ZDF-201-OV-26-003 Brandschutzsanierung Lüftungstechnik
Brandschutzsanierung des Sendebetriebsgebäudes, Bauabschnitt 1. Die Maßnahme umfasst die bauliche und technische Ertüchtigung des Brandschutzes im genannten Gebäudeabschnitt.
Durchsuchen Sie aktuelle Vergabeverfahren zum Thema Heizung & Klima in der Kategorie Bauwesen.
Erstinstallation & Einbau von Heizungs-, Klima-, Lüftungs- & Kältetechnik (HLK) im Rahmen von Bauprojekten.
Der Bereich Heizung & Klima ist ein wichtiger Teilmarkt der öffentlichen Auftragsvergabe in Deutschland. Auftraggeber auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene schreiben regelmäßig Leistungen im Bereich Bauwesen aus. Mit auftrag.ai finden Sie diese Ausschreibungen automatisch – gefiltert nach Ihrem Profil, Ihrer Region und Ihren Stärken. Unser KI-gestütztes Matching analysiert täglich tausende neue Bekanntmachungen und bewertet deren Relevanz für Ihr Unternehmen.
Brandschutzsanierung des Sendebetriebsgebäudes, Bauabschnitt 1. Die Maßnahme umfasst die bauliche und technische Ertüchtigung des Brandschutzes im genannten Gebäudeabschnitt.
Sanierung und Umnutzung von 4 Wohngebäuden (42 Wohneinheiten) von Studenten- in Mietwohnungen. Maßnahmen: Energetische Modernisierung (WDVS, Fenster, Türen, Dachdämmung, PV-Anlagen, Heizung, Elektro, Sanitär). Gewerk Maler/Lackierer/Innenputz: Tapezieren/Streichen von ca. 8.300m² Wand- und 3.140m² Deckenfläche, 1.080m² Kalkzementputz, 620m² Bodenbeschichtung sowie Aufbereitung/Anstrich von Stahlbauteilen im Außenbereich.
Zubau für das Landesgericht und die Staatsanwaltschaft Graz in der Conrad von Hötzendorf-Straße 41-49, 8010 Graz. Gegenstand der Vergabe sind die haustechnischen Gewerke: Heizung, Kälte, Lüftung, Sanitär sowie die Wärmedämmung für das Bauvorhaben.
Komplettsanierung von zwei Heizungsanlagen an der St. Aloysius Secondary School, Sharman Crawford Street. Umfang: Kessel, Rohrleitungen, Ventile, Pumpen, Verteiler, Wärmetauscher, Warmwasserinstallation, Isolierung sowie BMS/Heizungssteuerung. Inklusive vollständiger Erneuerung der Elektroinstallation und Rückbau eines Kessels. Ein Vor-Ort-Termin zur Besichtigung ist zwingend erforderlich (Kontakt: Kathy McGlade, 021 4316017). Abgabefrist: 20. April 2026, 12:00 Uhr per E-Mail an info@mattomahony.ie.
Neuordnung und Erweiterung des Steinhagener Gymnasiums. Gegenstand der Ausschreibung ist das Gewerk Lufttechnische Anlagen. Die Maßnahme umfasst die Planung, Lieferung und Montage der lüftungstechnischen Systeme im Rahmen der baulichen Erweiterung und Umstrukturierung des Schulgebäudes.
Neubau eines beruflichen Schulzentrums in Coburg. Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung (Heizung, Lüftung und Sanitär). Die Ausführung umfasst die vollständige Installation der entsprechenden Anlagen gemäß Leistungsverzeichnis. Die Vergabe erfolgt in drei Losen.
Umbau und Ausstattung eines ca. 75 qm großen Klassenraums (Raum W10) zu einem neuen Pharmazielabor an der South East Technological University, Cork Road Campus, Waterford City. Der Auftrag umfasst kleinere Abbruch- und Umbauarbeiten, bauliche Maßnahmen, Elektro- und Mechanikinstallationen sowie Boden-, Wand- und Deckenbeläge inklusive aller zugehörigen Nebenarbeiten.
