr eingehalten. Hinzu kommen Anpassungsarbeiten für die Einrichtung von Laboren und Desk-Sharing-Arbeitsplätzen, sowie der barrierefreien Zugänglichkeit. Folgende Institute sind geplante Nutzer: 1. Institut für Raumfahrtsysteme - Abteilungen: Planetare Explorationssysteme, Planetare Infrastrukturen, Digital Clean Rooms 2. Institut für Satellitengeodäsie und Inertialsensorik – Abteilung: Relativistische Modellierung 3. Leitungsbereich LS Bremen / NF gem. DIN 277 = NUF 1-6 ca. 1.723m2; BGF ca. 2.602m2 / Planungsaufgabe: Das 1991 genehmigte, errichtete, sowie dreimal erweiterte dreigeschossige Gebäude Robert-Hooke-Str. 5 wurde in den letzten 30 Jahren vom „Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz“ genutzt. Das Gebäude wurde in Massivbauweise mit einer Ziegelfassade errichtet, wobei das 2.OG hinter dem Kopfbau zurückgesetzt und mit einer Fassade aus Zinkblech verkleidet wurde. Die Außenwände bestehen aus tragendem Mauerwerk, die Geschossdecken werden als horizontale Platten durch Stahlbeton-Innenstützen unterstützt. Tragende Innenwände sind nur im Bereich des Treppenhauses vorhanden. Der Sanitärkern besteht aus massiven, nichttragenden Wänden. Der weitere Innenausbau erfolgte im Trockenbau. Das Dach des 1. BA besteht aus einer flach geneigten, gedämmten Konstruktion mit einer Zinkblecheindeckung. Der Kopfbau besteht aus einem Flachdach. 1994 erste Erweiterung in Form einer Aufstockung des Bürobereichs. 2001 Ergänzung des Haupteingangs um eine offene, verglaste Eingangsüberdachung. 2008 Anbau einer eingeschossigen, ca. zehn Meter hohen Explorationshalle als Werkhalle im rückwärtigen Bereich des Grundstücks. Diese besteht aus einer Stahlkonstruktion mit Metallsandwichelementen und einem flach geneigten Dach. Alle Oberflächen im Innenbereich des Gebäudes sind aufgrund der langen Nutzungszeit zu erneuern und die technische Ausstattung auf den Stand der Technik zu ertüchtigen. Die Anforderungen des baulichen Brandschutzes werden nicht mehr erfüllt. Hinzu kommen Umbaumaßnahmen für die Einrichtung von Laboren und Desk-Sharing-Arbeitsplätzen, sowie der barrierefreien Zugänglichkeit und Nutzung. Für die Umsetzung der neuen Grundrisse sind Trockenbauwände zurückzubauen und zum Teil zu erneuern. Nachhaltigkeit / energetische Sanierung der Gebäudehülle: In seiner 599. Vorstandssitzung hat der Vorstand beschlossen, dass DLR-Gebäude bis 2035 klimaneutral betrieben werden sollen. Des Weiteren sind auch Gebäude, die saniert werden, gemäß des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) mit dem Qualitätsstandard „Silber“ zu zertifizieren. Der Vorstand des DLR hatte jedoch den Kauf und die Sanierung des Gebäudes RHS5 in seiner 597. Vorstandssitzung beschlossen - also zwei Sitzungen zuvor. Das vorliegende PJK berücksichtigt daher keine energetische Sanierung nach GEG, da sich die Fassade und das Dach noch in einem sehr guten und nicht sanierungsbedürftigen Zustand befinden und demnach nicht verändert werden sollten. Daher sind die Kosten für eine energetische Ertüchtigung nicht im vorliegenden Kostenrahmen des PJK enthalten. Aufgrund der Entscheidung des Vorstands wird das Gebäude RHS5 nun auch energetisch saniert. Parallel zur Planungsphase der eigentlichen Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen, wird die sinnvolle energetische Ertüchtigung der Fassaden und das Dach, die Umsetzung einer PV-Anlage, sowie die Sanierung aller Haustechnik-Komponenten entsprechend den Erfordernissen, die aus der Anwendung des GEG und der BNB-Zertifizierung resultieren würden, geprüft. Für diese Prüfung wurde bereits ein Fachplaner beauftragt. Eine erste bauphysikalische Bewertung ist bereits erstellt worden. Wesentlich ist dabei jedoch, dass die Sanierung und Inbetriebnahme des Gebäudes RHS5 durch diese Maßnahmen nicht verzögert werden darf, da aufgrund bereits gekündigter Mietverträge anderer Liegenschaften die geplante Inbetriebnahme im Jahr 2029 erfolgen muss. / Entwurfsplanung: 08/2026-04/2027, Ausschreibung: ab Q1 2028, Ausführung: Q3 2028-Q4 2029 Start Gebäudebetrieb Q4 2029/ Abschluss Maßnahme Q1 2030 / Die Gesamtkosten gliedern sich in folgende Aufteilung: (Kostenrahmen netto) KG 300: 963.712 €; KG 400: 816.880 € (KG410: 42.750,00 € KG 420: 10.000 €, KG 430: 177.000 € KG 440: 224.800 €, KG 450: 250.000 €, KG 460: 50.000 €, KG 470: 13.000 €, KG 480: 30.000 €) KG 490: 19.330,00 €, KG 500: 99.870 €; KG 600: 8.000 € / Es ist beabsichtigt folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der TGA - ELT, ALG 4, 5, 6, 8; LPH 2-3, 5-8 gem §§ 53 ff. HOAI Zunächst werden in der Stufe 1 die LPH 2+3 gem. § 53 HOAI beauftragt. Die LPH 5-8 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
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