Technische Wärmedämmung / Regionalbad Anbau
Dämmung der Heizungsinstallationen, Lüftungskanäle und Sanitärinstallationen in einem Hallenbad mit zwei Schwimmbecken, drei zentralen Lüftungsanlagen, TED einer zentralen Warmwasserbereitung und einer Wärmeversorgung.
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Dämmung der Heizungsinstallationen, Lüftungskanäle und Sanitärinstallationen in einem Hallenbad mit zwei Schwimmbecken, drei zentralen Lüftungsanlagen, TED einer zentralen Warmwasserbereitung und einer Wärmeversorgung.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Zweckverband Regionalbad Bingen-Ingelheim
- Veröffentlicht: 12. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Abdichtung & Dämmung
Ausschreibungsbeschreibung
Dämmung der Heizungsinstallationen, Lüftungskanäle und Sanitärinstallationen in einem Hallenbad mit zwei Schwimmbecken, drei zentralen Lüftungsanlagen, TED einer zentralen Warmwasserbereitung und einer Wärmeversorgung.
Weiterführende Details
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Wärme- und Kälteversorgungsanlagen
Für den Neubau sowie für den späteren Umschluss der Bestandsgebäude werden zwei Luft-Wasser-Wärmepumpen mit jeweils 275 kW auf dem Dach installiert, ergänzt durch eine Gas-Brennwertkaskade mit 550 kW in der Technikzentrale zur Spitzenlast- und Warmwassersicherung. Die Wärmepumpen arbeiten in einem 4-Leiter-System, das ein gleichzeitiges Heizen und Kühlen ermöglicht. In der Technikzentrale stehen drei Pufferspeicher für Hochtemperatur-, Niedertemperatur- und Kaltwasser bereit. Nachtausschaltzeiten sowie ein maximaler Immissionspegel von 40 dB(A) sind einzuhalten. Die Wärmeverteilung erfolgt über Hoch- und Niedertemperaturnetze; die Wärmeübergabe über eine flächendeckende Fußbodenheizung sowie die Niedertemperaturversorgung der Lüftungsanlagen. Die Hochtemperaturversorgung dient der Warmwasserbereitung und der Anbindung der Bestandsgebäude. In der Sporthalle kommt ein spezielles Fußbodenheizungssystem für Sportböden zum Einsatz. Das Kältenetz (14/8 °C) stellt rund 177 kW Kühllast für den Neubau bereit und versorgt die Lüftungsgeräte, die Bestandsgebäude sowie die Fußbodenheizung; Elektroräume und der Hauswasseranschlussraum werden über Deckenkassetten gekühlt. Eine integrierte Steuerung ermöglicht einen nahtlosen und bedarfsgerechten Wechsel zwischen Heiz- und Kühlbetrieb.
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Los 23 Technische Gebäudeausrüstung - HLS: # 1. Demontage vorhandener Anlagentechnik: - 480 m Stahl-Rohrleitungen für Heizungsinstallation bis DN 65 einschließlich Dämmung - 18 Stück Heizflächen, - 2 Stück Umluftheizgerät, Heizkreisverteiler, Absperrarmaturen etc. - 35 m Trinkwasserleitung (Kunststoff, verzinkt) einschließlich Dämmung an Rohrleitungen 2. Hausanschlussstation und Heizkreisverteiler: - 1 Stück Fernwärme-Kompaktstation mit 60 kW Leistung - 2 Stück Heizungspumpe - Heizkreisverteiler mit zwei Heizkreisen, Absperrarmaturen etc. 3. Heizungsrohrnetz: - 500 m Präzisionsstahlrohr DN 12 bis DN 40 4. Heizflächen im Bereich Sozialtrakt: - 15 Stück Kompaktheizkörper einschließlich Armaturen, Thermostat, Verschraubung etc. 5. Lufterhitzer im Bereich Waschhalle, Garage, Pflegestützpunkt (Werkstatt): - 15 Stück Lufterhitzer, stufenlos einstellbar, mit Drehzahlsteller und Raumthermostat 6. Dezentrale Abluftanlage Untergeschoss: - 1 Stück Radial-Rohrventilator D 200, V max. 900 m³/h mit Steuerung und Rohrleitungsnetz zur Be- und Entlüftung der Kellerräume - Ansaugturm und Ausblasturm DN 200 mit jeweils 500 m³/h 7. Klimatisierung eines Serverraumes: - 1 Stück Inverter Klimagerät Heizen 4,2 kW / Kühlen 3,5 kW, einschließlich Anlagentechnik 8. Bauwasseranschluss: - Herstellung Bauwasseranschluss - Herstellung der Ver- und Entsorgung eines Sanitärcontainers 9. Wartung der technischen Anlagen, Wartungsvertrag gemäß Vertragsmuster AMEV Wartung 2018 für Neuanlagen in Verbindung mit der Bauausführung # Von den Bietern sind zusätzlich zu den Eignungsnachweisen nach §6a VOB/A folgende Nachweise auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen: - der Nachweis der Sachkunde nach TRGS 521 (Arbeiten an alter Mineralwolle (KMF)) # Es sind mehrere Hauptangebote zugelassen, wobei jedes Hauptangebot aus sich heraus zuschlagsfähig sein muss. Alle Hauptangebote die nicht aus sich heraus zuschlagsfähig sind, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Das Zuschlagskriterium für die Wertung der Haupt- und ggf. Nebenangebote ist der Preis. Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhaltungsangeboten.