70 Stck. Objekte Sanitärporzellan mit Installationsgestellen und Hygienegeräten 500 m Sanitär-Kupferrohr DN 15-40 incl. Bogen Abzweige, Muffen, Reduzierungen Absperrungen Dämmung alukaschiert etc. 125 m Schallschutzrohr DN 50-100 mit Zubehör, 92 m PP-Rohr DN 40-100 mit Zubehör 2500 m Kupfer Heizung DN 12-65 mit Form- und Verbindungsstücken, Absperrungen, incl. alukaschierter Dämmung 266 Stck. Stahl-Plattenheizkörper 1 Stck. Zu-/Abluftanlage für Küchenabluft mit WRG 3500 m³/h (Innenaufstellung) 1 Stck KWL-Deckengeräte 180 m³/h 70 m² verz. Luftkanal, 30 m Wickelfalzrohr DN 100-125 mit Formstücken, 4 Stck. Brandschutzklappen, 8 Stck. Tellerventile, 8 Stck Drallauslässe 43 Stck, Feldgeräte, 2 Stck. DDC, 2 Stck. Schaltschrank, 1200 m Elektroverkabelung
Die TIGAS-Wärme Tirol GmbH plant die Aufstockung und Sanierung des bestehenden Betriebsgebäudes am Standort Sillzwickl - Innsbruck. Der Ausschreibungsgegenstand umfasst ist die Lieferung und Installation der haustechnischen Anlagen (HKLS) sowie der erforderlichen Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik (MSR). Der Auftraggeber beabsichtigt darüber hinaus für die im Leistungsumfang enthaltenen wartungsrelevanten Anlagen einen Wartungsvertrag abzuschließen.
Das Gebäude des Thalia Theaters wird über den bestehenden Fernwärmeanschluss mit Wärme versorgt. Die Übergabe erfolgt in einem separaten Raum im Kellergeschoss ohne Systemtrennung. Im Zuge der Maßnahmen ist eine Grundsanierung der Heizungszentrale vorgesehen, die direkt an das Fernwärmenetz angeschlossen ist. Ziel ist die Minimierung von Wärmeverlusten und die Reduzierung von Risiken im Havariefall. Im Rahmen der Sanierung wird eine Vormischung installiert, um die im Jahr 2025 erneuerten Heizgruppen der Lüftungsanlage des Zuschauersaals mit Niedertemperatur zu versorgen. Die Vormischung erhält zusätzlich eine Notstellfunktion, um die Anforderungen der Technischen Anschlussbedingungen des Fernwärmeanbieters zu erfüllen. Besondere Herausforderung der Arbeiten ist die Demontage der bestehenden künstlichen Mineralfaser (KMF), wodurch Schwarzbereiche eingerichtet werden müssen. Das Leistungsverzeichnis der Wärmeversorgungsanlagen-Arbeit umfasst: - Demontage der bestehenden künstlichen Mineralfaser (KMF), - Installation einer Vormischstation für die Versorgung der Heizgruppen der Lüftungsanlage, - Einbau einer Notstellfunktion zur Einhaltung der Technischen Anschlussbedingungen des Fernwärmeanbieters, - Erneuerung Heizverteiler inklusive der Regelgruppen, wobei die Bestandspumpen und die Bestand-Stellventile wiederverwendet werden. Wesentliche Arbeiten: Demontage von Rohrleitungen mit KMF und Regelgruppen mit der Besonderheit, dass Temperaturfühler, Sicherheitstemperaturwächter, Stellantriebe und Pumpen der Regelgruppen eingelagert und im neuen Verteiler wieder montiert werden.
