Straßensanierung Heidkampen Bodenverfestigung - Straßenbauarbeiten
Straßenbauarbeiten im Bereich Heidkampen: Durchführung einer Bodenverfestigung auf einer Strecke von 320 m bei einer Breite von 3,40 m und einer Tiefe von 30 cm. Die Leistung umfasst ausschließlich die Verfestigungsarbeiten; Vorarbeiten sind nicht Bestandteil des Auftrags.
Angebotsfrist:05. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Straßenbauarbeiten im Bereich Heidkampen: Durchführung einer Bodenverfestigung auf einer Strecke von 320 m bei einer Breite von 3,40 m und einer Tiefe von 30 cm. Die Leistung umfasst ausschließlich die Verfestigungsarbeiten; Vorarbeiten sind nicht Bestandteil des Auftrags.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Gemeinde Ihlow
- Veröffentlicht: 21. April 2026
- Frist: 05. Mai 2026
- Thema: Geotechnik
Ausschreibungsbeschreibung
Straßenbauarbeiten im Bereich Heidkampen: Durchführung einer Bodenverfestigung auf einer Strecke von 320 m bei einer Breite von 3,40 m und einer Tiefe von 30 cm. Die Leistung umfasst ausschließlich die Verfestigungsarbeiten; Vorarbeiten sind nicht Bestandteil des Auftrags.
Weiterführende Details
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Dokumente und Anhänge
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- Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt
NB HWS Krottorf - Herstellung einer Flutberme mit Verwallung (Umsetzung der Flutberme)
Im Abschnitt der Bode zwischen der Witwenstraße (Fluss-km 61,350) und Bode-km 60,600 wird eine Profilaufweitung des Gewässers hergestellt. Hierzu wird am rechten Ufer eine ca. 7,0 m breite Flutberme mit einer Gesamtlänge von ca. 807 m angelegt. Die Maßnahme dient der hydraulischen Verbesserung des Abflussquerschnitts sowie der Herstellung eines betrieblichen Unterhaltungsweges entlang der Gewässerstrecke. Im Zuge der Arbeiten erfolgen Erdarbeiten zur Herstellung der Flutberme einschließlich Abtrag und Wiedereinbau von Bodenmaterial. Weiterhin werden eine Zufahrt im Bereich der Witwenstraße sowie eine Winkelstützmauer aus Betonfertigteilen errichtet. Ergänzend wird ein Betriebs- und Unterhaltungsweg hergestellt. Für die Bauausführung kann im Bereich der Stützmauer eine temporäre Grundwasserabsenkung erforderlich werden. Der Leistungsumfang des Auftragnehmers umfasst im Wesentlichen folgende Leistungen: • Herstellung einer Flutberme zur Profilaufweitung der Bode zwischen Flusskm 61,350 und km 60,600 mit einer Breite von ca. 7 m und einer Länge von ca. 807 m. • Herstellung einer Verwallung zwischen Flusskm 61,275 und 60,850 • Durchführung der erforderlichen Erdarbeiten einschließlich Abtrag von ca. 6.500 m³ Boden und Wiedereinbau bzw. Wiederverwertung von ca. 2.500 m³ eeignetem Erdmaterial. • Herstellung einer Baustraße mit einer Fläche von ca. 18.300 m² zur Baustellenerschließung. • Herstellung eines Betriebs- und Unterhaltungsweges mit einer Fläche von ca. 12.800 m². • Herstellung einer Zufahrt zur Flutberme im Bereich der Witwenstraße. • Errichtung einer Winkelstützmauer aus Betonfertigteilen mit einer Länge von ca. 85 m. • Durchführung einer temporären Grundwasserabsenkung im Bereich der Winkelstützmauer, soweit für die Bauausführung erforderlich. • Entnahme und fachgerechte Entsorgung der im Baufeld vorhandenen Stubben im Zusammenhang mit den Erdarbeiten (Fällarbeiten bereits erfolgt).
