Schiene OÖ | Regional-Stadtbahn Linz | Generalplaner Infrastruktur (GP-I)
Leistungen der Generalplanung Infrastruktur mit Generalplaner-Management inklusive Gesamtkoordination der Infrastrukturprojektplanung, integrale Verkehrs- und Streckenplanung, Fach-Planungsleistungen für das Infrastrukturprojekt sowie die Koordination Raum/Umwelt ab dem Detailprojekt bis zur Inbetriebnahme.
Angebotsfrist:28. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Leistungen der Generalplanung Infrastruktur mit Generalplaner-Management inklusive Gesamtkoordination der Infrastrukturprojektplanung, integrale Verkehrs- und Streckenplanung, Fach-Planungsleistungen für das Infrastrukturprojekt sowie die Koordination Raum/Umwelt ab dem Detailprojekt bis zur Inbetriebnahme.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Schiene OÖ GmbH & Co KG
- Veröffentlicht: 13. April 2026
- Frist: 28. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Leistungen der Generalplanung Infrastruktur mit Generalplaner-Management inklusive Gesamtkoordination der Infrastrukturprojektplanung, integrale Verkehrs- und Streckenplanung, Fach-Planungsleistungen für das Infrastrukturprojekt sowie die Koordination Raum/Umwelt ab dem Detailprojekt bis zur Inbetriebnahme.
Weiterführende Details
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- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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10- Schiene OÖ GmbH & Co KGLinzFrist: 30. Apr.
Schiene OÖ | Regional-Stadtbahn | Generalplaner Infrastruktur (GP-I)
Generalplanerleistungen für die Errichtung einer Neubaustrecke der Regional-Stadtbahn in Linz. Aufgaben: Generalplaner-Leitung, -Steuerung und -Management, Gesamtkoordination der Infrastrukturprojektplanung, integrale Verkehrs- und Streckenplanung, Fachplanungsleistungen sowie Koordination Raum/Umwelt ab dem Detailprojekt bis zum Projektende gemäß RVE 12.01.01 [2021] und LM.VM.
- ÖBB-Infrastruktur AGWien
(ProVia-ID 140865) Stockerau - Retz; selektiv 2-gleisiger Ausbau; Generalplanung Infrastruktur
Das gegenständliche Verfahren beinhaltet die Vergabe der Leistung „Erstellung eines Einreichprojektes“ gemäß Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz idgF für ein vollkonzentriertes Verfahren für die Teilbereiche - Verkehrs- und Streckenplanung inklusive Straßen-, Entwässerungs- und Wasserbauplanung, - Konstruktiver Ingenieurbau, - Hochbau, - BIM-Planung und BIM-Koordination sowie - die Gesamtkoordination des Planungsprozesses und - die Erstellung eines schutzgutbezogenen Fachbeitrages „Oberflächenwasser“ gem. den Anforderungen des UVP-G für das Projekt „Stockerau - Retz; selektiv 2-gleisiger Ausbau“. Zudem beinhaltet das gegenständliche Verfahren jeweils OPTIONAL die Leistungen Generalplanung Infrastruktur für - die Ausschreibungs- und - die Ausführungsplanung.
- Bundesamt für Strassen ASTRA - Filiale WinterthurWinterthurFrist: 09. März
Instandsetzung Werkhof Oberbüren: Generalplaner für Neubauvorhaben
Für die Umsetzung des Neubauvorhabens für den Werkhof in Oberbüren sucht die Bauherrschaft einen erfahrenen Generalplaner (GP), der die gesamtheitliche Planung, Koordination und Steuerung aller erforderlichen Fachdisziplinen übernimmt. Der GP ist verantwortlich für die integrale Projektabwicklung vom Vorprojekt bis zur Inbetriebnahme – inklusive Planung und Realisierung von Provisorien, Umsetzung der BIM-Vorgaben sowie Sicherstellung von Qualität, Terminen und Kosten.
- Bundesamt für Strassen ASTRA - Filiale WinterthurWinterthurFrist: 10. März
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- Hochbauamt, Baubereich AZürich
Leistungsofferte Strassenverkehrsamt Zürich, Massnahmen Betriebserhalt
Generalplanungsleistungen für gebäudetechnische Instandsetzung am Strassenverkehrsamt Zürich, Uetlibergstrasse 301. Umfasst Projektierung, Ausschreibung, Realisierung und Inbetriebnahme. Gesucht wird ein Generalplaner-Team mit Erfahrung in Instandsetzung unter Betrieb (Provisorien, Etappierungen, Rochaden). Leistungen nach SIA 31-53: Generalplanung/Gesamtleitung, Projekt-/Bau-Management, Architektur, Gebäudeautomation, Elektro, HLK, Sanitär. Fokus auf Koordination, Massnahmenschärfung, Ausschreibung und Bau-Management. Punktueller 1:1-Ersatz von Anlagen, reduzierte Projektierung. Vorteilhaft: Erfahrung mit Verwaltungsbauten, Betriebsgebäuden, Werkhöfen.
