TÜ, Sanierung Amtgebäude, Malerarbeiten Fassaden
Die Leistung umfasst Malerarbeiten an drei Bestandsbaukörpern des Amtes für Vermögen und Bau BW in Tübingen. Der Umfang beinhaltet Überholungsbeschichtungen von Holzfassaden und -fenstern sowie an Metall-, Beton- und Faserzementoberflächen und Stahlfenstern.
Angebotsfrist:15. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Leistung umfasst Malerarbeiten an drei Bestandsbaukörpern des Amtes für Vermögen und Bau BW in Tübingen. Der Umfang beinhaltet Überholungsbeschichtungen von Holzfassaden und -fenstern sowie an Metall-, Beton- und Faserzementoberflächen und Stahlfenstern.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Tübingen
- Veröffentlicht: 14. April 2026
- Frist: 15. Mai 2026
- Thema: Malerarbeiten
Ausschreibungsbeschreibung
Die Leistung umfasst Malerarbeiten an drei Bestandsbaukörpern des Amtes für Vermögen und Bau BW in Tübingen. Der Umfang beinhaltet Überholungsbeschichtungen von Holzfassaden und -fenstern sowie an Metall-, Beton- und Faserzementoberflächen und Stahlfenstern.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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7- Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt TübingenTübingenFrist: 15. Mai
TÜ, Sanierung Amtgebäude, Malerarbeiten Fassaden
Die Leistung umfasst Malerarbeiten an drei Bestandsbaukörpern des Amtes für Vermögen und Bau BW in Tübingen. Der Umfang beinhaltet Überholungsbeschichtungen von Holzfassaden und -fenstern sowie an Metall-, Beton- und Faserzementoberflächen und Stahlfenstern.
- Landratsamt Garmisch-Partenkirchen
ZUG / Malerarbeiten
Malerarbeiten inkl. Vorbereiten der Untergründe im Innenbereich und in geringem Umfang im Außenbereich des Neubaus BT 3 und der Bestandsbauteile 1 und 2. Ausführung auf mineralischen Untergründen (Neu- und Bestandsputz, Sichtbeton, Gipskarton) an Wänden und Decken, Metalluntergründen von Zargen und Türblättern, Heizkörpern und Rohren, Holzuntergründe (Dachbalken), sowie Lasurarbeiten an Sichtbetonwänden und Decken. Ausführung in 4 Stockwerken von UG bis DG. Ausführungshöhe größtenteils 3,70 m, in DG und Treppenhäusern bis 7,50 m. Übersicht wesentliche Einzelleistungen mit Mengen: Vorbereiten Untergründe: Schutzabdeckungen ca. 250 m2, Abkleben ca. 5800 m, Reinigen Innenwand inkl. Spachteln von Fehlstellen ca. 8000 m2, Reinigen Decken inkl. Spachteln von Fehlstellen ca. 1400 m2, Spachteln vollflächig Innenwand GK, Putz, Beton ca. 600 m2, wie vor, jed. Decken ca. 100 m2, Flächenspachteln Treppenhausbrüstungen ca. 150 m2, Nachspachteln Kanten ca. 90 m, Spachteln Fugen ca. 100 m. Beschichtung min. Untergründe als Erst- und Überholungsbeschichtung mit Dispersionssilikatfarbe: Erstbeschichtung Wände ca. 6200 m2, Leibungen, Stützen bis 30 cm Breite ca. 100 m, Leibungen, Stützen bis 60 cm Breite ca. 100 m, Überholungsbeschichtungen Wände ca. 1500 m2, Leibungen, Stützen bis 30 cm Breite ca. 60 m, Leibungen, Stützen bis 60 cm Breite ca. 40 m, Überholungsbeschichtung Brüstungen Treppenhaus ca. 150 m2. Erstbeschichtung Decken ca. 600 m2, Überholungsbeschichtung Decken und Treppenläufe ca. 