Vergabe von Planungsleistungen für den Umbau einer Schule zur KiTa für die Fachplanung Tragwerksplanung (§§49-52 HOAI)
Die Alte Schule Reichenbach soll im Zuge ihrer Umnutzung zu einer Kindertagesstätte umfassend saniert und für die neue Nutzung umgestaltet werden. Dazu erfolgt eine bauliche Trennung vom angrenzenden Alten Rathaus. Während die Alte Schule künftig ausschließlich als Kita genutzt wird, bleibt das Alte Rathaus weiterhin i...
Angebotsfrist:28. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Die Alte Schule Reichenbach soll im Zuge ihrer Umnutzung zu einer Kindertagesstätte umfassend saniert und für die neue Nutzung umgestaltet werden. Dazu erfolgt eine bauliche Trennung vom angrenzenden Alten Rathaus. Während die Alte Schule künftig ausschließlich als Kita genutzt wird, bleibt das Alte Rathaus weiterhin in Nutzung durch d...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Lahr
- Veröffentlicht: 22. April 2026
- Frist: 28. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Die Alte Schule Reichenbach soll im Zuge ihrer Umnutzung zu einer Kindertagesstätte umfassend saniert und für die neue Nutzung umgestaltet werden. Dazu erfolgt eine bauliche Trennung vom angrenzenden Alten Rathaus. Während die Alte Schule künftig ausschließlich als Kita genutzt wird, bleibt das Alte Rathaus weiterhin in Nutzung durch den Jugendclub und Vereine. Die Maßnahmen im Gebäude des Alten Rathauses sind nicht Bestandteil dieses Vergabeverfahrens. Das Bestandsgebäude liegt im Stadtteil Lahr-Reichenbach. Auf demselben Grundstück befinden sich zudem die Neue Schule, die Turnhalle sowie die Ortsverwaltung. Vorgesehen sind fünf Gruppen, davon drei Ü3- und zwei U3-Gruppen im Erd- und Obergeschoss. Zudem besteht die Option, im Dachgeschoss bei steigendem Bedarf eine sechste Gruppe einzurichten. Das Bestandsgebäude weist deutliche Abnutzungserscheinungen und eine veraltete technische Ausstattung auf. Durch die geplante Umnutzung mit Kernsanierung wird das ortsbildprägende Gebäude einer neuen Nutzung zugeführt und in seiner Substanz gesichert. Im Zuge der Maßnahme werden die Raumstrukturen an die Anforderungen moderner Kindertagesstätten angepasst. Entstehen sollen Gruppen- und Schlafräume, ein Bewegungsraum, eine Küche mit Bistro sowie Verwaltungs- und Nebenräume. Diese Raumstruktur schafft ein kindgerechtes und funktionales Umfeld, das Sicherheit, pädagogische Qualität und Alltagstauglichkeit miteinander verbindet. Ein neuer Anbau mit Haupttreppe und Aufzug stellt die barrierefreie Erschließung des Gebäudes sicher und gewährleistet zugleich den zweiten Rettungsweg. Damit werden die Anforderungen an Sicherheit und Barrierefreiheit erfüllt und die Erschließungsstruktur sinnvoll ergänzt. Der Einbau neuer Fenster, die brandschutzgerechte Ertüchtigung der bestehenden Bauteile und die Erneuerung der technischen Gebäudeausstattung (Elektro, Heizung, Sanitär, Lüftung) sichern die langfristige Nutzbarkeit und den Werterhalt des Gebäudes. Mit der Umnutzung der Alten Schule Reichenbach entsteht ein modernes und zukunftsfähiges Betreuungsangebot für Kinder im Stadtteil. Die Maßnahme deckt den bestehenden und künftigen Bedarf an Betreuungsplätzen, stärkt die soziale Infrastruktur vor Ort und erhöht die Attraktivität des Stadtteils insgesamt. Um diesen Umbau durchführen zu können, werden Planungsleistungen für die Tragwerksplanung ausgeschrieben.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
10- Stadt LahrFrist: 18. Mai
Vergabe von Planungsleistungen für den Umbau einer Schule zur KiTa für die Fachplanung technische Gebäudeausrüstung (§§ 53-56 HOAI)
Umnutzung der Alten Schule Reichenbach zur KiTa mit fünf Gruppen (3x Ü3, 2x U3, Option auf 6. Gruppe). Kernsanierung inkl. Raumumstrukturierung, Anbau mit Aufzug/Treppe für Barrierefreiheit und Rettungswege. Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung (Elektro, Heizung, Sanitär, Lüftung), Fenstertausch und Brandschutzertüchtigung. Gegenstand ist die Fachplanung TGA gemäß §§ 53-56 HOAI.