- Hochbauamt, Baubereich AZürichFrist: 10. März
Leistungsofferte Strassenverkehrsamt Zürich, Massnahmen Betriebserhalt
Submission für Generalplanungsleistungen (Projektierung, Ausschreibung, Realisierung, Inbetriebnahme) für gebäudetechnische Instandsetzung am Strassenverkehrsamt Zürich, Uetlibergstrasse 301. Gesucht wird ein Team mit Erfahrung in gebäudetechnischen Instandsetzungen unter Betrieb, einschliesslich Verwaltungsbauten. Leistungen umfassen Generalplanung, Projekt- und Bau-Management, Gebäudeautomation, Elektro- und HLK-Ingenieurwesen sowie Sanitärtechnik. Fokus auf Koordination, Ausschreibung und Bau-Management innerhalb vorgegebener Kosten und Termine.
- Bundesamt für Strassen ASTRA - Filiale WinterthurWinterthur
N01/38, 42 Ausbau Nordumfahrung Zürich, Los 1 Neubau Portalgebäude Weiningen PGW, Architektur-, Bauingenieur- und Fachplanerleistungen inkl. Gesamtkoordination, Phasen AP - 53
Das Portalgebäude Weiningen (Teil des Gubristtunnels, situiert auf dem Tagbautunnel Weiningen), muss bis auf einen Elektroraum (Mittelspannung) zurückgebaut und neu erstellt werden. Dabei sind die statische Situation und die Abdichtung des Tagbautunnels, die Aufrechterhaltung des Tunnelbetriebs inkl. GSM- und Funkmast, die Gestaltung des Ersatzneubaus im Kontext des kommunalen Gestaltungsplans sowie die Koordination mit den Nachbarprojekten (Tunnelröhren Gubrist, Überdeckung Weiningen mit Vorzone sowie Gemeindebauten auf der Überdeckung) zu berücksichtigen. Das vorliegende Mandat umfasst die Leistungen von Gesamtkoordination, Architektur, Tragwerksplanung, Landschaftsarchitektur, Baumanagement / -leitung, Bauphysik und Akustik, Umwelt und Tiefbau in den Phasen AP (Ausführungsprojekt gemäss NSG) bis 53 (Inbetriebnahme / Abschluss). Die Leistungen sind mit dem gleichzeitig beauftragten BSA-Planer (HLKSE) zu koordinieren.
- Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Beschaffung einer WLAN-Infrastruktur (HöMS)
Die folgenden Leistungen sind Bestandteil dieser Ausschreibung:: - Planung (inklusive Beratung) zum Aufbau eines WLAN-Hotspots, - Miete von WLAN-Access-Points, - die dazugehörige technische Infrastruktur (u.a. Miete von Netzwerkswitchen, ggf. Verkabelungsarbeiten), - Dienstleistungen zum Aufbau sowie der Installation, dem Betrieb und Störungsmanagement der WLAN-Infrastruktur. Es ist beabsichtigt, folgende Mengen an WLAN-Access-Points (im Folgenden "AP") zu mieten: •154 AP für den Standort Wiesbaden, •60 AP für den Standort Mühlheim, •48 AP für den Standort Kassel, •29 AP für den Standort Gießen, •18 AP für den Standort Lich und •5 AP für den Standort Hünstetten Nach unseren Schätzungen ergeben sich folgende Gesamt-Mengenbedarfe von: •Ca. 48 Switche der Variante 1 •Ca. 13 Switche der Variante 2 •Ca. 10 Switche der Variante 3 •Ca. 6 Switche der Variante 4 Die benötigten Mengen der WLAN-Access-Points sowie der Netzwerkkomponenten ("Switche") am jeweiligen Standort ist abhängig von den örtlichen Gegebenheiten wie z. B. die Anzahl der LAN- bzw. Technikräume, deren Vernetzung untereinander (Glasfaser oder Kupfer, Menge) und die jeweils dort örtlich abgeschlossene LAN-Verkabelung zur Versorgung von Gebäuden, Räumen und Flure etc. Der Auftragnehmer hat lt. Ziffer 4.1 des Rahmenvertrages alle erforderlichen Verbindungen und Kabel (LAN-Verbindungen, Stromverbindungen, Patchkabel etc.), die für die Errichtung eines WLAN-Hotspots erforderlich und noch nicht an dem jeweiligen Standort vorhanden sind, bereitzustellen und zu verlegen. Die Einzelheiten sind in Ziffer 16 des Rahmenvertrages geregelt. Die benötigte Anzahl muss im Wege einer Ortsbegehung (sog. Planungsabruf) individuell vom Auftragnehmer erkundet und geprüft werden. Die Planung der WLAN-Hotspots stellt eine separate, von Errichtung und Betrieb des WLAN-Hotspots losgelöste Leistung des Auftragnehmers dar.
