Sanitäranlagen
Bauvorhaben Neubau Integrierte Leitstelle Ingolstadt Besenbinderstraße 4 85139 Wettstetten Die Vergabeeinheit umfasst Abwasser-, Trinkwasser-, Warmwasser- und Gasanlagen im Gebäude mit einer Fläche von 2500 m2. Die Abwasserentsorgung erfolgt über Freispiegelleitungen, im Untergeschoss über eine Hebeanlage; Leitungen au...
Typ:Ausschreibung
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Bauvorhaben Neubau Integrierte Leitstelle Ingolstadt Besenbinderstraße 4 85139 Wettstetten Die Vergabeeinheit umfasst Abwasser-, Trinkwasser-, Warmwasser- und Gasanlagen im Gebäude mit einer Fläche von 2500 m2. Die Abwasserentsorgung erfolgt über Freispiegelleitungen, im Untergeschoss über eine Hebeanlage; Leitungen außerhalb des Gebäu...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Landratsamt Eichstätt
- Veröffentlicht: 05. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Sanitär
Ausschreibungsbeschreibung
Bauvorhaben Neubau Integrierte Leitstelle Ingolstadt Besenbinderstraße 4 85139 Wettstetten Die Vergabeeinheit umfasst Abwasser-, Trinkwasser-, Warmwasser- und Gasanlagen im Gebäude mit einer Fläche von 2500 m2. Die Abwasserentsorgung erfolgt über Freispiegelleitungen, im Untergeschoss über eine Hebeanlage; Leitungen außerhalb des Gebäudes sind nicht enthalten. Entwässerungsleitungen bestehen aus PP, inklusive üblicher Sanitärobjekte. Die Trinkwasserinstallation aus Edelstahl umfasst Armaturen, Unterputzelemente, Brandschutz und Dämmung. Es ist eine VE-Anlage vorgesehen. Die Warmwasserbereitung erfolgt dezentral über Durchlauferhitzer. Die Gasanlage beinhaltet die Anbindeleitung vom Hausanschluss bis zum Gaskessel.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Sanitäranlagen
Die Abwasserentsorgung erfolgt im Gebäude als Freispiegelleitung. Im Erdgeschoss werden die Abwässer über Grundleitungen in den Außenbereich geführt, welcher nicht Teil dieser Vergabeeinheit ist. Die Grundleitungen außerhalb des Gebäudes gehören nicht zum Leistungsumfang. Die Leitungen innerhalb des Gebäudes sind aus PP gefertigt. Die Ausstattung umfasst übliche Sanitärobjekte und Armaturen wie WCs, Waschbecken und Ausgussbecken. Die Trinkwasserinstallation umfasst die Versorgung des gesamten Gebäudes. Armaturen, Sanitärobjekte sowie Unterputzelemente sind Bestandteil dieser Vergabeeinheit. Die Trinkwasserleitungen sind aus Edelstahl ausgeführt. Brandschutzmaßnahmen und die Dämmung der Leitungen gehören ebenfalls zum Leistungsumfang. Die Dämmung der Trinkwasserleitungen erfolgt mit Elastomerschaum. Für den Kanalluftbefeuchter der raumlufttechnischen Anlage ist eine VE-Anlage vorgesehen. Die Warmwasserbereitung erfolgt dezentral über Durchlauferhitzer, welche entsprechend den Anforderungen installiert werden.
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- Landratsamt Eichstätt
Heizungs- und kältetechnische Anlagen
Bauvorhaben Neubau Integrierte Leitstelle Ingolstadt Besenbinderstraße 4 85139 Wettstetten Die Vergabeeinheit umfasst die zentrale Wärme- und Kälteversorgung des Gebäudes mit 2500 m2 über zwei polyvalente Wärmepumpen mit teilredundanter Auslegung. Zur Spitzenlastabdeckung ist ein Gaskessel mit Abgasführung und Edelstahlkamin vorgesehen. Die Erzeugungskomponenten befinden sich in der Technikzentrale im Untergeschoss. Die Abwärme wird über zwei Rückkühler abgeführt. Der Primärkreis ist ein Solekreislauf, die Heizungs- und Kältenetze sind wassergeführt. Die Wärmeverteilung erfolgt über Heizkörper, Fußbodenheizung, Umluftheizgeräte und Heiz-/Kühldecken, die Kälte über Kühldecken und Umluftkühlgeräte. Verrohrung, Dämmung und Brandschutz sind Teil des Leistungsumfangs. Im 2. Obergeschoss ist die Installation an der Decke oder einer Tragkonstruktion geplant, welche durch den AN gewerkeübergreifend auszuführen ist. Die Gebäudeautomation übernimmt die Anlagen- und Raumregelung.
