Straßenbauarbeiten München, Fugen- und Rissesanierung 2026, Bezirk Nord, Meistereien 3 und 6
Durchführung von Fugen- und Rissesanierungsarbeiten an Straßen im Bezirk Nord der Landeshauptstadt München, konkret für die Zuständigkeitsbereiche der Meistereien 3 und 6 im Jahr 2026.
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Durchführung von Fugen- und Rissesanierungsarbeiten an Straßen im Bezirk Nord der Landeshauptstadt München, konkret für die Zuständigkeitsbereiche der Meistereien 3 und 6 im Jahr 2026.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Landeshauptstadt München, Baureferat Tiefbau, Abt. Straßenunterhalt und -betrieb
- Veröffentlicht: 16. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Straßenunterhaltung
Ausschreibungsbeschreibung
Durchführung von Fugen- und Rissesanierungsarbeiten an Straßen im Bezirk Nord der Landeshauptstadt München, konkret für die Zuständigkeitsbereiche der Meistereien 3 und 6 im Jahr 2026.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Erweiterung und Sanierung Klinik Naila, 3.BA - Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 4, 5 und 6, Lph 1-3, 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Erweiterung und Sanierung der Klinik Naila (Hofer Straße 45, 95119 Naila) im 3. Bauabschnitt. Ziel ist die Fortführung der Planung mit kompakterem Erweiterungsbau, um Instandhaltungsbedarf im Bestand zu begrenzen und Funktionsbereiche wie OP/AEMP zu bündeln. Auftrag umfasst Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4, 5, 6) für die Leistungsphasen 1-3 sowie 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI. Einbeziehung des aktualisierten Raumprogramms und notwendiger Instandhaltungsmaßnahmen (v.a. Brandschutz).
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Erweiterung und Sanierung Klinik Naila, 3.BA - Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 4, 5 und 6, Lph 1-3, 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Erweiterung und Sanierung der Klinik Naila (Hofer Straße 45, 95119 Naila) im 3. Bauabschnitt. Ziel ist die Fortführung der Planung mit kompakterem Erweiterungsbau, um Instandhaltungsbedarf im Bestand zu begrenzen und Funktionsbereiche wie OP/AEMP zu bündeln. Auftrag umfasst Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4, 5, 6) für die Leistungsphasen 1-3 sowie 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI. Einbeziehung des aktualisierten Raumprogramms und notwendiger Instandhaltungsmaßnahmen (v.a. Brandschutz).
- DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH
A30, D151-156, AS Rheine Nord bis AK Lotte Osnabrück - Grundhafte Sanierung, Vermessungstechnische Leistungen zur Vorbereitung und Begleitung der Bau-maßnahme
Grundhafte Sanierung der A 30 zwischen AK Lotte/Osnabrück und AS Rheine-Nord, ca. 34,6 km Gesamtstrecke in NRW. Umfasst 55 Brücken, 3 Lärmschutzanlagen, 8 Anschlussstellen, 2 Tank-/Rastanlagen. Aufgeteilt in 8 Teilabschnitte. Für diese Ausschreibung relevant sind ca. 25,5 km: BA 2 (DEK-Brücke), BA 3 (DEK-Brücke bis AS Rheine-Kanalhafen), BA 4 (AS Rheine-Kanalhafen bis AS Hörstel), BA 5 (Brücke Mittellandkanal), BA 6 (Mittellandkanal bis AS Ibbenbüren), BA 7.1 (AS Ibbenbüren bis BW Lappwaldbahn), BA 7.2 (BW Lappwaldbahn bis Osterledder Straße). BA 3 und 7.1 werden bereits umgesetzt, BA 7.2 ist im Vergabeverfahren. Für BA 2, 4, 5, 6 wird Entwurfsplanung erstellt.
- Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen
15-2026-40 Transparenzbekanntmachung - Talsperre Dröda, Sanierung Einzelschadstellen Brücke über die Hochwasserentlastungsanlage
1. Allgemeine Informationen: Titel: 15-2026-40 Transparenzbekanntmachung - Talsperre Dröda, Sanierung Einzelschadstellen Brücke über die Hochwasserentlastungsanlage; Vergabenummer: 15-2026-40; Die Bekanntmachung erfolgt wegen bestehender Binnenmarktrelevanz: nein 2. Auftraggeber: Name des Auftraggebers: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen; Bereich/Abteilung: Betrieb Zwickauer Mulde / Obere Weiße Elster; Straße, Hausnummer: Muldenstraße 3; PLZ: 08309; Ort: Eibenstock OT Neidhardtsthal; Land: Deutschland; Telefon: +49 37752-502-0; Fax: +49 37752-502-205 3. Vergabeverfahren: Voraussichtliche Vergabeart/Rechtsrahmen: Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb - VOB/A 4. Auftragsgegenstand: Angaben zum Auftragsgegenstand: Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Instandsetzung der Brücke HWE der Talsperre Dröda. Gegenstand der Ausschreibung sind folgende Hauptbauleistungen: - Erneuerung von Bauwerksfugen - Erneuerung von Fugen im Asphalt auf der Brücke, im Betriebshof und am Sperrmauerfuß im Mauervorland (3 km Fahrweg entfernt) - Erneuerung des Vogeleinflugschutzes 5. Ausführungsort: Offizielle Bezeichnung: Talsperre Dröda; Straße, Hausnummer: Straße zur Staumauer 01; PLZ: 08538; Ort: Weischlitz; Land: Deutschland 6. Art und : CPV-Code: 4543000-7; Art und voraussichtlicher : Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Instandsetzung der Brücke HWE der Talsperre Dröda. Gegenstand der Ausschreibung sind folgende Hauptbauleistungen: - Erneuerung von Bauwerksfugen - Erneuerung von Fugen im Asphalt auf der Brücke, im Betriebshof und am Sperrmauerfuß im Mauervorland (3 km Fahrweg entfernt) - Erneuerung des Vogeleinflugschutzes 7. Ausführungszeitraum: Voraussichtlicher Zeitraum der Ausführung: Voraussichtlicher Ausführungsbeginn: 22.06.2026 Voraussichtliches Ausführungsende: 31.07.2026 8. Zusätzliche Angaben: Teilnehmerkreis: Der Teilnehmerkreis steht bereits fest. Eine Bewerbung ist nicht mehr möglich.; Datum, bis zu dessen Ablauf die Bekanntmachung sichtbar bleiben soll: 28.04.2026 9. Dokumente: - Brücken/ Tunnel (Bau)
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Die Kfz-Innung München-Oberbayern wurde 1932 als Handwerksinnung für das Kfz-Handwerk gegründet. Räumlich ist die Kfz-Innung als Körperschaft des öffentlichen Rechts für den gesamten Regierungsbezirk Oberbayern zuständig. Sie vertritt die Interessen von 2.000 Autohäusern und Kfz-Betrieben. Damit ist die Kfz-Innung München-Oberbayern die größte Handwerksinnung Deutschlands. Jetziger Standort: Die Kfz-Innung München-Oberbayern betreibt an ihrem Standort in der Gärtnerstr. 86-90, 80992 München zur Erfüllung ihrer Aufgaben eine Geschäftsstelle mit 25 Angestellten sowie ein eigenes Berufsbildungszentrum mit 27 hauptamtlichen technischen Ausbildern. Zusätzlich befindet sich in der Liegenschaft der Sitz des Landesinnungsverbands des bayerischen Kraftfahrzeuggewerbes mit weiteren 10 Mitarbeitern. Dieser vertritt als Zusammenschluss der sieben bayerischen Kfz-Innungen deren Interessen auf Landes- und Bundesebene. Bauliche Kapazitätsgrenze ausgeschöpft Die kontinuierlich gestiegenen Anforderungen an Art und Umfang des Bildungsprogramms haben dazu geführt, dass die Kapazitäten des Standorts Gärtnerstraße 86-90 ausgeschöpft sind. Diese Situation führte in den letzten Jahren sukzessive zu notwendigen Anmietungen zusätzlicher Objekte. Aktuell betreibt die Kfz-Innung München-Oberbayern zusätzlich zwei Satellitenstandorte zur Durchführung von kraftfahrzeugtechnischen Kurseinheiten in Garching bei München und Dachau. In der Metropolregion München sieht die Kfz-Innung München-Oberbayern das strategische Erfordernis, die derzeitigen Satellitenstandorte in einem baulich erweiterten und funktional neu strukturierten neuen Standort zusammen zu führen. Um den aktuellen Anforderungen sowie den erwarteten zukünftigen