- Stadtwerke ElmshornElmshornFrist: 15. Mai
Generalplanung für den Neubau eines Heizwerks Krückau-Vormstegen
Der Planer schuldet als Generalplaner der Auftraggeberin leistungsübergreifend und schnittstellenfrei eine vollständige, mängelfreie und funktionsgerechte Planung und Überwachung der Errichtung des Projektes. Dazu organisiert, koordiniert, kontrolliert und integriert er die für die Erreichung der Projektziele erforderlichen Leistungen in allen beauftragten Leistungsbildern und -phasen und gewährleistet ein einheitliches Informationsmanagement für den gesamten Planungs-, Vergabe- und Bauführungsprozess gegenüber der Auftraggeberin. Er schuldet der Auftraggeberin damit, über die Summe der ihm übertragenen Planungsleistungen hinaus, als Generalplaner die Vorlage eines integrierten und schlüssig aufeinander abgestimmten Planungswerks. Die Planungsleistungen zur Ausführung und Inbetriebnahme des Heizwerkes sind vollständig, funktionsfähig und regelwerkskonform zu erbringen. Der von der Auftraggeberin derzeit zugrunde gelegte Energieerzeugermix - bestehend aus einer Pelletfeuerung (3 x 300 kW in Containerbauweise), einer Luft-Wasser-Wärmepumpe (ca. 600 kW bei A7/W75) sowie einer Power-to-Heat-Anlage zur Deckung der Spitzenlast - ist durch den Auftragnehmer technisch zu verifizieren und bei Erfordernis in Abstimmung mit der Auftraggeberin anzupassen bzw. zu optimieren. Der Auftragnehmer hat ferner die für die Durchführung der Baumaßnahmen erforderlichen Leistungsbeschreibungen und Ausschreibungsunterlagen losweise zu erarbeiten. Hierzu ge-hören insbesondere die Erstellung fachlich vollständiger, eindeutiger und vergaberechtskon-former Leistungsbeschreibungen mit Leistungsverzeichnissen (Bau-, Liefer- und Montageleistungen), die Definition der Losstruktur (Gewerke- und Fachlose) in Abstimmung mit der Auftraggeberin, die Ausarbeitung der technischen Vertragsbedingungen sowie der technischen Anlagen für die Vergabeunterlagen. Die Unterlagen sind so auszugestalten, dass eine transparente, vergleichbare und wirtschaftliche Angebotswertung nach den einschlägigen vergaberechtlichen Bestimmungen gewährleistet ist. Er hat, neben den sogleich aufgeführten Grundleistungen, auch alle in der Vergabeunterlage A aufgeführten Besonderen Leistungen zu erbringen. Sollte der Generalplaner notwendige Leistungen erkennen, die nicht Bestandteil dieser Leistungen sind, so hat er diese in seinem Angebot darzustellen und kurz zu begründen. Grundleistungen: - Objektplanung Gebäude/Innenräume, §§ 33 ff. HOAI (LPH 2 bis 9) - Fachplanung Tragwerksplanung, §§ 49 ff. HOAI (LPH 2 bis 6) - Fachplanung Technische Ausrüstung (TA) (AGr. 2, 4, 5 und 8), §§ 53 ff. HOAI (LPH 2 bis 9)
- Klärschlammverwertung Schwandorf gKUSchwandorfFrist: 13. Mai
Planungsleistungen - Errichtung einer Klärschlammmonoverbrennungsanlage (KVA)
Der Zweckverband Thermische Klärschlammverwertung Schwandorf (ZTKS) betreibt am Standort des Müllkraftwerks Schwandorf eine Klärschlammtrocknungsanlage (KTA), welche auf eine maximale Trocknungsleistung von 50.000 Mg/a mechanisch entwässerten Klärschlamm ausgelegt ist. In der KTA werden ausschließlich Klärschlämme aus der kommunalen Abwasserreinigung mit der Abfallschlüsselnummer 19 08 05 angenommen. Der TS-Gehalt der angenommenen Schlämme liegt im Mittel bei etwa 25 %. In der KTA erfolgt eine Volltrocknung der Schlämme auf einen End-TS-Gehalt von ca. 90 bis 95 %. Im Auslegungsfall entstehen in der KTA damit etwa 13.500 Mg Trockengut pro Jahr. Um