Sicherheits- und Gesundheitsschutz
Koordination der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes (SiGeKo) für die sicherheitstechnische Nachrüstung und Instandsetzung des Landshuter Allee-Tunnels in München. Beginn in der Ausführungsplanung (LPH 5), Ende nach Projektabschluss und Wiederinbetriebnahme. Leistungen umfassen Planung und Ausführung.
Angebotsfrist:11. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Koordination der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes (SiGeKo) für die sicherheitstechnische Nachrüstung und Instandsetzung des Landshuter Allee-Tunnels in München. Beginn in der Ausführungsplanung (LPH 5), Ende nach Projektabschluss und Wiederinbetriebnahme. Leistungen umfassen Planung und Ausführung.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Landeshauptstadt München, Baureferat
- Veröffentlicht: 11. Mai 2026
- Frist: 11. Juni 2026
- Thema: SiGeKo
Ausschreibungsbeschreibung
Koordination der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes (SiGeKo) für die sicherheitstechnische Nachrüstung und Instandsetzung des Landshuter Allee-Tunnels in München. Beginn in der Ausführungsplanung (LPH 5), Ende nach Projektabschluss und Wiederinbetriebnahme. Leistungen umfassen Planung und Ausführung.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
10- Landeshauptstadt München, BaureferatFrist: 11. Juni
BauR I-40106-2026 Sicherheits- und Gesundheitsschutz
Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) nach Baustellenverordnung für das Projekt der sicherheitstechnischen Nachrüstung und Instandsetzung des Landshuter Allee-Tunnels in München. Beginn in der Ausführungsplanung (LPH 5), Ende mit Projektabschluss nach Wiederinbetriebnahme. Leistungen umfassen Planung der Ausführung und Ausführung des Bauvorhabens.
- Landeshauptstadt München, Baureferat
Sicherheits- und Gesundheitsschutz
Koordinierung der Belange der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes nach der Baustellenverordnung (SiGeKo) für das Projekt der Sicherheitstechnischen Nachrüstung und Instandsetzung des Landshuter Allee-Tunnels in München. Das Projekt befindet sich zu Beginn der Leistung in der Ausführungsplanung (LPH 5). Die Leistung endet mit dem Projektabschluss nach Umsetzung der Baumaßnahme und Wiederinbetriebnahme des Tunnels. Der en gliedert sich in die Bereiche Planung der Ausführung des Bauvorhabens und Ausführung des Bauvorhabens. Die einzelnen Leistungen können dem Ingenieurvertrag entnommen werden.
Terminplanung
Terminplanung für das Projekt Sicherheitstechnische Nachrüstung und Instandsetzung des Landshuter Allee-Tunnels in München. Das Projekt befindet sich zu Beginn der Leistung im Abschluss Entwurf (LPH 3). Die Leistung endet mit dem Projektabschluss nach Umsetzung der Baumaßnahme und Wiederinbetriebnahme des Tunnels.
- Landeshauptstadt München, Baureferat
Terminplanung für die sicherheitstechnische Nachrüstung und Instandsetzung des Landshuter Allee-Tunnels, München
Terminplanung für die sicherheitstechnische Nachrüstung und Instandsetzung des Landshuter Allee-Tunnels in München. Die Leistung beginnt im Abschluss der Entwurfsphase (LPH 3) und endet mit dem Projektabschluss nach Umsetzung der Baumaßnahme und Wiederinbetriebnahme des Tunnels.
- Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordostFrist: 28. Apr.
AKK, Gestellung Sicherheit- und Gesundheitsschutz Koord.
Gestellung eines Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinators (SiGeKo) für Bauvorhaben. Die Leistungen umfassen die Koordination gemäß Baustellenverordnung in der Planungs- und Ausführungsphase, die Erstellung und Fortschreibung des SiGe-Plans sowie der Unterlage für spätere Arbeiten am Bauwerk. Ziel ist die Gewährleistung der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes auf der Baustelle.