Entwicklungen gerecht zu werden, ist eine grundsätzliche bauliche Neuentwicklung notwendig. Öffentliche Förderung des Vorhabens Das Bauvorhaben ist eine von Bund und Land geförderte Zuwendungsbaumaßnahme auf der Basis der "Gemeinsamen Richtlinien für die Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten und ihrer Weiterbildung zu Kompetenzzentren (15.01.2015) der Bundesministerien für Bildung und Forschung und für Wirtschaft und Energie“. Die Gesamtmaßnahme wird daher hinsichtlich der Finanzierung mit Bundes-, Landes-, und Eigenmitteln des Bauherrn abgestimmt. Die Richtlinien für Zuwendungsbaumaßnahmen (RZBau) des Bundes und die Bundeshaushaltsordnung (BHO) sind einzuhalten. Die Einhaltung der Regelungen nach VgV, GWB, HOAI, VOB etc. wird vorausgesetzt. Baugrundstück Die Kfz-Innung München-Oberbayern hat zur Realisierung des Projekts ein unbebautes baureifes Grundstück (14.500 qm) erworben. Es befindet sich am östlichen Stadtrand der Kreisstadt Dachau. Nach einer Bedarfsanalyse stellen sich die erforderlichen Parameter für einen Neubau wie folgt dar: • Grundstücksfläche mind. 12.000 qm, besser 15.000 qm • Geschoßfläche 12-15.000 BGF • davon ca. 2/3 Kfz-Werkstattflächen (im Idealfall ebenerdig anfahrbar, ggf. vorzugsweise über Parkhaus-Nebengebäude für Kfz-Einbringung erschließbar) Die Kosten des Projektes (KG 300+400) werden derzeit auf Basis einer groben Machbarkeitsstudie auf ca. 21,3 Mio. EUR netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn Planung ca. Anfang 1. Quartal 2026. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung ELT, ALG 4, 5 und 6: Leistungsphasen 1-3, 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1+2 gemäß §§ 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3 und 5-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
- Kfz-Innung München Oberbayern Körperschaft des öffentlichen Rechts
Neubau Bildungszentrum der Kfz-Innung München-Oberbayern - Leistungen der Tragwerksplanung, Lph. 1-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI
Die Kfz-Innung München-Oberbayern wurde 1932 als Handwerksinnung für das Kfz-Handwerk gegründet. Räumlich ist die Kfz-Innung als Körperschaft des öffentlichen Rechts für den gesamten Regierungsbezirk Oberbayern zuständig. Sie vertritt die Interessen von 2.000 Autohäusern und Kfz-Betrieben. Damit ist die Kfz-Innung München-Oberbayern die größte Handwerksinnung Deutschlands. Jetziger Standort: Die Kfz-Innung München-Oberbayern betreibt an ihrem Standort in der Gärtnerstr. 86-90, 80992 München zur Erfüllung ihrer Aufgaben eine Geschäftsstelle mit 25 Angestellten sowie ein eigenes Berufsbildungszentrum mit 27 hauptamtlichen technischen Ausbildern. Zusätzlich befindet sich in der Liegenschaft der Sitz des Landesinnungsverbands des bayerischen Kraftfahrzeuggewerbes mit weiteren 10 Mitarbeitern. Dieser vertritt als Zusammenschluss der sieben bayerischen Kfz-Innungen deren Interessen auf Landes- und Bundesebene. Bauliche Kapazitätsgrenze ausgeschöpft Die kontinuierlich gestiegenen Anforderungen an Art und Umfang des Bildungsprogramms haben dazu geführt, dass die Kapazitäten des Standorts Gärtnerstraße 86-90 ausgeschöpft sind. Diese Situation führte in den letzten Jahren sukzessive zu notwendigen Anmietungen zusätzlicher Objekte. Aktuell betreibt die Kfz-Innung München-Oberbayern zusätzlich zwei Satellitenstandorte zur Durchführung von kraftfahrzeugtechnischen Kurseinheiten in Garching bei München und Dachau. In der Metropolregion München sieht die Kfz-Innung München-Oberbayern das strategische Erfordernis, die derzeitigen Satellitenstandorte in einem baulich erweiterten und funktional neu strukturierten neuen Standort zusammen zu führen. Um den aktuellen Anforderungen sowie den erwarteten zukünftigen Entwicklungen gerecht zu werden, ist eine grundsätzliche bauliche Neuentwicklung notwendig. Öffentliche Förderung des Vorhabens Das Bauvorhaben ist eine von Bund und Land geförderte Zuwendungsbaumaßnahme auf der Basis der "Gemeinsamen Richtlinien für die Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten und ihrer