VgV Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 74 VgV i.V.m. § 17 VgV
Leistung der Verfahrens- und Wettbewerbsbetreuung eines einphasigen Realisierungswettbewerbs mit einer Auftragshöhe von 92.137,50 Euro netto. Änderung der Verfahrensbetreuung in einen zweiphasigen Realisierungswettbewerb über einen Nachtrag in der Höhe von 64.675,00 Euro netto.
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Leistung der Verfahrens- und Wettbewerbsbetreuung eines einphasigen Realisierungswettbewerbs mit einer Auftragshöhe von 92.137,50 Euro netto. Änderung der Verfahrensbetreuung in einen zweiphasigen Realisierungswettbewerb über einen Nachtrag in der Höhe von 64.675,00 Euro netto.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung
- Veröffentlicht: 04. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Auftragswert: 15.681.250 €
- Thema: Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Leistung der Verfahrens- und Wettbewerbsbetreuung eines einphasigen Realisierungswettbewerbs mit einer Auftragshöhe von 92.137,50 Euro netto. Änderung der Verfahrensbetreuung in einen zweiphasigen Realisierungswettbewerb über einen Nachtrag in der Höhe von 64.675,00 Euro netto.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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26 VgV 010 Lieferung von zwei mobilen Netzersatzanlagen
zwei mobile Netzersatzanlagen nebst Zubehör mit einer Leistung von 100 kVA auf Basis eines Tandem Anhängerfahrgestells. Die Netzersatzanlagen müssen sowohl für die Gebäudeeinspeisung als auch für den Inselbetrieb geeignet sein. Die Fertigung von Einzelteilen oder Baugruppen durch Menschen mit Behinderung ist wünschenswert. Kennung des Verfahrens: 995f11e48b064ff8b155dd8c17dd9236 Interne Kennung: 26 VgV 010 Verfahrensart: Offenes Verfahren Das Verfahren wird beschleunigt: nein 2.1.1 Zweck Art des Auftrags: Lieferungen Haupteinstufung (cpv): 31100000 Elektrische Motoren, Generatoren und Transformatoren 2.1.2 Erfüllungsort Stadt: Gera Postleitzahl: 07546 Land, Gliederung (NUTS): Gera, Kreisfreie Stadt (DEG02) Land: Deutschland 2.1.3 Wert Geschätzter Wert ohne MwSt.: 273 109,24 Euro 2.1.4 Allgemeine Informationen Zusätzliche Informationen: Das Vergabeverfahren wird elektronisch über das Vergabeportal der Firma RIB iTWO tender www.vergabe.rib.de durchgeführt. Die Vergabeunterlagen stehen zum uneingeschränkten barrierefreien Download auf der Vergabeplattform www.vergabe.rib.de/veroeffentlichungen unter der VergabeNr. 26 VgV 010 zur Verfügung. Es erfolgt kein Versand der Vergabeunterlagen per Post oder EMail. Wir empfehlen Ihnen, sich auf der RIBVergabeplattform zu registrieren, damit Sie über Fragen anderer Bieter oder Änderungen und Ergänzungen im laufenden Vergabeverfahren informiert sind. Zur Registrierung gelangen Sie über den Button „Bewerben“. Das
- Stadt Marbach am Neckar
Stadt Marbach am Neckar - Europaweite Vergabe von Planungsleistungen der Objektplanung für den Neubau des Feuerwehrhauses Rielingshausen im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach VgV
Die Stadt Marbach am Neckar plant im Stadtteil Rielingshausen die Errichtung eines neuen Feuerwehrhauses, da das bestehende Feuerwehrhaus in der Paul-Gerhard-Straße keine Entwicklungsmöglichkeiten für den dringenden Erweiterungsbedarf im räumlichen Kontext hat. Der Neubau an einem geeigneteren Standort soll das bestehende Feuerwehrhaus ersetzen. Es wurden verschiedene Standortalternativen für den Neubau geprüft. Der ausgewählte Standort am westlichen Ortseingang nach Rielingshausen wurde aufgrund seiner Lage in der Haupteinsatzrichtung zur Kernstadt Marbach, der günstigen verkehrlichen Anbindung und der möglichst geringen Beeinträchtigung von Wohngebieten und Gemeinbedarfseinrichtungen (Schulen, Kindergärten), sowie der zeitnahen Realisierungsmöglichkeiten bevorzugt. Das Gebiet "Neues Feuerwehrhaus Rielingshausen" befindet sich nordwestlich des Rielingshauser Ortskerns, angrenzend an eine Wohnbebauung auf landwirtschaftlich genutzten Flächen. 