Straßenbau im Rahmen BÜ Auflassung, Ersatzweg Lange Wanne
Bau Ersatzweg Lange Wanne und Aufhebung 2 BÜs Lange Wanne - 2. Ausschreibung
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Bau Ersatzweg Lange Wanne und Aufhebung 2 BÜs Lange Wanne - 2. Ausschreibung
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: DB Netz AG (Bukr 16)
- Veröffentlicht: 15. März 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Bau Ersatzweg Lange Wanne und Aufhebung 2 BÜs Lange Wanne - 2. Ausschreibung
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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10- Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-NürnbergFrist: 23. Apr.
Unterhaltsreinigungt - FAU - Lange Gasse, Nürnberg
Ausschreibung für die Unterhaltsreinigung im Gebäude 211.01, Lange Gasse 20, 90403 Nürnberg. Details zu Intervallen, Arten und Leistungsumfängen sind der Leistungsbeschreibung und den Preisblättern zu entnehmen. Alle Einzelleistungen müssen angeboten werden; eine Einzelvergabe von Teilleistungen ist nicht möglich. Der Auftraggeber behält sich vor, Flächen und Intervalle gemäß § 132 GWB Abs. 2 bis 4 anzupassen.
- Universitätsstadt Tübingen - Zentrale VergabestelleFrist: 10. Juni
Nordring Ost, Leitungs- u. Straßenbau
Gemeinsame Ausschreibung der Stadtwerke Tübingen, Vermögen und Bau Baden-Württemberg und Universitätsstadt Tübingen für Leitungs- und Straßenbau am Nordring Ost zwischen Denzenbergstraße und Im Schönblick. Leitungsbau: Kabelgraben (1,45 m breit, ca. 1.300 m lang) mit Verlegung von Kabelschutzrohren DA 110, 160, 200, DA 50/63 PEHD sowie Micropipes. Straßenbau: Instandsetzung von Asphalttrag-, Binder- und Deckschicht auf ca. 11.000 m² (1,3 km Länge). Neuer Aufbau: Tragschicht 11 cm, Binderschicht 6 cm, Deckschicht 3,5 cm (Bestand: 14,5/3/3 cm). Arbeiten in mindestens drei Bauabschnitten.
- Gemeinde OderwitzOderwitzFrist: 23. Apr.
Instandsetzung Straße „Langer Garten“ in Oderwitz, Straßenbau, R-Kanal, Tiefbau RA TWL
Art und Umfang der Leistung: Los 1: Allgemeine Leistungen • Baustelleinrichtung, Verkehrssicherung, etc. (anteilig der Baukosten der einzelnen Auftraggeber bezogen auf die Gesamtbausumme) Los 2: Straßenbau, R-Kanal • 30 m³ Oberbodenab- und -auftrag • 400 t Asphaltaufbruch und -entsorgung • 20 m² Betondecke aufnehmen und entsorgen • 130 m² Pflasterflächen/Platten aufnehmen • 1050 m³ Bodenaushub Straßenbau • 2000 m² Planum herstellen und nachverdichten • 950 m³ Frostschutzschicht • 200 m² Schottertragschicht • 1650 m² Asphalttrag- und –deckschicht • 15 St Straßenablauf 30x50 mit Anschlussleitung an R-Kanal • 600 m Granitbord B6 liefern und einbauen • 200 m Granitrundbordliefern und einbauen • 120 m Betonbordliefern und einbauen • 20 m Großpflasterzeiler herstellen • 200 m² Pflasterfläche herstellen KP • 60 m² Betonpflaster/Platten herstellen • 350 m Graben Straßenbeleuchtung • 3 St Stahlbetonwinkelstützelemente h=1,30m, VL=1m • 12 St Stahlbetonwinkelstützelemente h=1,05m, VL=1m • 2 St Stahlbetonwinkelstützelemente h=1,05m, VL=0,5m • 2 St Stahlbetonwinkelstützelemente h=0,80m, VL=1m • 5 St Betonpalisaden H=80 • 5 St Betonpalisaden H=120 • 100 m² Sandgeschlämmte Schotterdecke • 650 m³ Leitungsgraben für Hauptkanal • 150 m³ Leitungsgraben für Anschlussleitung • 45 m Regenwasserkanal herstellen - DN 200 PP • 235 m Regenwasserkanal herstellen - DN 300 PP • 20 m Regenwasserkanal