- Stadt Grevenbroich
Erweiterung Gebrüder-Grimm-Schule in Grevenbroich | Fachplanung (Leistungsbild Tragwerksplanung) nach § 51 HOAI
Die Stadt Grevenbroich plant die Erweiterung der Gebrüder-Grimm-Schule in Grevenbroich. Die Schule soll um eine Mensa erweitert und für die Vierzügigkeit vorbereitet werden. Hierzu ist geplant, die drei alten Bestandsgebäude aus dem Baujahr ca. 1960 abzureißen und die beiden neueren Gebäude geringfügig umzubauen. Durch einen Neubau soll ein Raumbedarf von ca. 1.500 qm entsprechend dem Raumprogramm durch eine wirtschaftliche Lösung geschaffen werden. Ziel ist auch, im Rahmen eines Gesamtenergiekonzeptes für alle Gebäude den Energieverbrauch im Endzustand zu minimieren. Durch Interimsmaßnahmen ist der Weiterbetrieb des Schule während der Bauphase zu gewährleisten. Für diese Maßnahme sind im Vorfeld Kosten im Rahmen einer Machbarkeitsstudie ermittelt worden. Diese Gesamtkosten umfassen die Kosten der Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276 und betragen derzeit ca. 6,54 Mio. EUR brutto (5,49 Mio. EUR netto). Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Fachplanung (Leistungsbild Tragwerksplanung) nach § 51 HOAI in den Leistungsphasen 1-6 sowie bestimmte besondere Leistungen.
- Deutsche Provinz der Salesianer Don Boscos KdöRMünchen
Neubau Förderzentrum Bartolomeo-Garelli-Schule Bamberg mit Heilpädagogischer Tagesstätte - Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1–6 gemäß §§ 49 ff. HOAI
Das Don Bosco Jugendwerk Bamberg plant den Neubau eines modernen Bildungs- und Förderzentrums für seine Bartolomeo-Garelli-Schule und die Heilpädagogische Tagesstätte Giovanni. Beide Einrichtungen sind derzeit in einem in die Jahre gekommenen Gebäude untergebracht, das nicht mehr den heutigen pädagogischen und baulichen Anforderungen entspricht. Mit dem Neubau auf dem Gelände der ehemaligen Maisel-Brauerei entsteht ein zukunftsfähiger Ort für Bildung, Förderung und soziale Teilhabe. Das neue Gebäude soll Kindern und Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf einen geschützten, strukturierten und ansprechenden Lern- und Lebensraum bieten. Geplant sind insgesamt zehn Klassenräume sowie Gruppen- und Therapieräume, die auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler abgestimmt sind. Helle Räume, Rückzugsmöglichkeiten und moderne Ausstattung schaffen eine Umgebung, in der sich die jungen Menschen wohlfühlen und individuell gefördert werden können. Im neuen Gebäude werden auch Räume für die heilpädagogische Tagesstätte integriert. Diese bietet ergänzend zur Schule intensive Betreuung, Förderung und therapeutische Unterstützung am Nachmittag. Dadurch wird eine enge Verzahnung von Schule und Tagesstätte möglich, was den Kindern Sicherheit und Orientierung gibt. Für die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie die Leistungen der Objektplanung Freianlagen wurde ein Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 durchgeführt. Weitere Informationen finden Sie in den Vergabeunterlagen. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: Leistungsbeginn Planung: 11/25 // Einreichung Genehmigung: 2. Halbjahr 2026 // Baubeginn: 1. Halbjahr 2027 // Fertigstellung; Schuljahresbeginn 2028/2029 Aktuell wird von folgenden Gesamtkosten ausgegangen: Ca. 12,5 Mio. € brutto; KG 200: Ca: 255.000 €; KG 300: Ca. 8.850.000 €; KG 400: Ca. 2.932.000 €; KG 500: Ca. 865.000 €; KG 600: Ca. 458.000 € Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1–6 gemäß §§ 49 ff. HOAI Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-2 gemäß § 53 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-6 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
- Stadt Grevenbroich
Erweiterung Gebrüder-Grimm-Schule in Grevenbroich | Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 55 HOAI
Die Stadt Grevenbroich plant die Erweiterung der Gebrüder-Grimm-Schule in Grevenbroich. Die Schule soll um eine Mensa erweitert und für die Vierzügigkeit vorbereitet werden. Hierzu ist geplant, die drei alten Bestandsgebäude aus dem Baujahr ca. 1960 abzureißen und die beiden neueren Gebäude geringfügig umzubauen. Durch einen Neubau soll ein Raumbedarf von ca. 1.500 qm entsprechend dem Raumprogramm durch eine wirtschaftliche Lösung geschaffen werden. Ziel ist auch, im Rahmen eines Gesamtenergiekonzeptes für alle Gebäude den Energieverbrauch im Endzustand zu minimieren. Durch Interimsmaßnahmen ist der Weiterbetrieb des Schule während der Bauphase zu gewährleisten. Für diese Maßnahme sind im Vorfeld Kosten im Rahmen einer Machbarkeitsstudie ermittelt worden. Diese Gesamtkosten umfassen die Kosten der Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276 und betragen derzeit ca. 6,54 Mio. EUR brutto (5,49 Mio. EUR netto). Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 55 HOAI in den Leistungsphasen 1-9 sowie bestimmte besondere Leistungen (Anlagengruppen 1 bis 5 und 8).
- Gemeinde GroßenknetenFrist: 28. Mai
Beauftragung von Planungsleistungen (Gebäude und Innenräume)
Die Grundschule Ahlhorn wird in den kommenden Jahren aufgrund steigender Schülerzahlen räumlich an Ihre Grenzen stoßen. Verschärft wird die Situation zudem noch durch die verpflichtende Einführung des Ganztagesbetriebs ab dem Schuljahr 2026/2027 sowie die Teilnahme am Startchancen-Programm. Um den mit der Errichtung des Ganztagsschulbetriebs und dem Startchancen-Programm verbundenen Raumbedarf zu decken, beabsichtigt die Gemeinde Großenkneten am Schulstandort Ahlhorn in der Schulstraße 1, 26197 Großenkneten ein zusätzliches Gebäude zu errichten. Das Gebäude soll im Erdgeschoss eine Mensa für insgesamt bis zu 120 Personen beinhalten. Die Mensa ist dabei so zu gestalten, dass diese Platz für insgesamt 84 Schülerinnen und Schüler bietet und im Bedarfsfall um weitere 36 Plätze erweitert werden kann. Die Erweiterungsfläche soll zunächst mit einer mobilen Trennwand abgetrennt werden und so z.B. als Bühne für Veranstaltungen genutzt werden können. Neben dem Raum für eine Mensa sollen im Erdgeschoss ferner eine Küche, Lager/Kühllager Küche, Spülküche, Beh.