Weiterbildung zu Kompetenzzentren (15.01.2015) der Bundesministerien für Bildung und Forschung und für Wirtschaft und Energie“. Die Gesamtmaßnahme wird daher hinsichtlich der Finanzierung mit Bundes-, Landes-, und Eigenmitteln des Bauherrn abgestimmt. Die Richtlinien für Zuwendungsbaumaßnahmen (RZBau) des Bundes und die Bundeshaushaltsordnung (BHO) sind einzuhalten. Die Einhaltung der Regelungen nach VgV, GWB, HOAI, VOB etc. wird vorausgesetzt. Baugrundstück Die Kfz-Innung München-Oberbayern hat zur Realisierung des Projekts ein unbebautes baureifes Grundstück (14.500 qm) erworben. Es befindet sich am östlichen Stadtrand der Kreisstadt Dachau. Nach einer Bedarfsanalyse stellen sich die erforderlichen Parameter für einen Neubau wie folgt dar: • Grundstücksfläche mind. 12.000 qm, besser 15.000 qm • Geschoßfläche 12-15.000 BGF • davon ca. 2/3 Kfz-Werkstattflächen (im Idealfall ebenerdig anfahrbar, ggf. vorzugsweise über Parkhaus-Nebengebäude für Kfz-Einbringung erschließbar) Die Kosten des Projektes (KG 300+400) werden derzeit auf Basis einer groben Machbarkeitsstudie auf ca. 21,3 Mio. EUR netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn Planung ca. Anfang 1. Quartal 2026. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Tragwerksplanung TWP, Leistungsphasen 1-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1+2 gemäß §§ 51 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-6 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
- Zweckverband Gymnasien Stadt und Landkreis Bamberg Vertreten durch die Stadt Bamberg, Finanzreferat Immobilienmanagement / Hochbau
Sanierung, Erweiterung bzw. Umstrukturierung Realschule mit Sporthalle und Allwettersportplatz in Bad Kötzting - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6, Lph. 1-3 und 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Der Landkreis Cham plant die Sanierung, Erweiterung bzw. Umstrukturierung der Realschulemit Sporthalle und Allwettersportplatz in Bad Kötzting. Konkret soll das bestehende Schulgebäude der aktuell 3-zügigen Realschule saniert und zu einer 3,5-zügigen Realschule erweitert bzw. aufgestockt werden. Das entsprechende Raumprogramm sieht eine Nutzfläche (1-6) von 4.644,1 m² vor. Neben der Sanierung und Erweiterung/Aufstockung der Realschule sind eine Erweiterung/Aufstockung der Realschule um eine 2-gruppige, offene Ganztagesschule (OGS), die Sanierung der bestehenden Sporthalle (bzw. sofern sich im Zuge der Planung herausstellen sollte, dass die Sanierung nicht wirtschaftlich umsetzbar ist, der Neubau der Sporthalle) sowie die Erneuerung des Allwettersportplatzes vorgesehen. Aktuell wird aus fördertechnischen Gründen von einer Realisierung der Maßnahme in 2 bzw. 3 Bauabschnitten ausgegangen, wobei die Sporthalle sowie der Allwettersportplatz im 1. Bauabschnitt umgesetzt werden sollte. Die Baumaßnahme muss unter laufendem Schulbetrieb erfolgen. Auf Basis von Kostenkennwerten wird aktuell von Baukosten i. H. v. ca. 29,4 Mio. € brutto (Kgr. 300+400, DIN 276) zzgl. Kosten für Provisorien und Auslagerungen ausgegangen. Die Kosten der Kostengruppe 400 werden aktuell auf ca. 6,85 Mio. € brutto geschätzt. Die (vorläufigen) terminlichen Meilensteine für die Umsetzung sehen vor: - Leistungsbeginn Grundlagenermittlung: Mitte März 2026, - Baubeginn BA1 (Sporthalle): September 2027, - Fertigstellung / Nutzungsbeginn BA1 (Sporthalle): September 2028, - Baubeginn BA2 (Schule und OGS): August 2028, - Fertigstellung / Nutzungsbeginn BA2 (Schule und OGS): September 2031. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (bauabschnitts- und stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6, Lph. 1-3 und 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1 und 2 gemäß § 55 HOAI beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen (hier: Lph. 3 und 5-9) werden bauabschnitts- und stufenweise abgerufen. Ein Rechtsspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landeshauptstadt München, Baureferat Tiefbau, Abt. Straßenunterhalt und -betrieb.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.