Umspannwerk FRO Neubau - erweiterter Rohbau, Tiefbau und Metallbau
Das Gebäude ist vollunterkellert. Als Konstruktion wurde ein Skelettbau mit Stützen und Bindern aus Stahlbetonfertigteilen gewählt, die als Rahmen ausgebildet werden. Das Kellergeschoss wird als weiße Wanne in Ortbetonbauweise ausgebildet. Die Stützen des Obergeschosses werden biegesteif in die Wände der weißen Wanne e...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Das Gebäude ist vollunterkellert. Als Konstruktion wurde ein Skelettbau mit Stützen und Bindern aus Stahlbetonfertigteilen gewählt, die als Rahmen ausgebildet werden. Das Kellergeschoss wird als weiße Wanne in Ortbetonbauweise ausgebildet. Die Stützen des Obergeschosses werden biegesteif in die Wände der weißen Wanne eingebunden. Die A...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: enercity Netzt GmbH
- Veröffentlicht: 03. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Betonarbeiten
Ausschreibungsbeschreibung
Das Gebäude ist vollunterkellert. Als Konstruktion wurde ein Skelettbau mit Stützen und Bindern aus Stahlbetonfertigteilen gewählt, die als Rahmen ausgebildet werden. Das Kellergeschoss wird als weiße Wanne in Ortbetonbauweise ausgebildet. Die Stützen des Obergeschosses werden biegesteif in die Wände der weißen Wanne eingebunden. Die Außenseiten werden mit Perimeterdämmung und einer zusätzlichen Abdichtungslage versehen. Die Kabeleinführungen bis DN150 werden mit druckwasserdichten Doppeldichtpackungen als Einbauteile vorgesehen. Bei größeren Dimensionen werden Faserzementrohre einbetoniert, die anschließend mit Ringraumdichtungen abgedichtet werden. Die Decke über KG ist als massive Stahlbetondeckenplatte mit Unterzügen und Stahlbetonstützen vorgesehen. Die Stahlbetonstützen binden in die Bodenplatte ein. Die Decke erhält auf der Oberseite einen Verbundestrich als Nutzschicht und zur Installation der Grundrahmen für die Schaltschränke. Im Obergeschoss bilden die Stahlbetonfertigteilrahmen das Tragwerk, die mit Porenbetonwand und Deckenplatte als äußere Hülle ergänzt werden. Die Porenbetonstapelfassade erfüllt die Funktion des Wärmeschutzes, wobei lediglich die Anforderungen des Mindestwärmeschutzes an das Gebäude bestehen. Die Trennwand im Gebäude zwischen Schaltzentrale und 10-kV-SA wird aus KS-Mauerwerk, beidseitig geputzt, und zwischen Schaltzentrale und 110-kV-GIS einer Porenbetonwand ausgeführt. In der 110-kV-GIS ist ein Brückenkran mit 5 to-Traglast vorgesehen. Die Dachdecke wird aus den Porenbetondachplatten gebildet, die zwischen den Bindern spannen. Als Dachabdichtung ist eine 2-lagige Bitumenschweißbahn vorgesehen, die zur Lagesicherung und Oberflächenschutz bekiest wird. Die Abdichtung wird seitlich über die Attika gezogen und mit einer Attikaabdeckung versehen. Auf dem Dach werden Auflast-Geländer als Absturzsicherung vorgesehen. Die Attikahöhen der Gebäudeteile betragen für die 110kV-GIS +7,79 m, für die Schaltzentrale und für die 10-kV Schaltanlage +5.78 m über OKG. Die Auffangwannen der Trafos sind wegen des anstehenden Grundwassers gegen Auftrieb zu sichern. Außerdem sind die Wannen wasserdicht aus FDE-Beton auszubilden, da die erforderliche Rückhaltung wassergefährdender Stoffe gegeben sein muss (nach AGI J21-1). Weiterhin sind zur Vermeidung unterschiedlicher Setzungen der Trafofundamente eine gemeinsame Bodenplatte unterhalb der Trafowannen vorgesehen. Die Trafowannen müssen nach der VDE 0101 mit je einer Brandschutzwand mit einer OK von + 4.90 m über GOK abgetrennt werden. Die Regenwasserentwässerung des Gebäudes wird an der nordwestlichen Ecke des Grundstückes gesammelt und in eine Versickerungsmulde eingeleitet. Die Außenflächen werden mit ausrechend Quergefälle in seitliche Entwässerungsmulden/-rinnen oder in unbefestigte Flächen entwässert. Eine Schmutzwasserentwässerung oder eine Trinkwasseranbindung für das Gebäude ist nicht geplant.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Das Gebäude ist vollunterkellert. Als Konstruktion wurde ein Skelettbau mit Stützen und Bindern aus Stahlbetonfertigteilen gewählt, die als Rahmen ausgebildet werden. Das Kellergeschoss wird als weiße Wanne in Ortbetonbauweise ausgebildet. Die Stützen des Obergeschosses werden biegesteif in die Wände der weißen Wanne eingebunden. Die Außenseiten werden mit Perimeterdämmung und einer zusätzlichen Abdichtungslage versehen. Die Kabeleinführungen bis DN150 werden mit druckwasserdichten Doppeldichtpackungen als Einbauteile vorgesehen. Bei größeren Dimensionen werden Faserzementrohre einbetoniert, die anschließend mit Ringraumdichtungen abgedichtet werden. Die Decke über KG ist als massive Stahlbetondeckenplatte mit Unterzügen und Stahlbetonstützen vorgesehen. Die Stahlbetonstützen binden in die Bodenplatte ein. Die Decke erhält auf der Oberseite einen Verbundestrich als Nutzschicht und zur Installation der Grundrahmen für die Schaltschränke. Im Obergeschoss bilden die