Ubf Kornwestheim, Fahrbahnsanierung Modul 1
Im Umschlagbahnhof Kornwestheim wird die ca. 750 m lange, 6 m breite Mittelspur erneuert. Die Betonfahrbahn hat eine Schwerlastrinne; die letzten 10 m sind aus Asphalt und werden ebenfalls durch Beton ersetzt.
Angebotsfrist:11. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Im Umschlagbahnhof Kornwestheim wird die ca. 750 m lange, 6 m breite Mittelspur erneuert. Die Betonfahrbahn hat eine Schwerlastrinne; die letzten 10 m sind aus Asphalt und werden ebenfalls durch Beton ersetzt.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
- Veröffentlicht: 11. Mai 2026
- Frist: 11. Juni 2026
- Thema: Straßenbau
- Bauobjekt: Bahngleis / Schienenstrecke
Bauobjekt-Klassifikation
- Bahngleis / SchienenstreckeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Im Umschlagbahnhof Kornwestheim wird die ca. 750 m lange, 6 m breite Mittelspur erneuert. Die Betonfahrbahn hat eine Schwerlastrinne; die letzten 10 m sind aus Asphalt und werden ebenfalls durch Beton ersetzt.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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Erneuerung des Geh- und Radwegs entlang der Ellerbeker Str. in Bönningstedt auf ca. 240 m Länge. In Bönningstedt erfolgt der Ausbau mit Asphalt für den Radweg und Betonsteinpflaster für den Gehweg. Auf dem Gebiet der Gemeinde Ellerbek wird der Weg durch einen 2,50 m breiten Asphaltweg ersetzt. Zudem werden die Entwässerungseinrichtungen erneuert bzw. optimiert.
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Sanierung des westlichen Deckwerkes Leyhörn
Im Rahmen der geplanten Maßnahme soll das bestehende, schadhaft gewordene Schüttsteindeckwerk am westlichen Deich des Speicherbeckens Leyhörn auf einer Länge von ca. 750 m instandgesetzt und erneuert werden. Die Dienstleistung umfasst insbesondere: -Rückbau und fachgerechte Aufbereitung des vorhandenen Deckwerksmaterials mit Wiederverwendung als Unterbau. -Lieferung und Einbau eines neuen, zweilagigen Schüttsteindeckwerks aus Natursteinen der Gewichtsklasse LMB40/200 und CP 90/250, Gesamtdicke mindestens 800 mm. -Herstellung eines Teilvergusses im unteren Bereich (ca. 80 l/m²) und eines Vollvergusses im oberen Bereich (ca. 200 l/m²) mit kolloidalem Mörtel. -Anpassung der Oberkante des Deckwerks auf ca. NHN +3,60 m. -Herstellung eines ca. 13 m breiten Asphaltdeckwerks oberhalb des Schüttsteindeckwerks, bestehend aus einem 3,5 m breiten Fahrstreifen (Neigung 1:10) und einem 10 m breiten Abschnitt (Neigung 1:6). -Sicherstellung der Entwässerung des Deichkörpers und der Standsicherheit gemäß den aktuellen technischen Regelwerken (EAK 2020). -Die Ausführung hat unter Berücksichtigung der geltenden Umweltauflagen und naturschutzrechtlichen Vorgaben zu erfolgen. Ziel ist die nachhaltige Sicherung des Deiches und die Anpassung an zukünftige Anforderungen des Küstenschutzes.
