Überdachung für 4 Pkw-Anhängerstellplätze
Aufmaß, Konstruktion und Bauleistung Errichtung einer ca. 10x5x3 m (LxBxH) Holzkonstruktion mit Überdachung freistehend auf Punktfundamenten
Angebotsfrist:02. Mai 2026(abgelaufen)
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Aufmaß, Konstruktion und Bauleistung Errichtung einer ca. 10x5x3 m (LxBxH) Holzkonstruktion mit Überdachung freistehend auf Punktfundamenten
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg
- Veröffentlicht: 16. März 2026
- Frist: 02. Mai 2026
- Thema: Betonarbeiten
Ausschreibungsbeschreibung
Aufmaß, Konstruktion und Bauleistung Errichtung einer ca. 10x5x3 m (LxBxH) Holzkonstruktion mit Überdachung freistehend auf Punktfundamenten
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung.pdf
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- Rudolf-Pichlmayr-StiftungHannoverFrist: 02. Juni
Ederhof / Planung u. Errichtung schlüsselfertig + betriebsbereit durch TU auf Grundlage einer FLB
Vorgesehen ist die Errichtung eines siebengeschossigen (vier Obergeschosse, drei Untergeschosse) Neubaus in Hanglage im direkten Kontext der historischen Bestandsbebauung des Ederhofs. Das Bauvolumen lässt sich in zwei grundsätzliche Nutzungsbereiche einteilen: Der fünfgeschossige vertikale Turmbau beinhaltet sämtliche verwaltungstechnische, therapeutische und pädagogische Nutzungen. Diese Ebenen verfügen über einen umlaufenden Austritt. Der zweigeschossige Wohnriegel erstreckt sich horizontal unterhalb des Turmes und dient als Beherbergungsstätte für Patient/innen und begleitende Familienmitglieder für den jeweiligen Aufenthaltszeitraum. Das Gebäude wird freistehend in Holzskelettbauweise geplant. Aus Gründen der Hangsicherung/-abfangung, der Erdbebensicherheit sowie des Brandschutzes werden alle dafür relevanten sowie erdberührenden Bauteile aus Stahlbeton hergestellt. Die Fassade besteht hauptsächlich aus einer hinterlüfteten Holzkonstruktion mit vertikaler Lattung. Die Maßnahme umfasst rund 3.000 m² NUF. Die Stiftung sucht nunmehr einen leistungsstarken und verlässlichen Partner zur Umsetzung der für das ausgeschriebene Bauvorhaben benötigten weiteren Planungs- sowie Bauleistungen. Die bauliche Realisierung des Erweiterungsbaus soll durch einen Totalunternehmer durchgeführt werden. Für die Stiftung ist dabei die Einhaltung ihres Kostenziels unabdingbar. Für den Fall, dass nach Ende der Verhandlungsphase ein wirtschaftliches Pauschalfestpreisangebot nicht abgegeben werden kann, behält sich die Stiftung vor, die Ausschreibung aufzuheben oder optional zunächst eine sog. Planungsvertiefungsphase durchzuführen, wobei dieser Schritt in der freien Entscheidung der Stiftung liegt. In diesem Fall würde der Bieter mit dem nach Prüfung wirtschaftlichsten finalen Angebot zunächst nur damit beauftragt, eine Überprüfung der bereits vorliegenden Planung vorzunehmen und Möglichkeiten einer Optimierung aufzuzeigen, mit denen das Kostenziel der Stiftung erreicht werden und ein, das Kostenziel einhaltendes, finales Pauschalpreisangebot abgegeben werden kann. Nähere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
- Rudolf-Pichlmayr-StiftungHannoverFrist: 02. Juni
Ederhof / Planung u. Errichtung schlüsselfertig + betriebsbereit durch TU auf Grundlage einer FLB
Vorgesehen ist die Errichtung eines siebengeschossigen (vier Obergeschosse, drei Untergeschosse) Neubaus in Hanglage im direkten Kontext der historischen Bestandsbebauung des Ederhofs. Das Bauvolumen lässt sich in zwei grundsätzliche Nutzungsbereiche einteilen: Der fünfgeschossige vertikale Turmbau beinhaltet sämtliche verwaltungstechnische, therapeutische und pädagogische Nutzungen. Diese Ebenen verfügen über einen umlaufenden Austritt. Der zweigeschossige Wohnriegel erstreckt sich horizontal unterhalb des Turmes und dient als Beherbergungsstätte für Patient/innen und begleitende Familienmitglieder für den jeweiligen Aufenthaltszeitraum. Das Gebäude wird freistehend in Holzskelettbauweise geplant. Aus Gründen der Hangsicherung/-abfangung, der Erdbebensicherheit sowie des Brandschutzes werden alle dafür relevanten sowie erdberührenden Bauteile aus Stahlbeton hergestellt. Die Fassade besteht hauptsächlich aus einer hinterlüfteten Holzkonstruktion mit vertikaler Lattung. Die Maßnahme umfasst rund 3.000 m² NUF. Die Stiftung sucht nunmehr einen leistungsstarken und verlässlichen Partner zur Umsetzung der für das ausgeschriebene Bauvorhaben benötigten weiteren Planungs- sowie Bauleistungen. Die bauliche