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- Stadt Schwedt/Oder
Sanierung des Theaterhauses "Uckermärkische Bühnen Schwedt" in 16303 Schwedt/Oder, Berliner Straße 46-48, Los 60.2a - Sanitärinstallation
Die Stadt Schwedt/Oder plant die Sanierung des Theaterhauses, Berliner Straße 46-48, 16303 Schwedt/Oder. Es handelt sich um ein bestehendes Gebäude in Stahlbetonskelettbauweise mit Mauerwerkswänden. Das gesamte Gebäude ist unterkellert. Das Gebäude hat Flachdächer in in 3 Ebenen. Abmaße des Gebäudes: ca. 65 m lang und ca. 55 m breit, Dachhöhen bis ca. 25,5 m über OK Gelände. Sämtliche Räume sind um den zentralen Zuschauersaal mit Hauptbühne angeordnet. Über der Bühne befindet sich ein Bühnenturm bis in das 6. Obergeschoss. Der vordere (öffentlichen) Bereich besteht aus einem Kellergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss. Dieser Bereich ist in nordwestlicher Richtung zur Berliner Straße orientiert. Im Hinteren (nichtöffentlichen) Bereich sind die Etagen um ein halbes Stockwerk versetzt angeordnet. Dieser Gebäudeteil besteht aus einem Kellergeschoss, Erdgeschoss und 2 Obergeschossen. Kurzbeschreibung: Die geplanten baulichen Eingriffe zur Sanierung des Theaterhauses erfolgen unter folgenden wesentlichen Schwerpunkten: - Energetische Sanierung der Glasfassaden - Umbau und Sanierung der Funktionsräume und des Foyers im 1. OG - Statische und energetische Sanierung der Dächer - Sanierung Heizungsanlage, Kühltechnik, Elektroinstallation und entsprechende Anpassung der Gebäudeautomation - Wiederherstellung der bauzeitlichen Garderoben in Verbindung der Verlegung der Spielstätte "Theaterklause" an die Hauptfront des Hauses Der Bühnenturm und Zuschauerhaus sind nicht Bestandteil der Baumaßnahme! Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Das Los 60.2a - Sanitärinstallation umfasst folgende Leistungen: - 880 m Schmutz- und Regenwasserrohrleitungsinstallation - 1.435 m Edelstahlrohrleitungssystem für die Trinkwasserinstallation - 1.370 m Demontage Rohrleitungen DN12-DN50 - 420 m Kondensatleitung für Umluftkühlgeräte - Montage / Installation 22 St. WC-Anlagen - Montage / Installation 34 St. Waschtisch-Anlagen - Montage / Installation 7 St. Duschanlagen - Montage / Installation 6 St. Urinal-Anlagen
- Stadt Schwedt/Oder
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- Stadt Offenburg, Fachbereich Bauservice, Zentrale Vergabestelle
Neubau Haltepunkt Offenburg-Süd, OP Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, technische Ausrüstung, Vermessung, LPH 1- 4
Planungsleistungen OP Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke, FP Tragwerksplanung und technische Ausrüstung, Vermessung, LPH 1 - 4 Hauptort der Ausführung: 77652 Offenburg Rheintalbahn Mannheim Hbf - Basel - Konstanz (VzG 4000) zwischen den Kilometern 141,3 und 141,7 auf der freien Strecke in Kilometrierungsrichtung nach dem Bahnhof Offenburg Hbf. Die Stadt Offenburg beabsichtigt die Leistungen für die Objektplanung Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke sowie die Leistungen Tragwerksplanung und technische Ausrüstung Oberleitungsanlagen (OLA) und Leit- und Sicherungstechnik (LST) in den Leistungsphase 1 bis 4 für den Neubau des Haltepunkts "Offenburg Süd" zwischen der Kinzigbrücke und EÜ Badstraße an der Rheintalbahn zu vergeben. Für die Durchführung der Planung ist eine Ingenieurvermessung erforderlich - diese soll ebenfalls vergeben werden. Die Anlage eines neuen Haltepunkts in diesem Bereich wird von der Stadt und dem Landkreis mit hoher Priorität verfolgt. Die Rheintalbahn Mannheim Hbf - Basel - Konstanz (VzG 4000) ist als Hauptbahn durchgehend zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert. Der Planungsbereich für den neuen Haltepunkt befindet sich zwischen den Kilometern 141,3 und 141,7 auf der freien Strecke in Kilometrierungsrichtung nach dem Bahnhof Offenburg Hbf. Gegenstand der Planung sind zwei Außenbahnsteige mit einer Baulänge von jeweils 220 m, einer Höhe von 76 cm über Schienenoberkante (ü.SO) sowie einer gemäß der DB-Richtlinie 813 mit 3,00 m definierten Breite. Weiter ist ein höhenfreier Bahnsteigzugang (durch Treppen und/oder Rampen) und barrierefreier Ausbau sowie die Anpassung/ Erweiterung der DB InfraGO-Anlagen (Leit- und Sicherungstechnik, Telekommunikationsanlagen, Oberleitungsanlagen, Fahrbahn, Konstruktiver Ingenieurbau) zu planen. Bei der Planung und Vermessung sind die Zusammenhangsprojekte - DB AG: EÜ Badstraße, LST-Umbau, Erneuerung der Oberleitung (im Zusammenhang mit NBS/ABS) - Stadt Offenburg: Landesgartenschau und Trog Badstraße zu beachten und die Planungen sowie Vermessungen eng aufeinander abzustimmen.
