Vergabeverfahren zur Beauftragung der Projektsteuerungsleistung für die Bauvorhaben: "HI-TAC" und "CMRA"
Ausgeschrieben werden die Projektsteuerungsleistungen für die Neubauprojekte "Helmholtz-Institut für translationale AngioCardioScience", Mannheim" (HI-TAC) sowie "Center for Medical Research in AngioScience" (CMRA), ehemalig HI-TAC MR, gemäß Heft Nr. 9 der AHO-Schriftenreihe (Aktueller Stand) für die Universität Heidel...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Ausgeschrieben werden die Projektsteuerungsleistungen für die Neubauprojekte "Helmholtz-Institut für translationale AngioCardioScience", Mannheim" (HI-TAC) sowie "Center for Medical Research in AngioScience" (CMRA), ehemalig HI-TAC MR, gemäß Heft Nr. 9 der AHO-Schriftenreihe (Aktueller Stand) für die Universität Heidelberg in Bauherren...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Universität Heidelberg
- Veröffentlicht: 26. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Ausgeschrieben werden die Projektsteuerungsleistungen für die Neubauprojekte "Helmholtz-Institut für translationale AngioCardioScience", Mannheim" (HI-TAC) sowie "Center for Medical Research in AngioScience" (CMRA), ehemalig HI-TAC MR, gemäß Heft Nr. 9 der AHO-Schriftenreihe (Aktueller Stand) für die Universität Heidelberg in Bauherreneigenschaft. Der Auftragnehmer darf nur Personal einsetzen, welches für diese Aufgaben die erforderliche Erfahrung und Eignung besitzt. Vorbemerkung: Teilprojekt HI-TAC Mit dem Ziel, die kardiovaskuläre Forschung in Deutschland durch neue kooperative und koordinierende Instrumente zu forcieren und zu intensivieren, haben 2019 Wissenschaftler der Universität Heidelberg Kontakt mit dem Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) in Berlin aufgenommen. Daraus hat sich ein Konzept entwickelt, gemeinsam das "Helmholtz-Institut für Translationale AngioCardioScience" HI-TAC zu gründen. Auf dem Baugrundstück "Schafweide", in der Nähe des Universitätsklinikums Mannheim, soll ein modernes Forschungsgebäude mit einer Fläche von 2.121 m² NUF 1-6 entstehen. Es sind hochinstallierte Laborflächen für die medizinische Forschung, biologisch-nasspräparative Labore der Klasse S1/S2, sowie moderne Büroflächen, Besprechungs- und Kommunikationsflächen für ca. 120 Personen geplant. Teilprojekt CMRA (ehemalig HI-TAC MR) Um eine enge Zusammenarbeit zwischen den klinischen Arbeitsgruppen der Fakultät in Mannheim und den Wissenschaftler*innen des HI-TAC baulich zu unterstützen, soll das HI-TAC-Gebäude um einen Erweiterungsbau, genannt "Center for Medical Research in AngioScience" (CMRA), ergänzt werden. Die Nutzung ist analog zum HI-TAC auf einer Fläche von 1.616 m² NUF 1-6 für ca. 100 Mitarbeiter geplant. Aufgrund zeitlich versetzter Projektentwicklungsphasen, getrennten Finanzierungen und unterschiedlichen Nutzergruppen von HI-TAC und CMRA müssen die Projekte getrennt betrachtet werden, sollen jedoch gemeinsam geplant und ausgeführt werden, um mögliche Synergien zu nutzen. Die Bauherrenschaft für beide Projekte übernimmt die Universität Heidelberg. Der spätere Gebäudebetrieb für beide Projekte wird ebenfalls durch die Universität Heidelberg verantwortet. Nach Inbetriebnahme der Liegenschaften werden diese von der Universität Heidelberg in die anschließende Zuständigkeit des Landes (Amt für Vermögen und Bau, Baden-Württemberg) übergeben.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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- Universität Heidelberg
Vergabeverfahren zur Beauftragung der Projektsteuerungsleistung für die Bauvorhaben: "HI-TAC" und "CMRA"
Projektsteuerungsleistungen gemäß AHO Heft 9 für die Neubauprojekte "HI-TAC" (2.121 m² NUF 1-6, ca. 120 Personen) und "CMRA" (1.616 m² NUF 1-6, ca. 100 Personen) in Mannheim. Geplant sind hochinstallierte Laborflächen (S1/S2), Büro-, Besprechungs- und Kommunikationsflächen. Die Projekte werden aufgrund unterschiedlicher Finanzierung und Nutzergruppen getrennt betrachtet, sollen jedoch gemeinsam geplant und ausgeführt werden.
- Universitätsklinikum HeidelbergFrist: 21. Apr.
Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) für die Projekte Helix und Comet
Die Universität Heidelberg plant den Forschungsneubau "HELIX" (Förderphase 2029) mit ca. 3.160 m² NUF auf 4-5 Geschossen. Es entstehen hochinstallierte Labore (S1, S2, S3**) sowie moderne Büroflächen für interdisziplinäre Forschung. Zudem plant das Universitätsklinikum Heidelberg den Forschungsbau "COMET" (Förderphase 2029/30). Beide Projekte dienen der Stärkung der Lebens- und Gesundheitswissenschaften in der Region Heidelberg/Mannheim.
- Universitätsklinikum HeidelbergFrist: 21. Apr.
Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) für die Projekte Helix und Comet
Die Universität Heidelberg plant den Forschungsneubau "HELIX" (ca. 3.160 m² NUF, 4-5 Geschosse) für Lebens- und Gesundheitswissenschaften. Es entstehen hochinstallierte Labore (S1, S2, S3**) sowie moderne Büroflächen für interdisziplinäre Forschung. Zudem plant das Universitätsklinikum Heidelberg den Forschungsbau "COMET" (Förderphase 2029/30). Beide Projekte dienen der Stärkung des Innovationsstandorts Heidelberg/Mannheim und werden nach Art. 91b GG realisiert.
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