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Getrennte Zufahrten für Alarmparkplätze und ausrückende Fahrzeuge auf die Landesstraße sind zu gewährleisten. Die östlich gelegene Wohnbebauung ist durch die Gebäudeanordnung von Lärmemissionen bestmöglich zu schützen. Das neue Feuerwehrhaus bildet den neuen Ortseingang für Rielingshausen. Die Platzierung in einem Grünzug und Einbettung im ländlich-dörflichen Kontext verlangen daher nach einer behutsamen, schlichten und angemessenen Gestaltung des Gebäudes. Eine moder-ne Interpretation landwirtschaftlich-scheunenartiger Gebäudetypologien ist ein möglicher, jedoch nicht zwingender Gestaltungsansatz. Neben den Vorgaben aus dem Bebauungsplan ist eine wirtschaftliche und sparsame Umsetzung wesentliches Kriterium der Bauaufgabe. Die Stadt Marbach am Neckar befindet sich wie derzeit viele Kommunen in einer wirtschaftlich angeschlagenen Verfassung. Ge-sucht wird daher ein Gebäude, das in allen Aspekten wie Materialität, Unterhalt und Raumprogramm effizient und wirtschaftlich ist. Die Stadt Marbach am Neckar erwartet von dem künftigen Auftragnehmer daher auch eine Kostenoptimierung im Rahmen der Planung. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist daher die Vergabe von Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume in den Leistungsphasen 1-8 nach § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10.1 zur HOAI für den Neubau des Feuerwehrhauses Rielingshausen der Stadt Marbach. Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Die Stadt Marbach geht nach derzeitiger Planung von vorläufigen anrechenbaren Herstellkosten von insgesamt rund EUR 3,45 Mio. netto (KG 200 bis 700 nach DIN 276-1:2018-12) aus. Für die Maßnahme stehen der Stadt Marbach Fördergelder zur Verfügung. Bei den angegebenen anrechenbaren Herstellkosten handelt es sich um einen vorläufigen Stand zum Oktober 2025. Seitens der Stadt Marbach am Neckar ist eine Optimierung dieser Kosten angestrebt. Die Planungen sollen nach der Zuschlagserteilung schnellstmöglich begonnen werden. Der Baubeginn ist für das erste Quartal 2028 vorgesehen. Die Inbetriebnahme soll bis spätestens Anfang 2030 erfolgen. Zu den Projektzielen im Zuge des Neubaus des Feuerwehrhauses Rielingshausen der Stadt Marbach zählen insbesondere: - Wirtschaftlichkeit: Kosteneffiziente und funktionale Realisierung des Bauvorhabens unter Einhaltung des vorgesehenen Budgets - Kostenoptimierung im Laufe der Planung - Projektumfassende Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten (u.a. niedrige Betriebskosten, Langlebigkeit der Materialien etc.) - Projektumfassende Berücksichtigung der besonderen Belange wie bereits oben beschrieben hinsichtlich Bebauungsplan und Gestaltung etc. - Terminsicherheit: Termingerechte Fertigstellung der Planung und Bauausführung - Minimierung der Beeinträchtigungen der Nachbarn durch den Baustellenbetrieb so-wie im späteren Feuerwehrbetrieb (insb. unter Berücksichtigung der Vorgaben nach § 22 und § 23 BImSchG) - Nutzerspezifische Anforderungen: Umsetzung aller nutzerspezifischen Anforderungen an das Projekt auf Basis der AG-seitigen Vorgaben Die Stadtverwaltung Marbach wird in weiteren - separaten - Vergabeverfahren zudem folgende weitere Planungsdisziplinen europaweit ausschreiben: - TGA Elektro - TGA HLS - Tragwerksplanung Weitere Einzelheiten zum Leistungsumfang erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit Aufforderung zur Angebotsabgabe.