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Im Rahmen der geplanten Maßnahme soll das bestehende, schadhaft gewordene Schüttsteindeckwerk am westlichen Deich des Speicherbeckens Leyhörn auf einer Länge von ca. 750 m instandgesetzt und erneuert werden. Die Dienstleistung umfasst insbesondere: -Rückbau und fachgerechte Aufbereitung des vorhandenen Deckwerksmaterials mit Wiederverwendung als Unterbau. -Lieferung und Einbau eines neuen, zweilagigen Schüttsteindeckwerks aus Natursteinen der Gewichtsklasse LMB40/200 und CP 90/250, Gesamtdicke mindestens 800 mm. -Herstellung eines Teilvergusses im unteren Bereich (ca. 80 l/m²) und eines Vollvergusses im oberen Bereich (ca. 200 l/m²) mit kolloidalem Mörtel. -Anpassung der Oberkante des Deckwerks auf ca. NHN +3,60 m. -Herstellung eines ca. 13 m breiten Asphaltdeckwerks oberhalb des Schüttsteindeckwerks, bestehend aus einem 3,5 m breiten Fahrstreifen (Neigung 1:10) und einem 10 m breiten Abschnitt (Neigung 1:6). -Sicherstellung der Entwässerung des Deichkörpers und der Standsicherheit gemäß den aktuellen technischen Regelwerken (EAK 2020). -Die Ausführung hat unter Berücksichtigung der geltenden Umweltauflagen und naturschutzrechtlichen Vorgaben zu erfolgen. Ziel ist die nachhaltige Sicherung des Deiches und die Anpassung an zukünftige Anforderungen des Küstenschutzes.
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- Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr, Referat 45 - Region SüdwestZella-MehlisFrist: 27. Mai
B 62 OD Vacha, OT Badelachen, 2. BA; Um- und Ausbau Straße - Gemeinschaftsmaßnahme
Straßen-, Gehweg-, Leitungsbau und Rückbau - Gemeinschaftsmaßnahme # Leistungstitel 0: Allgemeine Leistungen - Alle Auftraggeber (AG) ca. 7.300 m2 Bau Behelfsfahrbahn / provisorische Befestigung # Leistungstitel 1: Straßenbau (AG 1: TLBV - Region Südwest, Am Köhlersgehäu 6, 98544 Zella-Mehlis) ca. 7.000 m2 Asphalt aufnehmen ca. 4.500 m3 Boden lösen und entsorgen ca. 54 St. Straßenablauf mit Anschlussleitung ca. 740 m Straßenentwässerungsleitung DN 300-600 Stb ca. 14 m Durchlass DN 800 Sb ca. 16 St. Schachtbauwerke DN 1000 ca. 1 St. Schachtbauwerke DN 1200 ca. 3 St. Schachtbauwerke DN 1500 ca. 3 St. Kontrollschacht DN 600 ca. 4.300 m3 Frostschutzschichten herstellen ca. 6.050 m2 Asphalt herstellen Bk 10 ca. 2.100 m2 Asphalt herstellen Bk 1.0 ca. 1.300 m2 Asphalt herstellen Bk 0.3 ca. 400 t Bankette herstellen ca. 1.150 m H-, R-, F- und T-Borde aus Naturstein setzen ca. 1 St. Ölabscheider 10,40x3,40x3,60 (LxBxH) ca. 75 m Stützwand aus großformatigen Natursteinen ca. 4.750 m2 Deckensanierung (ADS+ABS) # Leistungstitel 2: Gehwegbau / Nebenanlagen (AG 2: Stadt Vacha, Bahnhofstraße 21, 36404 Vacha) ca. 1.000 m2 Asphalt aufnehmen ca. 530 m3 Boden lösen und entsorgen ca. 530 m3 Frostschutzschichten herstellen ca. 100 m2 Schottertragschicht herstellen ca. 1.450 m2 Pflasterdecke aus Beton herstellen ca. 920 m H- und R- Borde aus Naturstein setzen ca. 510 m T- Borde aus Beton setzen ca. 61 m Winkelstützwand bis H= 130 cm # Leistungstitel 4: Trinkwasser - TW (AG 3: WVS Bad Salzungen, Eisenacher Straße 2a, 36433 Bad Salzungen) ca. 910 m3 Boden ausheben und entsorgen inkl. Kopflöcher ca. 700 m Rückbauarbeiten Trinkwasserleitung bis DN 150 GG/St/PE ca. 100 m Rückbauarbeiten Trinkwasserleitung bis DN 150 AZ ca. 400 m Notwasserversorgung 