-WC, WC-Jungs, WC-Mädchen, Schulsanitätsraum, Technik und Hausmeisterbüro Platz finden. Im Obergeschoss sollen multifunktionale Räumlichkeiten für das Startchancen-Programm, darunter verschiedene Gruppen- und Arbeitsräume, teilweise mit mobiler Trennwand, Damen- und Herren-WC sowie Lager und Putzmittelraum entstehen. Ferner soll das Gebäude mit einem Aufzug ausgestattet werden. Ein Grundriss einer möglichen Raumaufteilung und den benötigten Raumgrößen liegt den Ausschreibungsunterlagen bei. Die Ausstattung der Mensaküche ist im Zuge der Planung zu erarbeiten. Die Planung und Ausschreibung dazu werden ebenfalls Bestandteil des Auftrags. Die Raumliste inkl. der vorhandenen Raumgrößen sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt. Zzgl. Konstruktionsflächen wird von einer Fläche von ca. 1.006m² BGF in zweigeschossiger Bauweise ausgegangen. Zzgl. zu den aufgeführten Räumen ist noch ein Raum oder eine Überdachung für den anfallenden Müll der Küche zu berücksichtigen. Das genaue Raumkonzept mit den nach den geltenden Normen und Gesetzen erforderlichen Raumgrößen ist im Zuge der Planung zu erarbeiten. Das Gebäude soll mit einer PV-Anlage ausgestattet werden. Das Ausbilden des Daches als Gründach soll ebenfalls geprüft und eine Entscheidungsgrundlage inkl. Kostenschätzung dazu erarbeitet werden. Das Bestandsgebäude der Grundschule wird derzeit über eine Gasheizung beheizt. Langfristig soll die Beheizung des Bestandsgebäudes über ein Nahwärmenetz erfolgen. Im Zuge der Planung ist die Beheizung über eine Luft-wasser-Wärmepumpe durch den FB TGA zu prüfen. Ferner soll auch die Möglichkeit der Beheizung über das Nahwärmenetz geprüft werden. Hierzu ist dem Auftraggeber eine Entscheidungsgrundlage durch den FB TGA vorzulegen. Die Räume sollen ferner mit moderner LED-Beleuchtung ausgestattet werden. Ein Teil des Mensaraumes soll durch eine mobile Trennwand abgetrennt werden können. Die Planung der Trennwandanlage ist ebenfalls Bestandteil des Auftrags. Die zur Verfügung stehende gesamte Grundstücksfläche beträgt insgesamt ca. 33.136,00m². Das Gebäude soll zwischen dem Hauptgebäude und dem Hausmeisterhaus errichtet werden. Der sich an gleicher Stelle befindliche alte Fahrradstand ist als Teil des Auftrags im Zuge der Maßnahme zurückzubauen und an neuer Stelle in geeigneter Weise neu zu errichten.
- Gemeinde GroßenknetenFrist: 28. Mai
Beauftragung von Planungsleistungen (Technische Ausrüstung - HLS)
Die Grundschule Ahlhorn wird in den kommenden Jahren aufgrund steigender Schülerzahlen räumlich an Ihre Grenzen stoßen. Verschärft wird die Situation zudem noch durch die verpflichtende Einführung des Ganztagesbetriebs ab dem Schuljahr 2026/2027 sowie die Teilnahme am Startchancen-Programm. Um den mit der Errichtung des Ganztagsschulbetriebs und dem Startchancen-Programm verbundenen Raumbedarf zu decken, beabsichtigt die Gemeinde Großenkneten am Schulstandort Ahlhorn in der Schulstraße 1, 26197 Großenkneten ein zusätzliches Gebäude zu errichten. Das Gebäude soll im Erdgeschoss eine Mensa für insgesamt bis zu 120 Personen beinhalten. Die Mensa ist dabei so zu gestalten, dass diese Platz für insgesamt 84 Schülerinnen und Schüler bietet und im Bedarfsfall um weitere 36 Plätze erweitert werden kann. Die Erweiterungsfläche soll zunächst mit einer mobilen Trennwand abgetrennt werden und so z.B. als Bühne für Veranstaltungen genutzt werden können. Neben dem Raum für eine Mensa sollen im Erdgeschoss ferner eine Küche, Lager/Kühllager Küche, Spülküche, Beh.