Studienauftrag Entwicklung Schulareal Ennetbürgen
Mit der Entwicklung Schulareal will die Gemeinde Ennetbürgen den künftigen Raumbedarf für die Primar- und Sekundarstufe sowie den Turnunterricht abdecken – auch im Hinblick auf das erwartete Bevölkerungswachstum. Zudem soll die Infrastruktur an die heutigen pädagogischen Anforderungen und baulichen Empfehlungen angepas...
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Mit der Entwicklung Schulareal will die Gemeinde Ennetbürgen den künftigen Raumbedarf für die Primar- und Sekundarstufe sowie den Turnunterricht abdecken – auch im Hinblick auf das erwartete Bevölkerungswachstum. Zudem soll die Infrastruktur an die heutigen pädagogischen Anforderungen und baulichen Empfehlungen angepasst werden. Im Rah...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Gemeinde Ennetbürgen
- Veröffentlicht: 04. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Stadtplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Mit der Entwicklung Schulareal will die Gemeinde Ennetbürgen den künftigen Raumbedarf für die Primar- und Sekundarstufe sowie den Turnunterricht abdecken – auch im Hinblick auf das erwartete Bevölkerungswachstum. Zudem soll die Infrastruktur an die heutigen pädagogischen Anforderungen und baulichen Empfehlungen angepasst werden. Im Rahmen des Studienauftrags wird eine ganzheitliche Planung für die Weiterentwicklung des Schulareals in Ennetbürgen angestrebt. Die zentrale Aufgabe besteht in der Ausarbeitung eines Raumkonzepts für Schulräumlichkeiten, das den aktuellen und zukünftigen Bedürfnissen der Volksschule gerecht wird.Konkret umfasst die Planung:· Unterrichtsräume für den Zyklus 1 (Kindergarten und Unterstufe)· Unterrichtsräume für den Zyklus 2 (Mittelstufe 1 und 2)· Fachzimmer für sämtliche drei Zyklen (1 bis 3), darunter Räume für Naturlehre, Gestaltung, textiles und technisches Werken, Hauswirtschaft sowie weitere spezifische Fachbereiche· Schulverwaltung mit Schulsekretariat und Schulleitung· Tagesstruktur für Mittagstisch und Tagesbetreuung· Spielgruppe Ein zentrales Element des Projekts ist zudem der Neubau einer Dreifachsporthalle, die nicht nur dem Schulsport dient, sondern auch den Dorfvereinen ausserhalb der Unterrichtszeiten zur Verfügung stehen soll. Damit wird eine nachhaltige Mehrfachnutzung der Infrastruktur im Sinne der Gemeinde angestrebt.Über die schulischen Anforderungen hinaus ist auch die zukünftige Unterbringung der Gemeindeverwaltung Teil der Planungsaufgabe. Die Gemeindeverwaltung soll räumlich in das neue Schulareal integriert und am selben Standort mit der Schulverwaltung zusammengeführt werden. Dadurch entstehen Synergien und ein kompaktes, funktionales Zentrum für Bildung, Sport und Verwaltung. Die Planung soll dabei die Bestandesbauten und die Neubauten funktional und räumlich Zusammenführen, indem gestalterische und städtebauliche überzeugende sowie zukunftsfähige, nachhaltige Lösungen aufgezeigt werden. Darüber hinaus ist die Neugestaltung des Aussenraums vorgesehen, mit dem Ziel, eine funktionale und gestalterische Verbindung zu den bestehenden Aussensportanlagen zu schaffen.Die bestehende Aussenanlage soll durch die Entwicklungen durch Neubau ergänzt und als einheitliches Ensemble neu erlebbar gemacht werden. Die Pausenbereiche sind unter Berücksichtigung der zusätzlichen Nutzungen altersgerecht zu gestalten. Die Funktionalität der bestehenden Aussensportanlagen soll – wenn möglich – erhalten bleiben.