Verteilerküche
Errichtung einer Verteilerküche in der Leopoldstraße 10 a, 06785 Oranienbaum-Wörlitz (Gemarkung Oranienbaum, Flur 2, FSt 795).
Angebotsfrist:31. März 2026(abgelaufen)
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Errichtung einer Verteilerküche in der Leopoldstraße 10 a, 06785 Oranienbaum-Wörlitz (Gemarkung Oranienbaum, Flur 2, FSt 795).
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Oranienbaum-Wörlitz
- Veröffentlicht: 21. April 2026
- Frist: 31. März 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Errichtung einer Verteilerküche in der Leopoldstraße 10 a, 06785 Oranienbaum-Wörlitz (Gemarkung Oranienbaum, Flur 2, FSt 795).
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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10- Stadt Oranienbaum-Wörlitz
Innenraumgestaltung Maler- und Bodenbelagsarbeiten Kita Kinderland
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle): Name und Anschrift: Stadt Oranienbaum-Wörlitz Franzstraße 1 06785 Oranienbaum-Wörlitz Telefonnummer: +49 34904-321062 E-Mail: info@oranienbaum-woerlitz.de Faxnummer: +49 34904-40333 Internet: http://www.oranienbaum-woerlitz.de b) Vergabeverfahren: Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb (vergebener Auftrag nach VOB) c) Auftragsgegenstand: Los 002 - Maler- und Bodenbelagsarbeiten d) Ort der Ausführung: Kita Kinderland, Schloßstraße 9, Ortsteil Stadt Oranienbaum (Gemarkung Oranienbaum, Flur 2, FSt ) e) beauftragtes Unternehmen: 1. Auftragnehmer: Heinrich Schmid GmbH & Co. KG Kochstedter Kreisstraße 11 06847 Dessau-Roßlau Fußbodenbeläge,Maler
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Innenraumgestaltung Maler- und Bodenbelagsarbeiten Kita Kinderland
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Los 3: Baustromversorgung und Elektroinstallation für Baustelleneinrichtung
Los 3: Baustrom. Betreuung und Unterstützung beim Rückbau des Bestandsstroms sowie Errichtung der Baustromversorgung. Umfang: 1 Baustrom-/Wandlerzählerschrank 125 A, 1 Gruppenverteiler 125 A, 1 Hauptverteiler, 3 Unterverteiler, 2 Baustromverteiler 63 A, 1 Profilstaberder, 10 LED-Anbauleuchten, 5 Baustrahler 500 W, 5 LED-Ovalleuchten IP54, 2 Reparaturschalter 400 V/20 A, 8 Verbindungsdosen IP65, 18 m Kabelschutzrohr DN 160 sowie diverse Mietkabel (20 m 4x25 mm², 50 m 5x2,5 mm², 100 m 3x2,5 mm²).
- Ortsgemeinde KaltenengersKaltenengersFrist: 09. Apr.
Errichtung eines Dorfgemeinschaftshauses in Kaltenengers - Los 21 Schreinerarbeiten und Küchenmöblierung
Errichtung eines Dorfgemeinschaftshauses in Kaltenengers, Los 21: Schreinerarbeiten und Küchenmöblierung. Umfasst Lieferung und Montage von 13 Innentüren mit Stahlumfassungszargen (inkl. T30-RS, Schallschutz, 1 Schiebetür), 3 Glasausschnitten, Beschlägen, Türstoppern und Rollladenanlage. Weiterhin Herstellung und Montage von Wand- und Leibungsbekleidungen aus HPL-Platten (ca. 35 m² WC, 15 m² Flur/Saal, 10 m² Theke), Fensterbänken, Thekenverkleidungen, 2 Waschtischplatten, WC-Trennwänden, Garderoben-/Ausstellungseinrichtung im Foyer, ca. 140 m Sockelleisten und ca. 100 m Verfugungen. Vorbereitende Arbeiten inkl. Baustelleneinrichtung, Werkplanung, fahrbares Standgerüst sowie Folien- und Bodenschutz. Ausführung nach Architektenplanung und technischen Normen.