Realisierung des Erweiterungsbaus soll durch einen Totalunternehmer durchgeführt werden. Für die Stiftung ist dabei die Einhaltung ihres Kostenziels unabdingbar. Für den Fall, dass nach Ende der Verhandlungsphase ein wirtschaftliches Pauschalfestpreisangebot nicht abgegeben werden kann, behält sich die Stiftung vor, die Ausschreibung aufzuheben oder optional zunächst eine sog. Planungsvertiefungsphase durchzuführen, wobei dieser Schritt in der freien Entscheidung der Stiftung liegt. In diesem Fall würde der Bieter mit dem nach Prüfung wirtschaftlichsten finalen Angebot zunächst nur damit beauftragt, eine Überprüfung der bereits vorliegenden Planung vorzunehmen und Möglichkeiten einer Optimierung aufzuzeigen, mit denen das Kostenziel der Stiftung erreicht werden und ein, das Kostenziel einhaltendes, finales Pauschalpreisangebot abgegeben werden kann. Nähere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
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Ederhof / Planung u. Errichtung schlüsselfertig + betriebsbereit durch TU auf Grundlage einer FLB
Vorgesehen ist die Errichtung eines siebengeschossigen (vier Obergeschosse, drei Untergeschosse) Neubaus in Hanglage im direkten Kontext der historischen Bestandsbebauung des Ederhofs. Das Bauvolumen lässt sich in zwei grundsätzliche Nutzungsbereiche einteilen: Der fünfgeschossige vertikale Turmbau beinhaltet sämtliche verwaltungstechnische, therapeutische und pädagogische Nutzungen. Diese Ebenen verfügen über einen umlaufenden Austritt. Der zweigeschossige Wohnriegel erstreckt sich horizontal unterhalb des Turmes und dient als Beherbergungsstätte für Patient/innen und begleitende Familienmitglieder für den jeweiligen Aufenthaltszeitraum. Das Gebäude wird freistehend in Holzskelettbauweise geplant. Aus Gründen der Hangsicherung/-abfangung, der Erdbebensicherheit sowie des Brandschutzes werden alle dafür relevanten sowie erdberührenden Bauteile aus Stahlbeton hergestellt. Die Fassade besteht hauptsächlich aus einer hinterlüfteten Holzkonstruktion mit vertikaler Lattung. Die Maßnahme umfasst rund 3.000 m² NUF. Die Stiftung sucht nunmehr einen leistungsstarken und verlässlichen Partner zur Umsetzung der für das ausgeschriebene Bauvorhaben benötigten weiteren Planungs- sowie Bauleistungen. Die bauliche Realisierung des Erweiterungsbaus soll durch einen Totalunternehmer durchgeführt werden. Für die Stiftung ist dabei die Einhaltung ihres Kostenziels unabdingbar. Für den Fall, dass nach Ende der Verhandlungsphase ein wirtschaftliches Pauschalfestpreisangebot nicht abgegeben werden kann, behält sich die Stiftung vor, die Ausschreibung aufzuheben oder optional zunächst eine sog. Planungsvertiefungsphase durchzuführen, wobei dieser Schritt in der freien Entscheidung der Stiftung liegt. In diesem Fall würde der Bieter mit dem nach Prüfung wirtschaftlichsten finalen Angebot zunächst nur damit beauftragt, eine Überprüfung der bereits vorliegenden Planung vorzunehmen und Möglichkeiten einer Optimierung aufzuzeigen, mit denen das Kostenziel der Stiftung erreicht werden und ein, das Kostenziel einhaltendes, finales Pauschalpreisangebot abgegeben werden kann. Nähere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
- Rudolf-Pichlmayr-Stiftung
Ederhof / Planung u. Errichtung schlüsselfertig + betriebsbereit durch TU auf Grundlage einer FLB
Vorgesehen ist die Errichtung eines siebengeschossigen (vier Obergeschosse, drei Untergeschosse) Neubaus in Hanglage im direkten Kontext der historischen Bestandsbebauung des Ederhofs. Das Bauvolumen lässt sich in zwei grundsätzliche Nutzungsbereiche einteilen: Der fünfgeschossige vertikale Turmbau beinhaltet sämtliche verwaltungstechnische, therapeutische und pädagogische Nutzungen. Diese Ebenen verfügen über einen umlaufenden Austritt. Der zweigeschossige Wohnriegel erstreckt sich horizontal unterhalb des Turmes und dient als Beherbergungsstätte für Patient/innen und begleitende Familienmitglieder für den jeweiligen Aufenthaltszeitraum. Das Gebäude wird freistehend in Holzskelettbauweise geplant. Aus Gründen der Hangsicherung/-abfangung, der Erdbebensicherheit sowie des Brandschutzes werden alle dafür relevanten sowie erdberührenden Bauteile aus Stahlbeton hergestellt. Die Fassade besteht hauptsächlich aus einer hinterlüfteten Holzkonstruktion mit vertikaler Lattung. Die Maßnahme umfasst rund 3.000 m² NUF. Die Stiftung sucht nunmehr einen leistungsstarken und verlässlichen Partner zur Umsetzung der für das ausgeschriebene Bauvorhaben