Universitätsklinikum Münster - Parkhaus Forschungscampus OST - P01 Generalplanung
Entlang der Domagkstraße bis zum Coesfelder Kreuz wird der Forschungscampus-Ost der Univer-sitätsmedizin Münster entwickelt. Im Oktober 2019 wurde das Bebauungsplanverfahren Domagkstraße abgeschlossen. Das Ziel dieses Verfahren war die Einziehung der Querstraße und Anbindung der Sertürnerstraße über eine vollbeampelte ...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Entlang der Domagkstraße bis zum Coesfelder Kreuz wird der Forschungscampus-Ost der Univer-sitätsmedizin Münster entwickelt. Im Oktober 2019 wurde das Bebauungsplanverfahren Domagkstraße abgeschlossen. Das Ziel dieses Verfahren war die Einziehung der Querstraße und Anbindung der Sertürnerstraße über eine vollbeampelte Kreuzungsanlage a...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Universitätsklinikum Münster
- Veröffentlicht: 12. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Entlang der Domagkstraße bis zum Coesfelder Kreuz wird der Forschungscampus-Ost der Univer-sitätsmedizin Münster entwickelt. Im Oktober 2019 wurde das Bebauungsplanverfahren Domagkstraße abgeschlossen. Das Ziel dieses Verfahren war die Einziehung der Querstraße und Anbindung der Sertürnerstraße über eine vollbeampelte Kreuzungsanlage an den Ring. In einem zweiten Bebauungsplanverfahren soll die Domagkstraße in eine Fahrradstraße umgewid-met und im Bereich zwischen MedForCe und Servicezentrum abgebunden werden. Das vorgesehene Parkhaus stellt den südlichen Endpunkt der Neubebauung zwischen Ring und Domagkstraße dar. Da es sich um ein städtebaulich sensibles Gelände zwischen Altkliniken und Neubauten handelt, wurde das Projekt in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege entwickelt. Hierbei handelt es sich um ein Geschossparkhaus mit Rampen in der Aufspreizung des trapezförmigen Baufeldes. Es soll bewusst Abstand zur denkmalgeschützten Bausubstanz gehalten werden. Die Traufkante des Torgebäudes darf hierbei nicht überschritten werden, trotzdem sollen hier ca. 400 Stellplätze abbildet werden. Ziel dieser Umplanung des Knotenpunktes ist eine Vollanbindung der Sertürnerstraße zum Ring. Dies gelingt durch eine geringfügige Verbreiterung des Straßenprofils in Richtung UKM-Campus. Es ist ein Parkhauskonzept zu entwickeln, bei dem neben der Parkhausfunktionalität der besondere Fokus des Wettbewerbs auf der zu entwickelnden Fassade liegt. Zudem soll mit dem Wettbewerb der Nachweis für folgende Aufgabenstellungen erbracht werden: - Mit der Denkmalpflege ist ein Absetzen des Gebäudes vom Denkmal - auch in formaler Hinsicht - besprochen. Ein respektvoller Umgang mit dem umgebenden Denkmal ist gewünscht. Insbesondere die Traufhöhe der angrenzenden Gebäude ist hier zu berücksichtigen. Die Verträglichkeit mit dem denkmalgeschütztem Nachbargebäude ist darzustellen. - Die Sertürnerstraße wird in Zukunft Zufahrt zum Forschungscampus-Ost und erschließt auch das Parkhaus. Es soll dargestellt werden, wie das Gebäude auch Teil der Adressbildung des Forschungscampus wird. - Das Parkhaus wird vorwiegend vom Ring wahrgenommen und soll damit auch in einer Be-ziehung zu dem am Ring befindlichen Uni-Parkhaus am Coesfelder Kreuz stehen. - Die gewünschte Gestaltung der Fassade des Parkhauses soll sich als "zeitlos und nachhaltig" beschreiben lassen. - Es werden 350 - 400 Stellplätze erwartet. Es soll ein schrankenloses Parkhaus geplant werden. Eine Ausreichende Zahl von Behindertenstellplätzen (min. 3%) sowie E-Ladesäulen (siehe Anlage) sind vorzusehen. Das Parkhaus wird vorwiegend von Mitarbeitern genutzt werden. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Generalplanerleistungen bestehend aus - Objektplanung entsprechend § 34 HOAI - Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI - Planung der technischen Ausrüstung gem. § 54 HOAI - Beratungsleistungen zur Verkehrsplanung