- Gemeinde Seebad Born a. Darß
Wärmeschutz und Energiebilanzierung Leistungsphasen 1-7
Die Gemeinde Seebad Born a. Darß: Planungsleistungen für das Bauvorhaben „Energetische Sanierung, Umgestaltung und Modernisierung eines Mehrfamilienhauses (ehemals Ferienunterkunft) in Seebad Born a. Darß (BAG 235 Chausseestraße 70a)“. Los 6: Wärmeschutz und Energiebilanzierung Leistungsphasen 1-7 gemäß 1.2 der Anlage 1 (zu § 3 Absatz 1) HOAI 2021 (Bauphysik). mit Besonderen Leistungen, deren Inhalt und Umfang jedoch bisher nicht feststehen. Bei Los 6 Wärmeschutz und Energiebilanzierung werden folgende Besonderen Leistungen beauftragt: Antragstellung möglicher Förderung zur energetischen Sanierung bei der KfW oder dem BAFA. Die Gemeinde Seebad Born a. Darß beabsichtigt Planungsleistungen für die Sanierung eines Gebäudes auf einem Gemeindegrundstück in der Chausseestraße 70a, Gemarkung Born Flur 10, Flurstück 7/10, zu vergeben. Das Grundstück liegt in unmittelbarer Nähe zum Koppelstrom / Bodstedter Bodden und soll über die Chausseestraße erschlossen werden. Das Gebäude ist seit ca. 20 Jahren ungenutzt und leer stehend. Ein baugleiches Gebäude in unmittelbarer Nachbarschaft (Nr. 68) wurde Anfang der 2000er saniert, in welchem sich das Amt für die Gemeinden Darß/Fischland befindet. Die Gemeinde strebt eine Sanierung und Umgestaltung zum Wohngebäude sowie eine Anpassung an heutige Wohnstandards unter Berücksichtigung aktueller gesetzliche Anforderungen an. Das Projekt läuft im Amt Darß/Fischland unter der Bezeichnung „BAG 235 Chausseestraße 70a“. Nachfolgende Planungskriterien und Vorgaben der Gemeinde sind zu beachten: - Das Gebäude soll mindestens 14 Wohnungen (Dauerwohnen) und eine Allgemeinarzt-Praxis und eine Physiotherapie-Praxis enthalten. - Nicht einzuplanen sind: Kellerräume, Fahrstuhl und Fensterläden. - Die Wohnungen sollen eine Terrasse oder einen Balkon erhalten. - Ein Fahrradabstellbereich und Abstellräume der Mieter sind einzuplanen. - Das Badezimmer jeder Wohnung ist mit Fenster zu planen. - Die Zufahrt für die Parkplätze und zum Gebäude soll von der Chausseestraße und separat von der Auffahrt des Gebäudes des Amtes Darß/Fischland eingeplant werden.
- Gemeinde Mielkendorf
Neubau eines Feuerwehrhauses - Objektplanung Gebäude und Innenräume
Projektbezeichnung: Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit vier Stellplätzen, Waschplatz und Erweiterungsoptionen. Projektziel: Errichtung eines funktionsgerechten und zukunftssicheren Feuerwehrgerätehauses zur Sicherstellung des örtlichen Brandschutzes, und der technischen Hilfeleistung gemäß den Anforderungen an eine moderne Freiwillige Feuerwehr. Projektumfang: Der Neubau umfasst folgende wesentliche Bestandteile: Fahrzeughalle mit 4 Stellplätzen. Waschplatz / Reinigungsbereich Separater Waschplatz zur Fahrzeugreinigung im Außen- oder teilüberdachten Bereich. Sozial- und Funktionsräume. Erweiterungsmöglichkeiten. Eine flexible Bauweise mit modularer Ergänzung ist vorgesehen. Standort: An der K6 in 24247 Mielkendorf Gemarkung Mielkendorf Flur 1 / Flurstück 6 aus 9 Hinweise zur Kostenoptimierung: Im Rahmen der Maßnahmenplanung wird großer Wert auf eine kosteneffiziente Umsetzung gelegt. Dies betrifft sowohl die Baukosten als auch den späteren Betrieb und Unterhalt des Gebäudes. Zur Reduzierung der Kosten sollen u. a. folgende Aspekte berücksichtigt werden: Verwendung wirtschaftlicher und wartungsarmer Baustoffe. Funktionale Grundrissplanung ohne überdimensionierte Flächen. Fördermittelprüfung. Vorbereitende Planungsschritte zur Minimierung späterer Planungs- und Änderungskosten. Berücksichtigung einer energieeffizienten Bauweise zur Senkung der Betriebskosten. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 wurden auf ca. 6,2 Mio. € brutto geschätzt. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 1-9 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public /DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121013652 eingestellt.
