Schlammentwässerungsmaschine ZKA Wolfsgrün
Bauauftrag zur Errichtung einer Schlammentwässerungsanlage für die Zentrale Kläranlage (ZKA) Wolfsgrün. Der Erfüllungsort ist die Neidhardtsthaler Straße in 08309 Eibenstock, OT Wolfsgrün.
Angebotsfrist:18. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Bauauftrag zur Errichtung einer Schlammentwässerungsanlage für die Zentrale Kläranlage (ZKA) Wolfsgrün. Der Erfüllungsort ist die Neidhardtsthaler Straße in 08309 Eibenstock, OT Wolfsgrün.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Zweckverband Wasserwerke Westerzgebirge
- Veröffentlicht: 20. April 2026
- Frist: 18. Mai 2026
- Thema: Pumpen
Ausschreibungsbeschreibung
Bauauftrag zur Errichtung einer Schlammentwässerungsanlage für die Zentrale Kläranlage (ZKA) Wolfsgrün. Der Erfüllungsort ist die Neidhardtsthaler Straße in 08309 Eibenstock, OT Wolfsgrün.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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1. Allgemeine Informationen: Titel: Transparenzbekanntmachung - 32-2026-40 Talsperre Dröda, Sedimentberäumung Vorbecken Hammermühle - Erd- und Tiefbauarbeiten, Transportarbeiten, Wasserbauarbeiten; Vergabenummer: 32-2026-40; Die Bekanntmachung erfolgt wegen bestehender Binnenmarktrelevanz: nein 2. Auftraggeber: Name des Auftraggebers: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen; Bereich/Abteilung: Zwickauer Mulde / Obere Weiße Elster; Straße, Hausnummer: Muldenstraße 3; PLZ: 08309; Ort: Eibenstock OT Neidhardtsthal; Land: Deutschland 3. Vergabeverfahren: Voraussichtliche Vergabeart/Rechtsrahmen: Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb - VOB/A 4. Auftragsgegenstand: Angaben zum Auftragsgegenstand: Talsperre Dröda, Sedimentberäumung Vorbecken Hammermühle - Erd- und Tiefbauarbeiten, Transportarbeiten, Wasserbauarbeiten 5. Ausführungsort: Offizielle Bezeichnung: Talsperre Dröda, Vorbecken Hammermühle - das Vorhabensgebiet befindet sich in der Gemarkung Bösenbrunn; PLZ: 08538; Ort: Weischlitz OT Dröda; Land: Deutschland 6. Art und : CPV-Code: 45246400-7; Art und voraussichtlicher : Talsperre Dröda, Sedimentberäumung Vorbecken Hammermühle - Erd- und Tiefbauarbeiten, Transportarbeiten, Wasserbauarbeiten Aufnahme der Sedimente aus dem Vorbecken Hammermühle, Laden, Transport und Abladen auf Ackerfläche zw. Ortsteilen Zettlarsgrün und Ottengrün; Herstellung/Rückbau Baustraßen; Einplanieren der Sedimente auf Kippfläche 7. Ausführungszeitraum: Voraussichtlicher Zeitraum der Ausführung: 15.06.2026 bis 07.08.2026 8. Zusätzliche Angaben: Teilnehmerkreis: Der Teilnehmerkreis steht bereits fest. Eine Bewerbung ist nicht mehr möglich.; Datum, bis zu dessen Ablauf die Bekanntmachung sichtbar bleiben soll: 27.04.2026 9. Dokumente: - Wasserbau,Erdbau ,Transporte (Schüttgut)
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48-2026-40 Flussmeisterei Eibenstock - Anmietung von Hubarbeitsbühnen - Rahmenvereinbarung