110 x 10 PE HD ca. 750 m Trinkwasserleitung DN 150 GGG inkl. aller Formstücke /Armaturen inkl. Erdarbeiten/ bis Straßenplanung und Hilfsarbeiten Leistungstitel 5: Trennsystem - AW (AG 3) ca. 300 m³ Boden ausheben und entsorgen ca. 55 m SW-Kanal DN/OD 200 PP ca. 3 m Kanal DN 300 Sb ca. 9 St Hausanschlüsse SW/RW DN/OD 160 PP einschl. aller Formstücke 2 Stk Schacht PP DN 800 inkl. Erdarbeiten bis Straßenplanung und Hilfsarbeiten # Leistungstitel 7: Erdarbeiten Strom (AG 4: Werra-Energie GmbH, August Bebelstraße 36, 36433 Bad Salzungen) ca. 750 m Kabelgraben inkl. Erdarbeiten Leistungstitel 8: Erdarbeiten Gas (AG 4) ca. 215 m Kabelgraben inkl. Erdarbeiten # Leistungstitel 9: Erdarbeiten K+S (AG 5: K+S Minerals and Agriculture GmbH, Werk Werra, Hattdorfer Straße, 36269 Philippsthal) ca. 750 m Rückbau Laugeleitung bis DN 300 einschließlich Schachtbauwerke ca. 245 m Rückbau Beton- bzw. Stahlbeton-U-Profilen auf Streifenfundament # Leistungstitel 3: Kostenteilung Angleichungen hinter Gehweg (AG 1 und 2) Leistungstitel 6: Anpassungsarbeiten WVS (AG 3)
- Schweizerische Bundesbahnen SBB, Infrastruktur - Einkauf, Supply Chain und Produktion, Einkauf Bau Standort BernOltenFrist: 10. Juli
Kraftwerkserneuerung Etzelwerk -Los 204-Apparatekammer Wasserschloss-
Die zwischen 1932 und 1937 erbaute Kraftwerksanlage Etzelwerk nutzt das Gefälle zwischen Sihlsee und Zürichsee zur Energiegewinnung und produziert rund 10 % des Bahnstrombedarfs der Schweiz. Nach der Konzessionserneuerung im Jahr 2023 führt die SBB nun die Erneuerung als auch den Ersatz von Anlagenteilen des Pumpspeicherkraftwerks Etzelwerk im Rahmen des Projekts «Kraftwerkserneuerung Etzelwerk» aus. Darunter ist der Ersatz der bestehenden eingedeckten Druckleitungen zwischen dem Wasserschloss und Maschinenhaus in Altendorf durch einen unterirdisch gelegenen gepanzerten Druckschacht. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Erstellung des Bauwerks Apparatekammer Wasserschloss mit Schachtkopfgebäude, die Erstellung der oberwasserseitig der Apparatekammer anschliessenden Anschlussstollen Wasserschloss und Hauptstollen, welche die neue erstellte Druckleitung zwischen Apparatekammer Wasserschloss und Maschinenhaus mit dem bestehenden Triebwassersystem verbinden und deren Anschlussarbeiten ans bestehende Triebwassersystem im Bereich des Wasserschlosses sowie die Materialbewirtschaftung des Stollenausbruchsmaterial und die Erstellung des Zwischenlagers und Terraingestaltung zum Abschluss der Arbeiten. Teil des Leistungsumfang der vorliegenden Ausschreibug ist ebenfalls die Betonhinterfüllung der Druckschachtpanzerung im Schrägschacht sowie Ertüchtigungsarbeiten an der Erschliessungsstrasse ab Altendorf. Nachfolgen einige Hauptdaten zum Ausgeschriebenen Los : Zugangsschacht: · Lichter Durchmesser ca. 8.5 m · Tiefe ab OK Terrain bis OK Apparatekammer ca. 58 m Apparatekammer Wasserschloss · Lichte Breite ca. 12.00 m · Lichte Länge ca. 17.00 m · Lichte Höhe ca. 9.30 – 12.10 m Daten Anschlussstollen · Länge ca. 200 m · Gefälle ca. 0% bis 100 % · Ausbruchsdurchmesser ca. 3.15 bis 4.2 m Auszug Hauptmengen · Ausbruch im Fels ca. 9’339 fm3 · Hinterfüllung Panzerung im Druckschacht (SCC-Beton) ca. 7’930 m3 Weitere Informationen sind dem Ausschreibungsdokument «B1.1-Besondere Bestimmungen» und den weiteren Ausschreibungsdokumenten zu entnehmen.
