Umbau und Erweiterung Mensa Albert-Schweitzer-Schule und Stauffenbergschule in Heidelberg
Planungsleistungen für Gebäude und Freianlagen in Heidelberg Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb - Vergabe Nr. HD_65_2026_001 Umbau und Erweiterung Mensa Albert-Schweitzer-Schule und Stauffenbergschule Die Albert-Schweitzer-Schule (ASS) und die Stauffenbergschule (SBS) bilden einen Schulcampus mit gemeinsamem...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Planungsleistungen für Gebäude und Freianlagen in Heidelberg Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb - Vergabe Nr. HD_65_2026_001 Umbau und Erweiterung Mensa Albert-Schweitzer-Schule und Stauffenbergschule Die Albert-Schweitzer-Schule (ASS) und die Stauffenbergschule (SBS) bilden einen Schulcampus mit gemeinsamem Schulhof, zwei S...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Heidelberg
- Veröffentlicht: 27. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Planungsleistungen für Gebäude und Freianlagen in Heidelberg Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb - Vergabe Nr. HD_65_2026_001 Umbau und Erweiterung Mensa Albert-Schweitzer-Schule und Stauffenbergschule Die Albert-Schweitzer-Schule (ASS) und die Stauffenbergschule (SBS) bilden einen Schulcampus mit gemeinsamem Schulhof, zwei Sporthallen und künftig einer zeitgemäßen Mensalösung. Die Albert-Schweitzer-Schule ist eine zweizügige Stadtteilgrundschule mit ca. 240 Schüler*innen mit einem modular buchbaren kommunalen Betreuungsangebot. Die Stauffenbergschule ist ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit dem Förderschwerpunkt Sprache mit ca. 150 Schüler*innen. Beide Schulen befinden sich auf einem gemeinsamen Flurstück im Heidelberger Stadtteil Pfaffengrund. Beim geplanten Bauvorhaben handelt es sich um eine Umnutzung der ehemaligen freiwilligen Feuerwehr und der Lehrküche der Albert-Schweitzer-Schule zu einer Mensa mit Aufwärmküche. Die Mensa wird dabei mit zwei getrennten Speiseräumen für die Schulen konzipiert, die von einer gemeinsamen Aufwärmküche mit Lager und Personalbereich bedient werden. Die Aufwärmküche soll zu einer Cook & Chill - Küche aufgerüstet werden können. Zusätzlich gibt es einen gemeinsamen Sanitärbereich und ein gemeinsames Foyer als Verteiler und Schleuse mit Handwaschbecken. Die Speiseräume sollen nicht mit reiner Kantinenbestuhlung versehen werden, sondern eine höhere Aufenthaltsqualität als "Schülerrestaurant" (ASS) bzw. als "Familien-Esszimmer" (SBS) bieten. Der Entwurf der Speiseräume (Planungsleistung Innenraum LPH 3) wird als besondere Leistung vergütet. Aufgrund der bestehenden Deckenhöhen wurde festgelegt, dass die Technik sichtbar unter der Decke verlegt wird. Die Lüftung erfolgt durch Textilschläuche. Die nötige Technik ist im Untergeschoss unter dem Küchenbereich geplant. Der ungedämmte Bestandsbau der ehemaligen Fahrzeughalle wird energetisch saniert. Der Umbau mit Erweiterung umfasst ca. 676m² BGF (Regelfall). Grundlage der zu beauftragenden Leistungen ist der Entwurf aus Leistungsphase 3 des Hochbauamtes. Die weiteren Fachplaner sind bereits beauftragt und haben die LPH 3 weitestgehend abgeschlossen. Der Bauantrag wird in den nächsten Wochen gestellt. Entsprechend der formulierten Ziele der Stadt Heidelberg zur nachhaltigen und klimafreundlichen Stadtentwicklung ist die Konstruktion der Anbauten als Holz-/Holzhybridbau geplant. Einbauten wie Türen und Fenster sollen soweit möglich aus den ausgebauten Elementen ausgeführt werden. Zirkuläres Bauen soll Anwendung finden. Ausgeschrieben sind die Grundleistungen für die Gebäudeplanung gemäß HOAI §34 Anlage 10 Nummer 10.1 mit den Leistungsphasen 5-9, Einstufung in Honorarzonen III. (Einige Grundleistungen entfallen - dies ist im Preisblatt kenntlich gemacht). LPH 1-4 wurde durch das Hochbauamt selbst bearbeitet. Die DWG-Dateien werden in 2D zur Verfügung gestellt. Der Kostenrahmen für das Projekt beläuft sich auf ca. 2,7 Mio. EUR brutto (KG 300+400). Mit den Planungsleistungen ist spätestens im Oktober 2026 zu beginnen. Das erste Ausschreibungspaket (Abbruch, Rohbau, Holzbau) muss im März 2027 versendet werden.