Tief- und Rohrbauleistungen für den Bau von Netzanschlussleitungen
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen für den Rohr- und Tiefbau sowie für das Gewerk Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung für den Neubau von drei Gasleitungen aus Stahl unterschiedlichen Durchmessers und unterschiedlicher Länge, die nachfolgend aufgeführt werden: 1. Verbindungsleitung FGL 307.05 von der EUGAL we...
Angebotsfrist:05. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen für den Rohr- und Tiefbau sowie für das Gewerk Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung für den Neubau von drei Gasleitungen aus Stahl unterschiedlichen Durchmessers und unterschiedlicher Länge, die nachfolgend aufgeführt werden: 1. Verbindungsleitung FGL 307.05 von der EUGAL westlich von Lauchh...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: ONTRAS Gastransport GmbH
- Veröffentlicht: 04. Mai 2026
- Frist: 05. Juni 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen für den Rohr- und Tiefbau sowie für das Gewerk Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung für den Neubau von drei Gasleitungen aus Stahl unterschiedlichen Durchmessers und unterschiedlicher Länge, die nachfolgend aufgeführt werden: 1. Verbindungsleitung FGL 307.05 von der EUGAL westlich von Lauchhammer zur Gasdruckregelmessanlage Lauchhammer II mit der Nennweite DN 800, der Druckstu-fe DP 100 und einer Länge von ca. 1.100 m. 2. Verbindungsleitung von der bestehenden FGL 301 auf dem Netzknotenpunkt Lauchhammer zur Gasdruckregelmessanlage Lauchhammer II mit der Nennweite DN 400, der Druckstufe DP 84 und einer Länge von ca. 320 m. 3. Verbindungsleitung von der bestehenden FGL 215 auf dem Netzknotenpunkt Lauchhammer zur Gasdruckregelmessanlage Lauchhammer II, welche aus zwei Abschnitten besteht: a. Abschnitt 1: Nennweite DN 800, Druckstufe DP 84 mit einer Länge von ca. 342 m von der Gasdruckregelmessanlage Lauchhammer II bis einschließlich einer Abzweigarmaturengruppe. b. Abschnitt 2: Nennweite DN 500, Druckstufe DP 84 vom Abzweig der Abzweigarmaturengruppe zur bestehenden FGL 215 auf dem Netzknotenpunkt Lauchhammer mit einer Länge von ca. 80 m. Im Rahmen des Vorhabens sind außerdem folgende Anlagenkomponenten zu errichten: 1. FGL 307.05: Streckenarmaturengruppe DN 800. 2. Verbindungsleitung FGL 215: Streckenarmaturengruppe DN 800, Molchschleusenanlage DN 800, Abzweigarmaturengruppe DN 800 mit Abzweig DN 500. 2. Verbindungsleitung FGL 301: Armatur DN 400 mit Umfahrung und Kugelkammer-bespannung DN 50. Parallel zu den drei Verbindungsleitungen ist jeweils eine Kabelschutzrohranlage bestehend aus zwei Kabelschutzrohren d50 PEHD zu verlegen. Die Realisierung des Vorhabens soll im Zeitraum März - November 2027 erfolgen, wobei bauvorbereitende Maßnahmen, wie z. B. der Gehölzeinhieb bereits im Januar 2027 beginnen. Für die Erlangung des Baurechtes wurde beim LBGR Cottbus ein Antrag gem. 43 EnWG zur Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens gestellt. ONTRAS erwartet den Planfeststellungsbeschluss bis Dezember 2026. Bei späterer Genehmigung durch die Behörde wird sich der Bauzeitraum entsprechend verschieben, wobei derzeitig von der Fertigstellung des Bauvorhabens bis spätestens Ende 2028 ausgegangen wird. Dieser Umstand ist bei der Angebotsabgabe zu berücksichtigen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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- Landkreis Freudenstadt
Landkreis Freudenstadt - Vergabe von Generalplanungsleistungen für Verlegung und Anbindung der K 4768 an die B 463 östlich Empfingen
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- Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe
VgV FKB, BuKa Trink/Löschwasserversorgung
In der Burgwaldkaserne soll die Trink- und Löschwasserversorgung erneuert werden. Das Wasserversorgungsnetz, bestehend aus Trink-und Löschwasser, hat seine technische Lebensdauer überschritten. Es ist beabsichtigt, das Trinkwasserleitungsnetz von dem Löschwasser zu trennen. Die Löschwasserversorgung kann über neu zu errichtende Zisternen mit einem Speichervolumen von je 200 m³ erfolgen. Des Weiteren sollen die nicht mehr benötigten Hydranten zurückgebaut werden. Das Trinkwassernetz soll in seiner Gesamtheit auf den aktuellen Bedarf angepasst und die Gebäudeanschlüsse erneuert werden. An das derzeitige Trinkwassernetz sind, auf einer Länge von rund 4,0 km ca. 35 Gebäude angeschlossen. Die Rohrleitungen haben eine Nennweite von DN 50-150. Die Liegenschaft wird ständig militärisch genutzt. Beim Betreten und Befahren militärischer Liegenschaften sind die Zugangsbestimmumgen einzuhalten. Es dürfen bei der Planung und Durchführung der Baumaßnahme keine Beschäftigten eingesetzt werden, die eine Staatsangehörigkeit eines Staates haben, der auf der Staatenliste steht. Grundlage bildet für die Ingenieurleistungen die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2013) nach Teil 3, Abschnitt 3 - Ingenieurbauwerke: Anwendungsbereich 1 - Bauwerke und Anlagen zur Wasserversorgung gemäß § 41 HOAI Hierbei sind die Leistungen gemäß § 43 in Verbindung mit Anlage 12 für die Leistungphasen 2 bis 9 sowie Besondere Leistungen und die örtliche Bauüberwachung zu erbringen. Im Rahmen der zu erbringenden Leistungsphasen ist zunächst die ES-Bau zu erstellen. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt Stufenweise. Das Bauvolumen beläuft sich auf ca. 5.500.000,- Euro. Es ist vorgesehen, die Bauleistung in Bauabschnitten durchzuführen.
- Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe
VgV FKB, BuKa Trink/Löschwasserversorgung
In der Burgwaldkaserne soll die Trink- und Löschwasserversorgung erneuert werden. Das Wasserversorgungsnetz, bestehend aus Trink-und Löschwasser, hat seine technische Lebensdauer überschritten. Es ist beabsichtigt, das Trinkwasserleitungsnetz von dem Löschwasser zu trennen. Die Löschwasserversorgung kann über neu zu errichtende Zisternen mit einem Speichervolumen von je 200 m³ erfolgen. Des Weiteren sollen die nicht mehr benötigten Hydranten zurückgebaut werden. Das Trinkwassernetz soll in seiner Gesamtheit auf den aktuellen Bedarf angepasst und die Gebäudeanschlüsse erneuert werden. An das derzeitige Trinkwassernetz sind, auf einer Länge von rund 4,0 km ca. 35 Gebäude angeschlossen. Die Rohrleitungen haben eine Nennweite von DN 50-150. Die Liegenschaft wird ständig militärisch genutzt. Beim Betreten und Befahren militärischer Liegenschaften sind die Zugangsbestimmumgen einzuhalten. Es dürfen bei der Planung und Durchführung der Baumaßnahme keine Beschäftigten eingesetzt werden, die eine Staatsangehörigkeit eines Staates haben, der auf der Staatenliste steht. Grundlage bildet für die Ingenieurleistungen die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2013) nach Teil 3, Abschnitt 3 - Ingenieurbauwerke: Anwendungsbereich 1 - Bauwerke und Anlagen zur Wasserversorgung gemäß § 41 HOAI Hierbei sind die Leistungen gemäß § 43 in Verbindung mit Anlage 12 für die Leistungphasen 2 bis 9 sowie Besondere Leistungen und die örtliche Bauüberwachung zu erbringen. Im Rahmen der zu erbringenden Leistungsphasen ist zunächst die ES-Bau zu erstellen. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt Stufenweise. Das Bauvolumen beläuft sich auf ca. 5.500.000,- Euro. Es ist vorgesehen, die Bauleistung in Bauabschnitten durchzuführen.