Das Universitätsklinikum Aachen AöR (UKA) plant den Neubau Erweiterungsgebäude OP-Säle (EOP). Mit diesem Vorhaben sollen die Voraussetzungen für eine moderne, leistungsfähige und zukunftsorientierte OP-Infrastruktur geschaffen werden. Hierfür sollen in dem Neubau 12 hochkomplexe Operationssäle, eine neue zentrale Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) sowie ein automatisiertes Sterilgut- und Materiallager realisiert werden. Die hochkomplexen OP-Säle sind basierend auf modernsten geräteunterstützten Operationsmethoden konzeptioniert. Darunter befinden sich hybride OPs mit Angiographieanlagen, mobiler und stationärer intraoperativer Bildgebung sowie robotische Operationstechniken. Der Neubau ist zwischen dem Hauptgebäude des Klinikums (UBFT/PF) und dem Versorgungsgebäude (VER) einschließlich des Zwischenbauwerks sowie in direkter Nachbarschaft zum derzeit entstehenden Gebäude für Operative Intensivpflege und dem Perinatalzentrum (OIPPNZ) vorgesehen. Die unmittelbare Nähe ermöglicht eine Anbindung an die Bestandsgebäude, welche aus betriebsorganisatorischen Gesichtspunkten essenziell ist. Eine Anbindung ist bislang auf der Etage -2 an das UBFT/PF geplant. Auf dieser Ebene ist die zentrale Operationsabteilung des Bestandsgebäudes des UKA verortet. Durch die Anbindung soll ein durchgängiger "blauer Bereich" geschaffen werden und eine Synchronisierung der derzeitigen Strukturen mit dem Neubau stattfinden. Im Rahmen der Synchronisierung sind Flächen auf der Etage -2 im Bestand baulich anzupassen. Eine weitere Anforderung ist die Schaffung einer Verbindung zwischen dem Neubau und dem OIP-PNZ in Form einer "Brücke" auf Höhe der Etage 1, um einen direkten, postoperativen Patiententransport zwischen den herz-chirurgischen Patienten und der zugehörigen Intensivstation zu ermöglichen. Weiterhin wird die Anforderung gestellt eine direkte Anfahrt an das Gebäude zum Zwecke der Belieferung umzusetzen. Dabei sind insbesondere Anforderungen des Denkmalschutzes, die bauliche Anschlussfähigkeit und das Potenzial einer südlichen Erweiterung zu beachten. Zeithorizont: Beauftragung Allianzpartner / Unterzeichnung Mehrparteienvertrag Oktober 2026 Einreichung HU-Bau Oktober 2027 Baubeginn Umbau Bestand Februar 2028 Baubeginn Erweiterungsgebäude Oktober 2028 Übergabe Nutzer Mitte 2032 Aufgrund der Komplexität der Bauaufgabe, der daraus resultierenden Störungsanfälligkeit und der Konfliktpotentiale in der Realisierungsphase sowie dem hohen Zeitdruck wurden alternative Projektabwicklungsmodelle vom Universitätsklinikum Aachen untersucht. Die Einzelheiten der ausgeschriebenen Leistungen sind der Anlage 1 "Leistungsverzeichnis" der Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Das Referat für Hochbau und Liegenschaften der Stadt Gelsenkirchen plant folgende Maßnahme: Für die Kulturschule in Gelsenkirchen ist ein Neubau mit Aula und Mensa sowie einer Dreifach-Sporthalle geplant. Der Neubau soll nach dem Lernhauskonzept als dreigeschossiges Gebäude (Erdgeschoss + zwei Obergeschosse ohne Untergeschoss) errichtet werden. In die Gesamtkonzeption sind das bestehende, unter Denkmalschutz stehende Schalthaus sowie hinsichtlich der Außenanlage der Bastionsplatz und der Festplatz an der Europastraße integriert. Das Gebäude ist als Passivhaus konzipiert und erfüllt die entsprechenden energetischen Standards. Bei der Ausschreibung handelt es sich um die Lieferung von Wärmeversorgungsanlagen im Neubau sowie im Schalthaus der Baumaßnahme. Hauptpositionen mit Mengenangaben (gerundet): Menge: Einheit: Leistung ca. 29 St Heizungspumpen ca. 8.150 m Stahlrohre ca. 8.150 m Rohrdämmung ca. 210 St Heizkörper ca. 11.000 m Fußbodenheizung: Rohre ca. 12 St Fußbodenheizung: Verteiler ca. 5.500 m2 Fußbodenheizung: Fußboden-Wärmedämmung ca. 12 St Deckenstrahlplatten
s. Leistungsverzeichnis