herstellen - DN 400 PP • 50 m Regenwasserkanal herstellen - DN 500 PP • 150 m Anschlussleitungen herstellen - DN 150 PP • 10 St Kunststoffschächte DN 1000 Los 3: Tiefbau RA TWL Die Länge der auszuwechselnden Trinkwasserleitungen beträgt (ausschl. Tiefbau) für 2026: • 140 m Tiefbauleistungen für DN 150 PE-100 (Dimension Abst. fin. SOWAG) • 70 m Tiefbauleistungen für ≤ DN 50 PE-100 (Hausanschlussleitungen) Die Länge der auszuwechselnden Trinkwasserleitungen beträgt (ausschl. Tiefbau) für 2027: • 150 m Tiefbauleistungen für DN 50 PE-100 (Dimension Abst. fin. SOWAG) • 120 m Tiefbauleistungen für ≤ DN 50 PE-100 (Hausanschlussleitungen)
- Universitätsstadt Tübingen - Zentrale VergabestelleFrist: 10. Juni
Nordring Ost, Leitungs- u. Straßenbau
Art der Leistung Nordring Ost Umfang der Leistung Gemeinsame Ausschreibung der Stadtwerke Tübingen (swt), Vermögen und Bau Baden-Württemberg (vba) und Universitätsstadt Tübingen (TBA) von Leitungs- und Straßenbauarbeiten. Die Leitungsbau- und Instandsetzungsbereiche liegen zwischen den Kreuzungsbereichen Denzenbergstraße bis Im Schönblick. Es werden die Arbeiten im Bereich des östlichen Nordrings, d. h. an den bergaufseitigen zwei Fahrspuren durchgeführt. Für die swt und vba sind folgende Leitungsbauarbeiten umzusetzen: Herstellung eines Kabelgrabens gemäß Regelgrabenprofil 1 mit einer Grabenbreite von ca. 1,45 m auf einer Länge von ca. 1.300 m einschließlich Aushub, Verbau soweit erforderlich sowie fachgerechter Wiederverfüllung und Oberflächenwiederherstellung. Verlegung von Kabelschutzrohren DA 110, DA 160 und DA 200 einschließlich Abstandhaltern sowie Schutzrohren DA 50/63 PEHD sowie Micropipes gemäß Regelprofil einschließlich teilweiser Lieferung und Einbau aller erforderlichen Materialien. Einbau von Leitungszone, Grabenverfüllung, Trassenwarnbändern, Kabelabdeckungen sowie sonstigen Schutz- und Sicherungseinrichtungen entsprechend Planung und Regelquerschnitt. Für das TBA sind Straßenbauarbeiten für die erforderlichen Reparatur-/Fräs- und Belagsarbeiten am Nordring durchzuführen. Die Instandsetzungsfläche ist zirka 11.000 m2 groß, auf einer Länge von ungefähr 1,30 km. Es sind die Asphalttragschicht mit ca. 7.500 m2 und die Asphaltbinder- sowie die Asphaltdeckschicht mit ca. 11.000 m2 instand zu setzen. Der bituminöse Oberbau besteht aus einem dreischichtigen Aufbau mit einer durchschnittlichen Stärke von 20,5 cm. Die mittleren Dicken im Bestand sind bei der Tragschicht 14,5 cm und Binder- wie auch Deckschicht je 3 cm. Mit den Sanierungsarbeiten soll ein Aufbau mit einer Tragschicht von 11 cm, Binderschicht 6 cm und Deckschicht mit 3,5 cm hergestellt werden. Die Bauarbeiten sind in mindestens drei Bauabschnitten herzustellen. Diese können unter Vollsperrung für den fließenden Verkehr erfolgen. Der erste Abschnitt liegt im Bereich der Kreuzungen Denzenberstraße bis Sandweg. Der zweite Abschnitt ist zwischen der Kreuzung Sandweg bis Mitte der Bushaltestelle "Falkenweg". Der dritte und letzte Abschnitt ist ab Mitte der Bushaltestelle "Falkenweg" bis zur Lichtsignalanlage der Kreuzung Im Schönblick. Für die Umsetzung der Sanierungsarbeiten und der Verkehrslenkung werden an den Knotenpunkten Denzenberg-/Frischlinstraße und Im Schönblick provisorische Kreisverkehre eingesetzt. Im Kreuzungsbereich Sandweg wird die Verkehrsführung durch eine Baustellensignalisierung geregelt.
