Straßenbaumpflanzung Kupferstraße
Pflanzung von 19 hochstämmigen Straßenbäumen sowie ca. 1.100 Potentilla-Sträuchern in vorhandenen bzw. neu angelegten Pflanzbeeten.
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Pflanzung von 19 hochstämmigen Straßenbäumen sowie ca. 1.100 Potentilla-Sträuchern in vorhandenen bzw. neu angelegten Pflanzbeeten.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Bielefeld - Amt für Zentrale Leistungen
- Veröffentlicht: 22. März 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Gartenbau
Ausschreibungsbeschreibung
Pflanzung von 19 hochstämmigen Straßenbäumen sowie ca. 1.100 Potentilla-Sträuchern in vorhandenen bzw. neu angelegten Pflanzbeeten.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- CSX 24 - Bekanntmachung vergebene Auftraege.pdf
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Im Rahmen des in der Baubeschreibung dargestellten Bauvorhabens „Altes Kasino“ in Melsungen werden zur Sicherstellung einer normgerechten, hygienischen und nutzungsabhängigen Be- und Entlüftung insgesamt vier raumlufttechnische Anlagen (RLT-Anlagen) sowie zwei Entrauchungsventilatoren errichtet. Das Bauvorhaben ist lüftungstechnisch als Neubau zu bewerten. Sämtliche Luftkanal- und Rohrleitungssysteme, einschließlich Formteile, Schalldämpfer, Brandschutzklappen, Volumenstromregler, Luftdurchlässe sowie Befestigungs- und Dämmmaßnahmen, werden vollständig neu hergestellt. Als Bestandskomponente ist lediglich eine vorhandene RLT-Einheit vorhanden, welche im Zuge der Maßnahme neu angeschlossen und in die neue Luftverteilung integriert wird. Die Leistung umfasst u. a. 3 Zentrallüftungsgeräte neu, 9.000/1.000/600 m³/h und ein Bestandsgerät mit 11.000m³/h, ca. 31 Brandschutzklappen, ca. 40 Luftdurchlässe für Zu- und Abluft, ca. 1.100 m² Lüftungskanäle aus verz. Stahlblech.
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Ausbau des Radweges -Neinstedter Feldweg- - Bauleistungen, Ersatzpflanzungen
: Bauleistungen, Ersatzpflanzungen : Die Welterbestadt Quedlinburg und die Stadt Thale beabsichtigen unter der Federführung der WES Quedlinburg den Ausbau des Radweges "Neinstedter Feldweg" zwischen der Welterbestadt Quedlinburg und der Stadt Thale, OT Neinstedt. Der geplante Radweg wird auf der gesamten Ausbaulänge von ca. 2.500 m mit einer Breite von 3,00 m in Betonbauweise ausgebildet. Die Trasse des neuen Radweges richtet sich auf der gesamten Länge nach der vorhandenen Wegebefestigung. Die Gradiente des neuen Radweges wird durch den Hocheinbau der Schottertragschicht und der Betondecke angehoben, um den Bodenaushub zu minimieren und den vorhandenen Schotterunterbau zu nutzen. Aufgrund der gleichzeitigen Nutzung des Radweges durch landwirtschaftlichen Verkehr wird die gemäß RSTO 12, Tafel 6 Zeile 2 für Radwege ausreichende Betondicke von 12 cm auf 14 cm gemäß den Richtlinien für den ländlichen Wegebau DWA-A 904, Bild 8.3a (mittlere Beanspruchung) erhöht. Aufgrund der fast ausschließlich vorliegenden F3-Böden wird eine Dicke des frostsicheren Oberbaus gemäß DWA von 44 cm gewählt. Des Weiteren ist mit einer Befahrung durch Fahrzeuge des Unterhaltungsdienstes zu rechnen, was eine Tragfähigkeit auf der Schottertragschicht von EV2 >= 100 MN/m2 erfordert. Entlang des neuen Radweges wird beidseitig ein jeweils 50 cm breites Bankett aus Schottermaterial B2 angelegt, so dass sich die Gesamtbreite des Radweges auf 4,00 m erhöht. An die Bankette wird die vorhandene Böschung angeglichen. Die vorhandenen Ackerzufahrten und Feldüberfahrten werden im Baubereich ebenfalls mit einer 14 cm dicken Betondecke auf der vorhandenen Breite und der Tiefe des öffentlichen Flurstückes ausgebaut. Entlang des neuen Radweges werden 2 Versickerungsmulden (von Bau-km 0+000 bis 0+400 bauseits rechts und von Bau-km 1+200 bis 2+500 bauseits links) angelegt, um das anfallende Niederschlagswasser des Radweges aufnehmen. Im Zuge der Baumaßnahme soll eine Kompensation für die Mehrversiegelung außerhalb des Baufeldes im Hüttenweg am westlichen Ortsrand von Quedlinburg durch die Pflanzung einer Baum-/Strauchhecke nach bestimmtem Pflanzschema des AG erfolgen.