Bei Fragen zur Ausschreibung richten Sie bitte eine Bieteranfrage über www.eVergabe.de an uns - siehe LINK zur Ausschreibung. Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen beabsichtigt den Abschluss eines Rahmenvertrages zur Anmietung von Hubarbeitsbühnen für die maximale Laufzeit von 2 Jahren für den Flussmeistereistandort: Flussmeisterei Eibenstock Muldenstraße 3 08309 Eibenstock OT Neidhardtsthal. Die Mietgeräte werden vom Auftraggeber von der Mietstation abgeholt und in Eigenverantwortung zu den Baustellen verbracht. Die nächste Mietstation sollte daher nicht weiter als 25 km von der Flussmeisterei Eibenstock entfernt sein (Ausschlusskriterium!). Die Bereitstellung der Technik durch den Bieter zur Abholung durch Mitarbeiter des AG (Flussmeisterei Eibenstock) sollte spätestens 3 Tage nach Abruf durch die Flussmeisterei erfolgen. Im Hochwasserfall oder Havarie sollte der Bieter möglichst kurzfristig auf Abrufe der Flussmeisterei reagieren und entsprechend notwendige Mietgeräte zur Verfügung stellen können. Wir bitten zu beachten: Die folgenden Kriterien müssen zwingend erfüllt sein, um das Aufgabenportfolio der Flussmeisterei abzudecken bzw. den gesetzlichen Vorschriften gerecht zu werden. Sind diese nicht erfüllt, ist dies ein Ausschlusskriterium. Die Bestätigung ist im Leistungsverzeichnis Teil B vorzunehmen: - Die nächste Mietstation sollte nicht weiter als 25 km von der Flussmeisterei Eibenstock, Muldenstraße 3, 08309 Eibenstock entfernt sein (siehe LV – Teil B 1.1); - Neben der Haftpflichtversicherung ist die Mietsache auch gegen Schäden aus Diebstahl, und Vandalismus versichert (siehe LV – Teil B 1.2); - Wenn es zum Schadenfall (Eigenverschuldung) kommt, besteht eine Pflicht zur Zahlung einer Selbstbeteiligung? (Eintragung der Höhe der Selbstbeteiligung ist im LV – Teil B 1.3 bei „Anmerkungen“ einzutragen); - Die Hubarbeitsbühnen müssen generell mit HLB22 Hydrauliköl ausgestattet sein (siehe LV Teil B 1.4). Für den Fall, dass keine Bestätigung erfolgen kann, kann kein Zuschlag erteilt werden und das Angebot ist von der Wertung auszuschließen! Weitergehende Regelungen siehe Ausschreibungsunterlagen (z. Bsp. Vorbemerkungen LV – Teil A sowie LV – Teil B) bzw. siehe auch Zuschlagskriterien und Ausschlusskriterien, siehe Bekanntmachungstext unter n) bzw. analog in der Anlage „Übersicht einzureichende Unterlagen“;
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Planungsleistungen Neubau eines Mischwasserentlastungsbauwerkes mit Retentionsbodenfilters vor der ZKA Chemnitz
Bereits der im Oktober 2018 fertiggestellte Generalentwässerungsplan (GEP 2018) bein-haltet eine Erweiterung der ZKA. Neben einer Erhöhung des Mischwasserabflusses zur Klä-ranlage auf QM = 2.775 l/s ist die Erweiterung der vorgelagerten Becken zur Einhaltung der Klärbedingung erforderlich. Weitere Defizite, welche jedoch im Rahmen des GEP un-berücksichtigt blieben, liegen in der fehlenden Leistungsfähigkeit des Entlastungssammlers vom Klärüberlauf, der spezifischen Schwellenbelastung vom Klärüberlauf, dem Längen- zu Höhenverhältnis der einzelnen Becken sowie der Schwellenbelastung des Beckenüberlaufs. Für den Neubau eines Mischwasserentlastungsbauwerks auf dem ehemaligen Rechengut- und Sandfanglagerplatz stehen folgende Flurstücke zur Verfügung: 17, 83, 84/4 und 116/3 der Gemarkung Heinersdorf sowie 327/7, 223/3, 226/3, 227/3 und 