- Stadt Essen - Immobilienwirtschaft
Erweiterung THG, Hauptstr. 148, 45219 Essen-Kettwig, Totalunternehmer Vergabe Erweiterungsneubau
Die schulische Infrastruktur in Essen ist überwiegend durch Bausubstanz der 1970er Jahren geprägt und wurde im Laufe der Zeit durch zusätzliche Schulneubauten erweitert. Aufgrund des starken Anwachsens der Bevölkerung in Essen seit 2015 werden deutlich mehr Lehrräume und schulisch-bauliche Kapazitäten benötigt. Eine fortgeschrittene Bedarfsermittlung liegt in Form der Schulentwicklungsplanung für die jeweiligen Schulformen vor. Eine große Anzahl von Sanierungen und Neubaumaßnahmen müssen in den kommenden Jahren umgesetzt werden. Die Stadt Essen beabsichtigt den Schulstandort, auf dem städtischen Grundstück Gemarkung Kettwig, Flur 63, Flurstück 341, im Stadtteil Essen-Kettwig durch einen 2-geschossigen Neubau im nord-östlichen Bereich des Grundstücks zu erweitern, um dem Raumbedarf der Schule gerecht zu werden. Das Grundstück hat eine Gesamtgröße von 9.904 m2 und befindet sich im Eigentum der Stadt Essen. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Planungs- und Bauleistungen für das oben beschriebene Erweiterungsbauvorhaben. Vom Bieter soll ein 2-geschossiges Erweiterungsgebäude mit möglichst kurzer Bauzeit nach beiliegenden Planvorgaben individuell geplant und schlüsselfertig realisiert werden. Es ist vorgesehen, die Erweiterung nach den Standards der Stadt Essen an einen Totalunternehmer zu vergeben, d.h. die angefragten Leistungen umfassen neben der Ausführung und schlüsselfertigen Errichtung des Erweiterungsgebäudes auch alle weiteren erforderlichen Planungsleistungen. Die beiliegenden Planungsunterlagen sowie die Beschreibung in der funktionalen Leistungsbeschreibung stellen Mindestanforderungen dar, die vom Bieter hinsichtlich Größe und Qualität auch überschritten werden können. Abweichungen der Raumgrößen von den in den Zeichnungen angegebenen Flächen sind systembedingt bis max. +/- 2,5 % der angegebenen Größen möglich. Die Ausführung erfolgt auf Basis der beigefügten Planungsunterlagen, der Grundlagenermittlung, des Vorentwurfs, der TGA- und Freianlagenplanung LPH 1-2, des Raumbuches und der funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) sowie den Anforderungen gemäß Zielvereinbarungstabelle zum Thema Nachhaltigkeitsaspekte, angepasst auf die eigene Konstruktionsweise des Bieters. Die Ausführung erfolgt schlüsselfertig und betriebsbereit, inkl. Bauendreinigung, Übergabe an den AG und Nutzer (Fachbereich Schule/FB 40) und Einweisung des AG durch den AN. Die ausführliche Projektbeschreibung ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
- Stadt Kaarst - Der BürgermeisterFrist: 08. Mai
Bewerberverfahren / Tiny-House-Siedlung "Im Blütenfeld"
