Sanierung und Erweiterung Kindertagesstätte „Haus der Kinder“ - Objektplanung Gebäude gemäß Teil 3, Abschnitt 1 § 33ff. HOAI 2021, Lph 1 bis 9
Die Gemeinde Engelthal betreibt den Kindergarten „Haus der Kinder“. Der ältere Gebäudeteil stammt aus den 1970er Jahren, der neuere Gebäudeteil aus dem Jahr 1993. Zur Orientierung wird auf den Auszug aus dem Bayernatlas in der Anlage verwiesen. Aufgrund des anhaltend hohen Bedarfs an Betreuungsplätzen hat die Gemeinde ...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Gemeinde Engelthal betreibt den Kindergarten „Haus der Kinder“. Der ältere Gebäudeteil stammt aus den 1970er Jahren, der neuere Gebäudeteil aus dem Jahr 1993. Zur Orientierung wird auf den Auszug aus dem Bayernatlas in der Anlage verwiesen. Aufgrund des anhaltend hohen Bedarfs an Betreuungsplätzen hat die Gemeinde Engelthal beschlo...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Gemeinde Engelthal
- Veröffentlicht: 22. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Die Gemeinde Engelthal betreibt den Kindergarten „Haus der Kinder“. Der ältere Gebäudeteil stammt aus den 1970er Jahren, der neuere Gebäudeteil aus dem Jahr 1993. Zur Orientierung wird auf den Auszug aus dem Bayernatlas in der Anlage verwiesen. Aufgrund des anhaltend hohen Bedarfs an Betreuungsplätzen hat die Gemeinde Engelthal beschlossen den bestehenden Kindergarten zu sanieren und zu erweitern.Die Zielstruktur des zukünftigen Kindergartens soll die Betreuung von 120 Kinder in zwei Krippengruppen, zwei Kindergartengruppen und einer Hortgruppe ermöglichen. Das dafür notwendige Raumprogramm ist mit den zuständigen Behörden abzustimmen. Darüber hinaus soll ein Mehrzweckraum für gemeindliche Veranstaltungen oder Vereinsnutzung vorgesehen werden. Dieser Raum muss unabhängig von dem Kindergarten genutzt werden können, was eine getrennte Zugänglichkeit voraussetzt.Die Möglichkeit eine zweite Hortgruppe in den Grundriss zu integrieren ist im Zuge der Planung zu untersuchen. Die Aufgabenstellung der Objektplanung umfasst zum einen die Generalsanierung des Gebäudeteils aus dem Jahr 1993, die nach Möglichkeit unterlaufenden Betrieb vorgenommen werden soll, den Rückbau des Gebäudeteils aus den 1970er Jahren und zum anderen einen Ersatzneubau als Ergänzung des Raumbedarfs an die Zielstruktur. Die Generalsanierung des Bestands dient der Anpassung des Bestands an die zukünftige Nutzung in Verbindung mit dem Ersatzneubau. Der Kindergarten ist auf dem Flurstück 339/1 mit 2.166 m² verortet. Für die Erreichung der Zielstruktur steht das angrenzende Grundstück mit der Flur-Nr. 339 mit 479 m² zur Verfügung. Bei dem abzuschließenden Architektenvertrag ist die Verwendung von HAV-KOM-Mustervertragsformularen vorgesehen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Die Gemeinde Engelthal betreibt