VG Trier-Land - Umbauarbeiten und Erweiterung der Grundschule Zemmer-Rodt, Los 2: Planungsleistungen der technischen Ausrüstung
Gegenstand der Ausschreibung sind die Planungsleistungen für Umbauarbeiten im Bestand sowie die Erweiterung der Grundschule Zemmer-Rodt, Schulstr, 54313 Zemmer-Rodt. Das Gebäude sowie das betreffende Grundstück befinden sich im Eigentum der Verbandsgemeinde Trier-Land als Schulträgerin auf Gemarkung Rodt, Flur 18, Parz...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Gegenstand der Ausschreibung sind die Planungsleistungen für Umbauarbeiten im Bestand sowie die Erweiterung der Grundschule Zemmer-Rodt, Schulstr, 54313 Zemmer-Rodt. Das Gebäude sowie das betreffende Grundstück befinden sich im Eigentum der Verbandsgemeinde Trier-Land als Schulträgerin auf Gemarkung Rodt, Flur 18, Parzelle 80/2. In der...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Verbandsgemeinde Trier-Land
- Veröffentlicht: 12. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Gegenstand der Ausschreibung sind die Planungsleistungen für Umbauarbeiten im Bestand sowie die Erweiterung der Grundschule Zemmer-Rodt, Schulstr, 54313 Zemmer-Rodt. Das Gebäude sowie das betreffende Grundstück befinden sich im Eigentum der Verbandsgemeinde Trier-Land als Schulträgerin auf Gemarkung Rodt, Flur 18, Parzelle 80/2. In der Grundschule Zemmer-Rodt gibt es derzeit 8 Klassen, jedoch verfügt die Schule nicht über alle für eine zweizügige Grundschule erforderlichen Räumlichkeiten. Im Wesentlichen sind dies Mehrzweckraum, Bibliothek, Betreuungsraum und Lehrerzimmer. Des Weiteren soll eine Küche für die Betreuung bzw. Ganztagsbetrieb vorgesehen werden. Insgesamt ergibt sich ein zusätzlicher Raumbedarf von ca. 250-300 qm. Die Erweiterung soll in Form eines Anbaus mit direktem Zugang zum Bestandsgebäude erfolgen. Des Weiteren soll der Anbau so geplant werden, dass spätere Erweiterungsoptionen im Obergeschoss möglich sind. Im Rahmen der Planungsleistungen soll geprüft werden, ob eine Erweiterung der Toilettenanlagen erforderlich wird. Unabhängig davon, ob Umbauarbeiten an den Toilettenanlagen erforderlich werden, soll gleichzeitig die Eingangssituation verbessert werden. Im Ergebnis sollen die Toiletten dann von innen begehbar sein. Für die Beheizung des Anbaus wird die Installation einer Wärmepumpe angestrebt, die so dimensioniert werden soll, dass sie neben dem auftragsgegenständlichen Anbau auch noch weitere Räume versorgen soll, die den hierfür erforderlichen Wärmedämmstandard bereits erfüllen und derzeit noch mit einem Ölkessel beheizt werden. Die vergebende Stelle hat im Jahr 2023 einen Sanierungsfahrplan erstellt, der zur Verfügung gestellt wird.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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VG Trier-Land - Umbauarbeiten und Erweiterung der Grundschule Zemmer-Rodt, Los 2: Planungsleistungen der technischen Ausrüstung
Umbau und Erweiterung der Grundschule Zemmer-Rodt. Los 2: Planungsleistungen der technischen Ausrüstung nach § 53 HOAI, Leistungsphasen 1-9. Anrechenbare Kosten netto: KG 400 gesamt 335.000 EUR (davon KG 410: 60.000; KG 420: 90.000; KG 430: 70.000; KG 440: 95.000; KG 450: 20.000). Entwurfsplanung liegt vor, dient als Grundlage. Gesamtprojekt umfasst auch Lose 1 (Objektplanung Gebäude) und 3 (Tragwerksplanung).
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VG Trier-Land - Umbauarbeiten und Erweiterung der Grundschule Zemmer-Rodt, Los 1: Objektplanung Gebäude
Los 1: Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI, LP 1-9 für Umbau und Erweiterung der Grundschule Zemmer-Rodt. Anrechenbare Kosten (netto): KG 300: 1.196.629,46 €, KG 400: 335.000 €, KG 410: 60.000 €, KG 420: 90.000 €, KG 430: 70.000 €, KG 440: 95.000 €, KG 450: 20.000 €, KG 500: 84.269,68 € (Außenflächen, in Objektplanung integriert). KG 600 (Ausstattung/Möblierung) wird von Auftraggeber übernommen. Entwurfsplanung liegt vor, muss evaluiert werden.