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Planungsleistungen für Gebäude und Freianlagen in Heidelberg Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb - Vergabe Nr. HD_65_2026_001 Umbau und Erweiterung Mensa Albert-Schweitzer-Schule und Stauffenbergschule Die Albert-Schweitzer-Schule (ASS) und die Stauffenbergschule (SBS) bilden einen Schulcampus mit gemeinsamem Schulhof, zwei Sporthallen und künftig einer zeitgemäßen Mensalösung. Die Albert-Schweitzer-Schule ist eine zweizügige Stadtteilgrundschule mit ca. 240 Schüler*innen mit einem modular buchbaren kommunalen Betreuungsangebot. Die Stauffenbergschule ist ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit dem Förderschwerpunkt Sprache mit ca. 150 Schüler*innen. Beide Schulen befinden sich auf einem gemeinsamen Flurstück im Heidelberger Stadtteil Pfaffengrund. Beim geplanten Bauvorhaben handelt es sich um eine Umnutzung der ehemaligen freiwilligen Feuerwehr und der Lehrküche der Albert-Schweitzer-Schule zu einer Mensa mit Aufwärmküche. Die Mensa wird dabei mit zwei getrennten Speiseräumen für die Schulen konzipiert, die von einer gemeinsamen Aufwärmküche mit Lager und Personalbereich bedient werden. Die Aufwärmküche soll zu einer Cook & Chill - Küche aufgerüstet werden können. Zusätzlich gibt es einen gemeinsamen Sanitärbereich und ein gemeinsames Foyer als Verteiler und Schleuse mit Handwaschbecken. Die Speiseräume sollen nicht mit reiner Kantinenbestuhlung versehen werden, sondern eine höhere Aufenthaltsqualität als "Schülerrestaurant" (ASS) bzw. als "Familien-Esszimmer" (SBS) bieten. Der Entwurf der Speiseräume (Planungsleistung Innenraum LPH 3) wird als besondere Leistung vergütet. Aufgrund der bestehenden Deckenhöhen wurde festgelegt, dass die Technik sichtbar unter der Decke verlegt wird. Die Lüftung erfolgt durch Textilschläuche. Die nötige Technik ist im Untergeschoss unter dem Küchenbereich geplant. Der ungedämmte Bestandsbau der ehemaligen Fahrzeughalle wird energetisch saniert. Der Umbau mit Erweiterung umfasst ca. 676m² BGF (Regelfall). Grundlage der zu beauftragenden Leistungen ist der Entwurf aus Leistungsphase 3 des Hochbauamtes. Die weiteren Fachplaner sind bereits beauftragt und haben die LPH 3 weitestgehend abgeschlossen. Der Bauantrag wird in den nächsten Wochen gestellt. Entsprechend der formulierten Ziele der Stadt Heidelberg zur nachhaltigen und klimafreundlichen Stadtentwicklung ist die Konstruktion der Anbauten als Holz-/Holzhybridbau geplant. Einbauten wie Türen und Fenster sollen soweit möglich aus den ausgebauten Elementen ausgeführt werden. Zirkuläres Bauen soll Anwendung finden. Ausgeschrieben sind die Grundleistungen für die Gebäudeplanung gemäß HOAI §34 Anlage 10 Nummer 10.1 mit den Leistungsphasen 5-9, Einstufung in Honorarzonen III. (Einige Grundleistungen entfallen - dies ist im Preisblatt kenntlich gemacht). LPH 1-4 wurde durch das Hochbauamt selbst bearbeitet. Die DWG-Dateien werden in 2D zur Verfügung gestellt. Der Kostenrahmen für das Projekt beläuft sich auf ca. 2,7 Mio. EUR brutto (KG 300+400). Mit den Planungsleistungen ist spätestens im Oktober 2026 zu beginnen. Das erste Ausschreibungspaket (Abbruch, Rohbau, Holzbau) muss im März 2027 versendet werden.
