SEZ_Rohbauarbeiten
1) Erstellung von Erd- und Tiefbauarbeiten für ein neu zu erstellendes Gebäude als Flachgründung in Hanglage auf einer Grundfläche von ca. 300 m2 2) Weitere Erd- und Herrichtungsarbeiten für den Vorplatzbereich eines neu zu erstellenden Gebäudes auf einer Fläche von ca. 150 m2 3) Neuerstellung eines Rohbaus in Betonbau...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
1) Erstellung von Erd- und Tiefbauarbeiten für ein neu zu erstellendes Gebäude als Flachgründung in Hanglage auf einer Grundfläche von ca. 300 m2 2) Weitere Erd- und Herrichtungsarbeiten für den Vorplatzbereich eines neu zu erstellenden Gebäudes auf einer Fläche von ca. 150 m2 3) Neuerstellung eines Rohbaus in Betonbauweise für ein ein...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Zoologischer Garten Halle GmbH
- Veröffentlicht: 14. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
1) Erstellung von Erd- und Tiefbauarbeiten für ein neu zu erstellendes Gebäude als Flachgründung in Hanglage auf einer Grundfläche von ca. 300 m2 2) Weitere Erd- und Herrichtungsarbeiten für den Vorplatzbereich eines neu zu erstellenden Gebäudes auf einer Fläche von ca. 150 m2 3) Neuerstellung eines Rohbaus in Betonbauweise für ein eingeschossiges Trafogebäude einer Mittelspannungsstation, einschl. Erdungsarbeiten, Abdichtungs- und Anstricharbeiten. Umbautes Bauvolumen ca. 150 m3 4) Neuerstellung eines Rohbaus in Betonbauweise für ein mehrgeschossiges Erschließungsgebäude, einschl. Erdungsarbeiten. Umbautes Bauvolumen ca. 2.200 m3 5) Fassadenschließung (Rohbauarbeiten) an einem Bestandsgebäudes ca. 30 m2
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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Erd- und Tiefbauarbeiten für ein Gebäude (300 m2, Flachgründung, Hanglage) sowie Vorplatz (150 m2). Rohbau in Betonbauweise für ein eingeschossiges Trafogebäude (150 m3) inkl. Erdung, Abdichtung und Anstrich sowie für ein mehrgeschossiges Erschließungsgebäude (2.200 m3) inkl. Erdung. Zudem Fassadenschließung an einem Bestandsgebäude (30 m2).
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Fliesen- und Plattenarbeiten
Allgemeine Baubeschreibung In dem Gebäude Bülowstr.90 in 10783 Berlin, werden im Zeitraum Juli 2024 bis 2027 umfangreiche Umbau- und Sanierungsarbeiten durchgeführt. Das Haus ist Teil der geschlossenen Blockrandbebauung aus Mehrfamilienhäusern entlang der Bülowstraße und wurde nach dem Grundtyp (Vorderhaus - 2 Seitenflügel - Quergebäude) in der Bauweise des Berliner Mietshauses ca. 1986/1897 errichtet. Das Gebäude steht nicht unter Denkmalschutz und ist im Sinne der Berliner Bauordnung ein Gebäude der Gebäudeklasse 5. Alle Arbeiten erfolgen unter unbewohntem Zustand. Art und Umfang der Leistungen Bauhauptgewerk dieser Bekanntmachung: > Fliesen- und Plattenarbeiten (DIN 18352) - Ansetzen und Verlegen von keramischen Fliesen, Platten und Mosaik. > Abdichtungsarbeiten (DIN 18336) - Abdichtung von Innenräumen (DIN 18534) gegen Wassereinwirkung einschl. der Herstellung erfoderlicher Dämmstoff-, Dapfsperr- und Schutzschichten, Trennlagen sowie Trägerlagen. > Estricharbeiten (DIN 18353) - Erstellen von Estrichen (Nivellier-/Ausgleichsschichten, einschl. der erforderlichen Trenn- und Schutzschichten. Sowie der Reparatur von Estrichflächen. Die Ausschreibung umfasst u.a. folgende Positionen: Neue Fliesen-/Plattenböden: - Untergrund reinigen (Wand- und Bodenflächen) ca. 1.400 m2 - Untergrund grundieren ca. 1.400 m2 - Verbundabdichtung v. Wand- und Bodenflächen (W1-I und W2-I) ca. 750 m2 - Verbundabdichtung (Dichtband) ca. 760 m - Bodenfliesen in vers. Formaten (25x25 und 100x100 mm) ca. 250 m2 - Wandfliesen in vers. Formaten (25x25 und 100x100 mm) ca. 950 m2 - Eck-, Rand- und Abschlussschienen (Alu) ca. 190 m - elastische Verfugung im Wand- und Bodenbereich ca. 1.150 m - elastische Verfugung von Sanitärobjekten ca. 170 Stk Historische Fliesen-/Plattenböden: - Hist. Ersatzfliesen, Steinzeug (vers. Formate) ca. 150 Stk - Herstellen von Estrichböden (ergänzen von Bestandsflächen) ca. 20 m2. - Herstellen von neuer „historischer“ Fliesenfläche (Boden) ca. 20 m2. - Instandsetzen von Fliesenboden (Ersetzen v. Einzelfliesen) ca. 150 Stk - Aufbereitung v. hist. Fliesenboden einschl. Vorreinigung u. Erstpflege ca. 350 m2 - Schutzabdeckung von aufbereiten Fliesenboden ca. 400 m2
- Amt für Immobilien und Baumanagement (AIB) Magdeburg, Zentraleinheit ZE112 - VergabeMagdeburgFrist: 07. Apr.
