Schloss Erkersreuth - Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7, 8 anteilig gem. §53 HOAI 2021
Die Stiftung Kulturerbe Bayern möchte das in der Ortsmitte gelegene denkmalgeschützte Schlossensemble Erkersreuth zu einem „Kulturcampus“ entwickeln. Es ist geplant in mehreren Bausteinen schrittweise das gesamte Schlossareal zu revitalisieren und als Ortsmitte von Erkersreuth zu etablieren. Die Umnutzung der verschied...
Angebotsfrist:03. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Stiftung Kulturerbe Bayern möchte das in der Ortsmitte gelegene denkmalgeschützte Schlossensemble Erkersreuth zu einem „Kulturcampus“ entwickeln. Es ist geplant in mehreren Bausteinen schrittweise das gesamte Schlossareal zu revitalisieren und als Ortsmitte von Erkersreuth zu etablieren. Die Umnutzung der verschiedenen Gebäude bzw....
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stiftung Kulturerbe Bayern
- Veröffentlicht: 05. Mai 2026
- Frist: 03. Juni 2026
- Thema: TGA-Planung
Ausschreibungsbeschreibung
Die Stiftung Kulturerbe Bayern möchte das in der Ortsmitte gelegene denkmalgeschützte Schlossensemble Erkersreuth zu einem „Kulturcampus“ entwickeln. Es ist geplant in mehreren Bausteinen schrittweise das gesamte Schlossareal zu revitalisieren und als Ortsmitte von Erkersreuth zu etablieren. Die Umnutzung der verschiedenen Gebäude bzw. auch Gebäudeteile wird sich final zu einem schlüssigen und nachhaltigen Gesamtkonzept zusammenfügen. Zentrum der Anlage wird das denkmalgeschützte Schloss sein. Die anderen Gebäude werden in diesem Zusammenhang zu „dienenden“ Gebäuden. Die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist nur über mehrere Förderbausteine möglich, die zwingend getrennt voneinander zu betrachten sind. Aufgrund des stark geschädigten Daches des Schlosses wir derzeit mit Mittel des Entschädigungsfonds und der Oberfrankenstiftung die statische Sanierung des Daches und der Holzbalkendecken incl. Fassadensanierung durchgeführt. Für den nächsten jetzt anstehenden Bauabschnitt wurden bereits Mittel auf dem Bundesprogramm KulturInvest, der Oberfrankenstiftung und anderer Fördergeber in Aussicht gestellt. Mit Vorlage der Kostenberechnung und des finalen Nutzungskonzeptes wird der Bund dann die Maßnahme final prüfen und die Geldmittel frei geben. Ein weiterer gesonderter Förderbaustein wird dann den Schlosshof und ggf. das sogenannte alte Brauhaus betreffen. Der von KulturInvest geförderte Baustein für den dieses VgV Verfahren ausgelobt wird, umfasst folgende Gebäude / Gebäudeteile: • Schloss: Umnutzung EG zu einer „kleinen“ Gastronomie / Café, Kellersanierung (Feuchte) sowie Innensanierung incl. technischer Gewerke (denkmalfachlicher Fachbauleitung sowie Innenraumgestaltung EG wir zusätzlich beauftragt) • Brunnenhaus: Instandsetzung ohne konkrete Nutzung • Gebäudeteil Verwaltergebäude: Gesamtinstandsetzung ohne größere Umbaumaßnahmen • Gebäudeteil Tenne: Rückbau und Neubau / Teilneubau im EG für Seminar- / Veranstaltungsräume, OG als großer offener ungedämmter Raum für Veranstaltungen und oder Atelierflächen. • Eine Heizzentrale (Hackschnitzel) für alle Gebäude ist im Neubaubereich einzuplanen
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Schloss Erkersreuth - Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 5, 6, 8 anteilig gem. §53 HOAI 2021
Die Stiftung Kulturerbe Bayern möchte das in der Ortsmitte gelegene denkmalgeschützte Schlossensemble Erkersreuth zu einem „Kulturcampus“ entwickeln. Es ist geplant in mehreren Bausteinen schrittweise das gesamte Schlossareal zu revitalisieren und als Ortsmitte von Erkersreuth zu etablieren. Die Umnutzung der verschiedenen Gebäude bzw. auch Gebäudeteile wird sich final zu einem schlüssigen und nachhaltigen Gesamtkonzept zusammenfügen. Zentrum der Anlage wird das denkmalgeschützte Schloss sein. Die anderen Gebäude werden in diesem Zusammenhang zu „dienenden“ Gebäuden. Die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist nur über mehrere Förderbausteine möglich, die zwingend getrennt voneinander zu betrachten sind. Aufgrund des stark geschädigten Daches des Schlosses wir derzeit mit Mittel des Entschädigungsfonds und der Oberfrankenstiftung die