227/4 der Gemarkung Borna. Eine Vordimensionierung erfolgte bisher als Regenüberlaufbecken mit einem Volumen von 11.745 m³, Klärüberlauf als selbstregulierender Schlitz, beidseitig überströmt mit eingehäng-ter Rinne, Schwellenlänge mindestens 122 m, maximal 220 m, Höhe Klärüberlauf 282,0 mHN, Beckenüberlauf 282,25 mHN, Länge = 30 m (Eine Umrechnung in DHHN muss noch erfolgen, da das Höhensystem in DHHN zwischenzeitlich geändert wurde) Alternativ ist ein Stauraumkanal mit nachgeschaltetem Feinrechen zu betrachten. Neubau Entlastung zur Chemnitz, Vordimensionierung: Neubau Steuer- und Verteilerbauwerk zur Zulaufbegrenzung zur Zentralen Kläranlage Chemnitz, Vordimensionierung 280,71mHN, Rechteckprofil Re 4000/2000. Beide Varianten müssen mit einem Retentionsbodenfilter mit einer Fläche von ca. 25.000 m² geplant und hydraulisch abgestimmt werden. Die Planung des Retentionsbodenfilters umfasst Verteilung und Steuerung (Steuer- und Verteilungsbauwerk) des vorgereinigten Mischwassers, kann jedoch auch weitere Abwasserströme betreffen, da die derzeitigen ge-setzlichen Bestimmungen stetigen Änderungen unterliegen. Dazu wird im Vorfeld die bestehende Deponie südlich des Bahrebachs vollständig rück-gebaut. Derzeit liegt noch keine Genehmigung zum Deponierückbau vor. Dieser soll jedoch in den Jahren 2027/ 2028 abgeschlossen sein. Tangierende Baumaßnahmen sind der Umbau Zulaufbereichs Zentrale Kläranlage Chem-nitz, Brückenneubau über den Bahrebach, Straßeninstandsetzung Heinersdorfer Straße mit Anbindung des neuen Brückenbauwerks und Abbruch des alten Brückenbauwerks, Sani-erung der Altdeponie Bahrebach Aufgabe ist die Fortführung des Studienergebnisses beginnend mit der Vorplanung mit Vari-antenvergleich bis zur Ausführung und Objektbetreuung. Das öffentliche Vergaberecht ist einzuhalten. Es sind Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder nach HOAI in der aktuell gültigen Fassung zu erbringen: - Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 9 nach §§ 41 ff. in Verbindung mit Anlage 12 HOAI - Ingenieurbauwerke - Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 6 nach §§ 49 ff. in Verbindung mit Anlage 14 HOAI - Tragwerksplanung - Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 9 nach §§ 53 ff. in Verbindung mit Anlage 15 HOAI - Technische Ausrüstung/ Gebäudetechnik/ EMSR
- Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen
15-2026-40 Transparenzbekanntmachung - Talsperre Dröda, Sanierung Einzelschadstellen Brücke über die Hochwasserentlastungsanlage
1. Allgemeine Informationen: Titel: 15-2026-40 Transparenzbekanntmachung - Talsperre Dröda, Sanierung Einzelschadstellen Brücke über die Hochwasserentlastungsanlage; Vergabenummer: 15-2026-40; Die Bekanntmachung erfolgt wegen bestehender Binnenmarktrelevanz: nein 2. Auftraggeber: Name des Auftraggebers: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen; Bereich/Abteilung: Betrieb Zwickauer Mulde / Obere Weiße Elster; Straße, Hausnummer: Muldenstraße 3; PLZ: 08309; Ort: Eibenstock OT Neidhardtsthal; Land: Deutschland; Telefon: +49 37752-502-0; Fax: +49 37752-502-205 3. Vergabeverfahren: Voraussichtliche