Datennetz - Maßnahmen zur Ertüchtigung der Liegenschaft gem. ITN-XT Richtlinie, Landeszentrum Wald FBZ, Magdeburgerforth (MLB-2026-0133)
Installationsleistungen für Datennetz in allen Gebäuden der Liegenschaft gemäß EN 50173. Elektroinstallation: 3 neue Elektrounterverteilungen, Umbauten, Kabelumschwenk, ca. 150 Steckdosen, ca. 1000m Leitungswege, ca. 2400m NYM-J, ca. 600m I-Y(ST)Y, Bohrungen, Brandschutz, Demontage ca. 4000m Kabel, Potentialausgleich, Sicherheitsbeleuchtung (3 RZ, 5 SBL). Passives Datennetz: 19"-Verteilerschrank 42 HE, LWL-Installation mit 5 Spleißboxen, ca. 76 Spleiße, 36 Messungen, ca. 1200m LWL-Kabel, ca. 8000m Duplex Cat 7, Cat 6a-Komponenten (11 Patchfelder 24 Port, 115 Datendoppeldosen, 300 TDR-Messungen, 800 Patchkabel, 50 Reparaturen), 50m Kabelgraben Handschachtung, 1 Kopflochschacht.
- Gemeinde WandlitzFrist: 29. Apr.
Bauvorhaben Kita "Traumland", Alte Schule 5 in 16348 Wandlitz OT Schönwalde: Freianlagen
Anlass der Freiflächen-Neugestaltung: Nachdem das Dachgeschoss des Kita-Gebäudes bis 2021 ausgebaut wurde und somit die Anzahl der Kinder von vormals 82 auf 133 gestiegen ist, beabsichtigt die Gemeinde Wandlitz die Erweiterung und den teilweisen Umbau der Freianlagen der Kita "Traumland" im Ortsteil Schönwalde. Fläche der Freianlagen-Neugestaltung: ca. 1.490 m² Bauabschnitte: Zwei Bauabschnitte, bei laufendem Kita-Betrieb. Baustellenzufahrt: von der Straße Kiefernweg aus. Ziel der Neugestaltung ist es einen attraktiven und vielfältig nutzbaren Freiraum gegliedert für die Altersgruppe von 0 bis 2 (Krippenbereich) sowie 3 bis 6 Jahre (Kindergartenbereich) herzustellen. Hierbei sollen die vorhandenen Bäume und Teile des bestehenden Wegesystems erhalten und ergänzt werden. Vorhandene Spielgeräte und Ausstattungselemente, die noch nicht marode sind sollen an Ort und Stelle verbleiben oder wenn nötig an anderer Stelle wieder eingebaut werden. Als Material für die neuen Spielgeräte fällt die Wahl auf Robinienholz, das außerordentlich witterungsbeständig und langlebig ist und ohne chemischen Holzschutz zum Einsatz kommt. Die naturhaft, unregelmäßigen Hölzer regen zu vielfältigen Gestaltungen an. Art der herzustellenden Anlagen - ca. 150 m2 Abbruch Oberflächenbefestigungen - Rodungen von Sträuchern - Spielgeräte und eine Gartenhütte abreißen und entsorgen - ca. 315 m3 Boden ausheben und entsorgen - ca. 100 Kabelgräben - ca. 1100 m2 Teppichvliesbelag, Pflasterflächen, wassergebundenen Wegeflächen, Sandflächen, Kiestraufkanten, inkl. Einfassungen - ca. 25 m Kastenrinne - Stammeinfassungen und Palisaden aus Robinienholz, - ca. 6 Spielgeräte umsetzen - ca. 8 Spielgeräte, 2 Gartenhütten und 4 Sonnensegel liefern und aufbauen - Stahlgitterzäune - diverse Ausstattungsgegenstände - Strauchpflanzungen, Rasenansaat Bitte entnehmen Sie alle weiteren Details dem Leistungsverzeichnis.