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Im Rahmen des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts „Perspektiven Zentrum Vohwinkel“ wird die freiraumplanerische Neugestaltung zentraler Stadtplätze im Vohwinkeler Zentrum angestrebt. Ziel des Wettbewerbs ist die Entwicklung eines schlüssigen Gesamtkonzeptes, das die öffentlichen Räume klimaresilient, funktional leistungsfähig und gestalterisch qualitätsvoll weiterentwickelt. Das Wettbewerbsgebiet umfasst den Stationsgarten und den Lienhardplatz als Realisierungsteile sowie die Bahnstraße als verbindenden Stadtraum im Ideenteil. Die Teilräume sind sowohl in ihrer jeweiligen Eigenständigkeit als auch in ihrem räumlichen Zusammenhang zu betrachten und als zusammenhängende stadträumliche Struktur zu entwickeln. Die zentralen Plätze übernehmen wichtige Funktionen als Aufenthaltsräume, Markt- und Veranstaltungsflächen sowie als Ankunftsorte im Kontext der BUGA 2031. In ihrer heutigen Ausprägung sind sie durch hohe Verkehrsbelastungen, funktionale Überlagerungen und eine geringe freiraumplanerische Qualität geprägt. Im Wettbewerb ist aufzuzeigen, wie diese unterschiedlichen Anforderungen räumlich geordnet und qualitätsvoll integriert werden können. Für den Realisierungsteil werden konkrete Entwurfs- und Umsetzungsansätze erwartet, die eine deutliche Verbesserung der Aufenthalts- und Nutzungsqualität bewirken und zugleich eine klimaangepasste, nachhaltige Freiraumstruktur ausbilden. Dabei sind die bestehenden verkehrlichen Rahmenbedingungen ebenso zu berücksichtigen wie eine wirtschaftlich angemessene und abschnittsweise realisierbare Umsetzung. Im Ideenteil ist darzustellen, wie die Bahnstraße als verbindendes stadträumliches Element funktional und gestalterisch qualifiziert und in das Gesamtkonzept eingebunden werden kann. Ziel ist es, eine kohärente räumliche Verknüpfung zwischen Bahnhof, Zentrum und den angrenzenden Entwicklungsbereichen herzustellen. Erwartet wird ein übergeordnetes freiraumplanerisches Konzept, das den öffentlichen Räumen des Vohwinkeler Zentrums eine klare Identität verleiht und sie langfristig als zusammenhängende, zukunftsfähige Stadträume stärkt.
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- Gemeinde NeuweilerNeuweilerFrist: 05. Juni
Neubau Grundschule, Betreuungshaus und Mehrzweckhalle in Neuweiler
Im Rahmen der langfristigen Weiterentwicklung der Bildungs-, Betreuungs- und Sportinfrastruktur der Gemeinde sind in den kommenden Jahren mehrere aufeinander abgestimmte Hochbaumaßnahmen vorgesehen. Hintergrund dieser Gesamtmaßnahme sind sowohl gesetzliche Anforderungen im Bereich der Ganztagsbetreuung als auch bauliche, funktionale und altersbedingte Defizite an bestehenden Gebäuden. Zur Sicherstellung eines zukunftsfähigen und wirtschaftlichen Angebots sollen insgesamt drei Einzelprojekte umgesetzt werden. Ein erster Schwerpunkt liegt auf dem Neubau eines Betreuungshauses mit Mensa und Ganztagesbetreuung. Mit Einführung des gesetzlichen Anspruchs auf Ganztagsbetreuung besteht ein erhöhter Bedarf an zusätzlichen Betreuungs-, Aufenthalts- und Verpflegungsflächen. Geplant ist daher die Errichtung eines modernen Gebäudes mit Mensa, Ausgabeküche, Betreuungsräumen, Sanitäranlagen sowie ergänzenden Nebenflächen. Ziel ist es, die Betreuungskapazitäten nachhaltig auszubauen und die schulische Infrastruktur zu stärken. Als zweite Maßnahme ist der Abriss der bestehenden Mehrzweckhalle sowie der