UKR THW Pos. 628 - 632, 639: DripFilter 10L & Trinkwasserkanister Faltbar 10L
Beschaffung von Drip-Filtern (Gravitationsfilter) sowie faltbaren Trinkwasserkanistern mit einem Fassungsvermögen von jeweils 10 Litern gemäß Leistungsbeschreibung. Es handelt sich um Los 1.
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Beschaffung von Drip-Filtern (Gravitationsfilter) sowie faltbaren Trinkwasserkanistern mit einem Fassungsvermögen von jeweils 10 Litern gemäß Leistungsbeschreibung. Es handelt sich um Los 1.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI
- Veröffentlicht: 16. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Beschaffung von Drip-Filtern (Gravitationsfilter) sowie faltbaren Trinkwasserkanistern mit einem Fassungsvermögen von jeweils 10 Litern gemäß Leistungsbeschreibung. Es handelt sich um Los 1.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Deich- und Gewässerunterhaltung - Grasmahd 2026-2029 | Regionalbereiche Süd- und Ostthüringen
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- Landratsamt BautzenArnsdorfFrist: 21. Mai
Sicherung des historischen maritimen Erbens des FMS GERA und Instandsetzung der fischereilichen Einrichtungen
Gegenstand des Dienstleistungsvertrages ist die Sicherung des historischen maritimen Erbens des FMS GERA und Instandsetzung der fischereilichen Einrichtungen. Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Meeres-, Fischerei- und Aquakulturfonds (EMFAF) der Europäischen Union gefördert. Es wird eine Preisobergrenze von 250.000,00 EUR (inkl. MwSt.) festgesetzt. Angebote, deren Angebotspreis über dieser Preisobergrenze liegen, werden zwingend von der weiteren Wertung ausgeschlossen. Die Kernaufgabe ist es, den letzten europäischen Seitentrawlers für die Nachwelt zu erhalten. Unter der Hand wird dabei natürlich einer, das Image des "Schaufensters" schädigenden, altersbedingten Havarieren oder Umweltschäden vorgebeugt, denn für die GERA gilt nach wie vor, dass sie die maritime Galionsfigur des "Schaufenster Fischereihafen" ist. Kein Schiff vermittelt das fischwirtschaftliche Erbe der Destination originaler und umfassender. Schließlich zielt das Projekt auf den Erhalt und die Inwertsetzung des soziokulturellen, maritimen und baulichen Erbes sowie dessen Nachnutzung mit fischwirtschaftlichem Bezug ein. Dies entspricht dem Ziel des EMFAF-Programms einer Förderung und Nutzung des sozialen und kulturellen fischereigeschichtlichen Erbes sowie dem Erhalt und der Verbesserung der Lebensqualität, in diesem Fall der Stadtgesellschaft wie auch der Besuchenden von auswärts. Gleichzeitig dient es der Wissensvermittlung und der generellen Information über den Fischfang und die spezielle Lebenskultur an Bord. Ebenso dient es der Sensibilisierung für die Qualität und die Spezifika des Grundnahrungsmittels Fisch. Die dadurch erzielte Stärkung der wirtschaftlichen und kulturellen Identität liegt im kollektiven Interesse eines Gemeinwesens. Das Projekt soll Gäste und Besucher an dieser Identitätsvermittlung teilhaben lassen. Ort der zu erbringenden Leistungen ist das Museumsschiff FMS "GERA". Für die auf dem Museumsschiff durchzuführenden Tätigkeiten ist eine Dockung erforderlich, da das Schiff nicht mehr aus eigenem Antrieb fahren kann. Der AN trägt die Gefahr des Transports. Die Kernaufgaben der Ausschreibung dienen dem Erhalt der Schwimmfähigkeit und des Erscheinungsbildes des letzten Seitentrawlers in Europa sowie der Instandsetzung wesentlicher Maschinen im Hinblick auf die Vermittlung des fischeigeschichtlichen Erbes für die Nachwelt. In diesem Zusammenhang bestehen die Hauptaufgaben des Auftrags in der Prüfung der Rumpfstärken und gegebenenfalls seiner Verstärkung an kritischen Stellen. In der Reinigung des Rumpfes, seiner Beschichtung sowie der Erneuerung des historischen Anstrichs. Weitere zentrale Aufgaben liegen in der abschließenden Abdichtung des Wellenkanals, der Gangbarmachung der Netzwinde, der Reparatur der Saugleitung in einem Kühlwassertank als Voraussetzung für einen Vorführbetrieb der Antriebsmaschinen sowie in der Reinigung der Maschinenraumbilge. Einzelheiten über die Art des Leistungsumfangs sind Ziffer 4 ff. der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Der Leistungszeitraum (Vertragsbeginn) für die Instandhaltungsarbeiten beginnt mit der Zuschlagserteilung, welche spätestens für den 07.07.2026 vorgesehen ist. Der Zeitraum für die Durchführung der Arbeiten gemäß Ziffer 4 ff. beträgt maximal 4 Wochen ab Vertragsbeginn; die Fertigstellung hat spätestens bis zum 30.09.2026 zu erfolgen. Ortsbesichtigung: Die Besichtigung des Museumsschiffs FMS "GERA", Fischkai ist Voraussetzung für die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren. Eine Nichtteilnahme führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Die Bieter werden über den Ausschluss unverzüglich in Textform informiert. Die Teilnahme an der Ortsbesichtigung ist verpflichtend. Begründung: Die besonderen baulichen Merkmale des Museumsschiffs und die geforderte Instandhaltung dieses, können in dieser Leistungsbeschreibung nicht eindeutig und abschließend beschrieben werden. Hier kann der Bieter nur durch eine Ortsbesichtigung eine adäquate Einschätzung der Situation und des zu erbringenden Leistungs-Aufwandes vornehmen. Ein Vertreter des AG ist vor Ort und dokumentiert diese. Im Anschluss erhält der Bieter einen Nachweis (Anlage 3 - "Nachweis Teilnahme an der Objektbesichtigung") für die Teilnahme. Die Objektbesichtigungen finden voraussichtlich in dem Zeitraum vom 04.05.2026 bis 06.05.2026 jeweils in der Zeit von 09:00 bis max. 17:00 Uhr statt. Zur Koordination der Besichtigungstermine, benötigt der AG die verbindliche Anmeldung zur Teilnahme an der Objektbesichtigung per E-Mail an info@historisches-museum-bremerhaven.de bis spätestens 29.04.2026 eingehend bis 10:00 Uhr eines jeden Bieters. Die Teilnahme an der Objektbesichtigung ist auf maximal 2 Vertreter pro Bieter beschränkt und wird in Einzelterminen je Bieter durchgeführt. Die Bieter-Vertreter finden sich 10 Minuten vor dem vereinbarten Termin vor dem Museumsschiffs FMS "GERA", Fischkai ein. Für die Begehung ist ca. 1 Stunde einzuplanen. Details zur Begehung (Begehungsplan) werden Ihnen vor Ort ausgehändigt. Der/Die Vertreter des Bieters muss/müssen bei der Anmeldung namentlich benannt werden und sich vor Ort ausweisen können. Als Nachweis über die Teilnahme an der Objektbesichtigung ist die Anlage 3 "Nachweis Teilnahme an der Objektbesichtigung" vollständig ausgefüllt und unterzeichnet mit dem Angebot einzureichen.
- Magistrat der Stadt Bremerhaven - Historisches Museum
Sicherung des historischen maritimen Erbens des FMS GERA und Instandsetzung der fischereilichen Einrichtungen
Gegenstand des Dienstleistungsvertrages ist die Sicherung des historischen maritimen Erbens des FMS GERA und Instandsetzung der fischereilichen Einrichtungen. Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Meeres-, Fischerei- und Aquakulturfonds (EMFAF) der Europäischen Union gefördert. Es wird eine Preisobergrenze von 250.000,00 EUR (inkl. MwSt.) festgesetzt. Angebote, deren Angebotspreis über dieser Preisobergrenze liegen, werden zwingend von der weiteren Wertung ausgeschlossen. Die Kernaufgabe ist es, den letzten europäischen Seitentrawlers für die Nachwelt zu erhalten. Unter der Hand wird dabei natürlich einer, das Image des "Schaufensters" schädigenden, altersbedingten Havarieren oder Umweltschäden vorgebeugt, denn für die GERA gilt nach wie vor, dass sie die maritime Galionsfigur des "Schaufenster Fischereihafen" ist. Kein Schiff vermittelt das fischwirtschaftliche Erbe der Destination originaler und umfassender. Schließlich zielt das Projekt auf den Erhalt und die Inwertsetzung des soziokulturellen, maritimen und baulichen Erbes sowie dessen Nachnutzung mit fischwirtschaftlichem Bezug ein. Dies entspricht dem Ziel des EMFAF-Programms einer Förderung und Nutzung des sozialen und kulturellen fischereigeschichtlichen Erbes sowie dem Erhalt und der Verbesserung der Lebensqualität, in diesem Fall der Stadtgesellschaft wie auch der Besuchenden von auswärts. Gleichzeitig dient es der Wissensvermittlung und der generellen Information über den Fischfang und die spezielle Lebenskultur an Bord. Ebenso dient es der Sensibilisierung für die Qualität und die Spezifika des Grundnahrungsmittels Fisch. Die dadurch erzielte Stärkung der wirtschaftlichen und kulturellen Identität liegt im kollektiven Interesse eines Gemeinwesens. Das Projekt soll Gäste und Besucher an dieser Identitätsvermittlung teilhaben lassen. Ort der zu erbringenden Leistungen ist das Museumsschiff FMS "GERA". Für die auf dem Museumsschiff durchzuführenden Tätigkeiten ist eine Dockung erforderlich, da das Schiff nicht mehr aus eigenem Antrieb fahren kann. Der AN trägt die Gefahr des Transports. Die Kernaufgaben der Ausschreibung dienen dem Erhalt der Schwimmfähigkeit und des Erscheinungsbildes des letzten Seitentrawlers in Europa sowie der Instandsetzung wesentlicher Maschinen im Hinblick auf die Vermittlung des fischeigeschichtlichen Erbes für die Nachwelt. In diesem Zusammenhang bestehen die Hauptaufgaben des Auftrags in der Prüfung der Rumpfstärken und gegebenenfalls seiner Verstärkung an kritischen Stellen. In der Reinigung des Rumpfes, seiner Beschichtung sowie der Erneuerung des historischen Anstrichs. Weitere zentrale Aufgaben liegen in der abschließenden Abdichtung des Wellenkanals, der Gangbarmachung der Netzwinde, der Reparatur der