- Frist: 16. Apr.
4400 Elektroarbeiten
Neubau einer Realschule mit Mensa, Zweifachsporthalle, Pausenhalle als Versammlungsstätte und Freisportanlagen auf der gegenüberliegenden Seite der Hohenbrunner Straße. Gebäude ist in Teilen als Holzhybridbau geplant. Die Ausführung erfolgt in einem Bauabschnitt. Adresse Baufeld: Hohenbrunner Straße 110 85662 Hohenbrunn BRI ca. 64.500 m3 BGF ca. 14.000 m2 Gebäude 1-3 geschossig zuzgl. 1 Untergeschoß Umfang der Leistung: Baustelleneinrichtung Errichtung der kompletten elektrotechnischen Anlage, sowie der datentechnischen Verkabelung für einen Schulneubau mit folgenden groben Leistungsumfängen: Errichtung Eigenstromversorgungsanlagen (Zentralbatterieanlage Sicherheitsbeleuchtung) Errichtung neue Niederspannungshauptverteilung (ca. 6 Felder) Errichtung Niederspannungsinstallationsanlagen: Ca. 35 St. Unterverteiler (verschiedene Größen) Ca. 2300 St. Endstromkreise Ca. 1700 m Verlegesysteme (Steigtrassen, Kabeltrassen, Funktionserhaltstrassen, etc.) Ca. 1.800m Elektroinstallationskanal (Aluminum, Estrichüberdeckter Kanal, Brüstungskanal, etc) Ca. 30 St. Bodentanks Ca. 3500 m Steigleitungen (4x16/16 mm² bis 4x185/95 mm²) Ca. 180.000 m Stromkreis- und Installationsleitungen, sowie Steuerleitungen und Fernmeldekabel Ca. 3000 St. Installationsgeräte Lieferung und Montage komplette Beleuchtungsanlagen: Ca. 1000 St. Leuchten für Allgemeinbeleuchtung Einbau, und Aufbauleuchten Ca. 1100 m. Leuchten für Allgemeinbeleuchtung Linear Ca. 470 St. Leuchten für Sicherheitsbeleuchtung Errichtung Innerer Blitzschutz und Potentialausgleich Elektrische Anlagen im Außenbereich einschl. Außenbeleuchtung
- Ortsgemeinde Kliding
VG Ulmen, Kliding - Erweiterung Bürgerhaus Kliding und Umgestaltung Außenanlagen - Objektplanung Gebäude
1. AUSGANGSSITUATION Die Ortsgemeinde Kliding plant die Erweiterung des bestehenden Bürgerhauses. Ziel ist es, das Gebäude funktional zu verbessern, barrierefrei auszubauen und die Außenanlagen neu zu gestalten. Der bestehende, stark sanierungsbedürftige Toilettentrakt sowie die Pausenhofüberdachung sind rückzubauen, um Platz für einen neuen Erweiterungsbau zu schaffen. Dieser soll alle erforderlichen Räumlichkeiten enthalten. Das bestehende Bürgerhaus (ohne Toilettenanlage) ist von der Maßnahme nicht betroffen. Es sind lediglich kleinere Anpassungsarbeiten an der Bestandsfassade im Übergangsbereich zum Neubau geplant. Der bisher genutzte, jedoch nicht barrierefreie Saal im Obergeschoss des Gebäudes soll zukünftig nicht mehr verwendet werden. Im Zuge der Maßnahme wird auch der Außenbereich des Bürgerhauses einer umfangreichen Sanierung und Neugestaltung unterzogen. Hier ist z.B. eine Stützmauer zum angrenzenden Nachbar abgängig und muss ersetz werden. 2. PROJEKTUMFANG UND MAßNAHMEN 2.1 Abbrucharbeiten - Rückbau des bestehenden Toilettentrakts. - Abbruch der vorhandenen Pausenhofüberdachung - Abbruch der vorhandenen Schwarzdecke - Abbruch der umlaufenden Stützmauer aus Beton - Rückbau der bestehenden Entwässerungsrinnen, Abläufe und zugehöriger Leitungen. 