- Landratsamt Eichstätt
Lüftungsanlagen
Bauvorhaben Neubau Integrierte Leitstelle Ingolstadt Besenbinderstraße 4 85139 Wettstetten Die Vergabeeinheit umfasst die zentrale Lüftungsanlage im Untergeschoss mit wassergeführtem Heiz- und Kühlregister, welches durch den AN Heizung/Kälte angeschlossen wird. Außenluftansaugung und Fortluftführung erfolgen über Lüftungstürme, deren Fundamente und erdverlegte Leitungen bauseits erstellt werden. Das Lüftungsnetz erstreckt sich über vier Geschosse mit jeweils 700 m2, mit einem eigenen Kanalbefeuchter für die Leitstellenräume im 2. Obergeschoss. Die Zuluft wird konstant auf 22 °C temperiert, verteilt über Tellerventile, Drall- und Bodenquellluftauslässe. Die Kanäle sind aus verzinktem Stahlblech, Dämmung, Brandschutz inklusive. Brandschutzklappen und entsprechende Befestigungen sind vorgesehen. Dezentrale Anlagen für Abluft, Havarielüftung, Rohrventilatoren und eine Staubsaugeranlage sind enthalten.
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FV-MBSG – Maulbeerstrasse / Sandgrubenstrasse Umnutzung, BKP 250 Sanitäranlagen
Die Umnutzung der Liegenschaften auf der Maulbeerstrasse und Sandgrubenstrasse umfasst die Rückführung von Büro- und Labornutzung in Wohnraum mit 46 Wohnungen. Die Sanitäranlagen werden mit einer zentralen Trinkwasserversorgung über die Technikzentrale im Untergeschoss und einer horizontalen Verteilung zu Steigschächten und Nasszonen betrieben. Die Entwässerung ist je Gebäude organisiert. Die Technikzentrale bleibt bestehen und Technikflächen wurden zusammengefasst zur Flächenoptimierung. Ein GIS-System wird für die akustische Entkopplung sanitärer Bauteile eingesetzt. Jede Wohneinheit hat einen separaten Zähler pro Medium für individuelle Nebenkostenabrechnung. Der Ausbaustandard ist niedrig bis mittel und die Wiederverwendung alter Apparate wird ausgeschlossen. Die Abwasserentsorgung erfolgt über Hebeanlagen mit dezentralen Pumpschächten in den Waschküchen.
- Frist: 20. Apr.
Sanitär- und Heizungsarbeiten
Die Maßnahme umfasst die vollständige Erneuerung der sanitärtechnischen Anlagen. Die Abwasserleitungen werden unterhalb des Fundaments verlegt und über Kontrollschächte zugänglich gemacht. Im Küchenbereich ist ein Fettabscheider mit Probeentnahmeschacht vorgesehen. Die Warmwasserbereitung erfolgt dezentral über elektrische Durchlauferhitzer. Alle Rohrleitungen werden gedämmt und mit leichtem Gefälle verlegt, da das Gebäude unbeheizt ist und die Trinkwasseranlage bei Frost entleert werden muss. Zwei Außenzapfstellen ermöglichen die Bewässerung der Grünflächen.
- Frist: 13. Apr.