Saugleitung in einem Kühlwassertank als Voraussetzung für einen Vorführbetrieb der Antriebsmaschinen sowie in der Reinigung der Maschinenraumbilge. Einzelheiten über die Art des Leistungsumfangs sind Ziffer 4 ff. der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Der Leistungszeitraum (Vertragsbeginn) für die Instandhaltungsarbeiten beginnt mit der Zuschlagserteilung, welche spätestens für den 07.07.2026 vorgesehen ist. Der Zeitraum für die Durchführung der Arbeiten gemäß Ziffer 4 ff. beträgt maximal 4 Wochen ab Vertragsbeginn; die Fertigstellung hat spätestens bis zum 30.09.2026 zu erfolgen. Ortsbesichtigung: Die Besichtigung des Museumsschiffs FMS "GERA", Fischkai ist Voraussetzung für die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren. Eine Nichtteilnahme führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Die Bieter werden über den Ausschluss unverzüglich in Textform informiert. Die Teilnahme an der Ortsbesichtigung ist verpflichtend. Begründung: Die besonderen baulichen Merkmale des Museumsschiffs und die geforderte Instandhaltung dieses, können in dieser Leistungsbeschreibung nicht eindeutig und abschließend beschrieben werden. Hier kann der Bieter nur durch eine Ortsbesichtigung eine adäquate Einschätzung der Situation und des zu erbringenden Leistungs-Aufwandes vornehmen. Ein Vertreter des AG ist vor Ort und dokumentiert diese. Im Anschluss erhält der Bieter einen Nachweis (Anlage 3 - "Nachweis Teilnahme an der Objektbesichtigung") für die Teilnahme. Die Objektbesichtigungen finden voraussichtlich in dem Zeitraum vom 04.05.2026 bis 06.05.2026 jeweils in der Zeit von 09:00 bis max. 17:00 Uhr statt. Zur Koordination der Besichtigungstermine, benötigt der AG die verbindliche Anmeldung zur Teilnahme an der Objektbesichtigung per E-Mail an info@historisches-museum-bremerhaven.de bis spätestens 29.04.2026 eingehend bis 10:00 Uhr eines jeden Bieters. Die Teilnahme an der Objektbesichtigung ist auf maximal 2 Vertreter pro Bieter beschränkt und wird in Einzelterminen je Bieter durchgeführt. Die Bieter-Vertreter finden sich 10 Minuten vor dem vereinbarten Termin vor dem Museumsschiffs FMS "GERA", Fischkai ein. Für die Begehung ist ca. 1 Stunde einzuplanen. Details zur Begehung (Begehungsplan) werden Ihnen vor Ort ausgehändigt. Der/Die Vertreter des Bieters muss/müssen bei der Anmeldung namentlich benannt werden und sich vor Ort ausweisen können. Als Nachweis über die Teilnahme an der Objektbesichtigung ist die Anlage 3 "Nachweis Teilnahme an der Objektbesichtigung" vollständig ausgefüllt und unterzeichnet mit dem Angebot einzureichen.
- Landratsamt BautzenArnsdorfFrist: 21. Mai
Sicherung des historischen maritimen Erbens des FMS GERA und Instandsetzung der fischereilichen Einrichtungen
Gegenstand des Dienstleistungsvertrages ist die Sicherung des historischen maritimen Erbens des FMS GERA und Instandsetzung der fischereilichen Einrichtungen. Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Meeres-, Fischerei- und Aquakulturfonds (EMFAF) der Europäischen Union gefördert. Es wird eine Preisobergrenze von 250.000,00 EUR (inkl. MwSt.) festgesetzt. Angebote, deren Angebotspreis über dieser Preisobergrenze liegen, werden zwingend von der weiteren Wertung ausgeschlossen. Die Kernaufgabe ist es, den letzten europäischen Seitentrawlers für die Nachwelt zu erhalten. Unter der Hand wird dabei natürlich einer, das Image des "Schaufensters" schädigenden, altersbedingten Havarieren oder Umweltschäden vorgebeugt, denn für die GERA gilt nach wie vor, dass sie die maritime Galionsfigur des "Schaufenster Fischereihafen" ist. Kein Schiff vermittelt das fischwirtschaftliche Erbe der Destination originaler und umfassender. Schließlich zielt das Projekt auf den Erhalt und die Inwertsetzung des soziokulturellen, maritimen und baulichen Erbes sowie dessen Nachnutzung mit fischwirtschaftlichem Bezug ein. Dies entspricht dem Ziel des EMFAF-Programms einer Förderung und Nutzung des sozialen und kulturellen fischereigeschichtlichen Erbes sowie dem Erhalt und der Verbesserung der Lebensqualität, in diesem Fall der Stadtgesellschaft wie auch der Besuchenden von auswärts. Gleichzeitig dient es der Wissensvermittlung und der generellen Information über den Fischfang und die spezielle Lebenskultur an Bord. Ebenso dient es der Sensibilisierung für die Qualität und die Spezifika des Grundnahrungsmittels Fisch. Die dadurch erzielte Stärkung der wirtschaftlichen und kulturellen Identität liegt im kollektiven Interesse eines Gemeinwesens. Das Projekt soll Gäste und Besucher an dieser Identitätsvermittlung teilhaben lassen. Ort der zu erbringenden Leistungen ist das Museumsschiff FMS "GERA". Für die auf dem Museumsschiff durchzuführenden Tätigkeiten ist eine Dockung