2.2 Erweiterungsbau - Neue Nutzungseinheit Der Anbau soll ebenerdig und vollständig barrierefrei errichtet werden und folgende Nutzungsbereiche umfassen: - Neue Toilettenanlage, einschließlich eines barrierefreien WCs - Küche mit einer Nutzfläche von ca. 25 m2. - Nebenraum der Küche mit ca. 10-15 m2 Nutzfläche - Stuhllager zur Unterbringung von Tischen und ca. 150 Stühlen - Großer Saal mit einer Nutzfläche von ca. 175 m2 - Großer Fenstertürenbereich mit hoher Transparenz zum Innenhof zur Verbesserung der Belichtung und Öffnung des Saals - Dachform: optional Pultdach oder Flachdach (im Rahmen der Planung zu prüfen) 2.3 Nutzungsausschluss des alten Saals im Obergeschoss Der Saal im Obergeschoss des Bestandsgebäudes soll nicht weiter genutzt werden. Er ist funktional in die Planung des neuen Nutzungskonzepts einzubeziehen (z. B. Fragen der Erschließung, Brandschutzanpassungen, mögliche Umnutzung oder Stilllegung). 2.4 Neugestaltung der Außenanlagen Die Außenanlagen sollen funktional, barrierefrei und optisch ansprechend neugestaltet werden. Folgende Maßnahmen sind geplant: - Neuerrichtung der Stützmauer mittels Winkelstützwänden - Erneuerung der Oberflächenentwässerung einschließlich Hofabläufen und Drainageleitungen - Herstellung einer Hoffläche aus versickerungsfähigem Pflaster - Pflanzung von bis zu zwei Bäumen mit dazugehörigen Sitzmöglichkeiten - Errichtung einer Einfriedung und Absturzsicherung aus Doppelstabmattenzaun mit einer Höhe von ca. 1,50 m - Herstellung einer seitlichen Zufahrt sowie eines Abstellplatzes für einen Getränkeanhänger 3. ZIELSETZUNG DER PLANUNG Die Planungsleistungen sollen eine funktionale, nachhaltige und wirtschaftliche Lösung sicherstellen. Wichtige Planungsziele sind: - Verbesserung der Barrierefreiheit - Optimierte Nutzung der Räumlichkeiten für Veranstaltungen und Vereinsaktivitäten - Harmonische Einbindung des Neubaus und der Außenanlagen in den Bestand. Es soll ein ganzheitliches Entwurfskonzept erarbeitet werden, so dass Bestandsgebäude, Erweiterungsbau und Außenanlagen eine Einheit mit abgestimmter Formensprache und Funktionalitäten erhalten. - Langlebige, pflegearme und versickerungsfähige sowie attraktive Gestaltung der Außenflächen. - Berücksichtigung aller relevanten Normen und Anforderungen (insbesondere Barrierefreiheit, Brandschutz, DIN-Normen, kommunale Vorgaben). 4. BESONDERE HINWEISE - Die Gemeinde strebt eine wirtschaftliche Bauweise mit hoher Dauerhaftigkeit an. - Variantenuntersuchungen sind erwünscht (z. B. Dachform, Material der Fassaden, Entwässerungskonzept). Es soll ein Förderantrag aus dem I-Stock auf Basis der vom AN zu erstellenden Entwurfsplanung und Kostenberechnung gestellt werden. Für den Bauablauf stellt der Auftraggeber folgende Anforderungen in zeitlicher Hinsicht: Die Planungsleistungen bis Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung einschließlich der Kostenberechnung) müssen bis zum 30.09.2026 vollständig erbracht sein. Der Fördermittelantrag wird anschließend auf Grundlage der zuvor erstellten Unterlagen durch die VG Ulmen bearbeitet und muss bis spätestens zum 15.10.2026 bei der Kreisverwaltung Cochem-Zell eingereicht werden. In der Regel beläuft sich die Bearbeitungszeit des Antrages auf ca. 6 Monate. Sofern dem Antrag stattgegeben und einer Förderung zugestimmt wird, ist mit einer Fortführung der weiteren Planungsleistungen zwischen Anfang bis Mitte 2027 zu rechnen. Aufgrund der Nichteinschätzbarkeit der Bearbeitungsdauer des Förderantrages und des Bauantrages können die Termine für weitere Leistungen erst mit Beauftragung dieser weiteren Leistungen einvernehmlich festgelegt werden. Es wird derzeit von einer Gesamtprojektlaufzeit von ca. 36 Monaten ausgegangen. Das Planungshonorar für den Abbruch der bestehenden Toilettenanlage und der Pausenhofüberdachung ist Bestandteil des Leistungsbildes Gebäude und Innenräume und wurde bereits in den anrechenbaren Kosten für die Gebäudeplanung angemessen