Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) zur Vergabe von Generalunternehmerleistungen für den Wohnungsneubau auf den Teilflächen A, B und C, Jagdhausstraße, Wildeberstraße und Großbeerenstraße in 14480 Potsdam (VOEK 659-25)
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (nachfolgend BImA genannt) verfügt bundesweit über zahlreiche Liegenschaften im Eigentum des Bundes. Im Rahmen der gemeinsamen Wohnraumoffensive von Bund, Ländern und Kommunen wurden auf dem Wohngipfel weitreichende Maßnahmen zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum beschlossen. Z...
Angebotsfrist:11. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (nachfolgend BImA genannt) verfügt bundesweit über zahlreiche Liegenschaften im Eigentum des Bundes. Im Rahmen der gemeinsamen Wohnraumoffensive von Bund, Ländern und Kommunen wurden auf dem Wohngipfel weitreichende Maßnahmen zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum beschlossen. Ziel ist es, insbe...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
- Veröffentlicht: 04. Mai 2026
- Frist: 11. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (nachfolgend BImA genannt) verfügt bundesweit über zahlreiche Liegenschaften im Eigentum des Bundes. Im Rahmen der gemeinsamen Wohnraumoffensive von Bund, Ländern und Kommunen wurden auf dem Wohngipfel weitreichende Maßnahmen zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum beschlossen. Ziel ist es, insbesondere in stark nachgefragten städtischen Lagen neuen Wohnraum zu schaffen und damit die Wohnungsfürsorge des Bundes dauerhaft zu stärken. Die BImA kommt ihrer gesellschaftlichen und politischen Verantwortung nach, indem sie systematisch Potenziale für preisgedämpften Wohnraum auf eigenen Liegenschaften, insbesondere in urbanen Lagen mit hohem Wohnungsbedarf, identifiziert und aktiviert. Auch im innerstädtischen Raum der Landeshauptstadt Potsdam wurden entsprechende Grundstücke auf ihre städtebauliche Entwicklungstauglichkeit geprüft. Eine dieser Flächen ist das Grundstück der ehemaligen Generalzolldirektion in Potsdam. Die vormals durch Verwaltungsgebäude genutzte Bundesliegenschaft wurde im Zuge eines Totalrückbaus vollständig freigeräumt und für eine städtebauliche Nachnutzung vorbereitet. Ziel ist es, durch eine qualitätsvolle Neubebauung mit differenziertem Wohnungsmix insgesamt etwa 135 neue Mietwohnungen zu realisieren. Diese werden im Rahmen der Wohnungsfürsorge an Bundesbedienstete zu leistbaren Mieten vergeben. Die Grundstücke befinden sich in verkehrsgünstiger und zugleich ruhiger Lage im südlichen Stadtgebiet Potsdams. Sie liegen im unbeplanten Innenbereich und werden gemäß § 34 BauGB beurteilt. Laut rechtsverbindlichem Flächennutzungsplan sind die Flächen als Wohnbaufläche W3 ausgewiesen. Ein Bebauungsplan liegt nicht vor. Auf Grundlage einer vorangegangenen Machbarkeitsstudie wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsamt und dem Gestaltungsrat ein städtebauliches Konzept entwickelt, das die Potenziale der Liegenschaft herausarbeitet. Die grundsätzliche baurechtliche Zulässigkeit wurde im Jahr 2021 durch eine positiv beschiedene Bauvoranfrage bestätigt. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die schlüsselfertige Errichtung der Gebäude, Nebenanlagen und Freiflächen auf der Teilflächen A, B und C. Das Baufeld A befindet sich im südlichen Bereich des Gesamtgrundstücks und bildet den ersten Realisierungsabschnitt im Rahmen der Gesamtmaßnahme. Das Baufeld der Teilfläche B befindet sich im nordwestlichen Bereich des Gesamtgrundstücks und bildet den zweiten Realisierungsabschnitt im Rahmen der Gesamtmaßnahme. Das Baufeld der Teilfläche C befindet sich im nordöstlichen Bereich des Gesamtgrundstücks und bildet den dritten Realisierungsabschnitt im Rahmen der Gesamtmaßnahme. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen sämtliche Bauleistungen, die für die Umsetzung der vorliegenden Planung erforderlich sind. Dazu gehört unter anderem die Ausführung der in dieser FLB beschriebenen Gebäude, Freianlagen, Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke nebst der Herrichtungsleistungen für das Baugrundstück. Die Herstellung muss schlüsselfertig und bezugsfertig bereit zur Inbetriebnahme erfolgen und zu den vereinbarten Kosten, Terminen und Qualitäten an den AG übergeben werden. Die baulichen Anlagen dienen der Wohnnutzung und beinhalten Nebenräume zur Versorgung und technischen Erschließung des Gebäudes. Sämtliche im Zusammenhang mit dem Betrieb erforderlichen behördlichen Auflagen sind einzuhalten. Der geforderte Leistungsumfang ist in ausführlicher Fassung der funktionalen Leistungsbeschreibung einschl. Anlagen zu entnehmen (Anlagen C-02.1 und C-02.2).