- StEB Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöRFrist: 05. Juni
Neubau Prozessluftversorgung SLB 7 - 15
Die Stadtentwässerungsbetriebe Köln AöR (StEB) planen den Neubau der Prozessluftversorgung am Großklärwerk Stammheim. Der Großklärwerk Stammheim reinigt das Abwasser von 1,3 Mio. Einwohner und Einwohnergleichwerte und damit einen Großteil des in Köln anfallenden Abwassers. Das Großklärwerk verfügt über eine zweistufige biologische Reinigung (AB-Verfahren). Dabei ist die zweite Stufe (Schwachlast) auf zwei Beckengruppen Becken 1 – 6 und 7 – 14 aufgeteilt. Ziel der Maßnahme ist die Erneuerung der Prozessluftversorgung der Schwachlastbecken 7 – 14, die ca. 75 % des Abwassers reinigt. Die für die biologische Reinigung notwendige Gesamtluftmenge beträgt für die Schwachlastbecken 7 – 14 derzeit ca. 100.000 Nm³/h. In einem anderen Projekt wurde die Erweiterung der Beckengruppe 7 – 14 geplant. Die Planung umfasst den Neubau eines weiteren Beckens und eine Wasserspiegelerhöhung. Die für den Betrieb der erweiterten Anlage ist die Bereitstellung einer Luftmenge in Höhe von ca. 120.000 Nm³/h erforderlich. Die voraussichtlichen anrechenbaren Kosten (netto) ergeben sich wie folgt: KG 300 1.578.700 Euro KG 400 5.022.000 Euro KG 440 570.000 Euro KG 470 4.252.000 Euro KG 480 200.000 Euro Eine losweise Vergabe ist vorgesehen, es ist geplant, die folgenden Leistungsbilder zu beauftragen: Los 1: Objektplanung Ingenieurbauwerk, § 41 HOAI, LP 3-9 einschließlich der Technischen Gebäudeausrüstung AG 4, 7, 8, § 53 HOAI, LP 3-9 Los 2: Tragwerksplanung (u.a. der Shelter, der Maschinenfundamente der Verdichter, der Gründung der Schaltanlage (Containerbauweise) sowie der Rohrleitungstrasse), § 49 HOAI, LP 3-6 Gegenstand dieser Ausschreibung ist Los 1. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Beauftragt werden zunächst jeweils die Leistungsphasen 3-4, sodann die Leistungsphasen 5-9. Im Übrigen wird auf die Leistungsbeschreibung verwiesen.