erforderlich, da das Schiff nicht mehr aus eigenem Antrieb fahren kann. Der AN trägt die Gefahr des Transports. Die Kernaufgaben der Ausschreibung dienen dem Erhalt der Schwimmfähigkeit und des Erscheinungsbildes des letzten Seitentrawlers in Europa sowie der Instandsetzung wesentlicher Maschinen im Hinblick auf die Vermittlung des fischeigeschichtlichen Erbes für die Nachwelt. In diesem Zusammenhang bestehen die Hauptaufgaben des Auftrags in der Prüfung der Rumpfstärken und gegebenenfalls seiner Verstärkung an kritischen Stellen. In der Reinigung des Rumpfes, seiner Beschichtung sowie der Erneuerung des historischen Anstrichs. Weitere zentrale Aufgaben liegen in der abschließenden Abdichtung des Wellenkanals, der Gangbarmachung der Netzwinde, der Reparatur der Saugleitung in einem Kühlwassertank als Voraussetzung für einen Vorführbetrieb der Antriebsmaschinen sowie in der Reinigung der Maschinenraumbilge. Einzelheiten über die Art des Leistungsumfangs sind Ziffer 4 ff. der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Der Leistungszeitraum (Vertragsbeginn) für die Instandhaltungsarbeiten beginnt mit der Zuschlagserteilung, welche spätestens für den 07.07.2026 vorgesehen ist. Der Zeitraum für die Durchführung der Arbeiten gemäß Ziffer 4 ff. beträgt maximal 4 Wochen ab Vertragsbeginn; die Fertigstellung hat spätestens bis zum 30.09.2026 zu erfolgen. Ortsbesichtigung: Die Besichtigung des Museumsschiffs FMS "GERA", Fischkai ist Voraussetzung für die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren. Eine Nichtteilnahme führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Die Bieter werden über den Ausschluss unverzüglich in Textform informiert. Die Teilnahme an der Ortsbesichtigung ist verpflichtend. Begründung: Die besonderen baulichen Merkmale des Museumsschiffs und die geforderte Instandhaltung dieses, können in dieser Leistungsbeschreibung nicht eindeutig und abschließend beschrieben werden. Hier kann der Bieter nur durch eine Ortsbesichtigung eine adäquate Einschätzung der Situation und des zu erbringenden Leistungs-Aufwandes vornehmen. Ein Vertreter des AG ist vor Ort und dokumentiert diese. Im Anschluss erhält der Bieter einen Nachweis (Anlage 3 - "Nachweis Teilnahme an der Objektbesichtigung") für die Teilnahme. Die Objektbesichtigungen finden voraussichtlich in dem Zeitraum vom 04.05.2026 bis 06.05.2026 jeweils in der Zeit von 09:00 bis max. 17:00 Uhr statt. Zur Koordination der Besichtigungstermine, benötigt der AG die verbindliche Anmeldung zur Teilnahme an der Objektbesichtigung per E-Mail an info@historisches-museum-bremerhaven.de bis spätestens 29.04.2026 eingehend bis 10:00 Uhr eines jeden Bieters. Die Teilnahme an der Objektbesichtigung ist auf maximal 2 Vertreter pro Bieter beschränkt und wird in Einzelterminen je Bieter durchgeführt. Die Bieter-Vertreter finden sich 10 Minuten vor dem vereinbarten Termin vor dem Museumsschiffs FMS "GERA", Fischkai ein. Für die Begehung ist ca. 1 Stunde einzuplanen. Details zur Begehung (Begehungsplan) werden Ihnen vor Ort ausgehändigt. Der/Die Vertreter des Bieters muss/müssen bei der Anmeldung namentlich benannt werden und sich vor Ort ausweisen können. Als Nachweis über die Teilnahme an der Objektbesichtigung ist die Anlage 3 "Nachweis Teilnahme an der Objektbesichtigung" vollständig ausgefüllt und unterzeichnet mit dem Angebot einzureichen.
- Arbeitsförderungsgesellschaft Premnitz mbH
Regionaler Lotsendienst Havelland
Die Inhalte der GIB-WORKSHOPS orientieren sich in den einzelnen Kategorien (siehe Leistungsbeschreibung sowie nachfolgend) an den Bedarfen und Gründungsvorhaben der Teilnehmenden. Ziel ist die Vermittlung von Grundlagen, Verschaffung eines Überblicks über den Gründungsprozess, die Entwicklung und der Ausbau der Gründungsideen, die Feststellung der fachlichen, persönlichen und unternehmerischen Eignung der Teilnehmenden sowie die Weiterentwicklung der Gründungsideen. Je nach Kategorie soll im GIB-WORKSHOP mit den Teilnehmenden die Idee geprüft, weiterentwickelt, die Motivation, Kreativität und Zielstrebigkeit gesteigert sowie eine Stärken-Schwächen-Analyse durchgeführt werden, um daraufhin weiterführende Handlungsempfehlungen zu identifizieren, weitere Wege aufzuzeigen oder auch von einer Gründung abzuraten. Im GIB-WORKSHOP sollen multidimensionale Methoden zur Zielerreichung eingesetzt werden. GIB-WORKSHOPS können als Präsenz-, reine Online- oder Hybrid-Veranstaltungen stattfinden. Dies ist im Konzept zu berücksichtigen. Je nach Kategorie (siehe nachfolgend) sollen im GIB-WORKSHOP mindestens folgende Elemente eingebaut sein: - Selbstpräsentation der Teilnehmenden (alle Kategorien) - Gruppendiskussion (alle Kategorien) - Rollenspiele (mindestens Kategorie 2 und 