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VG Trier-Land - Umbauarbeiten und Erweiterung der Grundschule Zemmer-Rodt, Los 3: Planungsleistungen der Tragwerksplanung
Umbau und Erweiterung der Grundschule Zemmer-Rodt: Vergabe von Planungsleistungen der Tragwerksplanung nach § 49 HOAI, Leistungsphasen 1-6 (Los 3). Voraussichtliche anrechenbare Kosten (netto): KG 300: 1.196.629,46 EUR, KG 400: 335.000 EUR, KG 410: 60.000 EUR, KG 420: 90.000 EUR, KG 430: 70.000 EUR, KG 440: 95.000 EUR, KG 450: 20.000 EUR, KG 500: 84.269,69 EUR (Außenfläche, in Objektplanung integriert). Die vergebende Stelle hat eine Entwurfsplanung erstellt, die Grundlage dieser Ausschreibung ist; sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit und ist im Rahmen der Angebotsbearbeitung und Auftragsdurchführung zu evaluieren. Die Leistungen werden in Losen ausgeschrieben: Los 1 (Objektplanung Gebäude § 34 HOAI, LP 1-9), Los 2 (Technische Ausrüstung § 53 HOAI, LP 1-9), Los 3 (Tragwerksplanung § 49 HOAI, LP 1-6). Gegenstand dieser Ausschreibung ist Los 3.
- Verbandsgemeinde Trier-Land
VG Trier-Land - Umbauarbeiten und Erweiterung der Grundschule Zemmer-Rodt, Los 2: Planungsleistungen der technischen Ausrüstung
Die voraussichtlichen anrechenbaren Kosten (netto) ergeben sich wie folgt: KG 300 1.196.629,46 EUR KG 400 335.000,00 EUR KG 410 60.000 EUR KG 420 90.000 EUR KG 430 70.000 EUR KG 440 95.000 EUR KG 450 20.000 EUR KG 500 84.269,68 EUR Bei den Kosten der KG 500 handelt es sich um geringfügige Planungsleistungen der Außenfläche, die in die Objektplanung zu integrieren ist. Ein gesondertes Leistungsbild der Freianlage ist nicht notwendig. Die Kosten der KG 600 betreffen die Ausstattung und Möblierung, die von der vergebenden Stelle selbst übernommen wird. Die vergebende Stelle hat eine Entwurfsplanung erstellt, die Grundlage dieser Ausschreibung ist. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Die Entwurfsplanung ist im Rahmen der Angebotsbearbeitung und im Rahmen der späteren Auftragsdurchführung zu evaluieren. Die Leistungen werden in Losen ausgeschrieben: Los 1 - Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI, LP 1-9, Los 2 - Planungsleistungen der technischen Ausrüstung § 53 HOAI, LP 1-9, Los 3 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung nach § 49 HOAI, LP 1-6. Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Los 2.
- Verbandsgemeinde Trier-Land
VG Trier-Land - Umbauarbeiten und Erweiterung der Grundschule Zemmer-Rodt, Los 3: Planungsleistungen der Tragwerksplanung
Die voraussichtlichen anrechenbaren Kosten (netto) ergeben sich wie folgt: KG 300 1.196.629,46 EUR KG 400 335.000,00 EUR KG 410 60.000 EUR KG 420 90.000 EUR KG 430 70.000 EUR KG 440 95.000 EUR KG 450 20.000 EUR KG 500 84.269,68 EUR. Bei den Kosten der KG 500 handelt es sich um geringfügige Planungsleistungen der Außenfläche, die in die Objektplanung zu integrieren ist. Ein gesondertes Leistungsbild der Freianlage ist nicht notwendig. Die vergebende Stelle hat eine Entwurfsplanung erstellt, die Grundlage dieser Ausschreibung ist. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Die Entwurfsplanung ist im Rahmen der Angebotsbearbeitung und im Rahmen der späteren Auftragsdurchführung zu evaluieren. Die Leistungen werden in Losen ausgeschrieben: Los 1 - Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI, LP 1-9, Los 2 - Planungsleistungen der technischen Ausrüstung § 53 HOAI, LP 1-9, Los 3 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung nach § 49 HOAI, LP 1-6. Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Los 3.