- Gemeinde Spiesen-Elversberg
Begrenzt offener (anonymer) Realisierungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren für die neue Grundschule Elversberg, Am Ring
Alle Informationen zum Wettbewerbsverfahren, zum Standort, der Aufgabenstellung, der Wettbewerbsleistungen und zum anschließenden Verhandlungsverfahren sind der AUSLOBUNG (s. Anhang) und den weiteren Vergabeunterlagen zu entnehmen. An dieser Stelle erfolgt eine kurze Zusammenfassung: VERFAHREN: Begrenzt offener (anonymer) Realisierungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren. TEILNAHMEBERECHTIGUNG: Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: Für Bewerber mit Sitz in Deutschland gelten die Qualifikationsanforderungen gem. § 75 Abs. 2 VgV Bewerber mit Sitz in Deutschland: Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Architekt (Kammermitgliedschaft). Zwingend erforderlich ist die Zusammenarbeit als Team gemeinsam mit einem Landschaftsarchitekten (Eintrag in ein Berufsregister als Landschaftsarchitekt). Es dürfen sich auch Landschaftsarchitekten in Zusammenarbeit mit einem Architekten bewerben, die Federführung muss jedoch bei dem Architekten liegen. Doppelbewerbungen sind im Rahmen des Wettbewerbes nicht zulässig. Mehrfachbewerbungen einzelner Bewerber oder einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können zum Ausschluss aller betroffenen Wettbewerbsbeiträge führen. Bei der späteren Auftragsvergabe ist eine jeweilige Einzelbeauftragung der beiden Teammitglieder möglich. Den Wettbewerbsteilnehmern wird die Zusammenarbeit mit einem Innenarchitekturbüro empfohlen. Sofern es im Nachgang zu einer Beauftragung innenarchitektonischer Leistungen (optional) kommt, erfolgt ggf. eine Beauftragung nicht im Rahmen des vorliegend ausgeschriebenen Auftrages. VORAB GESETZTE TEILNEHMER: - ABMP Munkel Preßer Architekten ParGmbH, Freiburg - BHK Architekten, Saarlouis - Prof. Rollmann + Partner, Partnergesellschaft mbH, Homburg - Schaus & Decker Architekten GmbH, Sulzbach - Schätzler Architekten GmbH, München PREISGERICHT: (eine vollständige Lister der Preisrichter, Vertreter, ständig anwesenden Vertreter und Berater ist der Auslobung (s. Anhang) zu entnehmen. Fachpreisrichter: • Herr Michael Arend, Architekt, Bauamtsleiter Gemeinde Spiesen-Elversberg • Herr Achim Gergen, Architekt, Saarlouis • Herr Prof. Wolfgang Kergaßner, Architekt, Ostfildern – Parksiedlung • Herr Mario Krämer, Architekt, Saarbrücken • Herr Luca Kist, Landschaftsarchitekt, Saarbrücken • Herr Stefan Reuther, Architekt, Bauamt der Gemeinde Spiesen-Elversberg Sachpreisrichter: • Herr Hartmut Duchene, Ministerium für Bildung und Kultur • Herr Bernd Huf, Bürgermeister Gemeinde Spiesen-Elversberg • Herr Stefan Bouché, Gemeinderat Spiesen-Elversberg • Herr Heinz-Jürgen Neurohr, Gemeinderat Spiesen-Elversberg • Frau Alexandra Rech, Gemeinderat Spiesen-Elversberg BEURTEILUNGSKRITERIEN (ohne Gewichtung) DES PREISGERICHTES (s. Auslobung im Anhang): - Erfüllung der in der Auslobung geforderten Anforderungen und Leistungen - Funktionalität (Anforderungen des Raumprogramms), innere und äußere Erschließung, funktionale Zusammenhänge im Gebäude und in Bezug auf den Außenraum - Wirtschaftlichkeit - Gestalterische und