Verstärkung Deichverteidigungsweg Speicherkoog Nord
Rückbau des befestigten Wegeoberbaus auf ca. 2,85 km Abfuhr des aufgenommenen Materials zu den Lagerplätzen des AG´s landseitige Verbreiterung des vorhandenen Weges um 50 cm wie im LV beschrieben Liefern und Einbau einer neuen Asphaltdecke auf dem Deichverteidigungsweg wie im LV beschrieben
Angebotsfrist:09. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Rückbau des befestigten Wegeoberbaus auf ca. 2,85 km Abfuhr des aufgenommenen Materials zu den Lagerplätzen des AG´s landseitige Verbreiterung des vorhandenen Weges um 50 cm wie im LV beschrieben Liefern und Einbau einer neuen Asphaltdecke auf dem Deichverteidigungsweg wie im LV beschrieben
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein
- Veröffentlicht: 06. Mai 2026
- Frist: 09. Juni 2026
- Bauobjekt: Hochwasserschutz / Deich
Bauobjekt-Klassifikation
- Hochwasserschutz / DeichHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Rückbau des befestigten Wegeoberbaus auf ca. 2,85 km Abfuhr des aufgenommenen Materials zu den Lagerplätzen des AG´s landseitige Verbreiterung des vorhandenen Weges um 50 cm wie im LV beschrieben Liefern und Einbau einer neuen Asphaltdecke auf dem Deichverteidigungsweg wie im LV beschrieben
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung
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K 2064 Deckensanierung Kütten bis Kreisgrenze ABI
- Einmessen der vorhandenen Deckenhöhen, Erstellen eines Deckenbuches für den Wiedereinbau, Einmessen der Streckenstationszeichen - Rückbau der vorhandenen Leitpfosten, Stationszeichen und Verkehrszeichen - Aufnehmen des vorhandenen Bankettmaterials in 20 cm Dicke auf 1,0 m Breite - Fräsen der vorhandenen Fahrbahnmarkierung - Fräsen der Asphaltdeckschicht der bestehenden K 2064 in 4,5 cm Dicke - Ausbau von Bodenmaterial bzw. SoB in den Seitenbereichen in ca. 60 cm Dicke auf 1,0 m Breite - Rückschnitt der vorhandenen Asphaltschichten beidseitig auf ca. 20 cm Breite - Herstellung einer Bodenverbesserung (Bodenaustausch) in ca. 30 cm Dicke in den Bereichen der Randverbreiterung mit Evd ≤ 45 MPa (links und rechts) - Aufbau der Frostschutzschicht in den Bereichen der Randverbreiterung (links und rechts) auf ca. 1,0 m Breite zzgl. Planumszunge - Herstellung eines Profilausgleiches, insbesondere in Krümmen mit erhöhter Querneigung - Verlegen eines bitumenummantelten Asphaltgitters im Anbaubereich auf der Fräsfläche - Anspritzen der vorhandenen Fräsfläche mit Bitumenemulsion - Profilgerechter Einbau einer Asphalttragschicht AC 22 TN in 14 cm Dicke auf der vorhandenen Fräsfläche gemäß des erstellten Deckenbuches - Anspritzen der eingebauten Tragschicht mit Bitumenemulsion - Profilgerechter Einbau einer Asphaltdeckschicht AC 11 DN in 4 cm Dicke auf der vorhandenen Fräsfläche gemäß des erstellten Deckenbuches - Lieferung und Einbau von Bankettmaterial in 0,20 m Dicke auf 1,0 m Breite (Frostschutzmaterial B2 0/45) - Liefern und Einbauen von Leitpfosten, Stationszeichen und Verkehrszeichen - Herstellen von Anschlüssen der Feldzufahrten und einmündenden Wege in 1,0 m Breite bzw. bis zum Ausrundungsende in Asphaltbauweise (Asphaltbefestigung entsprechend dem Aufbau der K 2064) - Verkehrsführung während der Bauzeit inklusive Umleitungsverkehrsführung mit Beschilderung und Verkehrssicherung
- Frist: 23. Apr.
