Schüchtermann-Klinik, Neubau Kardiologie, Türelemente
Es handelt sich um Türelemente. Dazu gehören im Wesentlichen folgende Leistungen: Mengen: Holztüren: ca. 275 St Aluminiumtüren: ca. 60 St Stahltüren: ca. 20 St
Angebotsfrist:10. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Es handelt sich um Türelemente. Dazu gehören im Wesentlichen folgende Leistungen: Mengen: Holztüren: ca. 275 St Aluminiumtüren: ca. 60 St Stahltüren: ca. 20 St
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Schüchtermann`schillersche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KG
- Veröffentlicht: 09. April 2026
- Frist: 10. Mai 2026
- Thema: Fenster & Türen
Ausschreibungsbeschreibung
Es handelt sich um Türelemente. Dazu gehören im Wesentlichen folgende Leistungen: Mengen: Holztüren: ca. 275 St Aluminiumtüren: ca. 60 St Stahltüren: ca. 20 St
Weiterführende Details
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Das Referat für Hochbau und Liegenschaften der Stadt Gelsenkirchen plant folgende Maßnahme: Für die Kulturschule in Gelsenkirchen ist ein Neubau mit Aula und Mensa sowie einer Dreifach-Sporthalle geplant. Der Neubau soll nach dem Lernhauskonzept als dreigeschossiges Gebäude (Erdgeschoss + zwei Obergeschosse ohne Untergeschoss) errichtet werden. In die Gesamtkonzeption sind das bestehende, unter Denkmalschutz stehende Schalthaus sowie hinsichtlich der Außenanlage der Bastionsplatz und der Festplatz an der Europastraße integriert. Das Gebäude ist als Passivhaus konzipiert und erfüllt die entsprechenden energetischen Standards. Bei der Ausschreibung handelt es sich um die Lieferung von Wärmeversorgungsanlagen im Neubau sowie im Schalthaus der Baumaßnahme. Hauptpositionen mit Mengenangaben (gerundet): Menge: Einheit: Leistung ca. 29 St Heizungspumpen ca. 8.150 m Stahlrohre ca. 8.150 m Rohrdämmung ca. 210 St Heizkörper ca. 11.000 m Fußbodenheizung: Rohre ca. 12 St Fußbodenheizung: Verteiler ca. 5.500 m2 Fußbodenheizung: Fußboden-Wärmedämmung ca. 12 St Deckenstrahlplatten
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Bei der ausgeschriebenen Leistung handelt sich um die Lieferung und Installation von Photovoltaikanlagen für den Neubau des Betriebsgebäudes (inkl. Fahrzeughalle) auf der Zentralen Kläranlage Chemnitz. Das Grundstück für die Errichtung des Gebäudes befindet sich 09114 Chemnitz, Heinersdorfer Straße 42 auf der Gemarkung Heinersdorf. Bei den folgenden Angaben handelt es sich um einen grobe Wiedergabe des Leistungsinhaltes: PV- Anlage Bürogebäude -112 St Monokristallines PV- Modul mit Tragsystem auf Dach mit extensiver Dachbegrünung, - Dreiphasen- Wechselrichter, - Mess- und Wandlerschrank - Generatoranschlusskästen - Schlüsselschalter zur Fernabschaltung - ca. 1.000m Solarkabel SOLARFLEX-X PV1-F 1x6mm², schwarz, - 40 m Gitterrinne auf dem Dach PV- Anlage Fahrzeughalle -198 St Monokristallines PV- Modul mit Tragsystem in V4 Edelstahl für Flachdach mit Ballastierung - Dreiphasen- Wechselrichter, - Mess- und Wandlerschrank - Generatoranschlusskästen - Schlüsselschalter zur Fernabschaltung - ca. 1.700m Solarkabel SOLARFLEX-X PV1-F 1x6mm², schwarz, - 80 m Gitterrinne auf dem Dach
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ZUG / Malerarbeiten