- Region HannoverFrist: 12. Mai
Fahrbahnsanierung K 266
Nationale Ausschreibung nach VOB/A Öffentliche Ausschreibung a) Name, Anschrift, Telefon-, Telefaxnummer sowie Emailadresse des Auftraggebers (Vergabestelle): Name und Anschrift: Region Hannover Hildesheimer Str. 20 30169 Hannover Deutschland Telefonnummer: +49 511-616-0 Faxnummer: +49 511-616-34158 E-Mail: Zentrale.Vergabe@region-hannover.de b) Gewähltes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung c) ggf. Auftragsvergabe auf elektronischem Wege und Verfahren der Ver- und Entschlüsselung: Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrages: Art: Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung: OD Gleidingen und Ingeln-Oesselse f) Art und : : Fahrbahnsanierung K266 : Diese Ausschreibung besteht aus zwei Teilmaßnahmen. Das Sanierungsprojekt S2130 beschreibt die Deckensanierung auf der K266 inklusive der OD Gleidingen und dem Außerortsabschnitt zwischen Gleidingen und Ingeln-Oesselse. Diese beginnt ca. bei Abs. 50 Stat. 0.090 nach der Einfahrt der Tankstelle im Anschluss an die Abfahrt der B6 in Gleidingen und endet beim Ortseingang von Ingeln-Oesselse bei Abs. 50 Stat. 1.970. Das Sanierungsprojekt S2505 beschriebt die Deckensanierung bei der OD Ingeln-Oesselse. Es beginnt bei Abs. 50 Stat. 1.970 und endet kurz vor dem Knotenpunkt am Ortsausgang von Ingeln-Oesselse zur L410 bei Abs. 50 Stat. 4.015. Für die Fahrbahnsanierung ist eine Ausbautiefe von 4cm vorgesehen. In fünf Bereichen der OD Ingeln-Oesselse ist ein Mehrausbau für die Deckensanierung erforderlich. Im Bereich der Ortsdurchfahrt Ingeln-Oesselse sollen zudem noch drei LSA-Bereiche saniert und barrierefrei ausgebaut werden. Rinnen sollen partiell erneuert werden, sowohl in Abschnitten der OD Gleidingen als auch der OD Ingeln-Oesselse. Zudem sollen partiell Fugen ausgeblasen und Rinnensteine ersetzt werden. g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrages, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden: Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Falls der Auftrag in mehrere Lose aufgeteilt ist, Art und Umfang der einzelnen Lose und Möglichkeit, Angebote für ein, mehrere oder alle Lose einzureichen: Vergabe nach Losen: Nein i) Zeitpunkt, bis zu dem die Bauleistungen beendet werden sollen oder Dauer des Bauleistungsauftrags; sofern möglich Zeitpunkt, zu dem die Bauleistungen begonnen werden sollen: Monate: Kalendertage: Beginn: 02.07.2026 Ende: 12.08.2026 j) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Abs. 2 Nr. 3 VOB/A zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind: nicht zugelassen k) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Mehrere Hauptangebote sind: nicht zugelassen l) Name und Anschrift, Telefon- und Faxnummer, Email-Adresse der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen und zusätzliche Unterlagen angefordert und eingesehen werden können; bei Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung auf einem Internetportal die Angabe einer Internetadresse, unter der die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden können; § 11 Absatz 7 VOB/A bleibt unberührt: Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt. unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19d8b285b67-30e66a9ef0aef951 o) Frist für den Eingang der Angebote