K 2064 Deckensanierung Kütten bis Kreisgrenze ABI
'- Einmessen der vorhandenen Deckenhöhen, Erstellen eines Deckenbuches für den Wiedereinbau, Einmessen der Streckenstationszeichen - Rückbau der vorhandenen Leitpfosten, Stationszeichen und Verkehrszeichen - Aufnehmen des vorhandenen Bankettmaterials in 20 cm Dicke auf 1,0 m Breite - Fräsen der vorhandenen Fahrbahnmarkierung - Fräsen der Asphaltdeckschicht der bestehenden K 2064 in 4,5 cm Dicke - Ausbau von Bodenmaterial bzw. SoB in den Seitenbereichen in ca. 60 cm Dicke auf 1,0 m Breite - Rückschnitt der vorhandenen Asphaltschichten beidseitig auf ca. 20 cm Breite - Herstellung einer Bodenverbesserung (Bodenaustausch) in ca. 30 cm Dicke in den Bereichen der Randverbreiterung mit Evd ≤ 45 MPa (links und rechts) - Aufbau der Frostschutzschicht in den Bereichen der Randverbreiterung (links und rechts) auf ca. 1,0 m Breite zzgl. Planumszunge - Herstellung eines Profilausgleiches, insbesondere in Krümmen mit erhöhter Querneigung - Verlegen eines bitumenummantelten Asphaltgitters im Anbaubereich auf der Fräsfläche - Anspritzen der vorhandenen Fräsfläche mit Bitumenemulsion - Profilgerechter Einbau einer Asphalttragschicht AC 22 TN in 14 cm Dicke auf der vorhandenen Fräsfläche gemäß des erstellten Deckenbuches - Anspritzen der eingebauten Tragschicht mit Bitumenemulsion - Profilgerechter Einbau einer Asphaltdeckschicht AC 11 DN in 4 cm Dicke auf der vorhandenen Fräsfläche gemäß des erstellten Deckenbuches - Lieferung und Einbau von Bankettmaterial in 0,20 m Dicke auf 1,0 m Breite (Frostschutzmaterial B2 0/45) - Liefern und Einbauen von Leitpfosten, Stationszeichen und Verkehrszeichen - Herstellen von Anschlüssen der Feldzufahrten und einmündenden Wege in 1,0 m Breite bzw. bis zum Ausrundungsende in Asphaltbauweise (Asphaltbefestigung entsprechend dem Aufbau der K 2064) - Verkehrsführung während der Bauzeit inklusive Umleitungsverkehrsführung mit Beschilderung und Verkehrssicherung
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Errichtung Garagenkomplex mit 16 PKW-Stellflächen - Hoch- und Tiefbauleistungen
: Errichtung Garagenkomplex mit 16 PKW-Stellflächen - Hoch- und Tiefbauleistungen : Rückbau eines Bauzaunes, ca. 30 m Rückbau von Feldsteinen/Findlingen, ca. 30 Stck. Roden/Umpflanzen von Strauchgehölzen, ca. 1 Stck. Errichten eines Stabgitterzaunes (neu und gebraucht), ca. 50 m Errichten/Einbauen eines vorhand. zweiflüg. Zauntores, 1 Stck. Abtrag von Oberboden, ca. 800 m² Lieferung und Einbau von Betonborden ca. 150 m Lieferung und Einbau von Schottertrag- und Frostschutzschichten,ca. 800 m² Lieferung und Einbau von Betonsteinpflaster (neu und gebraucht), ca. 250 m² Lieferung und Einbau von Streifenfundamenten, ca. 60 m³ Lieferung und Einbau Bodenplatte, ca. 100 m² Herstellung Kabel- und Rohrgraben, ca. 120 m Herstellung Drainageleitung, ca. 50 m Lieferung und Einbau Kontrollschächte, ca. 5 Stck. Lieferung/Errichtung von Mauerwerk 24 cm, ca. 70 m² Lieferung/Einbau Betonsockel aus Betonsteinen, ca. 20 m² Lieferung und Einbau Garagen in Holzständerbauweise, ca. 200 m² Lieferung und Einbau tragender Holzbauteile, ca. 9 m³ Lieferung und Einbau Deckensektionaltore, 3 Stck., Lieferung und Einbau Einfriedung aus Stabgitterzaun, ca. 90 m
- Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Südbayern
Hauptarbeiten grundhafte Erneuerung
Beschreibung: Hauptarbeiten grundhafte Erneuerung Die Ausschreibung umfasst im Wesentlichen folgende Leistungen: • ca. 30.000 m3 Oberbodenabtrag • ca. 60.000 m3 Bodenabtrag • ca. 25.000 m3 Bodenauftrag • ca. 105.000 m2 Bodenverbesserung • ca. 53.000 m3 Frostschutzschicht herstellen • ca. 180.000 m2 Betondecke und HGT aufbrechen und zu RC-Material aufbereiten • ca. 45.000 m2 Asphaltfahrbahn aufbrechen • ca. 270.000 m2 Asphaltfahrbahn herstellen • ca. 800 m Stützbauwerke aus L-Steinen • Verbreiterung und Sanierung von zwei Brückenbauwerken mit einer Spannweite von 4,49 m bzw. 7,15 m und einer Breite im Endzustand von 31,00 m bzw. 32,10 m • ca. 23.000 m Rückbau und Wiederherstellung Wildschutzzaun • Pflasterungsarbeiten zur Böschungsbefestigung • Rückbau von Schutzplanken • Abbau und Wiederaufbau von Beschilderung Straßenbau Für die Hauptfahrbahn der Autobahn ist folgender Asphaltoberbau der Belastungsklasse Bk100 gemäß RStO vorgesehen: 2 cm DSH-V 5 45/80-50 A 10 cm AC 22 BS SG 10/40-65 A 10 cm AC 32 TS 50/70 12 cm AC 32 TS 50/70 12 cm Frostschutzschicht (neu), Ev2 > 120 MPa 14 cm Frostschutzschicht (Bestand) 60 cm Gesamtaufbau Bauwerk 81/2: Vom Bauwerk sind folgende Teile abzubrechen: Kappen, Fahrbahnplatte, teilweise Rahmenwände und Flügel Bauwerk 85/3 Überbauverstärung Vom Bauwerk sind folgende Teile abzubrechen: Kappen, Kragarme und Flügel
- Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Südbayern
Hauptarbeiten grundhafte Erneuerung
Hauptarbeiten grundhafte Erneuerung Die Ausschreibung umfasst im Wesentlichen folgende Leistungen: • ca. 30.000 m3 Oberbodenabtrag • ca. 60.000 m3 Bodenabtrag • ca. 25.000 m3 Bodenauftrag • ca. 105.000 m2 Bodenverbesserung • ca. 53.000 m3 Frostschutzschicht herstellen • ca. 180.000 m2 Betondecke und HGT aufbrechen und zu RC-Material aufbereiten • ca. 45.000 m2 Asphaltfahrbahn aufbrechen • ca. 270.000 m2 Asphaltfahrbahn herstellen • ca. 800 m Stützbauwerke aus L-Steinen • Verbreiterung und Sanierung von zwei Brückenbauwerken mit einer Spannweite von 4,49 m bzw. 7,15 m und einer Breite im Endzustand von 31,00 m bzw. 32,10 m • ca. 23.000 m Rückbau und Wiederherstellung Wildschutzzaun • Pflasterungsarbeiten zur Böschungsbefestigung • Rückbau von Schutzplanken • Abbau und Wiederaufbau von Beschilderung Straßenbau Für die Hauptfahrbahn