Das Referat für Hochbau und Liegenschaften der Stadt Gelsenkirchen plant folgende Maßnahme: Für die Kulturschule in Gelsenkirchen ist ein Neubau mit Aula und Mensa sowie einer Dreifach-Sporthalle geplant. Der Neubau soll nach dem Lernhauskonzept als dreigeschossiges Gebäude (Erdgeschoss + zwei Obergeschosse ohne Untergeschoss) errichtet werden. In die Gesamtkonzeption sind das bestehende, unter Denkmalschutz stehende Schalthaus sowie hinsichtlich der Außenanlage der Bastionsplatz und der Festplatz an der Europastraße integriert. Das Gebäude ist als Passivhaus konzipiert und erfüllt die entsprechenden energetischen Standards. Bei der Ausschreibung handelt es sich um die Lieferung von RLT-Anlagen im Neubau sowie im Schalthaus der Baumaßnahme. Hauptpositionen mit Mengenangaben (gerundet): Menge: Einheit: Leistung ca. 10 St RLT-Anlagen ca. 6 St Einzelventilatoren bzw. -Anlagen ca. 16.500 m2 Lüftungskanäle und -kanalformstücke ca. 3.500 m Lüftungsrohre ca. 23.000 m2 Dämmung von Lüftungskanälen und -rohren ca. 1200 St Volumenstromregler und Schalldämpfer ca. 250 St Brandschutzklappen ca. 850 St Luftauslässe
Das Universitätsklinikum Aachen AöR (UKA) plant den Neubau Erweiterungsgebäude OP-Säle (EOP). Mit diesem Vorhaben sollen die Voraussetzungen für eine moderne, leistungsfähige und zukunftsorientierte OP-Infrastruktur geschaffen werden. Hierfür sollen in dem Neubau 12 hochkomplexe Operationssäle, eine neue zentrale Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) sowie ein automatisiertes Sterilgut- und Materiallager realisiert werden. Die hochkomplexen OP-Säle sind basierend auf modernsten geräteunterstützten Operationsmethoden konzeptioniert. Darunter befinden sich hybride OPs mit Angiographieanlagen, mobiler und stationärer intraoperativer Bildgebung sowie robotische Operationstechniken. Der Neubau ist zwischen dem Hauptgebäude des Klinikums (UBFT/PF) und dem Versorgungsgebäude (VER) einschließlich des Zwischenbauwerks sowie in direkter Nachbarschaft zum derzeit entstehenden Gebäude für Operative Intensivpflege und dem Perinatalzentrum (OIPPNZ) vorgesehen. Die unmittelbare Nähe ermöglicht eine Anbindung an die Bestandsgebäude, welche aus betriebsorganisatorischen Gesichtspunkten essenziell ist. Eine Anbindung ist bislang auf der Etage -2 an das UBFT/PF geplant. Auf dieser Ebene ist die zentrale Operationsabteilung des Bestandsgebäudes des UKA verortet. Durch die Anbindung soll ein durchgängiger "blauer Bereich" geschaffen werden und eine Synchronisierung der derzeitigen Strukturen mit dem Neubau stattfinden. Im Rahmen der Synchronisierung sind Flächen auf der Etage -2 im Bestand baulich anzupassen. Eine weitere Anforderung ist die Schaffung einer Verbindung zwischen dem Neubau und dem OIP-PNZ in Form einer "Brücke" auf Höhe der Etage 1, um einen direkten, postoperativen Patiententransport zwischen den herz-chirurgischen Patienten und der zugehörigen Intensivstation zu ermöglichen. Weiterhin wird die Anforderung gestellt eine direkte Anfahrt an das Gebäude zum Zwecke der Belieferung umzusetzen. Dabei sind insbesondere Anforderungen des Denkmalschutzes, die bauliche Anschlussfähigkeit und das Potenzial einer südlichen Erweiterung zu beachten. Zeithorizont: Beauftragung Allianzpartner / Unterzeichnung Mehrparteienvertrag Oktober 2026 Einreichung HU-Bau Oktober 2027 Baubeginn Umbau Bestand Februar 2028 Baubeginn Erweiterungsgebäude Oktober 2028 Übergabe Nutzer Mitte 2032 Aufgrund der Komplexität der Bauaufgabe, der daraus resultierenden Störungsanfälligkeit und der Konfliktpotentiale in der Realisierungsphase sowie dem hohen Zeitdruck wurden alternative Projektabwicklungsmodelle vom Universitätsklinikum Aachen untersucht. Die Einzelheiten der ausgeschriebenen Leistungen sind der Anlage 1 "Leistungsverzeichnis" der Vergabeunterlagen zu entnehmen.