- Stadt Herrenberg
Albert-Schweitzer-Schule
Die Stadt Herrenberg ist Träger der Albert-Schweitzer-Schule. Die Stadt Herrenberg schreibt die Lieferung von verzehrfertigem Mittagessen an die Mensa der Albert-Schweitzer-Schule zum Beginn des Schuljahres 2026/27 in einem Los (Los 3) aus. Alle Anforderungen aus den Ausschreibungsunterlagen sind Mindestanforderungen, die durch den Auftragnehmer erfüllt werden müssen. Ziel des Trägers ist es, den Kindern und Jugendlichen ein qualitativ gutes, schmackhaftes Mittagessen anzubieten, das eine gesundheitsförderliche Ernährung gewährleistet. Leistungsbeginn ist der 14.09.2026.
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Kreis Groß-Gerau, Container Albert-Schweitzer-Schule Ginsheim
Errichtung eines Interimsgebäudes in Containerbauweise auf dem Pausenhof der Albert-Schweitzer-Schule in Ginsheim-Gustavsburg. Ausgeschrieben ist der 1. Bauabschnitt (Erdgeschoss) mit Mensa und Toilettenräumen. Das Gebäude ist perspektivisch als 3-geschossiges Bauwerk konzipiert; Statik und Brandschutz sind bereits jetzt für die geplante Erweiterung auf insgesamt drei Geschosse auszulegen.
- Kommunales Vergabezentrum Kreis Groß-Gerau für den Kreis Groß-GerauFrist: 28. Apr.
Neubau Erweiterungsgebäude Albert-Schweitzer-Schule Mörfelden in Modulbauweise
Errichtung eines zweigeschossigen Erweiterungsgebäudes in Modulbauweise an der Albert-Schweitzer-Schule in Mörfelden. Das Gebäude umfasst Lerncluster sowie eine Mensa/Aula. Die Maßnahme wird durch das NORAH-Lärmschutzprogramm gefördert. Die Bauleistung erfolgt durch einen Generalunternehmer bei laufendem Schulbetrieb, um die Bauzeit zu minimieren.
- Stadt Oelde
Umbau und Erweiterung der Albert-Schweitzer-Schule in Oelde - Abbrucharbeiten
Die Stadt Oelde plant den Umbau und die Erweiterung der Albert-Schweitzer-Schule. Das 1956 errichtete, zweigeschossige Schulgebäude in Massivbauweise mit Unterkellerung sowie der 2007 erbaute Zwischenbau mit Erschließungstrakt sind Gegenstand der Maßnahme. Das Gebäude ist ungenutzt. Eventuell noch vorhandene Ausrüstungsgegenstände und Mobiliar sind vor Beginn der Abbrucharbeiten zu beräumen.
- Stadtverwaltung AlzeyAlzeyFrist: 07. Apr.