- Flughafen Zürich AGZürich Flughafen
LXS First Lounge & Spezialprozesse - BKP 282 Wandbekleidungen aus Metall
Ausschreibung für Wandbekleidungen aus Metall (einbrennlackiert oder Chromstahl) inkl. Unterkonstruktionen, Stützenverkleidungen aus Metall inkl. Unterkonstruktion und CNS-Sockel geklebt. Diese Arbeiten sind Teil des neuen Verbindungsbaus zwischen Terminal 2 und Bus Gate Süd B15 am Flughafen Zürich, der die Passerelle ersetzt. Der Bau umfasst optimierte Passagierprozesse, Bereiche für First Class und PRM auf G0/G1, eine Turbinenbar auf G2 sowie technische Anlagen auf G3 und im südlichen Technikhof. Die Konstruktion nutzt Stahlträger und Holoribblechen, die Gestaltung orientiert sich an der bestehenden Architektur.
L386 Netzergänzung, 2. und 3. BA - BOL (Strecke und BW), örtl. BÜ (Strecke und Sickerbecken), SiGeKo und sachliche Prüfung der Nachträge
1.1. Allgemeine Beschreibung Die Maßnahme befindet sich im Land Brandenburg, im Landkreis Oder-Spree, in der Gemeinde Grünheide (Mark). Der ansässige Automobilhersteller hat für die geplante Service- & Logistikerweiterung eine geänderte Straßenplanung in Auftrag gegeben. Diese nördliche Anbindung des Automobilherstellers soll über die geplante L 386 zwischen der Anschlussstelle Freienbrink Nord der Bundesautobahn A10 im Westen und der L23 im Osten als Netzergänzung erfolgen. Des Weiteren soll die heutige L23 höhenfrei über die Bahntrasse Berlin - Frankfurt (Oder) geführt werden. Auf Grund der prognostizierten Steigerung des Straßenverkehrs bei gleichzeitiger Erhöhung des Verkehrs auf der Schiene und der damit verbundenen Erhöhung der Schrankenschließzeiten ist eine Beseitigung des Bahnübergangs (BÜ) der L23 mit der Strecke Berlin -Frankfurt (Oder) am Haltepunkt Fangschleuse und einen Ersatz durch eine niveaufreie Querung erforderlich. Die vorliegende Unterlage umfasst den Neubau der L386 in drei Bauabschnitten. Die Baumaßnahme verläuft ab der A10 (ca. L386 Bau-km 0+000) in östlicher Richtung zum Anschluss der neu gebauten L386 Der 1.BA. (Bau-km 2+450 bis 2+850 ist nicht Bestandteil dieses Vertrages. Zur Vertragsleistung gehören der 2. BA von 2+450km bis 1+650km; Länge 800m und 3. BA von 1+650km bis 0km; Länge 1.650m. Im Zuge der Straßenbaumaßnahme ist die Errichtung der Brückenbauwerke BW 5 und BW 7 einschließlich der Stützwände für die Rampen. Das BW 8 "Bahnhofszugang Unterführung" bei km 0+494 wird im Vorfeld fertiggestellt und wird mit der neuen L386 überbaut. Das Bauwerk 3, neue Bahnquerung TESLA, wird durch dritte zeitgleich errichtet und kann ab 2027 überbaut werden. Die bestehende Baustraße stellt die Erreichbarkeit der parallellaufenden Projekte L386 sicher, bis das Vorhaben L386 Netzergänzung vollständig errichtet ist. Nach Fertigstellung der L386 verliert die Baustraße ihre Funktion bzw. übergibt die Erschließungsfunktion an die L386. Weiter wird die Phase 4 inklusive einer Mittelstreifenüberfahrt die Hauptfahrbahn L 386 mit einer temporären Verbindung die vorhandene Anschlussstelle A10 Freienbrink Nord verbinden. Die ausgeschriebene Bauleistung umfasst ebenfalls den Restrückbau der gemeinsam genutzten Baustraße von km 0+000 bis km 2+200 einschließlich Kanalbau, Wendestelle, Dammbau der Behelfsbrücke sowie den Rückbau des Stiches A der Baustraße. Der Grundwasserflurabstand befindet sich zwischen 5 und 7,5 m. Schutzgebiete wie FFH, NSG und §30-Biotope BNatSchG sind nicht betroffen. Gegenstand der Bauverträge sind folgende Leistungsteile: - Los 12 BW 5 einschließlich Stützwände für die Bauwerksrampen - Los 13.1 BW 7.1 Spundwand - Los 13.2 BW 7 einschließlich Stützwände für die Bauwerksrampen - Los 20 Strecke und Teilrückbau Baustraße.2.BA - Los 21 Fahrzeug-Rückhaltesystem (FRS) 2.BA - Los 22 Markierung und Beschilderung 2.BA - Los 23 Wegweisende Beschilderung 2.BA - Los 25 Verkehrssicherung Inbetriebnahme 2.BA - Los 30 Strecke und Teilrückbau Baustraße.3.BA - Los 31 Fahrzeug-Rückhaltesystem (FRS) 3.BA - Los 32 Markierung und Beschilderung 3.BA - Los 33 Wegweisende Beschilderung 3.BA Gegenstand des Vertrages der OBL, der öBÜ und dem SiGeKo sind die oben angegeben Lose und sachliche Prüfung von Nachträgen. 