der Autobahn ist folgender Asphaltoberbau der Belastungsklasse Bk100 gemäß RStO vorgesehen: 2 cm DSH-V 5 45/80-50 A 10 cm AC 22 BS SG 10/40-65 A 10 cm AC 32 TS 50/70 12 cm AC 32 TS 50/70 12 cm Frostschutzschicht (neu), Ev2 > 120 MPa 14 cm Frostschutzschicht (Bestand) 60 cm Gesamtaufbau Bauwerk 81/2: Vom Bauwerk sind folgende Teile abzubrechen: Kappen, Fahrbahnplatte, teilweise Rahmenwände und Flügel Bauwerk 85/3 Überbauverstärung Vom Bauwerk sind folgende Teile abzubrechen: Kappen, Kragarme und Flügel
- Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Donau MDKRegensburgFrist: 19. Mai
Rahmenvereinbarung Betriebsweginstandhaltung im Bereich des Außenbezirks Riedenburg 2026 - 2029
Die Ausschreibung beinhaltet die Instandhaltung von Teilabschnitten der Betriebswege ost- und westseitig des Main-Donau-Kanals zwischen Schleuse Bachhausen (MDK-km 116,200) und der Mündung in die Donau bei Kelheim (MDK-km 171,300). Die Instandhaltung erfolgt in Teilabschnitten mit unterschiedlichen Verfahren: Instandsetzung von Bereichen mit Deckschicht ohne Bindemittel: Aufreißen der vorhandenen Deckschicht ohne Bindemittel und Einbau eines Profilausgleichs. (0/32) im jeweiligen Profil. Herstellen des Feinplanums im Profil. Einbau einer Deckschicht ohne Bindemittel (0/16) in 3 cm Stärke. Die Betriebswege sind in der Regel 3,00 m breit. Das Querprofil ist in der Regel mit 4% zur Wasserseite und das Dachprofil mit jeweils 2,5% zu Land- und Wasserseite auszubilden. Randbereich der Fahrbahn und die Fahrbahn durch Abschälen von Boden und Vegetationsstücken säubern. Das Schälgut ist aufzunehmen und vom Auftragnehmer (AN) zu einen vom AG zugewiesenen Lagerplatz zu transportieren. Dort kann es beprobt, geladen und anschließend vom AN schadlos nach dem gültigen KrW-/AbfG zu verwerten bzw. entsorgt werden. Für das anfallende Schälgut liegt keine aktuelle Beprobung vor. Aus diesem Grunde sieht das Leistungsverzeichnis eine Grundposition für die Verwertung von Schälgut der Klasse 0 vor sowie drei weitere Bedarfspositionen, falls das Material den Zuordnungswerten F1/F2/F3 gem. ErsatzbaustoffV zuzuordnen ist. Die Herstellung des Profilausgleichs, des Planums und der Deckschicht hat mit einem Grader zu erfolgen. Dies ist bei der Kalkulation zu berücksichtigen. Einbauten (Schieberkappen, Schachtdeckel, Unterflurhydranten, Grundwassermessstellen u.ä.) im Wegbereich sind zu schützen und /oder profilgerecht anzupassen. Die Anschlüsse der Wege an den Brücken oder an den Zufahrten sind an das Niveau der Zufahrten und Brücken anzupassen. Erschwernisse sind in die jeweiligen Einzelpositionen einzurechnen. Vor dem Verdichten ist das gesamte Material gleichmäßig zu befeuchten, um einen günstigen Wassergehalt des Materials zu erreichen. Der ideale Wassergehalt (erdfeucht) liegt zwischen 7% und 10%.
- Frist: 28. Apr.