HINWEIS: Bei diesem Investorenauswahlverfahren handelt es sich um ein Verfahren nach den allgemeinen Verfahrensgrundsätzen des EU-Primärrechts. Es handelt sich NICHT um ein Verfahren nach vergaberechtlichen Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), der Vergabeverordnung (VgV), der EU VOB/A, der Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) oder der VOB/A, da kein öffentlicher Auftrag vergeben wird. Die vollständigen Vorgaben und Informationen mit allen Anlagen zum Bewerberverfahren finden Sie unter der Internet-Adresse: https://www.kaarst.de/planen-bauen-mobilitaet-und-umwelt/bauen-und-wohnen/grundstuecke/tinyhouses Aus diesen Angaben und Informationen hier ein Auszug: 1 Einführung Die Stadt Kaarst beabsichtigt die Flurstücke 1123, 1124, 1125, Flur 8, Gemarkung Büttgen, sowie in Teilen die Flurstücke 2076 und 1122, Flur 8, Gemarkung Büttgen mit einer Gesamtfläche von ca. 1.515 m², zur Errichtung von sechs innovativen Tiny-Houses, an einen noch zu bestimmenden Investor zu verkaufen oder alternativ ein Erbbaurecht zu begründen. Aufgrund der gesteigerten Nachfrage von Wohnraum ist eine alternative Form der Nachverdichtung an dieser Stelle möglich. Das wesentliche Ziel der Stadt Kaarst ist es eine innovative Siedlung in einem grünen Umfeld zu erschaffen. Ob die Verbindung zwischen Jung und Alt oder ein anderweitiger Gemeinschaftsgedanke in den Vordergrund gestellt wird, soll dem Investor obliegen. Die Stadt Kaarst gibt in diesem Interessenbekundungsverfahren kein über den B-Plan übergeordnetes festes Planungs- und Baukonzept vor, sondern ermittelt das innovativste Gesamtkonzept im Wettbewerb. Bei der Auswahl des Investors wird insbesondere auf die Funktionalität und Nachhaltigkeit, sowie auf eine hohe Qualität von Architektur, Gestaltung und Bauausführung Wert gelegt und ein modernes Konzept angestrebt. 2 Der Standort Lage Kaarst ist eine wirtschaftsstarke Stadt mit hoher Lebensqualität, zählt ca. 43.000 Einwohner und ist zentral im Rhein-Kreis-Neuss, in direkter Nachbarschaft zur Landeshauptstadt Düsseldorf, gelegen. Kaarst verfügt zudem über eine ausgezeichnete Verkehrsinfrastruktur. Mit einem dichten Netz von Autobahnen ist Kaarst sehr gut über den Individualverkehr erreichbar. Zwei unabhängige S-Bahnlinien mit insgesamt fünf Haltepunkten sorgen unter anderem für eine kurze Anbindung zu den nicht weit entfernten Großstädten Neuss, Mönchengladbach und Düsseldorf. Den nahegelegenen Flughafen Düsseldorf erreicht man bequem per Bus, Bahn oder PKW in nur jeweils wenigen Fahrminuten. Erschließungszustand Das Grundstück ist über die Straße Im Blütenfeld erschlossen. Der Investor wird verpflichtet die gemäß Bebauungsplan festgesetzte öffentliche Fuß- und Radwegverbindung als Ersatz für die derzeit bestehende Fuß- und Radwegeverbindung sowie die vorgelagerten Stellplätze auf eigene Kosten herzustellen. Das Eigentum der öffentlichen Straßenverkehrsfläche sowie der Verkehrsfläche mit besonderer Zweckbestimmung verbleibt bei der Stadt Kaarst. Der Investor hat den Ausbau der vorgenannten Flächen in enger Abstimmung mit dem Bereich 66 - Tiefbau - vorzunehmen, um Qualität und Güte zu gewährleisten. Bodengutachten Ein Bodengutachten liegt vor. Altlasten und andere faktische Lasten Altlasten oder Kontaminierungen sind dem Grundstückseigentümer nicht bekannt und werden ebenso nicht vermutet. Eine Altlastenauskunft hat am 23.10.2023 stattgefunden. Grundbuch und Baulasten Das Grundstück ist frei von sonstigen Eintragungen in Abteilungen II und III des Grundbuches sowie von Baulasten. Erdbeben Das Grundstück befindet