VE20 Estricharbeiten - Grundschule Barendorf
Baubeschreibung für VE20_Estricharbeiten Allgemeine Beschreibung Die Samtgemeinde Ostheide erstellt an der Grundschule Barendorf einen Schulneubau in Holzbauweise anstelle eines Bestandsgebäude. Des Weiteren werden in anderen Gebäudeteilen umbau- und Sanierungsmaßnahmen vorgenommen. Der Neubau erhält nur Klassenräume. ...
Angebotsfrist:21. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Baubeschreibung für VE20_Estricharbeiten Allgemeine Beschreibung Die Samtgemeinde Ostheide erstellt an der Grundschule Barendorf einen Schulneubau in Holzbauweise anstelle eines Bestandsgebäude. Des Weiteren werden in anderen Gebäudeteilen umbau- und Sanierungsmaßnahmen vorgenommen. Der Neubau erhält nur Klassenräume. Für den Neubau wi...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Samtgemeinde Ostheide
- Veröffentlicht: 21. April 2026
- Frist: 21. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Baubeschreibung für VE20_Estricharbeiten Allgemeine Beschreibung Die Samtgemeinde Ostheide erstellt an der Grundschule Barendorf einen Schulneubau in Holzbauweise anstelle eines Bestandsgebäude. Des Weiteren werden in anderen Gebäudeteilen umbau- und Sanierungsmaßnahmen vorgenommen. Der Neubau erhält nur Klassenräume. Für den Neubau wird ein älterer Gebäudeteil abgerissen und das Gelände freigemacht. Der Neubau hat eine Grundfläche von ca. 672 m2 Das neue Gebäude, Bauteil D, ist zweigeschossig und wird an das Bestandsgebäude angeschlossen. Die Gesamtabmessungen Neubau betragen 48 m Länge, 14 m Breite. Ausführung in Holzbauweise. Tragende Wände und Decken sind aus Holz, Teilbereiche aufgrund Brandschutzes in Massivbauweise. Gründach mit PV. Kein Keller. Es wird ein zusätzlicher Rettungsweg aus dem 1.OG in Stahlbauweise erstellt. Inhalt des LV: - drei Gebäudeteile - BT B , Bestandsgbäude Zementestrich mit Dämmung, in Teilen Fußbodenheizung ca. 420 m2 - BT C, Bestandsgebäude Verbundestrich 120 m2 Zementestrich mit Dämmung, in Teilen mit Fußbodenheizung ca. 240 m2 - BT D, Neubau Zementestrich mit Dämmung, in Teilen mit Fußbodenheizung ca. 1100 m2
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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- Samtgemeinde Ostheide
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- Staatl. Bauamt Erlangen-NürnbergFrist: 11. Mai
Bauueberwachung operative Baulogistik
für die Überwachung der operativen Baulogistik. Bei der Baumaßnahme handelt es sich um Erweiterungen (Bibliotheksanbau, Aufstockung eines Gebäudeteils und Ausbau der Dachgeschosse), den Umbau und die Sanierung des Himbeerpalastes, einem denkmalgeschützten Bürogebäudekomplex von Siemens, der 1949 bis 1956 erbaut wurde. Das Bestandsgebäude mit einer BGF von ca. 50.000 m2 und einem BRI von ca. 197.000 m3 (jeweils allseitig umschlossen/überdeckt) wird auf ca. 57.000 m2 BGF und ca. 215.000 m3 BRI erweitert. Die Nutzfläche (NUF 17) wird von ca. 24.000 m2 (Bestand) auf ca. 30.000 m2 erweitert. Der Gesamtkostenrahmen der Maßnahme beläuft sich auf ca. 363 Mio. € brutto (KG 200700), davon entfallen ca. 136 Mio auf die Kostengruppe 300, ca. 84 Mio auf die Kostengruppe 400 und ca. 16 Mio auf die Kostengruppe 500 (Stand 05/2025). Ausführungsort ist der Himbeerpalast (WernervonSiemensStraße 50, Erlangen), zusätzlich wird ein Erdzwischenlager (Ecke Hammbacherstraße /HenriDunantStraße, Erlangen) eingerichtet. Das Projekt umfasst neben der Sanierung des Gebäudes und dem Erweiterungsbau auch die Errichtung von unterirdischen Medienkanälen auf dem gesamten Projektgebiet. Die Grundstücksfläche von ca. 20.000 m2 ist, bzw. wird zum größten Teil bebaut (ca. 11.700 m2), davon ca. 10.500 m2 mit Gebäuden). Im östlichen Bereich grenzen Grünanlagen sowie im südlichen Teil eine gepflasterte Freifläche an. Die Maßnahme befindet sich in innerstädtischer Lage der Stadt Erlangen und verfügt über ein geringes Flächenkontingent zur Abwicklung des Bauablaufs. Erschlossen wird der Himbeerpalast im Westen durch die Sieboldstraße, im Norden über die Mozartstraße und im Osten und Süden durch die