450 m2, Erstbeschichtung von Oberlichtbekleidungen, Deckenschürzen und Deckenabstellungen und Verkofferungen aus GK ca. 500 m2. Retusche und Lasurarbeiten an neuen Sichtbetonwänden und Decken in 2 Treppenhäusern, SB-Qualität 2: Reinigen Wandflächen ca. 1000 m2, Reinigen Deckenflächen ca. 200 m2, Reinigen Wandflächen zus. mit Betonschnellreiniger ca. 1000 m2, Reinigen Deckenflächen zus. mit Betonschnellreiniger ca. 200 m2, Spachteln Schadstellen ca. 50 St., Spachteln Kanten und Fugen ca. 60 m, Retusche von Fehlstellen mit Lasur ca. 200 m2, egalisierendes, pigmentiertes Lasursystem mit Dünnschichtfarbe für Beton auf Sol-Silikatbasis als Grundierung, 1. und 2. Lasuranstrich an Wänden ca. 1000 m2, an Decken und Treppenläufen ca. 200 m2, Schutzlasur farblos Wände ca. 1000 m2, Schutzlasur farblos Decken und Treppenläufe ca. 200 m2, Anlegen Musterflächen ca. 8 St. Lackieren Stahlumfassungszargen als Erstbeschichtung ca. 80 St., Erstbeschichtung Türblatt Stahl ca. 8 St., Lackieren Stahlumfassungszargen als Überholungsbeschichtung ca. 28 St., Erstbeschichtung Türblatt Stahl ca. 5 St., Lackieren als Erstbeschichtung Treppengeländer Stahlblech ca. 180 m2, Lackieren Handlauf als Erstbeschichtung ca. 170 m, Lackieren Handlauf als Überholungsbeschichtung ca. 130 m, Lackieren Rohrleitungen Sprinkler als Erstbeschichtung ca. 190 m, Lackieren Rohrleitungen Heizung als Erstbeschichtung ca. 20 m, als Überholungsbeschichtung ca. 35 m, Überholungsbeschichtung Plattenheizkörper ca. 35 m2. Überholungsbeschichtung Kellerfenster Holz ca. 3 St., Überholungsbeschichtung Holzbalken Dachtragwerk Bestand versch. Abwicklungen ca. 280 m. Sichtbetonwände der Tiefgaragenabfahrt im Außenbereich, Reinigen durch Wasserstrahlen, Hydrophobierung und 2-lagiger Lasuranstrich, pigmentiert ca. 270 m2. Etagenbeschriftung an Innenwänden ca. 60 St., Stellplatznummerierung Tiefgarage ca. 50 St.
- Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, DS Frankfurt (Oder)
L386 Netzergänzung, 2. und 3. BA - BOL (Strecke und BW), örtl. BÜ (Strecke und Sickerbecken), SiGeKo und sachliche Prüfung der Nachträge
1.1. Allgemeine Beschreibung Die Maßnahme befindet sich im Land Brandenburg, im Landkreis Oder-Spree, in der Gemeinde Grünheide (Mark). Der ansässige Automobilhersteller hat für die geplante Service- & Logistikerweiterung eine geänderte Straßenplanung in Auftrag gegeben. Diese nördliche Anbindung des Automobilherstellers soll über die geplante L 386 zwischen der Anschlussstelle Freienbrink Nord der Bundesautobahn A10 im Westen und der L23 im Osten als Netzergänzung erfolgen. Des Weiteren soll die heutige L23 höhenfrei über die Bahntrasse Berlin - Frankfurt (Oder) geführt werden. Auf Grund der prognostizierten Steigerung des Straßenverkehrs bei gleichzeitiger Erhöhung des Verkehrs auf der Schiene und der damit verbundenen Erhöhung der Schrankenschließzeiten ist eine Beseitigung des Bahnübergangs (BÜ) der L23 mit der Strecke Berlin -Frankfurt (Oder) am Haltepunkt Fangschleuse und einen Ersatz durch eine niveaufreie Querung erforderlich. Die vorliegende Unterlage umfasst den Neubau der L386 in drei