sich in der Erdbebenzone 1 und hat die Untergrundklasse T, Baugrundverhältis B - T. Miet- oder Pachtverhältnisse Bindungen in Form von Miet- oder Pachtverhältnissen bestehen nicht. Bauplanungsrechtliche Situation Das unbebaute Grundstück befindet sich im Geltungsbereich des Bebauungsplan-Entwurfs Nr. 14, Blatt 3 "Holzbüttgen-Mitte", 3. Änderung, welcher als Anlage 1 beigefügt ist. Bis zum 14.04.2024 fand die Offenlage des Bebauungsplans statt. Bis dahin hatten die Bürger und betroffene Stellen die Möglichkeit den Bebauungsplan-Entwurf einzusehen, sich dazu zu äußern und Einwände zu erheben. Nach der Offenlage werden die eingegangenen Stellungnahmen geprüft. Es erfolgt eine Abwägung der unterschiedlichen Interessen und Belange. Dabei können noch Änderungen am Bebauungsplan-Entwurf vorgenommen werden. Auf Basis der Abwägungen und etwaiger Änderungen ist der Bebauungsplan finalisiert und der Satzungsbeschluss wurde am 23.08.2024 gefasst. Den aktuellen Entwurf der textlichen Festsetzungen finden Sie als Anlage 2. Ein Baubeginn ist voraussichtlich ab dem ersten Quartal 2027 möglich, da bis Ende 2026 das Entwidmungsverfahren für die aktuelle Wegeverbindung erfolgen wird
- Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Beschaffung einer WLAN-Infrastruktur (HöMS)
Die folgenden Leistungen sind Bestandteil dieser Ausschreibung:: - Planung (inklusive Beratung) zum Aufbau eines WLAN-Hotspots, - Miete von WLAN-Access-Points, - die dazugehörige technische Infrastruktur (u.a. Miete von Netzwerkswitchen, ggf. Verkabelungsarbeiten), - Dienstleistungen zum Aufbau sowie der Installation, dem Betrieb und Störungsmanagement der WLAN-Infrastruktur. Es ist beabsichtigt, folgende Mengen an WLAN-Access-Points (im Folgenden "AP") zu mieten: •154 AP für den Standort Wiesbaden, •60 AP für den Standort Mühlheim, •48 AP für den Standort Kassel, •29 AP für den Standort Gießen, •18 AP für den Standort Lich und •5 AP für den Standort Hünstetten Nach unseren Schätzungen ergeben sich folgende Gesamt-Mengenbedarfe von: •Ca. 48 Switche der Variante 1 •Ca. 13 Switche der Variante 2 •Ca. 10 Switche der Variante 3 •Ca. 6 Switche der Variante 4 Die benötigten Mengen der WLAN-Access-Points sowie der Netzwerkkomponenten ("Switche") am jeweiligen Standort ist abhängig von den örtlichen Gegebenheiten wie z. B. die Anzahl der LAN- bzw. Technikräume, deren Vernetzung untereinander (Glasfaser oder Kupfer, Menge) und die jeweils dort örtlich abgeschlossene LAN-Verkabelung zur Versorgung von Gebäuden, Räumen und Flure etc. Der Auftragnehmer hat lt. Ziffer 4.1 des Rahmenvertrages alle erforderlichen Verbindungen und Kabel (LAN-Verbindungen, Stromverbindungen, Patchkabel etc.), die für die Errichtung eines WLAN-Hotspots erforderlich und noch nicht an dem jeweiligen Standort vorhanden sind, bereitzustellen und zu verlegen. Die Einzelheiten sind in Ziffer 16 des Rahmenvertrages geregelt. Die benötigte Anzahl muss im Wege einer Ortsbegehung (sog. Planungsabruf) individuell vom Auftragnehmer erkundet und geprüft werden. Die Planung der WLAN-Hotspots stellt eine separate, von Errichtung und Betrieb des WLAN-Hotspots losgelöste Leistung des Auftragnehmers dar.