den Kindergarten „Haus der Kinder“. Der ältere Gebäudeteil stammt aus den 1970er Jahren, der neuere Gebäudeteil aus dem Jahr 1993. Zur Orientierung wird auf den Auszug aus dem Bayernatlas in der Anlage verwiesen. Aufgrund des anhaltend hohen Bedarfs an Betreuungsplätzen hat die Gemeinde Engelthal beschlossen den bestehenden Kindergarten zu sanieren und zu erweitern.Die Zielstruktur des zukünftigen Kindergartens soll die Betreuung von 120 Kinder in zwei Krippengruppen, zwei Kindergartengruppen und einer Hortgruppe ermöglichen. Das dafür notwendige Raumprogramm ist mit den zuständigen Behörden abzustimmen. Darüber hinaus soll ein Mehrzweckraum für gemeindliche Veranstaltungen oder Vereinsnutzung vorgesehen werden. Dieser Raum muss unabhängig von dem Kindergarten genutzt werden können, was eine getrennte Zugänglichkeit voraussetzt.Die Möglichkeit eine zweite Hortgruppe in den Grundriss zu integrieren ist im Zuge der Planung zu untersuchen.Die Aufgabenstellung der Objektplanung umfasst zum einen die Generalsanierung des Gebäudeteils aus dem Jahr 1993, die nach Möglichkeit unterlaufenden Betrieb vorgenommen werden soll, den Rückbau des Gebäudeteils aus den 1970er Jahren und zum anderen einen Ersatzneubau als Ergänzung des Raumbedarfs an die Zielstruktur. Die Generalsanierung des Bestands dient der Anpassung des Bestands an die zukünftige Nutzung in Verbindung mit dem Ersatzneubau. Der Kindergarten ist auf dem Flurstück 339/1 mit 2.166 m² verortet. Für die Erreichung der Zielstruktur steht das angrenzende Grundstück mit der Flur-Nr. 339 mit 479 m² zur Verfügung.Gegenstand der Vergabe sind die Leistungen der Objektplanung nach Teil 3, Abschnitt 1 HOAI 2021 der Leistungsphasen 1 bis 9. Bei dem abzuschließenden Architektenvertrag ist die Verwendung von HAV-KOM-Mustervertragsformularen vorgesehen.
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Erweiterung und Sanierung der Klinik Naila (Hofer Straße 45, 95119 Naila) als 3. Bauabschnitt. Ziel: Kompakter Erweiterungsbau mit Bündelung von OP und AEMP sowie Begrenzung des Instandhaltungsbedarfs im Bestand für 15 Jahre Betrieb. Leistungen: Objektplanung und Freianlagen, Lph 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI. Einbeziehung des aktualisierten Raumprogramms und notwendiger Instandhaltungsmaßnahmen (v.a. Brandschutz).
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Erweiterung und Sanierung der Klinik Naila (Hofer Straße 45, 95119 Naila) als 3. Bauabschnitt. Ziel: Kompakter Erweiterungsbau mit Bündelung von OP und AEMP sowie Begrenzung des Instandhaltungsbedarfs im Bestand für 15 Jahre Betrieb. Leistungen: Objektplanung und Freianlagen, Lph 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI. Einbeziehung des aktualisierten Raumprogramms und notwendiger Instandhaltungsmaßnahmen (v.a. Brandschutz).