Malerarbeiten inkl. Vorbereiten der Untergründe im Innenbereich und in geringem Umfang im Außenbereich des Neubaus BT 3 und der Bestandsbauteile 1 und 2. Ausführung auf mineralischen Untergründen (Neu- und Bestandsputz, Sichtbeton, Gipskarton) an Wänden und Decken, Metalluntergründen von Zargen und Türblättern, Heizkörpern und Rohren, Holzuntergründe (Dachbalken), sowie Lasurarbeiten an Sichtbetonwänden und Decken. Ausführung in 4 Stockwerken von UG bis DG. Ausführungshöhe größtenteils 3,70 m, in DG und Treppenhäusern bis 7,50 m. Übersicht wesentliche Einzelleistungen mit Mengen: Vorbereiten Untergründe: Schutzabdeckungen ca. 250 m2, Abkleben ca. 5800 m, Reinigen Innenwand inkl. Spachteln von Fehlstellen ca. 8000 m2, Reinigen Decken inkl. Spachteln von Fehlstellen ca. 1400 m2, Spachteln vollflächig Innenwand GK, Putz, Beton ca. 600 m2, wie vor, jed. Decken ca. 100 m2, Flächenspachteln Treppenhausbrüstungen ca. 150 m2, Nachspachteln Kanten ca. 90 m, Spachteln Fugen ca. 100 m. Beschichtung min. Untergründe als Erst- und Überholungsbeschichtung mit Dispersionssilikatfarbe: Erstbeschichtung Wände ca. 6200 m2, Leibungen, Stützen bis 30 cm Breite ca. 100 m, Leibungen, Stützen bis 60 cm Breite ca. 100 m, Überholungsbeschichtungen Wände ca. 1500 m2, Leibungen, Stützen bis 30 cm Breite ca. 60 m, Leibungen, Stützen bis 60 cm Breite ca. 40 m, Überholungsbeschichtung Brüstungen Treppenhaus ca. 150 m2. Erstbeschichtung Decken ca. 600 m2, Überholungsbeschichtung Decken und Treppenläufe ca. 450 m2, Erstbeschichtung von Oberlichtbekleidungen, Deckenschürzen und Deckenabstellungen und Verkofferungen aus GK ca. 500 m2. Retusche und Lasurarbeiten an neuen Sichtbetonwänden und Decken in 2 Treppenhäusern, SB-Qualität 2: Reinigen Wandflächen ca. 1000 m2, Reinigen Deckenflächen ca. 200 m2, Reinigen Wandflächen zus. mit Betonschnellreiniger ca. 1000 m2, Reinigen Deckenflächen zus. mit Betonschnellreiniger ca. 200 m2, Spachteln Schadstellen ca. 50 St., Spachteln Kanten und Fugen ca. 60 m, Retusche von Fehlstellen mit Lasur ca. 200 m2, egalisierendes, pigmentiertes Lasursystem mit Dünnschichtfarbe für Beton auf Sol-Silikatbasis als Grundierung, 1. und 2. Lasuranstrich an Wänden ca. 1000 m2, an Decken und Treppenläufen ca. 200 m2, Schutzlasur farblos Wände ca. 1000 m2, Schutzlasur farblos Decken und Treppenläufe ca. 200 m2, Anlegen Musterflächen ca. 8 St. Lackieren Stahlumfassungszargen als Erstbeschichtung ca. 80 St., Erstbeschichtung Türblatt Stahl ca. 8 St., Lackieren Stahlumfassungszargen als Überholungsbeschichtung ca. 28 St., Erstbeschichtung Türblatt Stahl ca. 5 St., Lackieren als Erstbeschichtung Treppengeländer Stahlblech ca. 180 m2, Lackieren Handlauf als Erstbeschichtung ca. 170 m, Lackieren Handlauf als Überholungsbeschichtung ca. 130 m, Lackieren Rohrleitungen Sprinkler als Erstbeschichtung ca. 190 m, Lackieren Rohrleitungen Heizung als Erstbeschichtung ca. 20 m, als Überholungsbeschichtung ca. 35 m, Überholungsbeschichtung Plattenheizkörper ca. 35 m2. Überholungsbeschichtung Kellerfenster Holz ca. 3 St., Überholungsbeschichtung Holzbalken Dachtragwerk Bestand versch. Abwicklungen ca. 280 m. Sichtbetonwände der Tiefgaragenabfahrt im Außenbereich, Reinigen durch Wasserstrahlen, Hydrophobierung und 2-lagiger Lasuranstrich, pigmentiert ca. 270 m2. Etagenbeschriftung an Innenwänden ca. 60 St., Stellplatznummerierung Tiefgarage ca. 50 St.