Neubau einer modernen 1,5-Feld-Sporthalle vorgesehen. Das Bestandsgebäude weist erhebliche bauliche Schäden sowie technische und altersbedingte Mängel auf. Eine wirtschaftliche Sanierung ist nur eingeschränkt möglich. Der geplante Neubau soll künftig sowohl dem Schulsport als auch der Nutzung durch örtliche Vereine sowie gemeindlichen Veranstaltungen dienen. Darüber hinaus soll durch eine zeitgemäße Gebäudestruktur eine flexible Mehrfachnutzung ermöglicht werden. Der dritte Bauabschnitt umfasst den Neubau der Grundschule Neuweiler. Das bestehende Schulgebäude entspricht langfristig nicht mehr den heutigen Anforderungen an moderne Lernumgebungen, technische Ausstattung, Energieeffizienz und Raumstruktur. Geplant ist deshalb ein zeitgemäßes Schulgebäude mit Unterrichtsräumen, Fachräumen, Verwaltungsbereichen, Aufenthaltszonen sowie Außenanlagen. Ziel ist die Schaffung eines nachhaltigen und zukunftssicheren Schulstandorts. Die Maßnahmen sind zeitlich aufeinander abgestimmt, sodass eine geordnete und wirtschaftliche Umsetzung erfolgen kann. Der Beginn der ersten Maßnahme ist für das Jahr 2027 vorgesehen. Die Gesamtfertigstellung aller Projekte ist bis 2038 geplant. Für das Projekt 1 – Betreuungshaus mit Mensa und Ganztagesbetreuung wurden durch das Architekturbüro Großmann bereits Planungsleistungen der Gebäudeplanung in den Leistungsphasen 1 bis 3 erbracht. Darüber hinaus wurde ebenfalls durch das Architekturbüro Großmann ein städtebauliches Gesamtkonzept in Form einer Massenstudie für die vorgesehenen Gesamtmaßnahmen erstellt. Diese beinhaltet die räumliche Entwicklung des Gesamtareals sowie die konzeptionelle Abstimmung und zeitliche Abfolge der drei geplanten Projekte. Ziel der Studie ist es, eine geordnete, wirtschaftliche und funktionale Umsetzung der einzelnen Bauabschnitte sicherzustellen. Zeitplan: Projekt 1 – Betreuungshaus: - Bis Dezember 2026: Vorplanung und Baugesuch - Anfang 2027: Genehmigungsphase (4–6 Monate); Parallel: Werkplanung, LV-Erstellung, Ausschreibung - Mitte 2027: Baubeginn - 2029: Fertigstellung Projekt 2 – Mehrzweckhalle - 2029: Projektstart - 2030–2032: Planung und Bauausführung - 2033: Fertigstellung Projekt 3 – Grundschule Neuweiler - 2034: Projektbeginn - 2035–2037: Planung und Bauphase - 2038: Fertigstellung
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- Gemeinde NeuweilerNeuweilerFrist: 05. Juni
Neubau Grundschule, Betreuungshaus und Mehrzweckhalle in Neuweiler
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- Kur- und Bäder GmbH Bad DürrheimBad DürrheimFrist: 26. Mai
Neubau des Wellness- und Gesundheitszentrums Solemar Bad Dürrheim - Hochbaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil
Die Kur- und Bäder GmbH Bad Dürrheim beabsichtigt, das bestehende Wellness- und Gesundheitszentrum Solemar durch einen zukunftsorientierten Neubau zu ersetzen. Nach über drei Jahrzehnten intensiver Nutzung ist die bestehende Anlage baulich und technisch am En-de ihres Lebenszyklus angelangt. Das Solemar ist damit nicht nur das Herzstück der Gesundheitsstadt Bad Dürrheim und ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die Region, sondern erfreut sich auch großer Beliebtheit bei Anwohnerinnen und Anwohnern sowie den vielen Gästen der Stadt. Die stetig hohen Besucherzahlen unterstreichen diese Wertschätzung, führen jedoch zunehmend dazu, dass die Kapazitäten der Anlage an ihre Grenzen gelangen. . Zudem entspricht das Gebäude in wesentlichen Bereichen