Sanierung der Albert-Schweitzer-Sporthalle in Alzey – TGA
Planungsleistungen für Sanierung der Albert-Schweitzer-Sporthalle in Alzey (Leistungsbild Technische Ausrüstung, §§ 51 ff. HOAI, Anlagengruppen 1-3, LP 1-9). Ziel: KFN als Effizienzgebäude 55. Netto-Baukosten: 987.394,96 €. LP 1-3 bereits abgeschlossen.
- Frist: 07. Apr.
Sanierung der Albert-Schweitzer-Sporthalle in Alzey – TGA
Sanierung der Albert-Schweitzer-Sporthalle in Alzey: Vergabe von Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung (§ 53 HOAI, Anlagengruppen 1, 2, 3), Leistungsphasen 1-9 inkl. Besonderer Leistungen. Ziel ist die energetische Sanierung als Effizienzgebäude 55 (KFN). Geschätzte Netto-Baukosten (KG 400): 987.394,96 €, davon KG 410: 126.050,42 €, KG 420: 168.067,23 €, KG 430: 147.058,82 €. Die Objektplanung (LPH 1-3) ist bereits abgeschlossen.
- Stadtverwaltung AlzeyAlzey
Sanierung und Umbau der Albert-Schweitzer-Sporthalle in Alzey – Tragwerksplanung
Die Stadt Alzey plant den Umbau und die Sanierung der Sporthalle der Albert-Schweitzer-Grundschule. Gegenstand dieses Vertrages sind Leistungen des Leistungsbildes Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI und die Leistungen der Bauphysik gem. Anlage 1 Ziff. 1.2.1 HOAI. für die Sanierung der Albert-Schweitzer-Sporthalle in Alzey. Die Maßnahme erfolgt aufgrund der insgesamt mangelhaften Bausubstanz sowie der aktuellen Anforderungen an den Brandschutz. Infolge brandschutztechnischer Vorgaben dürfen die Umkleide- und Sanitärbereiche im Kellergeschoss nicht mehr genutzt werden und müssen daher ins Erdgeschoss verlegt werden. Zudem weisen Fenster, Dach und Hallenboden erhebliche bauliche Mängel auf. Durch eindringendes Wasser über die Außenwände war es bereits erforderlich, den erdberührenden Bereich der Gebäudesüdseite zum Nachbargrundstück hin vollständig trockenzulegen und zu dämmen. Ziel der Sanierung ist es, die Sporthalle wieder uneingeschränkt für den Schulbetrieb nutzbar zu machen und gleichzeitig eine Nutzung durch örtliche Vereine für Trainingszwecke außerhalb der Schulzeiten zu ermöglichen. Darüber hinaus wird im Rahmen der Baumaßnahmen die Einrichtung einer Wärmeinsel für den Katastrophenfall in die Planung integriert. Das bedeutet, dass im Falle eines Blackouts die Wärmeversorgung autark durch eine Wärmepumpe in Kombination mit einem Notstromaggregat sichergestellt wird. Daher muss auch die Lagerung von Diesel in der Planung mitberücksichtigt werden. Die Sporthalle der Albert-Schweitzer-Schule befindet sich in der Donnersbergstraße. Im südlichen Bereich stehen Wohngebäude, während im Norden das Schulgelände angrenzt. Die Liegenschaft ist sowohl über die Ernst-Ludwig-Straße als auch über die Kaiserstraße erreichbar. Die genaue Position des Gebäudes ist im beigefügten Lageplan markiert. Als Zielvorstellungen des Auftraggebers zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses (Planungs- und Überwachungsziele im Sinne von § 650p Abs. 2 BGB) werden – im Sinne einer werkvertraglichen Beschaffenheitsvereinbarung – folgende Mindestanforderungen definiert: Da sich durch die zu erstellende Statik Änderungen an der bereits vorliegenden Planung ergeben können, ist eine enge Abstimmung mit dem Objektplaner und dem Planer der technischen Gebäudeausrüstung geboten. Dies ist insbesondere der Fall, wenn der zu beauftragende Objektplaner Gebäude Leistungsphasen 5-9 des § 34 HOAI nicht