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- Stadt Rosenheim
Raumlufttechnische Anlagen DIN 18379
Im Zuge der Baumaßnahme sind für die Aufstockung des Kinderhorts sowie der Erweiterung der Grundschule jeweils zentrale, wetterfeste Lüftungsgeräte geplant. Die Lüftungsanlagen liefern erwärmte bzw. gekühlte Luft über ein in den Geräten integriertes Heiz-/Kühlregister. Für die angesaugte Außenluft findet keine aktive Be- und Entfeuchtung statt. Für die Aufstockung des Kinderhorts wird die aufbereitete Luft über ca. 400 m2 Lüftungskanäle in die Räume zu- bzw. abgeführt. Bei der Erweiterung der Grundschule müssen ca. 700 m2 an Lüftungskanäle verbaut werden. Aufgrund der Umbaumaßnahmen fallen zusätzlich Arbeiten im Bestand an. Dies beinhaltet für den Kinderhort die Demontage von Kanälen bzw. Leitungsänderungen sowie die Anbindung an vorhandene Lüftungskanäle. Ferner wird innerhalb des Bestands eine Kleinküche installiert, welche lüftungstechnisch zu erschließen ist. Beim Bestand der Grundschule wird ein angrenzendes WC über die neu zu errichtende Lüftungsanlage angebunden.
- Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt KonstanzFrist: 08. Mai
KN, Uni, Geb.L, (S), Sanierung Fluchtbalkonanlage & allg. BU Betoninstandsetzungsarbeiten
Aufgrund von Witterungs- und Nutzungseinflüssen weisen die Fassaden und Fassadenbauteile zahlreiche partielle Schäden auf. Dazu zählen freiliegende und korrodierte Bewehrung, Betonabplatzungen sowie Risse. Durch CO₂-Einwirkung haben sich die Karbonatisierungstiefen bis zur Bewehrung entwickelt und führen zu Korrosion. Die Fassaden bestehen aus Leichtbeton. Die Fluchtbalkone wurden als Fertigteile aus Normalbeton ausgeführt, das Fluchttreppenhaus in Ortbetonbauweise. Alle Fassadenflächen und -bauteile erhalten geeignete Oberflächenschutzsysteme, wobei die vorhandenen Sichtbetonstrukturen zu erhalten sind. Zur Festlegung des Systems werden vorab Musterflächen angelegt. Die Fluchtbalkonanlage wird überwiegend abgebrochen und neu errichtet. Ausgenommen sind die Balkonbereiche zwischen den Versorgungsschächten, die im Bestand verbleiben. Dort werden die Geländer aufgearbeitet und neu beschichtet. Die Treppentürme bleiben bestehen. Die Geländer werden vollständig zurückgebaut und durch neue ersetzt. Die Auflagerkonsolen werden an Treppentürmen und verbleibenden Fluchtbalkonen ertüchtigt. Hierzu werden die bestehenden Bereiche abgetragen und durch Stahlwinkel verstärkt. Alle Maßnahmen sind gemäß der TR Instandhaltung fachgerecht auszuführen. Hauptmassen: - Leichtbeton-Fassadenfläche ca. 5.200 m2 - Fertigteil-Brüstungselemente Balkon ca. 180 m2 - Fertigteil-Balkonplatten ca. 180 m2 - Instandsetzung Auflager Fluchtbalkone ca. 72 Stck. - Fluchttreppentürme Fassadenfläche ca. 851 m2 - Fluchttreppentürme Treppenläufe ca. 821 m2 - Instandsetzung Auflager Fluchttreppentürme ca. 90 lfm Ergänzend ist die Vergabe von 'Instandhaltungsleistungen' Gegenstand des Verfahrens.