-WC, WC-Jungs, WC-Mädchen, Schulsanitätsraum, Technik und Hausmeisterbüro Platz finden. Im Obergeschoss sollen multifunktionale Räumlichkeiten für das Startchancen-Programm, darunter verschiedene Gruppen- und Arbeitsräume, teilweise mit mobiler Trennwand, Damen- und Herren-WC sowie Lager und Putzmittelraum entstehen. Ferner soll das Gebäude mit einem Aufzug ausgestattet werden. Ein Grundriss einer möglichen Raumaufteilung und den benötigten Raumgrößen liegt den Ausschreibungsunterlagen bei. Die Ausstattung der Mensaküche ist im Zuge der Planung zu erarbeiten. Die Planung und Ausschreibung dazu werden ebenfalls Bestandteil des Auftrags. Die Raumliste inkl. der vorhandenen Raumgrößen sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt. Zzgl. Konstruktionsflächen wird von einer Fläche von ca. 1.006m² BGF in zweigeschossiger Bauweise ausgegangen. Zzgl. zu den aufgeführten Räumen ist noch ein Raum oder eine Überdachung für den anfallenden Müll der Küche zu berücksichtigen. Das genaue Raumkonzept mit den nach den geltenden Normen und Gesetzen erforderlichen Raumgrößen ist im Zuge der Planung zu erarbeiten. Das Gebäude soll mit einer PV-Anlage ausgestattet werden. Das Ausbilden des Daches als Gründach soll ebenfalls geprüft und eine Entscheidungsgrundlage inkl. Kostenschätzung dazu erarbeitet werden. Das Bestandsgebäude der Grundschule wird derzeit über eine Gasheizung beheizt. Langfristig soll die Beheizung des Bestandsgebäudes über ein Nahwärmenetz erfolgen. Im Zuge der Planung ist die Beheizung über eine Luft-wasser-Wärmepumpe durch den FB TGA zu prüfen. Ferner soll auch die Möglichkeit der Beheizung über das Nahwärmenetz geprüft werden. Hierzu ist dem Auftraggeber eine Entscheidungsgrundlage durch den FB TGA vorzulegen. Die Räume sollen ferner mit moderner LED-Beleuchtung ausgestattet werden. Ein Teil des Mensaraumes soll durch eine mobile Trennwand abgetrennt werden können. Die Planung der Trennwandanlage ist ebenfalls Bestandteil des Auftrags. Die zur Verfügung stehende gesamte Grundstücksfläche beträgt insgesamt ca. 33.136,00m². Das Gebäude soll zwischen dem Hauptgebäude und dem Hausmeisterhaus errichtet werden. Der sich an gleicher Stelle befindliche alte Fahrradstand ist als Teil des Auftrags im Zuge der Maßnahme zurückzubauen und an neuer Stelle in geeigneter Weise neu zu errichten.
- Gemeinde GroßenknetenGroßenknetenFrist: 28. Mai
Beauftragung von Planungsleistungen (Technische Ausrüstung - ELT)