statische Sanierung des Daches und der Holzbalkendecken incl. Fassadensanierung durchgeführt. Für den nächsten jetzt anstehenden Bauabschnitt wurden bereits Mittel auf dem Bundesprogramm KulturInvest, der Oberfrankenstiftung und anderer Fördergeber in Aussicht gestellt. Mit Vorlage der Kostenberechnung und des finalen Nutzungskonzeptes wird der Bund dann die Maßnahme final prüfen und die Geldmittel frei geben. Ein weiterer gesonderter Förderbaustein wird dann den Schlosshof und ggf. das sogenannte alte Brauhaus betreffen. Der von KulturInvest geförderte Baustein für den dieses VgV Verfahren ausgelobt wird, umfasst folgende Gebäude / Gebäudeteile: • Schloss: Umnutzung EG zu einer „kleinen“ Gastronomie / Café, Kellersanierung (Feuchte) sowie Innensanierung incl. technischer Gewerke (denkmalfachlicher Fachbauleitung sowie Innenraumgestaltung EG wir zusätzlich beauftragt) • Brunnenhaus: Instandsetzung ohne konkrete Nutzung • Gebäudeteil Verwaltergebäude: Gesamtinstandsetzung ohne größere Umbaumaßnahmen • Gebäudeteil Tenne: Rückbau und Neubau / Teilneubau im EG für Seminar- / Veranstaltungsräume, OG als großer offener ungedämmter Raum für Veranstaltungen und oder Atelierflächen. • Eine Heizzentrale (Hackschnitzel) für alle Gebäude ist im Neubaubereich einzuplanen
- Baugenossenschaft Krumbach (Schwaben) eGKrumbachFrist: 02. Juni
Wohnungsbau Am Johannisbrunnen, Krumbach - Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2 und 3 gem. §53 HOAI 2021
Die Baugenossenschaft Krumbach (Schwaben) e.G. beabsichtigt in Zusammenarbeit mit der Krumbacher Stadtimmobilien AdöR, auf einem Areal von ca. 1ha bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Die seit ca. 67 Jahren bestehende Siedlung „Am Johannisbrunnen“ ist aufgrund der schlechten Bausubstanz als Wohnraum nicht mehr nutzbar. Die bestehenden fünf Wohngebäude sollen rückgebaut und durch Neubauten ersetzt werden. Es soll zukunftsfähiger, qualitativ hochwertiger Wohnraum entstehen, der den Anforderungen der Wohnraumförderung nach EOF entspricht. Es wird eine durchmischte Struktur angestrebt. Die Auftraggeber legen Wert auf Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit über den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes und auf innovative klimaschonende und zukunftsfähige Konzepte. Zu vergebende Leistungen: Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2 und 3, stufenweise Beauftragung
- Baugenossenschaft Krumbach (Schwaben) eGKrumbach
Wohnungsbau Am Johannisbrunnen, Krumbach - Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2 und 3 gem. §53 HOAI 2021
Die Baugenossenschaft Krumbach (Schwaben) e.G. beabsichtigt in Zusammenarbeit mit der Krumbacher Stadtimmobilien AdöR, auf einem Areal von ca. 1ha bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Die seit ca. 67 Jahren bestehende Siedlung „Am Johannisbrunnen“ ist aufgrund der schlechten Bausubstanz als Wohnraum nicht mehr nutzbar. Die bestehenden fünf Wohngebäude sollen rückgebaut und durch Neubauten ersetzt werden. Es soll zukunftsfähiger, qualitativ hochwertiger Wohnraum entstehen, der den Anforderungen der Wohnraumförderung nach EOF entspricht. Es wird eine durchmischte Struktur angestrebt. Die Auftraggeber legen Wert auf Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit über den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes und auf innovative klimaschonende und zukunftsfähige Konzepte. Zu vergebende Leistungen: Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2 und 3, stufenweise Beauftragung
- Gemeinde Neuburg am InnNeuburg am Inn
Neubau eines gemeindlichen Bauhofes mit Sozial- und Lagerräumen in Neuburg a.Inn - Planungsleistungen für technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1, 2, 3, 7 anteilig und 8 anteilig gem. § 53 HOAI 2021
Die Gemeinde Neuburg am Inn plant die Errichtung eines neuen gemeindlichen Bauhofes mit Sozial- und Lagerräumen auf einem Hanggrundstück von ca. 1,15 ha. Die Anlage soll ca. 2.000 m² BGF umfassen und mit innovativer Planung und Energiekonzept inkl. PV-Anlage und eventuell Hackschnitzelheizung ausgestattet werden. Gefordert sind technische Ausrüstungsleistungen nach § 53 HOAI 2021, Leistungsphasen 1-9, stufenweise Beauftragung.