Ausbau des Radweges -Neinstedter Feldweg- - Bauleistungen, Ersatzpflanzungen
: Bauleistungen, Ersatzpflanzungen : Die Welterbestadt Quedlinburg und die Stadt Thale beabsichtigen unter der Federführung der WES Quedlinburg den Ausbau des Radweges "Neinstedter Feldweg" zwischen der Welterbestadt Quedlinburg und der Stadt Thale, OT Neinstedt. Der geplante Radweg wird auf der gesamten Ausbaulänge von ca. 2.500 m mit einer Breite von 3,00 m in Betonbauweise ausgebildet. Die Trasse des neuen Radweges richtet sich auf der gesamten Länge nach der vorhandenen Wegebefestigung. Die Gradiente des neuen Radweges wird durch den Hocheinbau der Schottertragschicht und der Betondecke angehoben, um den Bodenaushub zu minimieren und den vorhandenen Schotterunterbau zu nutzen. Aufgrund der gleichzeitigen Nutzung des Radweges durch landwirtschaftlichen Verkehr wird die gemäß RSTO 12, Tafel 6 Zeile 2 für Radwege ausreichende Betondicke von 12 cm auf 14 cm gemäß den Richtlinien für den ländlichen Wegebau DWA-A 904, Bild 8.3a (mittlere Beanspruchung) erhöht. Aufgrund der fast ausschließlich vorliegenden F3-Böden wird eine Dicke des frostsicheren Oberbaus gemäß DWA von 44 cm gewählt. Des Weiteren ist mit einer Befahrung durch Fahrzeuge des Unterhaltungsdienstes zu rechnen, was eine Tragfähigkeit auf der Schottertragschicht von EV2 >= 100 MN/m2 erfordert. Entlang des neuen Radweges wird beidseitig ein jeweils 50 cm breites Bankett aus Schottermaterial B2 angelegt, so dass sich die Gesamtbreite des Radweges auf 4,00 m erhöht. An die Bankette wird die vorhandene Böschung angeglichen. Die vorhandenen Ackerzufahrten und Feldüberfahrten werden im Baubereich ebenfalls mit einer 14 cm dicken Betondecke auf der vorhandenen Breite und der Tiefe des öffentlichen Flurstückes ausgebaut. Entlang des neuen Radweges werden 2 Versickerungsmulden (von Bau-km 0+000 bis 0+400 bauseits rechts und von Bau-km 1+200 bis 2+500 bauseits links) angelegt, um das anfallende Niederschlagswasser des Radweges aufnehmen. Im Zuge der Baumaßnahme soll eine Kompensation für die Mehrversiegelung außerhalb des Baufeldes im Hüttenweg am westlichen Ortsrand von Quedlinburg durch die Pflanzung einer Baum-/Strauchhecke nach bestimmtem Pflanzschema des AG erfolgen.
- Welterbestadt Quedlinburg, SG 3.1 Bauverwaltung und StadtentwicklungQuedlinburgFrist: 28. Apr.
Ausbau des Radweges -Neinstedter Feldweg- - Bauleistungen, Ersatzpflanzungen
Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Bauleistungen, Ersatzpflanzungen Umfang der Leistung: Die Welterbestadt Quedlinburg und die Stadt Thale beabsichtigen unter der Federführung der WES Quedlinburg den Ausbau des Radweges "Neinstedter Feldweg" zwischen der Welterbestadt Quedlinburg und der Stadt Thale, OT Neinstedt. Der geplante Radweg wird auf der gesamten Ausbaulänge von ca. 2.500 m mit einer Breite von 3,00 m in Betonbauweise ausgebildet. Die Trasse des neuen Radweges richtet sich auf der gesamten Länge nach der vorhandenen Wegebefestigung. Die Gradiente