identisch mit dem bisherigen Planungsbüro sein wird, das die Genehmigungsplanung erstellt hat. Es kann dann zu Abstimmungsbedarf mit beiden Planungsbüros kommen. Beauftragter Leistungsumfang ist nach näherer Maßgabe des Vertragsentwurfes die Erbringung von Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 6 und die besonderen Leistungen der Leistungsphase 8 die dem Leistungsbild Tragwerksplanung (§ 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 zu § 51 Abs. 1 HOAI) zuzuordnen sind. Die fortführenden Planungsleistungen werden in separaten Vergabeverfahren/Losen vergeben. Gemeinsam mit dieser Ausschreibung erfolgt die Ausschreibung von Architektenleistungen der Objektplanung Leistungsphasen 5-9 (Los 1) im Verhandlungsverfahren sowie der Ingenieurleistungen der Technischen Ausrüstung (Los 3). Für den Bauablauf stellt der Auftraggeber folgende Anforderungen in zeitlicher Hinsicht: - Der Bauantrag soll bis Ende 2026 eingereicht werden. Die Leistungen sind mit dem Objektplaner abzustimmen. - Geplanter Baubeginn ist 1. Quartal 2027; - Das geplante Bauende soll 4. Quartal 2028 erfolgen.
- Stadt HeidelbergHeidelbergFrist: 29. Mai
Neubau einer Mensa mit Betreuungsräumen an der Mönchhof-Grundschule in Heidelberg
Planungsleistungen für Abbruch- und Gebäudeplanung in Heidelberg Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb - Vergabe Nr. HD_65_2026_002 Neubau einer Mensa mit Betreuungsräume an der Mönchhof-Grundschule in Heidelberg Die Essens- und Betreuungssituation an der Mönchhofschule soll durch den Neubau einer Mensa und durch die Schaffung von modernen Räumen zur Betreuung der Grundschüler grundlegend verbessert werden. Der vorhandene, in den 1960er Jahren errichtetet Betreuungspavillon weist bereits seit vielen Jahren Mängel auf und heizt sich im Sommer unerträglich stark auf, daher soll er abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt werden. Die Mönchhofschule verfügt über keinen Speiseraum, aktuell essen die Schüler und Schülerinnen dezentral verteilt in den Betreuungsräumen des Pavillons und des Untergeschosses. Der Neubau ist als zweigeschossiges, nicht unterkellertes Gebäude geplant. Das barrierefrei erschlossene Erdgeschoss beinhaltet neben der Aufwärmküche und dem Speiseraum, ein Büro für die Einrichtungsleitung, Lagerräume sowie die notwendigen Sanitär- und Haustechnikräume. Im Außenbereich befindet sich eine Müllbox sowie ein Lager für Außengeräte. Im Obergeschoss befinden sich die insgesamt 7 Betreuungsräume, die über einen auf der Südseite verlaufenden Flur erschlossen sind. Durch die Nordorientierung der Betreuungsräume sind auch diese vor Aufheizung geschützt. Der Flurbereich kann in Abstimmung mit dem Brandschutzplaner auch für Differenzierungsangebote genutzt werden, Fensternischen mit Sitzbänken laden zum Beispiel zum Lesen ein. Die Ausstattung der Räume beinhaltet ausreichenden Stauraum, Garderoben sowie in jedem zweiten Raum eine kleine Küchenzeile, die für pädagogische Zwecke (gesunde Ernährung, gemeinsames Backen, etc.) genutzt werden können. Für den Innenausbau werden natürliche Materialien, wie Holzwerkstoffe und Linoleumböden vorgeschlagen. Energetisch ist das Gebäude in Passivhausbauweise geplant, die Fassaden bestehen im Erdgeschoss aus robusten Faserbetonplatten und im Obergeschoss aus einer Holzverkleidung. An den Stirnseiten führen an beiden Gebäudeenden Fluchttreppen auf den Schulhof. Das