- Ortsgemeinde KlidingKlidingFrist: 09. Juni
VG Ulmen, Kliding - Erweiterung Bürgerhaus Kliding und Umgestaltung Außenanlagen - Fachplanung Technische Ausrüstung - ELT
1. AUSGANGSSITUATION Die Ortsgemeinde Kliding plant die Erweiterung des bestehenden Bürgerhauses. Ziel ist es, das Gebäude funktional zu verbessern, barrierefrei auszubauen und die Außenanlagen neu zu gestalten. Der bestehende, stark sanierungsbedürftige Toilettentrakt sowie die Pausenhofüberdachung sind rückzubauen, um Platz für einen neuen Erweiterungsbau zu schaffen. Dieser soll alle erforderlichen Räumlichkeiten enthalten. Das bestehende Bürgerhaus (ohne Toilettenanlage) ist von der Maßnahme nicht betroffen. Es sind lediglich kleinere Anpassungsarbeiten an der Bestandsfassade im Übergangsbereich zum Neubau geplant. Der bisher genutzte, jedoch nicht barrierefreie Saal im Obergeschoss des Gebäudes soll zukünftig nicht mehr verwendet werden. Im Zuge der Maßnahme wird auch der verbleibende (unbebaute) ca. 350 Quadratmeter große Außenbereich des Bürgerhauses einer umfangreichen Sanierung und Neugestaltung unterzogen. Hier ist z.B. eine Stützmauer zum angrenzenden Nachbar abgängig und muss ersetzt werden. 2. PROJEKTUMFANG UND MAßNAHMEN 2.1 Abbrucharbeiten - Rückbau des bestehenden Toilettentrakts. - Abbruch der vorhandenen Pausenhofüberdachung - Abbruch der vorhandenen Schwarzdecke - Abbruch der umlaufenden Stützmauer aus Beton - Rückbau der bestehenden Entwässerungsrinnen, Abläufe und zugehöriger Leitungen. 2.2 Erweiterungsbau - Neue Nutzungseinheit Der Anbau soll ebenerdig und vollständig barrierefrei errichtet werden und folgende Nutzungsbereiche umfassen: - Neue Toilettenanlage, einschließlich eines barrierefreien WCs - Küche mit einer Nutzfläche von ca. 25 m2. - Nebenraum der Küche mit ca. 10-15 m2 Nutzfläche - Stuhllager zur Unterbringung von Tischen und ca. 150 Stühlen - Großer Saal mit einer Nutzfläche von ca. 175 m2 - Großer Fenstertürenbereich mit hoher Transparenz zum Innenhof zur Verbesserung der Belichtung und Öffnung des Saals - Dachform: optional Pultdach oder Flachdach (im Rahmen der Planung zu prüfen) 2.3 Nutzungsausschluss des alten Saals im Obergeschoss Der Saal im Obergeschoss des Bestandsgebäudes soll nicht weiter genutzt werden. Er ist funktional in die Planung des neuen Nutzungskonzepts einzubeziehen (z. B. Fragen der Erschließung, Brandschutzanpassungen, mögliche Umnutzung oder Stilllegung). 2.4 Neugestaltung der Außenanlagen Die Außenanlagen sollen funktional, barrierefrei und optisch ansprechend neugestaltet werden. Folgende Maßnahmen sind geplant: - Neuerrichtung der Stützmauer mittels Winkelstützwänden - Erneuerung der Oberflächenentwässerung einschließlich Hofabläufen und Drainageleitungen - Herstellung einer Hoffläche aus versickerungsfähigem Pflaster - Pflanzung von bis zu zwei Bäumen mit dazugehörigen Sitzmöglichkeiten - Errichtung einer Einfriedung und Absturzsicherung aus Doppelstabmattenzaun mit einer Höhe von ca. 1,50 m - Herstellung einer seitlichen Zufahrt sowie eines Abstellplatzes für einen Getränkeanhänger 3. ZIELSETZUNG DER PLANUNG Die Planungsleistungen sollen eine funktionale, nachhaltige und wirtschaftliche Lösung sicherstellen. Wichtige Planungsziele sind: - Verbesserung der Barrierefreiheit - Optimierte Nutzung der Räumlichkeiten für Veranstaltungen und Vereinsaktivitäten - Harmonische Einbindung des Neubaus und der Außenanlagen in den Bestand. Es soll ein ganzheitliches Entwurfskonzept erarbeitet werden, so dass Bestandsgebäude, Erweiterungsbau und Außenanlagen eine Einheit mit abgestimmter Formensprache und Funktionalitäten erhalten. - Langlebige, pflegearme und versickerungsfähige sowie attraktive Gestaltung der Außenflächen. - Berücksichtigung aller relevanten Normen und Anforderungen (insbesondere Barrierefreiheit, Brandschutz, DIN-Normen, kommunale Vorgaben). 