Stahlbetonfertigteilrahmen das Tragwerk, die mit Porenbetonwand und Deckenplatte als äußere Hülle ergänzt werden. Die Porenbetonstapelfassade erfüllt die Funktion des Wärmeschutzes, wobei lediglich die Anforderungen des Mindestwärmeschutzes an das Gebäude bestehen. Die Trennwand im Gebäude zwischen Schaltzentrale und 10-kV-SA wird aus KS-Mauerwerk, beidseitig geputzt, und zwischen Schaltzentrale und 110-kV-GIS einer Porenbetonwand ausgeführt. In der 110-kV-GIS ist ein Brückenkran mit 5 to-Traglast vorgesehen. Die Dachdecke wird aus den Porenbetondachplatten gebildet, die zwischen den Bindern spannen. Als Dachabdichtung ist eine 2-lagige Bitumenschweißbahn vorgesehen, die zur Lagesicherung und Oberflächenschutz bekiest wird. Die Abdichtung wird seitlich über die Attika gezogen und mit einer Attikaabdeckung versehen. Auf dem Dach werden Auflast-Geländer als Absturzsicherung vorgesehen. Die Attikahöhen der Gebäudeteile betragen für die 110kV-GIS +7,79 m, für die Schaltzentrale und für die 10-kV Schaltanlage +5.78 m über OKG. Die Auffangwannen der Trafos sind wegen des anstehenden Grundwassers gegen Auftrieb zu sichern. Außerdem sind die Wannen wasserdicht aus FDE-Beton auszubilden, da die erforderliche Rückhaltung wassergefährdender Stoffe gegeben sein muss (nach AGI J21-1). Weiterhin sind zur Vermeidung unterschiedlicher Setzungen der Trafofundamente eine gemeinsame Bodenplatte unterhalb der Trafowannen vorgesehen. Die Trafowannen müssen nach der VDE 0101 mit je einer Brandschutzwand mit einer OK von + 4.90 m über GOK abgetrennt werden. Die Regenwasserentwässerung des Gebäudes wird an der nordwestlichen Ecke des Grundstückes gesammelt und in eine Versickerungsmulde eingeleitet. Die Außenflächen werden mit ausrechend Quergefälle in seitliche Entwässerungsmulden/-rinnen oder in unbefestigte Flächen entwässert. Eine Schmutzwasserentwässerung oder eine Trinkwasseranbindung für das Gebäude ist nicht geplant.
- enercity Netz GmbH
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Das Gebäude ist vollunterkellert. Als Konstruktion wurde ein Skelettbau mit Stützen und Bindern aus Stahlbetonfertigteilen gewählt, die als Rahmen ausgebildet werden. Das Kellergeschoss wird als weiße Wanne in Ortbetonbauweise ausgebildet. Die Stützen des Obergeschosses werden biegesteif in die Wände der weißen Wanne eingebunden. Die Außenseiten werden mit Perimeterdämmung und einer zusätzlichen Abdichtungslage versehen. Die Kabeleinführungen bis DN150 werden mit druckwasserdichten Doppeldichtpackungen als Einbauteile vorgesehen. Bei größeren Dimensionen werden Faserzementrohre einbetoniert, die anschließend mit Ringraumdichtungen abgedichtet werden. Die Decke über KG ist als massive Stahlbetondeckenplatte mit Unterzügen und Stahlbetonstützen vorgesehen. Die Stahlbetonstützen binden in die Bodenplatte ein. Die Decke erhält auf der Oberseite einen Verbundestrich als Nutzschicht und zur Installation der Grundrahmen für die Schaltschränke. Im Obergeschoss bilden die Stahlbetonfertigteilrahmen das Tragwerk, die mit Porenbetonwand und Deckenplatte als äußere Hülle ergänzt werden. Die Porenbetonstapelfassade erfüllt die Funktion des Wärmeschutzes, wobei lediglich die Anforderungen des Mindestwärmeschutzes an das Gebäude bestehen. Die Trennwand im Gebäude zwischen Schaltzentrale und 10-kV-SA wird aus KS-Mauerwerk, beidseitig geputzt, und zwischen Schaltzentrale und 110-kV-GIS einer Porenbetonwand ausgeführt. In der 110-kV-GIS ist ein Brückenkran mit 5 to-Traglast vorgesehen. Die Dachdecke wird aus den Porenbetondachplatten gebildet, die zwischen den Bindern spannen. Als Dachabdichtung ist eine 2-lagige Bitumenschweißbahn vorgesehen, die zur Lagesicherung und Oberflächenschutz bekiest wird. Die Abdichtung wird seitlich über die Attika gezogen und mit einer Attikaabdeckung versehen. Auf dem Dach werden Auflast-Geländer als Absturzsicherung vorgesehen. Die Attikahöhen der Gebäudeteile betragen für die 110kV-GIS +7,79 m, für die Schaltzentrale und für die 10-kV Schaltanlage +5.78 m über OKG. Die Auffangwannen der Trafos sind wegen des anstehenden Grundwassers gegen Auftrieb zu sichern. Außerdem sind die Wannen wasserdicht aus FDE-Beton auszubilden, da die erforderliche Rückhaltung wassergefährdender Stoffe gegeben sein muss (nach AGI J21-1). Weiterhin sind zur Vermeidung unterschiedlicher Setzungen der Trafofundamente eine gemeinsame Bodenplatte unterhalb der Trafowannen vorgesehen. Die Trafowannen müssen nach der VDE 0101 mit je einer Brandschutzwand mit einer OK von + 4.90 m über GOK abgetrennt werden. Die Regenwasserentwässerung des Gebäudes wird an der nordwestlichen Ecke des Grundstückes gesammelt und in eine Versickerungsmulde eingeleitet. Die Außenflächen werden mit ausrechend Quergefälle in seitliche Entwässerungsmulden/-rinnen oder in unbefestigte Flächen entwässert. Eine Schmutzwasserentwässerung oder eine Trinkwasseranbindung für das Gebäude ist nicht geplant.