Dach erhält eine Dachbegrünung sowie eine Photovoltaikanlage, die durch die Stadtwerke Heidelberg errichtet wird. Haustechnisch wird das Gebäude an den Altbau angebunden und von dort versorgt. Die angrenzenden Außenanlagen werden nach Abschluss der Maßnahme wieder hergestellt, die vorhanden Bäume während der Bauzeit geschützt. Während der Bauzeit wird im Schulhof eine eingeschossige Containeranlage aufgestellt die vier Betreuungsräume erhält, da im Altbau keine ausreichenden Platzreserven vorhanden sind. Grundlage der zu beauftragenden Leistungen ist die vorhandene Entwurfs- bzw. die Genehmigungsplanung. Das Projekt wurde aufgrund fehlender Haushaltsmittel Ende 2024 unterbrochen. Vor der Unterbrechung wurde der Bauantrag noch eingereicht. Eine Baugenehmigung steht noch aus und wird nachgereicht. Zwischenzeitlich teilte uns der Entwurfsarchitekt mit, dass er die Planung nicht weiter durchführen könne. Die weiteren Fachplaner sind beauftragt und haben die LPH3 weitestgehend abgeschlossen. Sie erhalten zeitnah die Weiterbeauftragung. Brutto-Grundfläche (BGF): 1.304 m² Brutto-Rauminhalt (BRI): 6.917 m³ Nutzungsfläche (NUF): 907 m² Der zweigeschossige Neubau soll in Holz-Hybrid-Bauweise erstellt werden. Das Erdgeschoss wird aufgrund der großen Deckenspannweiten in Stahlbeton errichtet; das Obergeschoss in Holzbauweise. Im Zuge der politischen und fachlichen Diskussionen zum "Einfachen Bauen" wurde geprüft, auf umfassende Lüftungstechnik zu verzichten. Nach Abstimmung mit den Planungsbeteiligten wurde entschieden, Lüftungsanlagen weiterhin zumindest für die Mensaküche Toiletten und innenliegende Räume vorzusehen. Küche und Personal-WC erhalten eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, die Sanitärbereiche eine separate Lüftung. Die Mensa und Betreuungsräume werden primär über Fenster gelüftet. Das Gebäude wird an Trinkwasser, Fernwärme und MSR Technik des Bestands angeschlossen. Ausgeschrieben sind die Grundleistungen für die Gebäudeplanung gemäß HOAI §34 Anlage 10 Nummer 10.1 mit den Leistungsphasen 5-9, Einstufung in Honorarzonen IV sowie die Abbruchplanung angelehnt an HOAI §34 mit den Leistungsphasen 1-3 und 5-8, Einstufung in Honorarzone III. (Einige Grundleistungen entfallen - dies ist im Preisblatt kenntlich gemacht). Die DWG-Dateien werden in 2D zur Verfügung gestellt. Der Kostenrahmen für das Projekt beläuft sich auf ca. 6 Mio. EUR brutto (KG 300+400). Mit den Planungsleistungen ist spätestens im September 2026 zu beginnen. Das ersten Ausschreibungspaket muss im Februar 2027 versendet werden.
- Stadt Glinde - Amt für Bauen, Stadtentwicklung und UmweltFrist: 16. Apr.
Neubau einer Mensa am Standort der Heinrich-Andresen-Schule in Sterup - Leistungen gem. § 34 HOAI
Das Amt Geltinger Bucht plant den Neubau einer Mensa an der Heinrich-Andresen-Schule in Sterup zur Stärkung des Schulstandorts. Die Mensa soll von Grund- und Gemeinschaftsschule gemeinsam genutzt werden und multifunktionale Flächen für verschiedene Altersgruppen bieten. Vergeben werden Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI (Leistungsphasen 3-9) sowie erforderliche Besondere Leistungen. Grundlagenermittlung und Vorplanung liegen bereits vor.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
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- Der Auftraggeber ist Stadt Heidelberg.
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