berücksichtigt. Es wird daher nicht gesondert vergütet. Der Aufwand für das Anfertigen von Bestandsaufmassen der Außenanlagen (Freianlagen) und des alten Bürgerhauses (Gebäude und Innenräume) wird im Rahmen der angebotenen besonderen Leistungen abgerechnet. Das Aufmaß des alten Bürgerhauses dient u.a. der Darstellungen des Gesamtkomplexes im Kontext der Neubauplanung sowie der Digitalisierung des Gebäudebestandes. Der Auftraggeber führt wegen Überschreitung des maßgeblichen Schwellenwertes bei Addition der geschätzten Auftragsvolumina der Planungsleistungen ein EU-weites Vergabeverfahren durch. Die weiteren für die Erweiterung des Bürgerhauses und die Umgestaltung der Außenanlagen erforderlichen Planungsleistungen werden gesondert vergeben.
- Ortsgemeinde KlidingKlidingFrist: 04. Mai
VG Ulmen, Kliding - Erweiterung Bürgerhaus Kliding und Umgestaltung Außenanlagen - Objektplanung Gebäude
1. AUSGANGSSITUATION Die Ortsgemeinde Kliding plant die Erweiterung des bestehenden Bürgerhauses. Ziel ist es, das Gebäude funktional zu verbessern, barrierefrei auszubauen und die Außenanlagen neu zu gestalten. Der bestehende, stark sanierungsbedürftige Toilettentrakt sowie die Pausenhofüberdachung sind rückzubauen, um Platz für einen neuen Erweiterungsbau zu schaffen. Dieser soll alle erforderlichen Räumlichkeiten enthalten. Das bestehende Bürgerhaus (ohne Toilettenanlage) ist von der Maßnahme nicht betroffen. Es sind lediglich kleinere Anpassungsarbeiten an der Bestandsfassade im Übergangsbereich zum Neubau geplant. Der bisher genutzte, jedoch nicht barrierefreie Saal im Obergeschoss des Gebäudes soll zukünftig nicht mehr verwendet werden. Im Zuge der Maßnahme wird auch der Außenbereich des Bürgerhauses einer umfangreichen Sanierung und Neugestaltung unterzogen. Hier ist z.B. eine Stützmauer zum angrenzenden Nachbar abgängig und muss ersetz werden. 2. PROJEKTUMFANG UND MAßNAHMEN 2.1 Abbrucharbeiten - Rückbau des bestehenden Toilettentrakts. - Abbruch der vorhandenen Pausenhofüberdachung - Abbruch der vorhandenen Schwarzdecke - Abbruch der umlaufenden Stützmauer aus Beton - Rückbau der bestehenden Entwässerungsrinnen, Abläufe und zugehöriger Leitungen. 2.2 Erweiterungsbau - Neue Nutzungseinheit Der Anbau soll ebenerdig und vollständig barrierefrei errichtet werden und folgende Nutzungsbereiche umfassen: - Neue Toilettenanlage, einschließlich eines barrierefreien WCs - Küche mit einer Nutzfläche von ca. 25 m2. - Nebenraum der Küche mit ca. 10-15 m2 Nutzfläche - Stuhllager zur Unterbringung von Tischen und ca. 150 Stühlen - Großer Saal mit einer Nutzfläche von ca. 175 m2 - Großer Fenstertürenbereich mit hoher Transparenz zum Innenhof zur Verbesserung der Belichtung und Öffnung des Saals - Dachform: optional Pultdach oder Flachdach (im Rahmen der Planung zu prüfen) 2.3 Nutzungsausschluss des alten Saals im Obergeschoss Der Saal im Obergeschoss des Bestandsgebäudes soll nicht weiter genutzt werden. Er ist funktional in die Planung des neuen Nutzungskonzepts einzubeziehen (z. B. Fragen der Erschließung, Brandschutzanpassungen, mögliche Umnutzung oder Stilllegung). 