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Am Standort Naila der Kliniken HochFranken finden wesentliche bauliche Maßnahmen statt. Die Klinik Naila in der Hofer Straße 45 in 95119 Naila wird auf dem zur Verfügung stehenden Areal stufenweise den heutigen Anforderungen entsprechend erweitert und saniert. Die Baumaßnahme des 1. Bauabschnitts, ein Krankenhausneubau, wurde bereits im November 2019 fertiggestellt. Der 2. Bauabschnitt aufgeteilt ist eine Sanierung im Bestand und wurde in 2025 fertiggestellt. Im Bestands Bereich der Klinik Naila besteht ein dringender Instandhaltungsbedarf, um den Betrieb der Klinik für die nächsten 15 Jahre sicherstellen zu können. Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie zeigen jedoch, dass der identifizierte Instandhaltungsaufwand in keinem angemessenen Verhältnis zu den erforderlichen Investitionen steht. Gleichzeitig sind frühere Planungen eines umfangreichen Erweiterungsbaus aus finanziellen Gründen nicht realisierbar gewesen. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit einer neuen Zielsetzung zur Fortführung des BA3: Durch eine stärkere Einbindung geeigneter Bestandsflächen sollen die Planungen eines BA3 fortgeführt werden, wobei der Umfang des Erweiterungsbaus deutlich kompakter ausfallen soll. Wesentliche Funktionsbereiche wie OP und AEMP könnten dabei im Neubau konzentriert werden und der Instandhaltungsbedarf im Bestand begrenzt werden. Im Rahmen einer Fortführung der Zielplanung wird daher derzeit geklärt, welche Funktionsbereiche aus dem aktualisierten Raumprogramm sinnvollerweise im kompakteren Erweiterungsbau gebündelt werden und welche Bereiche zweckmäßig in Bestandsflächen untergebracht werden können. Zudem wird geprüft, ob ggf. es auch Flächen aus dem Raumprogramm gibt, die weder in einem Erweiterungsbau noch im Bestand umgesetzt werden können. Dabei ist das aktualisierte und freigegebene Raumprogramm sowie die gemäß Machbarkeitsstudie weiterhin notwendigen Instandhaltungsmaßnahmen (v.a. in Bezug auf den Brandschutz) einzubeziehen (siehe Anlagen). Hinweis Planunterlagen: Die im Planstand BA 1–9 eingezeichneten Bauabschnitte sind jene, die im Rahmen der Machbarkeitsstudie als mögliche Schritte für die Instandhaltungsmaßnahmen definiert wurden, falls im Bestand Instandhaltungsmaßnahmen umgesetzt werden würden. Eine vertiefte Bestandserfassung liegt nicht vor; der Planstand Bestand (ausgeschlossen der Bereiche aus BA2) entspricht den vorliegenden Unterlagen. // Flächenangaben: Die wesentlichen Objektdaten stellen sich aktuell wie folgt dar: Sollfläche FRP gesamt: 10.556 m² Funktionsstelle BA 1/2 (Soll): 5.391 m² Funktionsstelle zu planen BA 3 (Soll): 5.165 m²* *) Umsetzung Flächenumfang sowie Aufteilung der Flächen in Neubau und Umbau Bestand wird derzeit im Rahmen der Zielplanung geprüft. Ziel ist es, entsprechende Unterlagen zum Antrag auf Vorwegfestlegung zu erarbeiten und fristgerecht in 2026 einzureichen // Meilensteine: s. Anlage Generalablaufterminplan // Kosten: Die Gesamtkosten des Projektes (KG200-600) werden auf ca. 100 Mio € brutto geschätzt, und gliedern sich in folgende Aufteilung der KG: KG 500: ca. 3,0 Mio. € brutto // Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1 beauftragt. Die Leistungsphasen 2 9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
- Landkreis Fürth
Erweiterung PP2 und Umbau PP7 - Objektplanung Freianlagen Teil 3, Abschnitt 2, §§ 38 ff. nach HOAI 2021, Leistungsphasen 1 bis 9