- Stadt Schwedt/OderFrist: 08. Mai
Sanierung des Theaterhauses "Uckermärkische Bühnen Schwedt" in 16303 Schwedt/Oder, Berliner Straße 46-48, Los 60.2a - Sanitärinstallation
Die Stadt Schwedt/Oder plant die Sanierung des Theaterhauses, Berliner Straße 46-48, 16303 Schwedt/Oder. Es handelt sich um ein bestehendes Gebäude in Stahlbetonskelettbauweise mit Mauerwerkswänden. Das gesamte Gebäude ist unterkellert. Das Gebäude hat Flachdächer in in 3 Ebenen. Abmaße des Gebäudes: ca. 65 m lang und ca. 55 m breit, Dachhöhen bis ca. 25,5 m über OK Gelände. Sämtliche Räume sind um den zentralen Zuschauersaal mit Hauptbühne angeordnet. Über der Bühne befindet sich ein Bühnenturm bis in das 6. Obergeschoss. Der vordere (öffentlichen) Bereich besteht aus einem Kellergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss. Dieser Bereich ist in nordwestlicher Richtung zur Berliner Straße orientiert. Im Hinteren (nichtöffentlichen) Bereich sind die Etagen um ein halbes Stockwerk versetzt angeordnet. Dieser Gebäudeteil besteht aus einem Kellergeschoss, Erdgeschoss und 2 Obergeschossen. Kurzbeschreibung: Die geplanten baulichen Eingriffe zur Sanierung des Theaterhauses erfolgen unter folgenden wesentlichen Schwerpunkten: - Energetische Sanierung der Glasfassaden - Umbau und Sanierung der Funktionsräume und des Foyers im 1. OG - Statische und energetische Sanierung der Dächer - Sanierung Heizungsanlage, Kühltechnik, Elektroinstallation und entsprechende Anpassung der Gebäudeautomation - Wiederherstellung der bauzeitlichen Garderoben in Verbindung der Verlegung der Spielstätte "Theaterklause" an die Hauptfront des Hauses Der Bühnenturm und Zuschauerhaus sind nicht Bestandteil der Baumaßnahme! Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Das Los 60.2a - Sanitärinstallation umfasst folgende Leistungen: - 880 m Schmutz- und Regenwasserrohrleitungsinstallation - 1.435 m Edelstahlrohrleitungssystem für die Trinkwasserinstallation - 1.370 m Demontage Rohrleitungen DN12-DN50 - 420 m Kondensatleitung für Umluftkühlgeräte - Montage / Installation 22 St. WC-Anlagen - Montage / Installation 34 St. Waschtisch-Anlagen - Montage / Installation 7 St. Duschanlagen - Montage / Installation 6 St. Urinal-Anlagen
- Stadt Schwedt/Oder
Sanierung des Theaterhauses "Uckermärkische Bühnen Schwedt" in 16303 Schwedt/Oder, Berliner Straße 46-48, Los 60.2a - Sanitärinstallation
Die Stadt Schwedt/Oder plant die Sanierung des Theaterhauses, Berliner Straße 46-48, 16303 Schwedt/Oder. Es handelt sich um ein bestehendes Gebäude in Stahlbetonskelettbauweise mit Mauerwerkswänden. Das gesamte Gebäude ist unterkellert. Das Gebäude hat Flachdächer in in 3 Ebenen. Abmaße des Gebäudes: ca. 65 m lang und ca. 55 m breit, Dachhöhen bis ca. 25,5 m über OK Gelände. Sämtliche Räume sind um den zentralen Zuschauersaal mit Hauptbühne angeordnet. Über der Bühne befindet sich ein Bühnenturm bis in das 6. Obergeschoss. Der vordere (öffentlichen) Bereich besteht aus einem Kellergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss. Dieser Bereich ist in nordwestlicher Richtung zur Berliner Straße orientiert. Im Hinteren (nichtöffentlichen) Bereich sind die Etagen um ein halbes Stockwerk versetzt angeordnet. Dieser Gebäudeteil besteht aus einem Kellergeschoss, Erdgeschoss und 2 Obergeschossen. Kurzbeschreibung: Die geplanten baulichen Eingriffe zur Sanierung des Theaterhauses erfolgen unter folgenden wesentlichen Schwerpunkten: - Energetische Sanierung der Glasfassaden - Umbau und Sanierung der Funktionsräume und des Foyers im 1. OG - Statische und energetische Sanierung der Dächer - Sanierung Heizungsanlage, Kühltechnik, Elektroinstallation und entsprechende Anpassung der Gebäudeautomation - Wiederherstellung der bauzeitlichen Garderoben in Verbindung der Verlegung der Spielstätte "Theaterklause" an die Hauptfront des Hauses Der Bühnenturm und Zuschauerhaus sind nicht Bestandteil der Baumaßnahme! Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Das Los 60.2a - Sanitärinstallation umfasst folgende Leistungen: - 880 m Schmutz- und Regenwasserrohrleitungsinstallation - 1.435 m Edelstahlrohrleitungssystem für die Trinkwasserinstallation - 1.370 m Demontage Rohrleitungen DN12-DN50 - 420 m Kondensatleitung für Umluftkühlgeräte - Montage / Installation 22 St. WC-Anlagen - Montage / Installation 34 St. Waschtisch-Anlagen - Montage / Installation 7 St. Duschanlagen - Montage / Installation 6 St. Urinal-Anlagen