WernervonSiemens Straße. Der Gebäudekomplex gliedert sich in die Bauteile A, B, C, D, E und F und umfasst einen nördlichen sowie einen südlichen Innenhof. In der Mozartstraße befindet sich die Hauptzu und ausfahrt zum nördlichen Innenhof. Die Zufahrt/Ausfahrt ist überbaut und die Durchfahrtshöhe ist beschränkt (3,70 m im Bereich der Zufahrt von der Mozartstraße, Bauteil E), sowie im Bereich der Durchfahrt zwischen Nord und Südhof (Bauteil F) auf 3,90 m. Die max. Durchfahrtsbreite der Fahrspuren betragen jeweils 2,50 m. Die Lastbegrenzung der Zufahrt (Bauteil E) sowie der Durchfahrt (Bauteil F) beträgt 40 to. Eine Zufahrt zum Südhof ist bauphasenabhängig über den Nordhof oder über die Sieboldstraße möglich. Die Hauptmaßnahme am Himbeerpalast gliedert sich in fünf Bauphasen: 1b) Vorbereitung Verbau, Einrichtung der Baustelle, Erstellung der Rampe Süd, Vorbereitende Arbeiten zum Beginn der Verbauarbeiten im Nordhof 2a) Verbau Teil 1 (Nord) und Gebäudesanierung (BT A, D und E), Gebäudesanierung der BT A, D und E, Verbauarbeiten Nord 2b) Verbau Teil 2 (Süd) und Gebäudesanierung (BT A, D und E), Gebäudesanierung der BT A, D und E, Verbauarbeiten Süd, Medienkanalarbeiten BT B 2c) Neubau BT A2, Gebäudesanierung (BT A bis F) und Technikzentralen, Gebäudesanierung der BT A bis F, Neubau BT A2, Medienkanalarbeiten Nordhof, Technikzentrale (Südhof) 2d) Neubau BT A2 und Gebäudesanierung (BT A bis F), Gebäudesanierung der BT A bis F, Neubau BT A2
- Staatliches Bauamt Erlangen-NürnbergFrist: 11. Mai
Bauüberwachung operative Baulogistik (Maßnahmen-Nr. B52HE150380001)
Leistung Objektüberwachung nach AHO Nr. 25 Baulogistik (März 2011), Leistungsphase 8 für die Überwachung der operativen Baulogistik. Bei der Baumaßnahme handelt es sich um Erweiterungen (Bibliotheksanbau, Aufstockung eines Gebäudeteils und Ausbau der Dachgeschosse), den Umbau und die Sanierung des Himbeerpalastes, einem denkmalgeschützten Bürogebäudekomplex von Siemens, der 1949 bis 1956 erbaut wurde. Das Bestandsgebäude mit einer BGF von ca. 50.000 m2 und einem BRI von ca. 197.000 m3 (jeweils allseitig umschlossen/überdeckt) wird auf ca. 57.000 m2 BGF und ca. 215.000 m3 BRI erweitert. Die Nutzfläche (NUF 1-7) wird von ca. 24.000 m2 (Bestand) auf ca. 30.000 m2 erweitert. Der Gesamtkostenrahmen der Maßnahme beläuft sich auf ca. 363 Mio. € brutto (KG 200-700), davon entfallen ca. 136 Mio auf die Kostengruppe 300, ca. 84 Mio auf die Kostengruppe 400 und ca. 16 Mio auf die Kostengruppe 500 (Stand 05/2025). Ausführungsort ist der Himbeerpalast (Werner-von-Siemens-Straße 50, Erlangen), zusätzlich wird ein Erdzwischenlager (Ecke Hammbacherstraße /Henri-Dunant-Straße, Erlangen) eingerichtet. Das Projekt umfasst neben der Sanierung des Gebäudes und dem Erweiterungsbau auch die Errichtung von unterirdischen Medienkanälen auf dem gesamten Projektgebiet. Die Grundstücksfläche von ca. 20.000 m2 ist, bzw. wird zum größten Teil bebaut (ca. 11.700 m2), davon ca. 10.500 m2 mit Gebäuden). Im östlichen Bereich grenzen Grünanlagen sowie im südlichen Teil eine gepflasterte Freifläche an. Die Maßnahme befindet sich in innerstädtischer Lage der Stadt Erlangen und verfügt über ein geringes Flächenkontingent zur Abwicklung des Bauablaufs. Erschlossen wird der Himbeerpalast im Westen durch die Sieboldstraße, im Norden über die Mozartstraße und im Osten und Süden durch die Werner-von-Siemens-Straße. Der Gebäudekomplex gliedert sich in die Bauteile A, B, C, D, E und F und umfasst einen nördlichen sowie einen südlichen Innenhof. In der Mozartstraße befindet sich die Hauptzu- und -ausfahrt zum nördlichen Innenhof. Die Zufahrt/Ausfahrt ist überbaut und die Durchfahrtshöhe ist beschränkt (3,70 m im Bereich der Zufahrt von der Mozartstraße, Bauteil E), sowie im Bereich der Durchfahrt zwischen Nord- und Südhof (Bauteil F) auf 3,90 m. Die max. Durchfahrtsbreite der Fahrspuren betragen jeweils 2,50 m. Die Lastbegrenzung der Zufahrt (Bauteil E) sowie der Durchfahrt (Bauteil F) beträgt 40 to. Eine Zufahrt zum Südhof ist bauphasenabhängig über den Nordhof oder über die Sieboldstraße