nicht mehr den aktuellen Anforderungen an Bauphysik, Energieeffizienz, Raumakustik, Barrierefreiheit und zeitgemäße Gestaltung. Diese Defizite machen einen Neubau erforderlich, der die heutigen Erwartungen an Komfort, Nachhaltigkeit und gestalterische Qualität erfüllt. Um die Attraktivität des Standortes langfristig zu sichern und den wachsenden Anforderungen an Qualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit gerecht zu werden, soll daher ein Neubau entstehen, der erneut als Leuchtturmprojekt für das Bäderland Baden Württemberg Maßstäbe setzt. . Der Wettbewerb richtet sich an Architektur- und Landschaftsarchitekturbüros sowie Tragwerksplanerinnen und Tragwerksplaner mit Erfahrung in der Planung komplexer Freizeit- und Gesundheitsbauten. Ziel ist die Entwicklung eines architektonisch und funktional herausragenden Gesamtkonzeptes, das die Bedürfnisse moderner Gesundheits- und Wellnessangebote erfüllt und gleichzeitig eine hohe Aufenthaltsqualität für unterschiedliche Zielgruppen bietet. Der Neubau soll sich harmonisch in die landschaftliche Umgebung einfügen, eine klare architektonische Identität schaffen und gleichzeitig die städtebaulichen Rahmenbedingungen berücksichtigen. . Die Planungsaufgabe im Realisierungsteil umfasst die Konzeption einer Therme mit bedarfsgerechten Kapazitäten für Bade, Sauna und Wellnessbereiche sowie ergänzende Angebote wie Gastronomie, Ruhe und Aufenthaltszonen. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Barrierefreiheit, der Integration nachhaltiger Bau und Energiekonzepte sowie der wirtschaftlichen Betriebsführung. Neben der architektonischen Gestaltung sind die Außenanlagen so zu gestalten, dass sie eine hohe Aufenthaltsqualität bieten. Es ist sicherzustellen, dass die bestehende Therme während der gesamten Bauphase weiterhin in Betrieb bleiben kann. . Darüber hinaus umfasst der Wettbewerb zusätzliche Aufgaben: . Im Ideenteil ist die potenzielle Setzung eines Thermenhotels innerhalb des Wettbewerbsgebiets zu untersuchen. Dabei sind insbesondere Lage, Erschließung, grundrisstypologische Überlegungen sowie die räumlichen Bezüge zum bestehenden Solemar und dem geplanten Neubau konzeptionell darzustellen. Ein enger räumlicher Bezug ist aufgrund des Erfordernisses eines Bademantelganges zwischen Therme und Thermenhotel notwendig. . Darüber hinaus ist im Ideenteil die Umdisponierung des bisherigen Therapiezentrums in das Bestandsgebäude zu prüfen. Ziel ist es, Synergien zu fördern, Wegebeziehungen zu optimieren und die funktionale Gesamtstruktur des Standortes zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. . Von den Wettbewerbsteilnehmenden wird erwartet, dass sie innovative, zukunftsfähige Konzepte vorlegen, die sowohl gestalterisch überzeugen als auch funktional und wirtschaftlich tragfähig sind. Die Planung soll hohe Anforderungen an Energieeffizienz und Klimaneutralität erfüllen und dabei die Identität des Solemar als führende Gesundheitseinrichtung in Baden Württemberg unterstreichen. . Ziel des Wettbewerbs ist es damit, für diesen Standort eine qualitätsvolle, wirtschaftliche und nachhaltige Planung zu erhalten, die auf die jeweiligen städtebaulichen, funktionalen und wirtschaftlichen Anforderungen angemessen und in hoher Qualität antwortet. Es sind die in der Aufgabenstellung genannten Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. . Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der angefügten Kurzinformation.