- Katholische Kirchengemeinde Heilige Katharina Kasper Limburger Land
Generalplanervertrag Neubau Kita St. Marien, Limburg
Die Katholische Kirchengemeinde Hl. Katharina Kasper Limburger Land ist Eigentümerin der Liegenschaft Flur 50, u.a. Flurstücke 17/4 (teilweise); 17/7; 17/8; 18/8 und 70/6 , Gemarkung Limburg mit der Anschrift Gartenstraße n.n. in 65549 Limburg/ Lahn und will den Neubau einer 4gruppigen Kindertagesstätte (3 Ü3 plus 1 altersgemischte Gruppe) auf den vor gen. Grundstücken durchführen. Für das Projekt liegt eine veraltete KonzeptStudie zu einer 5gruppigen Kindertagesstätte aus 2023 vor, die den Vergabeunterlagen als Anlage 7.1 informativ beigefügt ist. Demnach strebt der Auftraggeber den Neubau der Kindertagesstätte St. Marien auf den Flurstücken hinter dem zentralen Pfarrbüro, Gartenstraße 16, an. Die angefragten Planungsleistungen der Architektur und die Leistungen der Fachingenieure beginnen mit der Leistungsphase 1. Da es sich um eine öffentlich geförderte Maßnahme handelt, muss nach Abschluss der HOAI Leistungsphase 3 ein Förderantrag seitens der Auftraggeberin an die Stadt Limburg gestellt werden. Eine aus der Bearbeitungsdauer des Antrags resultierende Planungsverzögerung kann nicht kostenerhöhend geltend gemacht werden. Nach Vorlage des Förderbescheids kann die Projektbearbeitung fortgesetzt werden. Das Grundstück ist nicht erschlossen. Die Erschließung ist über eine Stichstraße über das Grundstück Gartenstraße 20, 65549 Limburg/ Lahn, Flur 50, Flurstück 17/4 (teilweise), Gemarkung Limburg zu planen und ist Teil der Planungsleistungen. Die Anfrage beim RP Darmstadt ergab den Verdacht einer möglichen Kampfmittelbelastung auf dem benachbarten Flurstück 18/7. Es handelt sich um das Grundstück des zentralen Pfarrbüros, Anlage 7.3 Aufgrund der möglichen Kampfmittelbelastung ist eine Kampfmittelerkundung für die zu beplanenden Flurstücke 17/4 (teilweise); 17/7; 17/8; 18/8 und 70/6, sowie zusätzlich für das Flurstück 18/7 durchzuführen. Es werden folgende Anforderungen an die Planung gestellt: Planung und Neubau einer 4gruppige Kita (3 Ü3 + 1 altersgemischte Gruppe) inkl. Beioder Aufwärmkochküche, Möbeln, Außenanlagen und Erschließung. Herstellung der verkehrsund versorgungstechnischen Erschließung der neuen Kita von der Gartenstraße aus Energetischer Standard nach Gebäudeenergiegesetz (GEG) Sommerlicher Wärmeschutz Installation einer eigenbedarfsorientierten Photovoltaikmit Batterieanlage Verwendung des entstehenden Erdaushub auf dem Grundstück zur Gelände Modellierung Bei der Planung der Kita ist darauf zu achten, dass möglichst keine Wartungsund prüfungsrelevante Technik eingebaut wird. Anforderungen an die Technik: so wenig wie möglich, so viel wie nötig. Anforderungen an die Raumplanung siehe Anlage 7.6.1 und 7.7 Die Außenanlage muss auf der nicht für die Erschließung notwendigen und nicht bebauten Fläche geplant werden. Die Planung kann von gemischten Altersgruppen der Kinder ausgehen. Die Ausweisung eines separaten U3 Bereichs ist nicht erforderlich. Die erforderliche Brandschutzplanung ist durch den Generalplaner zu erbringen. Eine wesentliche Anforderung des Auftraggebers liegt in der Einhaltung der vorgegebenen Kostengrenze. Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach Maßgabe der in dem GeneralplanerVertragsentwurf aufgeführten Stufen. Bei den optional aufgeführten Leistungen handelt es sich um einseitige Optionsrechte zu Gunsten des Auftraggebers. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch darauf, dass die nur optional anzubietenden Leistungen vom Auftraggeber beauftragt werden.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 10. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Schüchtermann`schillersche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KG.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.