- Wasserstraßen-Neubauamt HannoverHannover
GI Wehr Geesthacht - Koordinierung des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes gemäß Baustellenverordnung für vorgeschaltete Maßnahmen
Koordinierung des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes gemäß Baustellenverordnung während der Planung der Ausführung und während der Ausführung des Bauvorhabens für vorgeschaltete Maßnahmen Das umfasst die folgenden Maßnahmen: (1) Kampfmittelerkundung und -räumung zur Instandsetzung der Eisbrechermole mit Absperreinrichtung FAA Süd (2) Kampfmittelerkundung und -räumung zur Grundinstandsetzung der Wehranlage Geesthacht (3) Kampfmittelerkundung und -räumung sowie Baugrunderkundung zum Herstellen eines Lager- und Montageplatzes (4) Instandsetzung der Eisbrechermole mit Absperreinrichtung FAA Süd (5) Errichten eines Technikgebäudes (6) Herstellen eines Lager- und Montageplatzes (7) Windenversuch Wehrpfeiler 2
- Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW DortmundFrist: 10. Juni
BLB Aachen | RWTH | Sanierung Werkhalle IWM | Sicherheit- und Gesundheitsschutzkoordination (005-26-00154)
Beschreibung: Die Werkhalle aus dem Jahr 1957 -genutzt von der RWTH Aachen mit dem Institut für Werkstoffanwendungen im Maschinenbau (IWM)- soll saniert werden. Das Maßnahmenkonzept sieht eine 1:1 Instandsetzung gemäß dem Stand der heutigen Technik und erneute Zuführung entsprechend der ursprünglichen Nutzung vor. Die Werkhalle ist im Geltungsbereich der Satzung "Denkmalbereich Innenstadt" verortet. Sie unterliegt nicht dem Denkmalschutz jedoch dem Ensembleschutz. Das rückwärtige und über einen Verbindungsgang angeschlossene Institutsgebäude steht umfänglich unter Denkmalschutz. Die Maßnahmen aus der durchgeführten Machbarkeitsstudie, die Nutzeranforderungen laut Raumprogramm und Raumanforderungsprofil der Werkhalle sowie die Maschinenliste der RWTH sind in die Planung der LPH 1-4 integriert und auf Machbarkeit geprüft worden. Die bestehende Planung der LPH 1-4 soll fortgeführt werden. Dies beinhaltet die eingehende Überprüfung und Aufstellung der Kostenberechnung inklusive der erforderlichen Vertiefung. Aufgabe: Gemäß Verordnung "Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen" sind sowohl für die Planung der Ausführung eines Bauvorhabens als auch während der Ausführung von Bauleistungen geeignete Koordinatoren einzubinden. Dies, um entsprechende Maßnahmen zum Sicherheits- und Gesundheitsschutz aller Beschäftigten auf der Baustelle zu gewährleisten, festzulegen, zu koordinieren, auszuarbeiten und die Einhaltung derselben zu prüfen und ggfs. anzupassen. Die auszuschreibenden Leistungen umfassen die Leistungsstufe 1 für Leistungen während der Planung der Ausführung des Bauvorhabens und die Leistungsstufe 2 für Leistungen während der Durchführung des Bauvorhabens.
- Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Aachen
BLB Aachen | RWTH | Sanierung Werkhalle IWM | Sicherheit- und Gesundheitsschutzkoordination (005-26-00154)
Beschreibung: Die Werkhalle aus dem Jahr 1957 -genutzt von der RWTH Aachen mit dem Institut für Werkstoffanwendungen im Maschinenbau (IWM)- soll saniert werden. Das Maßnahmenkonzept sieht eine 1:1 Instandsetzung gemäß dem Stand der heutigen Technik und erneute Zuführung entsprechend der ursprünglichen Nutzung vor. Die Werkhalle ist im Geltungsbereich der Satzung "Denkmalbereich Innenstadt" verortet. Sie unterliegt nicht dem Denkmalschutz jedoch dem Ensembleschutz. Das rückwärtige und über einen Verbindungsgang angeschlossene Institutsgebäude steht umfänglich unter Denkmalschutz. Die Maßnahmen aus der durchgeführten Machbarkeitsstudie, die Nutzeranforderungen laut Raumprogramm und Raumanforderungsprofil der Werkhalle sowie die Maschinenliste der RWTH sind in die Planung der LPH 1-4 integriert und auf Machbarkeit geprüft worden. Die bestehende Planung der LPH 1-4 soll fortgeführt werden. Dies beinhaltet die eingehende Überprüfung und Aufstellung der Kostenberechnung inklusive der erforderlichen Vertiefung. Aufgabe: Gemäß Verordnung "Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen" sind sowohl für die Planung der Ausführung eines Bauvorhabens als auch während der Ausführung von Bauleistungen geeignete Koordinatoren einzubinden. Dies, um entsprechende Maßnahmen zum Sicherheits- und Gesundheitsschutz aller Beschäftigten auf der Baustelle zu gewährleisten, festzulegen, zu koordinieren, auszuarbeiten und die Einhaltung derselben zu prüfen und ggfs. anzupassen. Die auszuschreibenden Leistungen umfassen die Leistungsstufe 1 für Leistungen während der Planung der Ausführung des Bauvorhabens und die Leistungsstufe 2 für Leistungen während der Durchführung des Bauvorhabens.