Die Grundschule Ahlhorn wird in den kommenden Jahren aufgrund steigender Schülerzahlen räumlich an Ihre Grenzen stoßen. Verschärft wird die Situation zudem noch durch die verpflichtende Einführung des Ganztagesbetriebs ab dem Schuljahr 2026/2027 sowie die Teilnahme am Startchancen-Programm. Um den mit der Errichtung des Ganztagsschulbetriebs und dem Startchancen-Programm verbundenen Raumbedarf zu decken, beabsichtigt die Gemeinde Großenkneten am Schulstandort Ahlhorn in der Schulstraße 1, 26197 Großenkneten ein zusätzliches Gebäude zu errichten. Das Gebäude soll im Erdgeschoss eine Mensa für insgesamt bis zu 120 Personen beinhalten. Die Mensa ist dabei so zu gestalten, dass diese Platz für insgesamt 84 Schülerinnen und Schüler bietet und im Bedarfsfall um weitere 36 Plätze erweitert werden kann. Die Erweiterungsfläche soll zunächst mit einer mobilen Trennwand abgetrennt werden und so z.B. als Bühne für Veranstaltungen genutzt werden können. Neben dem Raum für eine Mensa sollen im Erdgeschoss ferner eine Küche, Lager/Kühllager Küche, Spülküche, Beh.-WC, WC-Jungs, WC-Mädchen, Schulsanitätsraum, Technik und Hausmeisterbüro Platz finden. Im Obergeschoss sollen multifunktionale Räumlichkeiten für das Startchancen-Programm, darunter verschiedene Gruppen- und Arbeitsräume, teilweise mit mobiler Trennwand, Damen- und Herren-WC sowie Lager und Putzmittelraum entstehen. Ferner soll das Gebäude mit einem Aufzug ausgestattet werden. Ein Grundriss einer möglichen Raumaufteilung und den benötigten Raumgrößen liegt den Ausschreibungsunterlagen bei. Die Ausstattung der Mensaküche ist im Zuge der Planung zu erarbeiten. Die Planung und Ausschreibung dazu werden ebenfalls Bestandteil des Auftrags. Die Raumliste inkl. der vorhandenen Raumgrößen sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt. Zzgl. Konstruktionsflächen wird von einer Fläche von ca. 1.006m² BGF in zweigeschossiger Bauweise ausgegangen. Zzgl. zu den aufgeführten Räumen ist noch ein Raum oder eine Überdachung für den anfallenden Müll der Küche zu berücksichtigen. Das genaue Raumkonzept mit den nach den geltenden Normen und Gesetzen erforderlichen Raumgrößen ist im Zuge der Planung zu erarbeiten. Das Gebäude soll mit einer PV-Anlage ausgestattet werden. Das Ausbilden des Daches als Gründach soll ebenfalls geprüft und eine Entscheidungsgrundlage inkl. Kostenschätzung dazu erarbeitet werden. Das Bestandsgebäude der Grundschule wird derzeit über eine Gasheizung beheizt. Langfristig soll die Beheizung des Bestandsgebäudes über ein Nahwärmenetz erfolgen. Im Zuge der Planung ist die Beheizung über eine Luft-wasser-Wärmepumpe durch den FB TGA zu prüfen. Ferner soll auch die Möglichkeit der Beheizung über das Nahwärmenetz geprüft werden. Hierzu ist dem Auftraggeber eine Entscheidungsgrundlage durch den FB TGA vorzulegen. Die Räume sollen ferner mit moderner LED-Beleuchtung ausgestattet werden. Ein Teil des Mensaraumes soll durch eine mobile Trennwand abgetrennt werden können. Die Planung der Trennwandanlage ist ebenfalls Bestandteil des Auftrags. Die zur Verfügung stehende gesamte Grundstücksfläche beträgt insgesamt ca. 33.136,00m². Das Gebäude soll zwischen dem Hauptgebäude und dem Hausmeisterhaus errichtet werden. Der sich an gleicher Stelle befindliche alte Fahrradstand ist als Teil des Auftrags im Zuge der Maßnahme zurückzubauen und an neuer Stelle in geeigneter Weise neu zu errichten.