Der Landkreis Fürth beabsichtigt die Neugestaltung und Fertigstellung der Bestandsgebäude im Pinderpark 2 und 4 („PP2“ und „PP4“) und die Generalsanierung (ausgenommen Fassade) und den Umbau eines großen Teils des Bürogebäudes im Pinderpark 5-7 („PP7“), zu einem modernen Verwaltungsgebäude. Der Bürokomplex PP7 wurde im Mai 2024 durch den Landkreis Fürth angekauft – die Sanierung und der Umbau soll zeitnah erfolgen. Der Landkreis hat die Räumlichkeiten erworben, um seine Verwaltung an seinem Standort im Pinderpark in Zirndorf zusammenzuführen. Die aktuell noch genutzten Flächen am Stresemannplatz in Fürth werden nach der Sanierung und dem Umzug aufgelöst. Bei dem neu erworbenen Objekt handelt es sich um ein unterkellertes Gebäude mit Erdgeschoss und drei Obergeschossen. In etwa die Hälfte des Gebäudes ist für Büro-, Praxis-, Laden- und Lagerflächen vermietet. Die zweite Hälfte wurde bis Mai durch eine Firma für Damenmode genutzt und soll für die Verwaltung des Landkreises Fürth saniert und umgebaut werden. Die Gebäudeteile sollen auch die Verwaltungseinheiten, die ursprünglich im Bauteil PP2 (im Pinderpark 2) untergebracht werden sollten, aufnehmen. Die ursprünglich geplante Erweiterung des bestehenden Verwaltungsgebäudes PP2 wurde nach dem Erwerb von PP7, nach der Fertigstellung des Untergeschosses und der Tiefgarage, gestoppt. Das geplante Baufeld ist immer noch Baustelle und umschließt neben dem eigentlichen Erweiterungsbau auch Teile des Kundenparkplatzes und des Platzes / Haupteingangs vor dem Verwaltungsgebäude von PP2. Die Planungsleistungen umfassen die Einpassung des nicht fertiggestellten Erweiterungsbaus und die Neugestaltung des Vorplatzes des neuen Haupteingangs. Der Gebäudekomplex PP4 umfasst aktuell auch Verwaltungseinheiten des Landkreises, die in die Gebäude PP2 und PP7 integriert werden sollen. Zur weiteren Nutzung des Gebäudes, müssen die umliegenden Erschließungen umgeplant und ertüchtigt werden. Gegenstand der Vergabe sind die Leistungen der Objektplanung Freianlagen Teil 3, Abschnitt 2, §§ 38 ff nach HOAI 2021, Leistungsphasen 1 bis 9
- Stadt Lübz über Amt Eldenburg -Lübz - Der AmtsvorsteherLübzFrist: 21. Apr.
Stadt Lübz - Architektenleistungen Neubau Kindertagesstätte, Am Neuen Teich, Lübz gemäß HOAI 2021 Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 1 Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1 - 4, Los 1
Die Stadt Lübz plant den Neubau einer Kindertagesstätte für 160 Kinder (42 Krippen-, 118 Kindergartenplätze) nördlich der Straße 'Neuer Teich'. Das Gebäude soll flexible Raumnutzungen ermöglichen. Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen für die Erstellung baugenehmigungsreifer Unterlagen (Leistungsphasen 1 bis 4 HOAI 2021). Ingenieurleistungen für Freianlagen, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung werden in separaten Verfahren vergeben.
- LAKUMED Kliniken Landshuter Kommunalunternehmen für medizinische Versorgung (Ab 01.01.2026 zu den gKU LA-Regio-Kliniken - Haus Süd)
LAKUMED Krankenhaus Landshut-Achdorf – Umbau und Teilerweiterung BA 8 - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI - LPH 1-9