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Universitätsklinikum Münster - Parkhaus Forschungscampus OST - P01 Generalplanung
Entlang der Domagkstraße bis zum Coesfelder Kreuz wird der Forschungscampus-Ost der Univer-sitätsmedizin Münster entwickelt. Im Oktober 2019 wurde das Bebauungsplanverfahren Domagkstraße abgeschlossen. Das Ziel dieses Verfahren war die Einziehung der Querstraße und Anbindung der Sertürnerstraße über eine vollbeampelte Kreuzungsanlage an den Ring. In einem zweiten Bebauungsplanverfahren soll die Domagkstraße in eine Fahrradstraße umgewid-met und im Bereich zwischen MedForCe und Servicezentrum abgebunden werden. Das vorgesehene Parkhaus stellt den südlichen Endpunkt der Neubebauung zwischen Ring und Domagkstraße dar. Da es sich um ein städtebaulich sensibles Gelände zwischen Altkliniken und Neubauten handelt, wurde das Projekt in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege entwickelt. Hierbei handelt es sich um ein Geschossparkhaus mit Rampen in der Aufspreizung des trapezförmigen Baufeldes. Es soll bewusst Abstand zur denkmalgeschützten Bausubstanz gehalten werden. Die Traufkante des Torgebäudes darf hierbei nicht überschritten werden, trotzdem sollen hier ca. 400 Stellplätze abbildet werden. Ziel dieser Umplanung des Knotenpunktes ist eine Vollanbindung der Sertürnerstraße zum Ring. Dies gelingt durch eine geringfügige Verbreiterung des Straßenprofils in Richtung UKM-Campus. Es ist ein Parkhauskonzept zu entwickeln, bei dem neben der Parkhausfunktionalität der besondere Fokus des Wettbewerbs auf der zu entwickelnden Fassade liegt. Zudem soll mit dem Wettbewerb der Nachweis für folgende Aufgabenstellungen erbracht werden: - Mit der Denkmalpflege ist ein Absetzen des Gebäudes vom Denkmal - auch in formaler Hinsicht - besprochen. Ein respektvoller Umgang mit dem umgebenden Denkmal ist gewünscht. Insbesondere die Traufhöhe der angrenzenden Gebäude ist hier zu berücksichtigen. Die Verträglichkeit mit dem denkmalgeschütztem Nachbargebäude ist darzustellen. - Die Sertürnerstraße wird in Zukunft Zufahrt zum Forschungscampus-Ost und erschließt auch das Parkhaus. Es soll dargestellt werden, wie das Gebäude auch Teil der Adressbildung des Forschungscampus wird. - Das Parkhaus wird vorwiegend vom Ring wahrgenommen und soll damit auch in einer Be-ziehung zu dem am Ring befindlichen Uni-Parkhaus am Coesfelder Kreuz stehen. - Die gewünschte Gestaltung der Fassade des Parkhauses soll sich als "zeitlos und nachhaltig" beschreiben lassen. - Es werden 350 - 400 Stellplätze erwartet. Es soll ein schrankenloses Parkhaus geplant werden. Eine Ausreichende Zahl von Behindertenstellplätzen (min. 3%) sowie E-Ladesäulen (siehe Anlage) sind vorzusehen. Das Parkhaus wird vorwiegend von Mitarbeitern genutzt werden. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Generalplanerleistungen bestehend aus - Objektplanung entsprechend § 34 HOAI - Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI - Planung der technischen Ausrüstung gem. § 54 HOAI - Beratungsleistungen zur Verkehrsplanung
- Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und BauenFrist: 11. Mai
PP Eiche Haus 42 - Fachplanung Tragwerksplanung
Das geplante Bürogebäude soll in Modulbauweise mit einem nachhaltigen Tragwerkskonzept entwickelt werden. Das Konzept muss die Anforderungen an die Nutzung der Büroräume sowie die besonderen Bedingungen der Modulbauweise berücksichtigen. Der Tragwerksplaner soll zusammen mit dem Architekten ein Entwurfskonzept erarbeiten welches die Aspekte des modularen Tragwerks, der Transport- und Montagevorgaben entsprechen und die Gegebenheiten vor Ort berücksichtigt. Die Vorgaben der unteren Denkmalpflege zur Fassadengestaltung müssen berücksichtig werden, sowie den Einfluss welches das Volumen und die Kubatur des Baukörpers auf die Sichtachsen der oben genannten UNESCO-Welterbestätte