benötigten weiteren Planungs- sowie Bauleistungen. Die bauliche Realisierung des Erweiterungsbaus soll durch einen Totalunternehmer durchgeführt werden. Für die Stiftung ist dabei die Einhaltung ihres Kostenziels unabdingbar. Für den Fall, dass nach Ende der Verhandlungsphase ein wirtschaftliches Pauschalfestpreisangebot nicht abgegeben werden kann, behält sich die Stiftung vor, die Ausschreibung aufzuheben oder optional zunächst eine sog. Planungsvertiefungsphase durchzuführen, wobei dieser Schritt in der freien Entscheidung der Stiftung liegt. In diesem Fall würde der Bieter mit dem nach Prüfung wirtschaftlichsten finalen Angebot zunächst nur damit beauftragt, eine Überprüfung der bereits vorliegenden Planung vorzunehmen und Möglichkeiten einer Optimierung aufzuzeigen, mit denen das Kostenziel der Stiftung erreicht werden und ein, das Kostenziel einhaltendes, finales Pauschalpreisangebot abgegeben werden kann. Nähere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
- Landratsamt BautzenFrist: 29. Mai
Photovoltaikanlage, Los 317 - Stahlbau
Das Bauvorhaben umfasst die Herstellung eines Solarcarports in Stahlbauweise. Die Konstruktion dient der Überdachung von Stellplätzen sowie der Nutzung der Dachfläche zur Stromerzeugung mittels Photovoltaik. Das Dach besteht aus Photovoltaikmodulen mit regendichter Unterkonstruktion zur sicheren Ableitung von Niederschlagswasser. Die tragende Hauptkonstruktion wird durch insgesamt 18 Stahlstützen inklusive 36 Bindern gebildet. Gegenstand dieses Loses ist die Lieferung, Fertigung und Montage einer Stahlkonstruktion für zwei Y-förmige Solarcarports. Die Gesamtabmessungen der Konstruktion betragen ca. 48 m Länge, 11,18 m Breite und 4,4 m Höhe. Die Arbeiten umfassen die vollständige Werkplanung, die Herstellung der Stahlbauteile einschließlich aller erforderlichen Stützen (insgesamt 18 Stück) und Verbinder (insgesamt 36 Stück), sowie die Oberflächenbehandlung durch Feuerverzinkung. Die Lieferung umfasst sämtliche Stahlbauteile und Verbindungselemente, die Montage vor Ort sowie die fachgerechte Verbindung der einzelnen Konstruktionselemente zu den beiden kompletten Y-förmigen Solarcarports. Ziel ist die Errichtung einer langlebigen, witterungsbeständigen und tragfähigen Stahlkonstruktion gemäß den geltenden Normen und Richtlinien. Für o.g. Los ist mit folgenden Grobmengen zu rechnen: • ca. 32,5 Tonnen Stahlkonstruktion • ca. 108 Stück Kernbohrungen • ca. 18 Stützen HEB • ca. 36 Binder HEA Mit dem Angebot ist einzureichen: • Formblatt (FB) 213 - Angebotsschreiben • Teile der Leistungsbeschreibung: Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm (LV) • Produktdatenblätter angebotener Fabrikate/ Produkte usw. lt. getätigter Bieterangaben • ggf. GAEB-Datei • FB 124 - Eigenerklärung zur Eignung • FB 221 und/ oder 222 - Angaben zur Preisermittlung • FB 223 - Aufgliederung der Einheitspreise Folgende Erklärungen werden Ihnen zur Verfügung gestellt und sind dem Angebot im Bedarfsfall entsprechend der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots (FB 631) beizufügen: • FB 233 - Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen • FB 234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft • FB 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen Konkretisierung Nachforderung (Punkt 3.3 FB 211): Eine Nachforderung von Unterlagen ist teilweise ausgeschlossen. Eine Nachforderung von Unterlagen erfolgt im Rahmen von § 16a VOB/A. Eine Nachforderung des Angebotsschreibens sowie Teilen davon und/ oder des Leistungsverzeichnisses sowie Teilen davon erfolgt nicht. Eine Nachforderung fehlender Preisangaben nach § 16a Abs. 2 VOB/A bleibt hiervon unberührt. Hinweis zur Einreichung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind nur in Verbindung mit einem Hauptangebot zugelassen. Sie müssen auf einer besonderen Anlage eingereicht und als solche deutlich gekennzeichnet werden (vgl. § 13 Abs. 3 Satz 1 VOB/A). Mindestanforderung für Nebenangebote sind: • mind. Gleichwertigkeit der konstruktiv- technische Eigenschaften • mind. Gleichwertigkeit der bauphysikalischen Eigenschaften • mind. Gleichwertigkeit der Gebrauchseigenschaften Die Vorlage von Prüfzeugnissen/ Nachweisen zum Nachweis der Gleichwertigkeit muß mit Angebotsabgabe erfolgen. Alle weiteren Einzelheiten entnehmen Sie bitte den beigefügten Verdingungsunterlagen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Die Angebotsfrist endet am 02. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.