Tragwerksplanung LPH 1-6 gemäß HOAI §§ 49-52 für die Modernisierung und Erweiterung der Rakvere - Sporthalle des Friedrich - Schiller - Gymnasiums Preetz
Tragwerksplanung LPH 1-6 gemäß HOAI §§ 49-52 für die Modernisierung und Erweiterung der Rakvere - Sporthalle des Friedrich - Schiller - Gymnasiums Preetz, Ihlsol 10-12, 24211 Preetz Tragwerksplanung LPH 1-6 gemäß HOAI §§ 49-52 für die Modernisierung und Erweiterung der Rakvere - Sporthalle des Friedrich - Schiller - Gy...
Angebotsfrist:03. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Tragwerksplanung LPH 1-6 gemäß HOAI §§ 49-52 für die Modernisierung und Erweiterung der Rakvere - Sporthalle des Friedrich - Schiller - Gymnasiums Preetz, Ihlsol 10-12, 24211 Preetz Tragwerksplanung LPH 1-6 gemäß HOAI §§ 49-52 für die Modernisierung und Erweiterung der Rakvere - Sporthalle des Friedrich - Schiller - Gymnasiums Preetz
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Kreis Plön, Der Landrat, Zentrale Vergabestelle
- Veröffentlicht: 03. Mai 2026
- Frist: 03. Juni 2026
- Thema: Tragwerksplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Tragwerksplanung LPH 1-6 gemäß HOAI §§ 49-52 für die Modernisierung und Erweiterung der Rakvere - Sporthalle des Friedrich - Schiller - Gymnasiums Preetz, Ihlsol 10-12, 24211 Preetz Tragwerksplanung LPH 1-6 gemäß HOAI §§ 49-52 für die Modernisierung und Erweiterung der Rakvere - Sporthalle des Friedrich - Schiller - Gymnasiums Preetz
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung
- 25308492
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Die Gemeinde Stockheim plant die Erweiterung, Umbau und Modernisierung des Schulgebäudes in Stockheim. Eine Sanierung des zweiten Schulgebäudes in Reitsch ist nicht wirtschaftlich. Ziel der Maßnahme ist die zukunftsfähige bauliche, funktionale und pädagogische Weiterentwicklung des bestehenden Schulensembles unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Schulgebäude, Ganztagsbetreuung sowie barrierefreie und wirtschaftliche Bauweise. Ausgangssituation und Projektziel: Die Grundschule Stockheim besteht aus einem gewachsenen Gebäudebestand, der den heutigen pädagogischen, räumlichen und funktionalen Anforderungen nur noch eingeschränkt entspricht. Insbesondere bestehen Defizite in den Bereichen: -räumliche Organisation und Flexibilität der Lernbereiche, -Zuordnung und Qualität der Gemeinschafts , Ganztags und Mensabereiche, -funktionale Strukturierung der Verwaltungs und Nebenräume, -Barrierefreiheit und Erschließung, -technische Ausstattung sowie energetischer Standard. Vor diesem Hintergrund wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, die als planerische Grundlage der weiteren Entwicklung dient. Das Projekt verfolgt das Ziel, bestehende Gebäudestrukturen weiterzuentwickeln, zusätzliche Flächen durch Anbauten zu schaffen und den Schulstandort insgesamt funktional, pädagogisch und technisch neu zu ordnen. Pädagogisch funktionales Konzept: Das Raum und Funktionskonzept orientiert sich an einem zeitgemäßen pädagogischen Ansatz mit offenen und flexibel nutzbaren Lernlandschaften. Vorgesehen ist unter anderem: -Umsetzung eines Lernbüro Konzepts mit unterschiedlichen Formaten des offenen und individualisierten Lernens, -Gliederung der Lernbereiche in Jahrgangs bzw. Lerncluster, -Ausbildung zentraler gemeinschaftlicher Bereiche („Gemeinsame Mitte / Marktplatz“) als Begegnungs und Kommunikationszonen, -Integration von Differenzierungs , Rückzugs und Gruppenarbeitsräumen, -funktionale Zuordnung von Spezial und Fachräumen (z. B. Werken, Musizieren, Forschen). Die Planung hat dabei sowohl die pädagogischen Zielsetzungen als auch die wirtschaftliche, nachhaltige und langlebige Nutzung des Gebäudes zu berücksichtigen. Baulicher Umfang Das Vorhaben umfasst folgende Maßnahmen: -Anbaumaßnahmen zur Schaffung zusätzlicher pädagogischer und funktionaler Flächen, -Umbau und Modernisierungsmaßnahmen im bestehenden Schulgebäude, -Neuordnung und Erweiterung der Mensa und Ganztagsbereiche, -Anpassung der Verwaltungs und Servicebereiche, -barrierefreie Erschließung (u. a. vertikale Erschließung, WC Anlagen), -Einbindung und Anpassung der Außenanlagen, soweit sie funktional mit dem Gebäude in Zusammenhang stehen. Die Maßnahmen sind in einem sensiblen baulichen und funktionalen Kontext umzusetzen und erfordern eine sorgfältige Abstimmung zwischen Neubau und Bestandsstrukturen. Planerische und technische Anforderungen Im Rahmen der Planung sind insbesondere zu berücksichtigen: -hohe Anforderungen an Funktionalität, Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit, -Integration moderner technischer Gebäudeausrüstung in den Bestand, -Berücksichtigung energetischer, konstruktiver und bauphysikalischer Anforderungen, -Einhaltung der Anforderungen an Barrierefreiheit, Brandschutz und Arbeitssicherheit, Die Planung soll eine robuste, flexible und langfristig geeignete bauliche Lösung für den Schulbetrieb ermöglichen. Einzelne Bauabschnitte können ggf. erforderlich werden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Aug 2026 - FAG Antrag Dez 2026 - Baubeginn: Juli 2027 - Fertigstellung: April 2029 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-700) werden auf 12,7 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 0,15 Mio€ - KG 300 ca. 6,32 Mio€ - KG 400 ca. 2,69 Mio€ - KG 500 ca. 0,82 Mio€ - KG 600 ca. 0,5 Mio€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI LPH 1-6 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1+2 gemäß § 49 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-6 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
- Stadt MarktoberdorfStadt Marktoberdorf
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Ausschreibung für Tragwerksplanung (TWP) im Zuge des Neubaus und der Erweiterung der Adalbert-Stifter-Grundschule Marktoberdorf mit angeschlossenem Kinderhort St. Magnus. Umfang: Leistungsphasen 1-6 gemäß HOAI. Zunächst Beauftragung für Phasen 1+2, Phasen 3-6 werden stufenweise abgerufen. Projekt umfasst Erweiterung der Schule auf 12 Klassen, Neubau einer Aula sowie Neubau und Vergrößerung des Horts von 4 auf 6 Gruppen inkl. einer Vorschulgruppe (7. Gruppe). Geschätzte Kosten (KG 300+400): ca. 16,8 Mio. EUR brutto. Planungsstart voraussichtlich 1. Quartal 2026.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 03. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Kreis Plön, Der Landrat, Zentrale Vergabestelle.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.