3) - Fallstudien (mindestens Kategorie 2 und 3) - Psychologische Testverfahren (alle Kategorien) Die GIB-WORKSHOPS sollen wie in der Leistungsbeschreibung bzw. nachfolgend beschrieben durchgeführt werden. Die Berater/innen müssen anhand der spezifischen Aufgabenstellung über psychologisches/(sozial-) pädagogisches und kaufmännisches/betriebswirtschaftliches Grundwissen sowie über Sicherheit im Umgang mit Fragen des Gender-Mainstreaming und der Chancengleichheit verfügen. Den Teilnehmenden ist mittels Begleitübungen die Möglichkeit zu geben, Gelerntes sofort umzusetzen. Die Teilnehmenden sollen dazu angehalten werden, die eigene Entwicklung selbst zu reflektieren. Die Berater/innen leiten aus Übungen, Beobachtungen, Feedbackgesprächen und Aufgabenergebnissen Entwicklungsmaßnahmen ab, die als Grundlage für individuelle und bedarfsorientierte Gründungsfahrpläne dienen und den festgestellten weiteren Qualifizierungs-, Beratungs- und Coachingbedarf enthalten. Die Entwicklungsmaßnahmen sind dem Auftraggeber in schriftlicher Form zu übergeben (Abschlussbericht). In der GIB-WORKSHOP-Kategorie 1 ist eine Kurzeinschätzung zur vorhandenen unternehmerischen Eignung, eventueller Defizite und den Erfolgsaussichten des Gründungsvorhabens mit Handlungsempfehlungen zu erstellen. In den GIB-WORKSHOP-Kategorien 2 und 3 ist für jeden Teilnehmenden ein Abschlussbericht zu erstellen, der folgende Angaben enthält: - vorhandene unternehmerische Eignung und eventuelle Defizite - Stand der Gründungsvorbereitung - noch zu schaffende Voraussetzungen vor der Gründung - ggf. Alternativen zur geplanten Art und Weise der Existenzgründung bzw. Gründungsidee oder Empfehlungen zur (ggf. weiteren) sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit im regulären Arbeitsmarkt. Darüber hinaus soll bei Empfehlung zu einer weiteren Beratung, der Beratungsbedarf in folgenden Bereichen definiert werden: - Kaufmännisch / betriebswirtschaftlich - Markt- und branchenspezifisch - Persönliche Fähigkeiten und Voraussetzungen - Vereinbarkeit Familie und unternehmerische Tätigkeit Weiterhin sind Aussagen über eine prognostizierte Tragfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Gründungsidee zu treffen. GIB-WORKSHOPS finden regelmäßig statt. Kategorie 1 - GiB-Orientierung (1 Tag / 1 Coach / ohne Teilnehmerbegrenzung) Kategorie 2 - GiB-Grundlagen (2 Tage / 1 Coach / ohne Teilnehmerbegrenzung) Kategorie 3 - GiB-Kompakt (3 - 4 Tage / 2 Coaches / ab 4 Teilnehmer/Innen). Für den Durchführungszeitraum wird von bis zu 32 Tagewerken p.a. zur Durchführung der GIB-WORKSHOPS ausgegangen, die jeweils einzeln und ausschließlich an die Rahmenvertragspartner der GIB-WORKSHOPS vergeben werden. Die AFP hat den voraussichtlichen Auftragswert gemäß § 3 VgV im Wege einer marktorientierten Schätzung ermittelt. Dabei wurden historische Daten vergleichbarer Leistungen sowie aktuelle Marktanalysen im Bereich der Gründungs- und Unternehmensberatung herangezogen. Dabei liegen der Kalkulation die Erfahrungen aus den vergangenen Förderperioden in Anlehnung an die ursprünglichen ESF-Fördergrundsätze für das Land Brandenburg zugrunde. Im Rahmen der aktuellen Marktanalyse wurde festgestellt, dass diese Erfahrungen der vergangenen Förderperioden weiterhin einen validen Anhaltspunkt für eine wirtschaftliche und auskömmliche Kalkulation im spezifischen Leistungssegment darstellen. Des weiteren unterliegen die Annahmen Recherchen zu Beratersätzen in vergleichbaren Programmen (z. B. Förderung unternehmerischen Know hows BAFA sowie AVGS Coaching). Die vorgenannte Herleitung dient ausschließlich der internen Kostenschätzung und der Sicherstellung der Budgetverfügbarkeit. Es handelt sich ausdrücklich nicht um eine Preisvorgabe oder eine Honorarobergrenze. Den Bietern steht es frei, ihre Preise auf Basis ihrer eigenen betriebswirtschaftlichen Kalkulation, ihrer spezifischen Kostenstruktur und der geforderten Qualifikationen des Personals eigenverantwortlich zu gestalten. Die Bieter haben dabei sicherzustellen, dass die angebotenen Preise eine fachgerechte und qualitativ hochwertige Ausführung der beschriebenen Leistung unter Einhaltung aller gesetzlichen Verpflichtungen ermöglichen. Mit dem Abschluss der Rahmenvereinbarung wird keine konkrete Anzahl an Einzelabrufen zugesichert. Die Rahmenvereinbarung wird mit maximal 15 Bietern abgeschlossen. Partner der Rahmenvereinbarung werden die 15 Bieter, die die 15 wirtschaftlichsten Angebote abgegeben haben. In der Kalkulation, sind bei der Preisbildung die Kosten für die Raummiete in Höhe von 95,00 EUR (netto) pro Tag, zu berücksichtigen. Bitte beachten Sie: Es kann nur auf das gesamte Los geboten werden. Eine Bewerbung auf Einzelkategorien der GiB-Workshops ist ausgeschlossen!
- Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und BauenFrist: 11. Mai
PP Eiche Haus 42 - Fachplanung Tragwerksplanung
Das geplante Bürogebäude soll in Modulbauweise mit einem nachhaltigen Tragwerkskonzept entwickelt werden. Das Konzept muss die Anforderungen an die Nutzung der Büroräume sowie die besonderen Bedingungen der Modulbauweise berücksichtigen. Der Tragwerksplaner soll zusammen mit dem Architekten ein Entwurfskonzept erarbeiten welches die Aspekte des modularen Tragwerks, der Transport- und Montagevorgaben entsprechen und die Gegebenheiten vor Ort berücksichtigt. Die Vorgaben der unteren Denkmalpflege zur Fassadengestaltung müssen berücksichtig werden, sowie den Einfluss welches das Volumen und die Kubatur des Baukörpers auf die Sichtachsen der oben genannten UNESCO-Welterbestätte hat. Durch begrenzte Möglichkeiten der Wärmeerzeugung auf der Liegenschaft müssen die Erkenntnisse und Vorgaben des HLS-Planers berücksichtigt werden und in die Planung integriert werden. Das gesamte Bauvorhaben wird von einem BNB-Koordinator begleitet. Das Ergebnis der Tragwerksplanung soll ein normekonformer und praxisgerechter Entwurf sein, der als Grundlage für die Fertigung und Montage der Module dient und die langfristige Funktionalität und Flexibilität des Bürogebäudes sicherstellt. Ziel ist eine Funktionale Leistungsbeschreibung mit der das Gebäude nach der Planungsphase vergeben werden kann. In einem parallelen Verfahren wird geprüft, inwieweit die benötigten Medien anliegen und inwieweit eine autarke Versorgung möglich ist. Der Neubau enthält verschiedene Arbeits- und Büroräume unterschiedlicher Größen für ca. 95 Arbeitsplätze. Da es sich bei diesem Bauvorhaben um eine Liegenschaft der Inneren Sicherheit handelt ist von erhöhten Anforderungen an die Sicherheit auszugehen. Grunddaten der Baumaßnahme: 1. Art der Baumaßnahme: Neubau 2. Kosten der Baukonstruktion (netto): KG 300 - 7 Mio. 3. Kosten der techn. Anlagen (netto): KG 400 - 4 Mio. Durch BWK von über 10 Mio. EUR sind wir im Sinne des GEG dazu verpflichtet eine Zertifizierung des BNB Standards Silber zu erlangen. Diese soll auf Grundlage der Systemvariante BNB_BN_2015 umgesetzt werden. Daher ist eine nachhaltige Konzeption gewünscht und erwartet. Nachhaltige Gebäudestrukturen, Materialien sowie auch nachhaltige technische Ausstattungen sollen untersucht werden. Das Gebäude soll in hochwertiger Bauweise umgesetzt werden. Die Grundrisse müssen dementsprechend Spielraum für die gängigen Rastermaße lassen, um in der Ausführungsplanung auf das jeweilige System angepasst werden zu können. Der Entwurf soll die Gesichtspunkte des klimaangepassten Bauens betrachtet. Ein feststehender und/oder außenliegender sommerlicher Wärmeschutz ist zu bevorzugen. Natürliche Lüftung, Auftriebslüftung und die Betrachtung der Konzepte der sommerlichen Nachtauskühlung sollten ebenfalls mit einfließen. Ein Aufheizen des Gebäudes in den heißen Monaten ist zu minimieren, daher spielen Positionierung, Menge und Verhältnis der Fassadenöffnungen bei der Betrachtung ebenso eine wichtige Rolle. Das Baufeld und große Teile der Liegenschaft befinden sich in einem Trinkwasserschutzgebiet (III A), die damit einhergehenden Besonderheiten müssen unbedingt Beachtung finden. Die Baumaßnahme wurde der Stadtplanung Potsdam am 26.05.2020 vorgestellt und als genehmigungsfähig nach §34 BauGB befunden. Des Weiteren wurde es auch der unteren Denkmalbehörde sowie der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg vorgestellt. Dabei wurden keine Bedenken geäußert. Dennoch muss im Zuge der Planung eine Höhensimulation des Neubaus durchgeführt werden. Weiterhin ist die farbliche Gestaltung des Gebäudes mit der unteren Denkmalbehörde abzustimmen. Im Weiteren befindet sich das Gebiet nicht in einer Kampfmittelverdachtsfläche, sollten jedoch Kampfmittel gefunden werden, besteht nach §2 KampfmV Anzeigepflicht (Kampfmittelverordnung für das Land Brandenburg - KampfmV vom 09. November 2018; BGVI. II/18, [Nr. 82]) Es sind Planungsleistungen der folgenden Leistungsbilder und Leistungsphasen vorgesehen: - Fachplanung gem. HOAI Teil 4, Abschnitt 1. Tragwerksplanung §§ 49 52 .V. mit Anlage 14 HOAI LP 2-8 (optional) Diese sollen jeweils mit Angaben zu Kosten, Terminplan und planungsrechtlicher Umsetzbarkeit hinterlegt werden. Die Beauftragung erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen oder Leistungsteile. Mit dem Vertrag werden vorerst die LP 2-4 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich explizit vor, einzelne Leistungsphasen ganz oder in Teilen auch an Dritte zu vergeben. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen - "Aufgabenstellung_Zuschlagskriterien".
- Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und BauenFrist: 11. Mai
PP Eiche Haus 42 - Fachplanung Tragwerksplanung
Das geplante Bürogebäude soll in Modulbauweise mit einem nachhaltigen Tragwerkskonzept entwickelt werden. Das Konzept muss die Anforderungen an die Nutzung der Büroräume sowie die besonderen Bedingungen der Modulbauweise berücksichtigen. Der Tragwerksplaner soll zusammen mit dem Architekten ein Entwurfskonzept erarbeiten welches die Aspekte des modularen Tragwerks, der Transport- und Montagevorgaben entsprechen und die Gegebenheiten vor Ort berücksichtigt. Die Vorgaben der unteren Denkmalpflege zur Fassadengestaltung müssen berücksichtig werden, sowie den Einfluss welches das Volumen und die Kubatur des Baukörpers auf die Sichtachsen der oben genannten UNESCO-Welterbestätte hat. Durch begrenzte Möglichkeiten der Wärmeerzeugung auf der Liegenschaft müssen die Erkenntnisse und Vorgaben des HLS-Planers berücksichtigt werden und in die Planung integriert werden. Das gesamte Bauvorhaben wird von einem BNB-Koordinator begleitet. Das Ergebnis der Tragwerksplanung soll ein normekonformer und praxisgerechter Entwurf sein, der als Grundlage für die Fertigung und Montage der Module dient und die langfristige Funktionalität und Flexibilität des Bürogebäudes sicherstellt. Ziel ist eine Funktionale Leistungsbeschreibung mit der das Gebäude nach der Planungsphase vergeben werden kann. In einem parallelen Verfahren wird geprüft, inwieweit die benötigten Medien anliegen und inwieweit eine autarke Versorgung möglich ist. Der Neubau enthält verschiedene Arbeits- und Büroräume unterschiedlicher Größen für ca. 95 Arbeitsplätze. Da es sich bei diesem Bauvorhaben um eine Liegenschaft der Inneren Sicherheit handelt ist von erhöhten Anforderungen an die Sicherheit auszugehen. Grunddaten der Baumaßnahme: 1. Art der Baumaßnahme: Neubau 2. Kosten der Baukonstruktion (netto): KG 300 - 7 Mio. 3. Kosten der techn. Anlagen (netto): KG 400 - 4 Mio. Durch BWK von über 10 Mio. EUR sind wir im Sinne des GEG dazu verpflichtet eine Zertifizierung des BNB Standards Silber zu erlangen. Diese soll auf Grundlage der Systemvariante BNB_BN_2015 umgesetzt werden. Daher ist eine nachhaltige Konzeption gewünscht und erwartet. Nachhaltige Gebäudestrukturen, Materialien sowie auch nachhaltige technische Ausstattungen sollen untersucht werden. Das Gebäude soll in hochwertiger Bauweise umgesetzt werden. Die Grundrisse müssen dementsprechend Spielraum für die gängigen Rastermaße lassen, um in der Ausführungsplanung auf das jeweilige System angepasst werden zu können. Der Entwurf soll die Gesichtspunkte des klimaangepassten Bauens betrachtet. Ein feststehender und/oder außenliegender sommerlicher Wärmeschutz ist zu bevorzugen. Natürliche Lüftung, Auftriebslüftung und die Betrachtung der Konzepte der sommerlichen Nachtauskühlung sollten ebenfalls mit einfließen. Ein Aufheizen des Gebäudes in den heißen Monaten ist zu minimieren, daher spielen Positionierung, Menge und Verhältnis der Fassadenöffnungen bei der Betrachtung ebenso eine wichtige Rolle. Das Baufeld und große Teile der Liegenschaft befinden sich in einem Trinkwasserschutzgebiet (III A), die damit einhergehenden Besonderheiten müssen unbedingt Beachtung finden. Die Baumaßnahme wurde der Stadtplanung Potsdam am 26.05.2020 vorgestellt und als genehmigungsfähig nach §34 BauGB befunden. Des Weiteren wurde es auch der unteren Denkmalbehörde sowie der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg vorgestellt. Dabei wurden keine Bedenken geäußert. Dennoch muss im Zuge der Planung eine Höhensimulation des Neubaus durchgeführt werden. Weiterhin ist die farbliche Gestaltung des Gebäudes mit der unteren Denkmalbehörde abzustimmen. Im Weiteren befindet sich das Gebiet nicht in einer Kampfmittelverdachtsfläche, sollten jedoch Kampfmittel gefunden werden, besteht nach §2 KampfmV Anzeigepflicht (Kampfmittelverordnung für das Land Brandenburg - KampfmV vom 09. November 2018; BGVI. II/18, [Nr. 82]) Es sind Planungsleistungen der folgenden Leistungsbilder und Leistungsphasen vorgesehen: - Fachplanung gem. HOAI Teil 4, Abschnitt 1. Tragwerksplanung §§ 49 52 .V. mit Anlage 14 HOAI LP 2-8 (optional) Diese sollen jeweils mit Angaben zu Kosten, Terminplan und planungsrechtlicher Umsetzbarkeit hinterlegt werden. Die Beauftragung erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen oder Leistungsteile. Mit dem Vertrag werden vorerst die LP 2-4 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich explizit vor, einzelne Leistungsphasen ganz oder in Teilen auch an Dritte zu vergeben. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen - "Aufgabenstellung_Zuschlagskriterien".