Bauabschnitten. Die Baumaßnahme verläuft ab der A10 (ca. L386 Bau-km 0+000) in östlicher Richtung zum Anschluss der neu gebauten L386 Der 1.BA. (Bau-km 2+450 bis 2+850 ist nicht Bestandteil dieses Vertrages. Zur Vertragsleistung gehören der 2. BA von 2+450km bis 1+650km; Länge 800m und 3. BA von 1+650km bis 0km; Länge 1.650m. Im Zuge der Straßenbaumaßnahme ist die Errichtung der Brückenbauwerke BW 5 und BW 7 einschließlich der Stützwände für die Rampen. Das BW 8 "Bahnhofszugang Unterführung" bei km 0+494 wird im Vorfeld fertiggestellt und wird mit der neuen L386 überbaut. Das Bauwerk 3, neue Bahnquerung TESLA, wird durch dritte zeitgleich errichtet und kann ab 2027 überbaut werden. Die bestehende Baustraße stellt die Erreichbarkeit der parallellaufenden Projekte L386 sicher, bis das Vorhaben L386 Netzergänzung vollständig errichtet ist. Nach Fertigstellung der L386 verliert die Baustraße ihre Funktion bzw. übergibt die Erschließungsfunktion an die L386. Weiter wird die Phase 4 inklusive einer Mittelstreifenüberfahrt die Hauptfahrbahn L 386 mit einer temporären Verbindung die vorhandene Anschlussstelle A10 Freienbrink Nord verbinden. Die ausgeschriebene Bauleistung umfasst ebenfalls den Restrückbau der gemeinsam genutzten Baustraße von km 0+000 bis km 2+200 einschließlich Kanalbau, Wendestelle, Dammbau der Behelfsbrücke sowie den Rückbau des Stiches A der Baustraße. Der Grundwasserflurabstand befindet sich zwischen 5 und 7,5 m. Schutzgebiete wie FFH, NSG und §30-Biotope BNatSchG sind nicht betroffen. Gegenstand der Bauverträge sind folgende Leistungsteile: - Los 12 BW 5 einschließlich Stützwände für die Bauwerksrampen - Los 13.1 BW 7.1 Spundwand - Los 13.2 BW 7 einschließlich Stützwände für die Bauwerksrampen - Los 20 Strecke und Teilrückbau Baustraße.2.BA - Los 21 Fahrzeug-Rückhaltesystem (FRS) 2.BA - Los 22 Markierung und Beschilderung 2.BA - Los 23 Wegweisende Beschilderung 2.BA - Los 25 Verkehrssicherung Inbetriebnahme 2.BA - Los 30 Strecke und Teilrückbau Baustraße.3.BA - Los 31 Fahrzeug-Rückhaltesystem (FRS) 3.BA - Los 32 Markierung und Beschilderung 3.BA - Los 33 Wegweisende Beschilderung 3.BA Gegenstand des Vertrages der OBL, der öBÜ und dem SiGeKo sind die oben angegeben Lose und sachliche Prüfung von Nachträgen. 1.2. Aussagen zur überwachenden Baumaßnahme Die Baumaßnahmen umfassen den Bau des zweiten und dritten Bauabschnittes der L386 bis über das Bauwerk 3. Die Errichtung eines offenes Sicker-, Regenrückhaltebecken (Bauwerk 06), sowie der provisorischen Straßenanbindung AS Freienbrink Nord. 2. Bearbeitungsgrundlagen/ Planungsstand Art und Umfang der Baumaßnahme ist der beiliegenden Baubeschreibung zu entnehmen. Die Bauleistungen beginnen nach derzeitigem Planungsstand im Juni 2026 und sollen im November 2027 fertiggestellt sein. Bei der Erstellung Ihres Angebotes ist der vorgenannte Zeitraum zuzüglich der Zeit für die vorbehaltslose Annahme der Schlussrechnungen vom Auftragnehmer Bau zu berücksichtigen. Die Leistung ist bis zu 3 Monaten nach dem Bauende anzubieten. Weitergehende Angaben finden Sie aufgrund der Zeichenbegrenzung in der Leistungsbeschreibung.
- Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRWFrist: 05. Mai
BLB NRW Köln / Hauptgebäude Uni Bonn - Neustrukturierung / Sanierung - übergeordnete Baulogistik
Gegenstand der Planung ist das Hauptgebäude der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Der in Bonn zentral gelegene Gebäudekomplex wird derzeit von der Universitätsverwaltung sowie drei geisteswissenschaftlichen Fakultäten - der Evangelisch-Theologische, Katholisch-Theologische und Philosophische Fakultät mit dazugehörigen Instituten - genutzt und beherbergt hauptsächlich Büro- bzw. Mitarbeiterräume, Hörsäle, Seminar- und Versammlungsräume, Bibliotheken, Museumsflächen, eine Aula und die frühklassizistische Schlosskirche. Das denkmalgeschützte Hauptgebäude ist sanierungsbedürftig und er-füllt unter anderem nicht mehr die Brandschutz- und Nutzeranforderungen, sowie gibt es erhebliche Mängel bei der Barrierefreiheit. Daher soll das Hauptgebäude kernsaniert und der universitäre Betrieb gänzlich neu strukturiert werden. Der zukünftige Flächenbedarf der verschiedenen universitären Nutzungen wird im Hauptgebäude und unter anderem im Neubau Viktoriakarree neu verortet und organisiert. Die Kernsanierung des Hauptgebäudes (KSHG) ist aufgrund der Interimsnutzung des Koblenzertorflügels in zwei Bauabschnitte untergliedert. KSHG I umfasst die Kernsanierung des gesamten Gebäudes ohne den Koblenzertorflügel, KSHG II beinhaltet die anschließende Herrichtung des Koblenzertorflügels für die finale Nutzung. Es gibt daher mehrere hintereinanderliegende Bauphasen. Die Dauern sind dem Rahmenterminplan zu entnehmen. Übersicht der Einzelmaßnahmen: Das Multiprojekt umfasst folgende Teilprojekte, die sowohl eigenständig als auch im Kontext der übergreifenden Areallogistik betrachtet werden müssen: - Einzelmaßnahme 1: Interim KTFL: Interimsmaßnahme Koblenzertorflügel - Einzelmaßnahme 2: Hauptgebäude - Einzelmaßnahme 3: Finale Herrichtung Koblenzertorflügel - Einzelmaßnahme 4: VIKA: Neubau Viktoriakarree Einige vorbereitende Baumaßnahmen, wie Schadstoffsanierung und Teilabbrüche für KTFL und VIKA, beginnen bereits im dritten Quartal 2026. Die Hauptmaßnahmen, einschließlich der Kernsanierung des KSHG I und des Neubaus des VIKA, starten nach Abschluss der Planungsphasen und Erhalt der Baugenehmigungen ab 2029. Die finale Herrichtung des KTFL nach der Interimsnutzung ist bis 2037. Der Neubau Viktoriakarree startet ab 2029. Übersicht weitere Maßnahmen: Zusätzlich gibt es weitere Maßnahmen im direkten Umfeld, die räumlich und zeitlich abhängig sind und in der Planung zu berücksichtigen sind: - Interim AULA ab dem vierten Quartal 2026 - Abdichtungsarbeiten an der Tiefgarage ab dem zweiten Quartal 2026 - Der Masterplan Stadt Bonn zu "Uni trifft City" befindet sich bereits in der Ausführungsplanung - Ausbau der Infrastruktur Bonn Netz ist bereits in der Ausführung - Umbau Franziskanerstraße (Umsetzung aus B-Plan: Bau der Gasse, die Franziskanerstraße und Rathausgasse verbindet, Umbau an der Franziskanerstraße, um die Vorgaben des B-Plans und der neuen Bebauung umzusetzen.) - Weitere umliegende Baumaßnahmen Zu erbringende Leistungen: Es werden die Planungsleistungen gemäß der Leistungsbeschreibung in der Anlage 3 erwar-tet. Bezogen auf die vier Einzelmaßnahmen als auch übergeordnet mit Berücksichtigung der vier Einzelmaßnahmen. Außerdem hat der AN folgende Leistungen zu erbringen: - Mitwirken beim Risikomanagement Folgende Informationen bitten wir zu beachten: - Für die Maßnahmen VIKA Rückbaumaßnahmen und KTFL Interimsbau für das Hauptgebäude wurden bereits Baulogistikplanungen erstellt. Diese sind vom Bieter zu berücksichtigten und sollen für die Baulogistikplanung des Bieters als Grundlage weiter verwendet werden.
- Stadt Leipzig, Amt für GebäudemanagementLeipzigFrist: 28. Apr.
