Trockenwaldbeweidung im Waldgebiet ?Bienwald?
Beweidung lichter Kiefern-Trockenwälder in verschiedenen Waldabteilungen Trockenwaldbeweidung im Waldgebiet ?Bienwald?
Angebotsfrist:29. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Beweidung lichter Kiefern-Trockenwälder in verschiedenen Waldabteilungen Trockenwaldbeweidung im Waldgebiet ?Bienwald?
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Kreisverwaltung Germersheim
- Veröffentlicht: 13. Mai 2026
- Frist: 29. Mai 2026
- Thema: Forstwirtschaft
Ausschreibungsbeschreibung
Beweidung lichter Kiefern-Trockenwälder in verschiedenen Waldabteilungen Trockenwaldbeweidung im Waldgebiet ?Bienwald?
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung
- 25351234
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Das Projekt zur Erweiterung des Musée gruérien und der Bibliothek von Bulle war Gegenstand eines von der Stadt Bulle organisierten Architekturwettbewerbs, bei dem das Konsortium Sergison Bates architekten & Jaccaud + Associés Ende 2019 als Sieger hervorging.Am Rande des mittelalterlichen Schlosses und der Rue Victor Tissot gelegen, ist der Standort von großer patrimonialer, aber auch sozialer und kultureller Bedeutung für die Stadt Bulle und die Region Gruyère. Das aktuelle Gebäude, das 1978 eingeweiht wurde, besteht aus einem Erdgeschoss und zwei Untergeschossen. Der Eingriff betrifft hauptsächlich die Bibliothek im Erdgeschoss, die vergrößert und umgestaltet wird, um einen besseren Betrieb der verschiedenen Aktivitäten am Standort zu ermöglichen und einem wachsenden Publikum gerecht zu werden. Die beiden Untergeschosse, die hauptsächlich das Musée gruérien und die Lagerräume beherbergen, bleiben praktisch unverändert. Gleichzeitig einheitlich im Ausdruck, aber auch zergliedert durch seine pavillonartige Sprache, verbindet sich das Gebäude mit seinem Kontext und verwischt die Lesbarkeit einer präzisen Grenze. Die Oberlichter im Dach sowie die Einschnitte im Volumen bringen natürliches Licht in die Tiefe des Gebäudes und bieten Öffnungen zu den Außenanlagen des Geländes. Die niedrige Volumetrie des Projekts unterstreicht die Präsenz des Schlosses als wichtiges und dominierendes Element der Komposition. Die Materialität der Hülle erinnert an die des ursprünglichen Gebäudes, was eine subtile Verschiebung zwischen der Erinnerung an den bestehenden Ort und seiner Neugestaltung bewirkt. Die Intervention umfasst in groben Zügen :- Den teilweisen Abriss des bestehenden Gebäudes- Die Erhaltung des 2002 errichteten Nebengebäudes, das eine neue Hülle erhalten soll.- Die teilweise Erhaltung der bestehenden tragenden Betonstruktur und des bestehenden Daches.- Die Integration einer neuen Treppe, eines neuen Lastenaufzugs und eines neuen Aufzugs, die die vertikale Zirkulation vervollständigen.- Die Hinzufügung einer neuen Außentreppe für den Notausgang und die Anpassung an die Brandschutzanforderungen.- Die Erweiterung im Erdgeschoss erstreckt sich nach Norden und Osten über die Fläche der derzeitigen unterirdischen Ebenen. Die neuen Dächer und Fassadenwände werden vollständig in Holzbauweise errichtet. Die Lastabtragung wird an der Fassade geführt und auf die umlaufenden Wände des Untergeschosses übertragen.- Ein neues Energiekonzept mit der Modernisierung der Lüftungs-/Klimaanlagen und dem Anschluss an das CAD-System. Die vorliegende Ausschreibung betrifft Arbeiten im Zusammenhang mit : Trockenbauarbeiten, Verputzarbeiten und Stuckarbeiten, abgehängte Gipsdecken, Anstriche an Wänden, Böden und Decken, Bodenharze.