- Landkreis Rems-Murr-KreisWaiblingenFrist: 31. März
Fachplanungsleistungen TGA, für den Umbau der Außenstelle Erbstetter Straße 58 in Backnang
Die Außenstelle Erbstetter Straße 58 befindet sich im Stadtgebiet von Backnang und ist Teil der Verwaltungsstandorte des Rems-Murr-Kreises. Das Bestandsgebäude wird derzeit als Verwaltungsgebäude genutzt und soll im Zuge des Projekts umfassend baulich, funktional und technisch ertüchtigt werden, um eine langfristige und zeitgemäße Nutzung sicherzustellen. Ziel des Projekts ist die Umnutzung und Modernisierung des Gebäudes zu einem leistungsfähigen Verwaltungsstandort mit klar gegliederten Nutzungsbereichen nach dem Drei-Zonen-Modell. Vorgesehen ist die Umsetzung eines modernen Büro- und Nutzungskonzepts mit internen Arbeitsbereichen, Beratungs- und Besprechungsräumen sowie unterstützenden Nebenfunktionen. Öffentliche und publikumsintensive Nutzungen sollen schwerpunktmäßig im Erdgeschoss und teilweise im 1. Obergeschoss angeordnet werden, während die oberen Geschosse überwiegend internen Verwaltungs- und Arbeitsfunktionen dienen. Dadurch wird eine funktionale Trennung von öffentlichem und internem Bereich ermöglicht und ein geordneter Verwaltungsbetrieb unterstützt. Im Rahmen des Umbaus sind insbesondere Maßnahmen zur Neuordnung der Grundrisse, zur Anpassung an aktuelle Arbeits- und Organisationsformen, zur Verbesserung der Barrierefreiheit sowie zur Umsetzung zeitgemäßer Brandschutz- und Sicherheitsanforderungen vorgesehen. Ergänzend werden bauliche und technische Maßnahmen zur energetischen Ertüchtigung und zur Verbesserung des Raumklimas umgesetzt. Die Bauausführung erfolgt abschnittsweise über mehrere Geschosse, um die Komplexität des Bestandsgebäudes und die betrieblichen Anforderungen angemessen zu berücksichtigen. Aufgrund der engen terminlichen Rahmenbedingungen sowie der hohen Koordinationsanforderungen durch zahlreiche Gewerke und deren Abhängigkeiten über mehrere, gestaffelt zu realisierende Geschosse, wird optional die Vergabe der Bauleistungen an einen Generalunternehmer geprüft. Diese Vergabestrategie kann die Übertragung der Ausführungsplanung gemäß HOAI-Leistungsphase 5 an den Generalunternehmer einschließen, mit dem Ziel, Schnittstellen zu reduzieren, Abläufe zu bündeln und Termin- sowie Koordinationsrisiken zu minimieren. Zunächst ist die Beauftragung der Objektplanung für die Vor- und Entwurfsplanung nach HOAI-Leistungsphasen 2 und 3 vorgesehen. Ergänzend erfolgt – sofern erforderlich und in Abstimmung mit den zuständigen Genehmigungsbehörden – die Genehmigungsplanung gemäß HOAI-Leistungsphase 4. Die weiteren Planungsschritte und die konkrete Vergabestrategie werden auf Basis der gewonnenen Planungsergebnisse und der organisatorischen sowie terminlichen Erfordernisse festgelegt.
- Deutsche Rentenversicherung HessenFrist: 07. Mai
Objekt- und Freianlagenplanungsleistungen für das Rechenzentrum und Umbau Dienststelle DRV Königstein
Die Deutsche Rentenversicherung Hessen hat eine Nebenstelle ihres Hauptsitzes in Königstein im Taunus, Altenhainer Str. 1. Dort sollen planmäßig voraussichtlich ca. 430 Mitarbeiter arbeiten. Die derzeitig vorhandenen Gebäude (Hauptgebäude und Neubau Bj. 2002) mit einer BGF von etwa 11.300 qm (Netto-Grundfläche ca. 9.900 qm) sollen in ihrer Nutzung optimiert werden, indem ein neues Nutzungskonzept (Desk Sharing z.T. mit Open Space) eingeführt wird und die Integration des Rechenzentrums der DRV-Hessen erfolgt. Zu diesem Zweck sind Eingriffe in den Bestand erforderlich, die eine erstmalige Erstellung. eines Brandschutzkonzeptes, sowie eine Baugenehmigung erforderlich machen. Für die Einführung neuer Arbeitswelten sind adäquate Anpassungen der Raumstruktur und eine grundsätzliche Renovierung der 2002 bezogenen Gebäude vorzusehen, um die Akzeptanz durch die Mitarbeiter zu gewährleisten. Das an diesem Standort neu projektierte Rechenzentrum soll die Anforderungen einer hohen Verfügbarkeitsklasse (VK2+) entsprechen, wofür im Vorfeld seitens des Ingenieurbüros VZM GmbH aus Bonn das notwendige Sicherheitskonzept erstellt wird. Die Integration des neuen Rechenzentrums soll soweit möglich im Rahmen der vorhandenen Räumlichkeiten erfolgen, macht aber haus- und brandschutztechnische Baumaßnahmen erforderlich. Auch das neue Brandschutzkonzept für den gesamten Gebäudekomplex wird voraussichtlich erhebliche bauliche Maßnahmen zur Folge haben. Außerdem ist die mit HPL-Platten verkleidete Außenfassade des Neubaus sanierungsbedürftig und auch die Fassade des Hauptgebäudes benötigt eine Renovierung. Das zu sanierende Hauptgebäude und der Erweiterungsbau bilden dabei eine funktionale Einheit. Mit dieser Ausschreibung werden die Objektplanungsleistungen ausgeschrieben: Der Auftraggeber beabsichtigt, den späteren Auftragnehmer mit Leistungen der Objektplanung für Gebäude gem. §§ 33 ff. i.V.m. Anlage 10.1 HOAI und Leistungen der Objektplanung für Freianlagen gem. §§ 38 ff. i.V.m. Anlage 11 HOAI nach § 3 des vorliegenden Vertrages zu beauftragen.