VE 303 - erweiterter Rohbau
In Leipzig ist im Stadtteil Mitte der Umbau und Erweiterung des ehemaligen Bowlingtreffs vorgesehen. Bauherr ist die Stadt Leipzig. Es handelt sich insgesamt um 3 leerstehende Gebäudeteile, welche zum Großteil unterirdisch verortet sind. Lediglich der achteckige Verwaltungsbau ist oberirdisch angeordnet. Bei dem Bauwerk handelt es sich um ein aus den 1920er Jahren errichtetes unterirdisches Umspannwerk, welches in den 1980er Jahren zu einem Bowlingtreff umgenutzt wurde. 1997 wurde das Gebäudeensemble geschlossen und steht seitdem leer. Die Stadt Leipzig beabsichtigt den Umbau des ehemaligen Bowlingtreffs zum "Naturkundemuseum Leipzig, Museum für Naturkunde und Biodiversität". Das Bauvorhaben befindet sich südlich der Leipziger Innenstadt und des Innenstadtrings an der nördlichen Grenze des Wilhelm-Leuschner-Platzes. Das Geländeniveau ist weitgehend eben und bewegt sich bei ca. 116,5 m ü. NHN. Das Grundstück bestehend aus den Flurstücken Nr. 3754, 1207 und 4016/3 und hat in seiner Gesamtheit einen polygonalen Zuschnitt. Die Außenanlagen sind und werden frei zugängig und dienen als öffentliche Freifläche. Das Leistungsverzeichnis umfasst folgende Leistungen am Naturkundemuseum Leipzig: - Gerüstarbeiten - Abbrucharbeiten - Abdichtungsarbeiten - Stahlbauarbeiten - Stahlbeton- und Betonarbeiten - Betonerhaltungsarbeiten - Spezialtiefbauarbeiten - Betonkerntemperierung Die Arbeiten gliedern sich in die Bereiche Osthalle, Oktagon/Mittelbau und Westhalle und beinhalten unter anderem den Abbruch von Decken, Massiv- und Trennwänden. Die spezifischen Bauteilangaben zu LxBXT sind den Allgemeinen Vorbemerkungen zu entnehmen. Ein wesentlicher Bestandteil ist die sortenreine Trennung, Entsorgung und teilweise Lagerung der Abbruchmaterialien gemäß den geltenden abfall- und umweltrechtlichen Vorgaben. Zusätzlich sind Baustelleneinrichtung, Schutzmaßnahmen sowie Konzepterstellungen Bestandteil des Leistungsumfangs. 3. Art und Umfang der Massnahme: Bei den Leistungen handelt es sich im Wesentlichen um: - ca. 4.900 cbm Erdarbeiten, - ca. 3.045 cbm Abbruch Stahlbeton, Mauerwerk, - ca. 1300 qm Mauerwerk versch. Wandstärke, - ca. 1400 qm Abdichtung, - ca. 3.170 cbm Beton- und Stahlbeton, - ca. 500 qm Trägerbohlwand mit Rückverankerung, - a. 9.000 qm Betonerhaltungsarbeiten. 4. Besondere Eignungskriterien - Mindestanforderungen: Nichtvorlage bzw. Nichtnachweis der folgenden besonderen Eignungskriterien führen ohne weitere Aufklärung zum Ausschluss des Angebotes: - Vorlage von mindestens drei in den letzten 5 Jahren abgeschlossenen, mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren, Referenzen im Hochbau, Verwaltungs-, Wohn- und Sozialbauten, Bauen im Bestand, Sanierung, Umbau - vorzugsweise mittels vom jeweiligen AG bestätigter Referenzbescheinigung nach Muster FB 444 des VHB/B, - durchschnittlicher Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 15 Mio € Netto für vergleichbare Rohbau- und Betonarbeiten im Hochbau, - Jeweils mit Angebot Vorlage Zulassung bzw. Zertifikat für o Sachkunde gem. TRGS 521 o Sachkunde nach DGUV-Regel 101-004 Mindestanforderungen an Referenzen 1 Referenz aus den letzten 10 Jahren, die folgende oder zumindest größer/gleich drei der folgenden Arbeiten beinhaltet haben sollen: Bauen im Bestand, Sanierung, statische Eingriffe in Tragwerk und Decken, Deckenfelderneuerung, Altbausanierung, Mischbauweise Mauerwerk/ Stahlbeton, Betonkosmetik, Betonerhaltungsarbeiten, Abdichtungen, Projektvolumen mindestens 3,25 Mio € Netto.