- enercity Netzt GmbHHannover
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Das Gebäude ist vollunterkellert. Als Konstruktion wurde ein Skelettbau mit Stützen und Bindern aus Stahlbetonfertigteilen gewählt, die als Rahmen ausgebildet werden. Das Kellergeschoss wird als weiße Wanne in Ortbetonbauweise ausgebildet. Die Stützen des Obergeschosses werden biegesteif in die Wände der weißen Wanne eingebunden. Die Außenseiten werden mit Perimeterdämmung und einer zusätzlichen Abdichtungslage versehen. Die Kabeleinführungen bis DN150 werden mit druckwasserdichten Doppeldichtpackungen als Einbauteile vorgesehen. Bei größeren Dimensionen werden Faserzementrohre einbetoniert, die anschließend mit Ringraumdichtungen abgedichtet werden. Die Decke über KG ist als massive Stahlbetondeckenplatte mit Unterzügen und Stahlbetonstützen vorgesehen. Die Stahlbetonstützen binden in die Bodenplatte ein. Die Decke erhält auf der Oberseite einen Verbundestrich als Nutzschicht und zur Installation der Grundrahmen für die Schaltschränke. Im Obergeschoss bilden die Stahlbetonfertigteilrahmen das Tragwerk, die mit Porenbetonwand und Deckenplatte als äußere Hülle ergänzt werden. Die Porenbetonstapelfassade erfüllt die Funktion des Wärmeschutzes, wobei lediglich die Anforderungen des Mindestwärmeschutzes an das Gebäude bestehen. Die Trennwand im Gebäude zwischen Schaltzentrale und 10-kV-SA wird aus KS-Mauerwerk, beidseitig geputzt, und zwischen Schaltzentrale und 110-kV-GIS einer Porenbetonwand ausgeführt. In der 110-kV-GIS ist ein Brückenkran mit 5 to-Traglast vorgesehen. Die Dachdecke wird aus den Porenbetondachplatten gebildet, die zwischen den Bindern spannen. Als Dachabdichtung ist eine 2-lagige Bitumenschweißbahn vorgesehen, die zur Lagesicherung und Oberflächenschutz bekiest wird. Die Abdichtung wird seitlich über die Attika gezogen und mit einer Attikaabdeckung versehen. Auf dem Dach werden Auflast-Geländer als Absturzsicherung vorgesehen. Die Attikahöhen der Gebäudeteile betragen für die 110kV-GIS +7,79 m, für die Schaltzentrale und für die 10-kV Schaltanlage +5.78 m über OKG. Die Auffangwannen der Trafos sind wegen des anstehenden Grundwassers gegen Auftrieb zu sichern. Außerdem sind die Wannen wasserdicht aus FDE-Beton auszubilden, da die erforderliche Rückhaltung wassergefährdender Stoffe gegeben sein muss (nach AGI J21-1). Weiterhin sind zur Vermeidung unterschiedlicher Setzungen der Trafofundamente eine gemeinsame Bodenplatte unterhalb der Trafowannen vorgesehen. Die Trafowannen müssen nach der VDE 0101 mit je einer Brandschutzwand mit einer OK von + 4.90 m über GOK abgetrennt werden. Die Regenwasserentwässerung des Gebäudes wird an der nordwestlichen Ecke des Grundstückes gesammelt und in eine Versickerungsmulde eingeleitet. Die Außenflächen werden mit ausrechend Quergefälle in seitliche Entwässerungsmulden/-rinnen oder in unbefestigte Flächen entwässert. Eine Schmutzwasserentwässerung oder eine Trinkwasseranbindung für das Gebäude ist nicht geplant.