Aufhebung des Vergabeverfahrens gemäß § 63 VgV Abs. 1 Nr. 4 - Baumpflegemaßnahmen am KIT
Am KIT wurde bzw. wird regelmäßig bzw. wiederkehrend eine Baumkontrolle durchgeführt, die als "wichtig" kategorisierten festgelegten Pflegemaßnahmen sind umzusetzen. Dabei handelt es sich um Fällungen von Bäumen und weitere Baumpflegemaßnahmen. Anzahl und nähere Erläuterungen in beiliegender Aufstellung. Die geltenden DIN-Vorschriften und die ZTV-Baumpflege auf dem aktuellsten Stand sind anzuwenden. Die Bäume befinden sich teilweise auf Freiflächen, in kleineren Waldflächen und in der Nähe von Gebäuden sowie Verkehrsflächen. Auf den Grünflächen ist ein umfangreicher Baum- und Gehölzbestand vorhanden, der zu erhalten und zu schützen ist. Vor Abgabe des Angebotes wird dem Bieter empfohlen. sich vor Ort Campus Ost (KIT CO),KIT Campus Süd (KIT-CS), KIT Campus West (KIT-CW) und der Brandversuchshalle (KIT-Bvh) mit den Gegebenheiten vertraut zu machen (Siehe hierzu Anschreiben Ziffer .2) Es ist besonders darauf zu achten, dass Gebäude, Straßen, Wege, Plätze, Baum- und Gehölzbestände, Ausstattungen, Leitungen, Zäune und Entwässerungseinrichtungen etc. zu schonen sind. Im Notfall, zum Beispiel bei relevanten Sturmschäden, muss ein Einsatz zur Beseitigung von gefallenen Bäumen und Ästen zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit sofort erfolgen. Bei zu fällenden Gehölzen handelt es sich größtenteils um verschiedene Laub- und Nadelgehölze v(überwiegend Ahorn, Buche, Eiche, Robinie, Birke, Fichte und Kiefer), einige mehrstämmig. Weiterhin sind an zu erhaltenden Bäumen Baumpflegemaßnahmen in Form von Kronenpflege, Erziehungsschnitt, Lichtraumprofilschnitt und Todholzentfernung vorzunehmen. Der Campus Ost liegt in 76131 Karlsruhe, Stadtteil Rintheim, Rintheimer Querallee 2. Die Zufahrt zu diesem Gelände erfolgt über die Rintheimer Querallee. Das Gelände im KIT-CO ist komplett umzäunt, der Zugang unterliegt keinen besonderen Bedingungen. Der Campus Süd liegt in 76131 Karlsruhe, Kaiserstraße 10. Die Zufahrt zu diesem Gelände erfolgt über die Haupteinfahrt Adenauerring. Die Zufahrt zum Gelände am KIT-CS unterliegt keinen besonderen Bedingungen. Der Campus West liegt in 76187 Karlsruhe, Hertzstraße 16. Die Brandversuchshalle Bvh liegt in 76149 Karlsruhe, In den Kuhwiesen 7. Der Zugang zum Gelände des KIT-CW und der KIT-Bvh unterliegt keinen besonderen Bedingungen. Innerhalb der Areale besteht ein gut ausgebautes Erschließungsnetz von Straßen (im KIT-CO Kopfsteinpflaster denkmalgeschützt) und Wegen. Beschrankte Bereiche, z. B. Zufahrten oder Parkplätze, können in der Regel nur von der nutzenden Verwaltung geöffnet werden, was 3 Tage vorab mit der Hausverwaltung oder dem zuständigen Hausmeister oder Betriebsbeauftragten abzustimmen ist. Die zu pflegenden Flächen setzen sich aus einer Vielzahl von kleineren und größeren Einzelflächen zusammen, die im Umfeld von kleineren und größeren Gebäuden liegen. Auf den Grünflächen ist ein umfangreicher Baum- und Gehölzbestand vorhanden, der zu erhalten und zu schützen ist. Der hierfür erforderliche zusätzliche Aufwand ist in die Einheitspreise einzukalkulieren. Bedingt