Staatstheater Oldenburg, Sanierung der Dachflächen Objektplanung Gebäude
Das Land Niedersachsen beabsichtigt die Sanierung der Dachflächen beim Oldenburger Staatstheater. Es handelt sich um Bereiche des Flachdachs vom Großen Haus sowie ggf. des Kleinen Hauses, in Summe etwa 1.500 m² Dachfläche. Die Sanierung der Dachfläche ist erforderlich, um weiteren Feuchtigkeitseintrag in das Gebäude zu...
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Das Land Niedersachsen beabsichtigt die Sanierung der Dachflächen beim Oldenburger Staatstheater. Es handelt sich um Bereiche des Flachdachs vom Großen Haus sowie ggf. des Kleinen Hauses, in Summe etwa 1.500 m² Dachfläche. Die Sanierung der Dachfläche ist erforderlich, um weiteren Feuchtigkeitseintrag in das Gebäude zu vermeiden sowie ...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Land Niedersachen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen
- Veröffentlicht: 22. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Das Land Niedersachsen beabsichtigt die Sanierung der Dachflächen beim Oldenburger Staatstheater. Es handelt sich um Bereiche des Flachdachs vom Großen Haus sowie ggf. des Kleinen Hauses, in Summe etwa 1.500 m² Dachfläche. Die Sanierung der Dachfläche ist erforderlich, um weiteren Feuchtigkeitseintrag in das Gebäude zu vermeiden sowie die Energieeffizienz zu erhöhen. Derzeit vorhandene Dachflächenfenster sollen ausgetauscht werden, da diese Schwachstellen darstellen und für Feuchtigkeitseintritt sorgen. Im Rahmen der Planung soll ebenfalls geprüft werden, ob die vorhandene PV-Anlage erweitert werden kann und ob ein Gründach umgesetzt werden kann. Es ist davon auszugehen, dass auf Grund der im Bestand vorhandenen Kiesschüttung Lastreserven vorhanden sind. Unabhängig von einer potenziellen Erweiterung der PV-Anlage sind im Rahmen der Sanierung Sicherheitsbefestigungen am Dachrand vorzusehen. Da das Gebäude unter Denkmalschutz sind alle geplanten Maßnahmen sind mit dem Landesamt für Denkmalpfelge abzustimmen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
Noch keine Datei gelistetÄhnliche Bekanntmachungen
10- Land Niedersachen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen
Staatstheater Oldenburg, Sanierung der Dachflächen Objektplanung Gebäude
Das Land Niedersachsen beabsichtigt die Sanierung der Dachflächen beim Oldenburger Staatstheater. Es handelt sich um Bereiche des Flachdachs vom Großen Haus sowie ggf. des Kleinen Hauses, in Summe etwa 1.500 m² Dachfläche. Die Sanierung der Dachfläche ist erforderlich, um weiteren Feuchtigkeitseintrag in das Gebäude zu vermeiden sowie die Energieeffizienz zu erhöhen. Derzeit vorhandene Dachflächenfenster sollen ausgetauscht werden, da diese Schwachstellen darstellen und für Feuchtigkeitseintritt sorgen. Im Rahmen der Planung soll ebenfalls geprüft werden, ob die vorhandene PV-Anlage erweitert werden kann und ob ein Gründach umgesetzt werden kann. Es ist davon auszugehen, dass auf Grund der im Bestand vorhandenen Kiesschüttung Lastreserven vorhanden sind. Unabhängig von einer potenziellen Erweiterung der PV-Anlage sind im Rahmen der Sanierung Sicherheitsbefestigungen am Dachrand vorzusehen. Da das Gebäude unter Denkmalschutz sind alle geplanten Maßnahmen sind mit dem Landesamt für Denkmalpfelge abzustimmen.
- Land Niedersachen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen
Staatstheater Oldenburg, Sanierung der Dachflächen Objektplanung Gebäude
Sanierung der ca. 1.500 m² großen Flachdachflächen des Staatstheaters Oldenburg (Großes Haus, ggf. Kleines Haus) zur Vermeidung von Feuchtigkeitseintritt und Steigerung der Energieeffizienz. Inklusive Austausch defekter Dachfenster, Prüfung einer PV-Erweiterung und Gründach-Umsetzung sowie Installation von Dachrand-Sicherheitsbefestigungen. Da das Gebäude unter Denkmalschutz steht, sind alle Maßnahmen mit dem Landesamt für Denkmalpflege abzustimmen.
- Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement NiedersachsenFrist: 16. März
Landgericht Hannover, Dachsanierung Hochhaus, Objektplanung Gebäude
Vergabe von Planungsleistungen für Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI als Stufenbeauftragung. Zunächst Leistungsstufe 1 (Leistungsphasen 2-4). Weiterbeauftragung der Stufen 2-4 (Leistungsphasen 5, 6-7, 8) erfolgt in Abhängigkeit von Kostenrahmen, Bauauftrag und Haushaltsmitteln. Gegenstand ist die Sanierung des Daches beim Landgericht Hannover im Rahmen der PV-Offensive. Die vorhandenen, stark verformten Leichtbetondachplatten (Hohldielen von 1954 ohne Reserven) sollen zurückgebaut werden.
- Gemeinde SalzbergenSalzbergenFrist: 07. Mai
Umbau und Sanierung des Hannoverschen Güterschuppens in Salzbergen, Objektplanung Gebäude
Bei dem vorhandenen Gebäude handelt es sich um den Hannoverschen Güterschuppen in Salzbergen. Das Gebäude ist ein eingetragenes Einzeldenkmal und besitzt eine besondere wirtschafts- und technologiegeschichtliche Bedeutung. Der Güterschuppen wurde etwa im Jahr 1857 durch die Hannoversche Eisenbahnverwaltung errichtet. Er befindet sich aktuell in einem seinem Alter und der Nutzung entsprechenden baulichen Zustand. Ziel der Maßnahme ist die zukünftige Nutzung des Gebäudes als Proben-, Veranstaltungs- und Begegnungsstätte für die örtlichen Musikvereine. Im Zuge der Planung und Umsetzung sind insbesondere folgende Anforderungen zu berücksichtigen: • Proberaum: Es ist ein Proberaum mit einem Mindestmaß von 8,00 m x 10,00 m herzustellen. Eine größere Raumdimensionierung zur Verbesserung der Raumakustik ist ausdrücklich erwünscht. • Lagerräume: Es sind geeignete Lagerräume für Musikinstrumente, Noten sowie Dokumente vorzusehen. Dabei ist insbesondere auf geeignete klimatische Bedingungen zu achten. • Energetische Sanierung: Das Gebäude ist im Rahmen der Sanierung sowohl hinsichtlich der Gebäudehülle als auch der Anlagentechnik energetisch zu ertüchtigen. Die Maßnahmen sind unter Berücksichtigung der Anforderungen des Denkmalschutzes zu planen. • Raumakustik und Raumklima: Es ist eine für Musikproben geeignete Raumakustik sicherzustellen. Gleichzeitig ist ein konstantes und für Musikinstrumente geeignetes Raumklima (insbesondere hinsichtlich Temperatur und Luftfeuchtigkeit) zu gewährleisten. • Lärm- und Erschütterungsschutz: Aufgrund des angrenzenden Bahnbetriebs sind geeignete Maßnahmen zum Schutz vor Lärm- und gegebenenfalls Erschütterungseinwirkungen vorzusehen. • Das Grundstück befindet sich gemäß § 142 Baugesetzbuch (BauGB) im förmlich festgelegten Sanierungsgebiet „Salzbergen Ortskern“ und wird aus Mitteln der Städtebauförderung finanziert. Die Vorschriften aus der Städtebauförderungsrichtlinie Niedersachsen (R-StBauF, NI) sind einzuhalten. Alle Maßnahmen sind in enger Abstimmung mit den zuständigen Denkmalschutzbehörden zu entwickeln und umzusetzen. Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe von Leistungen der Objektplanung Gebäude. o Grundleistungen: -Leistungen der Objektplanung Gebäude für die Leistungsphasen 1–4 gemäß § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10, Ziffer 10.1. -Die Beauftragung der Leistungsphasen 5–7 sowie 8–9 erfolgt optional. o Besondere / Zusätzliche Leistungen: - Erstellung und Bearbeitung eines 3D-Gebäudemodells incl. der Modellierung von Innenräumen, im Sinne der Building Information Modelling (BIM)-Methodik (gemäß HOAI Anlage 10, Ziffer 10.1, Leistungsphase 2) - Analyse von Alternativen bzw. Varianten einschließlich deren Wertung sowie Durchführung von Kostenuntersuchungen zur Optimierung der Planung (gemäß HOAI Anlage 10, Ziffer 10.1, Leistungsphase 4) Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen oder etwaiger besonderer Leistungen besteht nicht. Die Leistungen der Tragwerksplanung sowie der Planung der Technischen Ausrüstung sind nicht Bestandteil dieses Verfahrens und werden in gesonderten Vergabeverfahren vergeben. Die Planung der Freianlagen wurde bereits in einem separaten Verfahren vergeben und ist ebenfalls nicht Gegenstand dieser Ausschreibung.
