VgV_OWG_Erweiterung Grundschule Oberwinter_Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI § 34
Die Auftraggeberin plant die Erweiterung der Grundschule Oberwinter in Remagen, die sich an der Pfarrer-Sachsse-Straße 1 befindet. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Das Verhandlungsverfahren wird gem. dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) i.V.m. der Vergabever...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Auftraggeberin plant die Erweiterung der Grundschule Oberwinter in Remagen, die sich an der Pfarrer-Sachsse-Straße 1 befindet. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Das Verhandlungsverfahren wird gem. dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) i.V.m. der Vergabeverordnung (VgV) in ...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Remagen vertreten durch die Stadtverwaltung Remagen
- Veröffentlicht: 06. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Die Auftraggeberin plant die Erweiterung der Grundschule Oberwinter in Remagen, die sich an der Pfarrer-Sachsse-Straße 1 befindet. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Das Verhandlungsverfahren wird gem. dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) i.V.m. der Vergabeverordnung (VgV) in der jeweils gültigen Fassung durchgeführt. Das Verfahren wird durch Veröffentlichung im EU-Amtsblatt bekannt gemacht. Sollten mehr Bewerber grundsätzlich geeignet sein, als zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, so wird der Auftraggeber die Bewerber zur Abgabe eines Erstangebots auffordern, die gemäß der bekanntgemachten Eignungs- und Auswahlkriterien am besten geeignet sind. Sollte sich aufgrund der Bewertung ergeben, dass durch eine mehrfache Belegung einer Rangstelle die vorgenannte Höchstzahl der zur Angebotsabgabe zuzulassenden Bewerber überschritten wird, wird ein Losverfahren nach § 75 Abs. 6 VgV durchgeführt. Das Verhandlungsverfahren wird in voraussichtlich drei Stufen durchgeführt. Der Auftraggeber behält sich eine Anpassung der Anzahl der Verhandlungsrunden sowie insbesondere die Durchführung weiterer Verhandlungsrunden vor: 1. Stufe: Bewerbungsverfahren: Es wird gem. VgV ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Im Ergebnis sollen drei Bewerber ausgewählt werden, welche zur weiteren Teilnahme am Verfahren und zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. 2. Stufe: In der 2. Stufe werden die Bieter zur Abgabe eines vollständigen Erstangebots aufgefordert. Der Auftraggeber wird die Angebote formal prüfen. Für Nachforderungen verbleibt es bei § 56 Abs. 3 VgV. In einem weiteren Schritt werden die Angebote inhaltlich vorgeprüft. Die Bieter werden zu einem Präsentations- und Verhandlungstermin eingeladen, an dem sie ihre Leistungsfähigkeit anhand einer auf die Zuschlagskriterien bezogenen Bieterpräsentation darstellen sowie für vertragliche und sonstige Verhandlungen zur Verfügung stehen. Ein von der Auftraggeberin zusammengestelltes Gremium nimmt die Wertung anhand der Zuschlagsmatrix vor. 3. Stufe: Die Bieter werden zur letztverbindlichen wirtschaftlichen Angebotsabgabe unter Berücksichtigung aller Angebotsbestandteile aufgefordert. Anschließend erfolgen die nale Wertung sowie die Vergabeentscheidung des Auftraggebers
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
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Die Auftraggeberin plant die Erweiterung der Grundschule Oberwinter in Remagen, die sich an der Pfarrer-Sachsse-Straße 1 befindet. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Das Verhandlungsverfahren wird gem. dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) i.V.m. der Vergabeverordnung (VgV) in der jeweils gültigen Fassung durchgeführt. Das Verfahren wird durch Veröffentlichung im EU-Amtsblatt bekannt gemacht. Sollten mehr Bewerber grundsätzlich geeignet sein, als zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, so wird der Auftraggeber die Bewerber zur Abgabe eines Erstangebots auffordern, die gemäß der bekanntgemachten Eignungs- und Auswahlkriterien am besten geeignet sind. Sollte sich aufgrund der Bewertung ergeben, dass durch eine mehrfache Belegung einer Rangstelle die vorgenannte Höchstzahl der zur Angebotsabgabe zuzulassenden Bewerber überschritten wird, wird ein Losverfahren nach § 75 Abs. 6 VgV durchgeführt. Das Verhandlungsverfahren wird in voraussichtlich drei Stufen durchgeführt. Der Auftraggeber behält sich eine Anpassung der Anzahl der Verhandlungsrunden sowie insbesondere die Durchführung weiterer Verhandlungsrunden vor: 1. Stufe: Bewerbungsverfahren: Es wird gem. VgV ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Im Ergebnis sollen drei Bewerber ausgewählt werden, welche zur weiteren Teilnahme am Verfahren und zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. 2. Stufe: In der 2. Stufe werden die Bieter zur Abgabe eines vollständigen Erstangebots aufgefordert. Der Auftraggeber wird die Angebote formal prüfen. Für Nachforderungen verbleibt es bei § 56 Abs. 3 VgV. In einem weiteren Schritt werden die Angebote inhaltlich vorgeprüft. Die Bieter werden zu einem Präsentations- und Verhandlungstermin eingeladen, an dem sie ihre Leistungsfähigkeit anhand einer auf die Zuschlagskriterien bezogenen Bieterpräsentation darstellen sowie für vertragliche und sonstige Verhandlungen zur Verfügung stehen. Ein von der Auftraggeberin zusammengestelltes Gremium nimmt die Wertung anhand der Zuschlagsmatrix vor. 3. Stufe: Die Bieter werden zur letztverbindlichen wirtschaftlichen Angebotsabgabe unter Berücksichtigung aller Angebotsbestandteile aufgefordert. Anschließend erfolgen die nale Wertung sowie die Vergabeentscheidung des Auftraggebers
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Revitalisierung des denkmalgeschützten Gebäudes Deichkrone in Neuwied im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb. Das Verfahren gliedert sich in drei Stufen: 1. Teilnahmewettbewerb zur Auswahl von drei Bewerbern. 2. Abgabe von Erstangeboten, formale und inhaltliche Prüfung sowie Präsentations- und Verhandlungstermine. Bei zu vielen geeigneten Bewerbern erfolgt eine Auswahl nach Eignungskriterien, ggf. Losverfahren. Der Auftraggeber behält sich weitere Verhandlungsrunden vor.