und die Bindefrist: Ende der Angebotsfrist: 12.05.2026 08:45 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 26.06.2026 p) Anschrift, an die die Angebote zu richten sind, gegebenenfalls auch Anschrift, an die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch r) Die Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden, und gegebenenfalls deren Gewichtung: Kriterium: 1 Preis, Gewichtung: 100,00 s) Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen: am: 12.05.2026 um: 10:30 Ort: Region Hannover Hildesheimer Str. 20 30169 Hannover Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Es ist keine öffentliche Angebotsöffnung vorgesehen. t) Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten: siehe Vergabeunterlagen u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind: Abschlags- und Schlusszahlungen nach der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil B (VOB/B). v) Gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss: gesamtschuldnerisch haftend w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters: : Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit auf Verlangen Angaben gemäß § 6a VOB/A zu machen. Werden im Rahmen der Ausschreibung zusätzliche Eignungsanforderungen über die in der Präqualifikation vorhandenen gestellt, ist deren Erfüllung entsprechend als zusätzliche Eigenerklärung anzugeben und, sofern nicht bereits mit der Angebots-/Teilnahmeantragsabgabe gefordert, ggf. im weiteren Verfahren zu belegen. Ab einer Auftragssumme über 30.000€ erfolgt eine Anforderung des Gewerbezentralregisters gem. § 150a GewO/ des Wettbewerbsregisters gem. § 6 WRegG durch den Auftraggeber. x) Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann: Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Nachprüfungsstelle nach § 21 VOB/A beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung Friedrichswall 1 30159 Hannover weitere Angaben Unternehmensfragen sollen bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden. Straßenbau
- SWO Netz GmbHFrist: 17. Juni
3. BA: Anpassung Gasverwertung / Erneuerung BHKW - LOS 31: Bautechnik
Das LOS 31 "Bautechnik" beinhaltet im Wesentlichen die Detailplanung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme der bautechnischen Komponenten, die bei der Erweiterung der Gasaufbereitung um einen Raseneisenerzfilter und bei der Erneuerung der Gasverwertung (BHKW-Anlage) der Kläranlage Osnabrück-Eversburg anfallen. Für die bautechnischen Umbau- und Erneuerungsmaßnahmen ist es erforderlich die beiden Bestandsbauwerke der Standorte A und B für die neue Installation vorzubereiten. Diese Vorbereitung beinhalt im Wesentlichen Abbrucharbeiten von Fundamenten im Außenbereich (z. B. Rückkühler, Abgasschornstein) und im Innenbereich (BHKW-Fundament), Oberflächen- und Pflasterarbeiten sowie die Herstellung und oder den Verschluss von Kernbohrungen und Wandöffnungen. Weiterhin sind Oberflächen und Pflasterarbeiten im Bereich des neuen Raseneisenerzfilters durchzuführen sowie den Anfahrschutz des Filters herzustellen. Die für den Anschluss des Filter erforderlichen Kernbohrungen und Wandöffnungen in zwei Bestandsgebäuden sowie ein Rohrgraben sind ebenfalls herzustellen. Gasaufbereitung: Die bestehende Gasaufbereitung erfolgt über zwei bestehende Aktivkohlefilter im Bauwerk [Nr. 19.5] Gasfilter soll mit einen neuen Raseneisenerzfilter (Filtervolumen: 10 m³) im Außenbereich vor dem Gebäude [Nr. 19.3] Gasverteiler ergänzt werden. Der neue Filter wird in einem Sicherheitsabstand von ? 