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10- Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenFrist: 29. Mai
Erdarbeiten und Baugrundverbesserung für das Wohnungsbauprojekt ehemalige Generalzolldirektion Teilfläche B und C, Jagdhausstraße 15 / Ecke Wildeberstraße und Großbeerenstraße 341 - 345 in 14480 Potsdam - VOEK 168-26
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (nachfolgend BImA genannt) verfügt bundesweit über zahlreiche Liegenschaften im Eigentum des Bundes. Im Rahmen der gemeinsamen Wohnraumoffensive von Bund, Ländern und Kommunen wurden auf dem Wohngipfel weitreichende Maßnahmen zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum beschlossen. Ziel ist es, insbesondere in stark nachgefragten städtischen Lagen neuen Wohnraum zu schaffen und damit die Wohnungsfürsorge des Bundes dauerhaft zu stärken. Die BImA kommt ihrer gesellschaftlichen und politischen Verantwortung nach, indem sie systematisch Potenziale für preisgedämpften Wohnraum auf eigenen Liegenschaften, insbesondere in urbanen Lagen mit hohem Wohnungsbedarf, identifiziert und aktiviert. Auch im innerstädtischen Raum der Landeshauptstadt Potsdam wurden entsprechende Grundstücke auf ihre städtebauliche Entwicklungstauglichkeit geprüft. Eine dieser Flächen ist das Grundstück der ehemaligen Generalzolldirektion in Potsdam. Die vormals durch Verwaltungsgebäude genutzte Bundesliegenschaft wurde im Zuge eines Totalrückbaus vollständig freigeräumt und für eine städtebauliche Nachnutzung vorbereitet. Ziel ist es, durch eine qualitätsvolle Neubebauung mit differenziertem Wohnungsmix insgesamt etwa 135 neue Mietwohnungen zu realisieren. Diese werden im Rahmen der Wohnungsfürsorge an Bundesbedienstete zu leistbaren Mieten vergeben. Die Grundstücke befinden sich in verkehrsgünstiger und zugleich ruhiger Lage im südlichen Stadtgebiet Potsdams. Sie liegen im unbeplanten Innenbereich und werden gemäß § 34 BauGB beurteilt. Laut rechtsverbindlichem Flächennutzungsplan sind die Flächen als Wohnbaufläche W3 ausgewiesen. Ein Bebauungsplan liegt nicht vor. Auf Grundlage einer vorangegangenen Machbarkeitsstudie wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsamt und dem Gestaltungsrat ein städtebauliches Konzept entwickelt, das die Potenziale der Liegenschaft herausarbeitet. Die grundsätzliche baurechtliche Zulässigkeit wurde im Jahr 2021 durch eine positiv beschiedene Bauvoranfrage bestätigt. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Baugrundverbesserungsmaßnahmen für die Teilflächen B und C. Das Baufeld der Teilfläche B befindet sich im nordwestlichen Bereich des Gesamtgrundstücks und bildet den zweiten Realisierungsabschnitt im Rahmen der Gesamtmaßnahme. Das Baufeld der Teilfläche C befindet sich im nordöstlichen Bereich des Gesamtgrundstücks und bildet den dritten Realisierungsabschnitt im Rahmen der Gesamtmaßnahme. Der geforderte Leistungsumfang ist in ausführlicher Fassung der funktionalen Leistungsbeschreibung einschl. Anlagen zu entnehmen (siehe Anlage 4).
- Frist: 07. Mai
Generalunternehmerleistungen für den Wohnungsneubau von 2 Mehrfamilienhäusern auf der Teilfläche B sowie von 2 Mehrfamilienhäusern und einer Einfamilien-Reihenhauszeile auf der Teilfläche C in 14480 Potsdam (VOEK 659-25)
Die BImA plant auf dem ehemaligen Gelände der Generalzolldirektion in Potsdam die Errichtung von ca. 135 Mietwohnungen für Bundesbedienstete. Das Grundstück liegt im südlichen Stadtgebiet, ist als Wohnbaufläche (W3) ausgewiesen und wird nach § 34 BauGB beurteilt. Ein städtebauliches Konzept für die Neubebauung mit differenziertem Wohnungsmix wurde in Abstimmung mit dem Stadtplanungsamt und dem Gestaltungsrat entwickelt, um bezahlbaren Wohnraum in urbaner Lage zu schaffen.
- Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenFrist: 05. Mai
Erdarbeiten und Baugrundverbesserung für das Wohnungsbauprojekt ehemalige Generalzolldirektion Teilfläche B und C, Jagdhausstraße 15 / Ecke Wildeberstraße und Großbeerenstraße 341 - 345 in 14480 Potsdam - VOEK 168-26
Die BImA plant auf dem ehemaligen Gelände der Generalzolldirektion in Potsdam die Errichtung von ca. 135 Mietwohnungen für Bundesbedienstete. Das Grundstück liegt im südlichen Stadtgebiet, ist als Wohnbaufläche (W3) ausgewiesen und wird nach § 34 BauGB beurteilt. Ein städtebauliches Konzept für die Neubebauung mit differenziertem Wohnungsmix wurde in Abstimmung mit dem Stadtplanungsamt und dem Gestaltungsrat entwickelt, um bezahlbaren Wohnraum in urbaner Lage zu schaffen.
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Gerneralunternehmerleistungen für den Wohnungsneubau von 3 Doppel- und 2 Mehrfamilienhäusern in der Jagdhausstr. in 14480 Potsdam, Baufeld A - VOEK 541-25
Generalunternehmerleistungen für den Neubau von 3 Doppelhäusern und 2 Mehrfamilienhäusern in der Jagdhausstraße, Potsdam (Baufeld A). Ziel ist die Schaffung von Mietwohnraum für Bundesbedienstete im Rahmen der Wohnungsfürsorge. Das Projekt umfasst die Realisierung eines differenzierten Wohnungsmixes auf dem ehemaligen Gelände der Generalzolldirektion. Die Bebauung erfolgt gemäß § 34 BauGB auf einer als Wohnbaufläche ausgewiesenen Fläche.
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Gerneralunternehmerleistungen für den Wohnungsneubau von 3 Doppel- und 2 Mehrfamilienhäusern in der Jagdhausstr. in 14480 Potsdam, Baufeld A - VOEK 541-25
Generalunternehmerleistungen für den Neubau von 3 Doppelhäusern und 2 Mehrfamilienhäusern in der Jagdhausstraße, Potsdam (Baufeld A). Ziel ist die Schaffung von Mietwohnraum für Bundesbedienstete im Rahmen der Wohnungsfürsorge. Das Projekt umfasst die Realisierung eines differenzierten Wohnungsmixes auf dem ehemaligen Gelände der Generalzolldirektion. Die Bebauung erfolgt gemäß § 34 BauGB auf einer als Wohnbaufläche ausgewiesenen Fläche.
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Gerneralunternehmerleistungen für den Wohnungsneubau von 3 Doppel- und 2 Mehrfamilienhäusern in der Jagdhausstr. in 14480 Potsdam, Baufeld A - VOEK 541-25
Generalunternehmerleistungen für den Neubau von 3 Doppelhäusern und 2 Mehrfamilienhäusern in der Jagdhausstraße, Potsdam (Baufeld A). Ziel ist die Schaffung von Mietwohnraum für Bundesbedienstete im Rahmen der Wohnungsfürsorge. Das Projekt umfasst die Realisierung eines differenzierten Wohnungsmixes auf dem ehemaligen Gelände der Generalzolldirektion. Die Bebauung erfolgt gemäß § 34 BauGB auf einer als Wohnbaufläche ausgewiesenen Fläche.
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Gerneralunternehmerleistungen für den Wohnungsneubau von 3 Doppel- und 2 Mehrfamilienhäusern in der Jagdhausstr. in 14480 Potsdam, Baufeld A - VOEK 541-25
Generalunternehmerleistungen für den Neubau von 3 Doppelhäusern und 2 Mehrfamilienhäusern in der Jagdhausstraße, Potsdam (Baufeld A). Ziel ist die Schaffung von Mietwohnraum für Bundesbedienstete im Rahmen der Wohnungsfürsorge. Das Projekt umfasst die Realisierung eines differenzierten Wohnungsmixes auf dem ehemaligen Gelände der Generalzolldirektion. Die Bebauung erfolgt gemäß § 34 BauGB auf einer als Wohnbaufläche ausgewiesenen Fläche.
- Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenFrist: 08. Juni
Generalunternehmerleistungen für die Sanierung des Gebäudes 326, Wikinger Str. 25/27/29 in 81549 München - VOEK 579-25
Der Bauherr, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) hat sich die Aufgabe gestellt im Rahmen einer Sanierungsmaßnahme das Wohngebäude 326 im Perlacher Forst, Wikingerstraße 25-29 mit aktuell 18 Bestandswohnungen zu modernisieren sowie mit dem Dachgeschossneubau 6 zusätzliche Wohnungen im Dachgeschoss zu schaffen. Für das Gebäude sollen in den 3 Vollgeschossen sowie dem Dachgeschoss ~2.390 m² vermietbarer Wohnfläche modernisiert werden bzw. neu entstehen. Durch den geplanten Dachneubau, dem Abbruch der vorhandenen - und Neubau größerer Balkone, Modernisie-rungsarbeiten in den Bestandswohnungen, Vorrüstung von PV-Anlagen auf dem Dach uvm. ist ein moderner Wohnstandard das Ziel. Die Modernisierungsmaßnahmen umfassen dabei insbesondere eine Fassadensanierung, Innenausbauarbeiten, die vollständige Erneuerung der haustechnischen Anlagen in den Wohnungen, sowie die teilweise Erneuerung in den allgemein zugängliche Gebäudebereichen. Mit der Modernisierung und dem barriere-armen Umbau der Sanitärbereiche im Erdgeschoss soll die Attraktivität des Gebäudes, sowohl für ältere Mieter als auch junge Familien, langfristige Steigerung erfahren. Die Sanierungsmaßnahme soll in einem Zuge im freigezogenen Gebäude umgesetzt werden. Wesentliche Abbruch- und Entrümpelungsmaßnahmen (inkl. der leichten Trennwände im Dachgeschoss) sind be-reits erfolgt oder werden im Rahmen einer vorgezogenen Maßnahme durch Dritte ausgeführt; diese sind nicht Bestandteil dieses Leistungsverzeichnisses. Das Wohngebiet mit mehreren baugleichen bzw. bauähnlichen Gebäuden am Rande des Perlacher Forst liegt am grünen Südrand von München. Das Gebiet ist verkehrstechnisch erschlossen mit Wohnstraßen und anschließenden Zufahrten zu den Gebäuden. Neben verschiedenen Buslinien besteht auch ein S-Bahnanschluss durch die öffentlichen Verkehrsbetriebe. Daneben gehören verschiedene Schulen sowie ein Kindergarten zum Wohngebiet. Neben den öffentlichen Straßen sind die Gebäude durch Fußwege innerhalb des Baumbestandes sowie Gemeinschaftsflächen wie z.B. Spielplätze miteinander verbunden. Der Standort ist die Gemarkung Perlach, Flurstücksnummer 2641 mit einer Fläche des Gesamtgrundstückes von insgesamt 74.870 m², ca. 7 km vom Stadtzentrum München entfernt. Die vorhandenen 7 Wohngebäude wurden im Jahr 1954/55 durch die US-Streitkräfte in massiver Bauweise errichtet und 1992 an den Bund übergeben. Für das Gebiet ist es kein Bebauungsplan vorhanden. Gemäß Flächennutzungsplan handelt es sich in diesem Bereich um ein allgemeines Wohngebiet mit geschützten Landschaftsbestandteilen. Die BImA ist Eigentümerin der Liegenschaft und stellt den Bauherrn (BH) und zugleich den Vermieter dar. Das geplante Bauvorhaben dient als Musterprojekt für die im Nachfolgenden geplante Sanierung weiterer Wohngebäude des Quartiers.