- Wasserstraßen Neubauamt Helmstedt
Vertrags- und Nachtragsmanagement: Bauvertrag Haltung Wedtlenstedt Süd und Ingenieurvertrag zum Ausbau des Stichkanals Salzgitter
Die vom Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen beinhalten das Vertrags- und Nachtragsmanagement zum bereits geschlossenen Bauvertrag zum Ausbau der Haltung Wedtlenstedt Süd des Stichkanals nach Salzgitter (SKS). Die Baustelle liegt im Bundesland Niedersachsen in der Gemeinde Vechelde mit den Gemarkungen Sonnenberg und Groß Gleidingen. Die Leistungen des Bauvertrags betreffen den südlichen Teil der Haltung Wedtlenstedt und erstrecken sich von SKS-km 7,010 bis 9,620. Die Baustelle verläuft in Nord-Süd-Richtung, beginnt nördlich von Sonnenberg und endet am Übergang zum unteren Vorhafen der Schleuse Üfingen. Ein Großteil des anfallenden Baggerguts wird auf eine WSV-eigene Ablagerungsfläche am Mittellandkanal in der Gemeinde/Gemarkung Bülstringen (LK Börde) verbracht. Die Verbringung und Ablagerung ist ebenfalls Bestandteil des Bauvertrags. Ebenfalls ist das Vertrags- und Nachtragsmanagement zum laufenden Ingenieurvertrag für die Gesamtplanungen zum Ausbau des Stichkanals Salzgitter (Ausbau der Haltungen, Vorhäfen und Düker) Bestandteil der Leistungen. Der bestehende Ingenieurvertrag umfasst die Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 7 nach HOAI. Der Vertragsbevollmächtigte des Ingenieurvertrags im WNA-Helmstedt soll in vertraglichen Themen, insbesondere in der Nachtragsbearbeitung unterstützt werden. Die Bauüberwachung soll in bauvertraglichen, baubetrieblichen und organisatorischen Fragen unterstützt und beraten werden. Der Auftragnehmer hat daher die für die Leistungen erforderliche Sachkunde auf allen folgenden Gebieten sicherzustellen: - Ingenieurverträge - HOAI - Projektmanagement, insbesondere Vertrags-, Nachtrags-, und Änderungsmanagement - Baurecht - Kampfmittelsondierung/-räumung - Erdarbeiten - Wasserbau - Nassbaggerarbeiten - Abbrucharbeiten - Spundwandarbeiten Pfähle, Verankerungen, Baugrubenverbau - Wasserhaltungsmaßnahmen - Beton- und Stahlbetonarbeiten - Böschungs- und Sohlsicherung - Leitungsbauarbeiten - Verkehrswege- und Landschaftsbauarbeiten Die Einarbeitung des Auftragnehmers in die Abläufe der Durchführung der Baumaßnahme setzt entsprechend bautechnisches, technologisches und baubetriebliches Verständnis für die Bauverfahren und Abhängigkeiten der Einzelgewerke, ihrem Zusammenspiel sowie Wissen und Erfahrung im Baurecht insbesondere bei der Abwicklung großer Bauvorhaben der öffentlichen Hand voraus. Folgende Leistungen sind voraussichtlich an zwei bis drei Tagen pro Woche teilweise vor Ort und teilweise am Bürostandort zu erbringen: - Einarbeiten in das Projekt (Ingenieurvertrag, Bauvertrag, Stand der Bauausführung) - Organisatorische und baufachliche Unterstützung des Baubevollmächtigten - Vertrags- und Nachtragsmanagement inkl. Änderungsmanagement zum Ingenieurvertrag und zum Bauvertrag - Verfassen von Gutachten und baubetrieblichen/ fachspezifischen Stellungnahmen sowie besondere Berichterstattung für Auftraggeber- und sonstige Gremien. - Prüfen und Überprüfen der Rechnungen des Auftragnehmers Bau und Freigabevorschläge zur Zahlung sowie Überprüfen der Leistungen der Beteiligten bei der Freigabe von Sicherheitsleistungen - Organisatorische und baufachliche Unterstützung des Auftraggebers bei der Einleitung von selbständigem Beweis- und Gerichtsverfahren. Eine detailliertere Beschreibung der Maßnahme und des Umfangs der Leistungen ist in der Anlage 2 Leistungsbeschreibung des Vertragsentwurfes einsehbar.
- Stadt Leipzig, Amt für GebäudemanagementLeipzigFrist: 28. Apr.