in Zukunft die thermische Verwertung der im Verbandsgebiet anfallenden Klärschlämme selbst organisieren und zudem den rechtlichen Vorgaben zur Phosphorrückgewinnung entsprechen zu können, beabsichtigen der Zweckverband Müllverwertung Schwandorf (ZMS) und der ZTKS eine eigene Klärschlammmonoverbrennungsanlage in unmittelbarer Nähe zur bestehenden Trocknungsanlage und zum Müllkraftwerk des ZMS in Schwandorf zu errichten. Zur Erfüllung dieser Aufgaben haben die beiden Zweckverbände ein gemeinsames Kommunalunternehmen gegründet. Der Name des Kommunalunternehmens lautet „Klärschlammverwertung Schwandorf - gKU, AdöR“. Für den Bau der geplanten Klärschlammmonoverbrennungsanlage sind die nachfolgenden grundsätzlichen Rahmenbedingungen festgelegt worden: - Ausschließliche Erzeugung von Prozessdampf zur Einspeisung in das am Standort vorhandene Dampfnetz (Dampfparameter: 6 bar(a), 158 °C, Sattdampf) bei möglichst optimaler Energieausbeute. Es ist insbesondere keine Errichtung einer Dampfturbine zur Verstromung des erzeugten Dampfs vorgesehen. - Keine Errichtung eines zusätzlichen Schlammtrockners, stattdessen thermische Verwertung des in der vorhandenen Trocknungsanlage anfallenden Trockenguts. - Es ist ein autothermer Betrieb der Anlage vorgesehen, keine regelmäßige Zufeuerung von Erdgas oder Heizöl (abgesehen von An- und Abfahrvorgängen oder Stützfeuerung im Bedarfsfall). - Für den Bau der Anlage steht ein freies bzw. in Teilen noch frei zu machendes Baufeld zur Verfügung (ca. 11.500 m²). - Verwertung von Klärschlämmen mit unterschiedlichen Zusammensetzungen aus bis zu ca. 100 kommunalen Kläranlagen aller Ausbaugrößen. Unabhängig davon sollen weiterhin nur Klärschlämme aus der kommunalen Abwasserreinigung mit der Abfallschlüsselnummer 19 08 05 verwertet werden. - Erzeugung einer separaten, phosphorhaltigen Aschefraktion, welche für eine nachgelagerte Phosphorrückgewinnung geeignet ist. Zur Errichtung der Klärschlammmonoverbrennungsanlage werden daher Generalplaner-Ingenieurleistungen in den Leistungsbildern Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke, Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung, sowie Leistungen der Projektsteuerung für das Projekt einschließlich der organisatorischen Koordination der Bearbeitung als auch der Informationsaustausch und die Kommunikation mit den in der Leistungsbeschreibung genannten Projektbeteiligten benötigt. Die Leistungen sollen gestuft gemäß den Beauftragungsstufen in den Vergabeunterlagen beauftragt werden. Neben den Grundleistungen werden auch Besondere und sonstige Leistungen vergeben, welche in der Leistungsbeschreibung dargestellt sind. Folgende Eckpunkte sind für die Ausführung der Planungsleistung zu berücksichtigen: - Leistungsbeginn Planungsleistungen: 01.11.2026 - Fertigstellung und Einreichung des Genehmigungsantrags: bis 08/2028 - Fertigstellung der Planung und der Leistungsverzeichnisse für die Altlasten-sanierung: bis 06/2028 - Fertigstellung der Planung und der Leistungsverzeichnisse für die Verkehrsanlagen: bis 12/2028 - Fertigstellung der Planung und der Leistungsverzeichnisse für die Verfahrenstechnik: bis 02/2029 - Fertigstellung der Planung und der Leistungsverzeichnisse für die Bautechnik: bis 08/2029 - Montage, Inbetriebnahme, Probebetrieb, Abnahme: bis 07/2033
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 28. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Schiene OÖ GmbH & Co KG.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.