Die LAKUMED Kliniken, das Klinikum Landshut und das Kinderkrankenhaus St. Marien fusionieren zum 01.01.2026 zu den LA-Regio-Kliniken. Im Zuge dieser Fusion entsteht ein medizinisches Gesamtkonzept, welches die Versorgungsstrukturen auf die Häuser Landshut-Mitte, Achdorf, Vilsbiburg, Rottenburg und St. Marien aufteilt. In der Folge sind die einzelnen Standorte entsprechend dieser regionalen Umstrukturierung baulich zu ertüchtigen. Am Standort Achdorf (aktuell LAKUMED Krankenhaus Landshut-Achdorf) sollen u.a. zukünftig die Funktionsstellen - Kardiologie, - Gefäßchirurgie, - Angiologie, - Gynäkologie (ohne Onkologie) und Geburtshilfe, - Kinderheilkunde, etabliert werden. Ergänzend sind die Pflegestationen zu den o.g. Funktionsstellen auszurichten. Im Rahmen des sog. BA 8 zum Umbau und Teilerweiterung des Hauses Landshut-Achdorf der LA-Regio gKU, soll diese Neuausrichtung des Krankenhauses verfolgt werden. In diesem BA1 sind mindestens die Sanierung des Bettenturm Ost sowie die Sanierung der OPs vorgesehen. Weiterhin sind kleinere Maßnahmen im Bereich der Kardiologie, Gefäßchirurgie, Angiologie, Notaufnahme, Geburtshilfe vorstellbar. Jedwede Baumaßnahmen sind im Bestand unter laufendem Betrieb zu planen und auszuführen. Die aktuelle Grob-Kostenschätzung für diese Umbauten beläuft sich auf rund 61,5 Mio. € brutto (KGR 200-700, Kostenstand 2025). Siehe auch beiliegende Grob-Kostenaufstellung. KG 300 ca 24,1 Mio€ KG 400 ca 21,3 Mio € KG 473+612 ca. 2.7 Mio € KG 600 1,0 Mio € Rahmentermine Ziel ist die Abgabe eines sog. Antrags auf Vorwegfestlegung im Jahr 2026. Weiterhin ist der Baubeginn mit den letzten Bauphasen des sich aktuell in der Planung befindenden BA7 zu synchronisieren, um eine zweifache Stilllegung der OPs zu vermeiden. Diese letzten Bauphasen sind aktuell ab Mitte 2028 geplant. Die bauliche Fertigstellung ist für Ende 2031 avisiert. Zum jetzigen Zeitpunkt lassen sich demnach folgende Meilensteine definieren: Leistungsbeginn: Direkt nach Beauftragung (ca. März 2026) Abgabe Antrag auf VWFL (LPH 2): November 2026 Baubeginn Mitte 2028 Fertigstellung Ende 2031 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1+2 gemäß § 53 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3+4, 5-7 und 8+9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
- Regionalverband SaarbrückenFrist: 11. Mai
Aus- und Erweiterungsbau Gemeinschaftsschule Peter Wust in Püttlingen; hier: Planungsleistungen für Objektplanung Gebäude (Los 1)
Die geplante Baumaßnahme ist auf dem Grundstück der Gemeinschaftsschule Peter Wust in Püttlingen vorgesehen. Die bestehende Schulgebäudeanlage wurde ca. 1960 errichtet und umfasst einen mehrgeschossigen Gebäudekomplex, welcher sich in die Gebäudeteile A-F gliedert. Diese Gebäudeteile sind baulich, teils mit Höhenunterschieden miteinander verbunden. Das Gebäudeteil C wurde im Jahr 1998 als Erweiterungsbau ergänzt. Die Gebäudeteile A und B verfügen teilweise über eine Unterkellerung. Die Bruttogrundfläche des Bestands beträgt ca. 5.300 m². Der bauliche Zustand der Bestandgebäude entspricht im Wesentlichen dem Baujahr sowie dem Stand der jeweiligen Erweiterungen. 