architektonische Qualität - Städtebauliche Qualität und Einbindung - Barrierefreiheit - Nachhaltigkeit und Ökologie, dies insbesondere unter dem Aspekt des Klimawandels und der Klimaanpassung, u.a. Wahl der Materialien, Ausrichtung des Gebäudes, usw. WETTBEWERBSLEISTUNGEN (Kurzfassung, ausführlich s. Auslobung im Anhang): Lageplan (1:500), Lageplan mit Außenanlagen (1:200), Ausarbeitung Gebäudekonzept mit Grundrissen (1:200), Ansichten und Schnitte (1:200), Fassadendetail (1:50), Außenperspektive, Modell (1:500), Erläuterungstext, Flächenberechnung, Verzeichnis eingereichter Unterlagen, Verfassererklärung. PREISGELD: gesamt 78.000 € (netto), davon werden 30.000 € als grundsätzliche Honorierung (je 2.000 €) an die Teilnehmer, gezahlt die eine der Aufgabenstellung entsprechende verwendbare Leistung eingereicht haben. TERMINE (im Detail s. Auslobung im Anhang): Bewerbungsfrist (Teilnahmewettbewerb): 30.01.2025 Kolloquium: 06.03.2025 Abgabe: 10.04.2025 Abgabe Modell 23.04.2025 Preisgericht: vorauss. 07.05.2025
- Gemeinde Spiesen-Elversberg
Begrenzt offener (anonymer) Realisierungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren für die neue Grundschule Elversberg, Am Ring
Alle Informationen zum Wettbewerbsverfahren, zum Standort, der Aufgabenstellung, der Wettbewerbsleistungen und zum anschließenden Verhandlungsverfahren sind der AUSLOBUNG (s. Anhang) und den weiteren Vergabeunterlagen zu entnehmen. An dieser Stelle erfolgt eine kurze Zusammenfassung: VERFAHREN: Begrenzt offener (anonymer) Realisierungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren. TEILNAHMEBERECHTIGUNG: Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: Für Bewerber mit Sitz in Deutschland gelten die Qualifikationsanforderungen gem. § 75 Abs. 2 VgV Bewerber mit Sitz in Deutschland: Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Architekt (Kammermitgliedschaft). Zwingend erforderlich ist die Zusammenarbeit als Team gemeinsam mit einem Landschaftsarchitekten (Eintrag in ein Berufsregister als Landschaftsarchitekt). Es dürfen sich auch Landschaftsarchitekten in Zusammenarbeit mit einem Architekten bewerben, die Federführung muss jedoch bei dem Architekten liegen. Doppelbewerbungen sind im Rahmen des Wettbewerbes nicht zulässig. Mehrfachbewerbungen einzelner Bewerber oder einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können zum Ausschluss aller betroffenen Wettbewerbsbeiträge führen. Bei der späteren Auftragsvergabe ist eine jeweilige Einzelbeauftragung der beiden Teammitglieder möglich. Den Wettbewerbsteilnehmern wird die Zusammenarbeit mit einem Innenarchitekturbüro empfohlen. Sofern es im Nachgang zu einer Beauftragung innenarchitektonischer Leistungen (optional) kommt, erfolgt ggf. eine Beauftragung nicht im Rahmen des vorliegend ausgeschriebenen Auftrages. VORAB GESETZTE TEILNEHMER: - ABMP Munkel Preßer Architekten ParGmbH, Freiburg - BHK Architekten, Saarlouis - Prof. Rollmann + Partner, Partnergesellschaft mbH, Homburg - Schaus & Decker Architekten GmbH, Sulzbach - Schätzler Architekten GmbH, München PREISGERICHT: (eine vollständige Lister der Preisrichter, Vertreter, ständig anwesenden Vertreter und Berater ist der Auslobung (s. Anhang) zu entnehmen. Fachpreisrichter: • Herr Michael Arend, Architekt, Bauamtsleiter Gemeinde Spiesen-Elversberg • Herr Achim Gergen, Architekt, Saarlouis • Herr Prof. Wolfgang Kergaßner, Architekt, Ostfildern – Parksiedlung • Herr Mario Krämer, Architekt, Saarbrücken • Herr Luca Kist, Landschaftsarchitekt, Saarbrücken • Herr Stefan Reuther, Architekt, Bauamt der Gemeinde Spiesen-Elversberg Sachpreisrichter: • Herr Hartmut Duchene, Ministerium für Bildung und Kultur • Herr Bernd Huf, Bürgermeister Gemeinde Spiesen-Elversberg • Herr Stefan Bouché, Gemeinderat Spiesen-Elversberg • Herr Heinz-Jürgen Neurohr, Gemeinderat Spiesen-Elversberg • Frau Alexandra Rech, Gemeinderat Spiesen-Elversberg BEURTEILUNGSKRITERIEN (ohne Gewichtung) DES PREISGERICHTES (s. Auslobung im Anhang): - Erfüllung der in der Auslobung geforderten Anforderungen und Leistungen - Funktionalität (Anforderungen des Raumprogramms), innere und äußere Erschließung, funktionale Zusammenhänge im Gebäude und in Bezug auf den Außenraum - Wirtschaftlichkeit - Gestalterische und architektonische Qualität - Städtebauliche Qualität und Einbindung - Barrierefreiheit - Nachhaltigkeit und Ökologie, dies insbesondere unter dem Aspekt des Klimawandels und der Klimaanpassung, u.a. Wahl der Materialien, Ausrichtung des Gebäudes, usw. WETTBEWERBSLEISTUNGEN (Kurzfassung, ausführlich s. Auslobung im Anhang): Lageplan (1:500), Lageplan mit Außenanlagen (1:200), Ausarbeitung Gebäudekonzept mit Grundrissen (1:200), Ansichten und Schnitte (1:200), Fassadendetail (1:50), Außenperspektive, Modell (1:500), Erläuterungstext, Flächenberechnung, Verzeichnis eingereichter Unterlagen, Verfassererklärung. PREISGELD: gesamt 78.000 € (netto), davon werden 30.000 € als grundsätzliche Honorierung (je 2.000 €) an die Teilnehmer, gezahlt die eine der Aufgabenstellung entsprechende verwendbare Leistung eingereicht haben. TERMINE (im Detail s. Auslobung im Anhang): Bewerbungsfrist (Teilnahmewettbewerb): 30.01.2025 Kolloquium: 06.03.2025 Abgabe: 10.04.2025 Abgabe Modell 23.04.2025 Preisgericht: vorauss. 07.05.2025
- Stadt GrevenGrevenFrist: 05. Mai
"Neubau Rathaus" in Greven: Planungsleistung Brandschutz gem. AHO Heft Nr. 17
A2 Der Neubau soll auf dem Rathausplatz realisiert werden, der aktuell noch als Busbahnhof und öffentliche Stellplatzfläche genutzt wird. Die Grundstücksfläche für den Rathausneubau beträgt 11.526 qm. Der im Vorfeld ermittelte Flächenbedarf beträgt etwa 7.669 qm Nutzfläche. Dazu wurde im Rahmen eines VgV-Verfahrens ein hochbaulicher-freiraumplanerischer Planungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren ausgelobt, um geeignete Arbeitsgemeinschaften von Architektinnen und Architekten und Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten für die Durchführung dieser für die Stadt Greven inhaltlich wie städtebaulich und architektonisch sehr bedeutsamen Bauaufgabe zu finden. Beauftragt wurden die Bietergemeinschaft lo?hle neubauer architekten, Augsburg und wbp Landschaftsarchitekten, Bochum unter Federführung des Büros lo?hle neubauer architekten. Der Wettbewerbsbeitrag dient als Grundlage und ist in den weiteren Planungen zu berücksichtigen. Die Kostenschätzung beträgt für die KG 400 7.203.656,86 Mio. (netto). Diese teilt sich in 