möglich. Die Hauptmaßnahme am Himbeerpalast gliedert sich in fünf Bauphasen: 1b) Vorbereitung Verbau, Einrichtung der Baustelle, Erstellung der Rampe Süd, Vorbereitende Arbeiten zum Beginn der Verbauarbeiten im Nordhof 2a) Verbau Teil 1 (Nord) und Gebäudesanierung (BT A, D und E), Gebäudesanierung der BT A, D und E, Verbauarbeiten Nord 2b) Verbau Teil 2 (Süd) und Gebäudesanierung (BT A, D und E), Gebäudesanierung der BT A, D und E, Verbauarbeiten Süd, Medienkanalarbeiten BT B 2c) Neubau BT A2, Gebäudesanierung (BT A bis F) und Technikzentralen, Gebäudesanierung der BT A bis F, Neubau BT A2, Medienkanalarbeiten Nordhof, Technikzentrale (Südhof) 2d) Neubau BT A2 und Gebäudesanierung (BT A bis F), Gebäudesanierung der BT A bis F, Neubau BT A2 Die vorangegangene Bauphase 1a) hat sich mit den Abbrucharbeiten sowie der Schadstoffsanierung befasst und ist mit Beginn der Phase 1b) weitgehend abgeschlossen. Die unter Denkmalschutz stehenden Gebäudeteile A-F sind miteinander verbunden. Die Nutzung der denkmalgeschützten Treppenhäuser ist untersagt. Um den Materialtransport in die Gebäude sicherzustellen werden Bauaufzüge und Treppentürme zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig stehen Fassadengerüste und Treppentürme zum vorrangigen Personentransport bereit. Die Baustellenbetriebszeiten gemäß Baulogistikhandbuch sind von Montag bis Freitag von 7:00 Uhr bis 19:00 Uhr und Samstag von 7: 00 Uhr bis 13: 30 Uhr. Ziel des operativen Baulogistikers ist die Verbesserung, Bündelung und Kontrolle logistischer Ablaufprozesse sowie die koordinierte, gesteuerte und kontrollierte Nutzung verschiedener Baustelleneinrichtungsgegenstände und -flächen durch unterschiedliche Unternehmen auf dem Projektgelände. Darüber hinaus hat der operative Baulogistiker die baulogistischen Auswirkungen und Schnittstellen zu Dritten (Öffentlicher Verkehrsraum, Behörden, Nachbarn etc.) zu beachten, zu bearbeiten und zu dokumentieren. Im Weiteren soll die Sicherheit auf der Baustelle erhöht, Diebstahl und Beschädigungen vermieden sowie illegale Beschäftigungen ausgeschlossen werden. Die vom operativen Baulogistiker zu erbringenden Leistungen umfassen u.a. die Baustelleneinrichtung, Transportorganisation und -steuerung, Flächenmanagement, Containermanagement, Information und Organisation, Medienversorgung, Abfallentsorgung, sowie Sicherheit und Schutzleistungen.
- SBH | Schulbau Hamburg
Brödermannsweg 2 - Dachabdichtung
SBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. -------------------- Im Zuge der Standorterweiterung der Carl-Götze-Schule erfolgt der Zubau einer Zweifeldsporthalle mit Kita. Die BGF des Gebäudes beträgt ca. 2.216 m². Die Sporthalle ist DIN-gerecht geplant und dadurch wettkampftauglich. Über den Nebenräumen ist eine kleine Empore für Zuschauer angeordnet. Der westliche Gebäudeteil beinhaltet auf zwei Etagen Erweiterungsflächen für die angrenzende Kita. Standortprägend für das Schulgrundstück ist der Baumbestand. Die Anlieferung und Baustellenanschrift erfolgt über die Straße Brödermannsweg 2 im Bereich der Sporthalle bzw. der Feuerwehrzufahrt, somit dem südlichen Teil des Schulgrundstücks. Der Neubau wird in Massivbauweise erstellt. Die Geschossdecken sowie teile der Wände werden aus Stahlbeton hergestellt. Weitere tragende Wände werden aus Mauerwerk bzw. aus Stahlbeton errichtet. Das Hallendach erhält eine Stahltragkonstuktion. Die Fassade ist als zweischalige Ziegelverblendfassade in Teilen mit Riemchen geplant. -------------------- Hier: Dachabdichtung -------------------- 2.045,00m2 Dampfsperre, 845,00m2 EPS Dämmung, 1.210,00 m2 MW-Dämmung, 2.045 m2 Kunststoff-Dachbahn, 25 St. Systemstützen (Securanten), 170 m Edelstahl-Sicherungsseil, 1.485,00 m2 Extensive Dachbegrünung, 2 St. Flachdach Lichtkuppel, 1 St. Dachausstieg, 85,00 m Titanzink-Regenfallrohr, 185,00 m Titanzink Dachrinne, 104,00 m Titanzink Attika-Verblechung.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 21. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Samtgemeinde Ostheide.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.