4. BESONDERE HINWEISE - Die Gemeinde strebt eine wirtschaftliche Bauweise mit hoher Dauerhaftigkeit an. - Variantenuntersuchungen sind erwünscht (z. B. Dachform, Material der Fassaden, Entwässerungskonzept). Es soll ein Förderantrag aus dem I-Stock auf Basis der vom AN zu erstellenden Entwurfsplanung und Kostenberechnung gestellt werden. Für den Bauablauf stellt der Auftraggeber folgende Anforderungen in zeitlicher Hinsicht: Die Planungsleistungen bis Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung einschließlich der Kostenberechnung) müssen bis zum 30.09.2026 vollständig erbracht sein. Die beauftragten Fachplanungsleistungen sind so zu erbringen, dass der Abschluss der Leistungsphase 3 durch den Objektplaner Gebäude bis zum 30.09.2026 sichergestellt ist. Der Fördermittelantrag wird anschließend auf Grundlage der zuvor erstellten Unterlagen durch die VG Ulmen bearbeitet und muss bis spätestens zum 15.10.2026 bei der Kreisverwaltung Cochem-Zell eingereicht werden. In der Regel beläuft sich die Bearbeitungszeit des Antrages auf ca. 6 Monate. Sofern dem Antrag stattgegeben und einer Förderung zugestimmt wird, ist mit einer Fortführung der weiteren Planungsleistungen zwischen Anfang bis Mitte 2027 zu rechnen. Aufgrund der Nichteinschätzbarkeit der Bearbeitungsdauer des Förderantrages und des Bauantrages können die Termine für weitere Leistungen erst mit Beauftragung dieser weiteren Leistungen einvernehmlich festgelegt werden. Es wird derzeit von einer Gesamtprojektlaufzeit von ca. 36 Monaten ausgegangen.
- Ortsgemeinde Kliding
VG Ulmen, Kliding - Erweiterung Bürgerhaus Kliding und Umgestaltung Außenanlagen - Fachplanung Technische Ausrüstung - ELT
1. AUSGANGSSITUATION Die Ortsgemeinde Kliding plant die Erweiterung des bestehenden Bürgerhauses. Ziel ist es, das Gebäude funktional zu verbessern, barrierefrei auszubauen und die Außenanlagen neu zu gestalten. Der bestehende, stark sanierungsbedürftige Toilettentrakt sowie die Pausenhofüberdachung sind rückzubauen, um Platz für einen neuen Erweiterungsbau zu schaffen. Dieser soll alle erforderlichen Räumlichkeiten enthalten. Das bestehende Bürgerhaus (ohne Toilettenanlage) ist von der Maßnahme nicht betroffen. Es sind lediglich kleinere Anpassungsarbeiten an der Bestandsfassade im Übergangsbereich zum Neubau geplant. Der bisher genutzte, jedoch nicht barrierefreie Saal im Obergeschoss des Gebäudes soll zukünftig nicht mehr verwendet werden. Im Zuge der Maßnahme wird auch der verbleibende (unbebaute) ca. 350 Quadratmeter große Außenbereich des Bürgerhauses einer umfangreichen Sanierung und Neugestaltung unterzogen. Hier ist z.B. eine Stützmauer zum angrenzenden Nachbar abgängig und muss ersetzt werden. 2. PROJEKTUMFANG UND MAßNAHMEN 2.1 Abbrucharbeiten - Rückbau des bestehenden Toilettentrakts. - Abbruch der vorhandenen Pausenhofüberdachung - Abbruch der vorhandenen Schwarzdecke - Abbruch der umlaufenden Stützmauer aus Beton - Rückbau der bestehenden Entwässerungsrinnen, Abläufe und zugehöriger Leitungen. 