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- Landkreis Nienburg/Weser
Sanitäranlagen
Der Landkreis Nienburg/Weser plant den Neubau einer Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) im Gewerbegebiet des Ortes Lemke, Gemeinde Marklohe. Es handelt sich um einen Ersatzneubau für die bestehende FTZ in der Verdener Landstraße in Nienburg. Das Raumprogramm umfasst ca. 8.200 m² Nutzflächen, sowie ca. 9.140 m² Außenbereiche –Bewegungs- und Übungsflächen. Hierzu steht ein ca. 3,4 ha großes Baufeld zur Verfügung. Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um einzelne Gebäudeteile mit einer Stahlfachwerkträger-Konstruktion mit einer Trapezfläche. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen: Abwasseranlagen: Die Abwässer der im Gebäude angeordneten sanitären Objekte werden über Entwässerungsleitungen im Freispiegelgefälle abgeleitet. Die mit Fett belasteten Küchenabwässer werden über einen bauseitigen Fettabscheider im Außenbereich geführt. Das Abwasser der Entwässerungsrinne in der Waschhalle wird über einen bauseitigen Koaleszenzabscheider im Außenbereich geführt. Die Dachentwässerung des Hauptgebäudes erfolgt außenliegend (bauseits). Die Dachentwässerung der Hallen erfolgt innenliegend als Druckentwässerung. Für die Hauptfahrzeughalle betrifft dies die Haupt- und Notentwässerung, für die übrigen Hallen nur die Hauptentwässerung. Die Notentwässerung erfolgt hier über bauseitige Speier. Trinkwasseranlagen: Die Trinkwasseranbindung wird in der Waschhalle in das Gebäude geführt. Als Rohrmaterial für das Trinkwassernetz wird Edelstahlrohr verwendet. Die Trinkwasserleitungen werden in Abhangdecken, sichtbar unter der Rohdecke, in Vorwänden und Steige-schächten geführt. Die Trinkwarmwasserbereitung erfolgt zentral über eine im Heizungsraum angeordnete Frischwasserstation. Die Warmwasserversorgung erfolgt als Warmwasserzirkulation. Die Trinkwarmwasserbereitung für entfernte Entnahmestellen erfolgt dezentral elektrisch über Durchlauferhitzer. Alle übrigen Zapfstellen erhalten keine Trinkwarmwasserbereitung. Zur Einhaltung der Trinkwasserhygiene werden alle Einrichtungsgegenstände durchgeschliffen. Endständig werden Spülstationen vorgesehen. Industriedruckluft: Die Industriedruckluftversorgung wird durch einen Kolbenkompressor mit liegendem Luftbehälter erzeugt. Der Kompressor wird mit einem Kältetrockner, Öl-Wasser-Trenner, Kondensat-Aufbereitung, -ableitung und -filter ausgestattet. Aufgrund der Abstände der unterschiedlichen Anwendungsstellen, werden insgesamt 4 Anlagen geplant: Haupt-Fahrzeughalle mit Anbindung an die Schlauchwerkstatt, Werkstatt-Bereich und Multifunktionshalle sowie eine kleinere Anlage am Übungshaus. Innerhalb der Haupt-Fahrzeughalle wird die Druckluftleitung als eine Ringleitung ausgeführt und aus Stahlrohr nach DIN EN 10305-1 errichtet. Die übrigen Anlagen erhalten jeweils Stichleitungen, werden aber auch aus Stahlrohr nach DIN EN 10305-1 ausgeführt. Alle Entnahme-stellen erhalten einen eigenen Druckminderer, sodass diese jeweils einzeln auf einen bestimmten Druck eingestellt werden können. Am Übungshaus wird ebenfalls eine Industriedruckluftversorgung vorgesehen. Mit dieser wird die Übungsstelle „CSA-Rohrübungsanlage“ versorgt. Hieran kann dann mittels Druckluft das Ausströmen von Gasen oder ähnlichem durch Zischen dargestellt werden. Die Industriedruckluftversorgung ist ausgelegt für folgende Funktionen in den einzelnen Gebäudeteilen: - Bremsdruckerhaltung der Einsatzfahrzeuge - Werkzeug- und Geräteanschlüsse in den Werkstätten, im Wesentlichen bestehend aus Entnahmestellen für Reifenfüll- und Messgeräte sowie Ausblaspistolen
- Landkreis Nienburg/WeserNienburgFrist: 28. Apr.