- enercity Netz GmbH
Umspannwerk FRO Neubau - erweiterter Rohbau, Tiefbau und Metallbau
Das Gebäude ist vollunterkellert. Als Konstruktion wurde ein Skelettbau mit Stützen und Bindern aus Stahlbetonfertigteilen gewählt, die als Rahmen ausgebildet werden. Das Kellergeschoss wird als weiße Wanne in Ortbetonbauweise ausgebildet. Die Stützen des Obergeschosses werden biegesteif in die Wände der weißen Wanne eingebunden. Die Außenseiten werden mit Perimeterdämmung und einer zusätzlichen Abdichtungslage versehen. Die Kabeleinführungen bis DN150 werden mit druckwasserdichten Doppeldichtpackungen als Einbauteile vorgesehen. Bei größeren Dimensionen werden Faserzementrohre einbetoniert, die anschließend mit Ringraumdichtungen abgedichtet werden. Die Decke über KG ist als massive Stahlbetondeckenplatte mit Unterzügen und Stahlbetonstützen vorgesehen. Die Stahlbetonstützen binden in die Bodenplatte ein. Die Decke erhält auf der Oberseite einen Verbundestrich als Nutzschicht und zur Installation der Grundrahmen für die Schaltschränke. Im Obergeschoss bilden die Stahlbetonfertigteilrahmen das Tragwerk, die mit Porenbetonwand und Deckenplatte als äußere Hülle ergänzt werden. Die Porenbetonstapelfassade erfüllt die Funktion des Wärmeschutzes, wobei lediglich die Anforderungen des Mindestwärmeschutzes an das Gebäude bestehen. Die Trennwand im Gebäude zwischen Schaltzentrale und 10-kV-SA wird aus KS-Mauerwerk, beidseitig geputzt, und zwischen Schaltzentrale und 110-kV-GIS einer Porenbetonwand ausgeführt. In der 110-kV-GIS ist ein Brückenkran mit 5 to-Traglast vorgesehen. Die Dachdecke wird aus den Porenbetondachplatten gebildet, die zwischen den Bindern spannen. Als Dachabdichtung ist eine 2-lagige Bitumenschweißbahn vorgesehen, die zur Lagesicherung und Oberflächenschutz bekiest wird. Die Abdichtung wird seitlich über die Attika gezogen und mit einer Attikaabdeckung versehen. Auf dem Dach werden Auflast-Geländer als Absturzsicherung vorgesehen. Die Attikahöhen der Gebäudeteile betragen für die 110kV-GIS +7,79 m, für die Schaltzentrale und für die 10-kV Schaltanlage +5.78 m über OKG. Die Auffangwannen der Trafos sind wegen des anstehenden Grundwassers gegen Auftrieb zu sichern. Außerdem sind die Wannen wasserdicht aus FDE-Beton auszubilden, da die erforderliche Rückhaltung wassergefährdender Stoffe gegeben sein muss (nach AGI J21-1). Weiterhin sind zur Vermeidung unterschiedlicher Setzungen der Trafofundamente eine gemeinsame Bodenplatte unterhalb der Trafowannen vorgesehen. Die Trafowannen müssen nach der VDE 0101 mit je einer Brandschutzwand mit einer OK von + 4.90 m über GOK abgetrennt werden. Die Regenwasserentwässerung des Gebäudes wird an der nordwestlichen Ecke des Grundstückes gesammelt und in eine Versickerungsmulde eingeleitet. Die Außenflächen werden mit ausrechend Quergefälle in seitliche Entwässerungsmulden/-rinnen oder in unbefestigte Flächen entwässert. Eine Schmutzwasserentwässerung oder eine Trinkwasseranbindung für das Gebäude ist nicht geplant.
- enercity Netz GmbH
Umspannwerk FRO Neubau - erweiterter Rohbau, Tiefbau und Metallbau
Das Gebäude ist vollunterkellert. Als Konstruktion wurde ein Skelettbau mit Stützen und Bindern aus Stahlbetonfertigteilen gewählt, die als Rahmen ausgebildet werden. Das Kellergeschoss wird als weiße Wanne in Ortbetonbauweise ausgebildet. Die Stützen des Obergeschosses werden biegesteif in die Wände der weißen Wanne eingebunden. Die Außenseiten werden mit Perimeterdämmung und einer zusätzlichen Abdichtungslage versehen. Die Kabeleinführungen bis DN150 werden mit druckwasserdichten Doppeldichtpackungen als Einbauteile vorgesehen. Bei größeren Dimensionen werden Faserzementrohre einbetoniert, die anschließend mit Ringraumdichtungen abgedichtet werden. Die Decke über KG ist als massive Stahlbetondeckenplatte mit Unterzügen und Stahlbetonstützen vorgesehen. Die Stahlbetonstützen binden in die Bodenplatte ein. Die Decke erhält auf der Oberseite einen Verbundestrich als Nutzschicht und zur Installation der Grundrahmen für die Schaltschränke. Im Obergeschoss bilden die Stahlbetonfertigteilrahmen das Tragwerk, die mit Porenbetonwand und Deckenplatte als äußere Hülle ergänzt werden. Die Porenbetonstapelfassade erfüllt die Funktion des Wärmeschutzes, wobei lediglich die Anforderungen des Mindestwärmeschutzes an das Gebäude bestehen. Die Trennwand im Gebäude zwischen Schaltzentrale und 10-kV-SA wird aus KS-Mauerwerk, beidseitig geputzt, und zwischen Schaltzentrale und 110-kV-GIS einer Porenbetonwand ausgeführt. In der 110-kV-GIS ist ein Brückenkran mit 5 to-Traglast vorgesehen. Die Dachdecke wird aus den Porenbetondachplatten gebildet, die zwischen den Bindern spannen. Als Dachabdichtung ist eine 2-lagige Bitumenschweißbahn vorgesehen, die zur Lagesicherung und Oberflächenschutz bekiest wird. Die Abdichtung wird seitlich über die Attika gezogen und mit einer Attikaabdeckung versehen. Auf dem Dach werden Auflast-Geländer als Absturzsicherung vorgesehen. Die Attikahöhen der Gebäudeteile betragen für die 110kV-GIS +7,79 m, für die Schaltzentrale und für die 10-kV Schaltanlage +5.78 m über OKG. Die Auffangwannen der Trafos sind wegen des anstehenden Grundwassers gegen Auftrieb zu sichern. Außerdem sind die Wannen wasserdicht aus FDE-Beton auszubilden, da die erforderliche Rückhaltung wassergefährdender Stoffe gegeben sein muss (nach AGI J21-1). Weiterhin sind zur Vermeidung unterschiedlicher Setzungen der Trafofundamente eine gemeinsame Bodenplatte unterhalb der Trafowannen vorgesehen. Die Trafowannen müssen nach der VDE 0101 mit je einer Brandschutzwand mit einer OK von + 4.90 m über GOK abgetrennt werden. Die Regenwasserentwässerung des Gebäudes wird an der nordwestlichen Ecke des Grundstückes gesammelt und in eine Versickerungsmulde eingeleitet. Die Außenflächen werden mit ausrechend Quergefälle in seitliche Entwässerungsmulden/-rinnen oder in unbefestigte Flächen entwässert. Eine Schmutzwasserentwässerung oder eine Trinkwasseranbindung für das Gebäude ist nicht geplant.