6.690.844,22 Mio. für das Rathaus mit Bibliothek sowie 512.812,64 Euro für die Quartiersgarage auf. Beschreibung Konstruktion (Auszug aus dem Erläuterungstext des Wettbewerbsbeitrags des Wettbewerbsbeitrags der Bu?ros lo?hle neubauer architekten und wbp Landschaftsarchitekten): "Das Tragwerk des Rathauses erfolgt in Holz-Hybridbauweise, um den Anforderungen nach Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz gerecht zu werden. Bodenplatte, Wände gegen Erdreich, tragende Stützen sowie die Fluchttreppenhäuser werden in recyceltem Stahlbeton errichtet. Ebenso die Decken des Erdgeschosses und des ersten Obergeschosses, da hier die Deckenspannweiten größer werden Die restlichen Geschoss- und Dachdecke werden als Holz-Beton-Verbunddecken ausgeführt. Außenwände werden aus Ortbeton, Innenwände, wo möglich, aus vorgefertigten Brettschichtholzelementen hergestellt. Die massiven Holz-Beton-Verbunddecken gewährleisten einen optimalen Schallschutz und sorgen im Zusammenspiel mit den Kernen für die Aussteifung des Gebäudes. Die vertikale Außenhülle wird als hochgedämmte Betonkonstruktion konzipiert. (Das Motto ist also: Innen Masse durch Holz-Beton-Decken, außen gut gedämmt durch bauphysikalisch effiziente Holzbauweise.) So können Schallschutz und Brandschutz zwischen den Geschossen sowie der Wärmeschutz nach außen gewährleistet werden. Das gewählte Stützenraster von 1,35m gewährleistet größtmögliche räumliche Flexibilität sowie eine effiziente und wirtschaftliche Tragkonstruktion. So können vom individuellen Einzelbüro bis zur offenen und kommunikativen Bürolandschaft alle Bürokonzepte abgebildet werden." Das vorliegende Verfahren bezieht sich auf die Vergabe der Planungsleitungen für den Brandschutz gem. AHO Schriftenreihe 17 Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz Stand: Dezember 2022 und richtet sich an Ingenieur*innen bzw. Beratende Ingenieur*innen sowie Architekt*innen mit nachgewiesener Fachkunde und Erfahrung im vorbeugenden Brandschutz. Die Leistungen für die Technische Ausrüstung HLS und ELT, Tragwerksplanung und Bauphysik werden in gesonderten Verfahren vergeben. Für die Planung ist jedoch ein enger Abstimmungsprozess der Fachplanungen untereinander erforderlich. Die in dieser Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise sind bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag im Rahmen des anschließenden Verhandlungsverfahrens auf das Erstangebot zu erteilen. Sofern mehr als 3 Bewerbende die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt eine Rangfolge anhand der zusätzlich über die Auswahlkriterien zu erreichende Punkte. Die 3 Bewerbenden mit der höchsten Punktzahl erhalten eine Aufforderung zur Angebotsabgabe im Verhandlungsverfahren. Bei Gleichstand entscheidet das Los. Weitere Hinweise sind dem Teilnahmeantrag zu entnehmen. Die Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die gewerbliche Nutzung der Ausschreibungsunterlagen sind nicht gestattet. Für den Teilnahmeantrag ist der vorgegebene Bewerberbogen zu verwenden. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Eine Eigenübersetzung ist ausreichend. Eine Erstattung für die Erstellung des Teilnahmeantrags findet nicht statt.
- Stadt GrevenGrevenFrist: 28. Apr.