- MILAN Kommunale Dienstleistungsgesellschaft mbH
Stadt Nideggen Planungsleistungen (Objektplanung, Leistungsbild Gebäude und Innenräume) für den Neubau eines Bürger- und Vereinshauses in Nideggen-Schmidt
Es ist ein Gebäude mit insgesamt ca. 1.500 qm BGF zu planen. In diesem Gebäude ist insbesondere ein multifunktional nutzbarer Bürgersaal von ca. 340 qm zu konzeptionieren und darüber hinaus sind drei kleinere multifunktional nutzbare Räume, ein Café mit den nötigen Nebenräumen, eine Tourismusinformation sowie Lagerräume für die Vereine vorzusehen. Ergänzend sind die erforderlichen Sanitär-, und Technikräume wie im Raumprogramm vorgegeben zu planen. Bei den Planungen ist von einer Raumhöhe von ca. 3,5 m auszugehen, der Saal ist mit einer Raumhöhe von ca. 7,0 m zu planen. Für das gesamte Gebäude ist gemäß § 49 Abs. 2 BauO NRW Barrierefreiheit zu gewährleisten. Im Außenbereich ist eine Terrasse für das Café sowie ein Kinderspielplatz unterzubringen. Die Energieversorgung der Bürgerhalle soll vorzugsweise durch regenerative Systeme wie Photovoltaikanlagen und Wärmepumpentechnologie (Geothermie oder Luftwärme) erfolgen. Die Vorgaben zur Umsetzung von PV-Anlagen sowohl auf dem Gebäudedach als auch im Bereich der Stellplätze sind zu beachten. Vom Auftragnehmer zu erbringen sind sämtliche zur Erreichung der in den Unterlagen definierten Planungs- und Überwachungsziele erforderlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 des Leistungsbilds Gebäude und Innenräume gemäß Anlage 10 (zu § 34 Abs. 4, § 35 Abs. 7 HOAI) sowie die im Honorarblatt des verbindlichen Angebots aufgeführten Besonderen Leistungen.
- Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) Technische Infrastruktur / Baumanagement Ost Frist: 07. Apr.
Dachsanierung Gebäude 5 am DLR-Standort Ulm - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 3 und 5-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI
Das DLR plant die Sanierung des Daches von Gebäude 5 in Ulm. Ziel ist die Erneuerung der Dachabdichtung, Optimierung der Wärmedämmung (GEG 2024), Anpassung von Oberlichtern/TGA und Integration einer PV-Anlage bei laufendem Betrieb. Kostenrahmen: ca. 1,8 Mio. € netto. Ausführung: Mai bis Oktober 2027. Beauftragt werden Leistungen der Objektplanung Gebäude/Innenräume (Lph 3, 5-9 HOAI), zunächst Lph 3. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
- Stadtverwaltung Bad Salzungen
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 17 VgV Bad Salzungen, Sanierung und Umbau des Gebäudes Markt 11 zum historischen Stadtarchiv Objektplanung Gebäude und Brandschutzplanung
Zielstellung der Planung ist eine Umnutzung des Gebäudes mit Umbau und Modernisierung und zu prüfendem Teilabriss und Neubau. Dazu sollen die Räume im EG als öffentlicher Teil mit einem unterteilbaren multifunktionalen Saal, und Nebenfunktionen umgestaltet werden. Im 1.Obergeschoss wird das Archiv sowie Räume für Archivpädagogik, kleiner Leseraum und Technikräume eingeordnet, Im 2. Obergeschoss Räume für die Verwaltung. Ein bisher nicht vorhandener Aufzug sowie eine neue Treppenanlage sind im hinteren Bereich