2.4 Neugestaltung der Außenanlagen Die Außenanlagen sollen funktional, barrierefrei und optisch ansprechend neugestaltet werden. Folgende Maßnahmen sind geplant: - Neuerrichtung der Stützmauer mittels Winkelstützwänden - Erneuerung der Oberflächenentwässerung einschließlich Hofabläufen und Drainageleitungen - Herstellung einer Hoffläche aus versickerungsfähigem Pflaster - Pflanzung von bis zu zwei Bäumen mit dazugehörigen Sitzmöglichkeiten - Errichtung einer Einfriedung und Absturzsicherung aus Doppelstabmattenzaun mit einer Höhe von ca. 1,50 m - Herstellung einer seitlichen Zufahrt sowie eines Abstellplatzes für einen Getränkeanhänger 3. ZIELSETZUNG DER PLANUNG Die Planungsleistungen sollen eine funktionale, nachhaltige und wirtschaftliche Lösung sicherstellen. Wichtige Planungsziele sind: - Verbesserung der Barrierefreiheit - Optimierte Nutzung der Räumlichkeiten für Veranstaltungen und Vereinsaktivitäten - Harmonische Einbindung des Neubaus und der Außenanlagen in den Bestand. Es soll ein ganzheitliches Entwurfskonzept erarbeitet werden, so dass Bestandsgebäude, Erweiterungsbau und Außenanlagen eine Einheit mit abgestimmter Formensprache und Funktionalitäten erhalten. - Langlebige, pflegearme und versickerungsfähige sowie attraktive Gestaltung der Außenflächen. - Berücksichtigung aller relevanten Normen und Anforderungen (insbesondere Barrierefreiheit, Brandschutz, DIN-Normen, kommunale Vorgaben). 4. BESONDERE HINWEISE - Die Gemeinde strebt eine wirtschaftliche Bauweise mit hoher Dauerhaftigkeit an. - Variantenuntersuchungen sind erwünscht (z. B. Dachform, Material der Fassaden, Entwässerungskonzept). Es soll ein Förderantrag aus dem I-Stock auf Basis der vom AN zu erstellenden Entwurfsplanung und Kostenberechnung gestellt werden. Für den Bauablauf stellt der Auftraggeber folgende Anforderungen in zeitlicher Hinsicht: Die Planungsleistungen bis Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung einschließlich der Kostenberechnung) müssen bis zum 30.09.2026 vollständig erbracht sein. Der Fördermittelantrag wird anschließend auf Grundlage der zuvor erstellten Unterlagen durch die VG Ulmen bearbeitet und muss bis spätestens zum 15.10.2026 bei der Kreisverwaltung Cochem-Zell eingereicht werden. In der Regel beläuft sich die Bearbeitungszeit des Antrages auf ca. 6 Monate. Sofern dem Antrag stattgegeben und einer Förderung zugestimmt wird, ist mit einer Fortführung der weiteren Planungsleistungen zwischen Anfang bis Mitte 2027 zu rechnen. Aufgrund der Nichteinschätzbarkeit der Bearbeitungsdauer des Förderantrages und des Bauantrages können die Termine für weitere Leistungen erst mit Beauftragung dieser weiteren Leistungen einvernehmlich festgelegt werden. Es wird derzeit von einer Gesamtprojektlaufzeit von ca. 36 Monaten ausgegangen. Das Planungshonorar für den Abbruch der bestehenden Toilettenanlage und der Pausenhofüberdachung ist Bestandteil des Leistungsbildes Gebäude und Innenräume und wurde bereits in den anrechenbaren Kosten für die Gebäudeplanung angemessen berücksichtigt. Es wird daher nicht gesondert vergütet. Der Aufwand für das Anfertigen von Bestandsaufmassen der Außenanlagen (Freianlagen) und des alten Bürgerhauses (Gebäude und Innenräume) wird im Rahmen der angebotenen besonderen Leistungen abgerechnet. Das Aufmaß des alten Bürgerhauses dient u.a. der Darstellungen des Gesamtkomplexes im Kontext der Neubauplanung sowie der Digitalisierung des Gebäudebestandes. Der Auftraggeber führt wegen Überschreitung des maßgeblichen Schwellenwertes bei Addition der geschätzten Auftragsvolumina der Planungsleistungen ein EU-weites Vergabeverfahren durch. Die weiteren für die Erweiterung des Bürgerhauses und die Umgestaltung der Außenanlagen erforderlichen Planungsleistungen werden gesondert vergeben.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Zoologischer Garten Halle GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.