- Terminal 2 Gesellschaft mbH & Co oHG
Generalplanung für die zentrale Mitte des Terminal 2, Flughafen München
Generalplanerleistungen für das New Commercial Concept (NCC) am Flughafen München. Planungsumgriff: zentrale Mitte ca. 17.280 m² auf Ebene 04 des Terminal 2, sowie angrenzende Bereiche und Ebenen 03/05/06 für Haustechnik und Lagerkonzept. Umfasst Leistungen der Gebäudeplanung, Tragwerksplanung und TGA nach HOAI LPH 1-4 (§§34, 51, 53 HOAI 2021), inkl. kommerzielle Planung, Baulogistik, Lichtplanung, Bauphysik und Koordination von Fachplanern (z.B. SiGeKo). LPH 5-8 sind nicht Gegenstand.
B158 KP L31 Blumberg - Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination gem. Baustellenverordnung
Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, Dienststätte Eberswalde, plant auf Grundlage des Planfeststellungsbeschlusses vom 13.12.2024 (mit dem Geschäftszeichen 110-21-501010102/2024-002) den Umbau des Knotenpunktes B158/ L31 zu einem Kreisverkehr. Die vorhandenen Anschlüsse aus Richtung West (B158 nach Ahrensfelde) und aus Richtung Nord (L31 nach Bernau) werden aufgrund des geplanten Kreisverkehrs auf einer Länge von 224 m und ca. 185 m umverlegt. Die vorhandenen Anschlüsse aus Richtung Osten (B158 nach Werneuchen) und aus Richtung Süden (Berliner Straße) werden im Wesentlichen im Bestand umgebaut und angepasst. In Abstimmung mit der Gemeinde Ahrensfelde wird ein Gehweg an der westlichen Seite der L31 und weiterführend nördlich der B168 bis zur Bahnhofsstraße mit geplant. Der Knotenpunkt B158/ L31 befindet sich im Landkreis Barnim, in der Gemeinde Ahrensfelde, Ortsteil Blumberg. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) gem. Baustellenverordnung. Die Ausführungsplanung für das Projekt wird im I. Quartal 2026 begonnen. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich im III. Quartal 2027 begonnen. In der Planungsphase ist der gesamte Baustellenbereich einschließlich der bauzeitlichen Flächenbedarfe, der Flächen für Baustelleneinrichtungen, Arbeitsgerüste und Arbeitsräume usw. zu berücksichtigen. Die Baumaßnahme soll unter Vollsperrung durchgeführt werden. Die Bauzeit wird auf 14 Monate geschätzt. Folgende Leistungsbilder sind Gegenstand des Projektes und hinsichtlich des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes einzubinden: Objektplanung Verkehrsanlage Umgestaltung Knotenpunkt zum Kreisverkehr B158/ L31 Die Planung umfasst den Ausbau der B 158 von Abschnitt 230, km 0,270 bis Abschnitt 220, km 4,115 und der L 31 von Abschnitt 010, km 0,000 bis Abschnitt 010, km 0,198 im Zuge der Umgestaltung des Knotenpunktes B 158/ L 31. Beschreibung der Verkehrsanlage - Damm von Bau km 0+110 bis km 0+280, im Durchschnitt 1,00 m Höhe - Keine Schutzgebiete vorhanden - Keine Besonderheiten bezüglich Lärm, Erschütterungen Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die erforderlichen Abstimmungs- und Arbeitsgespräche. Im Bereich des Vorhabens ist derzeit ein Bodendenkmal im Sinne des Gesetzes über den Schutz und die Pflege der Denkmale im Land Brandenburg (BbgDSchG) registriert: - BD 40560 Blumberg 5, 8 Schloss Neuzeit, Einzelfund slawisches Mittelalter, Kirche deutsches Mittelalter, Altstadt Neuzeit, Altstadt deutsches Mittelalter Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 11. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landeshauptstadt München, Baureferat.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.