2.2 Erweiterungsbau - Neue Nutzungseinheit Der Anbau soll ebenerdig und vollständig barrierefrei errichtet werden und folgende Nutzungsbereiche umfassen: - Neue Toilettenanlage, einschließlich eines barrierefreien WCs - Küche mit einer Nutzfläche von ca. 25 m2. - Nebenraum der Küche mit ca. 10-15 m2 Nutzfläche - Stuhllager zur Unterbringung von Tischen und ca. 150 Stühlen - Großer Saal mit einer Nutzfläche von ca. 175 m2 - Großer Fenstertürenbereich mit hoher Transparenz zum Innenhof zur Verbesserung der Belichtung und Öffnung des Saals - Dachform: optional Pultdach oder Flachdach (im Rahmen der Planung zu prüfen) 2.3 Nutzungsausschluss des alten Saals im Obergeschoss Der Saal im Obergeschoss des Bestandsgebäudes soll nicht weiter genutzt werden. Er ist funktional in die Planung des neuen Nutzungskonzepts einzubeziehen (z. B. Fragen der Erschließung, Brandschutzanpassungen, mögliche Umnutzung oder Stilllegung). 2.4 Neugestaltung der Außenanlagen Die Außenanlagen sollen funktional, barrierefrei und optisch ansprechend neugestaltet werden. Folgende Maßnahmen sind geplant: - Neuerrichtung der Stützmauer mittels Winkelstützwänden - Erneuerung der Oberflächenentwässerung einschließlich Hofabläufen und Drainageleitungen - Herstellung einer Hoffläche aus versickerungsfähigem Pflaster - Pflanzung von bis zu zwei Bäumen mit dazugehörigen Sitzmöglichkeiten - Errichtung einer Einfriedung und Absturzsicherung aus Doppelstabmattenzaun mit einer Höhe von ca. 1,50 m - Herstellung einer seitlichen Zufahrt sowie eines Abstellplatzes für einen Getränkeanhänger 3. ZIELSETZUNG DER PLANUNG Die Planungsleistungen sollen eine funktionale, nachhaltige und wirtschaftliche Lösung sicherstellen. Wichtige Planungsziele sind: - Verbesserung der Barrierefreiheit - Optimierte Nutzung der Räumlichkeiten für Veranstaltungen und Vereinsaktivitäten - Harmonische Einbindung des Neubaus und der Außenanlagen in den Bestand. Es soll ein ganzheitliches Entwurfskonzept erarbeitet werden, so dass Bestandsgebäude, Erweiterungsbau und Außenanlagen eine Einheit mit abgestimmter Formensprache und Funktionalitäten erhalten. - Langlebige, pflegearme und versickerungsfähige sowie attraktive Gestaltung der Außenflächen. - Berücksichtigung aller relevanten Normen und Anforderungen (insbesondere Barrierefreiheit, Brandschutz, DIN-Normen, kommunale Vorgaben). 4. BESONDERE HINWEISE - Die Gemeinde strebt eine wirtschaftliche Bauweise mit hoher Dauerhaftigkeit an. - Variantenuntersuchungen sind erwünscht (z. B. Dachform, Material der Fassaden, Entwässerungskonzept). Es soll ein Förderantrag aus dem I-Stock auf Basis der vom AN zu erstellenden Entwurfsplanung und Kostenberechnung gestellt werden. Für den Bauablauf stellt der Auftraggeber folgende Anforderungen in zeitlicher Hinsicht: Die Planungsleistungen bis Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung einschließlich der Kostenberechnung) müssen bis zum 30.09.2026 vollständig erbracht sein. Die beauftragten Fachplanungsleistungen sind so zu erbringen, dass der Abschluss der Leistungsphase 3 durch den Objektplaner Gebäude bis zum 30.09.2026 sichergestellt ist. Der Fördermittelantrag wird anschließend auf Grundlage der zuvor erstellten Unterlagen durch die VG Ulmen bearbeitet und muss bis spätestens zum 15.10.2026 bei der Kreisverwaltung Cochem-Zell eingereicht werden. In der Regel beläuft sich die Bearbeitungszeit des Antrages auf ca. 6 Monate. Sofern dem Antrag stattgegeben und einer Förderung zugestimmt wird, ist mit einer Fortführung der weiteren Planungsleistungen zwischen Anfang bis Mitte 2027 zu rechnen. Aufgrund der Nichteinschätzbarkeit der Bearbeitungsdauer des Förderantrages und des Bauantrages können die Termine für weitere Leistungen erst mit Beauftragung dieser weiteren Leistungen einvernehmlich festgelegt werden. Es wird derzeit von einer Gesamtprojektlaufzeit von ca. 36 Monaten ausgegangen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Verbandsgemeinde Trier-Land.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.