U9, U-Bahnhof Schloßstraße, unten (Slo) - Errichtung der neuen Fahrleitungsschaltstelle
U9, U-Bahnhof Schloßstraße, unten (Slo) - Errichtung der neuen Fahrleitungsschaltstelle U9, U-Bahnhof Schloßstraße, unten (Slo) - Errichtung der neuen Fahrleitungsschaltstelle
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
U9, U-Bahnhof Schloßstraße, unten (Slo) - Errichtung der neuen Fahrleitungsschaltstelle U9, U-Bahnhof Schloßstraße, unten (Slo) - Errichtung der neuen Fahrleitungsschaltstelle
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft
- Veröffentlicht: 19. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
U9, U-Bahnhof Schloßstraße, unten (Slo) - Errichtung der neuen Fahrleitungsschaltstelle U9, U-Bahnhof Schloßstraße, unten (Slo) - Errichtung der neuen Fahrleitungsschaltstelle
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung
- 25252120
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Umfassende Modernisierung des U-Bahnhofs Hauptbahnhof (50.000m³ BRI) unter laufendem Betrieb. Kernpunkte: Bau einer neuen Zwischenebene zur Kapazitätserweiterung, Integration einer Fahrradabstellanlage (500–700 Plätze), architektonische Neugestaltung (Liniendesign U4/U5), Brandschutz- und Sicherheitstechnik, Betoninstandsetzung, Schadstoffsanierung sowie Erneuerung der TGA. BIM-basierte Planung. Projektzeitraum: 2026–2035. Enge Abstimmung mit Großprojekten wie 2. Stammstrecke und U9-Vorhaltemaßnahme.
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Umfassende Modernisierung des U-Bahnhofs Hauptbahnhof (50.000m³ BRI) unter laufendem Betrieb. Kernpunkte: Bau einer neuen Zwischenebene zur Kapazitätserweiterung, Integration einer Fahrradabstellanlage (500–700 Plätze), architektonische Neugestaltung (Liniendesign U4/U5), Brandschutz- und Sicherheitstechnik, Betoninstandsetzung, Schadstoffsanierung sowie Erneuerung der TGA. BIM-basierte Planung. Projektzeitraum: 2026–2035. Enge Abstimmung mit Großprojekten wie 2. Stammstrecke und U9-Vorhaltemaßnahme.
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Raumumbauten USV und FM2 311b; U-Bahnhöfe Plärrer und Hauptbahnhof
Zur Realisierung der Roh- und Ausbauarbeiten zur Nachrüstung der FM2 uns USV Räumen sind folgende Neu- um Umbaumaßen erforderlich. U-Bahnhof Plärrer (PL) Am B-Kopf, Ebene -2, Block 5, Gleis 1 ist geplant, in den bestehenden Fliesenlagerbereich einen neuen Raum des Typs FM2 311b zu integrieren. 1. Zugang und Wanddurchbruch Zur Gewährleistung eines guten und barrierefreien Zugangs zum neuen Raum wird in eine bestehende Wand im Bahnsteigbereich ein Durchbruch erstellt. In diesen Durchbruch wird ein doppelflügeliges T 30 Türelement eingebaut. Der Durchbruch erfordert den Einbau eines Betonsturzes zur statischen Sicherung. Die Tür soll für die Vorrichtung einer Zugangskontrolle vorbereitet werden. 2. Raumkonstruktion und -ausbau Die Wände des neuen Raumes werden bis zur Deckenhöhe in Kalksandmauerwerk (KS-Mauerwerk) ausgeführt und anschließend verputzt. Als Bodenbelag wird auf dem Rohbetonboden (vorher grundreinigen) ein Betonwerksteinboden in einem Mörtelbett verlegt. Es soll ein Bodendurchbruch von ca. 25 cm x 25 cm zur Unterkellerung erstellt werden. 3. Infrastruktur und Schutzmaßnahmen Bestandsschutz: Die bestehenden Kabel und Leitungen im Kellerbereich sind während aller Bau phasen unbedingt und umfassend vor Beschädigungen zu schützen. Sicherung der Umgebung: Die aktuelle Abtrennung des Fliesenlagers zu den Bedienstiegen bzw. Gleisen erfolgt durch einen Maschendrahtzaun. Dieser Zaunabschnitt auf Höhe des neuen FM2-Raumes wird zurückgebaut und durch einen Doppelstabmattenzaun ersetzt, um die erforderliche Sicherheit und Abgrenzung wiederherzustellen. Die bestehenden Bodenflächen sind nach Bedarf mit geeignetem Abdeckmaterial zu schützen. Während der Mauerarbeiten ist der Bereich zum Gleis hin, durch eine Schutzwand zu sichern. U-Bahnhof Hauptbahnhof (HB) Am B-Kopf, Ebene -3, Block 1, ist der bestehende Raum GL 212 in einen Fernmelderaum (FM2 311b) umzubauen. 1. Zugang und Türen Rückbau und Verschluss: Eine bestehende Stahltür ist zurückzubauen. Die entstandene Öffnung ist anschließend mit Mauerwerk der d = 30 cm fachgerecht zu verschließen und beidseitig zu verputzen. 2. Arbeiten im Kriechkeller Kernbohrungen: Es sind Kernbohrungen vom Raum FM2 311b in den Kriechkeller herzustellen. Kriechkeller-Zugang: Der Zugang zur Unterkellerung (Kriechkeller) ist über vorhandene Einstiegsöffnungen mit den Maßen ca. 80 x 80 cm gegeben. Die lichte Höhe des Kriechkellers beträgt ca. 1,10 m. Verbindungen: Die einzelnen Bereiche der Unterkellerung sind durch unterschiedliche Öffnungen miteinander verbunden. Die Abmessungen dieser Verbindungsöffnungen betragen: ca. 74 cm x 110 cm, 76 cm x und ca. 70 cm x 70 cm. 3. Schutzmaßnahmen Bestandsschutz: Die bestehenden Kabel und Leitungen im Kellerbereich sind während der gesamten Bauphase unbedingt und umfassend vor Beschädigungen zu schützen. Die bestehenden Bodenflächen sind nach Bedarf mit geeignetem Abdeckmaterial zu schützen. Raumumbauten USV und FM2 311b; U-Bahnhöfe Plärrer und Hauptbahnhof
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Erweiterung des Grundwassermessstellennetzes im Umfeld der Fassungsanlage Scheidhof: Errichtung von 5 neuen Grundwassermessstellen im EZG der WGA Scheidhof
Die Errichtung von 5 neuen Grundwassermessstellen im Umfeld des Fassungsanlage Scheidhof in kompletter Leistung. Dabei befinden sich 3 Standorte im Bereich des mit den Schichten des mittleren Lias und des unteren Lias bedeckten Luxemburger Sandsteins (Messstellen 1, 3 und 4). Diese Messstellenbauten erfordern aufgrund der großen Mächtigkeiten der Deckschichten Bohrtiefen von 100 bis 130 m und erschließen dann den gespannten Druckwasserspiegel des Zielhorizonts. An den Standorten 2 und 5 in Luxemburg Bonnevoie (Standort 2) und in Sandweiler (Standort 5) steht der Luxemburger Sandstein unter geringmächtigen Deckschichten an, so dass die Messstellenbohrungen den jeweils standörtlich vorliegenden ungespannten Grundwasserspiegel im Zielhorizont erreichen müssen und Bohrtiefen von 45 bis 60m erfordern.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft.
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