des neuen Radweges wird durch den Hocheinbau der Schottertragschicht und der Betondecke angehoben, um den Bodenaushub zu minimieren und den vorhandenen Schotterunterbau zu nutzen. Aufgrund der gleichzeitigen Nutzung des Radweges durch landwirtschaftlichen Verkehr wird die gemäß RSTO 12, Tafel 6 Zeile 2 für Radwege ausreichende Betondicke von 12 cm auf 14 cm gemäß den Richtlinien für den ländlichen Wegebau DWA-A 904, Bild 8.3a (mittlere Beanspruchung) erhöht. Aufgrund der fast ausschließlich vorliegenden F3-Böden wird eine Dicke des frostsicheren Oberbaus gemäß DWA von 44 cm gewählt. Des Weiteren ist mit einer Befahrung durch Fahrzeuge des Unterhaltungsdienstes zu rechnen, was eine Tragfähigkeit auf der Schottertragschicht von EV2 >= 100 MN/m2 erfordert. Entlang des neuen Radweges wird beidseitig ein jeweils 50 cm breites Bankett aus Schottermaterial B2 angelegt, so dass sich die Gesamtbreite des Radweges auf 4,00 m erhöht. An die Bankette wird die vorhandene Böschung angeglichen. Die vorhandenen Ackerzufahrten und Feldüberfahrten werden im Baubereich ebenfalls mit einer 14 cm dicken Betondecke auf der vorhandenen Breite und der Tiefe des öffentlichen Flurstückes ausgebaut. Entlang des neuen Radweges werden 2 Versickerungsmulden (von Bau-km 0+000 bis 0+400 bauseits rechts und von Bau-km 1+200 bis 2+500 bauseits links) angelegt, um das anfallende Niederschlagswasser des Radweges aufnehmen. Im Zuge der Baumaßnahme soll eine Kompensation für die Mehrversiegelung außerhalb des Baufeldes im Hüttenweg am westlichen Ortsrand von Quedlinburg durch die Pflanzung einer Baum-/Strauchhecke nach bestimmtem Pflanzschema des AG erfolgen.
- Gemeinde ElsterheideElsterheide / OT BergenFrist: 11. Mai
Errichtung Feuerwehrgerätehaus FW Elsterheide- Ortswehr Sabrodt Los A01 Außenanlagen
Art und Umfang der Leistung: LV Los A01 Außenanlagen Bereich 1. Allgemeines Titel 1.1. Baustelleneinrichtung 1.1.1. Baustelle einrichten 1,00 psch 1.1.2. Baustelle räumen 1,00 psch 1.1.3. Stahlrahmenzaun (mobil), h = 2,0 m 120,00 m 1.1.4. Stahlrahmenzaun vorhalten 960,00 mWo 1.1.5. Handhaltungen mit Leitungssuchgerät 1,00 Psch Titel 1.2. Besondere Aufwendungen 1.2.1. Absteckung 1,00 psch 1.2.2. Aufwand für Koordinierung 1,00 psch Titel 1.3. Verrechnungssätze Untertitel 1.3.1. Lohnleistungen 1.3.1.1. Stundenlohn Vorarbeiter / Obermonteur 1,00 h 1.3.1.2. Stundenlohn Facharbeiter / Monteur 1,00 h Untertitel 1.3.2. Gerätesätze 1.3.2.1. LKW (3,0 to) 1,00 h 1.3.2.2. LKW (7,0 to) 1,00 h 1.3.2.3. Radlader (1,0 m³) 1,00 h 1.3.2.4. Radlader (3,0 m³) 1,00 h 1.3.2.5. Bagger (1,0 m³) 1,00 h 1.3.2.6. Verdichtungsgeräte 1,00 h 1.3.2.7. Frontlader oder Raupe 1,00 h 1.3.2.8. Einsatz Mobilbagger 1,00 h Bereich 2. Beräumung, Abbruch- und Entsorgung Titel 2.1. Baufeld beräumen 2.1.1. Strauchfläche roden u. entsorgen, Kleinflächen bis 1,0m² 10,00 m2 2.1.2. Wurzelkörper von Heckenpflanzen roden u. ents., Kleinflächen bis 1,0m² 10,00 St 2.1.3. Wurzelstock ausfräsen, StD= 31 bis 50 cm, 40 cm tief 2,00 