- Kreis Stormarn
Neuerrichtung eines klimaneutralen Verwaltungsgebäudes; Erweiterter Rohbau
Der Kreis Stormarn plant die Errichtung eines Neubaus auf der Gründung des bestehenden Gebäudes Mewesstrase 22 - 24. Mit einer Grundflache von rund 790 m2 wird das Gebäude mit nachhaltigen Baustoffen errichtet und durch eine Zertifizierung begleitet. Die Hauptkonstruktion setzt sich aus mehreren Elementen zusammen: Die Decke über dem Erdgeschoss bis zum 3. Obergeschoss besteht aus Vollholzdecken aus Brettsperrholz, unterstützt durch Verbundunterzüge. Die Decke über dem Untergeschoss wird als Stahlbetondecke mit entsprechenden Unterzügen ausgeführt. Die Stahlbetonskelettkonstruktion umfasst die Randunter- und -überzuge sowie die Aussenwände und Randstützen. Tragende und aussteifende Wände bestehen aus Stahlbeton. Im Untergeschoss bleiben die bestehenden Kelleraussenwände erhalten, während neue wasserundurchlässige (WU) Aussenwände und innere Stutzen sowie Wände aus Stahlbeton und Mauerwerk ergänzt werden. Die bestehende Sohle bleibt erhalten, ergänzt durch eine neue WU-Bodenplatte im Bereich der Tiefgarage. • Rohbauarbeiten • Stahlbauarbeiten unter Einsatz von Deltabeam-Trägern • Lieferung und Einbau von CLT-Decken • Mauerwerksarbeiten • Blitzschutz- und Erdungsanlagen • Baustellenlogistik • Bereitstellung und Betrieb eines Turmdrehkrans Ausführungszeitraum/Vertragslaufzeit: von 24. KW 2026 bis 09. KW 2027 für Bauleistung, bis 33. KW 2027 für Vorhaltung (Kran, Gerüst) Laufzeit in Monaten: 9 Monate für Bauleistung, 15 Monate für Vorhaltung (Kran, Gerüst)
- Kreis StormarnBad OldesloeFrist: 26. Mai
Neuerrichtung eines klimaneutralen Verwaltungsgebäudes; Erweiterter Rohbau
Der Kreis Stormarn plant die Errichtung eines Neubaus auf der Gründung des bestehenden Gebäudes Mewesstrase 22 - 24. Mit einer Grundflache von rund 790 m2 wird das Gebäude mit nachhaltigen Baustoffen errichtet und durch eine Zertifizierung begleitet. Die Hauptkonstruktion setzt sich aus mehreren Elementen zusammen: Die Decke über dem Erdgeschoss bis zum 3. Obergeschoss besteht aus Vollholzdecken aus Brettsperrholz, unterstützt durch Verbundunterzüge. Die Decke über dem Untergeschoss wird als Stahlbetondecke mit entsprechenden Unterzügen ausgeführt. Die Stahlbetonskelettkonstruktion umfasst die Randunter- und -überzuge sowie die Aussenwände und Randstützen. Tragende und aussteifende Wände bestehen aus Stahlbeton. Im Untergeschoss bleiben die bestehenden Kelleraussenwände erhalten, während neue wasserundurchlässige (WU) Aussenwände und innere Stutzen sowie Wände aus Stahlbeton und Mauerwerk ergänzt werden. Die bestehende Sohle bleibt erhalten, ergänzt durch eine neue WU-Bodenplatte im Bereich der Tiefgarage. • Rohbauarbeiten • Stahlbauarbeiten unter Einsatz von Deltabeam-Trägern • Lieferung und Einbau von CLT-Decken • Mauerwerksarbeiten • Blitzschutz- und Erdungsanlagen • Baustellenlogistik • Bereitstellung und Betrieb eines Turmdrehkrans Ausführungszeitraum/Vertragslaufzeit: von 24. KW 2026 bis 09. KW 2027 für Bauleistung, bis 33. KW 2027 für Vorhaltung (Kran, Gerüst) Laufzeit in Monaten: 9 Monate für Bauleistung, 15 Monate für Vorhaltung (Kran, Gerüst)
- Landkreis Potsdam-Mittelmark
Neubau einer Rettungswache mit Katastrophenstützpunkt in Bad Belzig - Los 1 Erweiterter Rohbau