- Deutsche Rentenversicherung HessenFrist: 07. Mai
Objekt- und Freianlagenplanungsleistungen für das Rechenzentrum und Umbau Dienststelle DRV Königstein
Die Deutsche Rentenversicherung Hessen hat eine Nebenstelle ihres Hauptsitzes in Königstein im Taunus, Altenhainer Str. 1. Dort sollen planmäßig voraussichtlich ca. 430 Mitarbeiter arbeiten. Die derzeitig vorhandenen Gebäude (Hauptgebäude und Neubau Bj. 2002) mit einer BGF von etwa 11.300 qm (Netto-Grundfläche ca. 9.900 qm) sollen in ihrer Nutzung optimiert werden, indem ein neues Nutzungskonzept (Desk Sharing z.T. mit Open Space) eingeführt wird und die Integration des Rechenzentrums der DRV-Hessen erfolgt. Zu diesem Zweck sind Eingriffe in den Bestand erforderlich, die eine erstmalige Erstellung. eines Brandschutzkonzeptes, sowie eine Baugenehmigung erforderlich machen. Für die Einführung neuer Arbeitswelten sind adäquate Anpassungen der Raumstruktur und eine grundsätzliche Renovierung der 2002 bezogenen Gebäude vorzusehen, um die Akzeptanz durch die Mitarbeiter zu gewährleisten. Das an diesem Standort neu projektierte Rechenzentrum soll die Anforderungen einer hohen Verfügbarkeitsklasse (VK2+) entsprechen, wofür im Vorfeld seitens des Ingenieurbüros VZM GmbH aus Bonn das notwendige Sicherheitskonzept erstellt wird. Die Integration des neuen Rechenzentrums soll soweit möglich im Rahmen der vorhandenen Räumlichkeiten erfolgen, macht aber haus- und brandschutztechnische Baumaßnahmen erforderlich. Auch das neue Brandschutzkonzept für den gesamten Gebäudekomplex wird voraussichtlich erhebliche bauliche Maßnahmen zur Folge haben. Außerdem ist die mit HPL-Platten verkleidete Außenfassade des Neubaus sanierungsbedürftig und auch die Fassade des Hauptgebäudes benötigt eine Renovierung. Das zu sanierende Hauptgebäude und der Erweiterungsbau bilden dabei eine funktionale Einheit. Mit dieser Ausschreibung werden die Objektplanungsleistungen ausgeschrieben: Der Auftraggeber beabsichtigt, den späteren Auftragnehmer mit Leistungen der Objektplanung für Gebäude gem. §§ 33 ff. i.V.m. Anlage 10.1 HOAI und Leistungen der Objektplanung für Freianlagen gem. §§ 38 ff. i.V.m. Anlage 11 HOAI nach § 3 des vorliegenden Vertrages zu beauftragen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 28. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Lahr.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.