- Gasunie Deutschland Transport Services GmbHHannoverFrist: 05. Juni
DE40_HPL2_ETL186 Neubau der Energietransportleitung Peine-Hallendorf
Die Gasunie Deutschland Transport Services GmbH (GUD) mit Sitz in Hannover - ein Tochterunterneh-men der N.V. Nederlandse Gasunie – betreibt ein rund 4.600 Kilometer langes Gas-Fernleitungsnetz in Norddeutschland. Aufgrund seiner geographischen Lage übernimmt das insg. > 17.000 km lange Leitungsnetz der Gasunie in den Niederlanden und in Deutschland die Funktion einer Gasdrehscheibe für Nordwesteuropa und leistet einen wesentlichen Beitrag zur sicheren Energieversorgung in Deutsch-land und Europa. Das „Hyperlink-Projekt“ der GUD - zu dem die hier ausgeschriebene Energietrans-portleitung „ETL186“ von Peine nach Hallendorf in Niedersachsen zählt - ist ein wesentlicher Bestandteil zur Errichtung des von der Bundesnetzagentur genehmigten Wasserstoff-Kernnetzes in Deutsch-land. Hyperlink ist ein rund 1.000 Kilometer langes Wasserstoffnetz, dessen Fertigstellung und Betrieb in der direkten Verantwortung von GUD liegt. Indem es Deutschland mit den Wasserstoffaufkommen in den Niederlanden und Dänemark verbindet, verknüpft es Märkte und eröffnet den Transportkunden von GUD den verlässlichen Zugang zu klimaneutralen Energien. Damit leistet die GUD einen substanzi-ellen Beitrag für die Sicherung des Industrie-Standortes Deutschland. Aufgrund seiner Bedeutung handelt es sich bei der ETL186 um ein nach IPCEI (Important Project of Common European Interest) gefördertes Projekt. Der AG schreibt dabei folgende Leistung als Vorhabenträger und Fernleitungsnetzbetreiber aus: Generalunternehmerbauleistungen für die Errichtung der Energietransportleitung ETL 186 von Peine nach Hallendorf einschließlich Stationsbauten. Das Vorhaben beinhaltet die Errichtung der Energietransportleitung, einschließlich zugehöriger Tiefbau-, Rohrleitungs- und Querungsarbeiten zum Zwecke des Transportes von Gas, insbesondere Wasserstoff bestehend aus den folgenden Anlagenkomponenten: Untertägig verlegte Leitung in der Dimensionierung DN 800, einschließlich in geschlossener Bauweise mittels Bohrungen errichteter Leitungsabschnitte; eine Absperrstation mittig im Trassenverlauf zur Wahrung der geforderten Leitungssegmentierung von 10-18 km; Anlagen zur Einbindung in bestehende Anlagen am Anfangs- und Endpunkt der Leitung am Anbindungspunkt ETL 186 in Woltorf und an einer Übergabestation in Watenstedt (Salzgitter/Hallendorf); System zum kathodischen Korrosionsschutz der Leitung; untertägig mitverlegtes Begleitkabel zum Zwecke des Datenaustauschs und der Anlagensteuerung; untertägig eingebrachte Einbauten sowie obertägig aufgestellte Markierungspfähle zum Schutz der Leitung; Nenndruck: MOP PN 84; das Leitungsmaterial (Rohre aus hochfestem Stahl) wird durch den AG beigestellt und ist vom Auftragnehmer (AN) zu verbauen - dem AN obliegt die sachgerechte Lagerung des beigestellten Materials auf den von ihm zu errichtenden 4 Rohrlagerplätzen mit einer Fläche von jeweils ca. 11.400-19.000 m² sowie der Transport des Materials zum Installationsort; Breite des Regelarbeitsstreifens: 37m