Baustelleneinrichtung: Bauzaun, Besprechungscontainer, Sanitärcontainer; Bauschild, 500m² Baustraße, 40m² Kranstandort, Abdeckung Stahlplatten, 90 d Bauheizung, Bauwasseranschluss, Baustromverteiler und Baubeleuchtung, Bauausführungsvermessung Abbruch Baufeldfreimachung: Seuchenwanne, 45m³ Gebäude, 1t Entsorgung Dachdeckung Faserzement mit Asbest, 200m² Betonplatte, 75t Transport und Entsorgung von Beton (bis Z2 bzw. RC-3), 1.033,86m² Baufläche und Rasensoden beräumen, 180m² Straßenaufbruch, 180m² Oberflächen- und Straßenwiederherstellung Erdarbeiten, 360m³ Aushub Rohrgraben RW, 700m² Standardisierter Verbau RW T bis 3m, 180m offene Wasserhaltung RW, 323m PP-Rohre einschl. Formteile, 11 St Schachtneubau RW, 43m Leitungsgraben für Straßenablauf/Entwässerungsleitungen u. PP OD 160, 80m Graben für Kiesrigole herstellen und Mulde herstellen, 150m³ Kies und Oberboden liefern, 470m³ Aushub Rohrgraben T bis 3m SW, 24m Aushub Baugrube für Schacht DN 1000, 470m³ Aushub abfahren SW, 280m³ Boden einbauen SW, 180m³ Boden RLZ liefern SW, 930 m² Verbau SW T bis 3m, 250m PP Rohre inkl. Formteile für SW, 11St SW Schacht SW, 250m³ Aushub Rohrgraben TW, 700m² Verbau TW, 200m PE-Druckrohr 50x4,6mm verlegen TW, 2.420m² Oberboden abtragen für Baugrube, 1.910m³ Boden Baugrube lösen, 320m³ Baugrube mit Kies auffüllen, - 1 St Regenrückhalte-/Versickerungsbecken - 1 St ABKW-Abscheider System A Neutracom NS 10-2500 Sediimentationseinr. - 1.190 m² Ortbeton Sauberkeitsschicht - 1.680 m² Ortbeton Bodenplatte Stahlbeton - 234 m³ Ortbeton Streifenfundamente - 610 m² Ortbeton Deckenplatte Stahlbeton - 410 m² Decken-Hohlplatte Fertigteil Spannbetonplatte H 20cm, B 1200mm - 14 St Fertigteil Pultdachbinder h/b=90/30cm, Einzellänge 13,36m und 11,36m - 37 m³ Ortbeton Stahlbetonsturzbalken - 185 m³ Ortbeton Stahlbeton Außenwand - 215 m³ Ortbeton Stahlbeton Innenwand - 12 St Ortbeton Stahlbetonstützen SB2 rechteckig, L 300-350cm - 4 St Treppenläufe gerade Fertigteilplatten D 20cm, Lauf-B, Steigungen 9 und 11 - 112 t Betonstabstahl - 480 m² Mauerwerk Außen -und Innenwände KS L-R P SFK12 RDK1,4, D 24cm - 105 m² Mauerwerk nichttragende Innenwände KS L-R SFK12 RDK1,4, D 17,5cm - 170 m² Vertikale Dämm- und Abdichtungsarbeiten außen - 500 m² Waagerechte Abdichtung auf Bodenplatte innen - 690 m² Innenputz 2lagig Innenwand UP Kalkzement-Normalputzmörtel D10mm - 320 m² Zement-Heizestrich 4kN /m² CT-C25-F5-S75-H45 - 35 m² Zementestrich Estrich auf Dämmschicht über 5kN/m² C40 F4 D 80mm - 110 m² Zementestrich Estrich 6kN/m² bewährt - 385 m² Zementestrich Estrich 4kN/m² C25 F5
- Stadt Greven
"Neubau Rathaus" in Greven: Planungsleistung Bauphysik
A2 Der Neubau soll auf dem Rathausplatz realisiert werden, der aktuell noch als Busbahnhof und öffentliche Stellplatzfläche genutzt wird. Die Grundstücksfläche für den Rathausneubau beträgt 11.526 qm. Der im Vorfeld ermittelte Flächenbedarf beträgt etwa 7.669 qm Nutzfläche. Dazu wurde im Rahmen eines VgV-Verfahrens ein hochbaulicher-freiraumplanerischer Planungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren ausgelobt, um geeignete Arbeitsgemeinschaften von Architektinnen und Architekten und Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten für die Durchführung dieser für die Stadt Greven inhaltlich wie städtebaulich und architektonisch sehr bedeutsamen Bauaufgabe zu finden. Beauftragt wurden die Bietergemeinschaft löhle neubauer architekten, Augsburg und wbp Landschaftsarchitekten, Bochum unter Federführung des Büros löhle neubauer architekten. Der Wettbewerbsbeitrag dient als Grundlage und ist in den weiteren Planungen zu berücksichtigen. "Beschreibung TA" (Auszug aus dem Erläuterungstext des Wettbewerbsbeitrags des Wettbewerbsbeitrags der Büros löhle neubauer architekten und wbp Landschaftsarchitekten): ...Das Energiekonzept forciert einen nachhaltigen ressourcenschonenden Ansatz, welcher eine wirtschaftliche und funktionale Lösung anstrebt, die den Primärenergiebedarf des Gebäudes reduziert und regenerative Energien nutzt. Das Gebäude zeichnet sich durch seine flexible Bauweise bei gleichzeitig