1.2. Aussagen zur überwachenden Baumaßnahme Die Baumaßnahmen umfassen den Bau des zweiten und dritten Bauabschnittes der L386 bis über das Bauwerk 3. Die Errichtung eines offenes Sicker-, Regenrückhaltebecken (Bauwerk 06), sowie der provisorischen Straßenanbindung AS Freienbrink Nord. 2. Bearbeitungsgrundlagen/ Planungsstand Art und Umfang der Baumaßnahme ist der beiliegenden Baubeschreibung zu entnehmen. Die Bauleistungen beginnen nach derzeitigem Planungsstand im Juni 2026 und sollen im November 2027 fertiggestellt sein. Bei der Erstellung Ihres Angebotes ist der vorgenannte Zeitraum zuzüglich der Zeit für die vorbehaltslose Annahme der Schlussrechnungen vom Auftragnehmer Bau zu berücksichtigen. Die Leistung ist bis zu 3 Monaten nach dem Bauende anzubieten. Weitergehende Angaben finden Sie aufgrund der Zeichenbegrenzung in der Leistungsbeschreibung.
- Städtischer Verkehrsbetrieb Esslingen am NeckarFrist: 22. Mai
Ausbau der Oberleitungsinfrastruktur für den Oberleitungsbus - Ausbauabschnitt 2
Gegenstand der Ausschreibung sind Bauleistungen für den Ausbau der Oberleitungsinfrastruktur für den Oberleitungsbus im Ausbauabschnitt 2 (Altstadtring) in Esslingen am Neckar einschließlich der mit dem Bau einhergehenden Anpassungen an Lichtsignalanlagen, Anlagen der Straßenbeleuchtung und tangierten Verkehrsflächen im öffentlichen Straßenraum. Beginnend am Knotenpunkt Maillestraße/Kiesstraße (Maillekreuzung) verläuft die erste Achse der Oberleitungstrasse des Ausbauabschnittes im südlichen Altstadtring auf ca. 650 m Länge über Kiessstraße, Entengrabenstraße und Grabbrunnenstraße bis zum Knotenpunkt am Neckar Forum, an welchem sie auf die zweite Achse stösst. Diese zweite Achse der Oberleitungstrasse im nördlichen Altstadtring knüpft am Knotenpunkt Berliner Straße/Schelztorstraße an die vorhandene Oberleitungsinfrastruktur an und führt von dort weiter über Berliner Straße, Augustinerstraße und Ebershaldenstraße zum Knotenpunkt Neckar Forum, wo die Oberleitungstrasse aus dem südlichen Altstadtring anbindet. Nach dem Zusammenschluss beider Achsen führt die Oberleitungstrasse weiter auf der Mülbergerstraße und bildet nach der sogenannten Katharinenstaffel die Verknüpfung zum Ausbauabschnitt 3 (Esslinger Norden). Als Haltevorrichtungen der Oberleitung kommen etwa 115 Oberleitungsmasten vom Typ Peiner-Masten (HProfil), vereinzelt auch Stahlachtkantmasten, zum Einsatz. An einzelnen Gebäuden werden als Haltevorrichtungen darüber hinaus auch Wandanker angebracht. Die Masten werden soweit möglich im öffentlich Verkehrsraum errichtet. Der durchschnittliche Mastabstand beträgt ca. 25 m. Wo sinnvoll und möglich, sollen die neuen Masten im Ausbauabschnitt 2 mit Stra-ßenbeleuchtung und/oder Signalanlagen kombiniert werden, um aus städtebaulichen Aspekten die Anzahl der Verkehrsausstattung im öffentlichen Raum gering zu halten. Als Bauverfahren für die Gründung der Oberleitungsmasten wird das Rohrgründungsverfahren angewendet. Sollte aufgrund der Bodenverhältnisse eine Rohrgründung nicht möglich sein, so erfolgt die Gründung mittels