- ANregiomed Anstalt des öffentlichen Rechts
vergA_ANregiomed_Erneuerung Energiezentrale
Die ANregiomed gKU führt momentan Modernisierungsmaßnahmen am Klinikumsstandort Ansbach in der Escherichstraße durch. Die Bauabschnitte (BA) 5 und 6 umfassen Sanierungs- sowie Abbruch- und anschließende Neubaumaßnahmen. Die Versorgung aller Gebäude mit Wärme für Heizung und Warmwasserbereitung, erweitert um den BA 6, erfolgt aus der bestehenden Energiezentrale. . Ergebnis eines Energiekonzeptes war, dass die momentane Wärmeversorgung der Bestandsgebäude (aus der bestehenden Energiezentrale) nicht dem Stand der Technik und nicht den aktuellen und zukünftigen Anforderungen des Klinikums entsprechen. Die Wärmeversorgung erfolgt mittels Niederdruckdampfkesseln und entsprechend hohen Temperaturen im Verteilnetz. Ein Großteil der ehemaligen Dampfverbraucher (Sterilisation, etc.) wurde bereits die letzten Jahre ausgelagert und auch der letzte Dampfverbraucher (Küche) fällt Anfang 2025 weg. . Zudem haben die ND-Dampfkessel ihr Lebensende nahezu erreicht. Ein Leittechniksystem für Monitoring und optimierten Betrieb ist ebenfalls nicht vorhanden. Aufgrund der hohen Temperaturen im Verteilnetz kann die Einbindung von Wärme aus zwei Biogas-BHKW nur im Rücklauf erfolgen und deren Potential v.a. im Sommer nicht voll ausgeschöpft werden. Entsprechend steht, unabhängig von der zukünftigen Versorgung des BA6, die Modernisierung der bestehenden Energiezentrale zur Versorgung der Bestandsgebäude dringend an. . Der Neubau BA6 wird mittels einer eigenen Strangleitung an die zentrale Wärmeversorgung angeschlossen, die Unterverteilung mit Frischwasserstation und Strangverteilung erfolgt gesondert im BA 6. . Mit der vorliegenden Machbarkeitsuntersuchung sollte eine nachhaltige, zukunftsträchtige und sichere Wärmeversorgung für den Gesamtstandort inkl. des Neubaus BA6 aus einer gemeinsamen Energiezentrale am derzeitigen Standort mit optimierter Erzeuger- und Verteilstruktur konzeptioniert werden. . Nach dem Wegfall des letzten Dampfverbrauchers 2025 können die ND-Dampfkessel, sowie der bereits außer Betrieb befindliche HD-Dampfkessel, rückgebaut werden. Stattdessen erfolgt der Einbau einer den Anforderungen des Klinikstandortes entsprechend dimensionierten Doppelkesselanlage (Erdgas/Heizöl) zur Erzeugung von Heizwasser (VL/RL in den Verteilkreisen ca. 80/60°C). Diese Kesselanlage (Schritt 1) versorgt das Klinikum in einer Überganszeit bis zur Einbindung erneuerbarer Wärmelieferungen mit Wärme und dient im Endausbau des Konzepts als Redundanz bzw. Ausfallsicherheit. Durch die Absenkung der Temperaturen im Verteilnetz geht eine Verlustminimierung einher und es besteht zudem die Möglichkeit, die bestehende Wärmelieferung aus Biogas-BHKWs und/oder anderer Erzeuger (Schritt 2) direkt einzubinden und deren Potential voll auszuschöpfen. Mit der Umstellung der Wärmeerzeugung gehen sekundäre Maßnahmen wie etwa Prüfung und Umbau der Verteilstruktur der Energiezentrale, Einbindung von Pufferspeichern, Umstellung der Warmwassererzeugung auf Frischwasserstationen und die Implementierung eines MSR-Systems einher. . Nach dem Umbau der Energiezentrale sieht ein zweiter Schritt die Einbindung von erneuerbar gewonnener Wärme in die Wärmeversorgung vor. Diese soll nach derzeitigem Stand in unmittelbarer Nähe zum Klinikum nördlich bei den bestehenden BHKW-Anlagen (Fremdbetreiber) errichtet werden. Die Einbindung erfolgt zentral über die bestehende, modernisierte Energiezentrale. . Die Machbarkeitsstudie weist folgende Kosten der Kostengruppen 300, 400 und 500 (Stand 2024) aus: - Kostenschätzung Energiezentrale: 3.437.422 EUR brutto - Kostenschätzung Energiezentrale Außenbereich Biomasse: 2.323.600 EUR brutto - (Alternative Kostenschätzung Energiezentrale Außenbereich Luft-Wärmepumpe: 2.257.305 EUR brutto) . Das Projekt unterliegt u.a. aufgrund der bereits laufenden Modernisierungsmaßnahmen einem sehr engen zeitlichen Rahmen. Planungsergebnisse bis LP 3 sind bis April 2026 zu gewährleisten. . Mit vorliegendem Verfahren werden die Planungsleistungen des Leistungsbildes Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1, 2 und 8 nach HOAI vergeben. Es werden außerdem (optionale) Besondere Leistungen vergeben. Mit den Leistungen ist im Anschluss an das Verfahren zu beginnen. Die Leistungen werden stufen- und bauabschnittsweise abgerufen und vergeben. Die Leistungsphasen 1-2 zunächst über das gesamte Projekt/alle Bauabschnitte zu bearbeiten. Die Beauftragung weiterer Stufen setzt außerdem eine gesicherte Förderung/Finanzierung voraus. . Weiterführende Informationen sind der Machbarkeitsstudie zu entnehmen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Zweckverband Regionalbad Bingen-Ingelheim.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.