hat. Durch begrenzte Möglichkeiten der Wärmeerzeugung auf der Liegenschaft müssen die Erkenntnisse und Vorgaben des HLS-Planers berücksichtigt werden und in die Planung integriert werden. Das gesamte Bauvorhaben wird von einem BNB-Koordinator begleitet. Das Ergebnis der Tragwerksplanung soll ein normekonformer und praxisgerechter Entwurf sein, der als Grundlage für die Fertigung und Montage der Module dient und die langfristige Funktionalität und Flexibilität des Bürogebäudes sicherstellt. Ziel ist eine Funktionale Leistungsbeschreibung mit der das Gebäude nach der Planungsphase vergeben werden kann. In einem parallelen Verfahren wird geprüft, inwieweit die benötigten Medien anliegen und inwieweit eine autarke Versorgung möglich ist. Der Neubau enthält verschiedene Arbeits- und Büroräume unterschiedlicher Größen für ca. 95 Arbeitsplätze. Da es sich bei diesem Bauvorhaben um eine Liegenschaft der Inneren Sicherheit handelt ist von erhöhten Anforderungen an die Sicherheit auszugehen. Grunddaten der Baumaßnahme: 1. Art der Baumaßnahme: Neubau 2. Kosten der Baukonstruktion (netto): KG 300 - 7 Mio. 3. Kosten der techn. Anlagen (netto): KG 400 - 4 Mio. Durch BWK von über 10 Mio. EUR sind wir im Sinne des GEG dazu verpflichtet eine Zertifizierung des BNB Standards Silber zu erlangen. Diese soll auf Grundlage der Systemvariante BNB_BN_2015 umgesetzt werden. Daher ist eine nachhaltige Konzeption gewünscht und erwartet. Nachhaltige Gebäudestrukturen, Materialien sowie auch nachhaltige technische Ausstattungen sollen untersucht werden. Das Gebäude soll in hochwertiger Bauweise umgesetzt werden. Die Grundrisse müssen dementsprechend Spielraum für die gängigen Rastermaße lassen, um in der Ausführungsplanung auf das jeweilige System angepasst werden zu können. Der Entwurf soll die Gesichtspunkte des klimaangepassten Bauens betrachtet. Ein feststehender und/oder außenliegender sommerlicher Wärmeschutz ist zu bevorzugen. Natürliche Lüftung, Auftriebslüftung und die Betrachtung der Konzepte der sommerlichen Nachtauskühlung sollten ebenfalls mit einfließen. Ein Aufheizen des Gebäudes in den heißen Monaten ist zu minimieren, daher spielen Positionierung, Menge und Verhältnis der Fassadenöffnungen bei der Betrachtung ebenso eine wichtige Rolle. Das Baufeld und große Teile der Liegenschaft befinden sich in einem Trinkwasserschutzgebiet (III A), die damit einhergehenden Besonderheiten müssen unbedingt Beachtung finden. Die Baumaßnahme wurde der Stadtplanung Potsdam am 26.05.2020 vorgestellt und als genehmigungsfähig nach §34 BauGB befunden. Des Weiteren wurde es auch der unteren Denkmalbehörde sowie der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg vorgestellt. Dabei wurden keine Bedenken geäußert. Dennoch muss im Zuge der Planung eine Höhensimulation des Neubaus durchgeführt werden. Weiterhin ist die farbliche Gestaltung des Gebäudes mit der unteren Denkmalbehörde abzustimmen. Im Weiteren befindet sich das Gebiet nicht in einer Kampfmittelverdachtsfläche, sollten jedoch Kampfmittel gefunden werden, besteht nach §2 KampfmV Anzeigepflicht (Kampfmittelverordnung für das Land Brandenburg - KampfmV vom 09. November 2018; BGVI. II/18, [Nr. 82]) Es sind Planungsleistungen der folgenden Leistungsbilder und Leistungsphasen vorgesehen: - Fachplanung gem. HOAI Teil 4, Abschnitt 1. Tragwerksplanung §§ 49 52 .V. mit Anlage 14 HOAI LP 2-8 (optional) Diese sollen jeweils mit Angaben zu Kosten, Terminplan und planungsrechtlicher Umsetzbarkeit hinterlegt werden. Die Beauftragung erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen oder Leistungsteile. Mit dem Vertrag werden vorerst die LP 2-4 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich explizit vor, einzelne Leistungsphasen ganz oder in Teilen auch an Dritte zu vergeben. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen - "Aufgabenstellung_Zuschlagskriterien".