6 m zum [Nr. 19.2] Gasspeicher aufgestellt und über Rammschutzpoller zur Betriebsstraße hin geschützt. Der Raseneisenerzfilter wird mit Pfählen gegründet. Die Gründung erfolgt in einem vorgelagerten Bauabschnitt. Gasverwertung: Das Konzept zur Verwertung von Faulgas und zur Erzeugung von elektrischer und thermischer Energie auf der Kläranlage mittels vier BHKW-Module bleibt bestehen. Die neuen BHKW-Module werden analog zum Bestand für den Betrieb mit Klär-/Faulgas und Erdgas ausgerüstet und an das jeweilige Netz angeschlossen. Die elektrische Anund Einbindung sowie Steuerung der BHKW-Module werden ebenfalls analog zum Bestand ausgeführt. Am Standort B (Faulung), [Nr. 20B] BHKW-Gebäude B, werden die bestehenden beiden BHKW-Module (je 250 kWel) durch zwei neue BHKW-Module (je ca. 333 kWel) ersetzt. Analog zum Bestand erfolgt eine getrennte Aufstellung der Abgaswärmetauscher außerhalb der Module. Die beiden bestehenden Abgasschornsteine am Treppenturm der Faulung bleiben bestehen. Die gemeinsame Abluftführung der Module im Gebäudeinneren wird künftig getrennt ausgeführt. Die drei Doppelflügeltore des Standorts werden vollständig erneuert. Die vorhandenen Gemischnotkühler (vertikale Aufstellung) werden durch leitungsstärkere und geräuschärmere Aggregate (horizontale Aufstellung) auf der Gebäuderückseite ersetzt. Das Bestandsfundament ist zurückzubauen und durch zwei neue Fundamente mit angepasster Pflasterfläche zu ersetzen. Für zuführende Leitung und die Abluftführung sind Wandöffnungen und Kernbohrungen herzustellen. Zusätzliche bauliche Schallschutzmaßnahmen sind nicht erforderlich. Die beiden stillgelegten Frisch- und Altölanlagen im Kellergeschoss des Maschinengebäudes werden im Rahmen der Erneuerung der Gasverwertung wieder in Betrieb genommen und in die BHKW-Anlagensteuerung eingebunden. Am Standort A (Betriebszentrale), [Nr. 20A] BHKW-Gebäude A, werden ebenfalls die bestehenden beiden BHKW-Module (je 250 kWel) durch zwei neue BHKW-Module (je ca. 333 kWel) ersetzt. Die Aufstellung der Abgaswärmetauscher erfolgt getrennt außerhalb der Module. Der bestehende und altersbedingt abgängige 13 m hohe Abgasschornstein mit zwei innenliegenden Abgaszügen auf der nordwestlichen Gebäuderückseite wird durch einen neuen 20 m hohen Abgasschornstein mit zwei innenliegenden Abgaszügen auf der nordöstlichen Gebäudeseite ersetzt. Das Fundament des alten Abgasschornsteins wird durch LOS 31 zurückgebaut. Der neue Abgasschornstein wird mit Pfählen gegründet. Die Gründung erfolgt in einem vorgelagerten Bauabschnitt. Der alte und der neue BHKW-Abgasschornstein wird durch LOS 32 zurückgebaut bzw. errichtet. Die vorhandenen Gemischnotkühler (vertikale Aufstellung) werden durch leitungsstärkere und geräuschärmere Aggregate (horizontale Aufstellung) auf der Gebäuderückseite ersetzt. Das Bestandsfundament ist zurückzubauen und durch ein neues Fundament mit angepasster Pflasterfläche zu ersetzen. Zusätzliche bauliche Schallschutzmaßnahmen sind nicht erforderlich. Die beiden stillgelegten Frisch- und Altölanlagen im Erdgeschoss des BHKW-Gebäudes werden wieder in Betrieb genommen und in die BHKW-Anlagensteuerung eingebunden. Bauablauf: Der Bauablauf erfolgt im Wesentlichen in folgenden Schritten: 1. Schritt: Erneuerung der BHKW-Module an Standort B 2. Schritt: Erneuerung der BHKW-Module an Standort A Neubau Raseneisenerzfilter Parallel erfolgt die Ausführung von LOS 32 "Maschinentechnik" und LOS 33 EMSR-Technik"