hoher Tageslichtnutzung aus. Fester mit 3-fach-Verglasung gewährleisten einen hohen Tageslichteintrag und komplementieren die hochgekämmte Fassadenkonstruktion. Solare Einträge, viel Tageslicht und warme Oberflächen erhöhen die Aufenthaltsqualität und reduzieren dabei gleichzeitig den Energiebedarf. Die künstliche Beleuchtung wird mit LED-Technik in Kombination mit einer Präsenz- und Tageslichtsteuerung vorgesehen. Für die Belüftung wird ein hybrides Lüftungskonzept vorgesehen. Durch ein optimiertes Verhältnis von Raumhöhe zu Raumtiefe wird in den Büros lediglich eine mechanische Grundbelüftung mit einen 1,3-fachen Luftwechsel erforderlich. Die größeren Versammlungsräume (Bistro, Bibliothek, Besprechungsräume) sowie sämtliche Sanitärräume erhalten eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung (1,5-fachem Luftwechsel). In Verbindung mit einer Stoßlüftung mittels öffenbarer Fensterelemente kann eine optimale Luftqualität gewährleistet werden. Die Lüftungsanlage erhält eine hocheffiziente Wärmerückgewinnung (90%), sodass der Heizenergiebedarf minimiert werden kann.... "Beschreibung Konstruktion" (Auszug aus dem Erläuterungstext des Wettbewerbsbeitrags des Wettbewerbsbeitrags der Büros löhle neubauer architekten und wbp Landschaftsarchitekten): ....Bodenplatte, Wände gegen Erdreich, tragende Stützen sowie die Fluchttreppenhäuser werden in recyceltem Stahlbeton errichtet. Ebenso die Decken des Erdgeschosses und des ersten Obergeschosses, da hier die Deckenspannweiten größer werden Die restlichen Geschoss- und Dachdecke werden als Holz-Beton-Verbunddecken ausgeführt. Außenwände werden aus Ortbeton, Innenwände, wo möglich, aus vorgefertigten Brettschichtholzelementen hergestellt. Die massiven Holz-Beton- Verbunddecken gewährleisten einen optimalen Schallschutz und sorgen im Zusammenspiel mit den Kernen für die Aussteifung des Gebäudes.... Das vorliegende Ausschreibungs-Verfahren bezieht sich auf die Vergabe der Planungsleistungen für die Bauphysik 1 bis 7 gem. Anlage 1 1.2.2 HOAI 2022 und richtet sich an Ingenieure*innen bzw. Beratende Ingenieure*innen für Bauphysik. Es ist geplant, die Leistungsphasen 1 bis 7 (Anlage 1 1.2.2 HOAI 2022) stufenweise zu vergeben. Die Leistungsphasen 1 bis 3 der Leistungsbilder Bauphysik wird unmittelbar mit Vertragsschluss beauftragt. Der Abruf der weiteren Leistungsphasen 4 bis 7 erfolgt optional. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf der optionalen Leistungsphasen 4 bis 7. Die Leistungen für die Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung und Brandschutz wurden/werden in gesonderten Verfahren vergeben. Für die Planung ist jedoch ein enger Abstimmungsprozess der Fachplanungen untereinander erforderlich. Die in dieser Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise sind bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag im Rahmen des anschließenden Verhandlungsverfahrens auf das Erstangebot zu erteilen. Sofern mehr als 3 Bewerbende die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt eine Rangfolge anhand der zusätzlich über die Auswahlkriterien zu erreichende Punkte. Die 3 Bewerbenden mit der höchsten Punktzahl erhalten eine Aufforderung zur Angebotsabgabe im Verhandlungsverfahren. Bei Gleichstand entscheidet das Los. Weitere Hinweise sind dem Teilnahmeantrag zu entnehmen. Die Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die gewerbliche Nutzung der Ausschreibungsunterlagen sind nicht gestattet. Für den Teilnahmeantrag ist der vorgegebene Bewerberbogen zu verwenden. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Eine Eigenübersetzung ist ausreichend. Eine Erstattung für die Erstellung des Teilnahmeantrags findet nicht statt.