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Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb in zwei Stufen. Zunächst erfolgt die Auswahl der Bewerber anhand von Eignungskriterien und eingereichten Teilnahmeunterlagen. Ausgewählte Bewerber werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Das Verfahren umfasst die Einreichung eines Erstangebots, mindestens ein Bieter- und Verhandlungsgespräch sowie die Abgabe des endgültigen Angebots. Die Wertung erfolgt auf Basis der eingereichten Unterlagen und der bekannt gemachten Zuschlagskriterien.
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Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb in zwei Stufen. Zunächst erfolgt die Auswahl der Bewerber anhand von Eignungskriterien und eingereichten Teilnahmeunterlagen. Ausgewählte Bewerber werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Das Verfahren umfasst die Einreichung eines Erstangebots, mindestens ein Bieter- und Verhandlungsgespräch sowie die Abgabe des endgültigen Angebots. Die Wertung erfolgt auf Basis der eingereichten Unterlagen und der bekannt gemachten Zuschlagskriterien.
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Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb in zwei Stufen. Zunächst erfolgt die Auswahl der Bewerber anhand von Eignungskriterien und eingereichten Teilnahmeunterlagen. Ausgewählte Bewerber werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Das Verfahren umfasst die Einreichung eines Erstangebots, mindestens ein Bieter- und Verhandlungsgespräch sowie die Abgabe des endgültigen Angebots. Die Wertung erfolgt auf Basis der eingereichten Unterlagen und der bekannt gemachten Zuschlagskriterien.
- Kupferstadt Stolberg (Rhld.)
Generalplanung für die Sanierung und Erweiterung des Goethe Gymnasiums in Stolberg (Rhld.)
Generalplanung für die Sanierung und Erweiterung des Goethe-Gymnasiums in Stolberg (Rhld.). Das Verfahren erfolgt als zweistufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Bewerber müssen Qualifikationen der Projektleitung, Referenzen und Eignungsnachweise vorlegen. Aus den Bewerbern werden maximal 5 Bieter zur Angebotsabgabe aufgefordert. Diese müssen ein vierseitiges Kurzkonzept zur Methodik einreichen. Bei Bedarf folgen Verhandlungen und die Aufforderung zur Abgabe überarbeiteter Angebote.
- Kupferstadt Stolberg (Rhld.)
Generalplanung für die Sanierung und Erweiterung des Goethe Gymnasiums in Stolberg (Rhld.)
Generalplanung für die Sanierung und Erweiterung des Goethe-Gymnasiums in Stolberg (Rhld.). Das Verfahren erfolgt als zweistufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Bewerber müssen Qualifikationen der Projektleitung, Referenzen und Eignungsnachweise vorlegen. Aus den Bewerbern werden maximal 5 Bieter zur Angebotsabgabe aufgefordert. Diese müssen ein vierseitiges Kurzkonzept zur Methodik einreichen. Bei Bedarf folgen Verhandlungen und die Aufforderung zur Abgabe überarbeiteter Angebote.
- Amt SüdangelnBöklund
Neubau dreizügige Grundschule - Objektplanung Gebäude und Innenräume
Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie zur Schulstandortentwicklung wurde durch ein beauftragtes Architekturbüro eine Standortanalyse der drei bestehenden Grundschulstandorte durchgeführt. Kern dieser Untersuchung war die Zusammenfassung der aktuellen Raumbedarfe an einem künftigen Schulstandort. Untersucht wurde der Raumbedarf einer dreizügigen Grundschule unter Berücksichtigung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung, des dadurch entstehenden zusätzlichen Platzbedarfs sowie der Auswahl eines geeigneten zukünftigen Schulstandorts. Auf Grundlage der Studie und der gefassten politischen Beschlüsse wurde entschieden, die neue dreizügige Grundschule auf dem vorhandenen Schulgrundstück des Standortes Tolk zu errichten. Das bestehende Schulgebäude muss dafür zunächst zurückgebaut werden. Die vorhandene Zwei-Feld-Sporthalle bleibt erhalten und wird in den Neubau integriert. Besonderer Hinweis: Die Maßnahme muss aufgrund von Fördermittelvorgaben bis Ende 2029 abgeschlossen sein. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Der Auftragnehmer ist gehalten, Vorschläge zu unterbreiten, die zur Vereinfachung und Verbesserung und / oder zur Kostensenkung führen. Die vorläufigen Kostenschätzungen belaufen sich auf insgesamt 15.188.000,00 € netto (KG 300 + 400). Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangenen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015289 eingestellt.
- Amt SüdangelnBöklundFrist: 28. Mai
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Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Remagen vertreten durch die Stadtverwaltung Remagen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.