- Ortenau Klinikum gKAöR
Ortenau Klinikum gKAöR - Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für die Realisierung eines Rechenzentrums
Im Rahmen der Agenda "Ortenau 2030 - Zukunft Gesundheit" werden die medizinischen und infrastrukturellen Strukturen der Ortenau Kliniken umfassend neu geordnet. Ein zentraler Bestandteil dieser Transformation ist der Aufbau einer leistungsfähigen, hochverfügbaren und sicheren IT-Infrastruktur. Hierzu zählt insbesondere die Errichtung von im Endausbau zwei deckungsgleichen Rechenzentren an getrennten Standorten. Ziel ist es im ersten Schritt, die schlüsselfertige Errichtung eines physisch und logisch ab-gesicherten Rechenzentrums mit modernster Infrastruktur, das höchsten Anforderungen an Verfügbarkeit, Sicherheit und Energieeffizienz entspricht. Gegenstand der Ausschreibung ist die weitere Planung, Ausführung und schlüsselfertige Realisierung des Rechenzentrums auf Basis einer bereits vorliegenden Genehmigungsplanung. Optional ist die Realisierung eines weiteren Rechenzentraums in identischer Planungs- und Bauweise für eine mögliche Realisierung im Jahr 2028/29 anzubieten. Die Leistungen umfassen insbesondere: - Ausführungsplanung auf Grundlage bestehender Entwurfsunterlagen - Brandfrüherkennung, Gaslöschtechnik, Einbruchschutz - Zutrittskontrolle und Videoüberwachung Die Realisierung erfolgt mit dem Ziel einer maximalen Vorfertigung. Die Vorfertigung sollte in Deutschland erfolgen, da sicherheitsrelevante Komponenten (z.b. EMA, BMA) nur von deutschen VdS-zertifizierten Unternehmen errichtet werden dürfen. Eine modulare Skalierbarkeit ist nicht vorgesehen. Die Vergabe erfolgt auf Pauschalpreisbasis. Das Ortenau Klinikum plant die Errichtung des Rechenzentrums am Standort Offenburg. Das zu bebauende Grundstück in 77652 Offenburg, Lise-Meitner-Strasse (Flurstück 629, 1878 und 5542/8) befindet sich im Eigentum des Ortenau Klinikum gKAöR. Das Grundstück gem. dem Campus-Plan (siehe Anlage 2 zum Bewerbermemorandum) mit einer Größe von ca. 200.000 m² ist sofort bebaubar. Abbruchmaßnahmen oder Altlastenbeseitigung fallen nicht an. Für den Neubau des Rechenzentrums sind insbesondere folgende Bauleistungen vorgese-hen: - Verfügbarkeitsklasse: mind. VK 3 gemäß EN 50600 - Energieeffizienzkennwert (PUE): Zielwert ? 1,2 - Hochverfügbarkeit im 24/7-Betrieb - RZ IT-Leistung ca. 75 kW Erstausbau / Erweiterung um 25 kW für Endausbau MW (ca. 10 Racks Erstausbau mit Option zur Erweiterung um 2 weitere Stellplätze Racks), 1 IT-Raum - Bedienerloses Rechenzentrum inkl. Technischen Nebenräumen und kleinem Lager - Errichtung der Gebäude und Außenanlagen inkl. Herrichten und Erschließung Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Realisierung eines Rechenzent-rums im Rahmen eines kombinierten Ausschreibungswettbewerbs der Planungs- und Bauleistungen im Verhandlungsverfahren nach VOB/A, 2. Abschnitt mit vorgeschaltetem europaweitem Teilnahmewettbewerb. Über das Ausschreibungsverfahren soll unter den gegebenen Voraussetzungen die annehmbarste, d.h. die wirtschaftlich, technisch, funktional und gestalterisch beste Lösung zur Umsetzung der Planungs- und Baumaßnahmen gefunden werden, welches bereits zu einem frühen Zeitpunkt Kosten- und Terminsicherheit für die Realisierung des Neubaus gewährleistet. Der Planungsbeginn ist frühestmöglich, voraussichtlich für das 1. Quartal 2026 vorgesehen. Der Beginn der baulichen Maßnahmen ist für das 2. Quartal 2026 angestrebt. Der Neubau soll bis Ende November 2026 fertiggestellt und schlüsselfertig übergeben werden. Das Ortenau Klinikum geht nach derzeitiger Planung von einem Bauvolumen in der Endausbaustufe des Rechenzentrums von insgesamt rund EUR 1 bis 1,4 Mio. netto (KG 200-700 nach DIN 276-1:2018-12) aus. Davon entfallen rund EUR 0,75 Mio. netto auf die Kostengruppe 400. Das Kostenziel darf nicht überschritten werden. Weitere Einzelheiten zum Leistungsumfang der zu erbringenden Leistungen erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 31. März 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Oranienbaum-Wörlitz.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.