- Gemeinde Neuburg am InnNeuburg a.Inn
Neubau eines gemeindlichen Bauhofes mit Sozial- und Lagerräumen in Neuburg a.Inn - Planungsleistungen für technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 anteilig, 6 anteilig, 7 bei Bedarf anteilig und 8 anteilig gem. § 53 HOAI 2021
Die Gemeinde Neuburg am Inn plant den Neubau eines gemeindlichen Bauhofes mit Sozial- und Lagerräumen auf einem Hanggrundstück von ca. 1,15 ha. Die Anlage soll ca. 2.000 m² BGF umfassen und innovative Planung mit PV-Anlage sowie möglicher Hackschnitzelheizung vorsehen. Gesucht werden Architekten für Leistungsphasen 1-9 gem. § 53 HOAI 2021, einschließlich technischer Ausrüstung und anteiliger Anlagengruppen 4, 5, 6, 7 und 8.
- Klinikverbund Allgäu gGmbHFrist: 09. Apr.
Klinikum Kempten, BA 8, Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil F - Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung.
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung.Die Klinikverbund Allgäu GmbH plant die Errichtung des Ersatzneubaus, Gebäudeteil F am Klinikum Kempten.------Das Klinikum Kempten ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit 11 Haupt-abteilungen, 5 Belegabt.n und mehreren zertifizierten, interdisziplinären Zentren. Es werden jährl. ca. 30.000 stationäre Patienten behandelt.Das Klinikum K
- Gemeinde TuntenhausenTuntenhausenFrist: 08. Juni
Ortsmitte Ostermünchen-Leistungen gem.§§53 ff HOAI-LPH 3-9, Anlagengruppe 1, 2, 3, 8 - HLS
Gegenstand des Auftrages ist die Erbringung von stufenweise zu beauftragenden Leistungen der Fachplanung für Technische Ausrüstung gem. §§53 ff HOAI - LPH 5 - 9; Anlagengruppe 1, 2, 3, 8. Die Gemeinde Tuntenhausen entwickelt im Ortsteil Ostermünchen auf einer knapp 10.000 m² großen gemeindeeigenen Fläche eine lebendige Ortsmitte mit Einzelhandel, Praxen, sozialen Angeboten und teilweise geförderten Wohnungen. Die Umsetzung erfolgt auf Grundlage einer bereits im Jahr 2022 durchgeführten Konzeptvergabe in Zusammenarbeit mit einem Investor, der einen Teil der Fläche erworben hat und diese auf Grundlage eines städtebaulich, freiräumlich und architektonisch hochwertigen Konzepts bebaut. Ein wesentliches städtebauliches Ziel der Gemeinde ist es dabei, durch die innerörtliche Nachverdichtung die ortsspezifische Nachfrage nach Wohnraum zu decken. Unter Berücksichtigung des demografischen Wandels soll ein Wohnungsangebot mit verschiedenen Wohnungsgrößen und -zuschnitten entstehen. Darüber hinaus sollen Nutzungen zur unmittelbaren Versorgung der Bewohnerschaft wie ein Dorfladen und Arztpraxen vorgesehen werden. Entsprechend dem Konzept werden auf dem gesamten Gebiet sechs dreigeschossige Häuser geplant: vier davon als reine Wohnhäuser in einem „Teilbereich B“ sowie zwei als Wohn- und Gewerbehäuser im „Teilbereich A“ des Gebiets. Während die vier Wohnhäuser im Teilbereich B durch den Investor errichtet werden, werden die beiden Wohn- und Gewerbehäuser im Teilbereich A des Gebiets durch die Gemeinde selbst als Bauherrin umgesetzt und sollen in deren Eigentum verbleiben (in den Planunterlagen als „Gebäude A1“ und „Gebäude A2“ bezeichnet). In den beiden Gebäuden sind unter anderem die Unterbringung einer Apotheke, einer Arztpraxis, einer Zahnarztpraxis, eines Cafés oder eines Dorfladens, einer Tagespflegeeinrichtung, betreutes Seniorenwohnen sowie eines großzügigen Gemeinschaftsraums für die gesamte Bürgerschaft vorgesehen. Die Objekt- und Fachplanung der beiden Gebäude wurde bis einschließlich der Leistungsphase 4 von dem Investor übernommen. Ein Bauantrag wurde bereits eingereicht. Für das Vorhaben existiert der vorhabenbezogene Bebauungsplan Nr. 65 „Niedergarten Feld“. Der Gemeinderat der Gemeinde Tuntenhausen hat in der Sitzung vom 16.04.2026 beschlossen, dass die Ausführung der Häuser A1 und A2 nicht wie bisher geplant ab dem Kellergeschoss in Holzbauweise, sondern