Sanitäranlagen
Der Landkreis Nienburg/Weser plant den Neubau einer Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) im Gewerbegebiet des Ortes Lemke, Gemeinde Marklohe. Es handelt sich um einen Ersatzneubau für die bestehende FTZ in der Verdener Landstraße in Nienburg. Das Raumprogramm umfasst ca. 8.200 m² Nutzflächen, sowie ca. 9.140 m² Außenbereiche –Bewegungs- und Übungsflächen. Hierzu steht ein ca. 3,4 ha großes Baufeld zur Verfügung. Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um einzelne Gebäudeteile mit einer Stahlfachwerkträger-Konstruktion mit einer Trapezfläche. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen: Abwasseranlagen: Die Abwässer der im Gebäude angeordneten sanitären Objekte werden über Entwässerungsleitungen im Freispiegelgefälle abgeleitet. Die mit Fett belasteten Küchenabwässer werden über einen bauseitigen Fettabscheider im Außenbereich geführt. Das Abwasser der Entwässerungsrinne in der Waschhalle wird über einen bauseitigen Koaleszenzabscheider im Außenbereich geführt. Die Dachentwässerung des Hauptgebäudes erfolgt außenliegend (bauseits). Die Dachentwässerung der Hallen erfolgt innenliegend als Druckentwässerung. Für die Hauptfahrzeughalle betrifft dies die Haupt- und Notentwässerung, für die übrigen Hallen nur die Hauptentwässerung. Die Notentwässerung erfolgt hier über bauseitige Speier. Trinkwasseranlagen: Die Trinkwasseranbindung wird in der Waschhalle in das Gebäude geführt. Als Rohrmaterial für das Trinkwassernetz wird Edelstahlrohr verwendet. Die Trinkwasserleitungen werden in Abhangdecken, sichtbar unter der Rohdecke, in Vorwänden und Steige-schächten geführt. Die Trinkwarmwasserbereitung erfolgt zentral über eine im Heizungsraum angeordnete Frischwasserstation. Die Warmwasserversorgung erfolgt als Warmwasserzirkulation. Die Trinkwarmwasserbereitung für entfernte Entnahmestellen erfolgt dezentral elektrisch über Durchlauferhitzer. Alle übrigen Zapfstellen erhalten keine Trinkwarmwasserbereitung. Zur Einhaltung der Trinkwasserhygiene werden alle Einrichtungsgegenstände durchgeschliffen. Endständig werden Spülstationen vorgesehen. Industriedruckluft: Die Industriedruckluftversorgung wird durch einen Kolbenkompressor mit liegendem Luftbehälter erzeugt. Der Kompressor wird mit einem Kältetrockner, Öl-Wasser-Trenner, Kondensat-Aufbereitung, -ableitung und -filter ausgestattet. Aufgrund der Abstände der unterschiedlichen Anwendungsstellen, werden insgesamt 4 Anlagen geplant: Haupt-Fahrzeughalle mit Anbindung an die Schlauchwerkstatt, Werkstatt-Bereich und Multifunktionshalle sowie eine kleinere Anlage am Übungshaus. Innerhalb der Haupt-Fahrzeughalle wird die Druckluftleitung als eine Ringleitung ausgeführt und aus Stahlrohr nach DIN EN 10305-1 errichtet. Die übrigen Anlagen erhalten jeweils Stichleitungen, werden aber auch aus Stahlrohr nach DIN EN 10305-1 ausgeführt. Alle Entnahme-stellen erhalten einen eigenen Druckminderer, sodass diese jeweils einzeln auf einen bestimmten Druck eingestellt werden können. Am Übungshaus wird ebenfalls eine Industriedruckluftversorgung vorgesehen. Mit dieser wird die Übungsstelle „CSA-Rohrübungsanlage“ versorgt. Hieran kann dann mittels Druckluft das Ausströmen von Gasen oder ähnlichem durch Zischen dargestellt werden. Die Industriedruckluftversorgung ist ausgelegt für folgende Funktionen in den einzelnen Gebäudeteilen: - Bremsdruckerhaltung der Einsatzfahrzeuge - Werkzeug- und Geräteanschlüsse in den Werkstätten, im Wesentlichen bestehend aus Entnahmestellen für Reifenfüll- und Messgeräte sowie Ausblaspistolen