- Stadt Schwedt/Oder
Sanierung des Theaterhauses "Uckermärkische Bühnen Schwedt" in 16303 Schwedt/Oder, Berliner Straße 46-48, Los 07 - Baustelleneinrichtung
Die Stadt Schwedt/Oder plant die Sanierung des Theaterhauses, Berliner Straße 46-48, 16303 Schwedt/Oder. Es handelt sich um ein bestehendes Gebäude in Stahlbetonskelettbauweise mit Mauerwerkswänden. Das gesamte Gebäude ist unterkellert. Das Gebäude hat Flachdächer in in 3 Ebenen. Abmaße des Gebäudes: ca. 65 m lang und ca. 55 m breit, Dachhöhen bis ca. 25,5 m über OK Gelände. Sämtliche Räume sind um den zentralen Zuschauersaal mit Hauptbühne angeordnet. Über der Bühne befindet sich ein Bühnenturm bis in das 6. Obergeschoss. Der vordere (öffentlichen) Bereich besteht aus einem Kellergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss. Dieser Bereich ist in nordwestlicher Richtung zur Berliner Straße orientiert. Im Hinteren (nichtöffentlichen) Bereich sind die Etagen um ein halbes Stockwerk versetzt angeordnet. Dieser Gebäudeteil besteht aus einem Kellergeschoss, Erdgeschoss und 2 Obergeschossen. Kurzbeschreibung: Die geplanten baulichen Eingriffe zur Sanierung des Theaterhauses erfolgen unter folgenden wesentlichen Schwerpunkten: - Energetische Sanierung der Glasfassaden - Umbau und Sanierung der Funktionsräume und des Foyers im 1. OG - Statische und energetische Sanierung der Dächer - Sanierung Heizungsanlage, Kühltechnik, Elektroinstallation und entsprechende Anpassung der Gebäudeautomation - Wiederherstellung der bauzeitlichen Garderoben in Verbindung der Verlegung der Spielstätte "Theaterklause" an die Hauptfront des Hauses Der Bühnenturm und Zuschauerhaus sind nicht Bestandteil der Baumaßnahme! Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Das Los 07 - Baustelleneinrichtung umfasst folgende Leistungen: - Bauzaun 410 m - Gebrauchsüberlassung 36.900 mWo - Bauschuttcontainer gemischt Transport u. Deponie 45 t - Bauschuttcontainer Holz Transport u. Deponie 26 t - Bauschuttcontainer sortiert Transport u. Deponie 45 t - 24 Fuß Container Bauleitung aufstellen 1 St. - 24 Fuß Container Bauleitung vorhalten 90 StWo - 20 Fuß Container Sanitär aufstellen 2 St. - 20 Fuß Container Sanitär vorhalten 180 StWo - 20 Fuß Container Aufenthalt aufstellen 2 St. - 20 Fuß Container Aufenthalt vorhalten 180 StWo - 10 Fuß Container Wachmann aufstellen 1 St. - 10 Fuß Container Wachmann vorhalten 90 StWo - Schutz Bodenbelag im Gebäude 500 m² - Feinreinigung Industriesauger H Sauger 3600 m² - Baustraße Unterbau herstellen u. entsorgen 630 m² - Baustraße Asphalt herstellen u. entsorgen 630 m² - Einholen Sperrgenehmigung 1 psch. - Profil - Fahrplatte 780 m² - Verkehrssicherungsarbeiten Ampelanlage 1 psch. Gesamtleistungszeitraum: 06.01.2026 - 20.08.2027 Zwischentermine: Baustelleneinrichtung Aufbau 06.01.2026 - 23.01.2026
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 11. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
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