durch ihre Lage, gilt an diesen Campus die Baumschutzsatzung der Stadt Karlsruhe. Die angrenzenden Grünanlagen, Gebäude, Straßen, Wege und Plätze sind während der auszuführenden Arbeiten nicht abgesperrt, mit Fuß-, Rad- und Straßenverkehr ist besonders auf-rund von angrenzenden Büro- und Laborgebäuden zu rechnen. Temporäre Absperrungen, Hinweisschilder und Sicherungsposten sind deshalb unbedingt erforderlich und in den entsprechenden Positionen zu berücksichtigen. Die Möglichkeit der Nutzung der öffentlichen Wege ist aufrecht zu erhalten. Die Verkehrssicherung im Bereich der Baumpflegearbeiten liegt beim Auftragnehmer. Die Schnittarbeiten an den Bäumen sind durch einen ausgebildeten Fachagrarwirt oder Treeworker oder vergleichbare Ausbildung für Baumpflege und Baumsanierung auf Basis der ZTV-Baumpflege 2017 durchzuführen. Die Nachweise für die fachliche Qualifikation sind vor Zuschlagserteilung vorzulegen. Sämtliche durch die Rodungs - und Baumpflegemaßnahmen anfallenden Stoffe (Ast- und Wurzelwerk etc.) sind fachgerecht zu laden und zu entsorgen. Das Schnittgut kann örtlich geschreddert werden und ist zwingend abzufahren. Zur Ausfuhr wird eine rechtzeitig, bei der Fachabteilung zu beantragende, Ausfuhrgenehmigung benötigt. Der Einsatz eines Hubsteigers oder von Klettertechniken bei den Baumpflegearbeiten ist teilweise notwendig und einzukalkulieren. Die vorhandenen Grünanlagen sind mit geländegängigen Fahr-zeugen befahrbar. Der AN hat sich über die Örtlichkeiten vor Angebotsabgabe zu informieren. Bedenken sind rechtzeitig anzumelden. Termin- und inhaltliche Abstimmungen mit öffentlichen Behörden (zum Bsp. Regierungspräsidium Karlsruhe, ökologischer Begleitung, Polizeidienststellen etc.) und mit weiteren beim Arbeitspro-zess beteiligten Firmen (zum Bsp. Autokranvermietung etc.) sind teilweise erforderlich und selbständig durchzuführen. Der Auftragnehmer erhält für die Campus Lagepläne zur allgemeinen Orientierung auf dem Gelände. Die Bäume wurden in einem Baumkataster als Einzelbäume und als Gruppe aufgenommen und nummeriert. Dem Auftragnehmer wird eine, für das Android Smartphone entwickelte, Arbokat(R)App zur Verfügung gestellt. Daher muss der Auftragnehmer im Besitz eines, mit der Arbokat(R)App kompatiblen, Smartphone sein. Das Auffinden der nummerierten Bäume mit erforderlichen Pflegemaßnahmen, ist anhand dieser App über Karten gewährleistet. Gleichzeitig sind über diese APP durchgeführte Maßnahmen als fertig zu melden. Die Baumdaten sind in dieser APP so zu bearbeiten, dass die erforderlichen Pflegemaßnahmen als erledigt vermerkt werden und somit vom Auftragnehmer die Aktualisierung des Baumkatasters erfolgt. Für die Leitung d.eingesetzten Mitarbeiter und dauerhaften Einsatz v. Ort für die Zeit der Arbeiten ist 1 Vorarbeiter, 1 Fachkraft mit abgeschlossener Ausbildung als Geselle, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau, Fachagrarwirt, Treeworker erforderlich
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 29. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Kreisverwaltung Germersheim.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.