- Kur- und Bäder GmbH Bad Dürrheim
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- Hamburg Tourismus GmbH
Hamburg Tourismus - Aufbau, Betrieb und Weiterentwicklung einer touristischen Middleware und Buchungsstrecke
Gegenstand der Beschaffung ist die Konzeption, Umsetzung, Inbetriebnahme sowie der Betrieb und die kontinuierliche Weiterentwicklung einer Middleware-Architektur einschließlich einer darauf aufbauenden digitalen Buchungsstrecke für die Hamburg Tourismus GmbH. Zu Beginn des Vorhabens ist eine detaillierte fachliche und technische Konzeption zu erarbeiten, in der die Anforderungen konkretisiert, die Zielarchitektur definiert und in einem abgestimmten Pflichtenheft verbindlich beschrieben werden. Auf dieser Grundlage erfolgt die Implementierung einer produktiven Basislösung, bestehend aus einer zentralen Middleware als Integrations- und Orchestrierungsschicht sowie einer neuen digitalen Buchungsstrecke. Die Middleware dient dabei insbesondere der Anbindung und Integration bestehender und zukünftiger Systeme, einschließlich des führenden Reservierungssystems TOMAS, sowie weiterer interner und externer Anwendungen und Vertriebskanäle. Die zu entwickelnde Systemarchitektur ist modular, skalierbar und serviceorientiert auszulegen, sodass eine flexible Erweiterung sowie die Integration zusätzlicher Systeme und Funktionalitäten ermöglicht werden. Die Buchungsstrecke soll insbesondere zur Verbesserung der User Experience und zur Steigerung der Conversion Rate beitragen. Nach der Implementierung umfasst die Leistung auch den Betrieb, die Wartung und den Support der Systemlösung sowie deren Überführung in die Betriebsprozesse der Auftraggeberin. Darüber hinaus ist eine iterative und agile Weiterentwicklung der Middleware-Architektur und der Buchungsstrecke vorgesehen. Diese beinhaltet insbesondere die schrittweise funktionale Erweiterung, die Integration weiterer Systeme sowie die kontinuierliche Optimierung der technischen und fachlichen Komponenten. Die Leistungserbringung erfolgt in enger Abstimmung mit der Auftraggeberin, die die fachliche Steuerung und Priorisierung übernimmt. Ziel der Beschaffung ist der Aufbau einer zukunftsfähigen, leistungsfähigen und flexibel erweiterbaren Systemlandschaft zur nachhaltigen Stärkung des digitalen Vertriebs.
- Landkreis Fürth
Neubau Gymnasium Cadolzburg - Leistungen der Küchenplanung (ALG 7) gem. §§ 53 ff HOAI – Leistungsphasen 1-9
Der Landkreis Fürth beabsichtigt den Neubau eines Gymnasiums in Cadolzburg, Egersdorf. Das Gymnasium soll als 3,5-zügiges Gymnasium mit sozialwissenschaftlichem und naturwissenschaftlichem Zweig inkl. Oberstufe im G9 für etwa 880 Schülerinnen und Schüler mit einer Erweiterungsoption auf 5 Züge auf der pädagogischen und räumlichen Grundlage des Clusterprinzips errichtet werden. Zusätzlich sind eine Vierfachsporthalle, Pausenhof- und Freisportflächen, sowie Fahrrad- und PKW-Stellplätze zu planen. Das zukünftige Schulareal liegt östlich von Cadolzburg am Rande des Ortsteils Egersdorf und wird derzeit landwirtschaftlich genutzt. Das Grundstück des Landkreises, auf welchem der Neubau realisiert werden soll, hat eine Größe von ca. 32.000 m². Aus den beiliegenden Auslobungsunterlagen zum Wettbewerb sind die Rahmenbedingungen, Projektgrundlagen und Planungsziele zu entnehmen. Besonders hervorzuheben sind folgende Aspekte: Es wird erwartet, dass im Rahmen der Planungen ein intelligentes, vollumfängliches, wirtschaftliches, nachhaltiges, umweltschonendes und zukunftsfähiges, energetisches Gesamtkonzept erarbeitet wird, welches den Entwicklungen Rechnung trägt und langfristig die Unterhaltskosten erheblich reduziert. Besonders auf den sommerlichen Wärmeschutz muss hierbei auch Wert gelegt werden. Die Haustechnik soll sinnvoll und reduziert geplant werden. Es soll zur übergeordneten Koordination des energetischen Gesamtkonzepts ein Büro für Klima-Engineering eingesetzt werden, welches das optimale Konzept für Gymnasium Cadolzburg herausarbeiten und dem Projektteam vergeben werden soll. Für dieses Bauvorhaben werden die Leistungen der Küchenplanung (ALG 7) gem. §§ 53 ff HOAI benötigt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinde Ennetbürgen .
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
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