St Titel 2.2. Abbruch befestigte Freianlagen 2.2.1. Komplettabbruch Beton unterflur, Z 2-Material 16,00 m3 2.2.2. Pflaster/-Betonplatten aufnehmen 40,00 m2 2.2.3. Abbruch/Entsorgung, Pflasterdecke Rechteckstein 20x10x8cm 10,00 m2 2.2.4. Bordsteine aus Beton 100/300mm, rückbauen und entsorgen 5,00 m 2.2.5. Bordsteine aus Beton 50/250mm, rückbauen und entsorgen 15,00 m 2.2.6. Schottertragschicht rückbauen, laden und lagern 25,00 m3 2.2.7. Gitterroste entfernen 2,00 St Titel 2.3. Entsorgung Abfallarten 2.3.1. Entsorgung Beton Z 2 40,00 t 2.3.2. Entsorgung Beton Z 1.2 5,00 t 2.3.3. Entsorgung Bauschuttgemische bis Z 1.2 5,00 t Bereich 3. Aufschüttungen - Geländeterrassierungen Titel 3.1. Geländeaufschüttung 3.1.1. Oberboden abtragen und lagern, h= 20 cm 80,00 m3 3.1.2. Rasennarbe 40 cm tief, abschälen u. wiedereinbauen 25,00 m3 3.1.3. zwischengelagerten Baustoff wiedereinbauen, verdichten 150,00 m3 3.1.4. Boden f. Suchgrab. ausheben 1,00 m3 Bereich 4. Fundament Luftwärmepumpe Titel 4.1. Betonarbeiten 4.1.1. Sauberkeitsschicht aus Beton C12/15, d= 5 cm 2,00 m2 4.1.2. Einzelfundament C25/30, L: 1,50m, B: 1,20m, H: 0,30m 1,00 St Titel 4.2. Baustahl, Einbauteile, Zubehör 4.2.1. Beton-Stab- und Mattenstahl, BSt 500 S/M 30,00 kg 4.2.2. Kleineisenzeug, feuerverzinkt 10,00 kg Bereich 5. Flächenbefestigungen Titel 5.1. Gehwege 5.1.1. Schottertragschicht liefern, einbauen, verdichten d= 35 cm 60,00 m3 5.1.2. Planum herstellen 140,00 m2 5.1.3. Bordsteine aus Beton setzen 58,00 m 5.1.4. Bordsteine trennen 8,00 St 5.1.5. Pflasterd. aus Betonsteinen herst. Gehwege und Terrassen 130,00 m2 5.1.6. Pflastersteine zuarbeiten 60,00 m 5.1.7. Baust. lief. als BW-Hinterfüll. einb 8,00 m3 5.1.8. Fußabtreter 500x750mm, einbauen 4,00 St Titel 5.2. PKW- Parkflächen 5.2.1. Schottertragschicht liefern, einbauen, verdichten d= 50 cm 60,00 m3 5.2.2. Planum herstellen 100,00 m2 5.2.3. Plattendruckversuch durchführen 2,00 St 5.2.4. Pflasterd. aus Betonsteinen herst. 100,00 m2 5.2.5. Zulage für Markierungssteine 100,00 St 5.2.6. Pflastersteine zuarbeiten 30,00 m 5.2.7. Bordsteine aus Beton setzen, Hochbord 45,00 m 5.2.8. Bordsteine aus Beton setzen, Tiefbord 18,00 m 5.2.9. Bordsteine trennen 10,00 St Titel 5.3. LKW-Verkehrs- und Abstellflächen- Pflasterbauweisen 5.3.1. Schotter/Recycling-Material 0/45, liefern 130,00 m3 5.3.2. Schotter/Recycling-Material einbauen, verdichten d= 45 cm 130,00 m3 5.3.3. Planum herstellen 240,00 m2 5.3.4. Pflasterdecke aus Betonsteinen liefern und einbauen, 220,00 m2 5.3.5. Zulage für Markierungssteine 20,00 St 5.3.6. Pflastersteine zuarbeiten 50,00 m 5.3.7. Bordsteine aus Beton setzen, Hochbord 50,00 m 5.3.8. Bordsteine aus Beton setzen, Tiefbord 12,00 m 5.3.9. Bordsteine trennen 10,00 St 5.3.10. Plattendruckversuch durchführen 3,00 St 5.3.11. Belastungsfahrze
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- Der Auftraggeber ist Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein.
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