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PP Eiche Haus 42 - Fachplanung Tragwerksplanung
Das geplante Bürogebäude soll in Modulbauweise mit einem nachhaltigen Tragwerkskonzept entwickelt werden. Das Konzept muss die Anforderungen an die Nutzung der Büroräume sowie die besonderen Bedingungen der Modulbauweise berücksichtigen. Der Tragwerksplaner soll zusammen mit dem Architekten ein Entwurfskonzept erarbeiten welches die Aspekte des modularen Tragwerks, der Transport- und Montagevorgaben entsprechen und die Gegebenheiten vor Ort berücksichtigt. Die Vorgaben der unteren Denkmalpflege zur Fassadengestaltung müssen berücksichtig werden, sowie den Einfluss welches das Volumen und die Kubatur des Baukörpers auf die Sichtachsen der oben genannten UNESCO-Welterbestätte hat. Durch begrenzte Möglichkeiten der Wärmeerzeugung auf der Liegenschaft müssen die Erkenntnisse und Vorgaben des HLS-Planers berücksichtigt werden und in die Planung integriert werden. Das gesamte Bauvorhaben wird von einem BNB-Koordinator begleitet. Das Ergebnis der Tragwerksplanung soll ein normekonformer und praxisgerechter Entwurf sein, der als Grundlage für die Fertigung und Montage der Module dient und die langfristige Funktionalität und Flexibilität des Bürogebäudes sicherstellt. Ziel ist eine Funktionale Leistungsbeschreibung mit der das Gebäude nach der Planungsphase vergeben werden kann. In einem parallelen Verfahren wird geprüft, inwieweit die benötigten Medien anliegen und inwieweit eine autarke Versorgung möglich ist. Der Neubau enthält verschiedene Arbeits- und Büroräume unterschiedlicher Größen für ca. 95 Arbeitsplätze. Da es sich bei diesem Bauvorhaben um eine Liegenschaft der Inneren Sicherheit handelt ist von erhöhten Anforderungen an die Sicherheit auszugehen. Grunddaten der Baumaßnahme: 1. Art der Baumaßnahme: Neubau 2. Kosten der Baukonstruktion (netto): KG 300 - 7 Mio. 3. Kosten der techn. Anlagen (netto): KG 400 - 4 Mio. Durch BWK von über 10 Mio. EUR sind wir im Sinne des GEG dazu verpflichtet eine Zertifizierung des BNB Standards Silber zu erlangen. Diese soll auf Grundlage der Systemvariante BNB_BN_2015 umgesetzt werden. Daher ist eine nachhaltige Konzeption gewünscht und erwartet. Nachhaltige Gebäudestrukturen, Materialien sowie auch nachhaltige technische Ausstattungen sollen untersucht werden. Das Gebäude soll in hochwertiger Bauweise umgesetzt werden. Die Grundrisse müssen dementsprechend Spielraum für die gängigen Rastermaße lassen, um in der Ausführungsplanung auf das jeweilige System angepasst werden zu können. Der Entwurf soll die Gesichtspunkte des klimaangepassten Bauens betrachtet. Ein feststehender und/oder außenliegender sommerlicher Wärmeschutz ist zu bevorzugen. Natürliche Lüftung, Auftriebslüftung und die Betrachtung der Konzepte der sommerlichen Nachtauskühlung sollten ebenfalls mit einfließen. Ein Aufheizen des Gebäudes in den heißen Monaten ist zu minimieren, daher spielen Positionierung, Menge und Verhältnis der Fassadenöffnungen bei der Betrachtung ebenso eine wichtige Rolle. Das Baufeld und große Teile der Liegenschaft befinden sich in einem Trinkwasserschutzgebiet (III A), die damit einhergehenden Besonderheiten müssen unbedingt Beachtung finden. Die Baumaßnahme wurde der Stadtplanung Potsdam am 26.05.2020 vorgestellt und als genehmigungsfähig nach §34 BauGB befunden. Des Weiteren wurde es auch der unteren Denkmalbehörde sowie der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg vorgestellt. Dabei wurden keine Bedenken geäußert. Dennoch muss im Zuge der Planung eine Höhensimulation des Neubaus durchgeführt werden. Weiterhin ist die farbliche Gestaltung des Gebäudes mit der unteren Denkmalbehörde abzustimmen. Im Weiteren befindet sich das Gebiet nicht in einer Kampfmittelverdachtsfläche, sollten jedoch Kampfmittel gefunden werden, besteht nach §2 KampfmV Anzeigepflicht (Kampfmittelverordnung für das Land Brandenburg - KampfmV vom 09. November 2018; BGVI. II/18, [Nr. 82]) Es sind Planungsleistungen der folgenden Leistungsbilder und Leistungsphasen vorgesehen: - Fachplanung gem. HOAI Teil 4, Abschnitt 1. Tragwerksplanung §§ 49 52 .V. mit Anlage 14 HOAI LP 2-8 (optional) Diese sollen jeweils mit Angaben zu Kosten, Terminplan und planungsrechtlicher Umsetzbarkeit hinterlegt werden. Die Beauftragung erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen oder Leistungsteile. Mit dem Vertrag werden vorerst die LP 2-4 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich explizit vor, einzelne Leistungsphasen ganz oder in Teilen auch an Dritte zu vergeben. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen - "Aufgabenstellung_Zuschlagskriterien".
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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