Sanierung WC-Anlage Mufas
Sanierung der WC-Anlagen (Damen, Herren, Behinderten-WC). Der Leistungsumfang umfasst die Demontage sämtlicher Objekte, Zubehörteile, Abwasser- und Wasserleitungen. Vorhandene Lüftungsventile werden, soweit möglich, an die Decke verlegt. Alle Bodeneinläufe werden demontiert und die Kanalanschlüsse fachtechnisch verschl...
Angebotsfrist:24. April 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Sanierung der WC-Anlagen (Damen, Herren, Behinderten-WC). Der Leistungsumfang umfasst die Demontage sämtlicher Objekte, Zubehörteile, Abwasser- und Wasserleitungen. Vorhandene Lüftungsventile werden, soweit möglich, an die Decke verlegt. Alle Bodeneinläufe werden demontiert und die Kanalanschlüsse fachtechnisch verschlossen.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Leibniz-Zentrum für Archäologie
- Veröffentlicht: 12. April 2026
- Frist: 24. April 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Sanierung der WC-Anlagen (Damen, Herren, Behinderten-WC). Der Leistungsumfang umfasst die Demontage sämtlicher Objekte, Zubehörteile, Abwasser- und Wasserleitungen. Vorhandene Lüftungsventile werden, soweit möglich, an die Decke verlegt. Alle Bodeneinläufe werden demontiert und die Kanalanschlüsse fachtechnisch verschlossen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Die Fachhochschule (FH) Westküste erhält ein neues Mehrzweckgebäude mit Hörsälen, Seminarräumen und Büros für die Verwaltung. Der Neubau entstand unter der Leitung der Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR (GMSH) und ist als multifunktionale Begegnungsstätte geplant. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die Fachhochschule Westküste stellt sich mit diesem Mehrzweckgebäude neu auf. Die Studierenden werden wieder enger an einem Ort zusammenrücken und der erfüllt alle Anforderungen, die an einen modernen Hochschulbau gestellt werden. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- In dem zweigeschossigen Mehrzweckgebäude mit 1.219 Quadratmetern Nutzfläche entstehen zwei Hörsäle, die mit einer mobilen Wand ausgestattet werden und zu einem großen Hörsaal miteinander verbunden werden können. Außerdem werden vier Seminarräume eingerichtet, von denen zwei über bis zu 70 Sitzplätze verfügen sollen. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Folgende Vorleistungen stehen dem AN für die Ausführung seiner Leistungen zur Verfügung: - Wärmelastabführung für alle medientechnischen Komponenten und Zuluft mit einer maximalen Zuluft Temperatur von 25° C; - Die Kabelinfrastruktur wurde von einem GU ohne Abstimmung mit der vorliegenden Medientechnikplanung mit starren CAT7-Installationskabeln für Audio-, Video- und Steuerungssignalwege, nach VDE 0100, VDE 0800, DIN 15905 verlegt. Es sind auch HDMI-Leitungen von den Frontwänden zu Deckenanschlüssen verlegt worden, die aber aufgrund des AVoIP Konzeptes nicht genutzt werden sollen. Die Netzwerkanschlüsse in den Bodentanks, an der Wand und unter der Decke sollen für die Medientechnik, wenn möglich genutzt werden. Zusätzliche Verkabelungsarbeiten sind im Leistungsverzeichnis aufgeführt und der Aufwand ist bzgl. Material, Trockenbau, Brandschutz, Gerüstbau, Malerarbeiten und Dienstleistung in einer verpflichtenden Ortsbesichtigung aufzunehmen und in den Positionen anzubieten; - Netzzuleitungen 230V/16A in den vorhandenen Bodentanks und in den teilweise vorhandenen 19“ Gestellschränken sind ebenfalls auf die Dimensionierung zu überprüfen und wenn erforderlich soll der Aufwand bzgl. Material, Trockenbau, Brandschutz, Gerüstbau, Malerarbeiten und Dienstleistung in einer verpflichtenden Ortsbesichtigung aufgenommen werden und in den Positionen anzubieten; - Potenzialausgleich und Erdung der Schaltschränke incl. Anschluss und Messung nach VDE. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Weitere Vorleistungen stehen dem AN Medientechnik nicht zur Verfügung. Alle weiteren Arbeiten und Leistungen, sowie die ergänzende Stellung von Gerüsten und Leitern, die für den Abbau und die Entsorgung sowie den Neuaufbau von Anlagen und deren betriebsfertige Errichtung erforderlich sind, sind Leistungen des AN. Diese Leistungen des AN sind unter anderem: - Alle Verbindungskabel zu den angeschlossenen Komponenten, auch wenn diese nicht explizit genannt sind; - Die Übernahme der bestehenden Kabelinfrastruktur, soweit sie für die neu errichteten Anlagen Verwendung findet, inklusive Durchmessen nach aktueller EN-Norm und Dokumentierung der Messungen. Die Messungen des GU werden zur Verfügung gestellt; - Alle weiteren zur Kabelinfrastruktur gehörenden Armaturen mit und in Anschlussdosen mit und ohne UP-Dosen, sowie Bodentankmoduleinsätzen aus dem Schalterprogramm mit Blenden und Beschriftung. Das Schalterprogramm soll bei der verpflichtenden Ortsbesichtigung mit dem AG abgestimmt werden; - Stellung von Gerüsten in Abstimmung mit dem AG und der Objektüberwachung. Die Bodenbelastungen und Schutzmaßnahmen insbesondere auf den Doppelböden sind zu beachten; - Öffnen und schließen von Brandschotts mit Fotodokumentation vor und der Öffnung und nach der Schließung. Brandschotts dürfen nur einmal geöffnet und wieder verschlossen werden; - Sämtliche Vorgaben und Abstimmungen zur Konfiguration der Firewall und der Switche der übergeordneten LWL-Topologie; - Abstimmung und Herstellung eines Fernwartungszugangs für Service und Wartung; - Lieferung und Installation / Programmierung jeglicher Software und Betriebssysteme, sowie aller Lizenzen; - Lieferung oder Ergänzung der Referententische und der Medienstelle für den Besprechungsraum. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
- Landeshauptstadt München, Direktorium, Vergabestelle 1, SG 2Frist: 28. Apr.
Projektsteuerungsleistungen für das Projekt Generalsanierung und Umbau des Münchner Stadtmuseums
Erbringung von Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an §2 AHO Heft Nr. 9 für die Projektstufe IV und V sowie Teilleistungen aus der Projektstufe III, für die Handlungsbereiche A-E, und unterstützende Projektmanagementleistungen im Bereich Haus- und Elektrotechnik. Nach bereits erfolgter Ausführungsgenehmigung müssen noch o.g. Teilleistungen aus der Projektstufe III erbracht werden. Kenndaten: BGF: ca. 30.163 m² BRI: ca. 133.807 m³ Derzeit befindet sich das Projekt in den Leistungsphasen 5 bis 8 gemäß HOAI. Termine: - Beginn der Leistung, sofort nach Auftragserteilung - voraussichtlich 06/2026; - Gebäude - Übergabe an Nutzer: 12/2029; - Außenanlagen, Rückverlegung Sparten und Wiederherstellung öffentliche Verkehrsflächen: 10/2030. Das Projekt Generalsanierung und Umbau des Münchner Stadtmuseums gliedert sich in: - Teil A – Generalsanierung und Umbau sowie in - Teil B – Neukonzeption mit Neugestaltung der Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Vermittlungsbereiche sowie Ersteinrichtung. Bestandteil dieser Ausschreibung ist die Erbringung von Projektsteuerungsleitungen für Teil A – Generalsanierung und Umbau des Münchner Stadtmuseums. Der Teil B – Neukonzeption, unterliegt der Verantwortung des Kulturreferates / Münchner Stadtmuseums und ist nicht Teil dieser Ausschreibung. Das Münchner Stadtmuseum, das im Jahr 1888 eröffnet wurde, ist das größte kommunale Museum Deutschlands mit einer Sammlung von ca. 3 Millionen Kunst- und Kulturgütern. Für die Zukunftsfähigkeit des Münchner Stadtmuseums ist eine bautechnischen Ertüchtigung und eine bauliche Neustrukturierung des Gebäudekomplexes (o.g. Teil A) sowie eine Neukonzeption mit inhaltlicher und räumlicher Neuorganisation (o.g. Teil B, nicht Bestandteil der Ausschreibung) notwendig. Der Gebäudekomplex besteht aus folgenden sechs Trakten: Zeughaus, 1491-93 von Lukas Rottaler; Grässeltrakt, 1926-28 von Hans Grässel; Leitenstorfertrakt, 1930-31 von Hermann Leitenstorfer; Gsaengertrakt 1959-64 von Gustav Gsaenger; Marstalltrakt 1976-77 (Wiederaufbau), Hofmanntrakt 1977-78 (Wiederaufbau). Große Teile des heterogenen Gebäudekomplexes sind als Einzelbaudenkmal in der Denkmalliste eingetragen. Darüber hinaus befindet sich der gesamte Gebäudekomplex im Ensemble „Altstadt München“. Das Grundstück befindet sich im Umgriff von möglichen Bodendenkmälern. Die Bereiche Denkmalschutz und Energieeffizienz sind fördermittelrelevant. Das Bauvorhaben gemäß Teil A umfasst die Generalsanierung, den Umbau und einen Teil-Abbruch (z.B. Tiefgarage, Innenbereiche) mit Neuerrichtung (z.B. Kubus und Überdachung im Innenhof). Die Hauptmaßnahmen finden im Gsaengertrakt, Leitenstorfertrakt, Grässeltrakt und Hofmanntrakt statt. Im Marstalltrakt werden Minimalsanierungs- und Umbaumaßnahmen, im Zeughaus insbesondere technische Anpassungsmaßnahmen durchgeführt. Das Zeughaus wurde 2007/2008 saniert. Folgende bautechnische Themen sind bei der bautechnischen Ertüchtigung der Bestandsgebäude zu berücksichtigen: - Baukonstruktion / Statik; - Brandschutz; - Bauphysik und Energieeffizienz; - Schadstoffe; - Beheizung, Lüftung und Kühlung; - Wasser / Abwasser; - Elektrotechnik; - Blitzschutzanlage; - Diebstahlsicherung; - IT-Infrastruktur, Kommunikation, Leitsystem; - Fördertechnik. Neben der bautechnischen Ertüchtigung für eine zeitgemäße Gesamtkonzeption sind auch bauliche Maßnahmen zur Beseitigung von funktionalen und strukturellen Mängeln notwendig. Das Planungskonzept mit Teilabbruch, Unterfangungen und Verbau ergänzt die bautechnische Ertüchtigung wie folgt: - Schaffung eines „Neuen Eingangs“ über den Rindermarkt, Ecke Oberanger / Rosental; - Überdachung des nördlichen Innenhofes; in dieses neu geschaffene „Atrium“ wird ein Kubus mit Ausstellungsflächen eingestellt; - die Tiefgarage im nördlichen Innenhof wird aufgelassen und abgebrochen; an dieser Stelle entsteht im UG die neue Technikzentrale; nach der Fertigstellung wird der ganze Gebäudekomplex durch diese Technikzentrale versorgt. - die technischen Anlagen (Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär und Elektro) in den Gebäudeteilen rund um den nördlichen Innenhof (Gsaengertrakt, Grässeltrakt, Hofmanntrakt und Leitensdorfer Trakt) werden neu hergestellt; die technischen Anlagen im Zeughaus und Marstall werden ertüchtigt - Inklusion und barrierefreie Erschließung. Weitere Themenkomplexe, die ebenfalls im Leistungsumfang der Projektsteuerung notwendig werden sind: - Die beengte Innenstadtlage, die Größe des Objektes und die geringen Baustelleneinrichtungsflächen, die eine Herausforderung an die Baulogistik darstellen; - Auswirkungen der Baumaßnahme auf den U-Bahn-Tunnel, der parallel zur Nordostseite des Gebäudekomplexes unter dem Oberanger verläuft; - Rückverlegung der Sparten nach Abschluss der Baumaßnahmen; - Wiederherstellung der öffentlichen Flächen rund um das Münchner Stadtmuseum. Die Zugänge ins Gebäude werden soweit möglich barrierefrei angeschlossen und im Rosental, am St.-Jakobs-Platz und am Sebastiansplatz Fahrradständer aufgestellt. Zudem werden Optimierungen, wie Verbesserungen der Barrierefreiheit z.B. durch den Ausbau von barrierefreien Querungen sowie den Neubau eines Blindenleitsystems und für den Lieferverkehr umgesetzt; - Schnittstellenklärung/ -fortschreibung und Schnittstellenmanagement zwischen „Teil A - Umbau und Generalsanierung“ und „Teil B – Neukonzeption“, der in der Verantwortung des Kulturreferates / Münchner Stadtmuseums liegt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 24. April 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Leibniz-Zentrum für Archäologie.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.