- Vermögen und Bau Baden-WürttembergWilhelm-Runge-Straße 11Frist: 08. Mai
KN, Uni, Geb.L, (S), Sanierung Fluchtbalkonanlage & allg. BU
Beschreibung: Aufgrund von Witterungs- und Nutzungseinflüssen weisen die Fassaden und Fassadenbauteile zahlreiche partielle Schäden auf. Dazu zählen freiliegende und korrodierte Bewehrung, Betonabplatzungen sowie Risse. Durch CO₂-Einwirkung haben sich die Karbonatisierungstiefen bis zur Bewehrung entwickelt und führen zu Korrosion. Die Fassaden bestehen aus Leichtbeton. Die Fluchtbalkone wurden als Fertigteile aus Normalbeton ausgeführt, das Fluchttreppenhaus in Ortbetonbauweise. Alle Fassadenflächen und -bauteile erhalten geeignete Oberflächenschutzsysteme, wobei die vorhandenen Sichtbetonstrukturen zu erhalten sind. Zur Festlegung des Systems werden vorab Musterflächen angelegt. Die Fluchtbalkonanlage wird überwiegend abgebrochen und neu errichtet. Ausgenommen sind die Balkonbereiche zwischen den Versorgungsschächten, die im Bestand verbleiben. Dort werden die Geländer aufgearbeitet und neu beschichtet. Die Treppentürme bleiben bestehen. Die Geländer werden vollständig zurückgebaut und durch neue ersetzt. Die Auflagerkonsolen werden an Treppentürmen und verbleibenden Fluchtbalkonen ertüchtigt. Hierzu werden die bestehenden Bereiche abgetragen und durch Stahlwinkel verstärkt. Alle Maßnahmen sind gemäß der TR Instandhaltung fachgerecht auszuführen. Hauptmassen: - Leichtbeton-Fassadenfläche ca. 5.200 m2 - Fertigteil-Brüstungselemente Balkon ca. 180 m2 - Fertigteil-Balkonplatten ca. 180 m2 - Instandsetzung Auflager Fluchtbalkone ca. 72 Stck. - Fluchttreppentürme Fassadenfläche ca. 851 m2 - Fluchttreppentürme Treppenläufe ca. 821 m2 - Instandsetzung Auflager Fluchttreppentürme ca. 90 lfm Ergänzend ist die Vergabe von 'Instandhaltungsleistungen' Gegenstand des Verfahrens.
- Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt
NB HWS Krottorf - Herstellung einer Flutberme mit Verwallung (Umsetzung der Flutberme)
Im Abschnitt der Bode zwischen der Witwenstraße (Fluss-km 61,350) und Bode-km 60,600 wird eine Profilaufweitung des Gewässers hergestellt. Hierzu wird am rechten Ufer eine ca. 7,0 m breite Flutberme mit einer Gesamtlänge von ca. 807 m angelegt. Die Maßnahme dient der hydraulischen Verbesserung des Abflussquerschnitts sowie der Herstellung eines betrieblichen Unterhaltungsweges entlang der Gewässerstrecke. Im Zuge der Arbeiten erfolgen Erdarbeiten zur Herstellung der Flutberme einschließlich Abtrag und Wiedereinbau von Bodenmaterial. Weiterhin werden eine Zufahrt im Bereich der Witwenstraße sowie eine Winkelstützmauer aus Betonfertigteilen errichtet. Ergänzend wird ein Betriebs- und Unterhaltungsweg hergestellt. Für die Bauausführung kann im Bereich der Stützmauer eine temporäre Grundwasserabsenkung erforderlich werden. Der Leistungsumfang des Auftragnehmers umfasst im Wesentlichen folgende Leistungen: • Herstellung einer Flutberme zur Profilaufweitung der Bode zwischen Flusskm 61,350 und km 60,600 mit einer Breite von ca. 7 m und einer Länge von ca. 807 m. • Herstellung einer Verwallung zwischen Flusskm 61,275 und 60,850 • Durchführung der erforderlichen Erdarbeiten einschließlich Abtrag von ca. 6.500 m³ Boden und Wiedereinbau bzw. Wiederverwertung von ca. 2.500 m³ eeignetem Erdmaterial. • Herstellung einer Baustraße mit einer Fläche von ca. 18.300 m² zur Baustellenerschließung. • Herstellung eines Betriebs- und Unterhaltungsweges mit einer Fläche von ca. 12.800 m². • Herstellung einer Zufahrt zur Flutberme im Bereich der Witwenstraße. • Errichtung einer Winkelstützmauer aus Betonfertigteilen mit einer Länge von ca. 85 m. • Durchführung einer temporären Grundwasserabsenkung im Bereich der Winkelstützmauer, soweit für die Bauausführung erforderlich. • Entnahme und fachgerechte Entsorgung der im Baufeld vorhandenen Stubben im Zusammenhang mit den Erdarbeiten (Fällarbeiten bereits erfolgt).
- Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-AnhaltFrist: 19. Mai
NB HWS Krottorf - Herstellung einer Flutberme mit Verwallung (Umsetzung der Flutberme)
Im Abschnitt der Bode zwischen der Witwenstraße (Fluss-km 61,350) und Bode-km 60,600 wird eine Profilaufweitung des Gewässers hergestellt. Hierzu wird am rechten Ufer eine ca. 7,0 m breite Flutberme mit einer Gesamtlänge von ca. 807 m angelegt. Die Maßnahme dient der hydraulischen Verbesserung des Abflussquerschnitts sowie der Herstellung eines betrieblichen Unterhaltungsweges entlang der Gewässerstrecke. Im Zuge der Arbeiten erfolgen Erdarbeiten zur Herstellung der Flutberme einschließlich Abtrag und Wiedereinbau von Bodenmaterial. Weiterhin werden eine Zufahrt im Bereich der Witwenstraße sowie eine Winkelstützmauer aus Betonfertigteilen errichtet. Ergänzend wird ein Betriebs- und Unterhaltungsweg hergestellt. Für die Bauausführung kann im Bereich der Stützmauer eine temporäre Grundwasserabsenkung erforderlich werden. Der Leistungsumfang des Auftragnehmers umfasst im Wesentlichen folgende Leistungen: • Herstellung einer Flutberme zur Profilaufweitung der Bode zwischen Flusskm 61,350 und km 60,600 mit einer Breite von ca. 7 m und einer Länge von ca. 807 m. • Herstellung einer Verwallung zwischen Flusskm 61,275 und 60,850 • Durchführung der erforderlichen Erdarbeiten einschließlich Abtrag von ca. 6.500 m³ Boden und Wiedereinbau bzw. Wiederverwertung von ca. 2.500 m³ eeignetem Erdmaterial. • Herstellung einer Baustraße mit einer Fläche von ca. 18.300 m² zur Baustellenerschließung. • Herstellung eines Betriebs- und Unterhaltungsweges mit einer Fläche von ca. 12.800 m². • Herstellung einer Zufahrt zur Flutberme im Bereich der Witwenstraße. • Errichtung einer Winkelstützmauer aus Betonfertigteilen mit einer Länge von ca. 85 m. • Durchführung einer temporären Grundwasserabsenkung im Bereich der Winkelstützmauer, soweit für die Bauausführung erforderlich. • Entnahme und fachgerechte Entsorgung der im Baufeld vorhandenen Stubben im Zusammenhang mit den Erdarbeiten (Fällarbeiten bereits erfolgt).
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Bielefeld - Amt für Zentrale Leistungen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.