mit örtlichen Aufweitungen bei größeren Bauaufwänden und Sonderbauwerkenes; Sicherheitsstreifen: 10m (5m beidseits der Leitungsachse); Verlegetiefe: Mindestüberdeckung 1,2 m; mind. 1,5 m bei Kreuzungen mit Straßen, Gewässern, Fremdleitungen; mind. 2,0 m bei Kreuzungen mit Bahnlinien; es werden insg. ca x Feldbögen und ca. 60 Werksbögen benötigt; Projektspezifische Besonderheiten: die Station Woltorf wird zu Beginn der Arbeiten für ETL186 im Rahmen eines anderen Vorhabens der GUD bereits errichtet sein, so dass die Stationsanlagen für ETL186 unter Brownfield-Bedingungen zu errichten sein werden; der Mittellandkanal soll zur Erzielung der notwendigen Tiefe unter der Kanalsohle mit einer Spülbohrung (HDD), ggf. mit dem Direct Pipe® Verfahren unterquert werden; die Bündelung mit anderen Hochdruckleitungen im Bestand und der Bahnlinie erfordert die Lagerung des Rohrgrabenaushubs im Schutzstreifen der Bestandsleitung. Zusätzliche Maßnahmen zur Sicherung der Bestandsleitungen sind ständig vorzusehen. Das Vorranggebiet Wald entlang der Bahnstrecke 1730 erfordert in zwei insgesamt 400 m langen Abschnitten dessen Durchfahrung in einem minimierten Arbeitsstreifen (18 m), welcher die Verfahrung und entfernte Lagerung des Rohrgrabenaushubs fordert; vier Bahnlinien, drei davon doppelgleisig, bzw. zwei elektrifiziert, sind zu unterqueren. Alle vier Strecken werden von der Deutschen Bahn, ein Gleis wird von der Salzgitter Flachstahl AG betrieben. Die Querungen der doppelgleisigen Strecken 60 bis 80 m; die Bundesstraße B1 und Kanalstraße müssen aufgrund zusätzlich zu vermeidenden Kompensations- und Waldflächen mittels jeweils ca. 124 m langen Rohrvortrieben unterquert werden. Hierfür ist derzeit das Mikrotunnelverfahren ohne Mantelrohreinbau, sondern mit Direkteinzug des Produktenrohres vorgesehen; die Ludwig-Erhart-Str. und BAB A39 müssen aufgrund ihres jeweils vierspurigen Ausbaus mittels einer jeweils 60 m langen Bohrung unterquert werden. Die kombinierte Unterquerung der Landesstr L473 und einer Wasserleitung erzielt ebenso 60 m Länge; auf dem Gelände der Salzgitter Flachstahl AG sind Altlasten im Erdreich zu vermuten. Von einer separaten Lagerung, Beprobung und Entsorgung des Aushubs, einschließlich der Anlieferung von Ersatzmaterial für die Rückfüllung ist auszugehen. Voraussichtliche Ausführungstermine: - Zuschlagserteilung: ca. Anfang Mai 2027 - Geplanter Termin für Erhalt Planfeststellungsbeschluss: 23.04.2027 - Kick-Off AN mit dem AG: vorauss. Mitte / Ende Mai 2027 - Start (bau)vorbereitende Maßnahmen, inkl. Onboarding / Mobilisierung: ca. Ende Mai 2027 - Start Hauptbauphase: ca. Anfang Aug. 2027 - Fertigstellung Kaltinbetriebnahme (Teilabnahme; pönalisierter Zieltermin): 25.06.2028 - Heißinbetriebnahme durch den AG / SV-Abnahme: ca. Anfang Q3/2028 - Abschluss Rekultivierungsarbeiten und finale Abnahme nach Übergabe der vollständigen Enddokumentation durch den GU: bis spätestens Q3/2029
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 05. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist ONTRAS Gastransport GmbH.
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