PP Eiche Haus 42 - Fachplanung Tragwerksplanung
Das geplante Bürogebäude soll in Modulbauweise mit einem nachhaltigen Tragwerkskonzept entwickelt werden. Das Konzept muss die Anforderungen an die Nutzung der Büroräume sowie die besonderen Bedingungen der Modulbauweise berücksichtigen. Der Tragwerksplaner soll zusammen mit dem Architekten ein Entwurfskonzept erarbeiten welches die Aspekte des modularen Tragwerks, der Transport- und Montagevorgaben entsprechen und die Gegebenheiten vor Ort berücksichtigt. Die Vorgaben der unteren Denkmalpflege zur Fassadengestaltung müssen berücksichtig werden, sowie den Einfluss welches das Volumen und die Kubatur des Baukörpers auf die Sichtachsen der oben genannten UNESCO-Welterbestätte hat. Durch begrenzte Möglichkeiten der Wärmeerzeugung auf der Liegenschaft müssen die Erkenntnisse und Vorgaben des HLS-Planers berücksichtigt werden und in die Planung integriert werden. Das gesamte Bauvorhaben wird von einem BNB-Koordinator begleitet. Das Ergebnis der Tragwerksplanung soll ein normekonformer und praxisgerechter Entwurf sein, der als Grundlage für die Fertigung und Montage der Module dient und die langfristige Funktionalität und Flexibilität des Bürogebäudes sicherstellt. Ziel ist eine Funktionale Leistungsbeschreibung mit der das Gebäude nach der Planungsphase vergeben werden kann. In einem parallelen Verfahren wird geprüft, inwieweit die benötigten Medien anliegen und inwieweit eine autarke Versorgung möglich ist. Der Neubau enthält verschiedene Arbeits- und Büroräume unterschiedlicher Größen für ca. 95 Arbeitsplätze. Da es sich bei diesem Bauvorhaben um eine Liegenschaft der Inneren Sicherheit handelt ist von erhöhten Anforderungen an die Sicherheit auszugehen. Grunddaten der Baumaßnahme: 1. Art der Baumaßnahme: Neubau 2. Kosten der Baukonstruktion (netto): KG 300 - 7 Mio. 3. Kosten der techn. Anlagen (netto): KG 400 - 4 Mio. Durch BWK von über 10 Mio. EUR sind wir im Sinne des GEG dazu verpflichtet eine Zertifizierung des BNB Standards Silber zu erlangen. Diese soll auf Grundlage der Systemvariante BNB_BN_2015 umgesetzt werden. Daher ist eine nachhaltige Konzeption gewünscht und erwartet. Nachhaltige Gebäudestrukturen, Materialien sowie auch nachhaltige technische Ausstattungen sollen untersucht werden. Das Gebäude soll in hochwertiger Bauweise umgesetzt werden. Die Grundrisse müssen dementsprechend Spielraum für die gängigen Rastermaße lassen, um in der Ausführungsplanung auf das jeweilige System angepasst werden zu können. Der Entwurf soll die Gesichtspunkte des klimaangepassten Bauens betrachtet. Ein feststehender und/oder außenliegender sommerlicher Wärmeschutz ist zu bevorzugen. Natürliche Lüftung, Auftriebslüftung und die Betrachtung der Konzepte der sommerlichen Nachtauskühlung sollten ebenfalls mit einfließen. Ein Aufheizen des Gebäudes in den heißen Monaten ist zu minimieren, daher spielen Positionierung, Menge und Verhältnis der Fassadenöffnungen bei der Betrachtung ebenso eine wichtige Rolle. Das Baufeld und große Teile der Liegenschaft befinden sich in einem Trinkwasserschutzgebiet (III A), die damit einhergehenden Besonderheiten müssen unbedingt Beachtung finden. Die Baumaßnahme wurde der Stadtplanung Potsdam am 26.05.2020 vorgestellt und als genehmigungsfähig nach §34 BauGB befunden. Des Weiteren wurde es auch der unteren Denkmalbehörde sowie der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg vorgestellt. Dabei wurden keine Bedenken geäußert. Dennoch muss im Zuge der Planung eine Höhensimulation des Neubaus durchgeführt werden. Weiterhin ist die farbliche Gestaltung des Gebäudes mit der unteren Denkmalbehörde abzustimmen. Im Weiteren befindet sich das Gebiet nicht in einer Kampfmittelverdachtsfläche, sollten jedoch Kampfmittel gefunden werden, besteht nach §2 KampfmV Anzeigepflicht (Kampfmittelverordnung für das Land Brandenburg - KampfmV vom 09. November 2018; BGVI. II/18, [Nr. 82]) Es sind Planungsleistungen der folgenden Leistungsbilder und Leistungsphasen vorgesehen: - Fachplanung gem. HOAI Teil 4, Abschnitt 1. Tragwerksplanung §§ 49 52 .V. mit Anlage 14 HOAI LP 2-8 (optional) Diese sollen jeweils mit Angaben zu Kosten, Terminplan und planungsrechtlicher Umsetzbarkeit hinterlegt werden. Die Beauftragung erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen oder Leistungsteile. Mit dem Vertrag werden vorerst die LP 2-4 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich explizit vor, einzelne Leistungsphasen ganz oder in Teilen auch an Dritte zu vergeben. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen - "Aufgabenstellung_Zuschlagskriterien".