VE 303 - erweiterter Rohbau
In Leipzig ist im Stadtteil Mitte der Umbau und Erweiterung des ehemaligen Bowlingtreffs vorgesehen. Bauherr ist die Stadt Leipzig. Es handelt sich insgesamt um 3 leerstehende Gebäudeteile, welche zum Großteil unterirdisch verortet sind. Lediglich der achteckige Verwaltungsbau ist oberirdisch angeordnet. Bei dem Bauwerk handelt es sich um ein aus den 1920er Jahren errichtetes unterirdisches Umspannwerk, welches in den 1980er Jahren zu einem Bowlingtreff umgenutzt wurde. 1997 wurde das Gebäudeensemble geschlossen und steht seitdem leer. Die Stadt Leipzig beabsichtigt den Umbau des ehemaligen Bowlingtreffs zum "Naturkundemuseum Leipzig, Museum für Naturkunde und Biodiversität". Das Bauvorhaben befindet sich südlich der Leipziger Innenstadt und des Innenstadtrings an der nördlichen Grenze des Wilhelm-Leuschner-Platzes. Das Geländeniveau ist weitgehend eben und bewegt sich bei ca. 116,5 m ü. NHN. Das Grundstück bestehend aus den Flurstücken Nr. 3754, 1207 und 4016/3 und hat in seiner Gesamtheit einen polygonalen Zuschnitt. Die Außenanlagen sind und werden frei zugängig und dienen als öffentliche Freifläche. Das Leistungsverzeichnis umfasst folgende Leistungen am Naturkundemuseum Leipzig: - Gerüstarbeiten - Abbrucharbeiten - Abdichtungsarbeiten - Stahlbauarbeiten - Stahlbeton- und Betonarbeiten - Betonerhaltungsarbeiten - Spezialtiefbauarbeiten - Betonkerntemperierung Die Arbeiten gliedern sich in die Bereiche Osthalle, Oktagon/Mittelbau und Westhalle und beinhalten unter anderem den Abbruch von Decken, Massiv- und Trennwänden. Die spezifischen Bauteilangaben zu LxBXT sind den Allgemeinen Vorbemerkungen zu entnehmen. Ein wesentlicher Bestandteil ist die sortenreine Trennung, Entsorgung und teilweise Lagerung der Abbruchmaterialien gemäß den geltenden abfall- und umweltrechtlichen Vorgaben. Zusätzlich sind Baustelleneinrichtung, Schutzmaßnahmen sowie Konzepterstellungen Bestandteil des Leistungsumfangs. 3. Art und Umfang der Massnahme: Bei den Leistungen handelt es sich im Wesentlichen um: - ca. 4.900 cbm Erdarbeiten, - ca. 3.045 cbm Abbruch Stahlbeton, Mauerwerk, - ca. 1300 qm Mauerwerk versch. Wandstärke, - ca. 1400 qm Abdichtung, - ca. 3.170 cbm Beton- und Stahlbeton, - ca. 500 qm Trägerbohlwand mit Rückverankerung, - a. 9.000 qm Betonerhaltungsarbeiten. 4. Besondere Eignungskriterien - Mindestanforderungen: Nichtvorlage bzw. Nichtnachweis der folgenden besonderen Eignungskriterien führen ohne weitere Aufklärung zum Ausschluss des Angebotes: - Vorlage von mindestens drei in den letzten 5 Jahren abgeschlossenen, mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren, Referenzen im Hochbau, Verwaltungs-, Wohn- und Sozialbauten, Bauen im Bestand, Sanierung, Umbau - vorzugsweise mittels vom jeweiligen AG bestätigter Referenzbescheinigung nach Muster FB 444 des VHB/B, - durchschnittlicher Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 15 Mio € Netto für vergleichbare Rohbau- und Betonarbeiten im Hochbau, - Jeweils mit Angebot Vorlage Zulassung bzw. Zertifikat für o Sachkunde gem. TRGS 521 o Sachkunde nach DGUV-Regel 101-004 Mindestanforderungen an Referenzen 1 Referenz aus den letzten 10 Jahren, die folgende oder zumindest größer/gleich drei der folgenden Arbeiten beinhaltet haben sollen: Bauen im Bestand, Sanierung, statische Eingriffe in Tragwerk und Decken, Deckenfelderneuerung, Altbausanierung, Mischbauweise Mauerwerk/ Stahlbeton, Betonkosmetik, Betonerhaltungsarbeiten, Abdichtungen, Projektvolumen mindestens 3,25 Mio € Netto. Hinweise zu den Ausführungsdaten: Beginn: aus technischen Gründen der Vergabeplattform ist eine genaue Datumsangabe erforderlich. Der Auftraggeber erwartet im Quartal 3/2026 das Ausführungsbeginn und im Quartal 4/2028 das Ausführungsende.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 15. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Tübingen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
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