Beton-Köcherfundamenten. Vor den Gründungsarbeiten wird grundsätzlich eine Überprüfung des Baufeldes auf Kampfmittelbelastung durchgeführt. Die Steuerung der Oberleitungsweichen erfolgt fahrzeugseitig wie auch infrastrukturseitig über das System VETRA (Elektroline a.s.). Neben der Ausrüstung der Neubautrasse mit Oberleitungsweichen (Auslaufweichen, Einlaufweichen) und Kreuzungen ist auch die zusammenhängende Anpassung des Bestandes der Oberleitungsinfrastruktur Gegenstand der Ausschreibung (siehe Leistungsverzeichnis - LV). Die Fahrstromversorgung der erweiterten Oberleitungsinfrastruktur soll mittels eines zusätzlichen Gleichrichterunterwerks, welches im Kreuzungsbereich Neckar Forum installiert wird, unterstützt werden. Das Gleichrichterunterwerk wird durch den Auftraggeber beigestellt. Mit der Herstellung der Stromversorgung zusammenhängende Leistungen sind Bestandteil des LV. Weitere Informationen sind dem LV sowie den ergänzenden Anlagen zu entnehmen.
- Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen, Außenstelle KölnMünster
Kiesbergtunnel - Arbeitspsychologie - 6 Bekanntmachung über Auftragsvergabe
Der Auftraggeber beabsichtigt, das Projekt "Wuppertal Kiesbergtunnel, Ersatzneubau" im Modell der Integrierten Projektabwicklung ("IPA") umzusetzen und damit einen kooperativen und innovativen Projektansatz zu verfolgen. Im Rahmen der vorgesehenen EU-weiten Vergabeverfahren sollen insgesamt fünf Projektpartner (zwei für die Planung und drei für die Ausführung) unter anderem mithilfe strukturierter Assessmentverfahren ausgewählt werden. Gegenstand dieser Ausschreibung sind arbeits- und organisationspsychologische Leistungen, die insbesondere die konzeptionelle Entwicklung einer Auswahlmethodik zur Beobachtung und Bewertung der IPA-Befähigung der Projektpartner, die inhaltliche und organisatorische Vorbereitung, die Durchführung und Moderation sowie die fachliche Auswertung strukturierter Auswahlverfahren bzw. Assessment-Center zur Partnerauswahl umfassen. Detaillierte Informationen zu den Leistungsinhalten sind der Bewerberinformation sowie der Anlage 2 zur Bewerberinformation zu entnehmen. Die Baumaßnahme selbst stellt ein technisch anspruchsvolles Infrastrukturvorhaben dar und umfasst die grundlegende Sanierung sowie den teilweisen Neubau des Kiesbergtunnels auf der Landesstraße L 70, einer zentralen Verkehrsachse zwischen dem Autobahnkreuz Wuppertal-Sonneborn (A 46) und der Wuppertaler Südstadt. Der im Jahr 1970 in Betrieb genommene, doppelstöckig ausgeführte Tunnel mit übereinanderliegenden Richtungsfahrbahnen wird in beiden Röhren umfassend instandgesetzt. Die untere Röhre weist eine Gesamtlänge von rund 1.043 m auf, die obere Röhre eine Länge von etwa 855 m. Ergänzend ist der Ersatzneubau des abgängigen Überführungsbauwerks der L 70 über die Viehhofstraße Bestandteil des Projekts. Das Bauvolumen beläuft sich nach derzeitigen Schätzungen auf ca. EUR. 100 Mio. Nähere Angaben dazu finden Sie in der Bewerberinformation sowie in der Anlage 1 zur Bewerberinformation. Als Projektabwicklungsmodell wurde die IPA gewählt. In diesem Modell werden die Rahmenbedingungen (Kultur, Organisation, Ökonomie und Methoden) so ausgestaltet, dass sie die Zusammenarbeit der Projektbeteiligten für die Erreichung der Projektziele des Auftraggebers bestmöglich fördern. Kern des IPA-Modells ist ein einheitlicher, zwischen dem Auftraggeber und den fünf maßgeblichen Schlüsselpartnern für Planung und Bau geschlossener Allianzvertrag (Mehrparteienvertrag). Nähere Angaben dazu finden Sie in der Bewerberinformation sowie in der Anlage 1 zur Bewerberinformation.
- Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Umweltbundesamt - Dahlemer Dreieck Liegenschaftsversorgung - Elektrozentrale - Vergabe 77/2026
KKE 4402 Elektrozentrale (Trafo MSHV NSHV) Am Standort Dahlemer Dreieck, Thielallee 88–92, 14195 Berlin, soll die vorhandene, gegenwärtig teilweise ungenutzte Liegenschaft zu einem Büro und Wissenschaftsstandort entwickelt werden. Die Liegenschaft verfügt über einen unterirdischen begehbaren Medienkanal (ca. 550 m lang), über dem sämtlichen Gebäude mit Strom, Wärme und TK versorgt und verbunden werden. Die gesamte medientechnische Infrastruktur der Liegenschaft wird erneuert. Die Stromversorgung erfolgt als Strahlennetz aus Haus 18, das im Zuge der Baumaßnahme umfassend umgebaut wird. Gegenstand der Ausschreibung sind die Errichtung neuer Stromversorgungsanlagen inkl. Trassierung, Kabelanlagen, elektrischer Gebäudeinstallationen im Haus 18 und im Medienkanal, sowie die Vorbereitung der Übergabe-Verteiler sowie die Anschlüsse bestehender Gebäudehauptverteilungen an die neue Stromversorgung. Die Ausführung erfolgt in Abschnitten. Teile der Liegenschaft bleiben in Betrieb. Allgemeine Anlagenbeschreibung • Erneuerung der zentralen Stromversorgung (allgemeine Versorgung und Ersatznetz) als Strahlennetz aus Haus 18 bestehend ausfolgenden wesentlichen Komponenten: MS-Übergabestation, 3 Transformatoren á 1.250 kVA mit Querlüftern bis 140% belastbar, NSHV AV, NSHV EN sowie Kabelanlage • Nutzung des bestehenden Medienkanals als den Hauptweg für die Versorgungsleitungen • Abschnittsweise Trassen und Kabelverlegung (mindestens drei Bauabschnitte) Öffentliche Erschließung Strom • Vorbereitung und Mitwirkung beim Ausbauen des MS-Raumes und MS-Anschlusses mit dem Netzbetreiber Stromnetz Berlin • Paralleler Betrieb Bestand – und Neu-MS-Anschluss für ca. 12 Monate berücksichtigt Elektrische Versorgung / Hauptanlagen • Mittelspannungshauptverteilung (MSHV) im Haus 18 (3 Trafo-LS-Felder Kundenteil); Das Netzteil liefert und installiert der Netzbetreiber. Fabrikat: Böhning • Drei Transformatoren je 1.250 kVA, parallel betrieben, 140 % Überlastfähigkeit (Querlüfter), Ökodesign Stufe 2 • Zwei Niederspannungshauptverteilungen: NSHV AV (Allgemeinstrom) und NSHV EN (Ersatznetz) • Aufstellung aller Hauptanlagen in separaten Technikräumen mit Doppelboden Betriebsräume Haus 18 • Ausstattung der neuen Technikräume für MSHV, Trafos, NSHV AV, NSHV EN • Doppelböden und Elektroinstallationen im Haus 18 Mittelspannungstechnik • MS Schaltanlage Typ Böhning 91R560/660: Einbau der Transformator Leistungsschalterfelder (s. Begründung) Niederspannungsverteilungen • NSHV AV und NSHV EN als Standschränke in getrennten, klimatisierten Räumen • Zähler Mess und Zählertechnik • Separate Zählung für die NEA (Anforderung Stromnetz Berlin) • Netzanalysatoren in den Trafo NS Abgängen • Alle Abgänge mit MID konformen Stromzählern mit M-Bus-Schnittstelle Blitzschutz, Erdung, Potentialausgleich • Neuer Fundamenterder und Tiefenerder für Haus 18 • Neue Erdungs und Blitzschutzanlagen für Kälteanlage und NEA Station • Potentialausgleichsband im Medienkanal • Potentialausgleichsschienen Beleuchtung und Elektroinstallation • Allgemeine Beleuchtung im Mediankanal und im Haus 18 • Sicherheitsbeleuchtung über Einzelbatterie Leuchten