- Frist: 11. Mai
PP Eiche Haus 42 - Fachplanung Tragwerksplanung
Das geplante Bürogebäude soll in Modulbauweise mit einem nachhaltigen Tragwerkskonzept entwickelt werden. Das Konzept muss die Anforderungen an die Nutzung der Büroräume sowie die besonderen Bedingungen der Modulbauweise berücksichtigen. Der Tragwerksplaner soll zusammen mit dem Architekten ein Entwurfskonzept erarbeiten welches die Aspekte des modularen Tragwerks, der Transport- und Montagevorgaben entsprechen und die Gegebenheiten vor Ort berücksichtigt. Die Vorgaben der unteren Denkmalpflege zur Fassadengestaltung müssen berücksichtig werden, sowie den Einfluss welches das Volumen und die Kubatur des Baukörpers auf die Sichtachsen der oben genannten UNESCO-Welterbestätte hat. Durch begrenzte Möglichkeiten der Wärmeerzeugung auf der Liegenschaft müssen die Erkenntnisse und Vorgaben des HLS-Planers berücksichtigt werden und in die Planung integriert werden. Das gesamte Bauvorhaben wird von einem BNB-Koordinator begleitet. Das Ergebnis der Tragwerksplanung soll ein normekonformer und praxisgerechter Entwurf sein, der als Grundlage für die Fertigung und Montage der Module dient und die langfristige Funktionalität und Flexibilität des Bürogebäudes sicherstellt. Ziel ist eine Funktionale Leistungsbeschreibung mit der das Gebäude nach der Planungsphase vergeben werden kann. In einem parallelen Verfahren wird geprüft, inwieweit die benötigten Medien anliegen und inwieweit eine autarke Versorgung möglich ist. Der Neubau enthält verschiedene Arbeits- und Büroräume unterschiedlicher Größen für ca. 95 Arbeitsplätze. Da es sich bei diesem Bauvorhaben um eine Liegenschaft der Inneren Sicherheit handelt ist von erhöhten Anforderungen an die Sicherheit auszugehen. Grunddaten der Baumaßnahme: 1. Art der Baumaßnahme: Neubau 2. Kosten der Baukonstruktion (netto): KG 300 - 7 Mio. 3. Kosten der techn. Anlagen (netto): KG 400 - 4 Mio. Durch BWK von über 10 Mio. EUR sind wir im Sinne des GEG dazu verpflichtet eine Zertifizierung des BNB Standards Silber zu erlangen. Diese soll auf Grundlage der Systemvariante BNB_BN_2015 umgesetzt werden. Daher ist eine nachhaltige Konzeption gewünscht und erwartet. Nachhaltige Gebäudestrukturen, Materialien sowie auch nachhaltige technische Ausstattungen sollen untersucht werden. Das Gebäude soll in hochwertiger Bauweise umgesetzt werden. Die Grundrisse müssen dementsprechend Spielraum für die gängigen Rastermaße lassen, um in der Ausführungsplanung auf das jeweilige System angepasst werden zu können. Der Entwurf soll die Gesichtspunkte des klimaangepassten Bauens betrachtet. Ein feststehender und/oder außenliegender sommerlicher Wärmeschutz ist zu bevorzugen. Natürliche Lüftung, Auftriebslüftung und die Betrachtung der Konzepte der sommerlichen Nachtauskühlung sollten ebenfalls mit einfließen. Ein Aufheizen des Gebäudes in den heißen Monaten ist zu minimieren, daher spielen Positionierung, Menge und Verhältnis der Fassadenöffnungen bei der Betrachtung ebenso eine wichtige Rolle. Das Baufeld und große Teile der Liegenschaft befinden sich in einem Trinkwasserschutzgebiet (III A), die damit einhergehenden Besonderheiten müssen unbedingt Beachtung finden. Die Baumaßnahme wurde der Stadtplanung Potsdam am 26.05.2020 vorgestellt und als genehmigungsfähig nach §34 BauGB befunden. Des Weiteren wurde es auch der unteren Denkmalbehörde sowie der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg vorgestellt. Dabei wurden keine Bedenken geäußert. Dennoch muss im Zuge der Planung eine Höhensimulation des Neubaus durchgeführt werden. Weiterhin ist die farbliche Gestaltung des Gebäudes mit der unteren Denkmalbehörde abzustimmen. Im Weiteren befindet sich das Gebiet nicht in einer Kampfmittelverdachtsfläche, sollten jedoch Kampfmittel gefunden werden, besteht nach §2 KampfmV Anzeigepflicht (Kampfmittelverordnung für das Land Brandenburg - KampfmV vom 09. November 2018; BGVI. II/18, [Nr. 82]) Es sind Planungsleistungen der folgenden Leistungsbilder und Leistungsphasen vorgesehen: - Fachplanung gem. HOAI Teil 4, Abschnitt 1. Tragwerksplanung §§ 49 52 .V. mit Anlage 14 HOAI LP 2-8 (optional) Diese sollen jeweils mit Angaben zu Kosten, Terminplan und planungsrechtlicher Umsetzbarkeit hinterlegt werden. Die Beauftragung erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen oder Leistungsteile. Mit dem Vertrag werden vorerst die LP 2-4 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich explizit vor, einzelne Leistungsphasen ganz oder in Teilen auch an Dritte zu vergeben. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen - "Aufgabenstellung_Zuschlagskriterien".
Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume, LPH 6-9
Gegenstand ist die Objektpl. Gebäude u. Inn.räume gem. §33 HOAI 2021, LPH 6-9. Ggf. werden besond. Leistungen beauftragt: - LPH 7: Mitwirk. bei d. Prüfung von bauwirtschaftlich begründeten Nachtragsangeboten (gem. HOAI 2021 Anl. 10) - LPH 9: Mitwirken b. der Erstellung d. Verwendungsnachweises für Förderstellen u. Kostenfeststellung nach Anforder. Förderbehörde - LPH 9: Überwachen d. Mängelbeseitigung innerhalb d. Verjährungsfrist (gem. HOAI 2021 Anl. 10)---Die Kirchenstiftung St. Sebastian, in Ebersberg, vertr. d. die Erzdiözese München u. Freising, plant die Errichtung eines Kinder- u. Familienzentrums in der Pfarrer-Bauer-Str. 5, 85560 Ebersberg, bestehend aus einem denkmalgeschützten Altbau ("Klösterl") u. einem Neubau in Holzhybridbauweise. Grundlage ist das Wettbewerbsergebnis vom 14.11.2013. Der 1. Preisträger wurde für die weitere Planung (bis einschl. aktuell laufender LPH 5) beauftragt. Es ist beabsichtigt dieses Büro für die künstlerische Oberleitung zu beauftragen. Das denkmalgeschützte Klösterl (2004m³) soll in sein bauzeitl. Erscheinungsbild innen und außen zurückversetzt werden. Dies beinhaltet den Abbruch nicht denkmalgeschützter Anbauten, Fensteraustausch, Fassadensanierung. Im Klösterl werden Familienzentrum und kath. Kreisbildungswerk untergebracht. Der Altbau wird über einen Steg im 1. OG mit dem Neubau verbunden u. darüber im OG barrierefrei zugänglich. Die Vorgaben d. Denkmalschutzbehörde sind einzuhalten. Nach den Abbrucharbeiten wird d. rechteckige Neubau (LxBxH: 80x14x9m) entlang d. nördl. Grundstücksgrenze errichtet, m. Zugang an d. nördl. Längsseite u. von Westen über den Bgm.-Müller-Weg. Das Grundstück befindet sich in Hanglage mit vom Westen nach Osten abfallender Topographie. Dieser folgend wird d. Neubau 2- bzw. 3-geschossig errichtet. Der westl. Gebäudeteil wird unterkellert. Unter d. Bodenplatte d. östl. Teils ist ein Bodenaustausch erforderl. Im Neubau werden KiTa mit 8 Gruppen (1x Krippe, 3x KiGa, 4x Hort) u. Therapieräume des Kreisbildungswerks untergebracht. Mehrzweckraum, Verteilerküche m. Speiseraum u. Personalräume sind für gemeinschaftl. Nutzung vorgesehen. Weitere Gemeinschafts- u. Technikräume sind im Keller geplant. Zentraler Begegnungsort ist ein 2-geschoss. Foyer m. flexibl. Nutzungen, das vom nördl. Eingang über Windfang u. Kinderwagenraum erreichbar ist. D. Neubau wird in Holzbauweise aus Brettsperrholzelementen (BSPE) auf einem UG aus Stahlbeton errichtet, m. hoch gedämmter Gebäudehülle. Bei den oberird. Geschoßdecken handelt es sich um Holz-Beton-Verbunddecken aus massiven BSPE (m. Sichtoberfläche) u. Aufbeton. Die Decken zw. EG und UG, Bodenplatte u. zentraler Treppenhauskern werden in Stahlbeton ausgeführt. Dach u. Hortgalerien sind als reine BSP- Konstrukt. vorgesehen. Die Fassade ist m. vertik. Bretterschalung, farbig, mineralisch, deckendem Anstrich ggf. aus Holzbeständen d. Erzdiözese geplant. Die Nordfassade wird durch die vertikale Zäsur d. Aufzugsturms strukturiert u. m. unterschied. dimensionierten Vordächern m. Blecheindeckung versehen. Die spärliche Befensterung, ggf. m. wartungsarmen Holz-Alu-Fenster m. integriert. Sonnenschutz, an Nord-, Ost- u. Westseite dient dem Schallschutz. Südseitig sind großzüg. ebenerdig öffnende Fenster m. vorgesetzten Vertikalmarkisen geplant. Das gestalt.konzept für die Innenräume sieht die Verwendung hochwertiger, langlebiger Materialien vor, die den unterschiedl. Nutzungsanforderungen gerecht werden. Die Obj.pl. der Freianlagen (FA) sieht die Einfriedung und sep. Nutzbarkeit d. Gartenbereiche d. Krippen-, KiGa- u. Hortgruppen, sowie die Abgrenzung zu den Nachbargrundstücken vor. Zugang v. Neubau zu FA erfolgt f. Krippe u. KiGa über den Flur, für den Hort über eine Außentreppe. D. westl. Zugang des Klösterls wird beidseit. zw. den