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Neubau von 2 Mehrfamilienhäusern, Sven-Hedin-Str.11, 14163 Berlin. Leistung: Los 1 - Paket 3 HB 18 Innentüren und Los 2 - Paket 3 HB 20 Metallbauarbeiten (Vergabenummer VOEK 625-25)
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) plant im Zuge der Wohnraumoffensive der Bundesregierung die Neubebauung eines Grundstücks in Berlin Steglitz- Zehlendorf. Die neu geschaffenen Mietwohnungen werden im Rahmen der Wohnungsfürsorge an Bundesbedienstete zu leistbaren Mieten vergeben. Es sind zwei Mehrfamilienhäuser mit jeweils drei Vollgeschossen und einem Untergeschoss inklusive Tiefgarage und Mieterkellern zu planen. Es werden 22 Wohneinheiten mit drei - und zwei - Raumwohnungen errichtet. Planungsinhalt stellt auch die Neugestaltung und deren Umsetzung der Außenanlagen dar. Ehemals befand sich ein Verwaltungsgebäude auf der Liegenschaft, welches bereits abgerissen wurde. Auf dem hinteren Bereich des Grundstücks befindet sich eine Garage, die auch im gleichen Zug saniert und als Fahrradgarage sowie Geräteschuppen genutzt werden soll. Das hier auszuschreibenden Los 1 aus Paket 3 - HB 18 Innentüren beinhaltet die Lieferung und Montage aller Innentüren in den Gebäuden. Dazu zählen die Wohnungstürenaus Stahl sowie die Zimmertüren aus Holz. Das Los 2 HB 20 Metallbauarbeiten beinhaltet die Herstellung, Lieferung und Montage einer umlaufenden Geländerkonstruktion als Treppen- bzw. Umwehrungsgeländer für die Innentreppe als Stahlkonstruktion mit Handlauf aus Holz, die Brüstungsgeländer der Fenster, sowie Trennwände für Unterteilung der Mieterkeller, als geschlossenes Trennwandsystem aus verzinkten Stahlprofilen.
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Generalplanungsleistungen für den Umbau von Gewerberäumen zu Wohnungen im 2. und 4. OG der Leipziger Str. 61-66 in 10117 Berlin-Mitte, BImA, Direktion Berlin
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts des Bundes mit der Aufgabe der Verwaltung bundeseigener Immobilien. Im Rahmen der deutschlandweiten Wohnraumoffensive des Bundes wurden aus dem vorhandenen Bestandsliegenschaften identifiziert, die sich für die Schaffung von neuem, attraktivem und preisgedämpftem Wohnraum eignen. Mit der Wohnraumoffensive haben sich der Bund, die Länder und die Kommunen zum Ziel gesetzt, dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum zu begegnen. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) will deshalb möglichst schnell Flächen mobilisieren, um bezahlbaren Wohnraum vor allem für die Bundesbediensteten im Rahmen der Wohnungsfürsorge zu schaffen. Ziel der gewünschten Planung ist die Schaffung von Wohnraum, der sowohl in der Herstellung als auch in der zukünftigen Vermietung hohen wirtschaftlichen Ansprüchen genügt. Eine effiziente Wohnraumgestaltung zur Optimierung der Wohnfläche gegenüber von Nutz- und Konstruktionsflächen soll dabei im Vordergrund stehen. Die effiziente Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Fläche ist zentrale Planungsaufgabe. Die Planung muss sich an den anerkannten Regeln der Technik und den einschlägigen Normen orientieren und die geltenden Gesetze einhalten. Die Planung soll unter Beachtung der Ökologie, des Klimaschutzes und der Nachhaltigkeit eine geordnete städtebauliche Entwicklung sicherstellen. Es werden Generalplanungsleistungen für den Umbau von Gewerbeflächen benötigt, die eine flächensparende, qualitätsvolle und kostenbewusste Wohnungsgestaltung zum Ziel hat. Seitens der Auftraggeberin (AG) ist geplant, für die Leistungsphasen 1 – 5 und teilweise LP 8 HOAI den gesuchten Generalplaner zu beauftragen und anschließend die Bauleistungen an einen Generalunternehmer (AN) zu vergeben. Die AG beabsichtigt dabei die Vergabe der nachfolgenden Leistungsbildern als Generalplanung: - Objektplanung Gebäude und Innenräume, - Fachplanung Tragwerksplanung, - Fachplanung Technische Ausrüstung, - Bauphysik (Bauakustik sowie Wärmeschutz und Energiebilanzierung), - Brandschutz Der Leistungsumfang ist in die folgenden Leistungsstufen gegliedert: - Stufe 1: Leistungsphase 2: Vorplanung - Stufe 2: Leistungsphasen 3-4: Entwurfs- und Genehmigungsplanung, Vorbereitung der Vergabe (Abriss-LV) - Stufe 3: Leistungsphasen 5-6: Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei GU-Vergabeverfahren - Stufe 4: Leistungsphase 8: Objektüberwachung - Stufe 5: Leistungsphasen 9: Objektbetreuung Mit Zuschlagserteilung erfolgt die Beauftragung der Leistungsstufe 1. Die AG ist berechtigt, die Leistungsstufen 2 bis 5 optional gem. Vertragsentwurf abzurufen. Der konkrete Leistungsumfang ist dem Generalplanungsvertrag (Anlage C-01) im Zusammenhang mit der Leistungsbeschreibung (Anlage C-02) und den Leistungsbildern (Anlage C-03) zu entnehmen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 11. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bundesanstalt für Immobilienaufgaben.
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