1 St Zu- und Abluftgerät mit Wärmerückgewinnung, Luftmenge 14.000 m³/h, 1 St Zu- und Abluftgerät mit Wärmerückgewinnung, Luftmenge 2.800 m³/h, 1 St Zu- und Abluftgerät mit Wärmerückgewinnung, Luftmenge 2.700 m³/h, 1 St Reversible Wärmepumpe für R290, Wärmeleistung 51,6 kW, Kühlleistung 62,8 kW, 2 St Kunststoff-Dachventilatoren, Luftmenge 200-400 m³/h, 11 m Lüftungsrohre aus PPs, 90 mm bis 200 mm, 1.005 m² Luftkanal/Luftkanalformstücke aus Stahlblech L1/F1 bis L2/F2 einschließlich Wärme- und Kältedämmung, 255 m² Blechverkleidung an Luftkanälen und Luftkanalformstücken im Freien, 22 St Rechteckige konstante und variable Volumenstromregler, 18 St Rechteckige Brandschutzklappen mit/ohne Federrücklaufantrieb, 6 St Kanalrauchmelder 24 Volt, 506 m Lüftungsrohre aus verzinktem Stahlblech, Nennweite 80 mm bis 355 mm, 4 St Runde konstante und variable Volumenstromregler, 19 St Runde Brandschutzklappen, Nennweite 100 mm bis 355 mm, mit/ohne Federrücklaufantrieb, 97 St Runde Zu- und Abluftventile, Nenngröße 125 mm bis 200 mm, 33 St Deckendralldurchlässe für Zu- und Abluft, Baugröße 625, 40 St Zu- und Abluftgitter, Größe bis 625x225 mm, 18 m Düsenrohre Nenngröße 315 mm, 4 St Wetterschutzgitter rund und rechteckig 2 St Ansaugbogen rechteckig, 400x580 mm und 900x900 mm, 38 St Verpressen von runden und eckigen Brandschutzklappen und Schotte, 45 m Heizungsleitung aus Chrom-Titan-Stahl, DN 20 bis DN 65 einschließlich Blechmantelisolierung, 1 St Energiepufferspeicher, Inhalt 500 Liter, mit Wärmedämmung, 1 St Gedämmte Technikeinhausung aus Aluminium, 2 m x 1,5 m x 2,15 m, 4 St Multi-Split-Außengerät, Kühlleistung 6,8 kW bis 10 kW, R32, 7 St Inverter-Wandgerät, Kühlleistung 3,5 kW, 6 St 4-Wege-Deckenkassettengerät, Kühlleistung 2,0 kW bis 3,5 kW, 250 m Vorisoliertes Kältedoppelrohr, Nenngröße 1 /4“+3/8“, 21 St Brandschutztechnische Abschottungen, 24 m Kunststoff-Leitungsführungskanäle, 30 m Blechverkleidung für Kälteleitungen und Kabel in Freien, 65 m Kondensatleitungen aus PVC-U, 25 mm bis 40 mm, 14 ST Kernbohrung in Stahlbetonwänden, Durchmesser 32 mm bis 101 mm, 5.425 m Elektrische Steuer- und Fernmeldeleitungen Weiterhin ist ein Wartungsvertrag Bestandteil der Ausschreibung. Die Laufzeit des Vertrages soll 4 Jahre betragen
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um den Neubau einer Kindertagesstätte in der Vulkanstraße in 56642 Kruft. Das Baugrundstück liegt in einem Hanggelände im Nord-Osten der bebauten Ortslage von Kruft. Zufahrt und Andienung der Baustelle erfolgen über die Vulkanstraße als öffentlicher Verkehrsweg. Die Kita wird als T-förmiges Gebäude mit einer Kantenlänge von ca. 42 x 40 m errichtet. Durch die Hanglage wird der Baukörper in der Höhe zweigeschossig gestaffelt: auf Eingangsniveau, das von der Vulkanstraße aus erschlossen wird, befindet sich der Zugang zur Kita, der Verwaltungsbereich, der Mehrzweckraum, das Bistro und die Küche, Technikräume sowie die Krippengruppe mit Nebenräumen. Im "Obergeschoß", das sich ebenerdig zu den Freiflächen am Hang öffnet, befinden sich weitere fünf Gruppenräume mit Neben- und Schlafräumen sowie der Personalräume . Vor den Gruppenräume