Vergabeart/Rechtsrahmen: Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb - VOB/A 4. Auftragsgegenstand: Angaben zum Auftragsgegenstand: Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Instandsetzung der Brücke HWE der Talsperre Dröda. Gegenstand der Ausschreibung sind folgende Hauptbauleistungen: - Erneuerung von Bauwerksfugen - Erneuerung von Fugen im Asphalt auf der Brücke, im Betriebshof und am Sperrmauerfuß im Mauervorland (3 km Fahrweg entfernt) - Erneuerung des Vogeleinflugschutzes 5. Ausführungsort: Offizielle Bezeichnung: Talsperre Dröda; Straße, Hausnummer: Straße zur Staumauer 01; PLZ: 08538; Ort: Weischlitz; Land: Deutschland 6. Art und : CPV-Code: 4543000-7; Art und voraussichtlicher : Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Instandsetzung der Brücke HWE der Talsperre Dröda. Gegenstand der Ausschreibung sind folgende Hauptbauleistungen: - Erneuerung von Bauwerksfugen - Erneuerung von Fugen im Asphalt auf der Brücke, im Betriebshof und am Sperrmauerfuß im Mauervorland (3 km Fahrweg entfernt) - Erneuerung des Vogeleinflugschutzes 7. Ausführungszeitraum: Voraussichtlicher Zeitraum der Ausführung: Voraussichtlicher Ausführungsbeginn: 22.06.2026 Voraussichtliches Ausführungsende: 31.07.2026 8. Zusätzliche Angaben: Teilnehmerkreis: Der Teilnehmerkreis steht bereits fest. Eine Bewerbung ist nicht mehr möglich.; Datum, bis zu dessen Ablauf die Bekanntmachung sichtbar bleiben soll: 28.04.2026 9. Dokumente: - Brücken/ Tunnel (Bau)
- Entsorgungsbetrieb der Stadt ChemnitzChemnitzFrist: 15. Apr.
Neubau Betriebsgebäude mit Fahrzeughalle, ZKA Chemnitz - Büromöbel und Garderoben
Bei der ausgeschriebenen Leistung handelt sich um die Lieferung / Montage von Büromöbeln und Garderoben für den Neubau des Betriebsgebäudes (inkl. Fahrzeughalle) auf der Zentralen Kläranlage Chemnitz. Das Grundstück für die Errichtung des Gebäudes befindet sich 09114 Chemnitz, Heinersdorfer Straße 42 auf der Gemarkung Heinersdorf. Bei den folgenden Angaben handelt es sich um einen grobe Leistungsübersicht: - 30 St Umkleidespind, 4 Abteile - 7 St Umkleidespind, 3 Abteile - 9 St Umkleidespind, 2 Abteile - 15 St Garderobenständer in verschiedener Bauart - 6 St Sitzbank, freistehend - 2 St Stiefeltrockner mit Warmluftgebläse - 21 St Drehstuhl - 1 St Gefahrstoffarbeitsplatz mit Ansauganschluss - 3 St Fachbodenregal in verschiedenen Längen - 14 St Beistelltisch in verschiedenen Größen - 2 St Vierfußstuhl - 1 St Ruheraumliege - 20 St Schreibtisch - 20 St Rollcontainer - 48 St Schiebe- bzw. Flügeltürschrank in verschiedenen Größen - 21 St Witheboard - 20 St Klapptisch in verschiedenen Größen - 56 St Stuhl als Freischwinger - 6 St Schließfachschrank - 1 St Einbauküche, L-Form, l ca. 1,80+2,15 m - 1 St Mülltrennsystem, 4-fach - 1 St Einbauküche, gerade, l ca. 4,75 m Die Ausführung /Anlieferung ist mit dem Auftraggeber abzustimmen und das Befahren der Baustelle ist vorab anzumelden.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 18. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Zweckverband Wasserwerke Westerzgebirge.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
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