1998 ist der Erweiterungsbau C entstanden. Gebäudeteil A und B wurde ca. 2014 auf der Vor-/ und Rückseite mit WDVS versehen. Ebenfalls hat in diesem Zuge eine Erneuerung der Fenster stattgefunden. Die Schulgebäude wurden fortlaufend instandgehalten; punktuelle Modernisierungen und Sanierungsmaßnahmen sind im Hinblick auf eine zukünftige Nutzung als reine Ganztagsschule jedoch erforderlich. Derzeit wird an der Schule sowohl Halbtagsschulbetrieb als auch Ganztagsschulbetrieb angeboten. Gemäß aktueller Planung soll ab dem Schuljahr 2025/2026 mit dem Eintritt der neuen 5. Klassen schrittweise eine Umstellung auf einen durchgängigen Ganztagsschulbetrieb erfolgen. Ebenfalls im Besitz des Regionalverbandes befindet sich das Grundstück „Ismertstraße 2“, Dieses ist derzeit mit einem sanierungsbedürftigen Wohngebäude bebaut, welches bauseits abgebrochen wird. Diese Fläche soll in Zukunft als Parkplatz zur Verfügung stehen. Planungsaufgabe (allgemein): Raumplanerisches Konzept zur Erweiterung und funktionalen Umstrukturierung einer schulischen Bildungseinrichtung im Rahmen der Einführung des gebundenen Ganztagsbetriebs. Der Umbau kann voraussichtlich parallel zum Unterrichtsbetrieb der Schule durchgeführt werden. Diese Umstrukturierung startete bereits mit einer 5er-Klasse und soll auf eine 3-zügige Struktur im gebundenen Ganztag aufwachsen. Am Standort werden dann ca.450 Schülerinnen und Schüler unterrichtet werden. Zielsetzung: Die Schule soll auf ein gebundenes Ganztagsmodell umgestellt werden, wofür ein Erweiterungsneubau sowie Umstrukturierungen im Bestand notwendig sind. Die Baumaßnahmen finden voraussichtlich im laufenden Schulbetrieb statt. Die Möglichkeit einer Unterteilung in Bauabschnitte ist zu berücksichtigen. Raumstruktur/Unterricht: Es soll eine Clusterstruktur umgesetzt werden: Pro Jahrgang (5-9) sind 3 Unterrichtsräume, 1 Differenzierungsraum, eine Lernlandschaft und ein Teamraum vorgesehen; für Jahrgangsstufe 10 mindestens 2 Unterrichtsräume. Zusätzlich werden eine Lernwerkstatt und ein DaZ-Raum benötigt. Mensa/Betreuung: Die Mensa muss vergrößert werden (2-Schichten-Betrieb, gleichzeitige Ausgabe durch 2 Personen). Verwaltung/Personal: Ein größeres Lehrerzimmer sowie die Prüfung und Ergänzung der Sanitäranlagen sind erforderlich; im Damenbereich werden zwei separate WCs für Integrationshelferinnen benötigt. Multifunktionsraum: Ein ca. 120 m² großer Funktionsraum im Erdgeschoss nahe der Verwaltung (auch als Konferenz-/Besprechungsraum nutzbar) wird angestrebt; größere Veranstaltungen sollen im Speisesaal stattfinden. Fachbereiche: • Naturwissenschaften, Werkstätten, Sport, Bibliothek: Lage im Bestand bleibt erhalten. • Kunst: Ein zusätzlicher Kunstraum ist einzuplanen. • Musik: 1 großer Musiksaal. • Informatik: 1 Informatikraum. Bestandsgebäude: Bauteil A bietet das größte Umstrukturierungspotenzial; Bauteile B und C sind begrenzt umstrukturierbar. Biologiesaal und chemische Vorbereitungs-/Lagerzone sind zu erhalten. Die Aula wird künftig auch als Konferenz-/Besprechungsbereich genutzt (trennbar für Parallelbetrieb mit FTGS). Barrierefreiheit: Eine oder mehrere Aufzugsanlagen sind zur vollständigen barrierefreien Erschließung aller Schulbereiche zwingend vorzusehen. Außenbereich: Ein jahrgangsgerechtes Pausenareal mit Spiel- und Bewegungszonen ist geplant. Die vorhandenen Platanen im rückwärtigen Bereich sind möglichst zu erhalten (gemäß DIN 18920 und RAS-LP4); bei Unumgänglichkeit ist eine fachgerechte Umsetzung innerhalb des Grundstücks vorzusehen. Weitere Details sind der Projektbeschreibung des Auftraggebers vom 07.04.2026 zu entnehmen (siehe Vergabeunterlagen). Fristen: • Planungsbeginn: unmittelbar nach Beauftragung • Baubeginn: 01.03.2028 • Gesamt-Fertigstellung: bis spätestens 01.03.2031
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinde Engelthal.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.