in Massivbauweise erfolgen soll. Die diesbezügliche Umplanung in den Leistungsphasen 3 und 4 sowie die weitere Planung ist Gegenstand dieses Auftrags. Die Bauantragsunterlagen, die Unterlagen zur bisherigen Planung sowie der Bebauungsplan sind dieser Maßnahmenbeschreibung im Konvolut als Anlage beigefügt Weitere Informationen im Detail zu Kosten, Terminen, Lage, Nutzung und Materialität der Maßnahme entnehmen Sie bitte den Verdingungsunterlagen sowie der dieser Veröffentlichung beiliegenden Maßnahmenbeschreibung. Die bereits festgelegten Termine für die Verhandlungsgespräche im Rahmen der 2. Stufe sind in der Woche vom 25./26. August 2026 (KW35/2026).
- Gemeinde Tuntenhausen
Ortsmitte Ostermünchen-Leistungen gem.§§53 ff HOAI-LPH 3-9, Anlagengruppe 1, 2, 3, 8 - HLS
Gegenstand des Auftrages ist die Erbringung von stufenweise zu beauftragenden Leistungen der Fachplanung für Technische Ausrüstung gem. §§53 ff HOAI - LPH 5 - 9; Anlagengruppe 1, 2, 3, 8. Die Gemeinde Tuntenhausen entwickelt im Ortsteil Ostermünchen auf einer knapp 10.000 m² großen gemeindeeigenen Fläche eine lebendige Ortsmitte mit Einzelhandel, Praxen, sozialen Angeboten und teilweise geförderten Wohnungen. Die Umsetzung erfolgt auf Grundlage einer bereits im Jahr 2022 durchgeführten Konzeptvergabe in Zusammenarbeit mit einem Investor, der einen Teil der Fläche erworben hat und diese auf Grundlage eines städtebaulich, freiräumlich und architektonisch hochwertigen Konzepts bebaut. Ein wesentliches städtebauliches Ziel der Gemeinde ist es dabei, durch die innerörtliche Nachverdichtung die ortsspezifische Nachfrage nach Wohnraum zu decken. Unter Berücksichtigung des demografischen Wandels soll ein Wohnungsangebot mit verschiedenen Wohnungsgrößen und -zuschnitten entstehen. Darüber hinaus sollen Nutzungen zur unmittelbaren Versorgung der Bewohnerschaft wie ein Dorfladen und Arztpraxen vorgesehen werden. Entsprechend dem Konzept werden auf dem gesamten Gebiet sechs dreigeschossige Häuser geplant: vier davon als reine Wohnhäuser in einem „Teilbereich B“ sowie zwei als Wohn- und Gewerbehäuser im „Teilbereich A“ des Gebiets. Während die vier Wohnhäuser im Teilbereich B durch den Investor errichtet werden, werden die beiden Wohn- und Gewerbehäuser im Teilbereich A des Gebiets durch die Gemeinde selbst als Bauherrin umgesetzt und sollen in deren Eigentum verbleiben (in den Planunterlagen als „Gebäude A1“ und „Gebäude A2“ bezeichnet). In den beiden Gebäuden sind unter anderem die Unterbringung einer Apotheke, einer Arztpraxis, einer Zahnarztpraxis, eines Cafés oder eines Dorfladens, einer Tagespflegeeinrichtung, betreutes Seniorenwohnen sowie eines großzügigen Gemeinschaftsraums für die gesamte Bürgerschaft vorgesehen. Die Objekt- und Fachplanung der beiden Gebäude wurde bis einschließlich der Leistungsphase 4 von dem Investor übernommen. Ein Bauantrag wurde bereits eingereicht. Für das Vorhaben existiert der vorhabenbezogene Bebauungsplan Nr. 65 „Niedergarten Feld“. Der Gemeinderat der Gemeinde Tuntenhausen hat in der Sitzung vom 16.04.2026 beschlossen, dass die Ausführung der Häuser A1 und A2 nicht wie bisher geplant ab dem Kellergeschoss in Holzbauweise, sondern in Massivbauweise erfolgen soll. Die diesbezügliche Umplanung in den Leistungsphasen 3 und 4 sowie die weitere Planung ist Gegenstand dieses Auftrags. Die Bauantragsunterlagen, die Unterlagen zur bisherigen Planung sowie der Bebauungsplan sind dieser Maßnahmenbeschreibung im Konvolut als Anlage beigefügt Weitere Informationen im Detail zu Kosten, Terminen, Lage, Nutzung und Materialität der Maßnahme entnehmen Sie bitte den Verdingungsunterlagen sowie der dieser Veröffentlichung beiliegenden Maßnahmenbeschreibung. Die bereits festgelegten Termine für die Verhandlungsgespräche im Rahmen der 2. Stufe sind in der Woche vom 25./26. August 2026 (KW35/2026).