im Medienkanal und Notbeleuchtung über Einzelbatterie Leuchten im Haus 18 • Bedarfsgerechte Steckdosen- und Schalterinstallation • Tragbare Akkuleuchten in MSHV-/NSHV Räumen Kabelanlagen und Trassen • MS- und NS Kabelanlage im Doppelboden auf Trassen und auf Trassen im Medienkanal • Kabeltrassen im Medienkanal und im Haus 18 • Wichtig: Halogenfreie Kabel im Medienkanal Gebäudeanschlüsse • Neue Übergabekästen und Hausanschlüsse für definierte Gebäude • Zuleitungen über Medienkanal, Tiefbau oder Bestandsschutzrohre • AV (und EN )Versorgung abhängig vom Haus Hinweise: • Anwendung Projektkommunikationssystem Instandhaltungsleistungen sind Bestandteil der Ausschreibung – Laufzeit: 4 Jahre Termine: Ausführungsbeginn: 08/2026 Ausführungsende: 08/2027 Verbindliche Einzelfristen
- Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt e. V. | TI-ZVMBraunschweig
Sanierung Labor- und Bürogebäude Robert-Hooke-Str. 5 am Standort DLR Bremen - Leistungen der Technischen Ausrüstung ELT, ALG 4, 5, 6 und 8, Leistungsphasen 2-3, 5-8 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Die Einrichtungen des DLR in Bremen sind derzeit auf 7 Gebäude im Technologiepark verteilt. Hiervon sind lediglich zwei im Eigentum des DLR. Somit ist weder eine einheitliche Zugangskontrolle, noch eine ausreichende Sicherheits-Überwachung möglich. Darüber hinaus fehlen seit einigen Jahren Laborkapazitäten und Lagerräume. Die Aufstellung von Containern im Außenbereich und die Anmietung von externen Räumen lösen das Problem nur unzulänglich. Das leerstehende Nachbargebäude unmittelbar neben dem DLR-Institutsgebäude, bietet sich als Lösung für die fehlenden Flächen an. Da der Vorbesitzer das Gebäude seit über 30 Jahren belegt hatte, sind alle Oberflächen und die technische Ausstattung zu erneuern. Die Brandschutzvorgaben werden baulich nicht mehr eingehalten. Hinzu kommen Anpassungsarbeiten für die Einrichtung von Laboren und Desk-Sharing-Arbeitsplätzen, sowie der barrierefreien Zugänglichkeit. Folgende Institute sind geplante Nutzer: 1. Institut für Raumfahrtsysteme - Abteilungen: Planetare Explorationssysteme, Planetare Infrastrukturen, Digital Clean Rooms 2. Institut für Satellitengeodäsie und Inertialsensorik – Abteilung: Relativistische Modellierung 3. Leitungsbereich LS Bremen / NF gem. DIN 277 = NUF 1-6 ca. 1.723m2; BGF ca. 2.602m2 / Planungsaufgabe: Das 1991 genehmigte, errichtete, sowie dreimal erweiterte dreigeschossige Gebäude Robert-Hooke-Str. 5 wurde in den letzten 30 Jahren vom „Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz“ genutzt. Das Gebäude wurde in Massivbauweise mit einer Ziegelfassade errichtet, wobei das 2.OG hinter dem Kopfbau zurückgesetzt und mit einer Fassade aus Zinkblech verkleidet wurde. Die Außenwände bestehen aus tragendem Mauerwerk, die Geschossdecken werden als horizontale Platten durch Stahlbeton-Innenstützen unterstützt. Tragende Innenwände sind nur im Bereich des Treppenhauses vorhanden. Der Sanitärkern besteht aus massiven, nichttragenden Wänden. Der weitere Innenausbau erfolgte im Trockenbau. Das Dach des 1. BA besteht aus einer flach geneigten, gedämmten Konstruktion mit einer Zinkblecheindeckung. Der Kopfbau besteht aus einem Flachdach. 1994 erste Erweiterung in Form einer Aufstockung des Bürobereichs. 