- Gemeinde AuerbachFrist: 08. Mai
Ersatzneubau BW 3a, Brücke Anton- Günther- Straße über den Auerbauer Dorfbach
Es handelt sich bei der Bauleistung um den Ersatzneubau des Bauwerks BW 3a, Brücke Anton-Gnther-Straße über den Auerbacher Dorfbach in Auerbach im Erzgebirge (Wellstahlrohr mit Maulquerschnitt L/H/B ca. 2,48 x 1,79 m, Querschnittsfläche ca. 3,47 m², Umfang ca. 6,72 m, Blechstärke ca. 3,50 mm). Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen den Rückbau des vorhandenen Brückenbauwerks, die Herstellung des neuen Brückenbauwerks mit Wellstahlrohr, selbsttragenden Stirnwänden aus Stahlbeton (Breite 0,50 m, Höhe Einlauf 2,79 m / Auslauf 2,96 m, Länge 2,53 m) und Flügelwänden (Wandschaft ca. 0,95 m, Breite am Wandfuß ca, 1,35 m, Längen ca. 1,02–6,21 m, Höhe ab OK Bachsohle ca. 1,55 m bis 1,80 m), die hydraulische und naturnahe Gestaltung der Gewässersohle sowie die erforderlichen Erd-, Wasserhaltungs-, Straßenbau- und Landschaftsbauarbeiten. Das neue Bauwerk wird als Wellstahlrohr mit Maulquerschnitt ausgeführt, welches den Auerbacher Dorfbach im Winkel von ca. 78 gon kreuzt. Die Ein- und Ausläufe des Wellstahlrohres schließen jeweils rechtwinklig an. Ober- und unterstrom sind Flügelwände und Stirnwände vorgesehen. Die unterstromigen Flügelwände erhalten, wie auch die Strinwände, eine ca. 30 cm starke. Die oberstromigen Flügelwände erhalten keine Natursteinverblendung. Der Querschnitt der Sohle wird muldenförmig ausgebildet. Auf den Boden des Wellstahlrohres werden Wasserbausteine in Frischbeton gesetzt. Ober- und unterstrom der Brücke wird eine Anschlusssteinschüttung ohne Beton in die Baugrube eingebracht, welche der Form und Struktur wie im Bereich der Brücke entspricht. Einzelne Spitzen der Steine werde dabei bis zur geplanten Gewässersohlhöhe reichen. Die Steinschüttung erfolgt auf einer Fläche von ca. 24 m² . Zwischen den gesetzten Steinen im Brückenbereich und den verfüllten Anschlussbereichen der ehem. Baugrube wird Flusssediment eingetragen. Diese wird ausschließlich vom Auerbacher Dorfbach verwenden. Das Flusssediment ist so einzubauen und ggf. durch größere Steine zu ergänzen, wie oberstrom und unterstrom charakteristisch erkennbar. Der Ein- und Auslaufbereich wird durch Kolkschutzriegel aus großformatigen und ortsüblichen Natursteinen begrenzt. Die Anton- Günther- Straße wird vom Kreuzungsbereich bis kurz hinter das Brückenbauwerk auf einer Fläche von ca. 130 m² neu asphaltiert. Während der Bauzeit ist die Zuwegung zu zwei Flurstücken nur über eine bauzeitliche Behelfsstraße möglich. Die ca. 260 m² große Fläche der Behelfsstraße besteht aus einer Schottertragschicht, die auf einem Geotextil verlegt wird. Zusätzlich wird in einem Kurvenbereich auf einer Fläche von ca. 75 m² Wirtschaftsewegepflaster verlegt, um ein Abrutschen bzw. Ausspülen des Schotters zu verhindern.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 05. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinde Ihlow.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.