- Stadt GrevenGrevenFrist: 18. Juni
"Neubau Rathaus" in Greven: Planungsleistung Bauphysik
A2 Der Neubau soll auf dem Rathausplatz realisiert werden, der aktuell noch als Busbahnhof und öffentliche Stellplatzfläche genutzt wird. Die Grundstücksfläche für den Rathausneubau beträgt 11.526 qm. Der im Vorfeld ermittelte Flächenbedarf beträgt etwa 7.669 qm Nutzfläche. Dazu wurde im Rahmen eines VgV-Verfahrens ein hochbaulicher-freiraumplanerischer Planungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren ausgelobt, um geeignete Arbeitsgemeinschaften von Architektinnen und Architekten und Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten für die Durchführung dieser für die Stadt Greven inhaltlich wie städtebaulich und architektonisch sehr bedeutsamen Bauaufgabe zu finden. Beauftragt wurden die Bietergemeinschaft löhle neubauer architekten, Augsburg und wbp Landschaftsarchitekten, Bochum unter Federführung des Büros löhle neubauer architekten. Der Wettbewerbsbeitrag dient als Grundlage und ist in den weiteren Planungen zu berücksichtigen. "Beschreibung TA" (Auszug aus dem Erläuterungstext des Wettbewerbsbeitrags des Wettbewerbsbeitrags der Büros löhle neubauer architekten und wbp Landschaftsarchitekten): ...Das Energiekonzept forciert einen nachhaltigen ressourcenschonenden Ansatz, welcher eine wirtschaftliche und funktionale Lösung anstrebt, die den Primärenergiebedarf des Gebäudes reduziert und regenerative Energien nutzt. Das Gebäude zeichnet sich durch seine flexible Bauweise bei gleichzeitig hoher Tageslichtnutzung aus. Fester mit 3-fach-Verglasung gewährleisten einen hohen Tageslichteintrag und komplementieren die hochgekämmte Fassadenkonstruktion. Solare Einträge, viel Tageslicht und warme Oberflächen erhöhen die Aufenthaltsqualität und reduzieren dabei gleichzeitig den Energiebedarf. Die künstliche Beleuchtung wird mit LED-Technik in Kombination mit einer Präsenz- und Tageslichtsteuerung vorgesehen. Für die Belüftung wird ein hybrides Lüftungskonzept vorgesehen. Durch ein optimiertes Verhältnis von Raumhöhe zu Raumtiefe wird in den Büros lediglich eine mechanische Grundbelüftung mit einen 1,3-fachen Luftwechsel erforderlich. Die größeren Versammlungsräume (Bistro, Bibliothek, Besprechungsräume) sowie sämtliche Sanitärräume erhalten eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung (1,5-fachem Luftwechsel). In Verbindung mit einer Stoßlüftung mittels öffenbarer Fensterelemente kann eine optimale Luftqualität gewährleistet werden. Die Lüftungsanlage erhält eine hocheffiziente Wärmerückgewinnung (90%), sodass der Heizenergiebedarf minimiert werden kann.... "Beschreibung Konstruktion" (Auszug aus dem Erläuterungstext des Wettbewerbsbeitrags des Wettbewerbsbeitrags der Büros löhle neubauer architekten und wbp Landschaftsarchitekten): ....Bodenplatte, Wände gegen Erdreich, tragende Stützen sowie die Fluchttreppenhäuser werden in recyceltem Stahlbeton errichtet. Ebenso die Decken des Erdgeschosses und des ersten Obergeschosses, da hier die Deckenspannweiten größer werden Die restlichen Geschoss- und Dachdecke werden als Holz-Beton-Verbunddecken ausgeführt. Außenwände werden aus Ortbeton, Innenwände, wo möglich, aus vorgefertigten Brettschichtholzelementen hergestellt. Die massiven Holz-Beton- Verbunddecken gewährleisten einen optimalen Schallschutz und sorgen im Zusammenspiel mit den Kernen für die Aussteifung des Gebäudes.... Das vorliegende Ausschreibungs-Verfahren bezieht sich auf die Vergabe der Planungsleistungen für die Bauphysik 1 bis 7 gem. Anlage 1 1.2.2 HOAI 2022 und richtet sich an Ingenieure*innen bzw. Beratende Ingenieure*innen für Bauphysik. Es ist geplant, die Leistungsphasen 1 bis 7 (Anlage 1 1.2.2 HOAI 2022) stufenweise zu vergeben. Die Leistungsphasen 1 bis 3 der Leistungsbilder Bauphysik wird unmittelbar mit Vertragsschluss beauftragt. Der Abruf der weiteren Leistungsphasen 4 bis 7 erfolgt optional. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf der optionalen Leistungsphasen 4 bis 7. Die Leistungen für die Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung und Brandschutz wurden/werden in gesonderten Verfahren vergeben. Für die Planung ist jedoch ein enger Abstimmungsprozess der Fachplanungen untereinander erforderlich. Die in dieser Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise sind bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag im Rahmen des anschließenden Verhandlungsverfahrens auf das Erstangebot zu erteilen. Sofern mehr als 3 Bewerbende die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt eine Rangfolge anhand der zusätzlich über die Auswahlkriterien zu erreichende Punkte. Die 3 Bewerbenden mit der höchsten Punktzahl erhalten eine Aufforderung zur Angebotsabgabe im Verhandlungsverfahren. Bei Gleichstand entscheidet das Los. Weitere Hinweise sind dem Teilnahmeantrag zu entnehmen. Die Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die gewerbliche Nutzung der Ausschreibungsunterlagen sind nicht gestattet. Für den Teilnahmeantrag ist der vorgegebene Bewerberbogen zu verwenden. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Eine Eigenübersetzung ist ausreichend. Eine Erstattung für die Erstellung des Teilnahmeantrags findet nicht statt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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