- Gemeinde TuntenhausenTuntenhausenFrist: 08. Juni
Ortsmitte Ostermünchen-Leistungen gem.§§53 ff HOAI-LPH 3-9, Anlagengruppe 1, 2, 3, 8 - HLS
Gegenstand des Auftrages ist die Erbringung von stufenweise zu beauftragenden Leistungen der Fachplanung für Technische Ausrüstung gem. §§53 ff HOAI - LPH 3 - 9; Anlagengruppe 1, 2, 3, 8. Die Gemeinde Tuntenhausen entwickelt im Ortsteil Ostermünchen auf einer knapp 10.000 m² großen gemeindeeigenen Fläche eine lebendige Ortsmitte mit Einzelhandel, Praxen, sozialen Angeboten und teilweise geförderten Wohnungen. Die Umsetzung erfolgt auf Grundlage einer bereits im Jahr 2022 durchgeführten Konzeptvergabe in Zusammenarbeit mit einem Investor, der einen Teil der Fläche erworben hat und diese auf Grundlage eines städtebaulich, freiräumlich und architektonisch hochwertigen Konzepts bebaut. Ein wesentliches städtebauliches Ziel der Gemeinde ist es dabei, durch die innerörtliche Nachverdichtung die ortsspezifische Nachfrage nach Wohnraum zu decken. Unter Berücksichtigung des demografischen Wandels soll ein Wohnungsangebot mit verschiedenen Wohnungsgrößen und -zuschnitten entstehen. Darüber hinaus sollen Nutzungen zur unmittelbaren Versorgung der Bewohnerschaft wie ein Dorfladen und Arztpraxen vorgesehen werden. Entsprechend dem Konzept werden auf dem gesamten Gebiet sechs dreigeschossige Häuser geplant: vier davon als reine Wohnhäuser in einem „Teilbereich B“ sowie zwei als Wohn- und Gewerbehäuser im „Teilbereich A“ des Gebiets. Während die vier Wohnhäuser im Teilbereich B durch den Investor errichtet werden, werden die beiden Wohn- und Gewerbehäuser im Teilbereich A des Gebiets durch die Gemeinde selbst als Bauherrin umgesetzt und sollen in deren Eigentum verbleiben (in den Planunterlagen als „Gebäude A1“ und „Gebäude A2“ bezeichnet). In den beiden Gebäuden sind unter anderem die Unterbringung einer Apotheke, einer Arztpraxis, einer Zahnarztpraxis, eines Cafés oder eines Dorfladens, einer Tagespflegeeinrichtung, betreutes Seniorenwohnen sowie eines großzügigen Gemeinschaftsraums für die gesamte Bürgerschaft vorgesehen. Die Objekt- und Fachplanung der beiden Gebäude wurde bis einschließlich der Leistungsphase 4 von dem Investor übernommen. Ein Bauantrag wurde bereits eingereicht. Für das Vorhaben existiert der vorhabenbezogene Bebauungsplan Nr. 65 „Niedergarten Feld“. Der Gemeinderat der Gemeinde Tuntenhausen hat in der Sitzung vom 16.04.2026 beschlossen, dass die Ausführung der Häuser A1 und A2 nicht wie bisher geplant ab dem Kellergeschoss in Holzbauweise, sondern in Massivbauweise erfolgen soll. Die diesbezügliche Umplanung in den Leistungsphasen 3 und 4 sowie die weitere Planung ist Gegenstand dieses Auftrags. Die Bauantragsunterlagen, die Unterlagen zur bisherigen Planung sowie der Bebauungsplan sind dieser Maßnahmenbeschreibung im Konvolut als Anlage beigefügt Weitere Informationen im Detail zu Kosten, Terminen, Lage, Nutzung und Materialität der Maßnahme entnehmen Sie bitte den Verdingungsunterlagen sowie der dieser Veröffentlichung beiliegenden Maßnahmenbeschreibung. Die bereits festgelegten Termine für die Verhandlungsgespräche im Rahmen der 2. Stufe sind in der Woche vom 25./26. August 2026 (KW35/2026).