- Stadt Hildesheim
Sanierung Sporthalle Robert-Bosch-Gesamtschule; Sanitär- und Heizungstechnische Anlagen (Stadt Hildesheim)
Im Bereich der Sanitärtechnik werden die Dusch- und WC-Räume erneuert. Hierbei werden 18 St. WCs, 14 St. Einzelwaschtische, drei Doppelwaschtische und sieben Dreifachwaschtische inklusive Ausstattungsgegenstände wie Bürstengarnituren, Rollenhalter Seifenspender etc. verbaut. An den Waschtischen kommen opto-elektronisch gesteuerte Armaturen zum Einsatz. In den Duschräumen werden 20 St. Duschrinnen und 34 St. Duschpaneele installiert. Es entstehen außerdem drei barrierefreie WCs und ein barrierefreier Duschraum mit rollstuhlgerechter Ausstattung. Das Warmwasser für die Duschen und die angrenzenden WC-Anlage wird zentral über eine Frischwasserstation bereitgestellt. Die WC-Anlage erhält nur Kaltwasser, ausgenommen die beiden barrierefreien WCs, in denen kleine Elektro-Durchlauferhitzer zum Einsatz kommen. Alle Duschräume die barrierefreien WCs sowie das von aussen zugängliche WC erhalten Zapfstellen zu Reinigungszwecken. Die Rohrinstallation wird in Edelstahl ausgeführt. Benötigt werden 1.350 m Rohr einschließlich Formund Verbindungsstücke sowie Armaturen und Dämmung. Zur Einhaltung hygienischer Verhältnisse kommen zwei automatische Hygienespülungen zum Einsatz. Zur Vermeidung von Stagnation werden alle Anschlussobjekte durch Einschleifen eingebunden und es werden 41 St. Zwangsdurchströmungen vorgesehen. Es gibt zwei Putzmittelräume und eine Teeküche mit Kaltwasseranschluss. Für die Warmwasserbereitung kommen Elektro-Durchlauferhitzer zum Einsatz. Für die Abwasserentsorgung werden 150 m Abwasserleitung aus PP einschließlich Form- und Verbindungsstücke benötigt. In der Technikzentrale ist eine Hebeanlage für einen bestehenden Unterflurbehälter vorgesehen. Die Sicherstellung der Wärmeversorgung erfolgt durch eine bauseitige Fernwärmestation. An diese Station wird das Heizungsnetz mit allen erforderlichen Komponenten, wie Pumpe, Schlamm- und Schmutzfänger sowie Druckhaltung und Sicherheitseinrichtung, angeschlossen. Es werden sieben Heizkreise mit Hocheffizienzpumpen, Absperr- und Regelventilen, Schmutzfängern und Rückschlagkappen sowie die erforderlichen Messgeräten für Wassertemperaturen und Systemdruck aufgebaut. Die Umkleide-, Dusch- und WC-Räume erhalten 35 St. Stahl Röhrenradiatoren. Die Räume auf der Ostseite des Gebäudes erhalten 5 St. Bankradiatoren. Die Flure, Putzmittel- und Technikräume sowie der Eingangsbereich erhalten werden mit 7 St. Flachheizkörpern ausgestattet. Die 12 bestehenden Heizkörper in der Laufhalle erhalten nur neue Thermostatventile ohne Thermostatkopf sowie Rücklaufverschraubungen und Entlüftungsventile und werden wieder an die bestehende Heizungsleitung angeschlossen. Alle anderen Heizkörper werden mit einem Thermostatventil mit Thermostatkopf als Behördenmodell ausgestattet. Die Beheizung des Hallenbereiches erfolgt über 10 Deckenstrahlheizplatten, die über vier Zonenventile geregelt werden. Für die Warmwasserbereitung ist eine Frischwasserstation mit Pufferspeicher vorgesehen. Für das Heizungsverteilnetz und die Anbindeleitungen der Heizkörper werden 1600 m Stahlgewinderohr inklusive Form- und Verbindungsstücke sowie Armaturen und Dämmung benötigt. Für sämtliche Durchdringungen durch Brandwände und Decken sind sanitär- und heizungsseitig Brandschutzdurchführungen vorzusehen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landratsamt Eichstätt.
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