2001 Ergänzung des Haupteingangs um eine offene, verglaste Eingangsüberdachung. 2008 Anbau einer eingeschossigen, ca. zehn Meter hohen Explorationshalle als Werkhalle im rückwärtigen Bereich des Grundstücks. Diese besteht aus einer Stahlkonstruktion mit Metallsandwichelementen und einem flach geneigten Dach. Alle Oberflächen im Innenbereich des Gebäudes sind aufgrund der langen Nutzungszeit zu erneuern und die technische Ausstattung auf den Stand der Technik zu ertüchtigen. Die Anforderungen des baulichen Brandschutzes werden nicht mehr erfüllt. Hinzu kommen Umbaumaßnahmen für die Einrichtung von Laboren und Desk-Sharing-Arbeitsplätzen, sowie der barrierefreien Zugänglichkeit und Nutzung. Für die Umsetzung der neuen Grundrisse sind Trockenbauwände zurückzubauen und zum Teil zu erneuern. Nachhaltigkeit / energetische Sanierung der Gebäudehülle: In seiner 599. Vorstandssitzung hat der Vorstand beschlossen, dass DLR-Gebäude bis 2035 klimaneutral betrieben werden sollen. Des Weiteren sind auch Gebäude, die saniert werden, gemäß des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) mit dem Qualitätsstandard „Silber“ zu zertifizieren. Der Vorstand des DLR hatte jedoch den Kauf und die Sanierung des Gebäudes RHS5 in seiner 597. Vorstandssitzung beschlossen - also zwei Sitzungen zuvor. Das vorliegende PJK berücksichtigt daher keine energetische Sanierung nach GEG, da sich die Fassade und das Dach noch in einem sehr guten und nicht sanierungsbedürftigen Zustand befinden und demnach nicht verändert werden sollten. Daher sind die Kosten für eine energetische Ertüchtigung nicht im vorliegenden Kostenrahmen des PJK enthalten. Aufgrund der Entscheidung des Vorstands wird das Gebäude RHS5 nun auch energetisch saniert. Parallel zur Planungsphase der eigentlichen Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen, wird die sinnvolle energetische Ertüchtigung der Fassaden und das Dach, die Umsetzung einer PV-Anlage, sowie die Sanierung aller Haustechnik-Komponenten entsprechend den Erfordernissen, die aus der Anwendung des GEG und der BNB-Zertifizierung resultieren würden, geprüft. Für diese Prüfung wurde bereits ein Fachplaner beauftragt. Eine erste bauphysikalische Bewertung ist bereits erstellt worden. Wesentlich ist dabei jedoch, dass die Sanierung und Inbetriebnahme des Gebäudes RHS5 durch diese Maßnahmen nicht verzögert werden darf, da aufgrund bereits gekündigter Mietverträge anderer Liegenschaften die geplante Inbetriebnahme im Jahr 2029 erfolgen muss. / Entwurfsplanung: 08/2026-04/2027, Ausschreibung: ab Q1 2028, Ausführung: Q3 2028-Q4 2029 Start Gebäudebetrieb Q4 2029/ Abschluss Maßnahme Q1 2030 / Die Gesamtkosten gliedern sich in folgende Aufteilung: (Kostenrahmen netto) KG 300: 963.712 €; KG 400: 816.880 € (KG410: 42.750,00 € KG 420: 10.000 €, KG 430: 177.000 € KG 440: 224.800 €, KG 450: 250.000 €, KG 460: 50.000 €, KG 470: 13.000 €, KG 480: 30.000 €) KG 490: 19.330,00 €, KG 500: 99.870 €; KG 600: 8.000 € / Es ist beabsichtigt folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der TGA - ELT, ALG 4, 5, 6, 8; LPH 2-3, 5-8 gem §§ 53 ff. HOAI Zunächst werden in der Stufe 1 die LPH 2+3 gem. § 53 HOAI beauftragt. Die LPH 5-8 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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