- Gemeinde TuntenhausenTuntenhausenFrist: 11. Mai
Ortsmitte Ostermünchen-Leistungen gem.§§53 ff HOAI-LPH 5-9, Anlagengruppe 1, 2, 3, 8 - HLS
Gegenstand des Auftrages ist die Erbringung von stufenweise zu beauftragenden Leistungen der Fachplanung für Technische Ausrüstung gem. §§53 ff HOAI - LPH 5 - 9; Anlagengruppe 1, 2, 3, 8. Die Gemeinde Tuntenhausen entwickelt im Ortsteil Ostermünchen auf einer knapp 10.000 m² großen gemeindeeigenen Fläche eine lebendige Ortsmitte mit Einzelhandel, Praxen, sozialen Angeboten und teilweise geförderten Wohnungen. Die Umsetzung erfolgt auf Grundlage einer bereits im Jahr 2022 durchgeführten Konzeptvergabe in Zusammenarbeit mit einem Investor, der einen Teil der Fläche erworben hat und diese auf Grundlage eines städtebaulich, freiräumlich und architektonisch hochwertigen Konzepts bebaut. Ein wesentliches städtebauliches Ziel der Gemeinde ist es dabei, durch die innerörtliche Nachverdichtung die ortsspezifische Nachfrage nach Wohnraum zu decken. Unter Berücksichtigung des demografischen Wandels soll ein Wohnungsangebot mit verschiedenen Wohnungsgrößen und -zuschnitten entstehen. Darüber hinaus sollen Nutzungen zur unmittelbaren Versorgung der Bewohnerschaft wie ein Dorfladen und Arztpraxen vorgesehen werden. Entsprechend dem Konzept werden auf dem gesamten Gebiet sechs dreigeschossige Häuser geplant: vier davon als reine Wohnhäuser in einem „Teilbereich B“ sowie zwei als Wohn- und Gewerbehäuser im „Teilbereich A“ des Gebiets. Während die vier Wohnhäuser im Teilbereich B durch den Investor errichtet werden, werden die beiden Wohn- und Gewerbehäuser im Teilbereich A des Gebiets durch die Gemeinde selbst als Bauherrin umgesetzt und sollen in deren Eigentum verbleiben (in den Planunterlagen als „Gebäude A1“ und „Gebäude A2“ bezeichnet). In den beiden Gebäuden sind unter anderem die Unterbringung einer Apotheke, einer Arztpraxis, einer Zahnarztpraxis, eines Cafés oder eines Dorfladens, einer Tagespflegeeinrichtung, betreutes Seniorenwohnen sowie eines großzügigen Gemeinschaftsraums für die gesamte Bürgerschaft vorgesehen. Die Objekt- und Fachplanung der beiden Gebäude wurde bis einschließlich der Leistungsphase 4 von dem Investor übernommen. Ein Bauantrag wurde bereits eingereicht. Für das Vorhaben existiert der vorhabenbezogene Bebauungsplan Nr. 65 „Niedergarten Feld“. Die weitere Planung ist Gegenstand dieses Auftrags. Die Bauantragsunterlagen, die Unterlagen zur bisherigen Planung sowie der Bebauungsplan sind dieser Veröffentlichung im Konvolut als Anlage beigefügt. Weitere Informationen im Detail zu Kosten, Terminen, Lage, Nutzung und Materialität der Maßnahme entnehmen Sie bitte den Verdingungsunterlagen sowie der dieser Veröffentlichung beiliegenden Maßnahmenbeschreibung. Die bereits festgelegten Termine für die Verhandlungsgespräche im Rahmen der 2. Stufe sind in der Woche vom 14./15. Juli 2026 (KW29/2026).
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 03. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stiftung Kulturerbe Bayern.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.