FA v. Krippe u. Hort eingezäunt. Entlang d. Pfarrer- Bauer-Str. sind 12 oberird. Stellplätze inkl. barrierefreiem Stp vorgesehen. Die Müllentsorgung ist üb. mehrere Sammelstellen geplant. Die Maßnahme soll energieeffizient, nachhaltig, wartungsarm u. wirtschaftl. umgesetzt werden u. eine hohe Aufenthaltsqualität gewährleisten. Wärmeversorgung ist über 2 Luftwärmepumpen v. Treppenhausdach d. Neubaus aus vorgesehen. Die Lüftung ist dezentral geplant. Versickerung ist auf dem Grd.stk. nicht möglich, ein Flachdach mit 2°-Gefälle, dazu eine außenliegende Entwässerung, Begrünung u. PV-Anlage ist geplant. Der AG ordnet d. Obj.pl. Gebäude u. Inn.räume der Honorarzone IV zu. Die Büros, die mit der bish. Planung, Untersuchungen u. Gutachten beauftragt wurden und zur Erbringung v. Leistungen der Obj.pl. Gebäude u. Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021 qualifiziert sind, gelten, sofern sie am Verfahren teilnehmen, als vorbefasste Bewerber. Die Unterlagen des akt. Planungsstands, Gutachten u. Untersuchungen (s. Anlagenverzeichnis) werden vom AG, auch ohne Teilnahme vorbefasster Büros, allen Teilnehmern in der 2. Verfahrensstufe bestmögl. zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen. Termine /Ablauf: Vergabeverhandl. voraussichtl. Mai 2026. Auftragsvergabe u Projektstart LPH 6: ca. Ende 05/Anfang 06/2026. Beginn Abbruch vsl: Q3 2027, Baubeginn Rohbau: Q1 2028 + 2 Jahre Bauzeit, Vorgeseh. Fertigstell.: Q1 2030 u. Inbetriebnahme: 01.09.2030. Zw.termine sind abzustimmen. Umzug, Abbruch, Rückbau u. Beginn Rohbau erst nach Bereitstellung Interimsgebäude Kita (vorauss. Q2 2027 durch Stadt Ebersberg, nicht im Verantwortungsbereich d. AG). Hinweise: Ein ggf. erhöhter Abstimmungsaufwand hinsichtl. LPH7-Vergaben, kritische Materialien Holz/Alu, Winterbau wird im Rahmen der Grundleistungen erwartet. Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
- Frist: 20. Apr.
Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume, LPH 6-9
Gegenstand ist die Objektpl. Gebäude u. Inn.räume gem. §33 HOAI 2021, LPH 6-9. Ggf. werden besond. Leistungen beauftragt: - LPH 7: Mitwirk. bei d. Prüfung von bauwirtschaftlich begründeten Nachtragsangeboten (gem. HOAI 2021 Anl. 10) - LPH 9: Mitwirken b. der Erstellung d. Verwendungsnachweises für Förderstellen u. Kostenfeststellung nach Anforder. Förderbehörde - LPH 9: Überwachen d. Mängelbeseitigung innerhalb d. Verjährungsfrist (gem. HOAI 2021 Anl. 10)---Die Kirchenstiftung St. Sebastian, in Ebersberg, vertr. d. die Erzdiözese München u. Freising, plant die Errichtung eines Kinder- u. Familienzentrums in der Pfarrer-Bauer-Str. 5, 85560 Ebersberg, bestehend aus einem denkmalgeschützten Altbau ("Klösterl") u. einem Neubau in Holzhybridbauweise. Grundlage ist das Wettbewerbsergebnis vom 14.11.2013. Der 1. Preisträger wurde für die weitere Planung (bis einschl. aktuell laufender LPH 5) beauftragt. Es ist beabsichtigt dieses Büro für die künstlerische Oberleitung zu beauftragen. Das denkmalgeschützte Klösterl (2004m³) soll in sein bauzeitl. Erscheinungsbild innen und außen zurückversetzt werden. Dies beinhaltet den Abbruch nicht denkmalgeschützter Anbauten, Fensteraustausch, Fassadensanierung. Im Klösterl werden Familienzentrum und kath. Kreisbildungswerk untergebracht. Der Altbau wird über einen Steg im 1. OG mit dem Neubau verbunden u. darüber im OG barrierefrei zugänglich. Die Vorgaben d. Denkmalschutzbehörde sind einzuhalten. Nach den Abbrucharbeiten wird d. rechteckige Neubau (LxBxH: 80x14x9m) entlang d. nördl. Grundstücksgrenze errichtet, m. Zugang an d. nördl. Längsseite u. von Westen über den Bgm.