des Altbaus einzuordnen. Im Rahmen der Planung sind auch die aktuellen energetischen und brandschutztechnischen Anforderungen zu planen und in die weitere funktionelle Gestaltung einzubeziehen. Zu beachten ist bei der Planung die Lage des Gebäudes im Sanierungsgebiet und in einem Bereich mit denkmalschutzrechtlichem Ensembleschutz. Der zum Gebäude gehörende Hof mit Stellplätzen ist im Rahmen des Umbaus und Aufzugsanbaus neu zu ordnen. Eine umfangreichere Freiflächengestaltung erfolgt später in einem separaten Projekt. Es ist damit zu rechnen, dass im Rahmen der Planung auch die Mitarbeit bzw. Zuarbeiten zu Förderanträgen u.ä. erforderlich werden. Die Maßnahme wird hauptsächlich mit Mitteln der Europäischen Union (EFRE) und anteilig mit Städtebau-Mitteln des Freistaates Thüringen gefördert. Das Projekt ist bereits für die Förderperiode 2021-2027 qualifiziert. Die Planung ist mit der Unteren Denkmalschutzbehörde des Landratsamtes Wartburgkreis abzustimmen. Kosten: Die Baukosten als Kostenrahmen (netto) für das Gebäude werden wie folgt eingeschätzt: KG 300 - Bauwerk- Baukonstruktion: 2.160.000 €, KG 400 - Bauwerk- Technische Anlagen: 598.000 € Termine: Mit der Planung soll unmittelbar nach der Vergabe der Planungsleistungen, spätestens jedoch im September 2026 begonnen werden. Weitere Termine sind: Baubeginn: 01.05.2027, Fertigstellungstermin: 31.12.2028, Nutzungsbeginn: 01.03.2029
- Gebäudemanagement Landau (GML)Landau in der Pfalz
Energetische Sanierung Grundschule Nussdorf - Planung Gebäude/Technische Ausrüstung
Das 1878/79 im klassizistischen Stil erbaute stattliche Gebäude mit den Ausmaßen von ca. 16,50 x 25,00 m ist zweigeschossig und voll unterkellert. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und wird in der Denkmalliste als Einzeldenkmal "Schule, Walmdachbau, überwiegend spätklassizistisch, bez. 1878" geführt. Das Gebäude wurde innen zuletzt in den 1970/1980er-Jahren durch einen Umbau verändert, im EG wurden Bücherei, Schulsaal und Lehrerzimmer geschaffen. Im OG befinden sich vier Klassenzimmer. Das nicht ausgebaute DG wird als Speicher genutzt. Im nördlichen Teil des Kellers befinden sich Abstellräume, Heizraum und ein EDV-Raum für die Schüler. Der südliche Teil ist nicht Bestandteil der Maßnahme. Im Rahmen des Umbaus wurden die Fenster erneuert. 2007/08 wurde das Dach neu gedeckt und die oberste Geschossdecke gedämmt. Die grundlegende energetische Sanierung wird einen Beitrag der Stadt zu einem klimaneutralen Gebäudebestand bis 2050 darstellen. Im Zuge dieser ist eine neue Heizung (Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdsonden auf dem Schulhof) einzubauen. Das UG soll mit diversen Maßnahmen gedämmt werden. Die oberen Geschosse sollen eine Innendämmung erhalten, die bestehenden Holzfenster sollen ersetzt werden. Weitere Maßnahmen: - Zeitgesteuerte automatisierte Lüftung - PV-Anlage auf den Dächern - Brandschutzmaßnahmen - Erneuerung der Sanitäranlagen Baukosten: ca. 2,44 Mio € netto. Kostengruppe 400: ca. 430 T€ brutto. Planungszeitraum ab Auftragserteilung (vsl. 02/2026), Inbetriebnahme spätestens Ende 2027.