"Neubau Rathaus" in Greven: Planungsleistung Brandschutz gem. AHO Heft Nr. 17
A2 Der Neubau soll auf dem Rathausplatz realisiert werden, der aktuell noch als Busbahnhof und öffentliche Stellplatzfläche genutzt wird. Die Grundstücksfläche für den Rathausneubau beträgt 11.526 qm. Der im Vorfeld ermittelte Flächenbedarf beträgt etwa 7.669 qm Nutzfläche. Dazu wurde im Rahmen eines VgV-Verfahrens ein hochbaulicher-freiraumplanerischer Planungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren ausgelobt, um geeignete Arbeitsgemeinschaften von Architektinnen und Architekten und Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten für die Durchführung dieser für die Stadt Greven inhaltlich wie städtebaulich und architektonisch sehr bedeutsamen Bauaufgabe zu finden. Beauftragt wurden die Bietergemeinschaft lo?hle neubauer architekten, Augsburg und wbp Landschaftsarchitekten, Bochum unter Federführung des Büros lo?hle neubauer architekten. Der Wettbewerbsbeitrag dient als Grundlage und ist in den weiteren Planungen zu berücksichtigen. Die Kostenschätzung beträgt für die KG 400 7.203.656,86 Mio. (netto). Diese teilt sich in 6.690.844,22 Mio. für das Rathaus mit Bibliothek sowie 512.812,64 Euro für die Quartiersgarage auf. Beschreibung Konstruktion (Auszug aus dem Erläuterungstext des Wettbewerbsbeitrags des Wettbewerbsbeitrags der Bu?ros lo?hle neubauer architekten und wbp Landschaftsarchitekten): "Das Tragwerk des Rathauses erfolgt in Holz-Hybridbauweise, um den Anforderungen nach Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz gerecht zu werden. Bodenplatte, Wände gegen Erdreich, tragende Stützen sowie die Fluchttreppenhäuser werden in recyceltem Stahlbeton errichtet. Ebenso die Decken des Erdgeschosses und des ersten Obergeschosses, da hier die Deckenspannweiten größer werden Die restlichen Geschoss- und Dachdecke werden als Holz-Beton-Verbunddecken ausgeführt. Außenwände werden aus Ortbeton, Innenwände, wo möglich, aus vorgefertigten Brettschichtholzelementen hergestellt. Die massiven Holz-Beton-Verbunddecken gewährleisten einen optimalen Schallschutz und sorgen im Zusammenspiel mit den Kernen für die Aussteifung des Gebäudes. Die vertikale Außenhülle wird als hochgedämmte Betonkonstruktion konzipiert. (Das Motto ist also: Innen Masse durch Holz-Beton-Decken, außen gut gedämmt durch bauphysikalisch effiziente Holzbauweise.) So können Schallschutz und Brandschutz zwischen den Geschossen sowie der Wärmeschutz nach außen gewährleistet werden. Das gewählte Stützenraster von 1,35m gewährleistet größtmögliche räumliche Flexibilität sowie eine effiziente und wirtschaftliche Tragkonstruktion. So können vom individuellen Einzelbüro bis zur offenen und kommunikativen Bürolandschaft alle Bürokonzepte abgebildet werden." Das vorliegende Verfahren bezieht sich auf die Vergabe der Planungsleitungen für den Brandschutz gem. AHO Schriftenreihe 17 Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz Stand: Dezember 2022 und richtet sich an Ingenieur*innen bzw. Beratende Ingenieur*innen sowie Architekt*innen mit nachgewiesener Fachkunde und Erfahrung im vorbeugenden Brandschutz. Die Leistungen für die Technische Ausrüstung HLS und ELT, Tragwerksplanung und Bauphysik werden in gesonderten Verfahren vergeben. Für die Planung ist jedoch ein enger Abstimmungsprozess der Fachplanungen untereinander erforderlich. Die in dieser Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise sind bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag im Rahmen des anschließenden Verhandlungsverfahrens auf das Erstangebot zu erteilen. Sofern mehr als 3 Bewerbende die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt eine Rangfolge anhand der zusätzlich über die Auswahlkriterien zu erreichende Punkte. Die 3 Bewerbenden mit der höchsten Punktzahl erhalten eine Aufforderung zur Angebotsabgabe im Verhandlungsverfahren. Bei Gleichstand entscheidet das Los. Weitere Hinweise sind dem Teilnahmeantrag zu entnehmen. Die Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die gewerbliche Nutzung der Ausschreibungsunterlagen sind nicht gestattet. Für den Teilnahmeantrag ist der vorgegebene Bewerberbogen zu verwenden. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Eine Eigenübersetzung ist ausreichend. Eine Erstattung für die Erstellung des Teilnahmeantrags findet nicht statt.
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung.
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