-Müller-Weg. Das Grundstück befindet sich in Hanglage mit vom Westen nach Osten abfallender Topographie. Dieser folgend wird d. Neubau 2- bzw. 3-geschossig errichtet. Der westl. Gebäudeteil wird unterkellert. Unter d. Bodenplatte d. östl. Teils ist ein Bodenaustausch erforderl. Im Neubau werden KiTa mit 8 Gruppen (1x Krippe, 3x KiGa, 4x Hort) u. Therapieräume des Kreisbildungswerks untergebracht. Mehrzweckraum, Verteilerküche m. Speiseraum u. Personalräume sind für gemeinschaftl. Nutzung vorgesehen. Weitere Gemeinschafts- u. Technikräume sind im Keller geplant. Zentraler Begegnungsort ist ein 2-geschoss. Foyer m. flexibl. Nutzungen, das vom nördl. Eingang über Windfang u. Kinderwagenraum erreichbar ist. D. Neubau wird in Holzbauweise aus Brettsperrholzelementen (BSPE) auf einem UG aus Stahlbeton errichtet, m. hoch gedämmter Gebäudehülle. Bei den oberird. Geschoßdecken handelt es sich um Holz-Beton-Verbunddecken aus massiven BSPE (m. Sichtoberfläche) u. Aufbeton. Die Decken zw. EG und UG, Bodenplatte u. zentraler Treppenhauskern werden in Stahlbeton ausgeführt. Dach u. Hortgalerien sind als reine BSP- Konstrukt. vorgesehen. Die Fassade ist m. vertik. Bretterschalung, farbig, mineralisch, deckendem Anstrich ggf. aus Holzbeständen d. Erzdiözese geplant. Die Nordfassade wird durch die vertikale Zäsur d. Aufzugsturms strukturiert u. m. unterschied. dimensionierten Vordächern m. Blecheindeckung versehen. Die spärliche Befensterung, ggf. m. wartungsarmen Holz-Alu-Fenster m. integriert. Sonnenschutz, an Nord-, Ost- u. Westseite dient dem Schallschutz. Südseitig sind großzüg. ebenerdig öffnende Fenster m. vorgesetzten Vertikalmarkisen geplant. Das gestalt.konzept für die Innenräume sieht die Verwendung hochwertiger, langlebiger Materialien vor, die den unterschiedl. Nutzungsanforderungen gerecht werden. Die Obj.pl. der Freianlagen (FA) sieht die Einfriedung und sep. Nutzbarkeit d. Gartenbereiche d. Krippen-, KiGa- u. Hortgruppen, sowie die Abgrenzung zu den Nachbargrundstücken vor. Zugang v. Neubau zu FA erfolgt f. Krippe u. KiGa über den Flur, für den Hort über eine Außentreppe. D. westl. Zugang des Klösterls wird beidseit. zw. den FA v. Krippe u. Hort eingezäunt. Entlang d. Pfarrer- Bauer-Str. sind 12 oberird. Stellplätze inkl. barrierefreiem Stp vorgesehen. Die Müllentsorgung ist üb. mehrere Sammelstellen geplant. Die Maßnahme soll energieeffizient, nachhaltig, wartungsarm u. wirtschaftl. umgesetzt werden u. eine hohe Aufenthaltsqualität gewährleisten. Wärmeversorgung ist über 2 Luftwärmepumpen v. Treppenhausdach d. Neubaus aus vorgesehen. Die Lüftung ist dezentral geplant. Versickerung ist auf dem Grd.stk. nicht möglich, ein Flachdach mit 2°-Gefälle, dazu eine außenliegende Entwässerung, Begrünung u. PV-Anlage ist geplant. Der AG ordnet d. Obj.pl. Gebäude u. Inn.räume der Honorarzone IV zu. Die Büros, die mit der bish. Planung, Untersuchungen u. Gutachten beauftragt wurden und zur Erbringung v. Leistungen der Obj.pl. Gebäude u. Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021 qualifiziert sind, gelten, sofern sie am Verfahren teilnehmen, als vorbefasste Bewerber. Die Unterlagen des akt. Planungsstands, Gutachten u. Untersuchungen (s. Anlagenverzeichnis) werden vom AG, auch ohne Teilnahme vorbefasster Büros, allen Teilnehmern in der 2. Verfahrensstufe bestmögl. zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen. Termine /Ablauf: Vergabeverhandl. voraussichtl. Mai 2026. Auftragsvergabe u Projektstart LPH 6: ca. Ende 05/Anfang 06/2026. Beginn Abbruch vsl: Q3 2027, Baubeginn Rohbau: Q1 2028 + 2 Jahre Bauzeit, Vorgeseh. Fertigstell.: Q1 2030 u. Inbetriebnahme: 01.09.2030. Zw.termine sind abzustimmen. Umzug, Abbruch, Rückbau u. Beginn Rohbau erst nach Bereitstellung Interimsgebäude Kita (vorauss. Q2 2027 durch Stadt Ebersberg, nicht im Verantwortungsbereich d. AG). Hinweise: Ein ggf. erhöhter Abstimmungsaufwand hinsichtl. LPH7-Vergaben, kritische Materialien Holz/Alu, Winterbau wird im Rahmen der Grundleistungen erwartet. Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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