- Gebäudemanagement Landau (GML)
Energetische Sanierung Grundschule Nussdorf - Planung Gebäude/Technische Ausrüstung
Das 1878/79 im klassizistischen Stil erbaute stattliche Gebäude mit den Ausmaßen von ca. 16,50 x 25,00 m ist zweigeschossig und voll unterkellert. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und wird in der Denkmalliste als Einzeldenkmal "Schule, Walmdachbau, überwiegend spätklassizistisch, bez. 1878" geführt. Das Gebäude wurde innen zuletzt in den 1970/1980er-Jahren durch einen Umbau verändert, im EG wurden Bücherei, Schulsaal und Lehrerzimmer geschaffen. Im OG befinden sich vier Klassenzimmer. Das nicht ausgebaute DG wird als Speicher genutzt. Im nördlichen Teil des Kellers befinden sich Abstellräume, Heizraum und ein EDV-Raum für die Schüler. Der südliche Teil ist nicht Bestandteil der Maßnahme. Im Rahmen des Umbaus wurden die Fenster erneuert. 2007/08 wurde das Dach neu gedeckt und die oberste Geschossdecke gedämmt. Die grundlegende energetische Sanierung wird einen Beitrag der Stadt zu einem klimaneutralen Gebäudebestand bis 2050 darstellen. Im Zuge dieser ist eine neue Heizung (Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdsonden auf dem Schulhof) einzubauen. Das UG soll mit diversen Maßnahmen gedämmt werden. Die oberen Geschosse sollen eine Innendämmung erhalten, die bestehenden Holzfenster sollen ersetzt werden. Weitere Maßnahmen: - Zeitgesteuerte automatisierte Lüftung - PV-Anlage auf den Dächern - Brandschutzmaßnahmen - Erneuerung der Sanitäranlagen Baukosten: ca. 2,44 Mio € netto. Kostengruppe 400: ca. 430 T€ brutto. Planungszeitraum ab Auftragserteilung (vsl. 02/2026), Inbetriebnahme spätestens Ende 2027.
- Stadt Hamm, Bauverwaltungsamt, Zentrale Submissionsstelle
Jahnstadion (energetische Sanierung der Eingangsgebäude), Ingenieurleistungen TGA Heizung / Lüftung / Sanitär
Gegenstand des Auftrags sind die zur Umsetzung des Vorhabens erforderlichen Ingenieurleistungen zum Leistungsbild Technische Ausrüstung gemäß § 55 Abs.1 HOAI mit den entsprechenden Leistungsphasen, sowie die Besondere Leistung der Einarbeitung in die für den Förderantrag erstellten Planungsgrundlagen (Gebäudebilanzierung, Vorhabensbeschreibung, Energiekonzept). In großen Teilen sind die Gebäude bis auf den Rohbauzustand zurückzubauen, um eine gute Ausgangslage für den Neuaufbau zu schaffen, vorhandene Schadstellen zu beheben und die Grundlage für eine lange zusätzliche Lebensdauer zu schaffen. Die Fassaden und Dächer sind zu dämmen, ebenso wie die Kellerdecken. Alle Fenster und Türen werden erneuert. Es ist vorgesehen, alle Fassaden mit einer einheitlichen Klinkerschale zu versehen, die sowohl langlebig, als auch wartungsarm und unempfindlich gegenüber Vandalismus ist. Die Wärmeversorgung ist über den Einbau einer Sole-Wasser-Wärmepumpe sicherzustellen, die das gesamte Ensemble versorgt, ergänzt durch eine hocheffiziente Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Alle vorhandenen Leitungen werden erneuert, die Wärmeverteilung gedämmt und Flächenheizungen eingebaut. Vorgesehen ist auf den mehrgeschossigen Umkleidegebäuden eine extensive Dachbegrünung und Nutzung der Dachflächen für die Stromgewinnung mit einer PV-Anlage. Einzubauen sind ausschließlich eine energiesparende LED-Beleuchtung, sowie Mess- und Regeltechnik für den energieeffizienten Betrieb. Hinweis: Die PV-Anlage ist hinsichtlich Leitungswegen mitzudenken, wird jedoch über einen Rahmenvertrag mit den Stadtwerken abgewickelt. Der derzeitige Wärmeverbrauch entspricht 226.500 kWh/a, dieser wird durch eine gasbetriebene Heizanlage produziert. Der Stromverbrauch entspricht ca. 13.700 kWh/a (Stand der Verbräuche: 2021). Beide Verbräuche müssen durch die Sanierung und den Einbau moderner Haustechnik deutlich gesenkt werden. Ziel der genannten Sanierungsmaßnahmen ist, die Gebäude nach der Sanierung nahezu klimaneutral zu betreiben.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Land Niedersachen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.