befindet sich ein überdachtes Spieldeck, das den Zugang zu dem Außenspielgelände ermöglicht. Das Dach des Baukörpers im Erdgeschoß und Teile des Dachs des Obergeschosses werden extensiv begrünt. Auf der Pultdachfläche des Obergeschosses werden zusätzlich Photovoltaik-Module errichtet. Fläche des Baugrundstückes: insgesamt ca. 13.370 m2 Überbauter Bereich: insgesamt ca. 2.290 m2 Bauteile und Baustoffe: Stahlbetonbodenplatte gemäß Statik und Bodengutachten; Einzelfundamente/Streifenfundamenten aus Stahlbeton, nach DIN EN 1992 auf Gründungspolster (Schotter); oberseitige Schweißbahnabdichtung. Außenwände: einschaliges Mauerwerk, d= 36,5cm, aus Wärmedämm-Leichtbetonstein; wärmegedämmte Betonbauteile (Stürze, Stützen, etc.) mit Putz und Anstrich Innenwände: alle tragenden und nichttragenden Innenwände werden in Mauerwerk bzw in Stahlbeton gem- Statik ausgeführt. Dachkonstruktion EG : Flachdach als massive Stahlbetondecke Dachkonstruktion OG: flach geneigtes Dach in Holzbauweise mit statischen Sonderelementen in Profilstahl; Gefälle ca. 3,5% Dacheindeckung : Warmdach mit Wärmedämmung als Auf- und in Teilen auch Zwischensparrendämmung gem. GEG-Berechnung/-planung, Abdichtung 2-lagig mittels gründachgeeigneter Bitumenschweißbahnen Fensterkonstruktion: Fenster- u. Fenstertüren aus Kunststoff mit 3-fach Isolierverglasung, gem. GEG-Nachweis; Außenfensterbänke aus Aluminium. Große Fenster- und Fenstertürelemente:Aluminium mit 3-fach Isolierverglasung, gem. GEG-Nachweis. Verdunklung/Sonnenschutz: elektr. betriebene Textilscreens und Raffstore je nach Einsatzgebiet. Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Los 12 Sanitär und Heizung.
Das Landratsamt Erding, beabsichtigt die Müllumladestation Isen neu zu organisieren. Baumgartner Bogen 1, 84424 Isen. Die Ausschreibung umfasst eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung für das Betriebsgebäude und SplitKlima für einen Büroraum
Bau einer Waschanlage für das neue Fart SA Depot in Riazzino. Nach Abbruch der Bestandsgebäude entsteht ein Neubau mit zwei Flügeln für Nebenräume und einem zentralen Bereich für Busgarage und Depot. Östlich wird ein Technikgebäude für die Buswäsche und Betankung errichtet. Wesentliche Leistungen: 1 Portalwaschanlage, 1 Hochdruck-Unterbodenwäsche, 1 Wasseraufbereitungsanlage.
BKP 244 Lufttechnische Anlagen
Sie sehen 100 von 20 Ausschreibungen
Für den vollen Zugang registrieren Sie sich kostenlos.
Weitere Ausschreibungen in dieser Kategorie
Erdarbeiten als eigenständige Hauptleistung: Baugrubenaushub, Massenerdarbeiten, Geländemodellierung, Bodenabtrag & Planum herstellen.
Neubau & Ausbau von Straßen, Wegen & Autobahnen inkl. Asphalt- & Betondecken sowie Rad- & Gehwege.
Brückenbau, Tunnelbau, Überführungen, Stützwände, Trogbauwerke & unterirdische Bauwerke.
Beton- & Stahlbetonarbeiten als eigenständige Hauptleistung: Ortbeton, Fundamente, Bodenplatten, Decken, Fertigteile & Schalungsarbeiten.
Eigenständige Stahlbau- & Metallkonstruktionen: Stahlhallen, Stahlskelettbau, Stahlbühnen, Stahlgeländer, Vordächer & Schlosserarbeiten.
Mauerarbeiten, Klinker-, Ziegel-, Kalksandstein- & Porenbetonmauerwerk.